Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
Eine Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses hat bewiesen, daß es in den Vereinigten Staaten eine rachsüchtige Homo-Macht gibt, die jede kritische Stimme brutal bekämpft.
Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus Sally Kern
(kreuz.net) Gegenwärtig wird die republikanische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus Sally Kern (61)
von einer Homo-Haß-Welle überrollt.
Frau Kern vertritt den US-Bundesstaat Oklahoma. Sie ist eine bekannte
Kritikerin der Homo-Ideologie.
Während einer Rede in einem Bezirk ihres Wahlkreises erklärte Frau Kern,
daß „die homosexuelle Agenda die Vereinigten Staaten einfach zerstört“.
Die Homo-Ideologie stelle für
die Vereinigten Staaten eine größere Gefahr dar als der Terrorismus und der Islam, „die ich für eine
große Bedrohung halte“:
„Nach dem Wort Gottes ist das nicht die rechte Lebensweise“ – sagte sie.
Frau
Kern ist Lehrerin und mit einem baptistischen Prediger verheiratet.
Sie wies auch auf Studien hin, die
beweisen, daß keine Gesellschaft, die total in die Klauen der Homo-Ideologie geraten ist, länger als
einige Jahrzehnte überlebt hat.
Ihre Aussagen wurden von einem Anwesenden im geheimen aufgenommen und
anfang der letzten Woche auf der Video-Webseite ‘youtube.com’ online gestellt.
Seither wird das Büro
von Frau Kern von homo-ideologischen Drohanrufen, Drohbriefen und Todesdrohungen überschwemmt.
Alleine
über das Wochenende erhielt die Politikerin über 25.000 Emails mit zahlreichen Todesdrohungen.
Die
Polizei untersucht jetzt diese Zusendungen, um zu prüfen, ob bevorstehende Homo-Haßverbrechen gegen
die Abgeordnete zu befürchten sind.
Es ist davon auszugehen, daß die Polizei gegen einige Email-Schreiber
Ermittlungen aufnehmen wird.
Homo-ideologische Publikationen überschlagen sich jetzt in verbaler Gewaltbereitschaft
und Haßausbrüchen.
Am 15. März publizierten Homo-Unzüchtige auf der in Google-News aufgenommenen
radikalen Webseite ‘gaysocialites.com’ einen Artikel unter dem Titel „Besitzt die homophobe Hure Sally
Kern einen Homo-Sohn?!“.
Der Artikel verbreitet die bereits vorher in die Welt gesetzte Behauptung einiger
Studienkollegen des Sohnes der Abgeordneten, Jesse Kern. Diese hatten ihn als „größten Schwuchtel der
Universität“ bezeichnet.
Am vergangenen Freitag erklärte Jesse Kern vor der Tageszeitung ‘Tulsa World’,
daß er nicht homosexuell, sondern einfach unverheiratet sei: „Ich bin unverheiratet, um mich meinem Gott
zuzuwenden.“
Die homo-fanatischen Homepage ‘gaysocialites.com’ kommentiert:
„Das Verstecken der Homosexualität
führt in einen einsamen Ort, besonders wenn die eigene Mutter eine dumme Hure ist.“
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#96 verwirrter 10:52:29 | Donnerstag, 20. März 2008
@mandy Ach machen sie sich um mich keine sorgen ich halte sowas aus. Die Vorgehensweise, sich die Finger
in die Ohren zu stopfen und „nein nein nein…“ zu brüllen ist mir aus dem Kindergarten noch wohl bekannt.
Das kann mich nicht Frustrieren.
@ Dominik D Ihre Religion sollte sich mal eine Scheibe vom Buddhismus abschneiden, der mir als einzige,
friedliche Religion erscheint, mit einem wirklich charismatischen Oberhaupt. Hm, naja, also momentan ist
der Buddhismus das tatasächlich – friedlich meine ich. Dies war aber nicht immer so. Es gab auch irgendwann
mal einen „Krieg der Mönche“, wo sie sich stritten über den „richtigen“ Weg des Buddhismus. Vom jetzigen
Dalai Lama jedoch, da geb ich Ihnen vollkommen Recht, könnten Sich die meisten Anführer der anderen
Religionen einige Scheibchen abschneiden…
Was macht den Fundamentalismus eigentlich so interessant für sie, liebe Kreuz.net user? Ich nehme an,
dass sie sich selber nicht so betiteln, aber so bezeichnen sie Aussenstehende? Ist es die Einfachheit
der Lösungen, die ihnen ein Gottesfürchtiges Leben bietet. Habe Sie Angst, Menschen unterschiedlicher
Auffassung auch mal Recht geben zu müssen? Sie fühlen sich immer und an jeder Ecke bedroht, warum? Bedroht
durch den Islam, bedroht durch homosexuelle, bedroht durch Ungläubige? Ist es ihnen auch nur mal eine
Sekunde in den Sinn gekommen, das vileicht afrikanische Menschen sich bedroht fühlten, durch ihre Missionierungsversuche?
Oder Menschen die andere Vorstellungen von ihrem Leben hatten/ haben, als die der Katholischen kirche?
Es ist einfach nur Menschenverachtend andere Menschen umerziehen zu wollen. Sie rechtfertigen ihre obskuren
Taten mit einem Märchenbuch, das ein so genannter „Gott“ formuliert hat. Schön, aber bitte verstehen
sie auch, das ein aufgeklärter Mensch „Gott“ eben nicht als Begründung für Diskriminierung Andersdenkender
und andere Torheiten durch die Jahrhunderte, bis heute, akzeptieren kann. Ihre Religion sollte sich mal
eine Scheibe vom Buddhismus abschneiden, der mir als einzige, friedliche Religion erscheint, mit einem
wirklich charismatischen Oberhaupt. Ich finde es schade, das Der Papst nicht mal aus Rom vertrieben wird,
stattdessen muss der Dalei Lama im Exil leben. Wenigstens wird er seine zornigen Glaubensbrüder zur Gewaltlosigkeit
anhalten und sie nicht auffordern den Märtyrertod zu sterben.
Hoher Besuch! – Der Autor des Witzes der Woche! Ich grüße Sie, Sakularisation! :(3 <-- für den Witz
der Woche ps ich hätte ihn auch als solchen prämiert unter der Prämisse der Ironie. Man kann Ihren
Witz unter dem Gesichtspunkt der Ironie oder/ und unter dem Gesichtspunkt einer tatsächlich auch so gemeinten
und gewollten Schilderung von Umständen lesen – beidesmal verdient er, meiner Meinung nach, das bereits
verliehene Prädikat – und das macht ihn ja gerade auch so herausragend!
@verwirrter „ich betrachte diese Diskussion als beendet.“ Wie Sie aus dem nächsten Posting ersehen können,
liest Rübezahl am liebsten sich selbst. Deshalb hat es gar keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren. Dis-Kussion
heißt nämlich „auseinander-werfen“. Rübezahl wirft aber immer alles zusammen. Das Ergebnis kann nur
frustieren.
SEHR SCHÖN Es freut mich, dass hier viele über meine Aussage genauso wenig lachen konnte wie ich über
die, der „homophoben Hure“! Meinen Kritikern möchte ich sagen, dass nicht den Intellekt besitzen, die
Ironie meiner Aussage zu verstehen! Vergesst nie: „Du sollst nicht lügen“ mfg
verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph! verwirrter: „ich betrachte diese Diskussion als beendet.“ Wunderbar!
Mehr wollten wir gar nicht – so bleiben hier nämlich weitere Gotteslästerungen Ihrerseits aus! Vielen
Dank. – – – Die Gleichsetzung von, Zitat: „Lächerlichkeit“ mit dem trinitarischen Gott (!) ist de facto
als Gotteslästerung klar beim Namen zu nennen, da werden Sie hier kein stückweit an Boden relativieren
können. Es sei denn, Sie nehmen den von Ihnen getätigten Ausdruck der personifizierten „Lächerlichkeit“
in Bezug auf den Gott, den „die Christen anbeten“ explizit zurück.
@Rübezahl *lach* Gotteslästerung, Mann kann jede Kritik am Christlichen Gott als Lästerung interpretieren.
*lach* Und wer auf Kritik nicht eingeht bzw. diese nicht als unbegründet zurückweisen kann (also mit
Argumenten) ist ignorant. Aber wie dem auch sei wir sind wirklich weit vom Thema abgekommen. ich betrachte
diese Diskussion als beendet.
aufrechterkatholik aufrechterkatholik, Sie schreiben an anderer Stelle: „Neueste Forschungen haben übrigens
ergeben, dass der Messritus nicht nur 1500 Jahre alt ist, sondern 2000! Bereits der Herr hat contra populum
im Abendmahlssahl das Hl. Messopfer gefeiert – und vorher haben die Jünger alle gebeichtet.“ Stimmt –
das hab ich auch erst kürzlich gelesen.
@rübezahl „Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten –
z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle –
nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!“ Wenn die Taufe bei Herrn Rübezahl bewirkt hat, solche Ergüsse
von sich zu geben, dann hätte man das vielleicht besser unterlassen!
verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph! verwirrter: „@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man
mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!“ Falsch! Ihnen braucht man deswegen nicht zuzulesen,
weil Sie das Christentum beleidigen und – aus christlicher Sicht – GOTTESLÄSTERUNG betreiben! Vgl.: verwirrter:
„diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ (Kleiner, aber feiner Unterschied zu Ihrer obigen „Protestnote“,
welche insofern also absolut unstatthaft ist, weil jenes auf diese Art niemand so hier behauptet hat,
gell, –-> die „Ignoranz“ fällt also wieder auf Sie selbst zurück) verwirrter: „Ich persönlich habe
meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären
konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt. „ Herzzereißend –
wirklich! Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten –
z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle –
nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!
@Rübezahl „ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad
verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können“ Welchen akademischen Grad
haben Sie denn? Hobby-Logo-Diarrhö-Produzent? Und als was möchten Sie bezeichnet werden? Als verwirrter
Hobbytheologe? Als aufgeplusterter Internettologe? Sie können nur auf kreative Postings reagieren, indem
Sie sich aufblasen und pseudoakademisches Wortgeklingel von sich geben. Deshalb ein guter Rat: Entweder
Sie beginnen fundiert etwas in die Diskussion einzubringen, oder Sie machen mal eine kreative Pause.
Zurück zum Thema Ach, was soll das gelehrte Fachsimpeln über Philosphen und ähnliches. Wir sollten
mit größter Hochachtung endlich zur Kenntnis nehmen, dass SIE es bewiesen hat. Dass die Homowelle, durchsetzt
von faschischten Linkskommunisten, schon längst die USA heimlich unterwandert und das vom Satan der Menschheit
geschicktes größtmögliches Übel ist. Sie werden uns immer mehr unterwandern, uns eines Tages zu ihrer
gottlosen Widernatürlichkeit zwingen, wir werden alle als arme Opfer Proktologen und Psychologen aufsuchen
müssen und jahrzehntelang brauchen, um die Beschmutzung abzuwaschen. Jawoll!
@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!
Hypatia von Alexandria und die Philosophen der Akademie von Athen hätten zum Christentum Konvertieren
können sie haben nämlich nicht vor Christus gelebt sondern 400 Jahre nach ihm! Weiters habe ich Aristoteles
und Platon angeführt um darauf aufmerksam zu machen das jeder Europäer an deren werk anknüpfen kann
und damit die christlichen Denker umgehen kann. Das impliziert natürlich das man auch nicht Christliche
Philosophie über Gott betreiben kann. was vorm Hintergrund unserer Diskussion über Descartes wichtig
ist. Weiters ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das Christentum nicht mag. Und das steht
mir auch zu. Und ich habe den Christlichen Gottesbegriff in vergleich zu dem vieler Philosophen nicht
christlicher Ausrichtung (z.B. jene die in der Tradition nach Platon stehen) als Primitiv bezeichnet und
auch Argumente dafür angedeutet. Sie scheinen aber diese Argumente nicht endkräftigen zu wollen oder
zu können. Zur Erinnerung der dogmatische Abbruch der Christen innerhalb des neoplatonischen Diskurses
war mein Hauptargument warum dem Rationaltisch Platonischen Gottesbegriff der Vorzug zu geben ist. Ich
bin ihnen im Punkte Atheismus nicht ausgewichen ich wollte nur hinweisen das man sich Gott mit der Religion
und/oder mit dem Verstand nähern kann. Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen
Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in
dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt.
#81 20mancro5 † 17:36:26 | Mittwoch, 19. März 2008
Ist ja interessant Die Homo-Ideologie stelle für die Vereinigten Staaten eine größere Gefahr dar als
der Terrorismus und der Islam, „die ich für eine große Bedrohung halte“: Fehlt jetzt nur noch dass einer
Behauptet Das WTC wäre durch Homo Ideologen zerstört worden und nicht durch Terroristen.Dümmlicher
gehts nun wirklich nicht mehr. Aber so kenn wir Kreuz.net ja.
verwirrte Hobbyphilosoph, ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie a) augenscheinlich über keinen akademischen
Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können, b) ulkige
Beweisführung treiben in Bezug auf nichtchristliche Denker in Europa –-> vgl.: Nennung von Philosophen,
welche eo ipso selbst gar nicht christlich gewesen sein konnten, da ante Christum natum – –- glauben Sie,
dass diesen Umstand auch nur ein Mensch in Zweifel ziehen würde? –- Selbstverständlichkeiten, weiter
nix. Ferner können Sie sich Ihre billigen, augenwischerei-artigen Ausflüchte, um die Beantwortung der
Frage nach der Religionszugehörigkeit zu umgehen, sparen. Solche banalen Täuschungsmanöver eines a-religiösen,
extrem atheistisch-angehauchten Hobbyphilosophie-Denkers fruchten hier nicht. Mit Ihrer Äußerung, Zitat
„diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ beleidigen Sie das Christentum und den dreifaltigen Gott
selbst. Insofern können Sie hier noch so sehr weiter herumhampeln und Ihre grotesken privattheorie-artigen
Trivialunterstellungen gegen das Christentum weiter vor sich hinposaunen – ernst nehmen tut Sie hier keiner
mehr, excepto die wenigen Vertreter der antichristlichen Agnostizismusgilde hier.
@Rübezahl Machen sie sich nicht lächerlich das hier ist ein Privatgespräch! Ich glaube das zeigt auch
die Lächerlichkeit ihres Vorwurfes der „Pseudowissenschaftlichkeit“. Wenn sie eine wissenschaftlich fundierten
Dialog wünschen Veröffentlichen sie ein Paper in einer Zeitschrift! zum Satz: „FALSCH! Es gibt viele
nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“ z.B. Platon mit seiner
Idee des reinen guten, Aristoteles mit dem unbewegten Beweger, waren beide keine Christen weil, ach du
schreck, die waren schon tot da war Jesus noch nicht geboren. Hypatia hat versucht einen beweis für Gott
zu finden, daher keine Atheistin sonst würde sie ja zu beweisen versuchen das es ihn nicht gibt. Und
sicher keine Christin, weiters von Christen ermordet. Wo wir ein Indiz zu meiner „bösen Christen These“
hätten. (mal ganz zu schweigen von den Verfolgungen denen Atheistische oder Naturwissenschaftlich orientierte
Denkrichtungen ausgesetzt waren, Inquisiton und so.) Und wie gesagt das Kollegium der Akademie von Athen
oder der Bibliothek von Alexandria die ebenfalls keine Christen waren und Parallel zum Christlichen Dialog
gearbeitet haben. Erstere wurde sogar wie gesagt wegen konträrer Meinung zum Christentum geschlossen.
So etwas ist Allgemeinbildung! Zum nicht-Atheist sein: Ein Atheist ist ein Mensch der die Existenz von
Gott negiert, wer das nicht tut ist nach Definition keiner, das hat noch nichts Religion zu tun. Ich weis
das ist schwer zu verstehen
verwirrter Hobbyphilosoph 1) Ich habe bisher von Ihnen nur Privatthesen gelesen, kein einziges wissenschaftliches
Argument. 2) Ihre pseudowissenschftliche Vorgehensweise ist ein Indiz für Ihre Hobbyphilosophie – und
solange Sie hier zu keinem akademischen Titel Ihrerseits in der Philosophie stehen und solange Sie nicht
auf ein philosophisch relevantes Eigenwerk Ihrerseits hinweisen, bleiben Sie der Hobbyphilosoph. 3) Ihr
andauerndes Lamentieren: „ohohoh-uhuhuh die bööösen Christen wollen immer alles uminterpretieren, ect.“
macht dies auf Dauer ebenfalls weder zutreffender, noch mit konkreten Quellen belegter, gell. 4) Ihr ebenfalls
andauernder Versuch, mir bestimmte Vorgehensweisen & Ansichten zu unterstellen, welche sich jedoch ausschließlich
nur in Ihren eigen Thesen wiederfinden, muss von vorne herein scheitern. 5) Sie erklären sich als Nicht-Atheist;
so erklären Sie doch hier auch, welcher Religion Sie denn anhängen! – Solange Sie dies nicht tun, bewerte
ich Sie nach Ihren inhaltlichen Aussagen – und nicht nach Ihrer Wort-Behauptung, dass Sie wären keiner
(Gleiches fordern Sie übrigens in Bezug auf Descartes). 6) Den grandiosen Satz „FALSCH! Es gibt viele
nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“ müssen Sie noch näher
erklären, gell… 7) „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.“ dies stellt eine Diskreditierung
des christlichen Glaubens dar und zeigt Ihr wahres Gesicht, dumm gelaufen, gell, agnostischer, de facto
verwirrter Hobbyphilosoph!
@Ideologiefeind Was mich vor allem stört ist die aggressive Egozentrik der Christen, jetzt und in der
Vergangenheit. Die sämtliche anderen Strömungen in Europas verbieten will. Ein gutes Beispiel hierfür
ist die Schließung der Akademie von Athen 529 n.Chr. durch Justinian I. Wo andere Denkrichtungen einfach
mundtot gemacht wurden. Diese Taktik ist typisch für die Christen und wir immer noch praktiziert. Ich
glaube in der heutigen zeit in der die Erdrückende übermacht des Christentums in Europa zumindest de
Jure etwas angebrochen werden konnte kann man wieder beginnen sich gegen die Unterdrückung der Christen
zur wehr zu setzen und die anderen Kulturellen Strömungen Europas aus ihrem versteck raus lassen. 1500
Jahre Versteckspiel sind wirklich genug.
@Verwirrter Ich finde Ihren Ansatz interessant und naheliegend. Tatsächlich kann eine Kraft, die (angeblich)
die Erde mit allem drum und dran erschaffen haben soll, unmöglich so kleinkariert sein, wie sie von vielen
Gläubigen dargestellt wird. Was wäre das für ein einfach gestricktes Etwas, dass solche Banalitäten
unter’s irdische Volk bringt, wie sie u.a. aus der Bibel herausgelesen werden? Eine Religion, die ernst
genommen werden will und sich als rechtmäßigen Vertreter des einen Gottes wähnt, sollte schon mehr
anbieten können. Der kirchliche Pomp, der bei allerlei Anlässen aufgetragen wird, kann diese Defizite
nicht wirklich überschminken. Er mag die ein oder andere eingeschüchterte Seele beeindrucken, aber er
kommt als vermeintlich göttlich inspirierte Inszenierung eher peinlich daher.
@Rübezahl Wie kommen sie auf den abstrusen Gedanken ich wäre Atheist? Schreiben sie überhaupt mit mir?
Ich habe innerhalb dieser Diskussion nicht einmal einen atheistischen Standpunkt vertreten. Ihre Pseudoargumente
die nicht annähernd meine außer kraft setzen weil sie weder auf diese eingehen noch irgendetwas mit
diesen zu tun haben beweisen doch nur was ich ihnen schon zu Anfang gesagt habe: Sie leiden unter dem
bei Christen weit verbreiteten Missverständnis das kontradiktorische Gegenteil von Christentum ist Atheismus.
FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren.
Denken sie nur and die vielen Philosophen des Altertums. Gott ist keine Christliche Erfindung auch wenn
ihnen das nicht gefällt! Und hinter diesen Hintergrund hat diese Diskussion statt gefunden. Wenn ein
Philosoph wie Descartes in seinen Schriften über Gott schreibt dann schreibt er über etwas, dass viel
größer und fundierter und vor allem älter ist als diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten. Sie
können mich noch so gerne mit irgendwelchen abwertenden Namen wie Hobby Philosoph persönlich angreifen.
Ihre Haltung zu diesem Thema zeigt nur das sie Descartes bzw. die Tradition in der er steht nicht verstanden
haben.
verwirrter Was sind Sie denn so krampfhaft darauf fixiert, Descartes in Ihren Atheismus einzuverleiben? –
Das belustigt mich ja gar allzusehr! Hiermit erhalte ich aufrecht: Descartes war praktizierender Katholik.
Und wenn Sie hier auch weiterhin rumjammern, dieses Faktum werden damit doch nicht aus den Biographien
herausradieren können, gell … „Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat….“
Falsch – was wir über Descartes wissen, ist mehr als nur das, was er geschrieben hat. Was soll denn das
für eine pseudowissenschaftliche Aussage sein, hm? „Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand
zu noch über den glauben von Descartes zu.“ Letzteres steht Ihnen aber noch viel weniger zu, mein guter
verwirrter! Und wieso sollte mir kein Urteil über Ihren Wissensstand zustehen – geben Sie hier doch bisher
gar glänzend über selbigen Auskunft! Noch eine letzte Frage: Was verstehen Sie eigentlich unter „Frechheiten“?
a) meinen Ausdruck: „wiki-Wissen etc“ b) Ihre Wortwahl: „Schwafelei“ „Unfug“
@Rübezahl Ihre Umgangsformen lassen zu wünschen übrig Lassen sie ihre Frechheiten hinter ihren zähnen.
Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand zu noch über den glauben von Descartes zu. Nur
das Individuum selbst hat das recht seinen glauben zu definieren. Ich bezweifle das man einen Historiker
als seriös bezeichnen kann der Mutmaßungen über die nicht aufgeschriebenen Gedanken eines Menschen
anstellt. Irgendeinen Unfug über „wahrscheinlich“ zu sprechen und Mutmaßungen anzustellen reicht nicht
aus um einen Menschen irgendeinem Glauben zuzurechnen. Wo wir bei ihrem Vorwurf sind ich würde ihnen
etwas in den Mund legen, genau darauf bezieht sich ja wohl ihre „Wahrscheinlichkeit“, dass man von Descartes
nur weil er dem Ritus folgt und nichts Gegenteiliges gesagt hat annähmen kann er sei gläubig gewesen.
Obwohl es genau so möglich gewesen wäre das er sich nur genötigt dazu fühlte weil er ansonsten gesellschaftliche
Einbußen machen hätte müssen. Es lässt sich keine aussage über Descartes glauben machen! Daher ist
die aussage er war Christ schlicht Unfug. Wie gesagt die Übliche Taktik der Christen sich irgendwelche
Menschen einzuverleiben und das mit einer zwielichtigen Wahrscheinlichkeitsbegriff zu rechtfertigen. Was
wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat (und das steht ganz eindeutig in einer älteren
Tradition als in der Christlichen) und alle Mutmaßungen über das was er nicht in seinen Schriften zu
finden ist, ist Schwafelei.
verwirrter Hobbyphilosoph @verwirrter Sie können hier ja gerne kundtun, aus welchen Quellen oder Qualifizierungen
Sie Ihr philosophisches Wissen herleiten. Haben Sie dies getan, bin ich gerne und sofort bereit, das „wiki-Wissen
etc“ gegebenenfalls zurückzunehmen. „wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie
zu tun!“ –-> GENAU! Ich habe untenstehend NUR aufgezeigt, dass ich es für äußerst unwahrscheinlich
halte, dass Descartes privat kein gläubiger Katholik war – was übrigens von keinem seriösen Historiker
(es sei denn er wäre ideologischer Atheist) bestritten wird. „Es ist leider etwas das Christen immer
gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.“ –-> bezüglich meiner
Denkfähigkeiten müssen Sie sich sicherlich keine „verwirrten“ Gedanken machen … „wir reden darüber,
dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich
war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen.“ –-> Quatsch m. Soße – woher wollen Sie wissen,
aus welchen Gründen (vgl. Ihr kausales „weil“) ich Descartes als Christ/Katholik bezeichne? – Ich verbitte
mir, dass Sie mir solchen Bockmist in den Mund zu legen versuchen) „Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung
Descartes ist.…“ –-> GENAU DA haben wir’s wieder! Hier gehts nicht um seine Philosophie sondern um seine –
historisch bezeugte – Praktizierung seines persönlichen Glaubens. Und aufgrund dessen erlaube ich mir,
ihn als Christ zu titulieren
@Rübezahl wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie zu tun! Aber mal abgesehen
davon. Reflektieren sie mal ihre vorgangsweise. Ihre Mutmaßungen mein Wissen über Descartes würde von
wiki kommen hat viel Ähnlichkeit damit das einfach annehmen Descartes war gläubiger Katholik weil er
formal daran festhielt. Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken
weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt. Aber um auf den punkt zu kommen. wir reden darüber, dass
sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war
öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen. Und ihr Einwand ist, er hätte ja Protestant werden
können?! Merken sie nicht auch, dass das irgendwie kein Argument ist weil Protestanten nur eine andere
Denkrichtung innerhalb der Christlichen ist. Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes
ist der das sein Gottesbegriff wesentlich an die Diskussion des Altertums anknüpft die die Christen mit
ihrer Politischen macht zu Gunsten ihres Dogmatischen Abbruchs beendet haben. Die Diskussion über Gott
in Europa ist keine rein Christliche sondern eine die von vielen Denkrichtungen geführt wird und die
platonisch Rationalistische unterscheidet sich gewaltig von der Christlichen. Man beachte nur den unterscheid
zwischen Platon und Augustinus. Es ärgert das die Christen alle anderen Denkrichtungen in Europa einfach
uminterpretieren und behaupten sie wären teilder ihrigen
Hobby-Philosophen Ich empfehle allen Hobby-Philosophen sich etwas eingehender mit einer Descartes-Biographie
zu beschäftigen – und nicht nur auf wiki-Wissen etc zurückzugreifen… … kleine Denk-Anregungs-Punkte
hierfür: 1. Wir befinden uns nicht mehr im (durchweg katholischen, in Bezug auf Westeuropa) Mittelalter,
sondern 2. bei Descartes im 17. JH (!). 3. Schon mal was von protestantischen Staaten gehört, in denen
die kath. Kirche herzlich wenig zu bestimmen hatte? 4. Ab 1630 ist Descartes in den Niederlanden (!) 5.
Obwohl er doch jederzeit seinen Glauben (er war nämlich Katholik!) wechseln hätte können – und somit
nicht mehr in Furcht vor der „Inquisition“ leben hätte müssen, (wenn er sich z.B. einem protestantischen
Herrscher [naheliegend wäre der König von Schweden gewesen!] „unterworfen“ hätte und somit dessen Schutz
genossen hätte) – obwohl er dies hätte ohne weiteres tun können, blieb er doch zeitlebens Katholik –
und nahm dabei in Kauf, dass er seine philosophischen Ergebnisse (für die er doch buchstäblich lebte!)
deshalb u. a. nicht frei veröffentlichen konnte! 6. Und nun nennen Sie mir bitte für letzteres auch
nur EINEN plausiblen Grund, wieso er trotz alledem an seinem katholischen Glauben FORMAL festhalten hätte
sollen, wenn er nicht auch die innere Überzeugung für eben diesen Glauben gehabt hätte … mamamia
…
Philosophen Ob Descartes wirklich Christ war lässt sich wohl nichtmehr eindeutig klären. Sicher ist,
er glaubte an einen Gott. Aber augenscheinlich hatte er mit der katholischen Kirche so seine Differenzen
im Denken, denn sonst hätte er wohl seine Abhandlung über die „Maschine Mensch“ veröffentlicht. Hat
er aber nicht, weil er Angst vor der Inquisition hatte. Und wenn man nun die Definition einiger Fundis
hier im Forum nimmt, dann war er eben wegen jener Differenzen mit der katholischen Kirche, kein Katholik.
@Rübezahl Ich muss ihnen leider mitteilen, dass sie an einem unter Christen weit verbreitetem Missverständnis
leiden. Der Überzeugung zu sein das Gott existiert sagt noch nicht das man Christ ist. Immerhin ist die
Idee des Reinen Guten von Platon älter als die Gottesvorstellung der Christen und es ist wohl naheliegender
das Descartes von einem Philosophischen Gottesbegriff in seinen Schriften ausgeht oder? Weiters habe ich
nie gesagt das Descartes Atheist sei, ich habe ihn auch nie zur Untermauerung einer Atheistischen These
heran gezogen. ich habe den Herrn Geyer nur darauf hin gewiesen, dass wenn ein Philosoph von Gott spricht,
dann spricht er von etwas das weit über die kindlichen Vorstellung der Christen hinaus geht. Sie wagen
es zu behaupten das Descartes Christ war? In einer zeit in der so viel macht von der Katholischen Kirche
ausging wie zu Zeiten Descartes traut sich ja wohl kaum einer zu sagen das er es nicht ist. (die Ansicht
jeder Europäer sei Christ ist eine weiteres Missverständnis an dem die Christen kränkeln). Und wenn
er sich als Christ bezeichnen würde oder getan hat sagt das nichts über seinen Gottesbegriff innerhalb
seiner Theorie aus, der wie oben schon erwähnt im Rationalistischen Diskurs steht, der mit Platon begonnen
hat und damit, wie ebenfalls oben bzw. in einer anderen antwort von mir an Herrn Geyer schon erwähnt,
weit über diesen vereinfachten Abbruch der Christen den sie neoplatonischen Diskurs vollzogen haben hinaus
geht.
Horst Metzker Lesen Sie den Witz der Woche doch bitte genau in seinem Wortlaut – dann werden Sie erkennen,
dass a) hier nicht von einer radikal fundamentalen Strömung innerhalb des Katholizismus die Rede war
(„radikal fundamental“ also nicht als abgrenzendes Adjektiv), sondern b) der Katholizismus an sich – in
seiner Gesamtheit – als radikal fundamental („radikal fundamental“ als Apposition) bezeichnet wurde, dies
ist c) ersichtlich einerseits aus der Fortfahrung im Witz, wenn nur noch die Rede vom Katholizismus allgemein
ist, Zitat: „Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen…“
d) andererseits aus dem ersten angeführten Beispiel: „Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen
Wende ging das Imperium Romanum unter!“ –-> Wahrlich radikal fundamental der Katholizismus im 4. JH (!) …
Merken Sie was? – Genau DAS & die Behauptungen „nach wenigen [grins] Jahren dem Untergang geweiht“ und
„Große kulturelle Errungenschaften gingen unter“ machen den Witz der Woche zu dem, was er ist!
Katholizismus und Gesellschaft: Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus
bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind! Stimmt nur dann, wenn innere und äußere Feinde
eine katholische Gesellschaft zerstören wollten: Ecuador(Don Gabriel Garcia Moreno) www.newadvent.org/cathen/06379b.htm
Daß es auch anders geht, zeigt Polen, wo der katholische Glaube trotz kommunistischer Diktatur und staalich
verord- netem Atheismus nicht nur überlebt hat, sondern erstarkt aus dieser Trübsal erstanden ist. Aber
jetzt nicht mit Radio Maria kommen – das ist kein Katholizismus!
#63 Horst Metzker 19:19:53 | Dienstag, 18. März 2008
@ Rübezahl, dem was Sie da von sich geben, ist nichts hinzu zu fügen. Die radikal fundamentalen Katholiken
schaden Rom doch mehr, als Homos, Islam, und anderen Strömungen. Gott ist unsere Mitte, und hat keinen
Linksaußen oder Rechtsaußen geschaffen. Die Dummheit aber, hat er dem Menschen überlassen.
Des Witzes Wahrheit … Da wird es Sie, Kurt K., aber sicher freuen, dass der von Ihnen – aber nur an
bestimmten Stellen – auch schon zitierte Thomas von Aquin äußerst passend festgestellt hat: Wenigstens
ein wahrer Kern – Bruchstück und Fünklein der Wahrheit – ist in jedem Irrtum erhalten geblieben.
Wir präsentieren: Der Witz der Woche! (diesmal: aus dem Homo-Lager) Ladies & Gentlemen; gays, friends &
hardcore-tradis – your Beet-Number proudly presents :)3 THE BEST JOKE OF THIS WEEK Sakularisation schreibt:
„Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie westliche Gesellschaft,
wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte hat gezeigt, dass
Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind!
Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter! Große kulturelle
Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und konnten sich erst
nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer mit Freiheit einher,
wie die der Homosexuellen!“
@Taize Ihr Vorrednder bedient sich lediglich der Mittel, mit der der Artikel und einige Kommentatoren
Stimmung machen wollen. Das ist sein gutes Recht. Ich sehe die von ihm beschriebene Gefahr nicht, denn
ich denke auch im Fall des Katholizismus haben wir aus der Geschichte gelernt und wissen sehr genau, das
Glaubensgemeinschaften (egal welche) in aufgeklärten (!) Gesellschaften nie den politischen Ton angeben
dürfen. Der Islam hat diese Erkenntnis noch vor sich, wobei man ihn nicht pauschal als „terroristisch“
einstufen kann. Die Terroristen bekommen nur mehr Schlagzeilen, als die friedfertigen Moslems.
GEFÄHRLICHE BEDROHUNG Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie
westliche Gesellschaft, wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte
hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang
geweiht sind! Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter!
Große kulturelle Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und
konnten sich erst nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer
mit Freiheit einher, wie die der Homosexuellen! mfg
Dummer Beifall für eine dumme Frau Sie wies auch auf Studien hin, die beweisen, daß keine Gesellschaft,
die total in die Klauen der Homo-Ideologie geraten ist, länger als einige Jahrzehnte überlebt hat. Oha!
Welche denn? (Was für ein peinlich-dümmliches Geschwafel) Davon abgesehen: Morddrohungen sind immer
falsch- sie stehen niemandem zu, sei er auch noch so aufgebracht. Amerika erlaubt nun mal Haßpredigten,
die ja auch dankbar von sogenannten „Geistlichen“ z.T. im TV durchgeführt werden. Warum nimmt man nachhaltig
Anstoß an der offensichtlichen Beschränktheit einer älteren Dame? Ihre Dummheit und die ihrer ideologischen
Gefolgschaft wird sich dadurch wenig ändern. Zumindest einer halbwegs gebildeten Gesellschaft gegenüber
macht sie sich selbst zum Gespött- das sollte genügen. Die ihr hier Beifall zollen, tun’s ihr nach.
Na und? P.S.: Stimmt es eigentlich, dass Wowereit, Westerwelle, Kerkeling, Biolek und Will ein homoideologisches
Medienimperium aufbauen wollen und eine extrem hohe GEZ-Gebühr von nachweislich Heterosexuellen erheben
wollen?
@Dominik_Drinkhahn: Warum der Unterstrich zwischen „Dominik“ und „Drinkhahn“? Ich hoffe, diese kleine
Frage lenkt Sie etwas ab, damit Sie sich wieder beruhigen. Und ich verspreche Ihnen, das die hier versammelten
„Tradis“ keinen „Kreuzzug“ organisieren werden. Wäre auch etwas aussichtslos angesichts der vielen Feinde.
#54 Florian Geyer 16:19:33 | Dienstag, 18. März 2008
Dominik „Ich glaube nicht an Gott, weil ich es nicht kann. Deshalb beleidige ich nicht pausenlos die Katholiken,
obwohl ich bei Ihren Hasstiraden wirklich Lust dazu hätte.“ Sie erwähnten bereits iin Ihrem Vorposting
Protestant zu sein dh diesen Satz hätten sie sich sparen können.
Homos, Neger und Juden Was wäre die Katolische Kirche ohne die Sündigen und Ungläubigen? sie hätte
keine Daseinsberechtigung mehr. Sie tragen öffentlich Hass in die Welt und wundern sich, dass ihnen Hass
entgegnschlägt? Wenn Sie sich teilweise selbst reflektieren könnten, würden sie erkennen, wie fanatisch
sie sich gebärden. Alles, was sich ausserhalb ihrer verbrämten Lehren bewegt, wird als Feind gesehen.
Ich glaube nicht an Gott, weil ich es nicht kann. Deshalb beleidige ich nicht pausenlos die Katholiken,
obwohl ich bei Ihren Hasstiraden wirklich Lust dazu hätte. Der glaube an Gott ist romantisch und die
vorstellung einem höheren Wesen unterstellt zu sein ist beruhigend, aber diese wohlige Geborgenheit einer
friedlichen Religion kann ich bei ihnen nicht erkennen. Ich sehe eine kämpferische, missionierende Kirche,
die intolerant ist und andere Religionen und seien es auch christliche, verleugnen und als „Ungläubige“
diffamieren und lieber heute als morgen den nächsten Kreuzzug organisierte. Leben sie in Ihrer Weltfremden
Organisation auf ewig glücklich, aber hören sie auf anderen ihre Idiotien als Allheilmittel auf zu zwängen
und Minderheiten mit Gülle zu überschütten.
@ verwirrter / Th. v Aquin – Descartes verwirrter: „@ Florian Geyer. Jaja ich weis die versuche Descartes
zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley zurück. Es ist eine übliche Taktik
der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche
Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen.
Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E
und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran“ 1. Descartes
war Christ und hat die Existenz Gottes persönlich niemals geleugnet. Wer Descartes als Philosoph für
den Atheismus anführt, auf den fällt der eigene Vorwurf mit doppelter Wucht zurück. 2. Von Thomas von
Aquin haben Sie so wenig Ahnung wie die Dorfkuh Alma aus dem Allgäuer-Hochland von Goethe. 3. Der Aquinate
wäre Ihnen in einem Disput logisch, fachlich, sprachlich, argumentativ und in Bezug auf die persönliche
Heiligkeit sowas von über, dass Sie mit Ihrer billig-primitiven Proletar-Polemik gegen selbigen schneller
verblassen würden als ein Frosch in der Wüste vertrocknet. Von daher – schweige er still, Verwirrter,
jedes weitere Wort zum Aquinaten macht Sie ansonsten zu einer noch größeren Lachnummmer.
@Florian Geyer Jaja ich weis die versuche Descartes zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon
auf George Berkeley zurück. Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung
einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren.
Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler
A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe
meinen kommt locker an jedes Cabaret ran
@derfux: „Das wäre doch auch mal einen schönen kreuz.net Bericht wert: Kirche stoppt Kondomverkauf.“
Stimmt schon. Besser wäre aber ein Artikel über die Latexallergie. :)3
#48 engelhardt † 08:56:37 | Dienstag, 18. März 2008
HOMOHOMOHOMOHOMO Die Engelwerkler giessen mal wieder ihren Hass aus auf alles, was von ihre eigenartige
Ideologie abgelehnt wird. Wer soll sowas ernst nehmen? Das Niveau dieser Seite gleicht sich mehr und mehr
der godhatesfags.com-fanatiker an. Wird kreuz.net etwa von Evangelikalen betrieben?
Welche Gesellschaft ist umgekommen?? Sie wies auch auf Studien hin, die beweisen, daß keine Gesellschaft,
die total in die Klauen der Homo-Ideologie geraten ist, länger als einige Jahrzehnte überlebt hat. Was
für Studien, wie wurde der Beweis erbracht und welche Gesellschaft ist verschwunden. Wenn ich mich recht
erinnere gab es in der Antike mehrere Gesellschaften, in denen Homosexualität in der einen oder anderen
Form akzeptiert wurde – und die locker Jahrhunderte damit überdauerten. Und von einer modernen Gesellschaft
die innerhalb einiger Jahrzehnte (warum auch immer) verschwunden sein soll, weiß ich auch nichts. Wovon
redet diese Frau? Für Frau Kern gilt dasselbe wie für die Redakteure dieser Website: Ihr werft anderen
den Hass vor, von dem ihr selbst besessen seit. @Bruder Theophil Bitte keine Amerikaner mehr zitieren,
denn… den der Durchschnittsamerikaner entwickelt sich bis zum Alter von 10 Jahren…danach wächst er
nur noch. Eine fremdenfeindliche Einstellung wie man sie von Ihnen erwarten kann. Aber das müsste doch
für sie eine Traumvorstellung sein. Bis zehn sind Menschen religiös leicht formbar und manipulierbar.
Erst danach bilden sie sich zunehmend eine eigene Meinung und wenden sich von der Religion ab. Okay, einer
muss es euch hier mal sagen: Es gibt keine Homo-Ideologie. Es gibt bloss Homosexuelle die meistens bloss
in Ruhe gelassen werden wollen und schlimmstenfalls dieselben Rechte einfordern, wie alle anderen auch.
Muss man sich ein Feindbild notfalls mit bösen Worten errichten…
@ Vineta Sicher, der Thierse meint auch, Abtreibung sei in Wirklichkeit ein Akt der Nächstenliebe. Und
wenn man einem Dieb sagt, daß das was er tut nicht richtig ist, wird er einem ebenso widersprechen. Es
ist wie beim Fußball, 11 Spieler, 11 Meinungen, deshalb braucht man einen Trainer. Zum Glück bin ich
in die kath. Kirche gewechselt.
Die Politiker sind längst Knetmasse der Homo-Ideologen! Dem Kath.Net-Artikel vom 4.März 2008 „ Das obscure
Evangelium von Obama“ ist zu entnehmen, der das Legalisieren der Abtreibung für nicht unchristlich haltende
Bewerber um die Präsidentschaft habe gesagt, wer nicht gutheiße, daß homosexuelle Partnerschaft staatlich
anerkannt werde, möge doch mal in der Bergpredigt nachlesen! Tja, wer von den Politikern heutzutage was
werden will, muß sich schon das Wohlwollen der Homo-Ideologen sichern. Muß ,wie A. Merkel es tut, unterstützende
Grußtelegramme an die Schwulenparaden senden ( wahrscheinlich auch bald mal auf einem CSD-Wagen sich
zeigen zusammen mit R.Kochs Stellvertreterin, Ole von Beust usw.) Wer nicht einknickt, würde ja schnell
wie Kardinal Meisner als Haßprediger verunglimpft werden – oder gar als Nazischwein! Tja das Diskriminieren
der bröckelnden Noch-Mehrheit durch die erstarkende Homo-Minderheit macht halt Riesenfortschritte, „
ist gut so“, um es mit Wowi, dem künftigen Kanzler, zu sagen.
verwirrter descartes ist ein hilfreiches grundwerkeug und verwirrungsmmunisierung nach aussen wenn man
so will. descartes hat seinen vernunftbegriff aufs weltliche ausgerichtet und wollte ihn nicht exmateriell
verstanden wissen. vielmehr ist es ein irrtum das cogito auf nicht rationales ausgedehnt verstehen zu
wollen da können sich die anderen post „aufklärerischen“ ideologiephilosophen a la metrrie d-holbach
oder feuerbach noch so sehr auf ihn berufen.
ach ja, was durchschaust Du denn? durchschaust Du z.B. wie diese ganzen Verschwörungsideologen unbehelligt
ihren Unsinn aussenden können? Durchschaust Du, wie das geht in einem achso unfreien Land wie Amerika?
Wenn ich Präsident dort wäre würde ich dieses ganzen Chaoten zensieren. So würde ich das handhaben.
Und diese Härte täte diesem Volk auch gut, genauso, wie jene Härte, die diese Abgeordnete bewiesen
hat. Mir salopp den Descart vorzwerfen ist auch nicht sonderlich originell. Ich habe von diesem Ausspruch
übrigens nie viel gehalten, weil: Das Denken setzt das Sein voraus und nicht umgekehrt. „Ich denke“ impliziert
bereits das Sein des Ich(Subjekts) vor seiner Handlung, dem Denken.
@Florian Geyer Ich glaube es gibt nichts absurderes als „cogito ergo sum“ mit der Christlichen Vorstellung
eines Heiligen Geistes in Zusammenhang zu bringen. Es geht um Vernunft und Denken. Und das ist weit entfernt
von diesem vereinfachten Abbruch, den die Christen in Neoplatonischen Diskurs, vollzogen haben. Der Rationalistische
Gottesbegriff ist um einiges komplexer und eleganter als alle von den Christen in dieser Diskussion eingeführten
Entitäten.
„Wehe euch, wenn jedermann gutes über euch redet“ Im Zeitalter der Dekadenz beginnen sich die Wertmaßstäbe
zu ändern. In Berlin hat der homosexuelle Wowereit den Religionsunterricht mit der Begründung abgeschafft,
das die Christen (etwa 40%), eben in der Minderheit seien. Gleichzeitig aber unterstützt er öffentliche
Sadomaso-Veranstaltungen, mit der Begründung, daß man Minderheiten nicht in den Keller sperren darf.
Pornographische Theateraufführungen des Letzten Abendmahls, mit Striperinnen auf dem Abendmahlstisch
und Jesus im Slip, werden vom Kultusministerium und damit vom Steuerzahler finanziert. Die neueste Variante
ist in der Brunnenstraße, Berlin-Wedding zu sehen. In einem Schaufenster ist die Szene des Letzten Abendmahls
dargestellt, mit oberkörperfreien Schaufensterpuppen und einer nackten Maria Magdalena, dazu noch Punk-
und Hippiehaartrachten. Mit dieser Kombination bringt man es heute in der Politik zum möglichen Kanzlerkandidaten
(Wowi gilt in Insiderkreisen als einer davon). Die Unmoral des Menschen und Gotteslästerung bringen über
diesen Kontinent die Geisel des Islamismus, multikultureller Verbrechen, Naturkatastrophen, Seuchen und
Zwietracht unter den Menschen. In Garabandal sagt Maria, daß die sexuelle Unzucht und in Folge davon,
vor allem Abtreibungen in industriellem Maßstab den Kelch zum überlaufen bringen. Deshalb meine Bitte
an alle Politiker, sexuell Verwirrten: „Bekehrt euch!“. Ein Mann und eine Frau. Ein Partner mit einem
Partner. Sexualität in den eigenen vier Wänden. Vorbild für die suchende Jugen…
@Kurt K. Sie können gern fordern. Doch muß natürlich eine Gesetzesgrundlage für Ihre Forderung vorhanden
sein. Derartiges kann in Deutschland bekanntlich von heute auf morgen geschaffen werden. Gelegentlich
kommen deutsche Richter auch auf die Idee und graben längst vergessene Gesetze aus und zeigen, daß man
die durchaus noch anwenden kann. Seien Sie also ruhig noch ein Weilchen optimistisch. Das Lachen wird
Ihnen aber ganz gewiß in Bälde vergehen. Und darauf trinke ich jetzt einen Fasten-Dujardin …
matt2 „die Amerikaner gehen zuerst ins Kino und dann hören sie im Radio was von wegen politischer Verschwörung
und dann halten sie sich für schlau, weil sie ihren Präsidenten hassen und ihm für alles die Schuld
geben, sogar für ihre eigene Unmoral.“ das ist ganz und gar nicht schlau. schlau wäre es das gegenteil
von dem zu glauben was man im kino sieht oder im radio hört. jeder medieninformationsfluss egal welchem
landes und egal welchem systems will etwas bezweken. man weiß im endeffekt nur das man nichts weis und
sollte die reine logik von äusserer beeinflussung abkoppeln. das descartche cogito ergo sum hift hier.
praktizierende katholiken durschschauen kraft des hl geistes in der tat allerhand, deswegen sind sie auch
gefürchtet.
Mangelnde Englisch Kenntnisse Die adäquate Übersetzung von „bitch“ ist nicht „Hure“! „bitch“ hieß ursprünglich
Hündin und wird im derzeitigen Sprachgebrauch ca. so verwendet wie Kuh im deutschen. Das Englische Wort
für „Hure“ ist „slut“.
ach was! das ist Hollywood-Logik… das ist „die Matrix“… die Amerikaner gehen zuerst ins Kino und dann
hören sie im Radio was von wegen politischer Verschwörung und dann halten sie sich für schlau, weil
sie ihren Präsidenten hassen und ihm für alles die Schuld geben, sogar für ihre eigene Unmoral. Das
ist Realitätsflucht, das ist Medienbetrug. Es werden hier Verschwörungen erfunden um Bauernfängerei
zu treiben und das Volk aufzuwiegeln. Diese Verschwörungsideologen sind Volksverhetzer und Scharlatane.
matt2 sie müssen sich nur etweas mit geschichte, politischer bildung, medienwesen und hermeneutik befassen.
dann werden sie (vielleicht) erkennen dass es sehr verschiedenene weltliche wahrheiten gibt. eine davon
wird immer den leuten präsentiert
@Flo: heute glaubt doch ein jeder klüger zu sein als der liebe Gott… das ist Marke Hollywood. Das ganze
Leben ist eine Verschwörung, nichts ist das, was es zu sein scheint…huuuuuu
matt2 wenn ich eine mediale offizielle Verson eines Geschehnisses vernehme glaube ich dieser von vornherein
einmal grundsätzlich nicht. Bin bis jetzt damit fast immer richtig gelegen.
Flo: ja, genau… ihr Verschwörungsgenies habt ja den totalen Durchblick… …und das hat ja alles das
Bush-Regime selbst geplant. So ein Unsinn einmal! Was quasselst Du eigentlich von Polizeistaat? Amerika
ist die freiste Nation der Welt, oder warum steht der kreuz.net Server dort, häh? Die ganzen depperten
Amerikaner und Amerikahasser werden mit solchem dummen Zeug rebellisch gemacht. Ich glaube an diese Nation,
aber auch sie muss die moralischen Mißstände ausräumen.
Es ist vielmehr nicht abwägig zu glauben… dass der Terrorismus gegen die USA (von aussen) eine Geissel
Gottes ist, auch wegen der herrschenden (inneren) Unmoral.
@Humbelina Jetzt mal halblang, ja? Erst mal sind Sie wg. Körperstrafen hier im falschen Thread – nicht
wahr, Kurt – und zweitens „bedank’“ ich mich für Ihren Bärendienst, daß die Katholiken wahrscheinlich
gleich als „Schwulenprügler“ diffamiert werden.
Humbelina-Troll Gut gut! Was haben Sie heute gegessen? War Schweinefleisch dabei? Alkohol? Rindfleisch?
Ja? War das alles Koscher? Nein? Tja… dumm gelaufen. Ist alles Sünde! Ich fordere daher: 30 Stockhiebe
für Humbelina! Wegen unreligiösem, sündigem Verhalten!
Da hat Kurt’l mal wieder Unrecht. Was Sünde ist darf auch vom Staat bestraft werden. Und bei dem grassierenden
Schwuchtelterror ist es dringend nötig, daß Förderung der Schwuchtelei empfindlich bestraft wird, ggf.auch
mit Körperstrafen.
@ Doriano Denn dann wird es so sein, daß wir(die Katholiken) die HS nicht mehr als das bezeichnen dürfen,
was sie ist – nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität. Quatsch. Dass Sie
HS für eine Sünde halten, das werden Sie immer sagen können. Nur: Was Ihnen und ihresgleichen bald
ausgetrieben werden wird, ist, aus dieser Meinung irgendwelche Handlungsmaßstäbe für die Gesellschaft
abzuleiten, die diese gefälligst einzuhalten habe.
@Kurt K. Ich habe die Rede gehört. Frau Kern spielt hier auf eine Problematik an, die Ihnen vielleicht
entgangen ist. Der Terrorismus ist eine sichtbare, allgegenwärtige Gefahr, die von einem äusseren Feind
ausgeht. Nur – hier handelt es sich im die Gefahr der Unterwanderung im Innern, die weitaus subtiler und
bedenklicher ist. Und das ist ein weit- aus größeres Problem, wenn es nämlich so weit kommen sollte,
daß die HS-Ideologie sich in den höchsten Stellen festsetzt – bis hinein in’s WH. Auch in Europa besteht
diese Gefahr. Denn dann wird es so sein, daß wir(die Katholiken) die HS nicht mehr als das bezeichnen
dürfen, was sie ist – nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität.
@Kurti, der Schwulenfreund … paßt gut zu dieser militanten Szene. Überhaupt bin ich etwas enttäuscht,
daß nicht mehr solcher Typen bei diesem Thema aus ihren Rattenlöchern sich einloggen. – Aber abwarten.
@ timpressum timpressum: >>AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN: „Ganz
ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen
zu müssen.“ AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL: „Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool!
Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest
solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen
bringst.“<< Wieso tummeln Sie sich dann hier ständig und lesen die Texte und Kommentare zum Thema Homosexualität?
Wenn es kein „Interesse“ ist, bleibt ja nur noch, dass Sie es – auf welche Art auch immer – gezwungenermaßen
tun …
An alle… AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN: „Ganz ehrlich, das ist
uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen zu müssen.“ AN
ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL: „Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool! Wenn Du so scharf
drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest solange Du nicht
versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen bringst.“
AN ALLE DIE UNS SCHON IMMER SAGEN WOLLTEN, WIR VERSTÖSSEN GEGEN DIE BIBEL: „Echt? Merkwürdig. Als Jesus
bei mir zu Besuch war sagte er nur: „Du sollst Deinen Gott lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst. – Kein anderes Gebot ist größer
als diese Beiden.“ (Markus 12,30-31) Wie sieht es denn mit Dir aus? Liebst Du Dich selbst?“
Indirekt, Doriano! Haben Sie sich die Rede angehört? Diese Fanatikerin bezeichnete die Schwulen als grössere
Gefahr als den Terrorismus! Und da die Amis gerade „Krieg gegen den Terror“ führen, kann man solch eine
Äusserung vielleicht indirekt als Todesdrohung ansehen. Als Be-Drohung aber auf jeden Fall.
@Kurt K. Seit wann ist es Fanatismus, wenn Wahrheiten, die Sie natürlich nicht hören wollen, ausgesprochen
werden? Ich glaube auch nicht, daß Fr. Kern Morddrohungen gegen HS von sich gegeben hat – oder ist mir
da was entgangen?
LOL Doriano: Gerechtigkeit? Fanatiker gibts halt leider überall. Diese Frau ist eine Fanatikerin, und
ebenso gibts unter den HS Fanatiker. Beides ist nicht zu akzeptieren – Hetze gegen Schwule ebensowenig
wie Morddrohungen von manchen Schwulen ausgehend.
Recht hat die Frau und es wundert mich nicht, dass dann aus der Homo – Szene Drohungen kommen. Heute muss
man ja unbedingt so richtig tolerant gegen jeden sein.
Im derzeit moralisch verkommenen Amerika wird sie damit politisch nicht Karriere machen… aber sie hat
das Richtige getan. Wer seine Seele vor Gott rein bewahren will, dem muss die Wahrheit wichtiger sein
als die politische Ambition. Wir sehen genug Politiker die sich prostituieren vor dem Volk, besonders
jetzt bei den Präsidentschaftswahlen in Amerika, die mit unmoralischer Propaganda auf Wählerfang gehen.
Solchen Leuten muss einmal die Wahrheit gesagt werden. Das hat diese Dame getan und dafür ist sie für
mich eine politsche Heldin.
Doriano: Das ist aber kein Mut! taizebesucher meinte: Was für eine mutige Frau! Eine aus Versehen an
die Öffentlichkeit gekommene Rede, die vor gleichdenkendem Publikum gehalten wurde, ist aber kein „Mut“!
Ach Kurt – befürworten Sie eigentlich auch Morddrohungen? Nein.
@Kurt K. Öffentlich hat sie vorher nie sowas gesagt Kein Wunder – Sie hat genau gewußt, was auf sie
zukommen würde und nun leider auch eingetreten ist. Ich würde mir wünschen, daß unsere deutschen Bischöfe
mal so klare Worte finden würden. Ach Kurt – befürworten Sie eigentlich auch Morddrohungen?
Und nochwas zu der „Dame“ Ich hätte ja noch eine Spur von Achtung vor dieser Frau, wenn Sie Ihre hochgeschätzte
Meinung in der Tat öffentlich vertreten hätte. Aber sie hat das nur deshalb gesagt, weil sie meinte,
dass nur „ausgewähltes Publikum“ zuhöre. Öffentlich hat sie vorher nie sowas gesagt.
Gesellschaften Welche Gesellschaften meint sie denn, die sich total in die Klauen der Homo-Ideologie gegeben
und dann nicht länger als einige Jahrzehnte überlebt haben? Weiß jemand mehr?
zitieren – aber richtig Liebe Redaktion, Wenn Sie eine solche Überschrift ohne Anführungszeichen, ohne
sonstige Kennzeichnung und ohne Unterzeile über Ihren Artikel stellen – dann sieht das so aus, als würden
Sie sich diesen Wortlaut zu eigen machen. Das wiederum scheint aus dem Artikel nicht hervorzugehen. Andererseits
zieht eine solche Überschrift natürlich Leser an. Aber solche boulevardesken Methoden haben Sie doch
nicht nötig, oder…? fröhliche Grüße von einem Journalisten, Gereon
Ich danke Sally Kern für Ihre klaren Worte… ich würde alle Hasstriaden einfach ignorieren. Sie hat
das Richtige getan als Politikerin für ganz Amerika. So eine sollte man zur Präsidentin wählen und
nicht diese schleimige Clinton.