Deutschland
Wieder Krach
Bereits vor einem Jahr, war es in der Gemeinde zu Konflikten zwischen Pfarrer Ronald Givens und Teilen der Pfarrei gekommen.
Begrüßungsworte von Pfarrer Givens auf der Pfarrhomepage.
Begrüßungsworte von Pfarrer Givens auf der Pfarrhomepage.
(kreuz.net, Viernheim) In der Gemeinde St. Aposteln in der Innenstadt von Viernheim herrscht wieder Unfriede. Viernheim liegt in Südhessen und gehört zur Diözese Mainz.

Nach Angaben der lokalen Tageszeitung ‘Südhessen Morgen’ vom 15. März steht dieses Mal das von der Gemeinde publizierte Mitteilungsblatt ‘Apostelturm’ im Zentrum der Auseinandersetzungen.

Es erschien bisher viermal pro Jahr in einer Auflage von 4650 Exemplaren. Insgesamt gab es bisher etwa 150 Ausgaben.

Nach Angaben von ‘Südhessen Morgen’ stand die Osterausgabe kurz vor der Veröffentlichung, als es knallte und die siebenköpfige Redaktion des Mitteilungsblatts das Handtuch warf.

Grund: Die Redakteure fühlten sich von Pfarrer Ronald Givens in ihrer journalistischen Freiheit eingeschränkt.

Dem hält der Geistliche entgegen, im Sinne des Presserechts für alle Veröffentlichungen verantwortlich zu sein: „Bedauerlich, aber offensichtlich nicht zu ändern, ist hier der dazu konträre Standpunkt der Mitglieder der Redaktion“.

Mitte Februar hatte man noch versucht, die Spannungen mit einem „klärenden Gespräch“ abzuwenden.

‘Südhessen Morgen’ erwähnt Beispiele für den Konflikt.

So habe die Redaktion über einen Einspruch zur Pfarrgemeinderatswahl berichten wollen. Das habe der Pfarrer abgelehnt – „ohne Diskussion“, wie sich ein Mitglied der Redaktion beklagt.

Die Redaktion hätte gerne auch weiterhin Geburtstage von Gemeindemitgliedern vermeldet. Das habe Hw. Givens nicht mehr länger gewünscht.

Durch die Art der Einflußnahme des Pfarrers sei es auch kaum mehr möglich gewesen, die Arbeit zu organisieren.

Die Redaktion habe bei der Osterausgabe schon vorab alle kritischen Themen gemieden und sie auf 24 von sonst üblichen 32 bis 40 Seiten zusammengestrichen.

Die Redaktion legt großen Wert darauf, „daß sie grundsätzlich gerne und eng mit dem Geistlichen zusammenarbeiten wollte“.

Der Pfarrer sei auch wiederholt zu Sitzungen eingeladen worden, aber nie erschienen.

Der ‘Apostelturm’ ist in der Vergangenheit wiederholt ausgezeichnet worden. Zweimal wurde er zum besten Mitteilungsblatt der Diözese Mainz gekürt.

Dabei würdigte das Bistum die Auswahl „heißer Themen“ wie Fremdenfeindlichkeit oder Zölibat – und die allgemein „kritische Berichterstattung“.
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#33   HarroMeyer †   13:58:40 | Samstag, 22. März 2008
Das mit dem Zeitgeist ist im Bistum Mainz systemimmanent
Em. Lehmann buhlte zeitlebens um ihn.
Redaktion benachrichtigen
#32   Mathias Wagener   11:56:05 | Freitag, 21. März 2008
Gläubige
Was sich manche Pfarrer einbilden. Einfach dort nicht mehr hingehen. In Viernheim gibt es ja mehrere Kirchen.Das ist ja kein Problem.
Redaktion benachrichtigen
#31   Nachtlaterne   22:27:22 | Mittwoch, 19. März 2008
„Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer
„Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?“
1 Kor. 7
Redaktion benachrichtigen
#30   Elendester Sünder   14:38:52 | Mittwoch, 19. März 2008
Schluß mit dem Rätesystem!
Man kann an diesem Fall sehr schön sehen, wie der Teufel durch die nervende Einflußnahme von Oberlaien Macht über eine Gemeinde erringt. Die offensichtliche Tatsache, daß das gewohnte Rechts-links-Schema in diesem Fall versagt, macht diesen Fall beispielhaft.
Schluß mit dem Rätesystem!
Redaktion benachrichtigen
#29   bonifatius   10:53:02 | Mittwoch, 19. März 2008
Aufgabe eines Priesters?
Nach dem Lesen der 26 vorausgehenden Posters und des Artikels von kreuz.net frage ich mich, ob der sog. Priester sich seiner Handlungsweise bewußt ist.
Erschreckend ist nur, wie Bischof und Domkapitel ihre Verfehlungen wider den Heiligen Geist, die Gäubigen auseinander zu dividieren, sich gegen den Papst stellen und um den Zeitgist buhlen, wegzudiskutieren versuchen!
Redaktion benachrichtigen
#28   jeremy   10:36:38 | Mittwoch, 19. März 2008
Soris
Gut, da haben Sie mir dann was voraus.
Danke.
Redaktion benachrichtigen
#27   Soris   10:30:09 | Mittwoch, 19. März 2008
Jeremny, ja…
…ich kenne den Konflikt aus eigener Erfahrung. Eines ist sicher: Es geht hier nicht um die Probleme beim Zusammenwachsen zweier Gemeinden.
Redaktion benachrichtigen
#26   jeremy   08:30:16 | Mittwoch, 19. März 2008
soris
Kennen Sie den Konflikt aus eigener Erfahrung?
Von außen ist es nahezu unmöglich, zu bewerten, ob da ein Pfarrer ist, der nicht mit Laien zusammenarbeiten will/kann und darüber hinaus erwartet, dass ihm ohne jegliche Diskussion gefolgt wird -oder ob es sich um Laien handelt, die aus einer eigenen Profilneurose heraus nicht in der Lage sind, sich auf die gewandelten Verhältnisse einer Pfarreiengemeinschaft – oder wie das Ding jetzt auch genannt wird – einzustellen. Dass nämlich der Pfarrer Fronleichnam nicht „uns“, sondern genausogut der „anderen“ Gemeinde gehört; dass dadurch das PGRs und andere Gremien gemischt werden, mühsam errungene Macht und Einfluss verloren geht; dass der Pfarrer auch die Mentalität und die Wünsche des anderen Teils der Pfarreingemeinschaft berücksichtigen muss.
Wie geschrieben, ich weiß um diesen Konflikt zu wenig – kenne aber Konflikte in Gemeinden mit ganz ähnlichen Zeichen – wie z. B. die Verselbstständigung von Gruppierungen um mehr Unabhängigkeit und Macht zu haben –, in denen nahezu ausschließlich die Verantwortung bei denen liegt, die sich dagegen wehren, einzusehen, dass Fusion – Pfarreingemeinschaft – Seelsorgeeinheit auch so etwas wie Teilen bedeutet.
Redaktion benachrichtigen
#25   Soris   04:55:42 | Mittwoch, 19. März 2008
Regina1961, Jeremy,…
…das Nachsehen haben die Gläubigen jetzt schon, weil dieser Priester offenbar keine eigenständig denkenden ehrenamtlichen Mitarbeiter duldet. Laien haben zu funktionieren und das Maul zu halten.
Und Regina, dass der HJob des katholischen Priesters ein harter ist, ist unbestritten. Aber darum geht es in diesem Konflikt nicht. Die Stellungnahme des Pfarrers ist ein reines Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Thema. Wenn man inhaltlich keine Argumente hat, hebt man die Diskussion auf eine andere Ebene.
Redaktion benachrichtigen
#24   pietdh   00:11:32 | Mittwoch, 19. März 2008
@ Ratibor / LandorganistII: Datenschutz
Vor Amtshandlungen kann man nachfragen. Bei Geburtstagen gilt, dass es unproblematisch ist, wenn die Publikation nur an Gemeindeglieder verteilt wird. Wer wie bei uns alle im Dorf bedenkt oder ihn, wie in vielen kath. Pfarreien üblich, auslegt, kann hier schnell Probleme bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#23   maliems   21:45:38 | Dienstag, 18. März 2008
namenspatron
gibt s eigtl einen
Sanctus Ronaldus?
Habe leider kein Mart. Rom. zur Hand.
Redaktion benachrichtigen
#22   Ratibor   21:22:28 | Dienstag, 18. März 2008
Datenschutz schon problematisch …
Die Angabe von Geburtstagen mit dem vollen Datum und vor allem noch mit der Adresse ist sehr problematisch. Im Grunde bedarf es einer Einwilligung von jedem einzelnen Jubilar. Manche Herausgeber versuchen das zu umgehen, indem sie einmal jährlich dazu auffordern ggf. einer Veröffentlichung für das kommende Jahr zu widersprechen. Würde man monatsweise nur den Namen mit dem Alter veröffentlichen, wäre das noch lang nicht so problematisch.
Redaktion benachrichtigen
#21   LandorganistII   19:27:41 | Dienstag, 18. März 2008
Datenschutz?
Soch einen Blödsinn habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gelesen. Seit wann sind Hochzeiten und Taufen, datengeschützt? Schließlich werden sie vor der Gemeinde besiegelt, bzw. gefeiert.
Redaktion benachrichtigen
#20   Kurt K.   18:27:01 | Dienstag, 18. März 2008
Humbelina: Der dümmliche Schwachsinn ist nicht von mir!
Sondern … na, schauens halt nach!
Redaktion benachrichtigen
#19   Humbelina   18:12:18 | Dienstag, 18. März 2008
@Kurt K.
Warum liest man von Ihnen stets besonders dümmlichen Schwachsinn?
Redaktion benachrichtigen
#18   jeremy   18:03:33 | Dienstag, 18. März 2008
Soris
Also ich hab mir jetzt mal das Pfarrblättchen angeguckt. Die Geburtstagstermine gehen über Seiten / Hochzeiten und Taufen sind auch vermerkt und das Ganze verstößt mit Sicherheit gegen den Datenschutz.
Darüber hinaus ist wohl der Hauptdrahtzieher auch PGRVorsitzender und Vorsitzender des Förderkreises, der sich von dem Verwaltungsrat und PGR losgesagt hat, damit die Mitglieder bei der Verwendung der Gelder mehr Mitspracherecht haben.
Und das ganze nach der Zusammenlegung zweier Pfarrgemeinden, nachdem einer der Pfarrer gegangen ist.
Wahrscheinlich ist das eine dieser fusionstypischen Trotzreaktionen.
Und das bei dem Bericht über den Ablauf eines Tages einige male das ‘Wort „ich“ vorkommt, ist ja wohl normal. Und im Zusammenhang mit dem Brotkorb hat der Pfarrer ja wohl auch mit Ehrenamtlichen gesprochen, auf die er sich verlassen kann. Also kann er nicht unbedingt etwas gegen alle Ehrenamtlichen haben.
Und unmittelbar vor Ostern die Brocken hinzuschmeißen, ist ohnehin kein guten Stil.
Redaktion benachrichtigen
#17   Regina 1961   17:55:57 | Dienstag, 18. März 2008
@soris
Haben Sie den Artikel wirklich gelesen? Für mich ist das ein einziger Aufschrei. Der Mann wird in ein paar Jahren fertig sein. Fix und fertig. Wie so viele seiner Amtsbrüder. Das Nachsehen haben die Gläubigen. Mich erinnert dieser Tagesablauf eher an den eines Top-Managers als an den eines Seelsorgers.
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#16   maliems   16:51:40 | Dienstag, 18. März 2008
vielleicht ist der Pfarrer
ja gereizt, weil auf seinem Pfarrgrund die Piusbruderschaft zelebriert?
Redaktion benachrichtigen
#15   jeremy   16:14:16 | Dienstag, 18. März 2008
anneliese michel
Ich hab da reingehört, auch an der angegebenen Stelle. Also für mich könnte dieses Gekrächze alles heißen. Ich verstehe so gut wie kein Wort.
Redaktion benachrichtigen
#14   Elendester Sünder   16:02:19 | Dienstag, 18. März 2008
Im Auftrag der Jungfrau Maria
Ein Teil der Kassetten steht nun frei zum Herunterladen.
www.herzmariens.de/…setten/michel_90.wma
Ab Minute 27:40:
„Die Demokratie in der Kirche ist nicht unbedingt immer das beste. […] Der Pfarrer muß entscheiden, was gemacht wird.“
Ich glaub, ich werde hier bei Gelegenheit noch öfter aus der Teufelspredigt beim Exorzismus der Anneliese Michel zitieren. :-)
Redaktion benachrichtigen
#12   Soris   15:09:47 | Dienstag, 18. März 2008
Das mit den Geburtstagen…
…ist im Streit um das Gemeindeblatt „Rund um den Apostelturm“ nur Nebensache. Es geht darum, dass der Pfarrer Themen ohne Diskussion verbieten will – Themen, die für die Gemeinde wichtig sind, aber für ihn persönlich unangenehm sein könnten. Zum Beispiel der Einspruch zur PGR-Wahl, der in der Gemeinde heiß diskutiert wird. Der Pfarrer will keine Diskussion über dieses Thema. So verbietet er Fakten und freie Meinungsäußerung und setzt auf „Totschweigen“. Seine Stellungnahme, auf die hier im Forum ein Link verweist, ist eine Unverschämtheit. Sie sagt: „Das, was ehrenamtliche Mitarbeiter machen, interessiert mich nicht die Bohne.“ In der Stellungnahme von Pfarrer Dr. Dr. Givens kommt 18 Mal das Wort „ich“ vor. Das sagt alles. Alles dreht sich um Hochwürden. Er ist wichtig, seine Arbeit ist wichtig, seine Meinung ist wichtig, sonst ist nichts wichtig.
Redaktion benachrichtigen
#11   Kurt K.   14:25:57 | Dienstag, 18. März 2008
@ RJH / Stimme der Vernunft
Sie liegen da ganz falsch. Der Grosse Kirchenlehrer, Patron der katholischen Hochschulen, der heilige Thomas von Aquin stellte nämlich fest:
„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“
Also, DAS muss man schon da einberechnen! Wird etwas kompliziert und ist bei zweieiigen Zwillingen unterschiedlichen Geschlechts dann sehr seltsam: Aber um der Wahrheit willen sollte man das schon berücksichtigen!
:-) :-O :-S
Redaktion benachrichtigen
#10   RJH   14:07:59 | Dienstag, 18. März 2008
@Stimme der Vernunft
Interessante Idee! :)3 Sollten die Zeugungstage auch im Kirchenblatt veröffentlicht werden?
Redaktion benachrichtigen
#9   stimme der vernunft †   13:53:17 | Dienstag, 18. März 2008
Was ist denn mit den
ganzen Keinstkindern in den neun Monaten vor dem Geburtstag?
Die werden diskriminiert wenn man Geburtstage feiert.
Man muss Zeugungstage feiern, am Geburtstag ist der Mensch ja schliesslich schon 9 Monate alt!
Redaktion benachrichtigen
#8   RJH   13:36:21 | Dienstag, 18. März 2008
Der Namenstag oder der Tauftag
ist wichtig. Geburtstag ist lediglich weltlich.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   13:30:34 | Dienstag, 18. März 2008
Stellungnahme des Pfarrers
hier im Original www.morgenweb.de/…tikel/645689993.html
Redaktion benachrichtigen
#6   wiener   13:04:25 | Dienstag, 18. März 2008
Redaktion benachrichtigen
#5   LandorganistII   13:03:17 | Dienstag, 18. März 2008
@Wiener
Frau Heger? Etwa die Frau von unserem Herrn DOKTOR?
Redaktion benachrichtigen
#4   wiener   13:01:16 | Dienstag, 18. März 2008
muss frau heger …
… ihre privatfehde mit diesem pfarrer eigentlich in dieser weise hier breittreten?
Redaktion benachrichtigen
#3   LandorganistII   12:59:15 | Dienstag, 18. März 2008
Das gehört sich aber wirklich nicht,
dass man im Pfarrbrief den Geburtstagskindern der Pfarrei gratuliert. Also wo sind wir denn? Das schreit doch nach Haeresie! Sowas muss man doch dem Bischof melden, am Besten mit Durchschlag nach Rom! Man stelle sich nur vor, eines der Geburtstagskinder würde sich dann auch noch freuen! Nicht auszudenken. Wir Christen sind doch nicht zur Freude geboren, sondern zur Entsagung zum Verzicht und zur Selbstgeißelung. Daran hat unser Herr seine Freude (zu haben!).
Redaktion benachrichtigen
#2   Aspergil   12:38:40 | Dienstag, 18. März 2008
pfarrbrief
auch „runde“ geburtstage von gemeindemitgliedern gehören in den pfarrbrief. die leute freuen sich, schließlich ist das kein „glaubensblatt“. es sind informationen/neuigkeiten aus der gemeinde – von der gemeinde – für die gemeinde.
was die verantwortung des pfarrers angeht. einfach nur mal aufmerksam das pressrecht lesen. VERANTWORTLICH sind die redakteure die namentlich geannt sein müssen.
hier empfehle ich dem pfarrer:www.pfarrbriefservice.de/…ement/impressum.html www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen
#1   HarroMeyer †   12:20:40 | Dienstag, 18. März 2008
Was Geburtstage in einem kath. Kirchenblatt
sollen, verstehe ich auch nicht. Da hat der Pfarrer wohl den Inhalt der Glaubenslehre nicht richtig rübergebracht. Von solchen Schreiberlingen sollte man sich trennen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandNeuer Regens in Würzburg DeutschlandBischof: Kein Wunder kommen die Traditionalisten DeutschlandViel Lärm um was auch immer Mons. MixaEin Mann, ein Wort? DeutschlandAuf christlichem Hintergrund Wortgottesdienste„Sowas hat es hier noch nie gegeben“ DeutschlandGrüne rot vor Haß Eva HermanHussah! Hussah! Die Hatz geht los! DeutschlandDas ist das Tolle an diesem Fest DeutschlandDen Mund voller genommen, als er schlucken kann? DeutschlandEs fehlt das nötige Wohlwollen DeutschlandKatholische Gemeinden könnten wachsen DeutschlandHalligalli und Ramba-Zamba gibt es in jeder Diskothek Grüne gegen Mons. MixaLinkspolitikerin sorgt sich um den Teufel DeutschlandWiderspruch auf Kardinalsrede
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net