Ein jedes Mädel macht, was es will
„Was an Schmutz und Schund ich habe, hinein damit ins Schmökergrab.“ Diese Aktion richtete sich vor allem gegen die sexuelle Perversion der Nationalsozialisten. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Nach zwölf Jahren nationalsozialistischer Propaganda für sexuelle Zügellosigkeit, waren
die Menschen nach dem Krieg oft moralisch desorientiert und emotional verroht.
Die Ehe litt unter der Kriegserfahrung und Gefangenschaft der Männer und den Belastungen der Frauen an der Heimatfront.
In der Folge schnellte die Kurve der Scheidungen, unehelichen Kinder und Abtreibungen in die Höhe.
Die sexuelle Zügellosigkeit des Nationalsozialismus setzte sich in den Kontakten junger deutscher Frauen mit US-Besatzungssoldaten fort.
Die US-Militärbehörden stellten fest, daß mehr als ein Viertel ihrer Soldaten wöchentlich mit deutschen Frauen Sexualkontakte aufnahmen, obwohl es anfänglich ein Fraternisierungsverbot gab.
Es fiel den jungen Frauen nicht schwer, ihr Lotterleben zu rechtfertigen: Wir machen nur, was wir im ‘Bund Deutscher Mädchen’ gelernt und was die Landser in Frankreich praktiziert haben.
„Wie habt ihr es im Ausland denn gemacht? /
Hattet ihr Mädel und Frauen nicht bei Tag und bei Nacht? /
Drum haltet die Schnauze und seid fein still, /
ein jedes Mädel macht, was es will.“
Dieses satirische Gedichtchen überliefert der Historiker Klaus-Dietmar Henke (60).
Die Amerikaner sahen in der sexuellen Verfügbarkeit deutscher Fräuleins ebenfalls eine Folge der zügellosen NS-Moral – nahmen diese aber trotzdem gerne an.
In diesem Punkt bemühte sich die US-Besatzungsmacht nicht um eine „Umerziehung“ der Deutschen im Sinne ihres moralisch strengeren Heimatlandes.
Auch die meisten männlichen Deutschen hielten an der nationalsozialistischen Sexualunmoral fest.
Bei einer Befragung im Jahr 1949 bezeichneten mehr als 90 Prozent der westdeutschen Männer unter Dreißig den vorehelichen Geschlechtsverkehr als entweder erlaubt oder schlicht nötig.
Nach einer anderen Befragung erklärten mehr als 50% der Frauen, daß der voreheliche Verkehr für eine Beziehung gut sei.
Nur regelmäßige Kirchgänger lehnten den vorehelichen Verkehr deutlicher ab.
Diese Ergebnisse lagen – besonders bei den Frauen – erheblich über den vergleichbaren Zahlen aus Großbritannien und den USA.
Die Kirche bemühte sich, die in die Bevölkerung eingedrungene nationalsozialistische Unmoral aufzuklären.
Im Jahr 1951 zeigte der katholische Arzt Anton Hofmann in seinem Sexualratgeber auf, daß die nationalsozialistische Fixierung auf sexuelle Triebbefriedigung den Menschen entwürdigte und für Gewalt und Massenmord an fremden Menschen bereitmachte.
Der katholische Schriftsteller Walter Dirks († 1991), Herausgeber der angesehenen Frankfurter Hefte, kämpfte gegen die nach dem Krieg grassierende Abtreibungsmentalität.
Nach Dirks ging diese „in den Fußstapfen der SS-Ärzte“ weiter, weil sie die „unangenehme Tatsache ausblendet, daß die Tötung des menschlichen Lebens Mord ist“.
Den Mut, den eine Mutter brauche, um die Frucht einer ungeplanten Schwangerschaft auszutragen, verglich Dirks mit dem Mut, die der Widerstand gegen den Nationalsozialismus erforderte.
In einem hinterließ die nationalsozialistische Kampagne gegen die angeblich „lust- und lebensfeindliche katholische Moral“ in der kirchlichen Verkündigung der Nachkriegszeit Spuren:
Zwar geißelten katholische Beratungsschriften die nationalsozialistische Ermunterung zum unehelichen Geschlechtsverkehr. Sie betonten aber durchweg und etwas naiv die positiven Seiten von Lust und Liebe in der Ehe.
Schließlich begann auch die deutsche Bundesregierung unter der Führung des katholischen Bundeskanzlers Konrad Adenauer († 1967) die Erbschaften der nationalsozialistischen Unmoral abzubauen.
Es wurde die Kampagne gegen „Schmutz und Schund“ an Kiosken und im Kinosaal ins Leben gerufen. Sie führte zum Bundesgesetz von 1952, das die Ausstellung und den Verkauf pornographischer Bilder und Texte untersagte.
Das Gesetz verbot gleichzeitig alle Schriften, die zu Verbrechen oder Rassenhaß anstachelten oder den Krieg verherrlichten.
Jugendschriften und Eheratgeber der 50er Jahre betonten den Wert von Treue und Liebe, die warten kann.
Immer wieder setzten die Bischöfe ihre Autorität ein, um Propaganda für Ehebruch und Unmoral zu Fall zu bringen.
Während die Nationalsozialisten Frauen und Mütter vielfach zur außerhäuslichen Erwerbsarbeit heranzogen, betonte der erste deutsche Familienminister, Franz-Josef Wuermeling († 1986) die wichtige Rolle der Mutter „im Hauptberuf“.
Ihr Fehlen bei der Erziehung der Kinder könne „nicht wiedergutgemacht werden.“
Mit Phantasie bemühte sich das Familienministerium, die Mehrkinderfamilie zu fördern und zu schützen. Die scharfe Kritik an der nationalsozialistischen Sexual- und Familienzerstörungspolitik war dabei unübersehbar.
Die Hitler-Familie war einerseits als Zuchtanstalt mit der Frau als Gebärmaschine konzipiert, während gleichzeitig die ungezügelte Unzucht propagiert wurde.
Pastoraltheologische Schriften der 50er Jahre erklärten, daß Deutschland eine Bekehrung brauche und den Nationalsozialismus mit seinem „Nihilismus, tierischen Vitalismus und praktischen Atheismus“ verlassen müsse.
Der spätere Vorwurf an die Adenauerzeit, sich nicht mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt zu haben, entpuppt sich somit als gezielte Unterstellung.
Die Ehe litt unter der Kriegserfahrung und Gefangenschaft der Männer und den Belastungen der Frauen an der Heimatfront.
In der Folge schnellte die Kurve der Scheidungen, unehelichen Kinder und Abtreibungen in die Höhe.
Die sexuelle Zügellosigkeit des Nationalsozialismus setzte sich in den Kontakten junger deutscher Frauen mit US-Besatzungssoldaten fort.
Die US-Militärbehörden stellten fest, daß mehr als ein Viertel ihrer Soldaten wöchentlich mit deutschen Frauen Sexualkontakte aufnahmen, obwohl es anfänglich ein Fraternisierungsverbot gab.
Es fiel den jungen Frauen nicht schwer, ihr Lotterleben zu rechtfertigen: Wir machen nur, was wir im ‘Bund Deutscher Mädchen’ gelernt und was die Landser in Frankreich praktiziert haben.
„Wie habt ihr es im Ausland denn gemacht? /
Hattet ihr Mädel und Frauen nicht bei Tag und bei Nacht? /
Drum haltet die Schnauze und seid fein still, /
ein jedes Mädel macht, was es will.“
Dieses satirische Gedichtchen überliefert der Historiker Klaus-Dietmar Henke (60).
Die Amerikaner sahen in der sexuellen Verfügbarkeit deutscher Fräuleins ebenfalls eine Folge der zügellosen NS-Moral – nahmen diese aber trotzdem gerne an.
In diesem Punkt bemühte sich die US-Besatzungsmacht nicht um eine „Umerziehung“ der Deutschen im Sinne ihres moralisch strengeren Heimatlandes.
Auch die meisten männlichen Deutschen hielten an der nationalsozialistischen Sexualunmoral fest.
Bei einer Befragung im Jahr 1949 bezeichneten mehr als 90 Prozent der westdeutschen Männer unter Dreißig den vorehelichen Geschlechtsverkehr als entweder erlaubt oder schlicht nötig.
Nach einer anderen Befragung erklärten mehr als 50% der Frauen, daß der voreheliche Verkehr für eine Beziehung gut sei.
Nur regelmäßige Kirchgänger lehnten den vorehelichen Verkehr deutlicher ab.
Diese Ergebnisse lagen – besonders bei den Frauen – erheblich über den vergleichbaren Zahlen aus Großbritannien und den USA.
Die Kirche bemühte sich, die in die Bevölkerung eingedrungene nationalsozialistische Unmoral aufzuklären.
Im Jahr 1951 zeigte der katholische Arzt Anton Hofmann in seinem Sexualratgeber auf, daß die nationalsozialistische Fixierung auf sexuelle Triebbefriedigung den Menschen entwürdigte und für Gewalt und Massenmord an fremden Menschen bereitmachte.
Der katholische Schriftsteller Walter Dirks († 1991), Herausgeber der angesehenen Frankfurter Hefte, kämpfte gegen die nach dem Krieg grassierende Abtreibungsmentalität.
Nach Dirks ging diese „in den Fußstapfen der SS-Ärzte“ weiter, weil sie die „unangenehme Tatsache ausblendet, daß die Tötung des menschlichen Lebens Mord ist“.
Den Mut, den eine Mutter brauche, um die Frucht einer ungeplanten Schwangerschaft auszutragen, verglich Dirks mit dem Mut, die der Widerstand gegen den Nationalsozialismus erforderte.
In einem hinterließ die nationalsozialistische Kampagne gegen die angeblich „lust- und lebensfeindliche katholische Moral“ in der kirchlichen Verkündigung der Nachkriegszeit Spuren:
Zwar geißelten katholische Beratungsschriften die nationalsozialistische Ermunterung zum unehelichen Geschlechtsverkehr. Sie betonten aber durchweg und etwas naiv die positiven Seiten von Lust und Liebe in der Ehe.
Schließlich begann auch die deutsche Bundesregierung unter der Führung des katholischen Bundeskanzlers Konrad Adenauer († 1967) die Erbschaften der nationalsozialistischen Unmoral abzubauen.
Es wurde die Kampagne gegen „Schmutz und Schund“ an Kiosken und im Kinosaal ins Leben gerufen. Sie führte zum Bundesgesetz von 1952, das die Ausstellung und den Verkauf pornographischer Bilder und Texte untersagte.
Das Gesetz verbot gleichzeitig alle Schriften, die zu Verbrechen oder Rassenhaß anstachelten oder den Krieg verherrlichten.
Jugendschriften und Eheratgeber der 50er Jahre betonten den Wert von Treue und Liebe, die warten kann.
Immer wieder setzten die Bischöfe ihre Autorität ein, um Propaganda für Ehebruch und Unmoral zu Fall zu bringen.
Während die Nationalsozialisten Frauen und Mütter vielfach zur außerhäuslichen Erwerbsarbeit heranzogen, betonte der erste deutsche Familienminister, Franz-Josef Wuermeling († 1986) die wichtige Rolle der Mutter „im Hauptberuf“.
Ihr Fehlen bei der Erziehung der Kinder könne „nicht wiedergutgemacht werden.“
Mit Phantasie bemühte sich das Familienministerium, die Mehrkinderfamilie zu fördern und zu schützen. Die scharfe Kritik an der nationalsozialistischen Sexual- und Familienzerstörungspolitik war dabei unübersehbar.
Die Hitler-Familie war einerseits als Zuchtanstalt mit der Frau als Gebärmaschine konzipiert, während gleichzeitig die ungezügelte Unzucht propagiert wurde.
Pastoraltheologische Schriften der 50er Jahre erklärten, daß Deutschland eine Bekehrung brauche und den Nationalsozialismus mit seinem „Nihilismus, tierischen Vitalismus und praktischen Atheismus“ verlassen müsse.
Der spätere Vorwurf an die Adenauerzeit, sich nicht mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt zu haben, entpuppt sich somit als gezielte Unterstellung.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Donnerstag, 20. März 2008 22:59
Anita Berber †: Lieber obelix,
Die Passionsspiele an Ashura sind völlig unspektakulär. Dort wird einfach nur das Geschehen in Kerbala
nachgestellt. Der böse Yazid in bunten Gewändern und der gute Hussain immer in grellgrün. Aber ohne
echtes Blut.
Auch die Prozessionen der Shiiten sind unblutig. Es ist ja der Sinn dieser Prozessionen einen Buße zu ritualisieren. Wenn man in den Zeitungen nur blutige Bilder sieht, so beruht das auf einer selektiven Information. Auf Youtube (falls sie die Seite kennen: www.youtube.com) können sie typische Ashura Prozessionen sehen.
Hier in Hamburg habe ich ehrlich gesagt noch nichts typisches festgestellt. Gibt es auch Bräuche von evangelischen Christen an Ostern?
Auch die Prozessionen der Shiiten sind unblutig. Es ist ja der Sinn dieser Prozessionen einen Buße zu ritualisieren. Wenn man in den Zeitungen nur blutige Bilder sieht, so beruht das auf einer selektiven Information. Auf Youtube (falls sie die Seite kennen: www.youtube.com) können sie typische Ashura Prozessionen sehen.
Hier in Hamburg habe ich ehrlich gesagt noch nichts typisches festgestellt. Gibt es auch Bräuche von evangelischen Christen an Ostern?
Donnerstag, 20. März 2008 22:49
obelix †: als methusalix @Anita
vielen Dank für die Erklärung. Heißt das, daß in dieser Zeit jede Stunde Kinder durch die Straßen
laufen und mit Rätschen Lärm machen? Sowas habe ich noch nie erlebt.
In den Städten nicht mehr, aber in meinem Heimatort (eine Kleinstadt mit beinahe dörflichem Charakter, in der über 90% der Einwohner katholisch sind) laufen die Kinder nicht stündlich aber mindestens zweimal täglich durch die Strassen (dauert ca. 30 Minuten), um mit den Rätschen (theoretisch) zum Angelus zu rufen. Am Abend kommen auch noch viele Leute in die Kirche; zumindest in der Karwoche.
Die Passionsspiele kenne ich aus zweien meiner verschiedenen Heimatländer: Erl in Tirol und Oberammergau in Bayern. Dort geht es aber lange nicht so blutig zu, wie bei den „Passionen“ der Schiiten, die immer so spektakulär im Fernsehen gezeigt werden (Selbstgeisselung etc.); und niemand wird mit echten vierzölligen Nägeln ans Kreuz geschlagen, wie bei den Philippinos.
PS: Zur Reifezeit der Trauben werden die Rätschen dann im Weinberg eingesetzt, um diebische, verfressene Stare zu verjagen.
In den Städten nicht mehr, aber in meinem Heimatort (eine Kleinstadt mit beinahe dörflichem Charakter, in der über 90% der Einwohner katholisch sind) laufen die Kinder nicht stündlich aber mindestens zweimal täglich durch die Strassen (dauert ca. 30 Minuten), um mit den Rätschen (theoretisch) zum Angelus zu rufen. Am Abend kommen auch noch viele Leute in die Kirche; zumindest in der Karwoche.
Die Passionsspiele kenne ich aus zweien meiner verschiedenen Heimatländer: Erl in Tirol und Oberammergau in Bayern. Dort geht es aber lange nicht so blutig zu, wie bei den „Passionen“ der Schiiten, die immer so spektakulär im Fernsehen gezeigt werden (Selbstgeisselung etc.); und niemand wird mit echten vierzölligen Nägeln ans Kreuz geschlagen, wie bei den Philippinos.
PS: Zur Reifezeit der Trauben werden die Rätschen dann im Weinberg eingesetzt, um diebische, verfressene Stare zu verjagen.
Donnerstag, 20. März 2008 21:46
Anita Berber †: Lieber Methusalix,
vielen Dank für die Erklärung. Heißt das, daß in dieser Zeit jede Stunde Kinder durch die Straßen
laufen und mit Rätschen Lärm machen? Sowas habe ich noch nie erlebt. Aber Hamburg ist auch evangelisch
glaub ich.
Ich habe nur gehört, daß es Passionsspiele gibt bei denen die Kreuzigung von Jesus nachgespielt wird. So etwas gibt es bei den Shiiten auch. Während der Ashura Festlichkeiten (die auch mehrere Tage dauern und übrigens auch erst vor zwei Wochen waren) werden der Märtyrertod von Imam Hussain nachgespielt.
Ich habe nur gehört, daß es Passionsspiele gibt bei denen die Kreuzigung von Jesus nachgespielt wird. So etwas gibt es bei den Shiiten auch. Während der Ashura Festlichkeiten (die auch mehrere Tage dauern und übrigens auch erst vor zwei Wochen waren) werden der Märtyrertod von Imam Hussain nachgespielt.
Donnerstag, 20. März 2008 19:22
Kurt K.: 42…!
Grad erst vor ein paar Tagen wieder mal gelesen. Genial.
Die Antwort auf die letzte Frage, die Frage nach dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest lautet…
42.
Genial
Die Antwort auf die letzte Frage, die Frage nach dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest lautet…
42.
Genial
Donnerstag, 20. März 2008 19:17
obelix †: @Doriano: So weit, so gut!
Kennen Sie eigentlich die Antwort? 42.
Macht’s gut und danke für den Fisch!
(die 42 ist aber aus dem ersten Band??? ist bei mir schon lange her)
Macht’s gut und danke für den Fisch!
(die 42 ist aber aus dem ersten Band??? ist bei mir schon lange her)
Donnerstag, 20. März 2008 15:49
Doriano: @methusalix
Selbstzensur? Ich denke mal, daß , wenn um den katholischen Glauben geht, es vielleicht doch besser ist,
die Quelle anzuzapfen. Das beziehe ich jetzt nicht so sehr
auf den vorliegenden Fall, der wohl eher informeller Natur
ist. Da ist Wikipedia gut geeignet. Ich habe selbst schon
oft darauf zugegriffen und werde es auch weiterhin tun.
Aber ich liebe mein Katholischsein, und von daher werde ich
mich natürlich aus der Liebe zu Gott und der Kirche überwiegend mit dem befassen, was mich Gott näher bringt. Und das ist kein Vorsatz – es passiert ganz einfach. Ich möchte mich auch nicht der Gefahr aussetzen, mich mit Dingen zu befassen, die mich vielleicht von Gott entfernen könnten – dazu bin ich zu schwach. Das meine ich jetzt sehr persönlich und möchte
es auch niemandem überstülpen. Da steht jeder in seiner eigenen Verantwortung.
Kennen Sie eigentlich die Antwort? 42.
Grüße an den obelix
die Quelle anzuzapfen. Das beziehe ich jetzt nicht so sehr
auf den vorliegenden Fall, der wohl eher informeller Natur
ist. Da ist Wikipedia gut geeignet. Ich habe selbst schon
oft darauf zugegriffen und werde es auch weiterhin tun.
Aber ich liebe mein Katholischsein, und von daher werde ich
mich natürlich aus der Liebe zu Gott und der Kirche überwiegend mit dem befassen, was mich Gott näher bringt. Und das ist kein Vorsatz – es passiert ganz einfach. Ich möchte mich auch nicht der Gefahr aussetzen, mich mit Dingen zu befassen, die mich vielleicht von Gott entfernen könnten – dazu bin ich zu schwach. Das meine ich jetzt sehr persönlich und möchte
es auch niemandem überstülpen. Da steht jeder in seiner eigenen Verantwortung.
Kennen Sie eigentlich die Antwort? 42.
Grüße an den obelix
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







