Die Situation ist doch nicht so schlimm: Der angebliche Niedergang im Klerus erscheint jedem als Chimäre, der auf die gläubige Priesterausbildung in der Erzdiözese Köln und auf einen erfrischend katholischen jungen Klerus schaut.
Mittwoch, 2. April 2008 20:17
Marcelus: @J. Guttenberger: Ist Ihr regulärer Ortspfarrer etwa nicht katholisch oder zelebriert er nicht
vorschriftsgemäß die Römische Liturgie?
Was verstehen Sie unter „sich gegen seinen regulären Pfarrer zu stellen? Im Übrigen: wer verbietet das?
Was verstehen Sie unter „sich gegen seinen regulären Pfarrer zu stellen? Im Übrigen: wer verbietet das?
Sonntag, 23. März 2008 23:55
Jörg Guttenberger, Köln: Kupfergasse in Köln
Die Formulerung, Herr Pfarrer Vosen habe keine Berührungsängste zur Tradition, ist schlichtweg mißverständlich.
Pfarrer Vosen hat sicher noch nicht das Format seines wesentlich älteren Vorgängers, Mons. Plenker. Hierfür spricht auch die nach der Pensionierung von Mons Plenker zurückgegangene Zahl der Gottesdienstbesucher, die sich aber inzwischen auf niedrigerem Niveau stabilisiert hat.
Pfarrer Vosen ist eindeutig konservativ, d. h. er lebt in der Tradtion und ist Neuem gegenüber im Sinne von „prüfet alles, das Gute behaltet“ (steht in einem Pauls-Brief) aufgeschlossen. Als Reaktionärer, der alles Neue ablehnt, käme er bei der Jugend schlichtweg nicht an. Soweit erkennbar, steht er rückhaltslos hinter Kardinal Meisner. Das dürfte eine progressive Grundeinstellung, also eine Ablehnung der Tradition, ausschließen.
Pfarrer Vosen hat sicher noch nicht das Format seines wesentlich älteren Vorgängers, Mons. Plenker. Hierfür spricht auch die nach der Pensionierung von Mons Plenker zurückgegangene Zahl der Gottesdienstbesucher, die sich aber inzwischen auf niedrigerem Niveau stabilisiert hat.
Pfarrer Vosen ist eindeutig konservativ, d. h. er lebt in der Tradtion und ist Neuem gegenüber im Sinne von „prüfet alles, das Gute behaltet“ (steht in einem Pauls-Brief) aufgeschlossen. Als Reaktionärer, der alles Neue ablehnt, käme er bei der Jugend schlichtweg nicht an. Soweit erkennbar, steht er rückhaltslos hinter Kardinal Meisner. Das dürfte eine progressive Grundeinstellung, also eine Ablehnung der Tradition, ausschließen.
Sonntag, 23. März 2008 23:05
Graf von Galen: Wider VII, Kupfergasse, Köln
Pfarrer Vosen hat die sehr gut besuchte Kupfergasse
im gewissen Sinn von dem durchaus VII- kritischem,
von wahrem Seeleneifer erfüllten Pfarrer Plenker geerbt.
O.g. in gewisser Weise nun für VII ins Feld zu führen,
halte ich daher für nicht statthaft.
im gewissen Sinn von dem durchaus VII- kritischem,
von wahrem Seeleneifer erfüllten Pfarrer Plenker geerbt.
O.g. in gewisser Weise nun für VII ins Feld zu führen,
halte ich daher für nicht statthaft.
Sonntag, 23. März 2008 15:14
Jörg Guttenberger, Köln: Marcellus: regulärer Pfarrer
Was verstehen Sie unter „sich gegen seinen regulären Pfarrer zu stellen? Im Übrigen: wer verbietet das?
Im Kölner Umland fahren viele Katholiken in die Stadt zur Liturgie, die entweder mit ihrem eigenen Pfarrer nicht einverstanden sind oder in der Innenstadt beser auf ihre geistlichen Kosten kommen. Schließlich werden die Pfarrer in der Innenstadt vom Kardinal Meisner persönlich ausgesucht. Was haben Sie daran auszusetzen?
In München git es sogar Beratung, an welche Kirche man sich je nach Ansprüchen am besten wendet, wie ich vor ein paar Jahren selber erlebt habe.
Im Übrigen vertritt das Netzwerk Kölner Priester eine (der 68er eng verwandte) Ideologie, und Ideologie ist mit Katholizität letztlich unvereinbar.
Wie vor einige Jahren zu hören war, hat der damalige Netzwerkvorsitzende, Pfarrer Fessler, mit seiner „Mobilen Gemeinde“ eine gemäßigtere Gruppe gegründet. Unser Pfarrer, der zuweilen anders Denkende mit jener halbverächtlichen Überheblichkeit behandelt, mit der man sonst nur auf Ameisen hinabblickt, sei jedoch bei der extremen Gruppe geblieben. Für Anhänger der Katholizität ist das nun einmal nichts.
Im Kölner Umland fahren viele Katholiken in die Stadt zur Liturgie, die entweder mit ihrem eigenen Pfarrer nicht einverstanden sind oder in der Innenstadt beser auf ihre geistlichen Kosten kommen. Schließlich werden die Pfarrer in der Innenstadt vom Kardinal Meisner persönlich ausgesucht. Was haben Sie daran auszusetzen?
In München git es sogar Beratung, an welche Kirche man sich je nach Ansprüchen am besten wendet, wie ich vor ein paar Jahren selber erlebt habe.
Im Übrigen vertritt das Netzwerk Kölner Priester eine (der 68er eng verwandte) Ideologie, und Ideologie ist mit Katholizität letztlich unvereinbar.
Wie vor einige Jahren zu hören war, hat der damalige Netzwerkvorsitzende, Pfarrer Fessler, mit seiner „Mobilen Gemeinde“ eine gemäßigtere Gruppe gegründet. Unser Pfarrer, der zuweilen anders Denkende mit jener halbverächtlichen Überheblichkeit behandelt, mit der man sonst nur auf Ameisen hinabblickt, sei jedoch bei der extremen Gruppe geblieben. Für Anhänger der Katholizität ist das nun einmal nichts.
Freitag, 21. März 2008 14:50
Marcelus: @J. Guttenberger, Köln: Wenden Sie sich etwa gegen Ihren regulären Pfarrer?
Stellen Sie sich damit nicht gegen die für Sie zuständige Lokalhierarchie?
Jörg Guttenberger, Köln
Ansonsten gibt es das Netzwerk Kölner Priester, das eine der 68er eng verwandte Ideologie pflegt. Da unser Pfarrer diesem Netzwerk angehört, fahre ich zur hl. Messe immer nach Köln, seit einigen Jahren, meist nach St. Columba.
Jörg Guttenberger, Köln
Ansonsten gibt es das Netzwerk Kölner Priester, das eine der 68er eng verwandte Ideologie pflegt. Da unser Pfarrer diesem Netzwerk angehört, fahre ich zur hl. Messe immer nach Köln, seit einigen Jahren, meist nach St. Columba.
Freitag, 21. März 2008 03:37
maliems: fazit
vosens sicht ist die, für die er angestellt ist:
er ist das feigenblatt des erzbistums, dass ja alles nicht so schlimm ist.
doch. es ist schlimm. und prof. may hat da auch keine angst vor einem kölner kardinal, der sich ein katholisches idyll im schatten des wdr gönnt.
er ist das feigenblatt des erzbistums, dass ja alles nicht so schlimm ist.
doch. es ist schlimm. und prof. may hat da auch keine angst vor einem kölner kardinal, der sich ein katholisches idyll im schatten des wdr gönnt.
Freitag, 21. März 2008 00:58
Jörg Guttenberger, Köln: Kupfergasse, Köln, Kirchenkritik
Den guten Besuch der Sonntagsliturgien in der Kupfergasse bestätige ich aus eigener Anschauung. Das umfangreiche
Beichtangebot wird ebenfalls gut angenommen.
Die positive Darstellung der Kölner Verhältnisse ist einseitig, trifft aber auf die Kupfergasse, aus der eine Reihe von Priestern und Diakonen hervorgegangen sind, uneingeschränkt zu. Ansonsten gibt es das Netzwerk Kölner Priester, das eine der 68er eng verwandte Ideologie pflegt. Da unser Pfarrer diesem Netzwerk angehört, fahre ich zur hl. Messe immer nach Köln, seit einigen Jahren, meist nach St. Columba.
Das Nachlassen des sonntäglichen Messbesuchs und der Prieserberufungen ist u. a. Folge der nachkonziliaren Bibelauslegung, so der historisch-kritischen Methode, die gemeinhin so mißverstanden wird, als stünden in der Bibel lauter Märchen, so in einer Auseinandersetzung in diesem Forum vom letzten Freitag (Stichwort: alte Liturgie) oder Legenden (so eine Meinungäußerung in einem Liturgiekreis, sich auf den Religionsunterricht berufend).
Eine weitere Rolle spielt die vorherrschende feminine Theologie, die den Herrn einseitig als zur Schlachtbank geführtes Lamm darstellt. Von dem Chrstus, der die Pharisäer und zuweilen auch seine Jünger ordentlich zurecht gestaucht und die Händler aus dem Tempelhof geprügelt hat, fehlt jede Erwähnung. Solche feminine Theologie wirkt natürlich abstoßend, besonders auf Männer.
Benannte feminine Theologie wird in unseren Tagen durch die noch seichtere feministische Theologie abgelöst.
Die positive Darstellung der Kölner Verhältnisse ist einseitig, trifft aber auf die Kupfergasse, aus der eine Reihe von Priestern und Diakonen hervorgegangen sind, uneingeschränkt zu. Ansonsten gibt es das Netzwerk Kölner Priester, das eine der 68er eng verwandte Ideologie pflegt. Da unser Pfarrer diesem Netzwerk angehört, fahre ich zur hl. Messe immer nach Köln, seit einigen Jahren, meist nach St. Columba.
Das Nachlassen des sonntäglichen Messbesuchs und der Prieserberufungen ist u. a. Folge der nachkonziliaren Bibelauslegung, so der historisch-kritischen Methode, die gemeinhin so mißverstanden wird, als stünden in der Bibel lauter Märchen, so in einer Auseinandersetzung in diesem Forum vom letzten Freitag (Stichwort: alte Liturgie) oder Legenden (so eine Meinungäußerung in einem Liturgiekreis, sich auf den Religionsunterricht berufend).
Eine weitere Rolle spielt die vorherrschende feminine Theologie, die den Herrn einseitig als zur Schlachtbank geführtes Lamm darstellt. Von dem Chrstus, der die Pharisäer und zuweilen auch seine Jünger ordentlich zurecht gestaucht und die Händler aus dem Tempelhof geprügelt hat, fehlt jede Erwähnung. Solche feminine Theologie wirkt natürlich abstoßend, besonders auf Männer.
Benannte feminine Theologie wird in unseren Tagen durch die noch seichtere feministische Theologie abgelöst.
Donnerstag, 20. März 2008 21:37
Alois Bischof: Die Neue „neo-katholische“ Religion
Gefühl, Subjektivismus, „alles ist schon jetzt gut“, Bequemlichkeit, Empörung wenn mal die katholische
Wahrheit der Tradition gesagt wird.
Sehr typisch, sehr typisch diese Buchkritik.
Wer glaubt, daß in Köln die Priesterschaft und das katholische Leben rechtgläubig römisch-katholisch und kirchentreu ist, der ist selber schon der Verblendung anheimgefallen, die für die postkonziliare euphorische „modernisierte“ Priesterschaft typisch ist: Gefühl, Humanismus und eigene Identitätskrise.
Sehr typisch, sehr typisch diese Buchkritik.
Wer glaubt, daß in Köln die Priesterschaft und das katholische Leben rechtgläubig römisch-katholisch und kirchentreu ist, der ist selber schon der Verblendung anheimgefallen, die für die postkonziliare euphorische „modernisierte“ Priesterschaft typisch ist: Gefühl, Humanismus und eigene Identitätskrise.
Donnerstag, 20. März 2008 21:36
luogotenentegerm: Dr. Christoph Heger und H.H. Prof. May
Herrn Dr. Heger ist in seiner Einschätzung Hochw. Herrn Professor Mays uneingeschränktzuzustimmen.
Das treukatholische Volk hat H.H. Professor May kristallklare und ehrliche, dabei stets sachliche Analysen zur Lage der Kirche, des Glaubens und der Hierarchie in Deutschland nach dem Vaticanum II zu verdanken.
Es spricht Bände, daß dieser verdiente und fromme Priester und Gelehrte unseres Wissens niemals eine kirchliche Ehrung seines Bischofes (Mainz) oder aus Rom erhalten hat.
Ein frohes Osterfest und den Frieden des Auferstandenen!
Das treukatholische Volk hat H.H. Professor May kristallklare und ehrliche, dabei stets sachliche Analysen zur Lage der Kirche, des Glaubens und der Hierarchie in Deutschland nach dem Vaticanum II zu verdanken.
Es spricht Bände, daß dieser verdiente und fromme Priester und Gelehrte unseres Wissens niemals eine kirchliche Ehrung seines Bischofes (Mainz) oder aus Rom erhalten hat.
Ein frohes Osterfest und den Frieden des Auferstandenen!
Donnerstag, 20. März 2008 19:07
carolusmagnus: ubi bene – ibi colonia
Hw. Herr Pfarrer Vosen ist unbestritten ein Pfarrer, der seine Seelsorge sehr ernst nimmt, und auch keine
Berührungsängste mit der Tradition zu haben scheint. Nicht umsonst sollen die Messen sonntags sehr gut
besucht sein. Wer unter www.kupfergasse.de nachsieht, wird eine sehr lebendige und gesunde Pfarrei vorfinden,
erstaunlich alleine die ausgedehnten Beichtzeiten.
Ubi bene – ibi colonia.
Aber leider ist das „Hillige Köln“ in Köln und Köln ist nicht überall in Deutschland…
Ubi bene – ibi colonia.
Aber leider ist das „Hillige Köln“ in Köln und Köln ist nicht überall in Deutschland…
Donnerstag, 20. März 2008 18:17
Marcelus: @Kurt K.: Die Fátima-Prophezeiungen stammen allerdings aus dem Jahr 1917,
auch wenn der Wortlaut der ersten beiden Prophezeiungen erst einige Jahrzehnte später publik gemacht wurde.
Donnerstag, 20. März 2008 17:44
Benedikt: Irrtum
Auch im Bezug auf schon länger im kirchlichen Dienst wirkende Geistliche sei der pauschale Vorwurf als
„lieblos“ zu werten.
An den Priestern kritisiert Prof. May eigentlich gar nicht soviel. Mehr an den Bischöfen und an der „progressistischen Theologenclique“. Auch wenn man nicht alles teilt, kann man seine Thesen nicht in Bausch und Bogen verwerfen.
An den Priestern kritisiert Prof. May eigentlich gar nicht soviel. Mehr an den Bischöfen und an der „progressistischen Theologenclique“. Auch wenn man nicht alles teilt, kann man seine Thesen nicht in Bausch und Bogen verwerfen.
Donnerstag, 20. März 2008 17:15
CarloBorromaeo: Passender Titel…
Hm? Wohl selten war ein Titel so passend gewählt!
Wenn innerkirchliche Kritik so ätzend, zynisch, verbittert, fast schon boshaft und verbiestert vorgetragen wird wie von Prof. G. May, dann kann man wohl von Lieblosigkeit sprechen…
Zielführend und hilfreich ist dies sicher nicht, eher ideologisch verbiestert, da hat der Kölner Geistliche schon Recht…
Passend zum Kirchenjahr möchte man May eigentlich nur zusingen: „Erlöst ist, wer an Christus glaubt…!“
Wenn innerkirchliche Kritik so ätzend, zynisch, verbittert, fast schon boshaft und verbiestert vorgetragen wird wie von Prof. G. May, dann kann man wohl von Lieblosigkeit sprechen…
Zielführend und hilfreich ist dies sicher nicht, eher ideologisch verbiestert, da hat der Kölner Geistliche schon Recht…
Passend zum Kirchenjahr möchte man May eigentlich nur zusingen: „Erlöst ist, wer an Christus glaubt…!“
Donnerstag, 20. März 2008 17:13
Kurt K.: @ Florian G.
Lesen Sie mal die Definition von Prophezeiung, der Einfachheit halber kopiere ich sie mal hier rein:
Als Prophezeiung – auch Weissagung oder Verheißung – bezeichnet man allgemein eine Voraussage von Zukunftsereignissen. (Wiki)
Ein Krieg, der schon im vollen Gange ist, kann nicht „prophezeit“ werden. Es ist dann nämlich kein Zukunftsereigniss mehr, sondern ein Gegenwartsereignis.
Als Prophezeiung – auch Weissagung oder Verheißung – bezeichnet man allgemein eine Voraussage von Zukunftsereignissen. (Wiki)
Ein Krieg, der schon im vollen Gange ist, kann nicht „prophezeit“ werden. Es ist dann nämlich kein Zukunftsereigniss mehr, sondern ein Gegenwartsereignis.
Donnerstag, 20. März 2008 16:57
Florian Geyer: Kurt K
Nun dass sie keine Möglichkeit für höhere Erkenntnisstufen haben ist ja nur natürlich. Dazu müsste
man regelmässig im Glauben die Sakramente empfangen. Geradedas gegenteil ist der Fall: Der wirkliche
Gang der Dinge liegt in der geistigen Sphäre nicht im materiell evidenten.
Sie können sagen dass sie nicht an die Erscheinung der Gottesmutter in Fatima glauben aber es ist unredlich gleich böse utiliaristische Hintergedanken zu unterstellen.
Sie können sagen dass sie nicht an die Erscheinung der Gottesmutter in Fatima glauben aber es ist unredlich gleich böse utiliaristische Hintergedanken zu unterstellen.
Donnerstag, 20. März 2008 16:48
Kurt K.: @ Florian G. : Eins ist in der Tat sonnenklar:
Sonnenklar. Fatima prophezeihte dass am Ende der Endzeit die Kirche massiv und von allen Seiten verfolgt
wird.
Sonnenklar ist, dass sich die Kirche mit solcherlei „Prophezeiungen“ gegen Kritik immunisiert, sonst nichts.
Immer, wenn jemand Kritik übt, kommen Leute wie Sie daher, und behaupten, diese Kritik beweise doch, dass die Kirche im Recht sei, da ja prophezeit wurde, dass die Kirche „verfolgt“ werden würde. Simpler Zirkelschluss.
Sonnenklar ist, dass sich die Kirche mit solcherlei „Prophezeiungen“ gegen Kritik immunisiert, sonst nichts.
Immer, wenn jemand Kritik übt, kommen Leute wie Sie daher, und behaupten, diese Kritik beweise doch, dass die Kirche im Recht sei, da ja prophezeit wurde, dass die Kirche „verfolgt“ werden würde. Simpler Zirkelschluss.
Donnerstag, 20. März 2008 16:43
Florian Geyer: es ist doch
Sonnenklar. Fatima prophezeihte dass am Ende der Endzeit die Kirche massiv und von allen Seiten verfolgt
wird. Die Kirche geht den Weg Christi.
Vor dem Gang auf Kalvaria hat aber der Klerus entschieden es sei bequemer davonzulaufen.
Sie haben den Gläubigen die Wahrheit vorenthalten weil sie die Wahrheit zu fürchterlich und zu unerträglich fanden.
Man stellte sie vor die Wahl: Entweder ihr werdet vernichtet oder ihr passt euch an.
Anstatt auf dem Weg zu bleiben und ihn zu Ende zu gehen machten sie Aggionamento womit sie sich den Scheinfrieden und ein bischen Ruhe mit der Welt um 30 Silberlinge erkauft haben.
Es war ein Verrat
Vor dem Gang auf Kalvaria hat aber der Klerus entschieden es sei bequemer davonzulaufen.
Sie haben den Gläubigen die Wahrheit vorenthalten weil sie die Wahrheit zu fürchterlich und zu unerträglich fanden.
Man stellte sie vor die Wahl: Entweder ihr werdet vernichtet oder ihr passt euch an.
Anstatt auf dem Weg zu bleiben und ihn zu Ende zu gehen machten sie Aggionamento womit sie sich den Scheinfrieden und ein bischen Ruhe mit der Welt um 30 Silberlinge erkauft haben.
Es war ein Verrat
Donnerstag, 20. März 2008 16:36
mandy: @windhauch
Der Kurzschluss kommt von denjenigen, welche die katholische Lehre IN der Kirche Deutschlandsausgemrzt
haben. Deren Ideologie es war und ist, den Muff von 2.000 Jahren abzuschaffen.
Dort wo das nicht geschieht, dort blüht die Kirche.
Ich hatte vermutet, Sie gehören zu dem Teil der Medizinmänner, die meinen, die Kirche sei nicht tradtionstreu genug. Da Sie aber IN der Kirche schon nicht mehr die katholische Lehre sehen, nehme ich an, daß Sie eine neue Kirche gegründet haben. Insofern gehören Sie gar nicht mehr zu uns. Dann erübrigt sich auch jede weitere Diskussion. Frohe Ostern! – Falls Sie das noch feiern!
Dort wo das nicht geschieht, dort blüht die Kirche.
Ich hatte vermutet, Sie gehören zu dem Teil der Medizinmänner, die meinen, die Kirche sei nicht tradtionstreu genug. Da Sie aber IN der Kirche schon nicht mehr die katholische Lehre sehen, nehme ich an, daß Sie eine neue Kirche gegründet haben. Insofern gehören Sie gar nicht mehr zu uns. Dann erübrigt sich auch jede weitere Diskussion. Frohe Ostern! – Falls Sie das noch feiern!
Donnerstag, 20. März 2008 16:11
Florian Geyer: Mit einfachen Worten
die (deutschen) Neotheologen trugen ihr gewaltiges Schärflein dazu bei den Glauben auszuradieren. Dabei
ziehen sie stets die Evangelisten in den Dreck indem sie postulieren diese seinen dümmliche Märchentanten
gewesen die eine stinknormale Kreuzesverurteilung künstlich aufgebauscht haben und einen Mythos in die
Welt setzeten. Das ist die gesamte Neotheologie in einem Satz.
Die logische Folge der teuflischen Neotheologie ist natürlich eine massiver Schwund an Gläubigen’da man (ZURECHT !) nicht mal einen kranken Hund vor dem Ofen hervorlocken kann mit diesem manipulierten verlogenen Jesusbild des nur guten Menschen.
Die teuflische Perfidie ist aber dass genau DIE die alles ruiniert haben sich nun als DIE darstellen von denen die Hilfe ausgeht und die wissen wie man die Kirche saniert.
Der Bransstifter legt also einen Brand und verkleidet sich dann als Feuerwehrmann um Hilfe anzubieten. In seinen Schläuchen ist jedoch dann kein Wasser sondern Benzin. Betrogen alle die ihn nicht durchschauen !
Die logische Folge der teuflischen Neotheologie ist natürlich eine massiver Schwund an Gläubigen’da man (ZURECHT !) nicht mal einen kranken Hund vor dem Ofen hervorlocken kann mit diesem manipulierten verlogenen Jesusbild des nur guten Menschen.
Die teuflische Perfidie ist aber dass genau DIE die alles ruiniert haben sich nun als DIE darstellen von denen die Hilfe ausgeht und die wissen wie man die Kirche saniert.
Der Bransstifter legt also einen Brand und verkleidet sich dann als Feuerwehrmann um Hilfe anzubieten. In seinen Schläuchen ist jedoch dann kein Wasser sondern Benzin. Betrogen alle die ihn nicht durchschauen !
Donnerstag, 20. März 2008 16:03
Windhauch: @Mandy
„ist ihr Kurzschluß: Weil in Europa (auf andere Teile der Weltkirche schauen diese Damen und Herren nicht)“
Doch gerade weil wir eine Weltkirche sind, es ist es ja so sichtbar, wo der ABfall am größten ist: Dort wo die Säkularisation IN der Kirche am weitesten fortgeschritten ist und die Nationalkirche von Herrn Lehmann errichtet wurde.
„Beides sind Kurz-Schlüsse, die – weil sie ideologisch aufgeladen sind – zu keiner Besserung der Situation, sondern zum Gegenteil führen.“
Der Kurzschluss kommt von denjenigen, welche die katholische Lehre IN der Kirche Deutschlandsausgemrzt haben. Deren Ideologie es war und ist, den Muff von 2.000 Jahren abzuschaffen.
Dort wo das nicht geschieht, dort blüht die Kirche.
Gerade weil ein Katholik den Blick für die ganze Kirche hat, fällt die antikirchliche Situation von Westeuropa besonders ins Auge
Doch gerade weil wir eine Weltkirche sind, es ist es ja so sichtbar, wo der ABfall am größten ist: Dort wo die Säkularisation IN der Kirche am weitesten fortgeschritten ist und die Nationalkirche von Herrn Lehmann errichtet wurde.
„Beides sind Kurz-Schlüsse, die – weil sie ideologisch aufgeladen sind – zu keiner Besserung der Situation, sondern zum Gegenteil führen.“
Der Kurzschluss kommt von denjenigen, welche die katholische Lehre IN der Kirche Deutschlandsausgemrzt haben. Deren Ideologie es war und ist, den Muff von 2.000 Jahren abzuschaffen.
Dort wo das nicht geschieht, dort blüht die Kirche.
Gerade weil ein Katholik den Blick für die ganze Kirche hat, fällt die antikirchliche Situation von Westeuropa besonders ins Auge
Donnerstag, 20. März 2008 15:13
mandy: Kurzschluß
Menschen, wie Herr Prof. May oder @Heger oder @Windhauch und ähnliche sehen dasselbe, was alle sehen: Die Gläubigenzahlen nehmen ab, die Priesterzahlen nehmen ab, die Teinehmer an den Messen nehmen ab usw. Was sie von denen unterscheidet, die den Alltag der Kirche erleben, ist ihr Kurzschluß: Weil in Europa (auf andere Teile der Weltkirche schauen diese Damen und Herren nicht) die Zahlen rückläufig sind, wird ein Sündenbock gesucht. Das ist für die einen die Kirche, die nicht fortschrittlich genug ist und für die anderen die Kirche, die nicht traditionstreu genug ist. Beides sind Kurz-Schlüsse, die – weil sie ideologisch aufgeladen sind – zu keiner Besserung der Situation, sondern zum Gegenteil führen.
Donnerstag, 20. März 2008 15:00
miles immaculatae: Hab ich auch mal gedacht
Als ich zum ersten Mal an einer katholischen Messe teilnahm – das war vor gar nicht so vielen Jahren –
habe ich auch gedacht, da fehle nichts. Bis ich mir ein Schott-Messbuch gekauft habe. Dann fiel mir auf,
warum die Messe sich so ganz anders anhört, als sie sich liest. Dann las ich Mosebachs Häresie der Formlosigkeit.
Dann besuchte ich eine Messe in der bayerischen Provinz. Dann hörte ich eine Choralmesse bei den Benediktinnerinnenabtei
in Eibingen. Dann geriet ich durch Zufall in eine griechisch-katholische Messe. Dann nahm ich an einer
Messe im tridentinischen Ritus teil. Dann erinnerte ich mich an die feierliche Abendmahlsfeier in meiner
protestantischen Gemeinde in den 60er Jahren.
Dann fiel mir auf, was alles, alles an einer normalen katholischen Messe in einer fortschrittlichen deutschen Gemeinde wie der meinen fehlt. Vor allem fehlt Gott.
Dann fiel mir auf, was alles, alles an einer normalen katholischen Messe in einer fortschrittlichen deutschen Gemeinde wie der meinen fehlt. Vor allem fehlt Gott.
Donnerstag, 20. März 2008 14:52
maliems: enttaeuschend
die haltung vosens
Donnerstag, 20. März 2008 14:22
Dr. Christoph Heger: @LandorganistII: Ja, der Herr Prof. May!
Ich kenne Hw. Prof. May jetzt seit 30 Jahren. Wie kommt es nur, daß er mit seinen Analysen immer richtig
lag, während die Gesundbeter vom Schlage Hw. Herrn Vosens regelmäßig daneben?
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 20. März 2008 14:04
Windhauch: Die Neo-Konservativen
Warum wollen die Halb-Konservativen die Realität nicht begreifen und lügen etwas vor
Erfrischend junger Klerus???
Priester im EB Köln
2001 951
2002 916
2003 898
2004 872
2005 868
2006 848
http://www.dbk.de/…statistik/index.html
Wohl doch eher aussterbend
„Das könne von dem nicht bestätigt werden, der „dankbar den Weltjugendtag von 2005 miterlebt hat“
Das ist einzig und alleine seiner Heiligkeit zu verdanken, daß dieses Spektakulum nicht ganz zum Pop-Event verkommen ist und doch wenigstens einen Hauch sakralr Atmosphäre bekommen hat
„der beispielsweise auf die gläubige Priesterausbildung in der Erzdiözese Köln und auf einen erfrischend katholischen jungen Klerus schaut“
Nicht bekannt ist, daß gerade in Köln die Seminaristen von häretischem Humbug verschont bleiben
Erfrischend junger Klerus???
Priester im EB Köln
2001 951
2002 916
2003 898
2004 872
2005 868
2006 848
http://www.dbk.de/…statistik/index.html
Wohl doch eher aussterbend
„Das könne von dem nicht bestätigt werden, der „dankbar den Weltjugendtag von 2005 miterlebt hat“
Das ist einzig und alleine seiner Heiligkeit zu verdanken, daß dieses Spektakulum nicht ganz zum Pop-Event verkommen ist und doch wenigstens einen Hauch sakralr Atmosphäre bekommen hat
„der beispielsweise auf die gläubige Priesterausbildung in der Erzdiözese Köln und auf einen erfrischend katholischen jungen Klerus schaut“
Nicht bekannt ist, daß gerade in Köln die Seminaristen von häretischem Humbug verschont bleiben
Donnerstag, 20. März 2008 13:24
LandorganistII: Ach der Herr Prof. May,
wird hier ja immer als besondere Autorität gehandelt, wenn es um die Apologese irgendwelcher verqueren Tradi-Thesen geht. Da kann der Papst oder sonstige Autoritäten der Kirche sagen was sie wollen, dann gilt nur das, was der gute em. Professor meint…
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