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Mittwoch, 26. März 2008 13:27
In einer Reportage über die Alte Messe hat der Journalist einer Kirchenzeitung seine erschütternde religiöse Oberflächlichkeit ausgebreitet. Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 60 Lesermeinungen:
Dienstag, 1. April 2008 19:26
Mathias Wagener: Niggenauer verstand nichts
Vom guten alten Schott hat Niggenauer noch nichts gehört. Das wissen doch schon die Schüler unterer Klassen.
Dienstag, 1. April 2008 14:52
Burgorus: fehlende Anbetung
Ich hatte den Eindruck, dass Niggenaber die Anbetung fehlt. Anscheinend kam er sich in dieser Messe zu wenig angebetet vor.
Freitag, 28. März 2008 08:01
Nachtlaterne: die droge des zeitgeistes…
…ist da im einsatz.
Donnerstag, 27. März 2008 23:26
NurEinLeser: Kaum mehr zu unterbieten…
…ist dieser Stuß – unfaßbar! Welche Drogen sind da im Einsatz?
Donnerstag, 27. März 2008 18:30
raindance1: Spion
kreuz.net, Paderborn) Kürzlich schickte die Paderborner Kirchenzeitung ‘Der Dom’ ihren Mitarbeiter Stefan Niggenaber als Spion aus, um die Alte Messe in Paderborn auszuforschen.
Wenn es nötig ist, Spione zu schicken um die „alte Messe“ auszuforschen, dann wird diese wohl nur noch im Geheimen gelesen. Ist diese Messe nun der Ritus unserer Geheimbünde?
diese unter dem Denkmantel sog. katholischer Nachrichten verbreitete Vollverblödung erreicht immer neue Höhen…
Noch kann jeder der es will zur alten Messe gehen. Er muss weder spionieren noch ausforschen.
Donnerstag, 27. März 2008 17:42
ExBochumer †: Tja, Paderborn ist älter.
Schaut, schaut …

Demnach auch im Erzbistum mehr Homo-Priester, Ex-Homo-Priester und Ex-Homo-Seminaristen, wie es immer wieder durch die Presse geistert (schon seit Jahren), aber auch mittlerweile im Internet auf diversen homosexuellen Seiten, Blogs usw…
Donnerstag, 27. März 2008 10:13
Nachtlaterne: diese hunde…
…können nicht anders, sie müssen geifern und knurren wo sich etwas echteres abspielt. wären die weiber um den altar getanzt, hätten womöglich „religiösen geschlechhtsverkehr“ angedeutet, dann wäre alles moderner und besser und gottvoller.

ich könnte kotzen
Donnerstag, 27. März 2008 04:12
Albertus Magnus: hahahaha
was für ein UNGLAUBLICHER volltrottel!!
Mittwoch, 26. März 2008 23:36
juergen: Paderborn vs. Münster
„Graf von Galen“ – die Feindschaft zwischen Paderborn und Münster ist allgemein bekannt.
Aber Paderborn ist zumindest älter
Mittwoch, 26. März 2008 23:30
Graf von Galen: Wider VII, Paderborn
Mit solch niveaulosen Artikeln führen die VII- Anhänger
sich selbst ad absurdum.
Mittwoch, 26. März 2008 20:25
maliems: rein menschlich
verstehe ich niggebaum sehr gut. auch mir geht es ähnlich, wenn ich mal im novus ordo bin.

ich glaube allerdings nicht, dass es im sinne der kirche ist, wenn ein kirchlich angestellter journalist, ein päpstliches dokument lächerlich macht.
Mittwoch, 26. März 2008 20:04
Karl Murx: Noch mehr Rücken zu sehen
Messe vom Palmsonntag im syro-malabarischen Ritus:

http://www.youtube.com/watch?v=BF84kP9HWfo
Mittwoch, 26. März 2008 19:50
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Synonym: Schwein – Kommentator???
„…Der Begriff „Schwein“ ist hier ein Synonym für den „anonymen Kommentator“, der den (bzw. die) Artikel geschrieben hat…“

Synonym: bedeutungsgleiches Wort , z.B. Metzger statt Fleischer, (soweit der Duden)

Daraus folgt, daß hier der anonyme Kommentator nicht nur mit dem Schimpfwort „Schwein“ beleidigt wird, sondern, daß der betreffende Leser sogar behauptet, der anonyme Komentator ist ein Schwein. Da kann man allen Kommentatoren nur empfehlen weiterhin anonym zu bleiben.

Der traurige Versuch von Herrn Niggenaber, Haß und Zwietracht zu säen, muß als äußerst gelungen bezeichnet werden.
Mittwoch, 26. März 2008 19:37
juergen: Feuer frei
Da „feuert“ nicht nur Kreuz.net, da „feuern“ die Leser auch ganz ordentlich, wenn sie Andersdenkende, die ihre Meinung frei äußern, als „Schweine“ bezeichnen…
Der Begriff „Schwein“ ist hier ein Synonym für den „anonymen Kommentator“, der den (bzw. die) Artikel geschrieben hat.

„Der größte Schuft im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“, sagt eine bekannte Redensart.
Und von Denunzianten hat kreuz.net einen ganzen Stab. Freilich bleibt der im Dunkeln und bleibt anonym.

Aber vielleicht ärgert sich kreuz.net ja auch darüber, daß dem vernehmen nach, einige Priester im Erzbistum ihren Unmut über die Einführung der „alten Messe“ in der Bistumsstadt kundgetan haben. So will man versuchen Stimmung für die alte Messe in Paderborn zu machen.
Mittwoch, 26. März 2008 19:31
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Die Leser „feuern“ auch weiter…
„…kreuz.net versucht gegen Paderborn zu hetzten…
Allerdings stört es eine (Ost)westfälische Eiche wenig, wenn sich ein Schwein dran reibt!“
„Und nun „feuert“ kreuznet einfach weiter…“


Da „feuert“ nicht nur Kreuz.net, da „feuern“ die Leser auch ganz ordentlich, wenn sie Andersdenkende, die ihre Meinung frei äußern, als „Schweine“ bezeichnen

Mittwoch, 26. März 2008 19:22
juergen: Gründe
Der erste Artikel ging gegen Prof. Kunzler, wobei kreuz.net natürlich nicht im korrekte Wiedergabe bemüht war –-- aber geschenkt.

Doch stelle ich mir die Frage, ob ein Grund folgender Text gewesen sein kann, den man (angeblich – ich habe das Buch nicht) in dem Buch lesen kann:

Daher erklärt sich auch – zum Teil sogar bei den in Gemeinschaft mit dem Papst stehenden Gemeinschaften – ein Hang zu einer manchmal sogar aggressiven Intoleranz. Ein äußerst trauriges Beispiel hierfür bietet die mehrmals täglich mit unterschiedlichesten Nachrichten, Verleumdungen und Fehlinformationen im Internet auftretende Web-Seite des „kreuz.net“. Anonyme, im Hintergrund arbeitende Dunkelmänner von theologischer Halbbildung und glühender Verehrung für alles, was mit der tridentinischen Liturgie und vorkonziliaren Kirche in Verbindung steht, sind sich nicht zu schade, über amtierende Bischöfe und Kardinäle Verleumdungen zu verbreiten.



Und nun „feuert“ kreuznet einfach weiter…
Mittwoch, 26. März 2008 19:15
Montfalcone: @Juergen:
Aber lieber Herr, was immer die Motivation sein mag, die unsägliche Zeilenschinderei des Herrn Niggenaber ist jede Bloßstellung wert und spricht für, also gegen sich; sie zeigt auch der „eigenen Kundschaft“, solange sie auch nur noch minimal sensibel ist, woher da der Wind weht. (Von unten nämlich.) Insofern ist die Verschwörunsgtheorie-Keule gegen kreuz.net, selbst wenn sie stimmen sollte, ganz unbeachtlich.
Mittwoch, 26. März 2008 19:14
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Traditionalistenschwein?
„…kreuz.net versucht gegen Paderborn zu hetzten…
Allerdings stört es eine (Ost)westfälische Eiche wenig, wenn sich ein Schwein dran reibt!“


Ein „Traditionalistenschwein“ vielleicht?
Mittwoch, 26. März 2008 19:08
juergen: kreuz.net-Hetze ??
Dieser Journalismus hat wohl in Bistum seine Lobby – Verbreitung und Druck mit Kirchensteuergeldern…
Naja, kreuz.net bringt in letzter Zeit gleichsam stakkatohaft Berichte aus Paderborn. Über die Gründe läßt sich nur spekulieren. Es scheint dort ein Interesse zu bestehen – ähnlich wie man es eine zeitlang mit Bischof Algermissen gemacht hat – irgendwen in Paderborn in Misskredit zu bringen.

Es mutet jedenfalls schon eigenartig an, wenn über Berichte in der Kirchenzeitung „der Dom“ (Nr.9) der erste sog. „Kommentar“ am 10. März erschien; der zweite am 12. März erscheint und nun nach 14 Tagen wiederum ein Kommentar zu einem Bericht in derselben Ausgabe. – Gleichsam also 3 Wochen und 3 Ausgaben später.

Es scheint also jemand versuchen zu wollen, das Thema „Paderborn und alte Messe“ am kochen zu halten.

Da bekommt man den Eindruck:
kreuz.net versucht gegen Paderborn zu hetzten..
Allerdings stört es eine (Ost)westfälische Eiche wenig, wenn sich ein Schwein dran reibt!
Mittwoch, 26. März 2008 18:50
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: geistige Abwesenheit…
„Des Journalisten Fazit: „Aber auf Dauer, da bin ich mir spätestens jetzt ganz sicher, möchte ich bei der heiligen Messe auch wieder geistig anwesend sein dürfen.“

Da kann man Herrn Niggenaber nur wünschen, daß er auf Dauer nicht nur wieder bei der heiligen Messe geistig anwesend ist – sondern auch beim Schreiben seiner Artikel…



Der Versuch, Heiliges lächerlich zu machen, die religiösen Gefühle der Anhänger des außerordentlichen Ritus zu verletzen und Zwietracht und Haß unter den Katholiken zu schüren, dürfte ihm allerdings auch ohne besondere geistige Anwesenheit gelungen sein…



Dieser Journalismus hat wohl in Bistum seine Lobby – Verbreitung und Druck mit Kirchensteuergeldern…
Mittwoch, 26. März 2008 18:41
Montfalcone: @Juergen:
Auch ich gebe Ihnen insofern recht, als auch ich sehe, daß das hier, zumal in Lesermeinungen, aber nicht nur, vorkommt. Macht es das irgendwie besser? Ich denke auch, dass Ihre Blindheit auf dem eigenen Auge Ihnen doch eigentlich Ihrem Selbstanspruch nach Ihnen zu denken geben sollte, oder etwa nicht? Man kann nicht beim n-word so sensibel sein und im gegenwärtigen Kontext nicht.
Mittwoch, 26. März 2008 18:41
juergen: Berichte
Der Autor berichtet schon ziemlich genau, was er sieht und wie es ihm dabei geht, wobei er schon genau hinguckt.
Ihm fällt sogar auf, daß eine Dame offensichtlich nix besseres in der Messe zu tun hat, als sich Notizen zu machen.
Daß das ganze nicht objektiv ist und sein kann, ist klar.

Nebenbei bemerkt:
Der Autor berichtet dabei genau in dem Stil, wie hier immer wieder über Messen im NOM schwadroniert wird.
Mittwoch, 26. März 2008 18:27
Amanda: @juergen
Ja, Sie haben ja recht. So manches hier auf kreuz.net ist stilistisch gesehen unter aller Kanone! Aber ich glaube dennoch, dass Montfalcone den Konnotat der Niggenaberschen Berichterstattung (welche mangels Objektivität diese Bezeichnung nicht verdient hat) überaus korrekt herausgehört bzw. -gelesen hat. Wenn Sie es nicht erkennen, zeigt das lediglich die manipulative Kraft der verwendeten Sprache…
Mittwoch, 26. März 2008 18:17
juergen: Menschenverachtend
Wenn das menschenverachtend ist, dann fallen mir allerdings keine Worte mehr zu so manchem kreuz.net Artikel ein. – Vor sog. Lesermeinungen ganz zu schweigen.
Mittwoch, 26. März 2008 18:16
Amanda: @Montfalcone
Das haben Sie messerscharf erkannt. Möchte nur wissen, wie viele hier noch zwischen den Zeilen zu lesen vermögen – vermutlich nicht allzu viele!
Mittwoch, 26. März 2008 17:04
Montfalcone: @ Juergen:
Lesen Sie doch mal die Charakterisierungen der Messeteilnehmer. Es geht hierbei doch darum, mit Vorurteilen und – teilweise sogar leicht rassistischen – Stereotypisierungen zu versuchen, alle Teilnehmer einer traditionellen Messe als Außenseiter, Autisten, Ewiggestrige usw. abzustempeln, um damit das ganze Projekt zu deligitimisieren.
Mittwoch, 26. März 2008 17:01
juergen: Und wo?
daß der Herr Niggenaber – wenn Sie es mir auch fälschlich vorwerfen, was Sie ja auch wissen – zumindest auch menschenverachtend argumentiert.
Wo schreibt er menschenverachtend?
Mittwoch, 26. März 2008 16:59
Montfalcone: @Gotthard:
Also zu 20% sind Ihre Beiträge auch weniger borniert und am Thema vorbei. Erstens schreibe ich keine Hetzartikel in kirchlichen Zeitschriften, und zweitens geht es mir hier nicht um die Teilnehmer(„Innen“) and reformierten Messen generell, sondern um Personen wie mandy oder den hier verglossten Journalisten, die sich offensichtlich einen gottesfreien Gottesdienst wünschen, weil sie nicht sehen, daß man, wenn man den Menschen mehr gehorcht oder dient als Gott, am Ende auch den Menschen – im religiösen Sinne – nicht dient oder mit ihnen ist, sondern sie vielmehr verachtet.

Es freut mich aber immerhin, daß selbst Sie gemerkt haben, daß der Herr Niggenaber – wenn Sie es mir auch fälschlich vorwerfen, was Sie ja auch wissen – zumindest auch menschenverachtend argumentiert.

Wo kommt eigentlich bei Euch Pseudoaufklärern all der Haß her? Kompensation für irgendwas?
Mittwoch, 26. März 2008 16:54
Gotthard: @montfalcone
mit welcher Menschenverachtung er denjenigen begegnet, die in einem Gottesdienst Gott dienen und keinen Kuschelklamauk wollen…

merkst Du überhaupt noch was?
Deine Beurteilung der Menschen, die die offizielle Liturgie mitfeiern ist nicht wesentlich anders …
Mittwoch, 26. März 2008 16:38
Tridentinus: @maudy
Versuchen Sie doch mal von den stilistischen Mängeln, die Sie empfinden zu abstrahieren, und die Sachebene des Arguments zu widerlegen bzw dazu eine solide Alternative anzubieten. Ruhig am von Ihnen ausgewählten Beispiel.
Mittwoch, 26. März 2008 16:36
Montfalcone: Schöne Glosse zu peinlichem Gemeckere
Oft schätze ich die Glossen zu Artikeln hier nicht besonders, aber im Falle deserbärmlichen, subintellektuellen Geschreibsel des Herrn Niggenaber, das sicher auch jedem nichtverkarsteten und -verhärmten Vertreter reformierter Messen peinlich sein muß, sind sie doch sehr gelungen! Man muß schon Zeile für Zeile lesen, mit welchem Haß, welchen Vorurteilen sich dieser Mensch auf einen Gottesidienst stürzt, mit welcher Perfidie, kein non sequitur beachtend, er nur Negatives sehen will, mit welcher Menschenverachtung er denjenigen begegnet, die in einem Gottesdienst Gott dienen und keinen Kuschelklamauk wollen… „Normal“ ist das sicher nicht, sondern entweder böse oder im praktisch bildbaren Sinne dumm.

Und wie mich das Gefasel vom zugewandten Rücken enerviert, es ist wirklich kaum noch zu ertragen… es wäre doch nett, wenn man all die Meckerfritzen in Busse setzen würde, deren Fahrer ihnen das Gesicht und der Straße den Rücken zukehren. Ihrer eigenen Logik nach ist das doch die ideale Position für den „Fahrer“.
Mittwoch, 26. März 2008 16:33
Amanda: @mandy
„Diese Mischung aus missionarischer Arroganz, selbstbewusster Ignoranz und penetranter Verleumdung ist unerträglich.“

Siehe dazu Johannesevangelium Kapitel 18, Vers 23…
Mittwoch, 26. März 2008 16:29
mandy: @Herr Tridentinus
nur ein zufällig ausgewähltes Zitat eines gerade unten sich meldenden Posters:
Amanda: „Darf ich dazu anmerken: Sie haben völlig recht, die Gemeinschaft spielt in der hl. Messe eigentlich keine Rolle, andernfalls – und so geschieht es in der modernistischen Eventliturgie leider viel zu häufig – feiert die Gemeinschaft halt nur sich selbst. Das Zentrum der Messe ist aber Christus, der Sich uns im Wort und vor allem in der heiligen Kommunion schenkt. Alles andere ist da nebensächlich – selbst die Gemeinschaft. Und genau diese Christozentrik wird in der außerordentlichen Liturgie deutlich.“

Diese Mischung aus missionarischer Arroganz, selbstbewußte Ignoranz und penetranter Verleumdung ist unerträglich.
Mittwoch, 26. März 2008 16:23
Tridentinus: @Maudy
Wer geht Ihnen denn wo und wie konkret auf den Senkel?
Mittwoch, 26. März 2008 16:21
mandy: @Ja sehen Sie Herr Tridentinus
solange die Tradis uns so penetrant auf den Senkel gehen, solange muß auch über sie aufgeklärt werden, wie es z.B. im Paderborner Kirchenblatt geschieht.
Mittwoch, 26. März 2008 16:19
Amanda: @mandy
Verehrte Mandy, Sie schrieben folgendes:

„Die ganze Messe nach außerordentlichem Ritus ist GEGEN das MITeinander ausgerichtet. Die Gemeinschaft spielt überhaupt keine Rolle.“

Darf ich dazu anmerken: Sie haben völlig recht, die Gemeinschaft spielt in der hl. Messe eigentlich keine Rolle, andernfalls – und so geschieht es in der modernistischen Eventliturgie leider viel zu häufig – feiert die Gemeinschaft halt nur sich selbst. Das Zentrum der Messe ist aber Christus, der Sich uns im Wort und vor allem in der heiligen Kommunion schenkt. Alles andere ist da nebensächlich – selbst die Gemeinschaft. Und genau diese Christozentrik wird in der außerordentlichen Liturgie deutlich.

Noch Fragen?
Mittwoch, 26. März 2008 16:09
Tridentinus: @maudy
Im typischen Sinne bin ich erstens gar kein Tradi. Aber die Tradis brauchen zweitens die „Normalos“ gar nicht in Ruhe zu lassen. Normalos gehen nämlich auch nicht in den NOM… . Von daher betrachtet wären die „Normalos“ drittens aber wiederum von jedem überzeugten Christen zu missionieren. Sonst kann die Überzeugung nicht so gross sein. Und dann hätte die klassische Logik (vor aller Theologie) die besseren Karten. Alles nur ein Gedankenspiel, maudy…
Mittwoch, 26. März 2008 16:05
Rodolfo Panetta: Merkwürdiges Unverständnis
Immer wieder legen modernistisch eingestellte Theologen dar, wie unverständlich der alte Ritus doch für sie sei. Dabei muß jeder Germanist sich mit Mittelhochdeutsch und anderen wenig vertrauten Sprachen beschäftigen. Wer den alten Ritus nicht begreift, hat das Wesen des katholischen Glaubens nicht begriffen.
Mittwoch, 26. März 2008 16:02
die Modernisten sind schon komisch. Wenn jemand den Alleinvertretungsanspruch für die klassische Theologie für sich in Anspruch nimmt, dann wird er von ihnen angegriffen. Selbst werden sie aber nicht nur dem Alleinvertretungsanspruch nicht gerecht, sondern scheren sich reichlich wenig um die klassische Theologie, wie man aus ihren Schriften sehen kann. Allenfalls „dekonstruieren“ sie die klassische Theologie. Läuft alles irgend wie auf eine Mischung aus Neid und geistige Impotenz hinaus.
Mittwoch, 26. März 2008 15:58
mandy: @Sehen Sie Herr Tridentinus
Genau das meinte ich: „Niemand zwingt Sie oder andere Andersdenkende, diese angeblichen Missionierungseifer zur Kenntnis zu nehmen. Überzeugender sind jedenfalls auch die Werbemassnahmen der kirchlichen Alt-68iger auch nicht. Logischer ist klassische katholische Theologie, wenn auch nur wenige „Tradis“ diese stringent und geistreich vertreten können.“

Anstatt die Normalos einfach in Ruhe zu lassen, verbreiten Sie den üblen Gestank Ihrer Verleumdungen, und behaupten den Alleinvertretungsanspruch der Tradis für die „klassische katholische Theologie“. Und darum muß es Aufklärung über die Liturgie und das sonstige Gehabe der Tradis geben.
Mittwoch, 26. März 2008 15:56
juergen: Lesen
er hätte sich das ausliegende Gesangbuch nehmen können und die lateinischen Texte auf der einen Spalte der Seite gefunden und die dazugehörende deutsch Übersetzung in der anderen Spalte gefunden. Somit wäre in der kompletten Liturgie zuhause gewesen!
Wozu mitlesen? Etwa damit man in der Übersetzung versteht, was der Priester betet?

Ja, mei!

Wenn es wichtig ist zu verstehen, was der Priester betet, dann sollte der Priester es auf deutsch beten; wenn es nicht wichtig ist zu verstehen, was der Priester betet, wozu liegen dann Übersetzungen aus?
Mittwoch, 26. März 2008 15:52
r.ruhrgebietler: Niggenaber – nur ein weiteres verirrtes Schäfchen
Es ist nirgends zu erkennen, dass Niggenaber Jesus Christus gesucht hat.
Es ist mit Vorurteilen in die ewig gültige Messe gegangen – dort interessieren sich die anwesenden Seelen nur für für Jesus Christus; nicht für den neu gekauften Zobel oder für die Goldringe – all’ dem irdischen Geschmeide, welches vergänglich ist.
Niggenaber ist dumm – er hätte sich das ausliegende Gesangbuch nehmen können und die lateinischen Texte auf der einen Spalte der Seite gefunden und die dazugehörende deutsch Übersetzung in der anderen Spalte gefunden. Somit wäre in der kompletten Liturgie zuhause gewesen! Er hat zumindest zugegeben, dass er DEUTSCHES lesen und verstehen kann.
Niggenaber ist eine ganz arme Seele.
Mittwoch, 26. März 2008 15:24
Tridentinus: @maudy
Niemand zwingt Sie oder andere Andersdenkende, diese angeblichen Missionierungseifer zur Kenntnis zu nehmen. Überzeugender sind jedenfalls auch die Werbemassnahmen der kirchlichen Alt-68iger auch nicht. Logischer ist klassische katholische Theologie, wenn auch nur wenige „Tradis“ diese stringent und geistreich vertreten können.
Mittwoch, 26. März 2008 15:23
Brandenburgis: Vielen Dank für diese fleißige Arbeit!
Hier ist echter Forschergeist am Werke, von dem wir viel zu wenig haben in Deutschland! Ich als Historiker kann nur loben und anmerken: Auch ein dem Forscher unterlaufener Irrtum ist 1000 mal wertvoller als gar keine Erkenntnis!
Mittwoch, 26. März 2008 15:15
Arkanum/kreuts.net: danke, aber…
das ist nicht meine Liste und das unten ist auch nicht mein Account.
Mittwoch, 26. März 2008 15:15
Arkanum?

wer?

ich?

och menno
Mittwoch, 26. März 2008 15:14
Pünktchen: arkanum
Ihre Accountnamensliste enthält mehrere Irrtümer: nicht nur den mich betreffenden.

Das nur so am Rande!
Mittwoch, 26. März 2008 15:13
egal.

Etwas Eigenwerbung kann ja auch nicht schaden

Mittwoch, 26. März 2008 15:09
juergen: Artikelschreiber
Ich meinte den Schreiberling des Artikels, nicht der Lesermeinungen.
Mittwoch, 26. März 2008 15:07
nun ja…

so anonym ja nun auch nicht mehr…

Mittwoch, 26. März 2008 15:04
juergen: Anonym
Weil die Tradis mit einem penetranten missionarischen Eifer allen auf den Senkel gehen, die nicht der Meinung ihrer sektiererischen Minderheit sind…
…und sie wunderbar im Schutze der Anonymität, über alles und jeden herziehen können.

Der Kommentator poltert zwar los, ist aber nicht Manns oder Fraus genug, zu sagen, wer er ist…
Mittwoch, 26. März 2008 14:59
mandy: Tridentinus: „Warum?“
Warum es solche Berichte geben muß? Das ist ganz einfach: Weil die Tradis mit einem penetranten missionarischen Eifer allen auf den Senkel gehen, die nicht der Meinung ihrer sektiererischen Minderheit sind. Dazu werden ein Haufen Internetseiten eingerichtet und ein Haufen Geld dafür zum Fenster rausgeschmissen. Weil diese Wichtigtuer durch die halbe Welt laufen und behaupten, daß das Vatikanum II und seine praktischen Auswirkungen für den Untergang des Abendlandes verantwortlich ist. Wer so wichtigtuerisch auf allen anderen herumklopft und alles miesmacht, was nicht in seinen Kram paßt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm ordentlich der Wind entgegenweht. Darum!!
Mittwoch, 26. März 2008 14:49
Tridentinus: Was ich an diesem Bericht über
eine persönliche Erfahrungsschilderung und auch am letzten Posting nicht verstehe!
Warum ist es einen Bericht wert, wenn jemand keinen Zugang zur alten Liturgie findet? Warum muss solch einer Person, wenn sie dann ihre subjektive Erfahrung instrumentalisiert, um anderen den möglichen Zugang zu verbauen, überhaupt besondere Beachtung geschenkt werden. Warum aber auch immer dieser moralisierende Vorwurf an diejenigen Priester und Glaubigen, Maudy, die diesen Zugang aber eben sehrwohl für sich entdeckt haben und ihn religiös oder auch nur ästhetisch-kulturell als für sich gemäss pflegen und schätzen?
Mittwoch, 26. März 2008 14:40
mandy: @ich blicke pausenlos auf den Rücken
Genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht, als ich (zufällig) im Bistum Aachen in eine Messe nach außerordentlichem Ritus geriet. Ich war gewöhnt, MITeinander Messe zu feiern. Das war aber gar nicht möglich, weil man unentwegt nach vorne schauen mußte und dort tatsächlich nichts anderes als Rücken neben Rücken sah. Die Stimme des Pfarrers hörte sich an, als käme sie aus einer Gruft, weil er uns nie ansprach – außer manchmal das „dominus vobiscum“. Auch die Sprache Latein war überhaupt nicht dazu da, daß man die Worte verstehen soll, sondern nur um eine künstliche Mystik zu erzeugen, die eher abschreckend ist. Die ganze Messe nach außerordentlichem Ritus ist GEGEN das MITeinander ausgerichtet. Die Gemeinschaft spielt überhaupt keine Rolle. Man könnte dort auch Automaten in den Rücken des Priesters stellen, die vom Band sprechen. Und das wird dann als großartiger Fortschritt gepriesen. Jesus ist aber MENSCH FÜR MENSCHEN und NICHT PRIESTER AM HOCHALTAR geworden.
Mittwoch, 26. März 2008 14:04
Pater Michael: Blicke auf den Rücken
Das liest sich fast so wie die Beschreibung von Nonni, als er zum ersten Mal einen kath. Gottesdienst erlebt. Kennt jemand der geschätzten Leser das respektive Nonnibuch (Titel?) oder kann sie uns gar zitieren? Ich würde diese Stelle zu gerne mal wieder lesen.
Mittwoch, 26. März 2008 14:01
Pünktchen: Ein Wagnis?
„Aleph“, alias Czibo N., alias gilbert, alias missadeangelis …:“Da wagt es doch wirklich ein Journalist über eigene Erfahrungen beim außerordentlichen Ritual zu berichten

Richtiger muß es heißen: Da wagt es doch wirklich ein Journalist über eigene und vorurteilsbestimmte Erfahrungsblockaden beim Besuch des außerordentlichen Ritus zu berichten…

Und was heißt schon: „er wagt …“. Ein Wagnis wäre es gewesen, gut vorbereitet und wohlwollend über die Zelebration des römischen Ritus in der außerordentlichen Form zu berichten. Ein solcher Text wäre vermutl. gar nicht zur Veröffentlichung gelangt…
Mittwoch, 26. März 2008 13:53
juergen: Quelle
Die Frage ist nur, ob der Kommentator überhaupt den Text gelesen hat, oder nur bei der anderen Seite angeschrieben hat.

Daß hier Kommentare den Nagel auf den Kopf treffen, habe ich allerdings noch nicht erlebt.
Mittwoch, 26. März 2008 13:52
Bento: @ Jürgen
Die Kommentare hier treffen üblicherweise den Nagel auf den Kopf und mitten ins Herz.

Summorum-Pontificum arbeitet nicht mit derselben Geisteskraft. Dort jammert man eher.
Mittwoch, 26. März 2008 13:43
juergen: Bravo! Welch eine Neuheit!
Da greift kreuz.net – ganz „aktuell“ – einen Bericht auf, der schon am 5. März auf anderen Seiten kommentiert wurde.

Die Vorlage für die kreuz.net-Abschrift findet sich dort:
http://…ww.summorum-pontificum.de/…ng/paderborn_2.shtml
Mittwoch, 26. März 2008 13:38
Aleph: Der Anfang vom Untergang
Da wagt es doch wirklich ein Journalist über eigene Erfahrungen beim außerordentlichen Ritual zu berichten und sich nicht in der vorgegebenen geheiligten, ehrfürchtigen Sprechweise darüber zu artikulieren.

Das kann nur der Anfang vom Untergang des Abendlandes sein…!

Das wird wieder ein Aufschreien und zahnloses Wehklagen geben. Auweih, auweih, auweih geschrieen!
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