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Mittwoch, 19. März 2008 12:11
Nuntius zelebriert Alte Messe
Eigentlich sollte die Messe im Alten Ritus zur Eröffnung des Kongresses „Treffpunkt Weltkirche“ stattfinden. Dann aber sagte der eingeladene Kardinal „mit Bedauern“ ab.
Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset
Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset
(kreuz.net) Beim „3. Internationalen Kongreß Treffpunkt Weltkirche“ vom 11. bis 13. April in Augsburg, zelebriert der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, eine Alte Messe.

Veranstalter des Kongresses ist das Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Die Alte Messe findet am Samstag, dem 12. April um 9.00 Uhr, in der päpstlichen Basilika Sankt Ulrich und Afra statt.

Der Meßbesuch ist natürlich auch Gläubigen möglich, die nicht am übrigen Kongreßprogramm teilnehmen.

Ursprünglich war geplant, daß der Präsident der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, den Eröffnungsgottesdienst des Kongresses im Alten Ritus zelebriert.

Der Kardinal mußte aber wegen einer Terminkollision mit großem Bedauern absagen.

Alte Messe am Montag der KarwocheAlte Messe am Montag der KarwocheKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.

Auf dem Kongreß zelebrieren Kardinal Oswald Gracias von Bombay und der Schirmherr des Kongresses, Bischof Walter Mixa von Augsburg, Messen im Novus Ordo und der Apostolische Exarch der katholischen Ukrainer eine Messe im byzantinischen Ritus.

Der Kongreß befaßt sich mit dem Islam, die Zukunft des Christentums in Europa, den Aufbruch der Kirche in China, den Exodus der Christen aus dem Heiligen Land und die Chancen für die Religionsfreiheit in Kuba.

Unter den mehr als 150 Mitwirkenden sind der Erzbischof Charles Palmer-Buckle von Accra in Ghana, Bischof Gregor Maria Hanke, von Eichstätt und der designierte Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal.

Anwesend sind auch die Schauspieler Barbara Wussow und Albert Fortell, die Sänger Sandra Pires und Peter Lika, katholische Autoren wie Gertrud Fussenegger, Manfred Lütz, Christa Meves, Otto von Habsburg und Gabriele Kuby, die Historikerin und Islam-Expertin Bat Ye’or, sowie der Rektor der Päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner.

Zu der Veranstaltung werden mehr als 2.000 Teilnehmer aus dem ganzen deutschen Sprachraum erwartet.
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Freitag, 21. März 2008 17:18
Aleph: Neue Lieder, neue Wunder…
Neue Lieder lasst uns singen, damit die neuen Wunder die Massen begeistern. Damit die auch was zu tun haben.

Denn wenn sich sonst schon nicht mehr viel tut, müssen einfach neue Wunder her.

Neue Wunder sind keine Hexerei und daher stets machbar, wenn es um die Heiligsprechung eines Papstes geht.

Dabei liegt die Betonung immer auf neu. Alte Wunder tragen den Makel des Mega-outen.

Neuer Himmel, neue Erde, neue Wunder, neue Lieder, neue Städte und neue Heilige.

Bei soviel Neuigkeiten sollte der alte, außerordentliche Römische Ritus aus dem 16. Jahrhundert fairerweise zu ertragen sein, oder?

Aber bitte keinen alten Wein in neue Schläuche…!

Das könnte zum Bumerang werden, wenn der alte Weingeist den Schläuchen in das Bein beißt…
Donnerstag, 20. März 2008 08:10
r.ruhrgebietler: @stimme aus dem sumpf – er lebt noch!
Ich wähnte Sie bereits auf der Verlustenliste! Aber wie treffend doch eine andere Seele hier beschrieb: Besser alte Messe als altes Essen.
Nein, Sie sind weiterhin völlig auf dem Holzweg. Auch ist keine Einsicht bei Ihnen zu erkennen. Im Strafvoll einer SVA würden Sie nicht wg. guter Führung vorzeitig entlassen. Wie mag das wohl im Jenseits nach Ihrem Ableben aussehen? Haben Sie genügend Punkte gesammelt um überhaupt in die Nähe der Himmeltüre zu gelangen?? Ich für meinen Teil werde weiterhin und unaufhaltsam versuchen solche Punkte zu sammeln.
Vielleicht hilft Ihnen die Barmherzigkeitsnovene, die allg. am Karfreitag beginnt und am Barmherzigkeitssonntag (ehem. Weisser Sonntag) endet. Näheres gibt es hier im Internet.
Donnerstag, 20. März 2008 00:09
Aleph: Recht torkelige Bilder
Die Geste beim Dominus vobis cum ist in der Bilderserie ziemlich verkümmert. Der Priester leidet wohl an Rheuma?

Die gesamte Serie kommt doch recht torkelig daher. Und alles ohne Erläuterungen oder war da der Durchblick empfindlich gestört?

Keines der Bildchen ist in der Lage den Ruhm des außerordentlichen Römischen Ritus zu mehren…!
Mittwoch, 19. März 2008 22:02
Nachtlaterne: Was ist gut?
Soll ich meinen Erstgeborenen hingeben für meine Verge-hen, die Frucht meines Leibes für meine Sünde? Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott. Micha 6/7-8
Mittwoch, 19. März 2008 21:40
alte Messen, als altes Essen
Mittwoch, 19. März 2008 14:05
wie kann der Geladene das im Jenseits verantworten??

Oh ja, das ist ja auch eine himmelschreiende Todsünde, wenn man von Tradis eingeladen wird und keine Zeit hat.

Wenn die Tradis pfeifen hat jeder sofort Männchen zu machen, sonst kommt er unweigerlich in die ewige Verdammnis!
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