Hw. Hans Küng
Eine Charakterfrage?
Seit seinen glorreichen Tagen als Konzilsberater hetzt Hw. Hans Küng gegen die katholische Kirche. Die Messe liest er – ab und zu – immer noch. Pressesplitter zum 80. Geburtstag eines Theologen, der Opfer seines Egotrips wurde.
Hw. Küngs deutsche Auflage liegt allein im Münchener Piper-Verlag bei 1,8 Millionen.
Hw. Küngs deutsche Auflage liegt allein im Münchener Piper-Verlag bei 1,8 Millionen.
© Flickr-Benützer „mimax“, CC
Ausweglose Eitelkeit

„Wäre da nicht diese schwer zu ertragende Eitelkeit des Autors: Der nun erschienene zweite Band der Lebenserinnerungen von Hans Küng könnte als schier ausweglose Analyse der römisch-katholischen Kirche gelesen werden.“

Die Wochenzeitung ‘Die Zeit’ im Herbst 2007 über die Autobiographie des Schweizer Theologen, Hw. Hans Küng (80).

Angeber

„In gewisser Weise wird Küng aber auch nach seinem Tod über die Arbeit seines Weltethos-Teams wachen: Schon jetzt steht vor dem Gebäude der Stiftung, in dem Küng zugleich wohnt, eine Büste des Theologen.“

Aus einem Beitrag der Nachrichtenagentur ‘dpa’ anläßlich des 80. Geburtstages von Hw. Hans Küng.

An Gott scheiterte es nicht

„Herr, laß mich in allen Dingen immer zum Papst sehen.“

Hw. Hans Küng als 21jähriger in seinem Tagebuch.

Hochmut kommt vor dem Fall

„Eidgenössischer Stolz prägt sein Naturell, sein Selbstbewußtsein. Manche nennen es Eitelkeit. Diese Prägung mag auch Ergebnis des Fall Küng sein, der eine der härtesten Erschütterungen bedeutete, welche die katholische Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) traf.“

Aus einer sehr schmeichlerischen Würdigung der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Halbe Sache

„Hans Küng ist auch nach dem Verlust seiner Lehrerlaubnis Priester geblieben und hat der Kirche nicht den Rücken gekehrt: „Ja ich freue mich, daß ich in meiner Heimatgemeinde Sursee, wenn ich meinen Geburtstag nachfeiere, genauso wie hier in Tübingen auch einen Dank-Gottesdienst feiern kann. Ich mach das in der Schweiz immer noch regelmäßig am Sonntag wenn ich kann.“

Aus einem Bericht des Päpstlichen ‘Radio Vatikan’.

Schuld sind die anderen

„»Die vier Monate zwischen dem 19. Dezember 1979 und Mitte April 1980 waren die schlimmsten meines Lebens«, sagt Küng in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Selbstkritik übt er nicht: »Mein großer Fehler war, darauf zu vertrauen, daß Rom sich an die eigenen Verfahrensregeln halten würde.«

Aus einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘dpa’
Keine Theologie

„Es gibt keinen theologischen Grund, warum Rom die Ämter der anderen Kirchen nicht endlich anerkennt und die Abendmahlsgemeinschaft nicht hergestellt werden kann.“Hw. Hans Küng in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ‘epd’ zum 80. Geburtstag.

Glaubwürdigkeit verloren

„Nichts hat der Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche seit dem Konzil und der Glaubwürdigkeit des Petrusamtes mehr geschadet als diese Enzyklika Humanae Vitae, an die sich nur noch eine winzige Minorität der Katholiken hält.“Hw. Hans Küng am 17. März im Interview mit ‘Welt online’.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Marcelus   21:09:27 | Mittwoch, 2. April 2008
Auch Protestantenmodernist „Aleph“ meint: „Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen…
Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen – auch der katholischen.
Wer regt sich denn heute noch über die Pille auf?
Welcher aufrechte Katholik würde sie verschmähen, um sich der unsicheren Knaus-Ogino-Methode zu bequemen?
Aleph & Gotthard sicherlich nicht, weil das ja auch keine Katholiken sind.
Allerdings kommt die Diskussion nicht „zu spät“, sondern wurde bereits in den 1960ern geführt, und vom Papst für die Kirche lehramtlich beendet.
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#25   Aleph †   11:49:18 | Freitag, 21. März 2008
Nur noch therapeutische Funktion
Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen – auch der katholischen.
Wer regt sich denn heute noch über die Pille auf?
Welcher aufrechte Katholik würde sie verschmähen, um sich der unsicheren Knaus-Ogino-Methode zu bequemen?
Die Diskussion über die Pille hier im Forum kommt einige Jahrzehnte zu spät und ist daher total hinrissig.
Möglicherweise spielen sich hier Leute als Pillengegner auf, die längst darauf verzichten können, weil sie das kanonische Alter weit überschritten haben.
Sie wollen ihre Enttäuschung darüber ausdrücken, in früheren Zeitläufen, die Pille verschmäht zu haben.
Eine andere als eine therapeutische Funktion kann die Diskussion über die Pille hier doch nicht haben.
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#24   Marcelus   18:38:50 | Donnerstag, 20. März 2008
Ein Armutszeugnis für den Gotthardismus
Gotthard:
Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen – auch der katholischen.
Gotthard meint das wohl tatsächlich ernst!
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#23   Aleph †   16:16:56 | Donnerstag, 20. März 2008
HarroMeyer
Die Abwehr der Kirche, Küng gegenüber, ist genauso halbherzig wie der halbherzige Entzug seiner kirchlichen Lehrerlaubnis.
Die Halbherzigkeit ist eigentlich der Beweis, dass es der Kirche offensichlich sehr leid tut, Küng nicht mehr zu den Vorzeigetheologen zählen zu können, die ernst genommen werden.
Aber die Chance hat die gute Mutter Ecclesia sehenden Auges verspielt. Einige frühere Helfershelfer haben ganz schön und brav und tapfer und wacker beim teuflischen Inquisitions-Game gegen Küng mitgemacht…!
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#22   verwirrter   13:27:26 | Donnerstag, 20. März 2008
Ein trauriges Zeugnis…
legt kreuz.net hier ab. Das fehlen von Inhaltlichen Argumenten verleitet immer dazu den Menschen persönlich anzugreifen.
Nun Herr Küng kann froh darüber sein, es spricht für ihn das auf seine Argumenten nicht mit Gegenargumenten sondern mit einer Diskussion über seinen „Charakter“ beantwortet werden.
Fraglich nur wie man rechtfertigen will wie der Wahrheitswert seiner Aussagen mit dem Grund warum er sie ausspricht in Verbindung steht. (Einmal abgesehen davon das ich bezweifele das er sie tätigt weil er so selbstverliebt ist.)
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#21   LandorganistII   13:21:29 | Donnerstag, 20. März 2008
Wenn man +net trauen darf,
hat diese Seite ja wohl ziemlich viel mit Herrn Küng gemein. Hetze, Hetze, Hetze. Bei +net kann ich es auf jeden Fall bestätigen, bei Küng nur bedingt.
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#20   HarroMeyer †   11:20:29 | Donnerstag, 20. März 2008
Aber warum denn diese Häme?
trägt die alleinseligmachende Kirche doch etwas schwerer an einigen Argumenten des Herrn Küng, als sie zugibt. Eine überzeugende Abwehr sieht anders aus :-(
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#19   Guiseppe   10:31:17 | Donnerstag, 20. März 2008
Gotthard und die Frauen
SimonNeuss: „Empfängnisverhütung ist falsch und sollte nicht praktiziert werden. Es gibt medizinische Studien über Frauen und daß dies sehr schädlich für sie ist …“
Was interessiert Gotthard das Wohl der Frauen? Für ihn scheinen die Frauen ja nur für die „Sehnsucht der Menschen“ (für den Spaß der Männer) da zu sein.
Schädlich für die Frauen? Das interssiert Gotthard wohl kaum, ist die Pille doch das wirksamste Instrument solcher Männer wie Gotthard, die Frauen sexuell gefügig zu machen.
Die sogenannte sexuelle Befreiung mit allen ihren Folgen ist die sexuelle Versklavung der Frauen.
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#18   r.ruhrgebietler   08:02:44 | Donnerstag, 20. März 2008
@Gotthard – Pille??
Haben Sie Ihre beim verfassen Ihres geistigen Ausflusses vergessen zu nehmen, oder setzte die Wirkung erst verspätet ein?
Die Antwort auf die Sehnsucht der Mennscheit ist JESUS CHRISTUS. Schon zu Seiner Lebzeit wehrte Er gegen Unzucht, Ehebruch etc. Un da wollen Sie jetzt die Bibel und das Leben Jesu neu definieren??? DIE Sehnsucht der Mennschheit ist doch nach der irdischen Prüfungszeit den Himmel zu verdienen und nach der irdischen Prüfungszeit DIREKT IN DEN HIMMEL ZUR EWIGEN ANSCHAUUNG GOTTES ZU GELANGEN! Dazu ist dei Seele des Menschen bestimmt. Und da ist jede Einzelne für sich gefordert.
Guter Anlass auf die Barherzigkeitsnovene der Schwester Faustyna hinzuweisen, die am morgigen Karfreitag gestartet wird. Hier im Internet werden auch Sie dazu weiteres finden!!!
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#17   SimonNeuss   23:38:42 | Mittwoch, 19. März 2008
Sehnsüchtigen Pillenegoisten
Empfängnisverhütung ist falsch und sollte nicht praktiziert werden. Es gibt medizinische Studien über Frauen und daß dies sehr schädlich für sie ist (Risiko der Thrombose und Embolie/bis 100fach-Risiko; Gebärmutterhalskrebs/190%höheres Risiko; Brustkrebs – in Japan bis 1999 wegen 1zu50-Risiko verboten; Veränderung der natürlichen Körperzyklen mit Folgen wie Depressionen oder möglicher Unfruchtbarkeit).
In der kath. Kirche gibt es andere effektive Methoden für die Familienplanung. Redet mit der Kirche darüber, hört nicht auf die Welt, den Diabolus, den Einflüsterer. Alles Leiden kommt vom Ungehorsam. Wer einen gehorsamen Glauben hat, wird Frieden und Glück finden. Doch von der ersten Sünde Adams an, seit diesem Moment des Ungehorsams, hat sich der Mensch entfernt von Gott.
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#16   Doriano   23:28:22 | Mittwoch, 19. März 2008
Wa-wa-WAAS?
Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen – auch der katholischen.
BOA EY!! :-O :-O :-O
Voll krass, Alter!! :-S
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#15   K.TO   23:24:29 | Mittwoch, 19. März 2008
Hans Küng
Wer interessiert sich noch für Hans Küng ?
Ausserhalb Deutschland ist er vollkomment unbekannt. Hier in Frankreich hat kein Mensch von ihm gehört.
Ein deutsch-deutsches Thema also.
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#14   FiliusEcclesiae   23:10:33 | Mittwoch, 19. März 2008
@Pillenfan Gotthard
Zumindest die DBK- und die ÖBK-Kirche müßte die Glaubwürdigkeit, deren Verlust Dr. Hans Küng beklagt, gerettet haben, nachdem sie ihr O.K. dazu gegeben haben.
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#13   Gotthard   23:06:47 | Mittwoch, 19. März 2008
Humanae Vitae
Zumindest in Deutschland, dank der Irreleitung durch die bundesdeutsche und die österreichische Bischofskonferenz, die 1968 geschlossen vom Papstlehramt abgefallen sind
die deutschen und die österreichischen Bischöfe wollten retten was vielleicht noch zu retten war …
diese Pillen-Enzyklika ist DER Knick in der Kirchlichkeit der Katholiken … dieses Schreiben markiert den Bruch…
Die Pille war DIE Antwort auf die Sehnsucht der Menschen – auch der katholischen.
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#12   SimonNeuss   22:57:14 | Mittwoch, 19. März 2008
@ Gotthard
„In menschlichen Aussagen und Sätzen kann keine gültige Wahrheit zum Ausdruck gebracht werden.
Weil menschliche Sätze endlich, begrenzt, geschichtlich bedingt und situationsbezogen sind, weil in ihnen Wahrheit und Irrtum zusammengehen, – so daß Wahrheit im Irrtum und Irrtum in der Wahrheit steckt“ (s. „Dürftige Grundlagen)
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#11   Nachtlaterne   22:48:53 | Mittwoch, 19. März 2008
„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber
„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.“ Matthäus 19/13-15
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knir-schen.“ Matthäus 25
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#10   Marcelus   22:48:22 | Mittwoch, 19. März 2008
Wer weiß das schon:
an die sich nur noch eine winzige Minorität der Katholiken hält
Zumindest in Deutschland, dank der Irreleitung durch die bundesdeutsche und die österreichische Bischofskonferenz, die 1968 geschlossen vom Papstlehramt abgefallen sind – im Gegensatz zur DDR-Bischofskonferenz.
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#9   Gotthard   22:45:29 | Mittwoch, 19. März 2008
klare Analyse
„Nichts hat der Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche seit dem Konzil und der Glaubwürdigkeit des Petrusamtes mehr geschadet als diese Enzyklika Humanae Vitae, an die sich nur noch eine winzige Minorität der Katholiken hält.“
eine glasklare Ausage… Küng hat absolut Recht!
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#8   Nachtlaterne   22:39:19 | Mittwoch, 19. März 2008
entehrende leidenschaften
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürli-chen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. „
Römer 1
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#7   bonifatius   22:38:15 | Mittwoch, 19. März 2008
Vom Winde verweht…
Nach einer halben Zeit einer Genaration sind Küng und Rahner auch bei den katholischen Theologen im deutschsprachigen Raum vergessen, sofern es noch welche gibt, die nicht um das Goldene Kalb des Zeitgeistes tanzen.
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#6   Nachtlaterne   22:11:55 | Mittwoch, 19. März 2008
Vernichter des Großwildes
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanon-wald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Men-schen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Län-dern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
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#5   SimonNeuss   22:08:35 | Mittwoch, 19. März 2008
Hohepriester des Neuen Bundes
Wie, falscher Prophet? Der Küng ist also nicht die „Hoffnung für die ganze katholische Welt“. War das nicht mal einer seiner Sprüche. Evtl. vor der Papstaudienz?
@ Marcelus: Richtig muß es also heißen – „wie hätte er sonst in den 1960ern Priester werden können?“
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#4   Nachtlaterne   21:53:14 | Mittwoch, 19. März 2008
Küng, der falsche Prophet
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
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#3   HeinrichvonOfterdingen   21:48:19 | Mittwoch, 19. März 2008
Lieber Marcelus,
da mag es viele Gründe geben. Bei einem Bekannten war beispielsweise der Grund Karriere zu machen, nachdem es mit der Leistungssportkarriere doch nicht geklappt hat.
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#2   Marcelus   21:39:20 | Mittwoch, 19. März 2008
Natürlich muß Hans Küng einmal katholisch gewesen sein –
warum wäre er sonst in den 1960ern Priester geworden.
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#1   HeinrichvonOfterdingen   21:37:27 | Mittwoch, 19. März 2008
Nun ja,
traurige Miscellen von einem Theologen, der wohl in seiner Jugend einmal katholisch war.
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