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Donnerstag, 20. März 2008 11:25
Nach Angaben des Erzbischofs von Krakau heilte der verstorbene Papst Johannes Paul II. einmal auch einen an Krebs erkrankten Juden, der bei ihm auch die Heilige Kommunion empfing.
Zurück zum Artikel 7 Lesermeinungen:
Sonntag, 23. März 2008 22:50
Graf von Galen: Wider die Seligsprechung Johannes Paul, des II.
„Er lächelte und sagte mir, daß Gott seine Söhne liebe, zu welcher Religion sie sich auch bekennen würden.“

Wenn das o.g. so stimmt, dann wäre dies ein Beweis
mehr, daß Johannes Paul II ein Häretiker war.
Gem. dem Tridentinum sind nur solche als Kinder
Gottes anzusehen, die in der göttlichen Gnade leben,
was bei einem Ungetauften so nicht sein kann.
Sollte es stimmen daß, die FSPP o.g. Papst als „Großen“
ansieht und propagiert, wirft dies doch ein beschämendes
Licht auf diese Vereinigung. Dann müßte man annehmen,
daß es diesen nur um die Äußerlichkeiten des vetus ordo
geht und nicht um die vollständige, korrekte Überlieferung
und Lehre des katholischen Glaubens, der allein selig
machen kann.
Sonntag, 23. März 2008 12:44
HBR: Überraschend für + net
Das ist ja mal ein wirklich freundlicher Artikel für den wohl größten Papst der Kirchengeschichte. Ich denke, dass die Heiligsprechung von Papst Johannes Pau II (bei der FSSP zurecht mit dem Titel der Große bedacht) bald heilig gesprochen werden dürfte.
Donnerstag, 20. März 2008 21:34
Alois Bischof: Also heute
wird durch Johannes-Paul II. Zulassung von Sakrileg, nämlich Kommunionempfang durch Nichtgetaufte (die also nicht einmal das Sakrament heilswirksam empfangen können!), ein Jude geheilt und Prälaten sehen darin eine Heiligsprechung des religiösen Indifferentismus durch Gott.

Als hätte Gott nicht Seine Religion offenbart.

Dem Juden kann man nur Unverschämtheit vorwerfen, diesen Prälaten Verlust des römisch-katholischen Glaubens, bzgl. Sakramentsempfang, Heiligkeit der Allerheiligsten Eucharistie, und der Ekklesiologie.

Die Herren im modernistisch-infiltrierten Vatikan haben wohl vergessen, daß auch Simon der Zäuberer (Apg.) Wunder bewirken konnte. Jedenfalls in den Augen der verweltlichten Heiden und ungläubigen Juden. Die Wunder aber hielten nicht, waren auf der Lüge gegründet.

So auch dieses panreligiöse, indifferentistische Wunder.

Was kommt denn demnächst? Ein Muslime der den vom JP II. 2001 geküssten Koran berührt hat und von Durchfall geheilt wurde?
Donnerstag, 20. März 2008 16:17
ExBochumer †: Heilung eines an Krebs erkrankten Juden durch JP II.?
Das wird aber den Rabbiner Walter Homolka stark erfreuen, der momentan die Anti-Katholizismus-Keule, insbesondere gegen den jetzigen Papst Benedikt XVI. schwingt.

Rabbi sagt: „Es ist höhnisch für Juden, wenn ausgerechnet im Umfeld von Karfreitag die katholische Kirche wieder für die Erleuchtung der Juden bittet, damit wir Jesus als Heiland erkennen. Solche Aussagen werden in einem wirkungsgeschichtlichen Umfeld gemacht, das eng verbunden ist mit Diskriminierung, Verfolgung und Tod. Das ist nach der Schuld, die die katholische Kirche in ihrer Geschichte mit dem Judentum und zuletzt im Dritten Reich auf sich geladen hat, völlig unangemessen und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden.“

Und dieser erkrankte Jude, der aus der hand JP II. die Hl. Kommunion, also Jesus Christus empfing, wurde geheilt. – Wenn die Angelegenheit als „echt“ bewiesen werden kann,ist das auch die Schuld der katholischen Kirche?

Kurzum: Der jüdische Religionsdiener Homolka tritt als jemand auf, der sich über die christliche Religion stellt; er weiß was Jesus eigentlich sagen wollte.

Schön, daß ich morgen die Karfreitagsliturgie bei der FSSPX mitfeiern werde.
Donnerstag, 20. März 2008 16:00
Aleph: Neue Lieder, neue Wunder…
Neue Lieder lasst uns singen, damit die neuen Wunder die Massen begeistern. Damit die auch was zu tun haben.

Denn wenn sich sonst schon nicht mehr viel tut, müssen einfach neue Wunder her.

Neue Wunder sind keine Hexerei und daher stets machbar, wenn es um die Heiligsprechung eines Papstes geht.

Dabei liegt die Betonung immer auf neu. Alte Wunder tragen den Makel des Mega-outen.

Neuer Himmel, neue Erde, neue Wunder, neueLieder, neue Städte und neue Heilige.

Bei soviel Neuigkeiten sollte der alte, außerordentliche Römische Ritus aus dem 16. Jahrhundert fairerweise zu ertragen sein, oder?

Aber bitte keinen alten Wein in neue Schläuche…!

Das könnte zum Bumerang werden, wenn der alte Weingeist den Schläuchen in das Bein beißt…
Donnerstag, 20. März 2008 15:02
mandy: kreuz.net ist zu dumm
um zu verstehen, daß es Wunder der verschiedensten Art gibt. Warum soll ein Jude, der sich auf dem Weg befindet, Christ zu werden, nicht versuchen zur Kommunion zu gehen? Selbstverständlich ist Wunder aus magischem Verständnis kein „reiner“ Glaube, aber auch der heiligt den Menschen. Der Artikel zeigt, daß kreuz.net keine Ahnung vom Thema hat.
Donnerstag, 20. März 2008 13:14
LandorganistII: Ach Du liebe Zeit,
warum lanciert +net diesen Artikel? Wahrscheinlich um J.P. II mal wieder was ans Zeug zu flicken, oder die hier üblichen antisemitischen Hetzparolen bestimmter Subjekte dieses Forums herauszukitzeln.
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