Ein rabiater deutscher Rabbiner glaubt, das Licht Christi und die Heilsmittel der Kirche nicht zu benötigen. Dabei vergreift er sich massiv in Ton und Inhalt und beschimpft den christlichen Glauben.
Israels Premierminister Ehud Olmert mit Rabbiner Walter Homolka.
(kreuz.net) Der Papst hat das Fingerspitzengefühl verloren. Das erklärte der deutsche Rabbiner Walter
Homolka zur neuen Karfreitagsfürbitte im Gespräch mit ‘Spiegel online’.
Homolka ist ein Konvertit zum
Judentum, ehemaliger Leiter der Umweltorganisation ‘Greenpeace’ in Deutschland und gegenwärtig Rektor
des ‘Abraham Geiger Kollegs’ an der Universität Potsdam.
Er ist auch Mitglied im ‘Gesprächskreis Juden
und Christen’ beim obersten häufig kirchenfeindlichen deutschen Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen
Katholiken’.
Der Rabbiner kritisiert den Glauben des Papstes und des Evangeliums, wonach der Weg zum
Heil auch für die Juden über Jesus Christus führt, und erklärt: „Das öffnet der Judenmission Tür
und Tor.“
Schon jetzt sei das Internet „voll“ mit Kommentaren „rechtskonservativer“ Katholiken, die sagten:
„Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren.“
Homolka behauptet, daß so ein
Zeichen antisemitische Kreise stimuliere. Sein Vorwurf: Die katholische Kirche habe „ihre antisemitischen
Tendenzen“ nicht im Griff.
Der Rabbiner greift auch zu persönlichen Beschimpfungen des Papstes. Benedikt
XVI. nehme antisemitische Tendenzen „zumindest in Kauf“.
Er beruft sich auf eine Aussage des Vorsitzenden
der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Henry Brandt, im Jahr 2006 vor dem Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates,
Walter Kardinal Kasper:
Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein
feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene: „Das ist
hart, aber ehrlich gesagt.“ – schimpft der rabiate Rabbiner weiter.
Die Kirche solle bekennen, daß Gott
an der Erwählung seines Volkes Israels festhalte.
Homolka findet es unbedeutend, daß die Karfreitagsfürbitte
nur an wenigen Orten und auf Latein gebetet wird: „ Der Papst hat mit dieser Formulierung von eigener
Hand eine richtungweisende Veränderung vorgenommen, der er persönliches Gewicht verleiht.“
Damit entziehe
er dem Text in der Neuen Liturgie die Glaubwürdigkeit.
Die Frage, ob es für eine missionarische Religion
nicht logisch sei, auch die Juden überzeugen zu wollen, verneint Homolka. Die neue Karfreitagsfürbitte
lasse „die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk“ völlig außer acht.
Homolka glaubt, daß
die Juden die Erleuchtung durch die Kirche „sicher nicht“ nötig haben: Da vergreife sich die „jüngere
Schwester“ schwer im Ton.
Homolka unterstellt, daß die Kirche Christus Göttlichkeit verliehen habe.
Sie „behauptet auch noch“, der Kreuzestod sei für „meinen persönlichen Gnadenstand“ relevant:
„Solche
Lehren wären auch Jesus neu gewesen“ – unterstellt der Rabbiner einen kirchlichen Verrat an der Lehre
Jesu Christi.
Den morgigen Karfreitag bezeichnet er als „schwarzen Tag“ in der Beziehung zwischen Juden
und Katholiken. Eine versprochene Erklärung des Vatikan lasse auf sich warten:
„Die Nerven liegen auf
jüdischer Seite blank“ – dramatisiert der polemische Rabbiner.
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236 Lesermeinungen
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Erde an Kreuznet… … es ist ja ganz nett, dass Ihr nur diese wirklich entlegene Site mit eurem Antisemiten-
und Traditionalistenmüll zuschüttet und wohl die restliche Menschheit ziemlich damit verschohnt. (Danke!!)
Aber…ihr verbringt hier Stunden um Stunden mit Diskussionen, die Euch nicht nützen, der Welt nicht,
dem Glauben nicht und dem Höchsten erst recht nicht. Wann lebt Ihr Euer gottgeschenktes Leben??? Das
segenslose, rechthaberische Gezanke hier, das kann doch nicht alles sein…
#236 HarroMeyer † 12:53:12 | Donnerstag, 3. April 2008
Mit dem Schutz ist das so eine Sache: Lies mal Cassiodorus(400nChr.) was aus dem Schutz des röm.Reiches
für die Christen so herausgekommen ist: „Nur Geschäfte und Freudenhäuser“
@ Marcelus Jeder Staat muß die christliche und katholische Religion schützen, Dieser Schutz aber hat
die Kirche bisweilen erdrückt. Es reicht völlig, wenn die Freiheit der Religionsausübung gestattet
ist. Alles was darauf folgt hängt ganz von der Kirche selbst ab.
#233 HarroMeyer † 12:43:29 | Dienstag, 25. März 2008
Aber die Frau Knobloch hats ihm gegeben: „Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, dass er
aufgrund seines Alters…"… Sie habe sich nicht vorstellen können, „dass genau dieser deutsche Papst
jetzt solche Formulierungen seiner Kirche aufdrängt Da dürfte die Kuscheltour der Merkel wohl auch am
Ende sein, oder sie schafft ein besonderes Verhältnis für evangelische Christen, dürfte mit den Äusserungen
von Luther aber schwierig werden
Jeder Staat muß die christliche und katholische Religion schützen, egal ob ein säkularer Staat oder
ein Staat mit katholischer Staatsreligion wie das vorbildhafte Kaisertum Österreich (1804-1918) oder
der Bundesstaat Österreich (1934-1938), beide leider vom antikatholischen Ausland zerschlagen.
Pseudoreligiöses Staatsverständnis Dieses pseudoreligiöse Staatsverständnis ist nur noch zum lachen.
Es hat keinerlei Rückhalt in der jesuanischen Botschaft und ist lediglich ein Produkt gewisser historischer
Entwicklungen, die heute zu Recht kritisch gesehen werden. Der Kirche hat es insgesamt mehr geschadet,
dass eine zu enge Verbindung zum Staat bestand. Seiner Schutzfunktion ist der Staat nicht nachgekommen,
wenn es darauf ankam. Der Staat kann auch nicht die katholische Religion verordnen, auch nciht durch Gesetze,
die die Kirche privilegieren. Es steht auch nichts davon im Taufbefehl Jesu Christi, dass man sich einen
Staat suche solle, der einem dann die Mission abnimmt.
@Pro Fide Catholica: Ein katholischer Staat darf natürlich niemandem zur katholischen Religion zwingen
und muß auch Irrende tolerieren. Historisch war das keineswegs immer der Fall, im Gegenteil, was ein
völliger Widerspruch zur katholischen Religionslehre Christi war und Europa auch in die Religionskriege
gestürzt hat. Pro Fide Catholica Gezwungen wird auch niemand, wenn ein Staat die katholische Religion
als Staatsreligionvorschreibt. Es wird lediglich die Ausübung a- und antikatholischer Kulte eingeschränkt,
was ja auch richtig ist. Nur im katholischen Idealstaat wie insbesonders in der vorbildhaften Staatsverfassung
Spaniens unter General Franco – in der spanischen Monarchie war das nicht der Fall, ebensowenig in Frankreich
oder im Hl. Römischen Reich.
ICh möchte dazu nur noch abschließend anmerken, daß die Staaten mit staatlichem oder staatlich geschütztem
katholischem Kult stets die freiesten, offensten und tolerantesten Staaten waren, auch die geistig und
kulturell reichsten. Man vergleiche das nur einmal innerhalb der Grenze des heutigen Deutschlands. Und
Gute Nacht allerseits: Der lieben Sonnen Licht und Pracht hat nun den Tag vollführet. Die Welt hat sich
zur Ruh gemacht, tu, Seel, was dir gebühret: Tritt an die Himmelstür und sing ein Lied darfür, laß
deine Ohren, Herz und Sinn auf Jesum sein gerichtet hin. Ihr hellen Sterne leuchtet wohl und tut am Himmel
prahlen, ihr macht die Nacht des Lichtes voll, doch noch zu tausend Malen leucht’ heller in mein Herz
die ewge Himmelskerz, mein Jesus, meiner Seelen Ruhm, mein Schild, mein Schutz, mein Eigentum.
@Marcelus: Gezwungen wird auch niemand, wenn ein Staat die katholische Religion als Staatsreligion vorschreibt.
Es wird lediglich die Ausübung a- und antikatholischer Kulte eingeschränkt, was ja auch richtig ist.
Auch Jesus hat die Pharisäer, Schriftgelehrten usw. nicht selten scharf angegriffen und vor ihnen gewarnt,
ganz einfach, weil es eben auch schon damals die Tendenz zur späteren „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) gab.
Auch hat er gelehrt: „Man kann nicht zwei Herren dienen. Man wird immer den einen liegen und den anderen
hassen. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon!“ Schon mal was davon gehört?
@„Pro Fide Catholica“: Wo ist denn hier schon wieder der Widerspruch? „Wollt auch ihr gehen?“ hat Jesus
die Zwölf gefragt, nachdem ihn andere Jünger verlassen hatten. 1) Dies ist aber noch lange nicht im
Sinne einer modern(istisch)en „Religionsfreiheit“ zu verstehen…! „Nur wer das Gesetz hält und es halten
lehrt, kann mein wahrer Jünger sein.“ 2) Verstehen Sie das etwa unter Religionsfreiheit? 1) Wieso denn
nicht? Christus zwingt niemanden, bei sich zu bleiben. 2) Wo wird in dieser Aussage jemand von Christus
gezwungen, sich an Sein Gesetz zu halten? Wer sich an Christi Gesetz nicht hält, ist nur nicht Sein wahrer
Jünger, gezwungen wird von Christus niemand.
@Kryptofreimaurer „Marcelus“: „Wollt auch ihr gehen?“ hat Jesus die Zwölf gefragt, nachdem ihn andere
Jünger verlassen hatten. Dies ist aber noch lange nicht im Sinne einer modern(istisch)en „Religionsfreiheit“
zu verstehen…! „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen.“ „Nur
wer das Gesetz hält und es halten lehrt, kann mein wahrer Jünger sein.“ Verstehen Sie das etwa unter
Religionsfreiheit?
@Bibelunkundiger „Pro Fide Catholica“ „Christus lehrt ausdrücklich, den Irrenden ihren Freiheit zu lassen.“
Belegen Sie uns doch bitte diese Behauptung mit einer Schriftstelle! Lesen Sie doch endlich die Evangelien,
wenn Sie schon über katholische Theologie disputieren. Christus hat allen ihre Freiheit gelassen zu gehen,
selbst Seinen engsten Anhängern. Sie kennen nicht die Evangelien und wollen uns über Fehler im kirchlichen
Lehramt aufklären.
Liebe „Anita Berber“, Sie nennen das „Toleranz“, was da – interessanterweise – im Koran steht. Diese Haltung
lässt jedoch – und da ist das Neue Testament und die Haltung der Katholischen Kirche eben eine andere –
die Frage nach der Wahrheit vollkommen außer acht, der sie letztlich indifferent, gleichgültig gegenübersteht.
Eine ähnlich irrige Haltung wird bis heute von den Freimaurern vertreten…! Aber auch im religiösen
Bereich gibt es objektive, für alle Menschen geltende Wahrheit, wir müssen sie nur aufrichtig suchen…!
Lieber Pro fide usw., Im Hl. Quran heißt es dazu: „Sprich: O ihr Unläubigen! Ich verehre nicht das,
was ihr verehrt, noch verehrt ihr das, was ich verehre. Und ich will das nicht verehren was ihr verehrt;
Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.“ oder auch: „Kein
Zwang in der Religion.“ Findet man soviel Toleranz auch im Evangelium?
@„Pro Fide Catholica“: Sie widersprechen sich selbst „Pro Fide Catholica“: „Bei DH handelt es sich im
Wesentlichen nur um Fragen der Staatsraison im katholischen Staat.“ Nein, es geht auch um die Frage „welche
Religion ist die für alle Staaten angemessene?“! Die katholische Lehre dazu lautet: die einzig wahre
Religion, also die katholische, ist ein absolutes, gottgewolltes Muss für jeden Menschen. So wurde es
von zahlreichen Päpsten ausdrücklich gelehrt. Diese Lehre hat somit den Rang eines unfehlbaren Dogmas!
Sie setzen „alle Staaten“ mit dem Begriff „jeden Menschen“ gleich. Jeder Mensch kann nur durch die Kirche
in den Himmel kommen, aber ein Staat kommt prinzipiell nicht in den Himmel. „NA widerspricht dagegen direkt
dem Neuen Testament.“ Korrekt! DH tut dies aber indirekt auch, da die Lehre von Jesus und der Kirche als
den für alle Menschen von Gott vorgesehenen Heilsmitteln eben auch nur die katholische Religion als einzige
von allen Staaten der Welt zu fördernde Religion zulässt, somit auch bürgerliche Religionsfreiheit
grundsätzlich ausschließt! Ein Staat kann eine bestimmte Religion natürlich fördern und als „Staatsreligion“
ansehen. Das bedeutet aber nicht, daß nicht auch die Bürger eine andere Religion als die Staatsreligion
für sich in Anspruch nehmen dürften, und der Staat nicht auch andere Religionen dulden dürfte: Christus
lehrt ausdrücklich, den Irrenden ihren Freiheit zu lassen. Christus vertritt also bürgerliche Re…
@Heinrich II.: Im Kern handelt sich in beiden Fällen um die gleiche Irrlehre! Bei DH handelt es sich
im Wesentlichen nur um Fragen der Staatsraison im katholischen Staat. Nein, es geht auch um die Frage
„welche Religion ist die für alle Staaten angemessene?“! Die katholische Lehre dazu lautet: die einzig
wahre Religion, also die katholische, ist ein absolutes, gottgewolltes Muss für jeden Menschen. So wurde
es von zahlreichen Päpsten ausdrücklich gelehrt. Diese Lehre hat somit den Rang eines unfehlbaren Dogmas!
NA widerspricht dagegen direkt dem Neuen Testament. Korrekt! DH tut dies aber indirekt auch, da die Lehre
von Jesus und der Kirche als den für alle Menschen von Gott vorgesehenen Heilsmitteln eben auch nur die
katholische Religion als einzige von allen Staaten der Welt zu fördernde Religion zulässt, somit auch
bürgerliche Religionsfreiheit grundsätzlich ausschließt! o^/
@HeinrichderZweite: „DH widerspricht einem unfehlbaren Dogma, das nicht dogmatisierbar ist“ „Das Pastoralkonzilsdokument
DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma!“ Heinrich der Zweite: … unwidersprochen. Nur ist
das eine Materie, die nicht dogmatisierbar ist. Wie gesagt, es geht lediglich um die Staatsraison im katholischen
Staat. Rothkranz ist darauf hereingefallen. Bei NA wäre er fündig geworden. Entweder eine Lehre ist
ein Dogma, oder sie ist kein Dogma. Beides geht nicht.
Liebe Anita Berber, Aber das ist doch bestimmt nicht die Meinung von allen? Denn sonst würde man ja auch
was in den großen Zeitungen darüber lesen. … da haben Sie allerdings recht. Allerdings ist wohl auch
das was man in den großen Zeitungen liest nicht die Meinung von allen, denn sonst würde ich ja wohl
keine andere Meinung haben können. Und die Mehrheit ist auch kein Indiz für Wahrheit, ganz im Gegenteil!
Liebe Anita Berber, ich dachte immer der Papst sei der Chef und würde sagen wo es lang geht. … in einer
Diktatur wäre es tatsächlich so. Nun ist die Kirche keine Diktatur. Der Papst ist an vieles gebunden,
was er nicht verändern kann. Nennen wir es depositum fidei. Das ist so was wie das Grundgesetz der Kirche.
Wenn der Papst dagegen anstänkert, dann geht davon für die treuen Katholiken nur eine Verpflichtung
aus: Sich dem nicht anzuschließen. Ob der Papst Papst ist, ist dagegen eine nachgeordnete Frage, die
ich als Katholik vielleicht auch gar nicht zu entscheiden habe.
Lieber Heinrich II. ich dachte immer der Papst sei der Chef und würde sagen wo es lang geht. Was genau
gefällt ihnen denn nicht? Und was war früher anders? Hat der Papst früher was anderes gesagt oder was?
Liebe Anita Berber, was ist die Revolte des modernistischen Rom? mir ist es leider nicht gegeben das mit
1500 Zeichen zu erklären. Wenn Sie sich der Mühe unterziehen die früheren Aussagen des Lehramts über
die Irrlehre des Modernismus anzusehen, dann werden Sie so wie ich (und wie zahlreiche andere Menschen)
feststellen, dass das modernistische Rom keine Gelegenheit auslässt in eines der dort präsentierten
Fettnäpfchen zu treten.
Liebe Humbelina, Warum sollte ich denn nicht katholishc sein? … das sollen Sie sogar. Die Frage ist
jedoch wie man das kann in diesen Zeiten. Ich kann da nur berichten was mich betrifft. Ich bin zu der
Überzeugung gelangt, dass Rom dem unverfälschten katholischen und apostolischen Glauben nicht mehr anhängt.
Ohne das Papsttum als solches in Frage zu stellen, das werde ich den Glauben nie verleugnen. Da ich katholisch
bleiben will, bin ich daher wider meinen Willen gezwungen dem Papst in bestimmten Fragen nicht mehr zu
folgen. Ich tue das allerdings nicht aus dem Geist der Revolte heraus, sondern aus dem Geist der Unterwerfung,
der mich zwingt der Revolte des modernistischen Roms nicht zu folgen. Etwas kompliziert, ich gebe das
zu. Was mich betrifft aber schwere (sehr schwere) Entscheidung meines Gewissens. Liebe Anita Berber, Klingt
wichtig und gelehrt ich verstehe aber den Sinn nicht. Können sie mir den kurz erklären? … wenn ich
verstünde was Sie nicht verstehen, dann könnte ich versuchen es Ihnen zu erklären. So (noch) nicht.
Lieber Heinrich II. ja ich meinte den Inhalt dieser Postings. Wovon reden sie da? Klingt wichtig und gelehrt
ich verstehe aber den Sinn nicht. Können sie mir den kurz erklären?
Liebe Humbelina, dafür aber katholisch, was mir beim Rothkranz nicht so sicher erscheint. … tja, wenn
es mir nun bei Ihnen nicht so sicher erschiene, stände es dann 1:1? Liebe Anita Berber, kann mir mal
jemand erklären worum genau es hier geht … nichts einfacher als dieses. Leute tippen sogenannte Postings
in ihren Computer und schicken diese ab. Andere Leute schicken daraufhin andere Postings ab. Es ist ganz
einfach, wenn man das Prinzip erst mal kapiert hat.
Ja, etwas anderes habe ich doch gar nicht gesagt oder angedeutet! Im übrigen bin ich weder Theologe noch
Priester, dafür aber katholisch, was mir beim Rothkranz nicht so sicher erscheint.
Liebe Humbelina, Wenn also das 2. „Vatikanum“ tatsächlich materielle Häresie formuliert oder „gelehrt“
hat, dann können sie die gesamte Veranstaltung kirchlich gesehen in toto vergessen, dann war das auch
kein Konzil der Kirche, sondern etwas völlig anderes … … wobei Herr Rothkranz die Sachlage besser
verstanden hat als Sie. Die Sache „vergessen“ kann man nämlich, wenn eine materielle Häresie gelehrt
wurde. Den Sedisvakantismus kann man aber erst dann „unfehlbar“ konstatieren, wenn versucht wurde eine
materielle Häresie als Dogma, dies wenigstens implizit, durchzudrücken.
@Anita Bin zwar kein Theologe, doch könnte man sagen, daß es sich hier um eine Aussage handelt die in
ihrem Wesensgehalt unvereinbar ist mit der definierten Lehre der Kirche, dem Dogma also. Simpelste Form
wäre eine Aussage wie „Jesus ist nicht wesensgleich mit dem Vater“ oder „Der Sohn geht nicht aus dem
Vater hervor.“ Wenn also das 2. „Vatikanum“ tatsächlich materielle Häresie formuliert oder „gelehrt“
hat, dann können sie die gesamte Veranstaltung kirchlich gesehen in toto vergessen, dann war das auch
kein Konzil der Kirche, sondern etwas völlig anderes …
Liebe Humbelina, Aber tatsächlich materielle Häresie?? … leider ja. Liebe Anita Berber, Ich friere.
Es ist zu kalt in diesem Land. … abwarten und Tee trinken würde ich da empfehlen. Es wird wieder Juli
verlassen Sie sich darauf. Wenn Sie freilich die Kälte im Merkel-Staat meinen, die wird bleiben, egal
wer Kanzlerin ist (kann ja auch mal ein Mann sein).
Nun ja, man kann sich ja nicht um alles kümmern. Habe das Buch von R. nicht gelesen, werde mir die Mühe
auch ersparen … Daß in NA allerhand verborgen liegt, daran zweifle ich nicht. Aber tatsächlich materielle
Häresie??
Lieber Heinrich II. Also wenn dann bin ich eine Höllenhündin aber kein Höllenhund. Und außerdem bin
ich auch das nicht. Ich friere. Es ist zu kalt in diesem Land.
Liebe Humpellina, offenbar schläft der Höllenhund auch nicht. Rein aus der Schlaflosigkeit kann man
daher nicht so viel schließen, wie Sie das gerne hätten. In NA sind die wirklichen Häresien verborgen.
Wenn die Mietlinge schlafen, da wachet dieser Hirt bei seinen Schafen, so daß ein jedes in gewünschter
Ruh die Trift und Weide kann genießen, in welcher Lebensströme fließen. Denn sucht der Höllenwolf
gleich einzudringen, die Schafe zu verschlingen, so hält ihm dieser Hirt doch seinen Rachen zu. … //
Weshalb hätte der Rothkranz denn bei „NA“ nachgucken sollen? Wieso hätte ihm das weitergeholfen???
Lieber profidecatholica, Das Pastoralkonzilsdokument DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma!
… unwidersprochen. Nur ist das eine Materie, die nicht dogmatisierbar ist. Wie gesagt, es geht lediglich
um die Staatsraison im katholischen Staat. Rothkranz ist darauf hereingefallen. Bei NA wäre er fündig
geworden.
@„Pro Fide Catholica“: Damit widerlegen Sie Ihre Behauptung nur von selbst Pro Fide Catholica Sonst hätten
ja schon viel mehr viel früher sofort erkennen müssen, dass DH eine Häresie enthält; sonst hätten
nicht so viele Bischöfe dem zustimmen können in dem guten Glauben, die Erklärung sei rechtgläubig
und traditionskonform! Nein, das bedurfte schon jahrelanger gründlicher theologischer Arbeit: Herauszufinden,
wie der katholische Glaube über die Religionsfreiheit genau aussieht, d.h. was die Päpste in den letzten
über 400 Jahren darüber tatsächlich gelehrt haben und ob das, was das Konzil lehrt, damit im Einklang
steht! Es braucht also jahrelange, gründliche theologische Arbeit, um zu erkennen, ob ein päpstliches
Dokument rechtgläubig ist oder nicht, das sich noch dazu auf kein Dogma bezieht.
Es ist absolut sicher, daß DH häretisch ist. DH grenzt sogar an Gotteslästerung, da diese scheußliche
Häresie als „Offenbarung“ dem Heiland in den Mund gelegt wird.
@Marcelus: Leider ist es nicht ganz so einfach! Ob eine Lehre einem Dogma widerspricht, um das festzustellen,
dafürbedarf es keines ganzen Buches, sondern nur einer einzigen Aussage, nach der Lehre Christi „ja,
ja – nein, nein“. Sonst hätten ja schon viel mehr viel früher sofort erkennen müssen, dass DH eine
Häresie enthält; sonst hätten nicht so viele Bischöfe dem zustimmen können in dem guten Glauben,
die Erklärung sei rechtgläubig und traditionskonform! Nein, das bedurfte schon jahrelanger gründlicher
theologischer Arbeit: Herauszufinden, wie der katholische Glaube über die Religionsfreiheit genau aussieht,
d.h. was die Päpste in den letzten über 400 Jahren darüber tatsächlich gelehrt haben und ob das, was
das Konzil lehrt, damit im Einklang steht!
@Marcelus Chefs kommen und gehen… Irgendwie tut mir Ratzi auch Leid. Nach „Habemus Papam“ wurde er geradezu
gehypt und nun reicht schon kühl-regnerisches Osterwetter um die Schar seiner Fans drastisch zu reduzieren.
Okay: Dafür kann er nix. Die Gläubigen sollten sich was schämen, dass sie ihre Treue (z.T.) vom Blick
auf’s Thermometer abhängig machen.
@Pro fide catholica: Ob eine Lehre einem Dogma widerspricht, um das festzustellen, dafür bedarf es keines
ganzen Buches, sondern nur einer einzigen Aussage, nach der Lehre Christi „ja, ja – nein, nein“.
Lieber Marcelus, eine höchst unsinnige Diskussion. Vermutlich bekommt er Pension aus der Zeit als Professor.
Hat er sich ja schließlich auch redlich erworben. Nicht bekäme er Harz IV, wenn er denn darauf angewiesen
wäre, weil er im Ausland lebt.
@Marcelus: Das Pastoralkonzilsdokument DH widerspricht ganz sicher einem unfehlbaren Dogma! . Das hat
Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz in seiner zweibändigen Studie Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach 1995 (um 48 Bildtafeln und einen Anhang erweiterte
Kurzfassung: Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996) …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm
überzeugend nachgewiesen! o^/
Lieber pfc, winngemäß und stark verkürzt so: Bei dh handelt es sich im Wesentlichen nur um Fragen der
Staatsraison im katholischen Staat. NA widerspricht dagegen direkt dem Neuen Testament.
Nur bedingt, Marcelus Es muß doch sicher auch ein Gesetz geben, daß ein Staatsbürger nicht einfach
seinen gewohnten Lebensstil aufgeben kann, der noch dazu zum Beruf dazugehört. Sicherlich wird der deutsche
Staat hierfür Verständnis zeigen. Sogenannte Topmanager erreichen dies zuweilen und der ein oder andere
Politiker. Ob der Papst als „Top-Kirchen-Manager“ eine Sonderrolle einnehmen kann, weiß ich nicht.
@Ideologiefeinde: Auf den päpstlichen Hofstaat verzichten? Aber sein derzeitiger Wohnsitz wäre zu teuer
(ich glaube, nur bis 50qm Wohnfläche werden für Einzelpersonen akzeptiert). Und auf eine Hofdienerschaft
müsste er wohl auch verzichten. Es muß doch sicher auch ein Gesetz geben, daß ein Staatsbürger nicht
einfach seinen gewohnten Lebensstil aufgeben kann, der noch dazu zum Beruf dazugehört. Sicherlich wird
der deutsche Staat hierfür Verständnis zeigen.
Hartz IV für den Papst? Das bedeutet, daß der Papst, würde er einkommenslos, als deutscher Staatsbürger
auch die Segnungen des deutschen Sozialstaates empfanngen kann. Das mag stimmen. Aber sein derzeitiger
Wohnsitz wäre zu teuer (ich glaube, nur bis 50qm Wohnfläche werden für Einzelpersonen akzeptiert).
Und auf eine Hofdienerschaft müsste er wohl auch verzichten.
@Heinrich II.: Wie begründen Sie Ihre (Gegen-)These? DH widerspricht inhaltlich den Lehren einer Vielzahl
von Päpsten vom 16. bis ins 20. Jahrhundert! Möglicherweise handelt es sich bei den in NA und DH enthaltenen
Häresien im Kern sogar um ein und dieselbe: die Irrlehre, dass nichtchristliche Religionen (und somit
der Irrtum) ein Existenzrecht haben…!
Der Papst ist weiterhin deutscher Staatsbürger Das bedeutet, daß der Papst, würde er einkommenslos,
als deutscher Staatsbürger auch die Segnungen des deutschen Sozialstaates empfanngen kann.
Lieber Pro fide catholica, der entscheidende Irrtum des 2.Vaticanums ist gar nicht DH, da irrt Rothkranz
auch wenn sein diesbezügliches Buch eine große und staunenswerte Materialsammlung ist. Der entscheidende
Punkt ist NA.
@Vorposter @sullivan Danke, für die Unterstützung. Wäre nett gewesen, Sie hätten diese Suchhilfe gleich
mitgeliefert…! Zum Inhalt: Wenn Sie im AS-Archiv richtig nachsehen, werden nicht nur einen, sondern
insgesamt sieben Artikel von Mary Ball Martínez finden, deren Namen dort in vier verschiedenen Varianten
(mit und ohne „Ball“, mit und ohne Akzent auf dem „i“ in Martínez) geführt wird. Auch im NR-Archiv gibt
es sechs und nicht, wie von Ihnen behauptet, fünf Artikel! @Sozialkath. Wer oder was auch immer Schuld
an den beiden Weltkriegen hatte, die Kirche muss die Möglichkeiten Völker, Religionen, Gruppen aufeinander
zu hetzen, aus der Welt schaffen. Dann sollte sie erst einmal die Ursachen der Weltkriege unvoreingenommen
erforschen. Durch ihre frühzeitige Parteinahme für die Seite der Entente, die sich später auch auf
die Alliierten und den Zionismus ausdehnte, ist sie allerdings mächtig befangen und es ist sehr fraglich,
ob sie sich so schnell zu einer objektiven Geschichtssicht wird durchringen können. Davon hängt aber
ganz wesentlich ab, ob sie für die von Ihnen zu recht reklamierte Rolle als Friedensstifterin wirklich
die Voraussetzungen mitbringt. USrAel hat in dieser sich selbst zugeschriebenen Rolle ja bisher jämmerlich
versagt. Wie soll das auch gut gehen: Frieden mit Waffengewalt erzwingen…?! Die großen Karfreitagsfürbitten
aus dem Schott von 1962 finde ich da gut und fruchtbringend Die vierte Bitte ist klar häretisch, weil
auf der Linie von DH – Dignitatis humanae!
@ pfc Ich bitte Sie! Wer sein Gegenüber als gleichwertiges Geschöpf Gottes annimmt darf noch lange nicht
seine Irrtümer gutheißen! Das ist wirklich ein Problem das durch u.a. V2, Nostra Aetate etc. gekommen
ist. Das Gleichgewicht von den beiden Geboten der Gottes und Nächstenliebe ist aus dem Gleichgewicht
geraten, wegen Friede, Freude, Eierkuchen wurde die Gottesliebe vernachlässigt. Wer oder was auch immer
Schuld an den beiden Weltkriegen hatte, die Kirche muss die Möglichkeiten Völker, Religionen, Gruppen
aufeinander zu hetzen, aus der Welt schaffen. Trotzdem lebt jeder Jude so lange im Irrtum als er Jesus
als den Messias und Erlöser aller ablehnt! Ja, das gilt aber auch für Moslems, Hindus, säkularisierte
Abendländer und noch viele mehr. Es ist ein Problem den Wahrheitsgehalt der verschiedenen Religionen
herauszustellen und beim Gemeinsamkeiten suchen ist die Gefahr groß selbst in den Irrtum zu fallen. Die
großen Karfreitagsfürbitten aus dem Schott von 1962 finde ich da gut und fruchtbringend (auch mit der
Änderung von Papst Benedikt XVI) Nostra Aetate hat natürlich mittlerweile auch dafür gesorgt das vielen
Katholiken der Glaube gleichgültig geworden ist Ergänzen Sie bitte NA durch DH! Wer oder was ist DH?
Die Konzilssekte sollte sich so schnell wie möglich von den Häresien des Konzils distanzieren! Ebenso
von den neuen in ihrer Gültigkeit höchst zweifelhaften Sakramentsriten Montinis! Naja, bekehren müssen
wir uns alle noch und das meistens sogar täglich, auch ihr Sedis o…
@Sozialkatholisch: Ihre Naivität ist kaum zu überbieten! Was sicher in gleichem Maß von unzähligen
Ihrer irregeleiteten „Schwestern und Brüder“ in der Konzilssekte gilt! Nach dem Schrecken der Weltkriege
und dem Unrecht was vielen Juden auch angetan wurde hat die Kirche wohl versucht einen neuen Weltkrieg
zu erschweren. Was wollen Sie denn damit sagen?? Verneigung vor Juden und Freimaurern nur um einer schon
seit 100 Jahren versprochenen, bis heute nicht erfüllten, da nie erfüllbaren „Pax Americana“ willen?
Nostra Aetate war ein Versuch das die Katholiken im Gegenüber den Menschen sehen der auch von Gott erschaffen
wurde. Ich bitte Sie! Wer sein Gegenüber als gleichwertiges Geschöpf Gottes annimmt, darf noch lange
nicht seine Irrtümer gutheißen! Ich bin bestimmt kein großer Freund der Juden, aber nicht jeder Jude
ist gleich ein Zionist und nicht jeder Jude hat gleich die gnadenlose Arroganz ein besonders von Gott
auserwählter zu sein. Trotzdem lebt jeder Jude so lange im Irrtum als er Jesus als den Messias und Erlöser
aller ablehnt! Nostra Aetate hat natürlich mittlerweile auch dafür gesorgt das vielen Katholiken der
Glaube gleichgültig geworden ist Ergänzen Sie bitte NA durch DH! es sollte vielleicht ein bald Lehrschreiben
kommen was die Richtigkeit und Wahrheit der röm/kath Religion wieder in den Vordergrund stellt Die Konzilssekte
sollte sich so schnell wie möglich von den Häresien des Konzils distanzieren! Ebenso von den neuen in
ihrer Gültigkeit höchst zweifelhaften Sakramentsriten Montinis! o^/
@ pfc Nach dem Schrecken der Weltkriege und dem Unrecht was vielen Juden auch angetan wurde hat die Kirche
wohl versucht einen neuen Weltkrieg zu erschweren. Die Menschheit hat sich durch die Technik und Globalisierung
verändert, vielen Menschen ist es möglich geworden andere Religionen und Kulturen kennen zulernen. Nostra
Aetate war ein Versuch das die Katholiken im Gegenüber den Menschen sehen der auch von Gott erschaffen
wurde. Ich bin bestimmt kein großer Freund der Juden, aber nicht jeder Jude ist gleich ein Zionist und
nicht jeder Jude hat gleich die gnadenlose Arroganz ein besonders von Gott auserwählter zu sein. Nostra
Aetate hat natürlich mittlerweile auch dafür gesorgt das vielen Katholiken der Glaube gleichgültig
geworden ist und es sollte vielleicht ein bald Lehrschreiben kommen was die Richtigkeit und Wahrheit der
röm/kath Religion wieder in den Vordergrund stellt, das würde auch wieder den alten katholischen Missionsgeist
wecken, aber auch viele, sehr viele dunkle Gestalten wie wild quieken lassen.
Lieber Sullivan, Wenn Sie eine Aussage in dem Buch nachprüfen, werden sie entdecken, dass es alles Hörensagen
ist oder noch besser erfunden. … mal abgesehen davon, dass Sie offenbar geschummelt haben (siehe pfk):
Vor längerer Zeit habe ich mir mal Mein Tagebuch 1998 – 2000 von Helmut Kohl angetan. Dass da alles vom
Hörensagen ist, kann auch von diesem Buch gesagt werden, zumal der Titel schon falsch ist. Es handelt
sich nicht um ein Tagebuch, sondern wie der Text an vielen Stellen verrät um Reflexionen über Tagebuchaufzeichnungen
(im besten Fall). Nun ja, wenn ich schreibe, dass mir x und der z und der a glaubwürdig und unabhängig
voneinander berichteten, dass der y Logenmitglied ist, dann ist das auch vom Hörensagen. Jetzt zu verlangen,
dass der entsprechenden Auszug aus der logenamtlichen Personalakte beizulegen, da das sonst überhaupt
nicht glaubwürdig sein, geht am Problem vorbei. Tatsächlich ist es halt so, dass sie nicht glauben wollen
was die Dame schreibt und dass sie den Inhalt des Buchs daher mit fadenscheinigen Argumenten ablehnen.
Für das Buch spricht, dass Sie trotz offensichtlich intensiver Suche auf keine besseren Argumente gekommen
sind als die die Sie hier vorbringen.
#159 methusalix † 11:34:19 | Samstag, 22. März 2008
@Sozialkatholisch Sozialkatholisch: Ach Methobelix was war denn das erbärmlichste an den Nazis? Die Nazis
haben Menschen die angeblich stören, … Na, erkennst du dich wieder? Können Sie gar keinen Unterschied
zwischen den Opfern der Gewaltherrschaft von Torquemada über Stalin bis zu Hitler und Pinochet erkennen?
Sind Sie wirklich schon so katholisch verblendet, dass Sie nicht sehen, dass die Opfer von Gewaltherrschaft
und Krieg GEGEN ihren Willen geschändet, gefoltert und ermordet wurden? Dass dagegen Frau Frau Sébire
wegen ihrer entsetzlichen und unstillbaren Schmerzen sterben wollte? Dass Sie ihr Martyrium nicht von
der katholischen Hierarchie ins unendliche ziehen lassen wollte? Na, erkennst du dich wieder? Sind Sie
wirklich so entsetzlich katholisch, dass Sie Menschen leiden lassen wollen um jeden Preis? Können Sie
Ihren Glauben nur unter Leid, Schmerz und Tod als Drohbotschaft verbreiten? SCHÄBIG und ERBÄRMLICH ist
es das Leid anderer Menschen GEWALTSAM UND KÜNSTLICH UM DES EIGENEN GLAUBENS WILLEN ZU VERLÄNGERN!
@Lügner sullivan, sozialkatholisch @Lügner sullivan Sollten Sie sich auf die online zur Verfügung stehenden
Archive der genannten Zeitschriften beziehen, wovon ich ausgehe, ist folgendes festzustellen: 1. Vom National
Review findarticles.com/…ticles/mi_m1282/pg_5: stehen erst ab Jahrgang 1984 Ausgaben online zur Verfügung.
Für die Jahrgänge 1984-86 jeweils eine einzige (von 20 der mehr in den betreffenden Jahren erschienenen),
für den Jahrgang 1987 sieben, erst ab 1988 scheinen die Jahrgänge vollständig online zu sein! 2. Vom
American Spectator www.spectator.org/dsp_archives.asp steht keine einzige Ausgabe online zur Verfügung.
Beim Aufruf der Archivseite kommt die Meldung „coming soon…“ @Sozialkatholisch Es geht nicht nur darum,
jetzt eben ein bisschen mehr liberal zu sein als es früher üblich war. Es geht darum, dass mit Nostra
aetate und Dignitatis humanae ganz üble Häresien Einzug in die Kirche gehalten haben. Bereits Pacelli
hat diese de facto vertreten, wie sie Verhalten gegenüber dem Halachajudentum zur Genüge bezeugt. Seither
ist der Stuhl Petri vakant! o^/
@Sullivan Sie hätten so oder so nicht einreisen dürfen:LEX-FAOC044322. Ja, es erfreut mich immer wieder,
dass sich auch geistige Einzeller und Erstklässler im Internet zurechtfinden.
Ach Methobelix was war denn das erbärmlichste an den Nazis? Die Nazis haben Menschen die angeblich stören,
nicht in die Gesellschaft passen und vor allem sich nicht wehren können, ermordet, oder diese Ermordung
gutgeheißen. Na, erkennst du dich wieder?
#155 methusalix † 10:53:25 | Samstag, 22. März 2008
@SK et alii Sozialkatholisch: @ Methobelix … das die Abtreibungsnazis so einseitig und verblendet gegen
Nazis reden, wahrscheinlich eine Schutzfunktion um ihre eigenen Verbrechen zu verdecken oder zu verharmlosen!
Gute Wortschöpfung SK, die zeigt, WAS Sie im Kopf haben! Auch so eine Art katholischer (oder reaktionärer?)
decouvrierung. Aber zum Unwort des Jahres wird sie es nicht bringen; dafür ist sie einfach zu primitiv.
Humbelina: @Methusalix Wie wärs mit hypnotischer Psychoanalyse? Die würde zweifellos freilegen, daß
Sie selbst Nationalsozialist sind! Seltsam, wie ich immer an völlig entgegengesetzten Enden des politischen
Spektrums verortet werde. Ihr wankelmütigen und leichtgläubigen Hexenverbrenner solltet Euch mal entscheiden.
Aber so ganz ohne ‘ordre de mufti’ fällt Euch das ja wahnsinnig schwer; wozu bräuchtet Ihr sonst ein
Vorschriftenbuch mit tausenden von Paragrafen? Bezüglich Psychoanalyse: schlagen sie mal nach unter Lehranalyse.
@ pfc Ich glaube zwar nicht wie sie das das Böse den Vatikan schon ganz überwunden hat, aber gewisse
antichristliche Tendenzen kann dort ja jeder sehen der ein wenig die Augen offen macht. Ich bin auch überzeugt
das unser rechtmäßiger Papst Benedikt dort stark angefeindet wird und er um die katholische Herde zusammenzuhalten
leider ein par nicht ganz so schöne Kompromisse eingehen muss. Was mir immer zu denken gegeben hat ist
das wenn man die Kirchengeschichte betrachtet, es im Großen und Ganzen immer eine Liberalisierung gegeben
hat, besonders in der Kommunion und in der Beichtpraxis. Eine gewisse Liberalisierung ist ja auch in Ordnung,
weil man den engen Weg ja nicht enger als nötig machen sollte, damit viele ihn gehen können. Nur heutzutage
ist die Liberalisierung leider so stark fortgeschritten das der enge Weg schon so gut wie der breite geworden
ist.
@Sozialkatholisch: Nach ihrem Staatsstreich, besser „Kirchenstreich“ beim Konzil… …haben die jetzt
bestimmt ein schlechtes Gewissen! Immerhin ist bereits am 25.1.1966 „in der auflagenstarken, der dortigen
Judenschaft sehr nahe stehenden amerikanischen Zeitschrift Look“ ein explosiver Artikel mit dem Titel
Wie die Juden das katholische Denken verändert haben erschienen, in dem es heißt, „die Konzilserklärung
Nostra aetate … sei in New York zwischen Kardinal Bea und den Verantwortlichen der (jüdischen) Freimaurerloge
B’nai B’rith ausgehandelt worden… Der dann verabschiedete Text war nach den Worten Molions ‘das Beste,
was man hatte herausholen können’, um den Richtlinien des B’nai B’rith zu entsprechen…“ (Quelle: Léon
de Poncins, Infiltrations ennemies dans l’Eglise [Feindliche Einflüsse in der Kirche], Documents et Témoignages,
Ed. Henri Coston 1970; zit. nach Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 90).
HeinrichderZweite: Martinez Das Buch wird beworben mit der Auskunft: „recherchiert während 15 Jahren
Tätigkeit als vatikanische Korrespondentin für ‘‘The Wanderer’’, ‘‘National Review’’ und ‘‘The American
Spectator’’ „. Wenn Sie jetzt auf die Archive der genannten Zeitschriften gehen, werden Sie entdecken,
dass sie für NR 5 einseitige Artikel und eine Buchbesprechung verfaßte, für AS einen Artikel über
Mexikos Wirtschaft. The Wanderer ist eine Zeitung auf den Niveau des Liboriusblatts. Wenn Sie eine Aussage
in dem Buch nachprüfen, werden sie entdecken, dass es alles Hörensagen ist oder noch besser erfunden.
Das ganze dauert 15 Minuten.
Christus ist der einzige Weg ob es den Hebräern passt oder nicht… Na ja, schon damals hatten die Hebräer
es nötig nicht umsonst wurde unser HERR gerade zu ihnen gesandt! Die Folgen kennen wir. Seit 3000 Jahren
wollen sie nun die Völker beherrschen wobei ihre Erfindungen und Märchen keine Grenzen kennen – mit
Erfolg. Das ändert aber nichts daran das JESUS CHRISTUS der einzige Weg ist und es kein ‘‘Auserwähltes’’
Volk gibt, es sei den diejenigen die an JESUS CHRISTUS und die Apostolische Kirche glauben!
Judenmission Irgendwo müssen die oberen der Juden ja richtige Angst haben das ein Großteil der einfachen
Bevölkerung zur Wahrheit, zur röm/kath Kirche konvertiert.
@Judenmission Der Rabbiner kritisiert den Glauben des Papstes und des Evangeliums, wonach der Weg zum
Heil auch für die Juden über Jesus Christus führt, und erklärt: „Das öffnet der Judenmission Tür
und Tor.“ Ist schon was dran an den Worten des Rabbiners. Wenn auch nicht viel, so doch so viel, dass
ich meinen geplanten Israelbesuch dieses Jahr verschieben werde, um mich nicht verdächtig zu machen.
Bekomme ich für diese Haltung jetzt das Bundesverdienstkreuz?
@ Heimwehr Christentumund Judentum haben nur sehr wenig gemeinsam da das Judentum eine sehr diesseitsbezogene
weltliche Religion ist. Man glaubt dort zb dass weltlicher Erfolg beweist dass man von Gott geschätzt
ist. Die Jenseitsvorstellung die es gibt besagt dass man dorthin das irdisch erreichte mitnehmen kann.
Das trifft auch auf den „christlichen“ purutanischen Geist zu! @ Methobelix Mich erstaunt es immer wieder
das die Abtreibungsnazis so einseitig und verblendet gegen Nazis reden, wahrscheinlich eine Schutzfunktion
um ihre eigenen Verbrechen zu verdecken oder zu verharmlosen!
#144 methusalix † 02:33:45 | Samstag, 22. März 2008
@all! Ich finde es ganz grossartig, wie sich die hier versammelten katholischen Antisemiten als die Nazis
von heute zeigen. Dass katholische Eiferer eher zum Nazitum neigen, denn zum Sozialismus war mir bekannt.
Dass sie sich selbst so gnadenlos decouvrieren nicht. DANKE!
Heimwehr: da das Judentum eine sehr diesseitsbezogene weltliche Religion ist. Man glaubt dort zb dass
weltlicher Erfolg beweist dass man von Gott geschätzt ist. Die Jenseitsvorstellung die es gibt besagt
dass man dorthin das irdisch erreichte mitnehmen kann. Sie haben wohl kaum Judaistik studiert? Sonst würden
Sie keinen solchen Unsinn erzählen. Woher kommt es eigentlich, dass Sie und ein paar andere Katholiken
meinen, sie kennten sich im Judentum aus und dieses Pseudowissen dem Judentum dann immer zum Nachteil
gereicht? Das Einzige, was sich ein Jude mitnehmen kann, sind seine guten Werke, zu denen er im Leben
verpflichtet ist. Verstößt er gegen die göttliche Ordnung, ist er zur Sühne und Umkehr aufgerufen.
Im Unterschied zum Christentum gab es im Judentum nie eine eindeutige Vorstellung über das Jenseits.
Es gibt den Glauben an ein Leben nach dem Tod und das Vertrauen auf die Gerechtigkeit Gottes. Im ani ma’amin (
ich glaube) des Maimonides (13 Glaubensartikel) heißt es: 11. Der Glaube an die G-ttliche Belohnung und
Bestrafung. 12. Der Glaube an die Ankunft des Messias. 13. Der Glaube an die Auferstehung der Toten. „Ich
glaube, dass der Schöpfer, gepriesen sei sein Name, wohl vergilt all denen, die seine Gebote erfüllen,
und übel tut denen, die seine Gebote brechen. Ich glaube mit voller Überzeugung, dass einst zu seiner
Zeit, wenn es dem Schöpfer, gepriesen sei sein Name und erhoben sein Gedenken immer und ewig, wohl gefällt,
die Toten auferstehen werden.“
Junonian – ja ein schönes Wort zum Abschluss „Lasst uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr,
möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf dass auch sie unseren Herrn Jesus Christus erkennen.“
thema Und nochmals vorm Schlafengehen:„Lasst uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr, möge den
Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf dass auch sie unseren Herrn Jesus Christus erkennen.“
In dem Buch von Frau Ball Martínez sind eine Vielzahl von Fakten zu finden. Ich gehe davon aus, dass
Was ihre Biographie angeht, schwindelt sie jedenfalls heftig; davon können Sie sich in den Archiven der
gen. Zeitschriften leicht überzeugen. Nach Ihren eigenen Texten könnte man ja auch schließen, dass
Sie Scientologe sind.
thema Alle zusammen: „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser Herr ihre Herzen erleuchte,
damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen.“