Katholische Theologie oder deutsche Schuldkomplexe?
Warum regen sich gewisse Juden über die neue Karfreitagsfürbitte auf? Das ist doch alles nur leeres Gerede ohne inhaltliche Folgen. Seltsame Beschwichtigungen und Manipulationen eines deutschen Kurienkardinals.
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper
(kreuz.net) Unter der Überschrift „Das Wann und Wie entscheidet Gott“ hat sich Kardinal Walter Kasper
heute in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ zur neuen Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus
geäußert.
Kardinal Kasper ist Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Die Neuformulierung der Fürbitte war nach seinen Angaben „notwendig“, weil einige alte Formulierungen
von jüdischer Seite als beleidigend und von vielen Katholiken als anstößig empfunden worden seien.
Der Kardinal muß allerdings auch zugeben, daß die neue Formulierung zu neuen Irritationen geführt
hat.
Diese Irritationen seien „auf jüdischer Seite weithin nicht rational, sondern emotional begründet“ –
so der Kardinal.
Dennoch empfiehlt er, diese Emotionalitäten nicht als „Ausdruck von Überempfindlichkeit“
abzutun.
Auch bei „jüdischen Freunden“, die seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden,
seien angebliche „kollektive Erinnerungen“ an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch
lebendig.
Manche Juden würden die Judenmission sogar als existenzbedrohend und als „Schoa mit anderen
Mitteln“ bezeichnen. Deshalb bedürfe es im jüdisch-christlichen Verhältnis noch immer eines „hohen
Maßes an Sensibilität“.
Der Kardinal erwähnt auch, daß die Karfreitagsfürbitte des Neuen Ritus nicht
verändert wurde. Das beweise, daß die Kirche mit der neuen Formulierung nicht „hinter das Zweite Vatikanum“
zurückgegangen sei.
Im Unterschied zu der Karfreitagsfürbitte des Novus Ordo spreche die neuformulierte
Fürbitte von Jesus als dem Christus und dem „Heil aller Menschen – also auch der Juden“.
Das werde von
vielen als „neu“ und gegenüber den Juden als „unfreundlich“ empfunden: „Doch die Fürbitte ist im Ganzen
des Neuen Testaments begründet“ – erklärt Kardinal Kasper:
„Die Neuformulierung des Karfreitagsgebets
von 1962 sagt also nichts Neues, sondern spricht nur aus, was schon bisher als selbstverständlich vorausgesetzt,
aber offensichtlich nicht hinreichend thematisiert wurde.“
Der Kardinal möchte vor allem eine offenbar
nur in der Vergangenheit gebrauchte „Sprache der Verachtung“ überwinden und die jeweilige Verschiedenheit
gegenseitig anerkennen:
„Wir erwarten von den Juden nicht, daß sie dem christologischen Inhalt des Karfreitagsgebets
zustimmen. Aber sie sollen respektieren, daß wir als Christen unserem Glauben gemäß beten, so wie wir
selbstverständlich ihre Art zu beten respektieren.“
In dieser Hinsicht hätten beide Seiten noch zu
lernen.
Dann gesteht der Kardinal ein, daß die Bitte um Bekehrung der Juden in der Bitte um deren Erleuchtung
indirekt eingeschlossen sei – dreht diese Aussage aber sofort dialektisch in ihr Gegenteil:
Doch man
könne darauf hinweisen, „daß die katholische Kirche im Unterschied zu manchen evangelikalen Kreisen
keine organisierte und institutionalisierte Judenmission kennt.“
Mit diesem Hinweis glaubt er, die Judenmission
„faktisch“ – aber noch nicht „theologisch“ – erledigt zu haben.
Deren „theologische“ Weginterpretierung
begründet Kardinal Kasper aus dem zweiten Teil der neuformulierten Bitte.
Der Papst gehe dort vom Kapitel
11 des Römerbriefs aus. Dort heißt es, daß ganz Israel gerettet wird, wenn die Fülle der Heiden in
das Heil eingeht: „Israel bleibt also Träger der Verheißung und des Segens.“
Der Apostel Paulus sehe
seine Missionsarbeit als Sammlung der Heiden, welche Israel zum Heil gereiche.
Der Kardinal erklärt,
daß Gott das Heil Israels nicht aufgrund von Judenmission, sondern aufgrund der Heidenmission heraufführen
werde: „Allein er, der den Großteil Israels verstockt hat, kann die Verstockung auch wieder lösen.“
Mit seinem integristischen Ansatz eschatologisiert Kardinal Kasper die neutestamentlich begründete Judenmission
und schiebt sie auf einen Sankt Nimmerleinstag der Apokalypse.
Die Bitte um die Bekehrung der Juden sei
somit „ihrer Natur nach kein an die Kirche gerichteter Aufruf zu missionarischer Aktion.“
Der Kardinal
steigert seine Aussage noch und mystifiziert sie: „Im Gegenteil, sie respektieren die ganze Abgründigkeit
des verborgenen Gottes.“
Die Kirche nehme mit ihrer Bitte die „Verwirklichung des unergründlichen Mysteriums
nicht selbst in Regie“. Das könne sie „gar nicht“. Sie lege das Wann und das Wie vielmehr ganz in Gottes
Hände:
„Gott allein kann das Reich Gottes heraufführen, in dem ganz Israel gerettet und der Welt der
eschatologische Frieden zuteil wird.“
Dann dreht sich der Kardinal dialektisch erneut und erklärt: „Der
Ausschluß einer gezielten und institutionalisierten Judenmission bedeutet nicht, daß die Christen die
Hände in den Schoß legen sollen.“
Man muß „gezielte und organisierte Mission“ und „christliches Zeugnis“
unterscheiden.
Das hat nach den Worten des Kardinals angeblich schon der Heilige Paulus getan: „Auf seinen
Missionsreisen ging er jeweils zuerst in die Synagoge und erst wenn er dort keinen Glauben fand, zu den
Heiden.“
Ein solches Zeugnis sei auch „von uns heute“ gefordert. Es solle gewiß „taktvoll und respektvoll“
geschehen.
Etwas anderes wäre – so der Kardinal – „unredlich“.
Email-Adressen der Empfänger
100 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#100 Marcelus 19:10:03 | Donnerstag, 27. März 2008
@Dr. Heger: Im nachhinein wurde es natürlich für verfassungswidrig erklärt, daß die deutsch- sprachigen
Schulen, Religionsgemeinschaften und Medien einfach verboten wurden – immerhin gibt es in den USA keine
Staatssprache. Leider war es bereits für die Deutsch-US-Amerikaner zu spät, als der Oberste Gerichtshof
die Verfolgung der deutschen Sprache Jahrzehnte später für illegal erklärte. Dies kommt den heutigen
spanischsprachigen US-Amerikanern zugute.
@Marcelus: Das ist richtig. Die herrschenden Kreise der USA (WASP: White Anglo-Saxon and Protestant) haben
innenpolitisch den 1. Weltkrieg auch benutzt, um die große deutsche Kolonie – immerhin die zahlenmäßig
größte Einwandererkolonie – politisch auszuschalten und weitgehend zu entnationalisieren. Von der Art
und Weise, wie die USA selbst Verfassungsrecht für die Volksdeutschen außer Kraft gesetzt haben, können
vielleicht die Chinesen heute einiges lernen. MfG Christoph Heger
@Dr. Christoph Heger: Nur die US-Staatsführung und das angelsächsische Establishment unterstützte London
inoffiziell bereits seit 1914 während des von London angestrebten Londoner Kriegs gegen Berlin, aber
nicht die US-Bevölkerung, die aus Millionen Volksdeutschen bestand.
USA von Anfang an Partei im 1. Weltkrieg …, die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnen
Sie waren nur so lange „mühselig für den 1. Weltkrieg zu gewinnen“, wie es unnötig erschien, den Entente-Mächten
auch militärisch zur Hilfe zu eilen. Danach spielte Rücksicht auf Wahlversprechungen und Stimmung im
Volk keine Rolle mehr bzw. letztere wurde mit dem inszenierten Untergang der Lusitania manipuliert. Partei
im Krieg waren sie von Anfang an. Daß England und Frankreich auf die Friedensinitiative Papst Benedikt
XV. mit geradezu höhnischer Ablehnung reagierten, ist kaum anders verständlich als damit, daß sie die
Zusicherung eines Eintritts der USA in den Krieg schon hatten. Der 1. Weltkrieg war ein Riesengeschäft
für die USA, und es ist nicht anzunehmen, daß dieses Ergebnis nicht von den USA frühzeitig angestrebt
wurde. MfG Christoph Heger
@Marcelus: 1914 hätte der Kongress einer Kriegsbeteiligung wohl kaum zugestimmt Dafür war eben wie gesagt
die Stimmung im Volk viel zu sehr gegen eine solche!
@Pro fide catholica: Ihre Argumente sind völlig unlogisch In den USA genehmigt der Kongreß (das US-Parlament)
einen Kriegseintritt, und nicht das Volk durch eine Volksabstimmung, wie vermutlich in der Schweiz. Sie
haben also keinen Grund angeführt, warum der US-Präsident nicht bereits 1914 dem Krieg beitrat, sondern
erst 1917.
@„Pro Fide Catholica“ widerspricht sich wieder selbst warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten
waren Wie soll das Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren?
Des Griffin weiter: „Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß
und verlangte die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte. Fallen Ihnen Ihre eigenen
Widersprüche nicht selbst auf? 1914 sollte die Zustimmung des US-amerikanischen Volkes notwendig gewesen
sein, während 1917 der US-Kongreß problemlos den Kriegseintritt in Europa genehmigte.
@Marcelus: Können Sie lesen? warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten waren Wie soll das
Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren? Des Griffin
weiter: „Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß und verlangte
die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte. Der durchsichtige Vorwand, unter dem Amerikas
Soldaten in den blutgetränkten europäischen Konflikt gezogen wurden, hieß, deutsche U-Boote würden
amerikanische Schiffe versenken. Man ignorierte die Tatsache, daß Amerika, ganz am Anfang, Deutschland
bereits den Krieg erklärt hatte, indem es nämlich enorme Mengen an Kriegsmaterial an England lieferte.
Die schon vergessene Versenkung des englischen Kriegsschiffes („Lusitania“), bei der viele Amerikaner
ums Leben gekommen waren, wurde wieder aufgewärmt und als Hauptmittel der Propaganda eingesetzt, um das
amerikanische Volk für die Ziele der internationalen Kriegstreiber zu gewinnen. Daß Deutschland die
munitionsbeladene Lusitania versenkt hatte, wurde von Arthur Howden Smith, dem Biographen von Colonel
House, als Akt bezeichnet, mit dem ‘es sich außerhalb der zivilisatorischen Grenzen setzt … in grober
Mißachtung des internationalen Seerechtes’. Beiseite ließ man die [fett]Tatsache, daß bereits im Februar
1915, also drei Monate vor dem Untergang der Lusitania, Deutschland eine Proklamation veröffe…
@„Pro Fide Catholica“: Sie erklären aber immer noch nicht, warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg
beigetreten waren, wenn die USA unbedingt schleunigst in den Krieg wollten. Die US-Präsidentenwahl lag
1914 noch in weiter Ferne und ist kein Argument, wie Sie tun.
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnenund
traten erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein Lesen Sie Des Griffin, Wer regiert
die Welt?…! „Mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Einkommenssteuer und die ‘Federal’ Reserve
war der Weg nun fast frei für die Verschwörer, den amerikanischen ‘Königreich-Abschleppdienst’ (im
Besitz und Betrieb der Rothschilds und ihren International Banker-Gehilfen) auf seiten der Krone in den
I. Weltkrieg zu schicken, und den amerikanischen Steuerzahler die Rechnung begleichen zu lassen. Obwohl
Wilson und seine verborgenen Meister Amerikas militärisches Engagement in dem europäischen ‘Kriegstheater’
seit geraumer Zeit geplant hatten, galt es noch ein größeres Hindernis zu überwinden. Die überwältigende
Mehrheit des amerikanischen Volkes befürwortete den Standpunkt des Isolationismus. Sie wollte, daß ihr
Land an den liebgewonnenen Prinzipien der Monroe-Doktrin vom 2.12.1823 festhält und sich nicht in einen
Krieg in Europa einmischt. Als sich der selbstgefällige Marionettenpräsident zur Wiederwahl 1916 stellte,
war er gezwungen, so zu tun, als ob er auf der Seite des amerikanischen Volkes stünde; jedenfalls für
die Dauer des Wahlkampfes. Mit dem Slogan ‘ER HAT UNS AUS DEM KRIEG HERAUSGEHALTEN’ konnte Wilson die
Wiederwahl knapp für sich gewinnen. [fett]Nur wenige Tage nach seiner z…
@Pro Fide „Catholica“: Das Todesattentat gegen das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar wurde durch
einen serbischen Nationalisten verübt. Schauen Sie sich doch die Zustände selbst im heutigen Serbien
an. Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die
antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg
zu bringen Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte wissen a) wer das Attentat verübt hat, b)
in wessen Auftrag er es getan hat. sonst wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten
Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen! Ohne Krieg wäre das Deutsche Reich die Weltwirtschaftssupermacht
Nr. 1, und hätte sicher auch eine entsprechende militärische Verteidigung – abgesehen von der deutschen
Wissenschaft, die weltführend war.
Kreuz.net verkommt nun endgültig zu einer Neo-Naziseite. Das dürfte auch die Intention der Betreiber
sein, sonst wäre diese kirchenfeindliche, antisemitische und den Holocaust leugnende Umtriebigkeit schon
längst unterbunden. Der Schaden, den die Hintermänner aus ihrem nicht fassbaren Hinterhalt damit der
kath. Kirche zufügen, ist nicht abzuschätzen. Der schlechte Ruf dieses Forums hat ein Ausmaß errreicht,
der so schnell nicht korrigierbar sein wird. Wem nützt das alles??? Wer steckt dahinter und wer hat Interesse,
sich einerseits „katholisch“ zu nennen und andererseits gleichzeitig eine Stinkbombe nach der anderen
auf die Kirche zu werfen? Ich würde vorschlagen, dass sich die seriösen Forumsteilnehmer, gleich aus
welchem Lager sie kommen, endlich dagegen wehren. Freundliche Grüße
@„Pro Fide Catholica“: Falsch, die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnen und traten
erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein – 1917, während der I. Weltkrieg bereits
1914 begonnen hatte. Dafür mußte Berlin bereits ein Jahr nach USA-Kriegseintritt die Kapitulation einreichen.
In Washington hatte man offenbar gehofft, es ginge auch ohne Kriegsbeitritt. Falsch! Die USA wollten GB
genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten!
@Marcelus: Sie müssen noch viel lernen! Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg?
Frankreich? Italien? England? Wer die größte Macht über alle Erdteile hatte: Und das war das Großbritische
Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer Geschichtsschreibung. Falsch! Die USA wollten
GB genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten! Und nun verraten
Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der
historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische
Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche
Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte
wissen a) wer das Attentat verübt hat, b) in wessen Auftrag er es getan hat. sonst wäre das Deutsche
Reich heute dort, wo dann die USA landeten Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen!
@Pro Fide Catholica: England wollte das Preußisch-Deutsche Reich vernichten Natürlich war es ein über-30jähriger
Krieg Britannien gegen Deutschland (1914-1945, Kapitulation Deutschlands). Und wer hat zunehmend Regie
geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England? Wer die größte Macht über alle
Erdteile hatte: Und das war das Großbritische Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer
Geschichtsschreibung. Die Koalition mit Frankreich (einschließlich seiner Kolonien) war für London nur
ein Zweckbündnis, da Deutschland ausgeschaltet werden mußte, genauso wie wenige Jahrzehnte zuvor das
Kaiserreich Frankreich des „Kaisers der Franzosen“ Napoleon I., aus Londons Sicht der Vorgänger des „Kaisers
der Deutschen“ (1871-1918). Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen
Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! Das
Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen
Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen,
solange das Deutsche Reich nur die Wirtschaftssupermacht und noch keine Militärsupermacht war, sonst
wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten. Seit Gründung des Deutschen Reiches unter
Preußen war Deutschlands Wirtschaft um 800% angewachsen und die modernste der Welt – dem jahrhundertelangen
militärischen Superreich Engla…
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland
(1914-1945, Kapitulation Deutschlands). Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg?
Frankreich? Italien? England? Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen
Exakt! Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat.
Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! NSDAP-Reichskanzler, der
bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war Mag sein, dass der IQ des „GröFaZ“ nicht der
größte war, dafür hatte er wiederum Qualitäten, die man auf der anderen Seite mit der Lupe suchen
konnte! der Deutschland für Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte, oder warum
wurde die NSDAP vom angelsächsischen Feind bis 1932 finanziert? Es waren nach wie vor (kommunistische
und kryptokommunistische, vor allem aber zionistische) Juden und Freimaurer, die von der Seite der Alliierten
aus die ganze Sache zu einem guten Teil steuerten. Kriegsziel war, Deutschland auszuschalten und einen
jüdischen Staat in Palästina zu bekommen…!
@„Pro Fidem Catholica“: Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland (1914-1945,
Kapitulation Deutschlands). Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen,
und nicht 1933 durch eine „Kriegserklärung“ eines jüdischen Weltverbandes an den im Jänner 1933 ernannten
NSDAP-Reichskanzler, der bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war, der Deutschland für
Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte, oder warum wurde die NSDAP vom angelsächsischen
Feind bis 1932 finanziert?
@Marcelus: Wenn das Weltjudentum 1933 offiziell Deutschland den Krieg erklärt hat… …wird man davon
ausgehen müssen, dass dies nicht nur an der kurz zuvor erfolgten Machtergreifung durch Adolf Hitler und
die NSDAP gelegen hat…! Abgesehen davon scheinen Sie ja der These vom „Dreißigjährigen Krieg 1914-45“
bisher auch nicht widersprochen zu haben…! Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Vorgängen
in den USA in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts befassen? Insbesondere mit den Vorgängen
um die Federal Reserve Bank (FED) und mit dem enormen Einfluß des Juden Edward Mandell House auf die
Politik der USA unter Präsident Woodrow Wilson…?!
@Geschichtsverdrehender „Pro Fide Catholica“: Wenn vom I. Weltkrieg (1914-1918) die Rede ist, ist es etwas
peinlich, wenn Sie mit einer „Weltjudentums“-Kriegserklärung von 1933 kommen, dem Jahr, in dem Hitler
(Januar 1933) bekanntlich Reichskanzler wurde.
@Marcelus: Schon mal was von den „Amalekitern“, dem Erzfeind der Juden gehört? . Schon mal was von der
Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 24.3.1933? Wahrscheinlich nicht, sonst würden Sie
nicht vorschnell zu Aussagen wie dieser kommen: Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber
nicht anzulasten Was die Amalekiter betrifft, meditieren Sie – vorausgesetzt, Sie verstehen Englisch –
doch bitte mal diese Seite (insbesondere die Anweisung Nr. 613 www.jewfaq.org/613.htm) in Verbindung mit
dieser www.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm und dieser www.abbc2.com/shahakd/34.htm!
@„Pro Fide Catholica“: Washington kann die Weltdominanz schon früher angestrebt haben Dazu war es aber
nicht notwendig, am London-Berliner Weltkrieg teilzunehmen, oder gar, für London Partei zu ergreifen,
wie dies Washington trotz offizieller Neutralität bis 1917 inoffiziell klar getan hat. Der offizielle
US-Kriegseintritt 1917 zugunsten Londons ist auch reichlich spät gekommen. Tatsächlich gab es aber in
den USA auch sehr viele pro-deutsche Juden, denen eine vom Deutschen Reich dominierte Welt lieber gewesen
wäre, nachdem viele Juden aus Deutschland kamen und immer noch einflußreiche Verwandte in Deutschland
hatten. Sogar in England wurden die typischen in England wohnenden Juden lange als typische „Germans“
angesehen, und „Germans“ lange gleichbedeutend mit dem Bild eines orthodoxen Juden. Ein Sieg des Deutschen
Reiches im I. Weltkrieg wäre für Teile des Judentums also durchaus wünschenswert gewesen. Leider hat
sich in den USA das angelsächsische Establishment durchgesetzt, zusammen mit pro-angelsächsischen Juden.
Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber nicht anzulasten, sondern leider den führenden
Angelsachsen, die in den sehr deutsch dominierten USA antideutsch agierten.
#76 engelhardt † 18:30:58 | Samstag, 22. März 2008
Nazipack Schon interessant, dass Sie seitenetreiber den wahnsinnigen Judenhass des anwesenden Nazipacks
stehen laesst. Die Seitenbetreiber rechnen wohl damit, fuer immer und ewig anonym zu bleiben und so einer
Strafverfolgung zu entgehen.
@Marcelus: Sie unterschätzen das Interesse der (jüdisch dominierten) amerikanischen „Ostküste“, schon
vor Beginn des Weltkriegs (1914) zur Supermacht aufzusteigen und dabei die Briten in dieser Rolle abzulösen…!
Der pazifische Raum lag ihnen bereits zu Füßen, nun ging es um die Vorherrschaft im Atlantik und über
Europa…!
@Pro fide catholica: Es wird sicherlich viele Interessen geben, wenn eine Großmacht einen Krieg verliert,
egal, welche Großmacht. Der Hauptinteressent, Berlins extrem rasant aufsteigendes Wirtschaftsreich zu
vernichten, war allerdings London mit Londons bis dahin größtes und längstwährendes Weltreich der
Geschichte, nach dem Motto Alt-Roms „Karthaginem (Berlinum) esse delendam“. Seit der Gründung von Berlins
„Deutschem Reich“ war die deutsche Wirtschaft binnen kurzem um 800% angewachsen, und Londons Weltwirtschaft
hochgradig rückständig.
@Marcelus: Wer wollte den Weltkrieg? die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden
britisch-deutschen Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen Es
war doch nicht nur ein britisch-deutscher Krieg, es war ein Krieg der Juden und der von diesen abhängigen
Freimaurer(, Okkultisten und Zionisten) gegen die europäischen Monarchien und Nationen, wozu man durchaus
auch Spanien rechnen kann…! Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung
der Briten 1. Benjamin Disraeli, der erste große Hetzer gegen Deutschland, war Jude! 2. Der amerikanische
Präsident Woodrow Wilson und die ihn (und seine Nachfolger) dirigierenden Juden Mandell House und Bernard
Baruch wollten den Krieg genauso!
@Pro fide catholica: Die Hauptfeinde des NSDAP-Staates waren zuallererst die Juden 1. Die Zahl der katholischen
Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen war größer als die der jüdischen! Die Hauptfeinde des NSDAP-Staates
(1933-1945) waren die Juden – die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden britisch-deutschen
Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen. 2. Die für den Ausbruch
und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht
Katholiken! Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung der Briten, die
den Weltmächtekrieg gegen Deutschland dank des Unruheherdes in Neusüdösterreich erhielten.
@Hans Moormann: die Haupttäter waren Juden! 1. Die Zahl der katholischen Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen
war größer als die der jüdischen! 2. Die für den Ausbruch und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs
Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht Katholiken!
Opfer Was soll der Quatsch. Natürlich waren Juden – jedenfalls als Mitglieder kommunistischer Horden –
nicht immer nur Opfer. Auch Katholiken waren nicht immer nur Opfer. Doch der Angriff der Kommunisten und
Faschisten auf Juden und Christen zielte auf die Vernichtung der kulturellen und religiösen Wurzeln der
westlichen Zivilisation. Daß die Kommunisten zuerst die Christen und dann die Juden umbrachten, während
die Nazis erst die Juden und dann die Christen ermordeten macht doch keinen Unterschied oder?
#69 engelhardt † 12:45:02 | Samstag, 22. März 2008
Opfer Nach den Juden waren die katholischen Christen die religiöse Gruppe, die den höchsten Blutzoll
entrichteten, die – wie die Juden – unter den totalitären Regimen des 20. Jahrhundert am meisten zu leiden
hatten. Wobei man natuerlich hinzufuegen muss, dass Christen sowohl Taeter als auch Opfer, Juden hingegen
nur Opfer waren. Wie kommt es eigentlich, dass sich die Christen seit fast 2000 Jahren staendig gegenseitig
umbringen?
Teufelswerk Die Ostersequenz bestand bis in die 30er Jahre hinein aus 7 Strophen, die wie üblich im Wechselgesang
zu singen waren. Die Strophe 4a „Credendum est magis soli Mariae veraci quam Judaeorum turbae fallaci.“
entfiel, weil man in ihr einen antisemitischen Ton )lügnerische Juden) erkennen wollte. Wenige Jahre
später fanden sich die „antisemitischen“ Katholiken, gemeinsam mit den Juden in den Konzentrationslager
der Nationalsozialisten. Nach den Juden waren die katholischen Christen die religiöse Gruppe, die den
höchsten Blutzoll entrichteten, die – wie die Juden – unter den totalitären Regimen des 20. Jahrhundert
am meisten zu leiden hatten. War der Weg, den man schon Anfang des Jahrhunderts beschritten hatte, vielleicht
falsch? War und ist man nicht auf die Feindpropaganda hereingefallen, die vorgab, Katholiken und Juden
seien Gegner? Muß es nicht als makaberer Schluß der Geschichte erscheinen, daß ausgerechnet die Katholiken,
die noch am ehesten und zwar spirituell wie praktisch an der Seite der verfolgten Juden standen, sich
nun als antisemitisch denunzieren lassen müssen. Ist das nicht Teil eines diabolischen Plans?
Kasper war auch Fehlbestzung Kasper ist und war ebenso eine Fehlbesetzung und ein Geistiger Niedergang
für den Katholizismus wie der ehm. Vorsitzende der DBK Lehmann. Er sollte endlich in den Ruhestand verschwinden
und seinen Geistigen Dünnschiss(bitte meine Wortwahl zu entschuldigen aber es geht nicht anders). für
sich behalten!
Nicht Jesus steht regelmässig wieder auf… …sondern der widerliche Antisemitismus, den hier einige
Nutzer aufs Schändlichste präsentieren. Bloß leider kann man diese armen Schäfchen nicht bekehren,
so bleiben sie Volksverhetzer und Dummschwätzer, die sich als Gläubige auf eine Stufe stellen mit, na
sie wissen schon wenm??? na den atheistischen Herren mit sportlicher Kurzhaarfrisur, vornehmlich aus den
neuen Bundesländern…
#65 engelhardt † 23:40:24 | Freitag, 21. März 2008
NACHTLATERNE! durch stellen im talmud tief irritiert da dort geschrieben steht, dass männer kinder schon
im 3. lebensjahr für den geschlechtsverkehr gebrauchen können. Schon wieder der Bezug auf diese ominoesen
Stellen. Weise dochmal bitte nach, dass diese Stellen wirklich existieren Bisher habe ich noch nie einen
sauberen Beleg dafuer gesehen, lediglich die Wahnideen einiger antisemitischer Spinner. Also: wo im Talmud
steht das, hast Du die Stelle selbst gesehen und wo kann ich das nachlesen?
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht… …als Sie noch vor einigen Jahrzehnten zu träumen
wagten! Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte
Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht
gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten
Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest
zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall
auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut
ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass
näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich
alle…?! Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…!
Himmel und Paradies … Ich glaube hier wird Schattenboxen betrieben. Natürlich kann man – quasi umgangssprachlich –
den Himmel auch als Paradies bezeichnen. In der Theologie wird aber in der Regel „Paradies“ für den praelapsalen
Urzustand der Schöpfung verwendet, „Himmel“ für den eschatologischen Endzustand der Welt. Letzterer
ist nicht einfach die Wiederherstellung des ersteren. „Siehe, ich mache alles neu“ sagt Christus.
Wo ist das Problem? Was hat das mit Jehovas Zeugen zu tun, die ja sowieso außer Konkurrenz laufen? Ich
denke schon, daß eine Art paradiesisches Friedensreich noch vor der Vernichtung des Kosmos vrogesehen
ist.
‘n Paradies ist da nicht bei. Zumindest nicht das Marcelische Paradies auf Erden. Das ist nämlich ureigenstes
Glaubensgut der Zeugen Jehovas und dies sind nach (ziemlich) allgemeiner Definition, lieber Kurt K. keine
Christen, weil sie nicht an die Gottheit Christi glauben. Der Himmel ist natürlich nicht das Paradies,
wenn man Paradies im eigentlichen Sinn als Garten Eden versteht, dahin gibt es kein Zurück. Der Himmel,
die Himmel, das himmlische Jerusalem usf. bezeichnet das Himmelreich, von dem Christus auch spricht.
Öhöm, HvO: Zeugen Jehovas Zeugen Jehovas sind auch Christen. Was jetzt aber Marcelus anbelangt, da würd
ich eher sagen: Er ist bei den Zeugen der Ignoranz, oder Zeugen der Dummheit.
Lieber Marcelus, Mit der Wiederkunft Christi wird das ewige Paradies auf Erden errichtet … gehe ich
recht in der Annahme, dass Sie kein Christ sondern Zeuge Jehova sind.
@H.v.O.: Mit der Wiederkunft Christi wird das ewige Paradies auf Erden errichtet Die Trennung der Seele
vom Leib in Himmel oder Hölle ist nur eine Zwischenstufe bis zur Errichtung des göttlichen Christuskönigreiches
auf Erden. Die Kirche lehrt auch die ewige Existenz des Leibes, in der leiblichen Auferstehung.
Ja, HvO, so kann man sich irren, wa?! Wenn ich als Atheist das richtig weiss, dann kommt das Paradies
nicht wieder nach ihrem Glauben. Das war am Anfang und ist nicht mehr noch wird es jemals wiederkehren.
Lieber Marcelus, und ich glaubte Sie seine katholisch. Nach dem Tod, bzw. nach der Auferstehung kommt
je nachdem Hölle oder Himmel. ‘n Paradies ist da nicht bei.
@ cgngay: Weil er Recht hat. wieso danke an hvo?was er schreibt ist doch ein stuss. deutschland ist kein
sozialstaatparadies. allein das wort paradies finde ich schon ne unverschämtheit. HvO: Sozialstaatsparadies
ist Deutschland mit Sicherheit. Wenn ich da etwa an die USA denke. Also: VERGLICHEN mit anderen Ländern
IST D ein Sozialstaatsparadies. Dass D nicht das Schlarraffenland ist, ist mir auch klar. Das heißt aber
nicht, dass es allen gut geht und insbesondere nicht, dass keiner durch die Maschen fallen kann. Und in
den Maschen hängenbleiben heißt auch nicht dass man reich ist. Es heißt im Wesentlichen, dass man nicht
verhungert und erfriert. Bingo. Es geht nicht allen gut, manchen gehts auch verdammt schlecht. Aber derjenige,
der nichts durch die Maschen des sozialen Netzes fällt, der verhungert und erfriert nicht, hat eine Krankenversorgung
und kann sich auch nich so ein klein wenig „Luxus“ leisten. Luxus sind z.B. Zigaretten óder WOW-Spielen.
Also, cgngay, wo hat HvO denn jetzt Unrecht?
@H.v.O.: Im menschlich-irdischen Sinn ist das Wort „Paradies“ als Synonym sicher angebracht Das richtige
Paradies im biblischen Sinn kommt aber erst mit Christi Wiederkunft und Errichtung des Christuskönigreiches
auf Erden für ewige Zeiten.
Der einzige Punkt, worin „cgngay“ recht hat, ist, daß in Deutschland der Sozialstaat etwas zurückgedreht
wurde. Deswegen entstehen aber noch keine bettelnden Deutschen, oder es wären „Essenstafeln“ notwendig,
wie in den USA. cgnygay: seit jahren werden in D die sozialleistungen zurückgefahren. es gibt mehr betteler,
flaschensuchende rentner, usw. immer mehr essenstafeln sind notwenig – sieht so ein paradies aus? wohl
kaum
wieso danke an hvo? was er schreibt ist doch ein stuss. deutschland ist kein sozialstaatparadies. allein
das wort paradies finde ich schon ne unverschämtheit. seit jahren werden in D die sozialleistungen zurückgefahren.
es gibt mehr betteler, flaschensuchende rentner, usw. immer mehr essenstafeln sind notwenig – sieht so
ein paradies aus? wohl kaum
@H.v.O. „nicht verhungert und erfriert“? Es heißt im Wesentlichen, dass man nicht verhungert und erfriert.
Gegenüber den Ländern in denen die Armen verhungern und erfrieren natürlich ein riesiger Fortschritt.
Dem Fettgedruckten ist natürlich zuzustimmen. Aber in Deutschland gibt es noch das kostenlose Gesundheitssystem
inklusive Kuraufenthalten. Das ist weit mehr als „nicht verhungern und erfrieren“.
Lieber Marcelus, Sozialstaatsparadies ist Deutschland mit Sicherheit. Wenn ich da etwa an die USA denke.
Das heißt aber nicht, dass es allen gut geht und insbesondere nicht, dass keiner durch die Maschen fallen
kann. Und in den Maschen hängenbleiben heißt auch nicht dass man reich ist. Es heißt im Wesentlichen,
dass man nicht verhungert und erfriert. Gegenüber den Ländern in denen die Armen verhungern und erfrieren
natürlich ein riesiger Fortschritt.
Och jöööö… Marcelus, alles wird wieder gut, die kleinen Pillen die du nehmen sollst werden dir helfen,
wirklich. Es wird immer wirrer, dein Geschreibsel. Also entweder: A) du bist noch ein Kind B) du hast
wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank, c) Du lebst nicht in D – und bist neidisch auf das „Paradies“
D) Du bist sehr sehr wohlhabend und hast überhaupt keinen Plan vom Leben Was ist es?
@Kurt K.: Informieren Sie sich über Deutschland Jeder ist reich, der dort geboren ist oder dort legal
lebt. Noch besser steht allerdings Skandinavien da, allen voran Schweden.
Marcelus: Jaja, ist Recht die lieben Männer in den weissen Kitteln kommen ja gleich! Die bösen Rosa
Elefanten mit den Waffen aus Watte können Dir nichts tun!
@cgngya: Es ist völlig irrelevant, wo man lebt, um zu wissen, daß Deutschland ein Sozialstaatsparadies
ist. Das ist eine objektive Tatsache. Um das festzustellen, braucht man selbst gar nicht in Deutschland
leben.
@Elendester Sünder: Wer in Deutschland keine Arbeit hat, erhält Geld vom Staat und ist kranken- versichert.
Es kann keine deutschen Bettler und Arme geben, nur ausländische. Deutschland kann sogar ausländischen
Asylanten in Deutschland zusätzlich Geld geben. Ein glückliches Land!
In anderen Staaten kann man auch noch Arbeit finden, wenn man will. In der BRD geht das aufgrund des sozialistischen
Sozialsystems nicht (Lohnnebenkosten zu hoch – Arbeitgeber verzichtet, wenn möglich, auf Angestellte
oder stellt schwarz ein). Und das System ist nicht mehr finanzierbar. Man findet heute wirklich arbeitsuchende
Akademiker mit Zahnlücken.
@Kurt K.: Von welchen Armenausspeisungen reden Sie? Von denen in den USA? Deutsche Staatsbürger haben
das nicht notwendig. In bezug auf die USA gebe ich Ihnen vollkommen recht.
Marcelus, DER Dummschwätzer Bettler in Deutschland können nur Nichtdeutsche oder Betrüger sein Wenn
ich SOWAS lese könnte ich KOTZEN. Arbeiten Sie mal nur einen verdammten Monat bei einer Tafel mit, oder
meinetwegen bei der Bahnhofsmission oder der Heilsarmee, bevor Sie so einen Bullshit schreiben. Sie sind
ein Ignorant, und dazu noch ein bösartiger.
Die Zeiten des Sozialstaatsdeutschlands sind noch nicht vorbei Der Sozialstaat wird nur zurückgeschraubt.
Gegenüber anderen Staaten wie den USA ist Deutschlands Sozialstaat immer noch ein Paradies.
@cgngya: Natürlich hat Deutschland einen riesigen Sozialstaat und kostenlose Krankenversicherung Wer
erzählt Ihnen das Gegenteil? Sie können höchstens als Tourist einmal in Deutschland gewesen sein. Bettler
in Deutschland können nur Nichtdeutsche oder Betrüger sein.
Deutsche können Bettler in Deutschland nicht sein Deutsche Staatsbürger haben ein soziales Auffangnetz
und sind kostenlos krankenversichert, sowohl in der BRD als auch in der DDR.
Marcelus, was reden sie da für einen stuss? sehen sie die bettler nicht in den grossstädten in deutschland?
sehen sie nicht vermehrt alte menschen, die keine zähne mehr haben? ihre huldigung an deutschland, gehört
wohl zu einer andern zeit, sagen wir der präwendezeit…
@Elender Sünder: Müssen Ihnen erst die Medien sagen, ob Sie verarmt sind oder ausreichend wohlhabend
sind? Jeder deutsche Staatsbürger kann sich generell alles leisten, und zusätzlich noch Asylanten und
Immigranten finanzieren.
@Nachtlaterne: Ein weiterer Beweis für die Thoráfeindlichkeit des „Talmud“ Das Talmudjudentum ist damit
eindeutig eine anti-mosaische Religion, und höchstens eine aus dem Judentum stammende Sekte, die das
Mosaische Gesetz ablehnt.
#17 Nachtlaterne 13:54:39 | Freitag, 21. März 2008
gülliwahn, eindeutig steht im talmud geschrieben, dass ein mann mit einem dreijährigen kinde geschlechtsverkehr
haben darf! sie leugnen die wahrheit und darum werden sie an ihrem eigenen lügengebäude zugrunde gehen.
#15 Nachtlaterne 13:30:58 | Freitag, 21. März 2008
sullivan, wer kinderschändung und mittelalterliche anverlobung im alter von 4 jahren, die erst später
zur vermählung und sexualkontakt führte gleichsetzen will, der findet immer einen gaunerischen weg jegliches
verbrechen gegen kinder zu verharmlosen.-
Nachtlaterne: ich fühle mich… Fühlen Sie sich denn auch durch den Umstand verletzt, dass die Hl. Elisabeth
von Thüringen im Alter von einem bzw. von vier Jahren verlobt wurde ?
#13 Nachtlaterne 11:31:47 | Freitag, 21. März 2008
irrilo, sind sie in der lage deutsch zu lesen? der talmud wurde von seriösen verlagen nicht verfälscht
übersetzt! iohre frage, ob ich hebräisch kann, ist also eine rein inquisitorische frage wie sie z.b.
auch die zeugen jehovas gerne stellen.
Nichts mehr drückt derzeit den Dissenz zwischen post und prae bezogen auf VII aus wie diese Fürbitte.
„Man wolle nicht hinter VII zurück“… das sagt alles. Ein deutlicheres Bekenntnis zum Beginn einer neuen
Religion mit VII kann es von seiten eines Kirchendieners nicht geben. In der ganzen Kirchengeschichte
konnte man theologisch hinter, vor, unter und über die Konzilien. Diese bestätigten und bekräftigten
höchstens, was schon lange bekannt oder erneut formuliert werden mußte. Das Tridentinum z.B. hat ja
auch keine neue Sakramentenlehre oder Liturgie gebracht…auch keine neue Lehre über die Eucharistie
etc. sondern alles nur klarer und deutlicher wiederholt. Nizäa, Konstanz… egal welches, immer das gleiche.
Außer bei einem: VII. „Und siehe, ich mache alles neu…“ Das sagte diesmal aber ein anderer.
Im Klartext: Bevor man sich auf das dümmliche Geschwurbel von +.net verlässt, lieber Kard. W. Kasper
im Original hören, so heute in der FAZ: Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte
des Römischen Messbuchs von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass
die Kirche mit der neuen Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen
Konzils über die nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz
von „Nostra aetate“ auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist
und darum grundsätzlich nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl
von Stellungnahmen, auch des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und
die Bedeutung dieser Erklärung bestätigen. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen!
Lieber Gotthard, in meiner Klasse ist eine Jüdin aus Italien. Da es aber viele Muslime in meiner Klasse
gibt ist sie eher eine Außenseiterin. Sie hat es sicher nicht ganz leicht mit „uns“. Aber eigentlich
ist sie ganz nett.
Judenmission 1. Wer kennt einen Juden? 2. Wie hast Du ihn mit Jesus Christus bekannt gemacht? Beantwortet
bitte diese 2 leichten Fragen – danach kann weiterhin getfeuelt werden …
#7 Nachtlaterne 22:17:56 | Donnerstag, 20. März 2008
ich fühle mich… …durch stellen im talmud tief irritiert da dort geschrieben steht, dass männer kinder
schon im 3. lebensjahr für den geschlechtsverkehr gebrauchen können. sagt endlich den rabinern, dass
u.a. diese stelle nicht ganz koscher ist, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.
Ein vorzüglicher Beitrag … von Kardinal Kasper in der heutigen FAZ www.faz.net/…common~Scontent.html.
Was man von dem Geschreibsel in diesem Artikel hier leider nicht behaupten kann. Was bitte soll das heißen:
Mit seinem integristischen Ansatz eschatologisiert Kardinal Kasper die neutestamentlich begründete Judenmission
und schiebt sie auf einen Sankt Nimmerleinstag der Apokalypse. Vielleicht kann es mir ja hier jemand erklären …
Ich finde es ziemlich erschreckend, wenn für den Artikelschreiber der Tag der Wiederkunft unseres Herrn
Jesus identisch ist mit dem „Sankt Nimmerleinstag“. So etwas kann ein Christ nun wirklich nicht schreiben.
„Es wäre unredlich, wenn …“ Der Kardinal hat nicht gesagt, es wäre „unredlich“, wenn die Christen
sich in ihrem Zeugnis gegenüber den Juden nicht taktvoll verhielten, wie der kreuz.net-Artikel es nahelegt,
sondern er konstatiert – im Gegenteil – das folgende: Ein solches Zeugnis ist auch von uns heute gefordert.
Es soll gewiss taktvoll und respektvoll geschehen; es wäre aber unredlich, wenn Christen bei der Begegnung
mit jüdischen Freunden von ihrem Glauben schweigen oder ihn gar verleugnen würden.
Was mein „Lehrer“ (ehem. „Prof.“) da mal wieder von sich gegeben hat… …ist, wie wäre es bei kryptojüdischen
Scheinbischöfen anders zu erwarten, alles andere als katholisch! Auch bei „jüdischen Freunden“, die
seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden, seien angebliche „kollektive Erinnerungen“
an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch lebendig. Die größte Angst der Juden ist
es, von einem Volk oder einer Menschengruppe dieser Erde als das entlarvt zu werden, was sie seit der
Ermordung ihres Messias, unseres Herrn Jesus Christus sind: ein Haufen verirrter Schafe, die keinen Hirten
haben, willige Werkzeuge ihres Kriegs- und Völkermordgottes Jahwe, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9) Was
war denn wohl der Hintergrund der Abänderung der Karfreitagsfürbitte von 1962? Ein Zugeständnis an
Juden, Freimaurer und Konzil und eine weitere Ablehung, um nicht zu sagen der Todesstoß für die überlieferte
Messe?! Ich bin gespannt, ob die Piusbruderschaft bei ihrem Nein zu dieser Änderung bleiben wird. Spätestens
jetzt müsste ihr klar sein, dass das Konzil einzig und allein im Licht des Modernismus interpretiert
werden darf, dass somit auch ein Ratzinger trotz seines scheinbaren Zugeständnisses an die Tradition
letztlich das jüdisch-freimaurerisch geprägte Konzil vertritt, das mit der Tradition so wenig zu vereinbaren
ist wie Feuer und Wasser es sind!
Wer interessiert sich für die Meinung von einigen Juden… … die die Mehrheit nicht repräsentieren.
Und was haben die Buddisten über dieses Thema zu sagen ? Sind die Buddisten 100 % einverstanden mit den
Gebeten der kath. Kirche oder nur 50 % einverstanden ? Ihre Meinung ist einfach irrelevant.