Kardinal Kasper
Katholische Theologie oder deutsche Schuldkomplexe?
Warum regen sich gewisse Juden über die neue Karfreitagsfürbitte auf? Das ist doch alles nur leeres Gerede ohne inhaltliche Folgen. Seltsame Beschwichtigungen und Manipulationen eines deutschen Kurienkardinals.
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper
(kreuz.net) Unter der Überschrift „Das Wann und Wie entscheidet Gott“ hat sich Kardinal Walter Kasper heute in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ zur neuen Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus geäußert.

Kardinal Kasper ist Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

Die Neuformulierung der Fürbitte war nach seinen Angaben „notwendig“, weil einige alte Formulierungen von jüdischer Seite als beleidigend und von vielen Katholiken als anstößig empfunden worden seien.

Der Kardinal muß allerdings auch zugeben, daß die neue Formulierung zu neuen Irritationen geführt hat.

Diese Irritationen seien „auf jüdischer Seite weithin nicht rational, sondern emotional begründet“ – so der Kardinal.

Dennoch empfiehlt er, diese Emotionalitäten nicht als „Ausdruck von Überempfindlichkeit“ abzutun.

Auch bei „jüdischen Freunden“, die seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden, seien angebliche „kollektive Erinnerungen“ an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch lebendig.

Manche Juden würden die Judenmission sogar als existenzbedrohend und als „Schoa mit anderen Mitteln“ bezeichnen. Deshalb bedürfe es im jüdisch-christlichen Verhältnis noch immer eines „hohen Maßes an Sensibilität“.

Der Kardinal erwähnt auch, daß die Karfreitagsfürbitte des Neuen Ritus nicht verändert wurde. Das beweise, daß die Kirche mit der neuen Formulierung nicht „hinter das Zweite Vatikanum“ zurückgegangen sei.

Im Unterschied zu der Karfreitagsfürbitte des Novus Ordo spreche die neuformulierte Fürbitte von Jesus als dem Christus und dem „Heil aller Menschen – also auch der Juden“.

Das werde von vielen als „neu“ und gegenüber den Juden als „unfreundlich“ empfunden: „Doch die Fürbitte ist im Ganzen des Neuen Testaments begründet“ – erklärt Kardinal Kasper:

„Die Neuformulierung des Karfreitagsgebets von 1962 sagt also nichts Neues, sondern spricht nur aus, was schon bisher als selbstverständlich vorausgesetzt, aber offensichtlich nicht hinreichend thematisiert wurde.“

Der Kardinal möchte vor allem eine offenbar nur in der Vergangenheit gebrauchte „Sprache der Verachtung“ überwinden und die jeweilige Verschiedenheit gegenseitig anerkennen:

„Wir erwarten von den Juden nicht, daß sie dem christologischen Inhalt des Karfreitagsgebets zustimmen. Aber sie sollen respektieren, daß wir als Christen unserem Glauben gemäß beten, so wie wir selbstverständlich ihre Art zu beten respektieren.“

In dieser Hinsicht hätten beide Seiten noch zu lernen.

Dann gesteht der Kardinal ein, daß die Bitte um Bekehrung der Juden in der Bitte um deren Erleuchtung indirekt eingeschlossen sei – dreht diese Aussage aber sofort dialektisch in ihr Gegenteil:

Doch man könne darauf hinweisen, „daß die katholische Kirche im Unterschied zu manchen evangelikalen Kreisen keine organisierte und institutionalisierte Judenmission kennt.“

Mit diesem Hinweis glaubt er, die Judenmission „faktisch“ – aber noch nicht „theologisch“ – erledigt zu haben.

Deren „theologische“ Weginterpretierung begründet Kardinal Kasper aus dem zweiten Teil der neuformulierten Bitte.

Der Papst gehe dort vom Kapitel 11 des Römerbriefs aus. Dort heißt es, daß ganz Israel gerettet wird, wenn die Fülle der Heiden in das Heil eingeht: „Israel bleibt also Träger der Verheißung und des Segens.“

Der Apostel Paulus sehe seine Missionsarbeit als Sammlung der Heiden, welche Israel zum Heil gereiche.

Der Kardinal erklärt, daß Gott das Heil Israels nicht aufgrund von Judenmission, sondern aufgrund der Heidenmission heraufführen werde: „Allein er, der den Großteil Israels verstockt hat, kann die Verstockung auch wieder lösen.“

Mit seinem integristischen Ansatz eschatologisiert Kardinal Kasper die neutestamentlich begründete Judenmission und schiebt sie auf einen Sankt Nimmerleinstag der Apokalypse.

Die Bitte um die Bekehrung der Juden sei somit „ihrer Natur nach kein an die Kirche gerichteter Aufruf zu missionarischer Aktion.“

Der Kardinal steigert seine Aussage noch und mystifiziert sie: „Im Gegenteil, sie respektieren die ganze Abgründigkeit des verborgenen Gottes.“

Die Kirche nehme mit ihrer Bitte die „Verwirklichung des unergründlichen Mysteriums nicht selbst in Regie“. Das könne sie „gar nicht“. Sie lege das Wann und das Wie vielmehr ganz in Gottes Hände:

„Gott allein kann das Reich Gottes heraufführen, in dem ganz Israel gerettet und der Welt der eschatologische Frieden zuteil wird.“

Dann dreht sich der Kardinal dialektisch erneut und erklärt: „Der Ausschluß einer gezielten und institutionalisierten Judenmission bedeutet nicht, daß die Christen die Hände in den Schoß legen sollen.“

Man muß „gezielte und organisierte Mission“ und „christliches Zeugnis“ unterscheiden.

Das hat nach den Worten des Kardinals angeblich schon der Heilige Paulus getan: „Auf seinen Missionsreisen ging er jeweils zuerst in die Synagoge und erst wenn er dort keinen Glauben fand, zu den Heiden.“

Ein solches Zeugnis sei auch „von uns heute“ gefordert. Es solle gewiß „taktvoll und respektvoll“ geschehen.

Etwas anderes wäre – so der Kardinal – „unredlich“.
      
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#100   Marcelus   19:10:03 | Donnerstag, 27. März 2008
@Dr. Heger: Im nachhinein wurde es natürlich für verfassungswidrig erklärt, daß die deutsch-
sprachigen Schulen, Religionsgemeinschaften und Medien einfach verboten wurden –
immerhin gibt es in den USA keine Staatssprache.
Leider war es bereits für die Deutsch-US-Amerikaner zu spät, als der Oberste Gerichtshof die Verfolgung der deutschen Sprache Jahrzehnte später für illegal erklärte.
Dies kommt den heutigen spanischsprachigen US-Amerikanern zugute.
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#99   Dr. Christoph Heger   11:36:27 | Dienstag, 25. März 2008
@Marcelus: Das ist richtig.
Die herrschenden Kreise der USA (WASP: White Anglo-Saxon and Protestant) haben innenpolitisch den 1. Weltkrieg auch benutzt, um die große deutsche Kolonie – immerhin die zahlenmäßig größte Einwandererkolonie – politisch auszuschalten und weitgehend zu entnationalisieren.
Von der Art und Weise, wie die USA selbst Verfassungsrecht für die Volksdeutschen außer Kraft gesetzt haben, können vielleicht die Chinesen heute einiges lernen.
MfG
Christoph Heger
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#98   Marcelus   11:57:02 | Montag, 24. März 2008
@Dr. Christoph Heger: Nur die US-Staatsführung und das angelsächsische Establishment unterstützte
London inoffiziell bereits seit 1914 während des von London angestrebten Londoner Kriegs gegen Berlin,
aber nicht die US-Bevölkerung, die aus Millionen Volksdeutschen bestand.
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#97   Dr. Christoph Heger   00:41:01 | Montag, 24. März 2008
USA von Anfang an Partei im 1. Weltkrieg
…, die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnen
Sie waren nur so lange „mühselig für den 1. Weltkrieg zu gewinnen“, wie es unnötig erschien, den Entente-Mächten auch militärisch zur Hilfe zu eilen. Danach spielte Rücksicht auf Wahlversprechungen und Stimmung im Volk keine Rolle mehr bzw. letztere wurde mit dem inszenierten Untergang der Lusitania manipuliert.
Partei im Krieg waren sie von Anfang an. Daß England und Frankreich auf die Friedensinitiative Papst Benedikt XV. mit geradezu höhnischer Ablehnung reagierten, ist kaum anders verständlich als damit, daß sie die Zusicherung eines Eintritts der USA in den Krieg schon hatten.
Der 1. Weltkrieg war ein Riesengeschäft für die USA, und es ist nicht anzunehmen, daß dieses Ergebnis nicht von den USA frühzeitig angestrebt wurde.
MfG
Christoph Heger
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#96   Marcelus   22:19:10 | Sonntag, 23. März 2008
@Pro Fide Catholica: Zu Kriegsbeginn war die deutsche Sprache ja auch die zweitmeistverbreitetste
Sprache in den USA, wie heute das Spanische.
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#95   Pro fide catholica †   22:12:54 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: 1914 hätte der Kongress einer Kriegsbeteiligung wohl kaum zugestimmt
Dafür war eben wie gesagt die Stimmung im Volk viel zu sehr gegen eine solche!
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#94   Marcelus   22:02:02 | Sonntag, 23. März 2008
@Pro fide catholica: Ihre Argumente sind völlig unlogisch
In den USA genehmigt der Kongreß (das US-Parlament) einen Kriegseintritt, und nicht das Volk durch eine Volksabstimmung, wie vermutlich in der Schweiz.
Sie haben also keinen Grund angeführt, warum der US-Präsident nicht bereits 1914 dem Krieg beitrat, sondern erst 1917.
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#93   Pro fide catholica †   21:57:56 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Können Sie lesen?
Anscheinend nicht! :-!
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#92   Marcelus   21:53:35 | Sonntag, 23. März 2008
@„Pro Fide Catholica“ widerspricht sich wieder selbst
warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten waren
Wie soll das Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren?
Des Griffin weiter:
„Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß und verlangte die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte.
Fallen Ihnen Ihre eigenen Widersprüche nicht selbst auf?
1914 sollte die Zustimmung des US-amerikanischen Volkes notwendig gewesen sein,
während 1917 der US-Kongreß problemlos den Kriegseintritt in Europa genehmigte.
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#91   Pro fide catholica †   21:49:09 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Können Sie lesen?
warum die USA nicht sofort 1914 dem Krieg beigetreten waren
Wie soll das Ihrer Meinung nach in einem demokratischen Land ohne Zustimmung des Volkes funktionieren? :-(
Des Griffin weiter:
„Nur wenige Tage nach seiner zweiten Amtseinführung trat Wilson vor den Kongreß und verlangte die Kriegserklärung gegen Deutschland. Der Kongreß gehorchte. Der durchsichtige Vorwand, unter dem Amerikas Soldaten in den blutgetränkten europäischen Konflikt gezogen wurden, hieß, deutsche U-Boote würden amerikanische Schiffe versenken. Man ignorierte die Tatsache, daß Amerika, ganz am Anfang, Deutschland bereits den Krieg erklärt hatte, indem es nämlich enorme Mengen an Kriegsmaterial an England lieferte.
Die schon vergessene Versenkung des englischen Kriegsschiffes („Lusitania“), bei der viele Amerikaner ums Leben gekommen waren, wurde wieder aufgewärmt und als Hauptmittel der Propaganda eingesetzt, um das amerikanische Volk für die Ziele der internationalen Kriegstreiber zu gewinnen.
Daß Deutschland die munitionsbeladene Lusitania versenkt hatte, wurde von Arthur Howden Smith, dem Biographen von Colonel House, als Akt bezeichnet, mit dem ‘es sich außerhalb der zivilisatorischen Grenzen setzt … in grober Mißachtung des internationalen Seerechtes’.
Beiseite ließ man die [fett]Tatsache, daß bereits im Februar 1915, also drei Monate vor dem Untergang der Lusitania, Deutschland eine Proklamation veröffe…
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#90   Marcelus   21:12:57 | Sonntag, 23. März 2008
@„Pro Fide Catholica“: Sie erklären aber immer noch nicht, warum die USA nicht sofort 1914
dem Krieg beigetreten waren,
wenn die USA unbedingt schleunigst in den Krieg wollten.
Die US-Präsidentenwahl lag 1914 noch in weiter Ferne und ist kein Argument, wie Sie tun.
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#89   Pro fide catholica †   21:10:45 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker
die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnenund traten erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein
Lesen Sie Des Griffin, Wer regiert die Welt?…!
„Mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Einkommenssteuer und die ‘Federal’ Reserve war der Weg nun fast frei für die Verschwörer, den amerikanischen ‘Königreich-Abschleppdienst’ (im Besitz und Betrieb der >:) Rothschilds und ihren International Banker-Gehilfen) auf seiten der Krone in den I. Weltkrieg zu schicken, und den amerikanischen Steuerzahler die Rechnung begleichen zu lassen.
Obwohl Wilson und seine verborgenen >:) Meister Amerikas militärisches Engagement in dem europäischen ‘Kriegstheater’ seit geraumer Zeit geplant hatten, galt es noch ein größeres Hindernis zu überwinden. Die überwältigende Mehrheit des amerikanischen Volkes befürwortete den Standpunkt des Isolationismus. Sie wollte, daß ihr Land an den liebgewonnenen Prinzipien der Monroe-Doktrin vom 2.12.1823 festhält und sich nicht in einen Krieg in Europa einmischt.
Als sich der selbstgefällige Marionettenpräsident zur Wiederwahl 1916 stellte, war er gezwungen, so zu tun, als ob er auf der Seite des amerikanischen Volkes stünde; jedenfalls für die Dauer des Wahlkampfes. Mit dem Slogan ‘ER HAT UNS AUS DEM KRIEG HERAUSGEHALTEN’ konnte Wilson die Wiederwahl knapp für sich gewinnen.
[fett]Nur wenige Tage nach seiner z…
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#88   Marcelus   21:08:27 | Sonntag, 23. März 2008
@Pro Fide „Catholica“: Das Todesattentat gegen das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar wurde
durch einen serbischen Nationalisten verübt.
Schauen Sie sich doch die Zustände selbst im heutigen Serbien an.
Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen
Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte wissen
a) wer das Attentat verübt hat,
b) in wessen Auftrag er es getan hat.
sonst wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten
Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen!
Ohne Krieg wäre das Deutsche Reich die Weltwirtschaftssupermacht Nr. 1, und hätte sicher auch eine entsprechende militärische Verteidigung –
abgesehen von der deutschen Wissenschaft, die weltführend war.
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#87   Leblhuber   21:00:26 | Sonntag, 23. März 2008
Kreuz.net verkommt nun endgültig zu einer Neo-Naziseite.
Das dürfte auch die Intention der Betreiber sein, sonst wäre diese kirchenfeindliche, antisemitische und den Holocaust leugnende Umtriebigkeit schon längst unterbunden.
Der Schaden, den die Hintermänner aus ihrem nicht fassbaren Hinterhalt damit der kath. Kirche zufügen, ist nicht abzuschätzen.
Der schlechte Ruf dieses Forums hat ein Ausmaß errreicht, der so schnell nicht korrigierbar sein wird.
Wem nützt das alles??? Wer steckt dahinter und wer hat Interesse, sich einerseits „katholisch“ zu nennen und andererseits gleichzeitig eine Stinkbombe nach der anderen auf die Kirche zu werfen?
Ich würde vorschlagen, dass sich die seriösen Forumsteilnehmer, gleich aus welchem Lager sie kommen, endlich dagegen wehren.
Freundliche Grüße
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#86   Marcelus   20:51:37 | Sonntag, 23. März 2008
@„Pro Fide Catholica“: Falsch, die USA waren nur mühselig für den I. Weltkrieg zu gewinnen
und traten erst nach langjährigem Drängen Londons aktiv in den Krieg ein – 1917, während der I. Weltkrieg bereits 1914 begonnen hatte.
Dafür mußte Berlin bereits ein Jahr nach USA-Kriegseintritt die Kapitulation einreichen.
In Washington hatte man offenbar gehofft, es ginge auch ohne Kriegsbeitritt.
Falsch! Die USA wollten GB genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten!
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#85   Pro fide catholica †   20:46:52 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Sie müssen noch viel lernen!
Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England?
Wer die größte Macht über alle Erdteile hatte:
Und das war das Großbritische Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer Geschichtsschreibung.
Falsch! Die USA wollten GB genau in dieser Rolle ablösen und deshalb mit aller Gewalt in den Krieg eintreten! ^-^
Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…!
Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten, das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen
Sie haben die Frage nicht beantwortet! Ich wollte wissen
a) wer das Attentat verübt hat,
b) in wessen Auftrag er es getan hat.
sonst wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten
Nicht sicher, aber auch nicht auszuschließen!
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#84   Marcelus   20:38:39 | Sonntag, 23. März 2008
@Pro Fide Catholica: England wollte das Preußisch-Deutsche Reich vernichten
Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland (1914-1945, Kapitulation Deutschlands).
Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England?
Wer die größte Macht über alle Erdteile hatte:
Und das war das Großbritische Imperium, das größte staatlich abgegrenzte Imperium unserer Geschichtsschreibung.
Die Koalition mit Frankreich (einschließlich seiner Kolonien) war für London nur ein Zweckbündnis, da Deutschland ausgeschaltet werden mußte,
genauso wie wenige Jahrzehnte zuvor das Kaiserreich Frankreich des „Kaisers der Franzosen“ Napoleon I., aus Londons Sicht der Vorgänger des „Kaisers der Deutschen“ (1871-1918).
Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…!
Das Attentat hätte genausogut eine innerösterreichische Angelegenheit bleiben können, wenn die antideutschen Mächte kein Interesse gehabt hätten,
das Deutsche Reich endlich in den gewünschten Weltkrieg zu bringen,
solange das Deutsche Reich nur die Wirtschaftssupermacht und noch keine Militärsupermacht war,
sonst wäre das Deutsche Reich heute dort, wo dann die USA landeten.
Seit Gründung des Deutschen Reiches unter Preußen war Deutschlands Wirtschaft um 800% angewachsen und die modernste der Welt –
dem jahrhundertelangen militärischen Superreich Engla…
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#83   Pro fide catholica †   20:27:43 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus, den Möchtegern-Historiker
Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland (1914-1945, Kapitulation Deutschlands).
Und wer hat zunehmend Regie geführt in diesem 30-jährigen Krieg? Frankreich? Italien? England?
Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen
Exakt! Und nun verraten Sie mir bitte noch, wer das Attentat in Sarajewo in wessen Auftrag verübt hat. Wir werden uns so der historischen Wahrheit Schritt für Schritt annähern…! :-)
NSDAP-Reichskanzler, der bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war
Mag sein, dass der IQ des „GröFaZ“ nicht der größte war, dafür hatte er wiederum Qualitäten, die man auf der anderen Seite mit der Lupe suchen konnte! ;-)
der Deutschland für Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte, oder warum wurde die NSDAP vom angelsächsischen Feind bis 1932 finanziert?
Es waren nach wie vor (kommunistische und kryptokommunistische, vor allem aber zionistische) Juden und Freimaurer, die von der Seite der Alliierten aus die ganze Sache zu einem guten Teil steuerten. Kriegsziel war, Deutschland auszuschalten und einen jüdischen Staat in Palästina zu bekommen…! :-S
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#82   Marcelus   20:13:17 | Sonntag, 23. März 2008
@„Pro Fidem Catholica“: Natürlich war es ein über-30jähriger Krieg Britannien gegen Deutschland
(1914-1945, Kapitulation Deutschlands).
Und der hat eben 1914 unter dem österreichisch-serbischen Vorwand begonnen, und nicht 1933 durch eine „Kriegserklärung“ eines jüdischen Weltverbandes an den im Jänner 1933 ernannten NSDAP-Reichskanzler,
der bekanntlich ein dummer feindfinanzierter Radikalist war, der Deutschland für Britanniens Pläne noch einmal in einen Weltkrieg bringen sollte,
oder warum wurde die NSDAP vom angelsächsischen Feind bis 1932 finanziert?
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#81   Pro fide catholica †   14:37:22 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Wenn das Weltjudentum 1933 offiziell Deutschland den Krieg erklärt hat…
…wird man davon ausgehen müssen, dass dies nicht nur an der kurz zuvor erfolgten Machtergreifung durch Adolf Hitler und die NSDAP gelegen hat…! :-@
Abgesehen davon scheinen Sie ja der These vom „Dreißigjährigen Krieg 1914-45“ bisher auch nicht widersprochen zu haben…!
Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Vorgängen in den USA in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts befassen? Insbesondere mit den Vorgängen um die Federal Reserve Bank (FED) und mit dem enormen Einfluß des Juden Edward Mandell House auf die Politik der USA unter Präsident Woodrow Wilson…?! :-S
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#80   Marcelus   14:20:45 | Sonntag, 23. März 2008
@Geschichtsverdrehender „Pro Fide Catholica“: Wenn vom I. Weltkrieg (1914-1918) die Rede ist,
ist es etwas peinlich, wenn Sie mit einer „Weltjudentums“-Kriegserklärung von 1933 kommen, dem Jahr, in dem Hitler (Januar 1933) bekanntlich Reichskanzler wurde.
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#79   Pro fide catholica †   13:09:28 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus: Schon mal was von den „Amalekitern“, dem Erzfeind der Juden gehört?
.
Schon mal was von der Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 24.3.1933?
Wahrscheinlich nicht, sonst würden Sie nicht vorschnell zu Aussagen wie dieser kommen:
Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber nicht anzulasten
Was die Amalekiter betrifft, meditieren Sie – vorausgesetzt, Sie verstehen Englisch – doch bitte mal diese Seite (insbesondere die Anweisung Nr. 613 www.jewfaq.org/613.htm) in Verbindung mit dieser www.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm und dieser www.abbc2.com/shahakd/34.htm! :-S
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#78   Marcelus   11:12:57 | Sonntag, 23. März 2008
@„Pro Fide Catholica“: Washington kann die Weltdominanz schon früher angestrebt haben
Dazu war es aber nicht notwendig, am London-Berliner Weltkrieg teilzunehmen, oder gar, für London Partei zu ergreifen,
wie dies Washington trotz offizieller Neutralität bis 1917 inoffiziell klar getan hat.
Der offizielle US-Kriegseintritt 1917 zugunsten Londons ist auch reichlich spät gekommen.
Tatsächlich gab es aber in den USA auch sehr viele pro-deutsche Juden, denen eine vom Deutschen Reich dominierte Welt lieber gewesen wäre,
nachdem viele Juden aus Deutschland kamen und immer noch einflußreiche Verwandte in Deutschland hatten.
Sogar in England wurden die typischen in England wohnenden Juden lange als typische „Germans“ angesehen,
und „Germans“ lange gleichbedeutend mit dem Bild eines orthodoxen Juden.
Ein Sieg des Deutschen Reiches im I. Weltkrieg wäre für Teile des Judentums also durchaus wünschenswert gewesen.
Leider hat sich in den USA das angelsächsische Establishment durchgesetzt, zusammen mit pro-angelsächsischen Juden.
Den Juden allgemein ist ein Haß gegen Deutschland aber nicht anzulasten,
sondern leider den führenden Angelsachsen,
die in den sehr deutsch dominierten USA antideutsch agierten.
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#77   Pro fide catholica †   20:55:46 | Samstag, 22. März 2008
@entelhardt: Sie rechnen wohl damit, dass die heutigen Machthaber…
für immer ihre Macht behalten und das Recht beugen werden? :-(
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#76   engelhardt †   18:30:58 | Samstag, 22. März 2008
Nazipack
Schon interessant, dass Sie seitenetreiber den wahnsinnigen Judenhass des anwesenden Nazipacks stehen laesst.
Die Seitenbetreiber rechnen wohl damit, fuer immer und ewig anonym zu bleiben und so einer Strafverfolgung zu entgehen.
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#75   Pro fide catholica †   15:43:49 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Sie unterschätzen das Interesse der (jüdisch dominierten) amerikanischen „Ostküste“,
schon vor Beginn des Weltkriegs (1914) zur Supermacht aufzusteigen und dabei die Briten in dieser Rolle abzulösen…! Der pazifische Raum lag ihnen bereits zu Füßen, nun ging es um die Vorherrschaft im Atlantik und über Europa…! :-S
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#74   Marcelus   15:23:57 | Samstag, 22. März 2008
@Pro fide catholica: Es wird sicherlich viele Interessen geben, wenn eine Großmacht einen Krieg
verliert, egal, welche Großmacht.
Der Hauptinteressent, Berlins extrem rasant aufsteigendes Wirtschaftsreich zu vernichten, war allerdings London mit Londons bis dahin größtes und längstwährendes Weltreich der Geschichte, nach dem Motto Alt-Roms „Karthaginem (Berlinum) esse delendam“.
Seit der Gründung von Berlins „Deutschem Reich“ war die deutsche Wirtschaft binnen kurzem um 800% angewachsen,
und Londons Weltwirtschaft hochgradig rückständig.
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#73   Pro fide catholica †   15:16:27 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Wer wollte den Weltkrieg?
die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden britisch-deutschen Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen
Es war doch nicht nur ein britisch-deutscher Krieg, es war ein Krieg der Juden und der von diesen abhängigen Freimaurer(, Okkultisten und Zionisten) gegen die europäischen Monarchien und Nationen, wozu man durchaus auch Spanien rechnen kann…!
Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung der Briten
1. Benjamin Disraeli, der erste große Hetzer gegen Deutschland, war Jude!
2. Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson und die ihn (und seine Nachfolger) dirigierenden Juden Mandell House und Bernard Baruch wollten den Krieg genauso!
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#72   Marcelus   14:20:17 | Samstag, 22. März 2008
@Pro fide catholica: Die Hauptfeinde des NSDAP-Staates waren zuallererst die Juden
1. Die Zahl der katholischen Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen war größer als die der jüdischen!
Die Hauptfeinde des NSDAP-Staates (1933-1945) waren die Juden –
die Hauptfeinde der Befürworter des mehr als 30 Jahre währenden britisch-deutschen Krieges waren allerdings die Deutschen, einschließlich der jüdischen Deutschen.
2. Die für den Ausbruch und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht Katholiken!
Die den Krieg gegen die Deutschen zuallererst wollten, waren die Regierung der Briten,
die den Weltmächtekrieg gegen Deutschland dank des Unruheherdes in Neusüdösterreich erhielten.
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#71   Pro fide catholica †   13:27:01 | Samstag, 22. März 2008
@Hans Moormann: die Haupttäter waren Juden!
1. Die Zahl der katholischen Opfer im Dreißigjährigen Weltkriegen war größer als die der jüdischen!
2. Die für den Ausbruch und Verlauf des Dreißigjährigen Weltkriegs Hauptverantwortlichen waren im wesentlichen Juden, nicht Katholiken! :-@
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#70   miles immaculatae   13:01:17 | Samstag, 22. März 2008
Opfer
Was soll der Quatsch. Natürlich waren Juden – jedenfalls als Mitglieder kommunistischer Horden – nicht immer nur Opfer. Auch Katholiken waren nicht immer nur Opfer. Doch der Angriff der Kommunisten und Faschisten auf Juden und Christen zielte auf die Vernichtung der kulturellen und religiösen Wurzeln der westlichen Zivilisation. Daß die Kommunisten zuerst die Christen und dann die Juden umbrachten, während die Nazis erst die Juden und dann die Christen ermordeten macht doch keinen Unterschied oder?
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#69   engelhardt †   12:45:02 | Samstag, 22. März 2008
Opfer
Nach den Juden waren die katholischen Christen die religiöse Gruppe, die den höchsten Blutzoll entrichteten, die – wie die Juden – unter den totalitären Regimen des 20. Jahrhundert am meisten zu leiden hatten.
Wobei man natuerlich hinzufuegen muss, dass Christen sowohl Taeter als auch Opfer, Juden hingegen nur Opfer waren.
Wie kommt es eigentlich, dass sich die Christen seit fast 2000 Jahren staendig gegenseitig umbringen?
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#68   miles immaculatae   12:26:23 | Samstag, 22. März 2008
Teufelswerk
Die Ostersequenz bestand bis in die 30er Jahre hinein aus 7 Strophen, die wie üblich im Wechselgesang zu singen waren. Die Strophe 4a
„Credendum est magis soli Mariae veraci quam Judaeorum turbae fallaci.“ entfiel, weil man in ihr einen antisemitischen Ton )lügnerische Juden) erkennen wollte.
Wenige Jahre später fanden sich die „antisemitischen“ Katholiken, gemeinsam mit den Juden in den Konzentrationslager der Nationalsozialisten.
Nach den Juden waren die katholischen Christen die religiöse Gruppe, die den höchsten Blutzoll entrichteten, die – wie die Juden – unter den totalitären Regimen des 20. Jahrhundert am meisten zu leiden hatten.
War der Weg, den man schon Anfang des Jahrhunderts beschritten hatte, vielleicht falsch? War und ist man nicht auf die Feindpropaganda hereingefallen, die vorgab, Katholiken und Juden seien Gegner? Muß es nicht als makaberer Schluß der Geschichte erscheinen, daß ausgerechnet die Katholiken, die noch am ehesten und zwar spirituell wie praktisch an der Seite der verfolgten Juden standen, sich nun als antisemitisch denunzieren lassen müssen. Ist das nicht Teil eines diabolischen Plans?
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#67   Tilly   10:26:26 | Samstag, 22. März 2008
Kasper war auch Fehlbestzung
Kasper ist und war ebenso eine Fehlbesetzung und ein Geistiger Niedergang für den Katholizismus wie der ehm. Vorsitzende der DBK Lehmann.
Er sollte endlich in den Ruhestand verschwinden und seinen Geistigen Dünnschiss(bitte meine Wortwahl zu entschuldigen aber es geht nicht anders). für sich behalten!
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#66   Dominik_Drinkhahn   00:50:36 | Samstag, 22. März 2008
Nicht Jesus steht regelmässig wieder auf…
…sondern der widerliche Antisemitismus, den hier einige Nutzer aufs Schändlichste präsentieren. Bloß leider kann man diese armen Schäfchen nicht bekehren, so bleiben sie Volksverhetzer und Dummschwätzer, die sich als Gläubige auf eine Stufe stellen mit, na sie wissen schon wenm??? na den atheistischen Herren mit sportlicher Kurzhaarfrisur, vornehmlich aus den neuen Bundesländern…
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#65   engelhardt †   23:40:24 | Freitag, 21. März 2008
NACHTLATERNE!
durch stellen im talmud tief irritiert da dort geschrieben steht, dass männer kinder schon im 3. lebensjahr für den geschlechtsverkehr gebrauchen können.
Schon wieder der Bezug auf diese ominoesen Stellen. Weise dochmal bitte nach, dass diese Stellen wirklich existieren Bisher habe ich noch nie einen sauberen Beleg dafuer gesehen, lediglich die Wahnideen einiger antisemitischer Spinner.
Also: wo im Talmud steht das, hast Du die Stelle selbst gesehen und wo kann ich das nachlesen?
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#64   Pro fide catholica †   18:37:58 | Freitag, 21. März 2008
Die Juden haben doch schon längst mehr erreicht…
…als Sie noch vor einigen Jahrzehnten zu träumen wagten!
Es geht ja nicht nur um die – inzwischen vollkommen dem „Konzils(un)geist“ angepasste – achte Karfreitagsfürbitte („für die Bekehrung der Juden“), was bisherigen Diskussionen vollkommen außer acht gelassen wurde: Bereits der Zionist und Judenfreund >:) Eugenio Pacelli hatte es mit der Reform der vierten Karfreitagsfürbitte („für die Regierungen der Völker“) geschafft, der Kirche ein Kuckucksei ins Nest zu legen. In dieser wird nämlich (schon seit 1956, wenn ich mich nicht irre) gebetet, dass „…überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes“ („…ut ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas indesinenter consistat“), ohne dass näherhin gesagt wird, welche „Religion“ und welches „Vaterland“ hier genau gemeint sind, doch vermutlich alle…?! :-O
Man beachte: Die Reform dieser Fürbitte erfolgte nach 1948 (Gründung des Staates Israel)…! :-[
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#63   Genoveva   18:27:41 | Freitag, 21. März 2008
Himmel und Paradies …
Ich glaube hier wird Schattenboxen betrieben.
Natürlich kann man – quasi umgangssprachlich – den Himmel auch als Paradies bezeichnen. In der Theologie wird aber in der Regel „Paradies“ für den praelapsalen Urzustand der Schöpfung verwendet, „Himmel“ für den eschatologischen Endzustand der Welt. Letzterer ist nicht einfach die Wiederherstellung des ersteren. „Siehe, ich mache alles neu“ sagt Christus.
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#62   Humbelina   17:28:45 | Freitag, 21. März 2008
Wo ist das Problem?
Was hat das mit Jehovas Zeugen zu tun, die ja sowieso außer Konkurrenz laufen? Ich denke schon, daß eine Art paradiesisches Friedensreich noch vor der Vernichtung des Kosmos vrogesehen ist.
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#61   HeinrichvonOfterdingen   17:16:25 | Freitag, 21. März 2008
‘n Paradies ist da nicht bei.
Zumindest nicht das Marcelische Paradies auf Erden. Das ist nämlich ureigenstes Glaubensgut der Zeugen Jehovas und dies sind nach (ziemlich) allgemeiner Definition, lieber Kurt K. keine Christen, weil sie nicht an die Gottheit Christi glauben. Der Himmel ist natürlich nicht das Paradies, wenn man Paradies im eigentlichen Sinn als Garten Eden versteht, dahin gibt es kein Zurück. Der Himmel, die Himmel, das himmlische Jerusalem usf. bezeichnet das Himmelreich, von dem Christus auch spricht.
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#60   Sirilo   17:02:54 | Freitag, 21. März 2008
@Humbelina
Aber JvO schrieb: „‘N Paradies ist da nicht dabei.“
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#59   Humbelina   17:01:24 | Freitag, 21. März 2008
@Sirilo: Dies war
eine souveräne Entscheidung.
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#58   Sirilo   17:00:37 | Freitag, 21. März 2008
@HvO: Paradies
Warum sagt dann Jesus zu dem Schächer am Kreuz: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein?“ (Lukas 23,43)
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#57   Brandenburgis   16:57:39 | Freitag, 21. März 2008
Zeugen Jehovas
sind keine Christen
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#56   Kurt K.   15:51:06 | Freitag, 21. März 2008
Öhöm, HvO: Zeugen Jehovas
Zeugen Jehovas sind auch Christen.
Was jetzt aber Marcelus anbelangt, da würd ich eher sagen:
Er ist bei den Zeugen der Ignoranz, oder Zeugen der Dummheit.
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#55   HeinrichvonOfterdingen   15:48:35 | Freitag, 21. März 2008
Lieber Marcelus,
Mit der Wiederkunft Christi wird das ewige Paradies auf Erden errichtet
… gehe ich recht in der Annahme, dass Sie kein Christ sondern Zeuge Jehova sind.
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#54   Marcelus   15:44:43 | Freitag, 21. März 2008
@H.v.O.: Mit der Wiederkunft Christi wird das ewige Paradies auf Erden errichtet
Die Trennung der Seele vom Leib in Himmel oder Hölle ist nur eine Zwischenstufe bis zur Errichtung des göttlichen Christuskönigreiches auf Erden.
Die Kirche lehrt auch die ewige Existenz des Leibes, in der leiblichen Auferstehung.
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#53   Kurt K.   15:44:20 | Freitag, 21. März 2008
Ja, HvO, so kann man sich irren, wa?!
Wenn ich als Atheist das richtig weiss, dann kommt das Paradies nicht wieder nach ihrem Glauben. Das war am Anfang und ist nicht mehr noch wird es jemals wiederkehren.
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#52   HeinrichvonOfterdingen   15:40:18 | Freitag, 21. März 2008
Lieber Marcelus,
und ich glaubte Sie seine katholisch. Nach dem Tod, bzw. nach der Auferstehung kommt je nachdem Hölle oder Himmel. ‘n Paradies ist da nicht bei.
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#51   Kurt K.   15:39:07 | Freitag, 21. März 2008
@ cgngay: Weil er Recht hat.
wieso danke an hvo?was er schreibt ist doch ein stuss.
deutschland ist kein sozialstaatparadies. allein das wort paradies finde ich schon ne unverschämtheit.
HvO: Sozialstaatsparadies ist Deutschland mit Sicherheit. Wenn ich da etwa an die USA denke.
Also: VERGLICHEN mit anderen Ländern IST D ein Sozialstaatsparadies. Dass D nicht das Schlarraffenland ist, ist mir auch klar.
Das heißt aber nicht, dass es allen gut geht und insbesondere nicht, dass keiner durch die Maschen fallen kann. Und in den Maschen hängenbleiben heißt auch nicht dass man reich ist. Es heißt im Wesentlichen, dass man nicht verhungert und erfriert.
Bingo. Es geht nicht allen gut, manchen gehts auch verdammt schlecht. Aber derjenige, der nichts durch die Maschen des sozialen Netzes fällt, der verhungert und erfriert nicht, hat eine Krankenversorgung und kann sich auch nich so ein klein wenig „Luxus“ leisten. Luxus sind z.B. Zigaretten óder WOW-Spielen.
Also, cgngay, wo hat HvO denn jetzt Unrecht?
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#50   Marcelus   15:37:39 | Freitag, 21. März 2008
@H.v.O.: Im menschlich-irdischen Sinn ist das Wort „Paradies“ als Synonym sicher angebracht
Das richtige Paradies im biblischen Sinn kommt aber erst mit Christi Wiederkunft und Errichtung des Christuskönigreiches auf Erden für ewige Zeiten.
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#49   HeinrichvonOfterdingen   15:35:18 | Freitag, 21. März 2008
Lieber Marcelus,
Sie haben mit dem Gerede vom Sozialstaatsparadies angefangen!
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#48   Marcelus   15:31:53 | Freitag, 21. März 2008
@H.v.O.: Auf ein irdisches Paradies können Sie lange warten –
bis zu Christi Wiederkunft.
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#47   HeinrichvonOfterdingen   15:30:41 | Freitag, 21. März 2008
Lieber Marcelus,
wie Sie so schön schrieben:
„sieht so ein paradies aus?
wohl kaum“
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#46   Marcelus   15:28:10 | Freitag, 21. März 2008
Der einzige Punkt, worin „cgngay“ recht hat, ist, daß in Deutschland der Sozialstaat etwas
zurückgedreht wurde.
Deswegen entstehen aber noch keine bettelnden Deutschen, oder es wären „Essenstafeln“ notwendig, wie in den USA.
cgnygay:
seit jahren werden in D die sozialleistungen zurückgefahren.
es gibt mehr betteler, flaschensuchende rentner, usw.
immer mehr essenstafeln sind notwenig – sieht so ein paradies aus?
wohl kaum
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#45   HeinrichvonOfterdingen   15:24:58 | Freitag, 21. März 2008
Lieber cgngay,
Sie haben natürlich recht. Ich aber auch. Vergleichen Sie mal mit Brasilien und den USA!
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#44   Marcelus   15:18:37 | Freitag, 21. März 2008
@cgnygya: Sie irren
Deutschland ist ein Sozialstaat.
Informieren Sich sich, oder besuchen Sie Deutschland einmal.
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#43   cgngay   15:17:25 | Freitag, 21. März 2008
wieso danke an hvo?
was er schreibt ist doch ein stuss.
deutschland ist kein sozialstaatparadies. allein das wort paradies finde ich schon ne unverschämtheit.
seit jahren werden in D die sozialleistungen zurückgefahren.
es gibt mehr betteler, flaschensuchende rentner, usw.
immer mehr essenstafeln sind notwenig – sieht so ein paradies aus?
wohl kaum
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#42   Marcelus   15:17:05 | Freitag, 21. März 2008
@H.v.O. „nicht verhungert und erfriert“?
Es heißt im Wesentlichen, dass man nicht verhungert und erfriert. Gegenüber den Ländern in denen die Armen verhungern und erfrieren natürlich ein riesiger Fortschritt.
Dem Fettgedruckten ist natürlich zuzustimmen.
Aber in Deutschland gibt es noch das kostenlose Gesundheitssystem inklusive Kuraufenthalten.
Das ist weit mehr als „nicht verhungern und erfrieren“.
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#41   Kurt K.   15:12:13 | Freitag, 21. März 2008
@ HvO
Danke! :(3
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#40   HeinrichvonOfterdingen   15:08:08 | Freitag, 21. März 2008
Lieber Marcelus,
Sozialstaatsparadies ist Deutschland mit Sicherheit. Wenn ich da etwa an die USA denke. Das heißt aber nicht, dass es allen gut geht und insbesondere nicht, dass keiner durch die Maschen fallen kann. Und in den Maschen hängenbleiben heißt auch nicht dass man reich ist. Es heißt im Wesentlichen, dass man nicht verhungert und erfriert. Gegenüber den Ländern in denen die Armen verhungern und erfrieren natürlich ein riesiger Fortschritt.
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#39   Marcelus   15:02:18 | Freitag, 21. März 2008
@Kurt K.: Leben Sie in Deutschland oder etwa doch nicht?
Oder warum streiten Sie ab, daß Deutschland ein Sozialstaatsparadies ist?
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#38   Kurt K.   15:00:15 | Freitag, 21. März 2008
Och jöööö…
Marcelus, alles wird wieder gut, die kleinen Pillen die du nehmen sollst werden dir helfen, wirklich.
Es wird immer wirrer, dein Geschreibsel.
Also entweder:
A) du bist noch ein Kind
B) du hast wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank,
c) Du lebst nicht in D – und bist neidisch auf das „Paradies“
D) Du bist sehr sehr wohlhabend und hast überhaupt keinen Plan vom Leben
Was ist es?
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#37   Marcelus   14:54:45 | Freitag, 21. März 2008
@Kurt K.: Informieren Sie sich über Deutschland
Jeder ist reich, der dort geboren ist oder dort legal lebt.
Noch besser steht allerdings Skandinavien da, allen voran Schweden.
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#36   cgngay   14:54:31 | Freitag, 21. März 2008
lach, ja, Marcelus,
ernstnehmen kann man sie mit diesen aussagen wirklich nicht mehr…
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#35   Kurt K.   14:52:58 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus: Jaja, ist Recht
die lieben Männer in den weissen Kitteln kommen ja gleich! Die bösen Rosa Elefanten mit den Waffen aus Watte können Dir nichts tun!
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#34   Marcelus   14:52:04 | Freitag, 21. März 2008
@cgngya: Es ist völlig irrelevant, wo man lebt, um zu wissen, daß Deutschland
ein Sozialstaatsparadies ist.
Das ist eine objektive Tatsache.
Um das festzustellen, braucht man selbst gar nicht in Deutschland leben.
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#33   cgngay   14:48:51 | Freitag, 21. März 2008
sagen sie mal, Marcelus,
wo leben sie eigentlich?
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#32   Marcelus   14:43:39 | Freitag, 21. März 2008
@Elendester Sünder: Wer in Deutschland keine Arbeit hat, erhält Geld vom Staat und ist kranken-
versichert.
Es kann keine deutschen Bettler und Arme geben, nur ausländische.
Deutschland kann sogar ausländischen Asylanten in Deutschland zusätzlich Geld geben.
Ein glückliches Land!
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#31   Elendester Sünder   14:41:49 | Freitag, 21. März 2008
In anderen Staaten
kann man auch noch Arbeit finden, wenn man will.
In der BRD geht das aufgrund des sozialistischen Sozialsystems nicht (Lohnnebenkosten zu hoch – Arbeitgeber verzichtet, wenn möglich, auf Angestellte oder stellt schwarz ein). Und das System ist nicht mehr finanzierbar. Man findet heute wirklich arbeitsuchende Akademiker mit Zahnlücken.
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#30   Marcelus   14:41:11 | Freitag, 21. März 2008
@Kurt K.: Von welchen Armenausspeisungen reden Sie?
Von denen in den USA?
Deutsche Staatsbürger haben das nicht notwendig.
In bezug auf die USA gebe ich Ihnen vollkommen recht.
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#29   Kurt K.   14:39:01 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus, DER Dummschwätzer
Bettler in Deutschland können nur Nichtdeutsche oder Betrüger sein
Wenn ich SOWAS lese könnte ich KOTZEN. Arbeiten Sie mal nur einen verdammten Monat bei einer Tafel mit, oder meinetwegen bei der Bahnhofsmission oder der Heilsarmee, bevor Sie so einen Bullshit schreiben.
Sie sind ein Ignorant, und dazu noch ein bösartiger.
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#28   Marcelus   14:36:46 | Freitag, 21. März 2008
Die Zeiten des Sozialstaatsdeutschlands sind noch nicht vorbei
Der Sozialstaat wird nur zurückgeschraubt.
Gegenüber anderen Staaten wie den USA ist Deutschlands Sozialstaat immer noch ein Paradies.
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#27   cgngay   14:35:24 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus,
nochmals. diese zeiten sind vorbei.
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#26   Marcelus   14:34:33 | Freitag, 21. März 2008
@cgngya: Natürlich hat Deutschland einen riesigen Sozialstaat und kostenlose Krankenversicherung
Wer erzählt Ihnen das Gegenteil?
Sie können höchstens als Tourist einmal in Deutschland gewesen sein.
Bettler in Deutschland können nur Nichtdeutsche oder Betrüger sein.
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#25   cgngay   14:31:35 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus,
indem sie sich wiederholen, wird ihre aussage nicht wahrer.
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#24   Marcelus   14:28:55 | Freitag, 21. März 2008
Deutsche können Bettler in Deutschland nicht sein
Deutsche Staatsbürger haben ein soziales Auffangnetz und sind kostenlos krankenversichert,
sowohl in der BRD als auch in der DDR.
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#23   cgngay   14:26:43 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus,
was reden sie da für einen stuss?
sehen sie die bettler nicht in den grossstädten in deutschland?
sehen sie nicht vermehrt alte menschen, die keine zähne mehr haben?
ihre huldigung an deutschland, gehört wohl zu einer andern zeit, sagen wir der präwendezeit…
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#22   Marcelus   14:20:49 | Freitag, 21. März 2008
@Elender Sünder: Müssen Ihnen erst die Medien sagen, ob Sie verarmt sind
oder ausreichend wohlhabend sind?
Jeder deutsche Staatsbürger kann sich generell alles leisten, und zusätzlich noch Asylanten und Immigranten finanzieren.
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#21   Elendester Sünder   14:18:03 | Freitag, 21. März 2008
Marcelus
Ja schon.
Das ist aufgrund der Medienberieselung nur noch nicht jedem deutlich geworden
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#20   Marcelus   14:13:56 | Freitag, 21. März 2008
@Elendester Sünder: Finanziell wird das bei keinem Deutschen ein Problem sein
Oder ist das deutsche Volk auf einmal verarmt?
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#19   Elendester Sünder   14:06:34 | Freitag, 21. März 2008
Kardinal Kasper
Der Kardinal sollte endlich mal was an seinen Zähnen machen lassen. Genug Geld dazu hat er.
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#18   Marcelus   14:03:18 | Freitag, 21. März 2008
@Nachtlaterne: Ein weiterer Beweis für die Thoráfeindlichkeit des „Talmud“
Das Talmudjudentum ist damit eindeutig eine anti-mosaische Religion, und höchstens eine aus dem Judentum stammende Sekte, die das Mosaische Gesetz ablehnt.
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#17   Nachtlaterne   13:54:39 | Freitag, 21. März 2008
gülliwahn,
eindeutig steht im talmud geschrieben, dass ein mann mit einem dreijährigen kinde geschlechtsverkehr haben darf!
sie leugnen die wahrheit und darum werden sie an ihrem eigenen lügengebäude zugrunde gehen.
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#16   sullivan   13:36:32 | Freitag, 21. März 2008
sullivan
Deswegen sollten Sie den Text im Original lesen…dann würden Sie nicht so einen Unsinn erzählen
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#15   Nachtlaterne   13:30:58 | Freitag, 21. März 2008
sullivan,
wer kinderschändung und mittelalterliche anverlobung im alter von 4 jahren, die erst später zur vermählung und sexualkontakt führte gleichsetzen will, der findet immer einen gaunerischen weg jegliches verbrechen gegen kinder zu verharmlosen.-
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#14   sullivan   13:26:28 | Freitag, 21. März 2008
Nachtlaterne: ich fühle mich…
Fühlen Sie sich denn auch durch den Umstand verletzt, dass die Hl. Elisabeth von Thüringen im Alter von einem bzw. von vier Jahren verlobt wurde ?
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#13   Nachtlaterne   11:31:47 | Freitag, 21. März 2008
irrilo,
sind sie in der lage deutsch zu lesen?
der talmud wurde von seriösen verlagen nicht verfälscht übersetzt! iohre frage, ob ich hebräisch kann, ist also eine rein inquisitorische frage wie sie z.b. auch die zeugen jehovas gerne stellen.
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#12   Andreas   09:59:35 | Freitag, 21. März 2008
Nichts mehr drückt derzeit den Dissenz
zwischen post und prae bezogen auf VII aus wie diese Fürbitte.
„Man wolle nicht hinter VII zurück“… das sagt alles.
Ein deutlicheres Bekenntnis zum Beginn einer neuen Religion mit VII kann es von seiten eines Kirchendieners nicht geben. In der ganzen Kirchengeschichte konnte man theologisch hinter, vor, unter und über die Konzilien. Diese bestätigten und bekräftigten höchstens, was schon lange bekannt oder erneut formuliert werden mußte.
Das Tridentinum z.B. hat ja auch keine neue Sakramentenlehre oder Liturgie gebracht…auch keine neue Lehre über die Eucharistie etc. sondern alles nur klarer und deutlicher wiederholt. Nizäa, Konstanz… egal welches, immer das gleiche. Außer bei einem: VII.
„Und siehe, ich mache alles neu…“ Das sagte diesmal aber ein anderer.
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#11   Sirilo   01:00:29 | Freitag, 21. März 2008
@Nachtlaterne
Sind Sie in der Lage, den Talmud im hebräischen bzw. aramäischen Originaltext zu lesen?
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#10   CarloBorromaeo   00:20:26 | Freitag, 21. März 2008
Im Klartext:
Bevor man sich auf das dümmliche Geschwurbel von +.net verlässt, lieber Kard. W. Kasper im Original hören, so heute in der FAZ:
Beachtung verdient indes die Tatsache, dass die Karfreitagsfürbitte des Römischen Messbuchs von 1970, also des „ordentlichen“ Ritus, nicht verändert wurde. Das zeigt, dass die Kirche mit der neuen Formulierung nicht hinter „Nostra aetate“, die die Erklärung des II. Vatikanischen Konzils über die nichtchristlichen Religionen enthält, zurückgeht. Das gilt umso mehr, als die Substanz von „Nostra aetate“ auch in der formal höherrangigen Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ enthalten ist und darum grundsätzlich nicht zur Disposition steht. Außerdem hat es seit dem Konzil eine große Zahl von Stellungnahmen, auch des gegenwärtigen Papstes, gegeben, die auf „Nostra aetate“ Bezug nehmen und die Bedeutung dieser Erklärung bestätigen.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen! :-)
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#9   Anita Berber †   23:01:30 | Donnerstag, 20. März 2008
Lieber Gotthard,
in meiner Klasse ist eine Jüdin aus Italien. Da es aber viele Muslime in meiner Klasse gibt ist sie eher eine Außenseiterin. Sie hat es sicher nicht ganz leicht mit „uns“. Aber eigentlich ist sie ganz nett.
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#8   Gotthard   22:52:26 | Donnerstag, 20. März 2008
Judenmission
1. Wer kennt einen Juden?
2. Wie hast Du ihn mit Jesus Christus bekannt gemacht?
Beantwortet bitte diese 2 leichten Fragen – danach kann weiterhin getfeuelt werden …
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#7   Nachtlaterne   22:17:56 | Donnerstag, 20. März 2008
ich fühle mich…
…durch stellen im talmud tief irritiert da dort geschrieben steht, dass männer kinder schon im 3. lebensjahr für den geschlechtsverkehr gebrauchen können.
sagt endlich den rabinern, dass u.a. diese stelle nicht ganz koscher ist, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.
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#6   Genoveva   22:02:08 | Donnerstag, 20. März 2008
Ein vorzüglicher Beitrag …
von Kardinal Kasper in der heutigen FAZ www.faz.net/…common~Scontent.html.
Was man von dem Geschreibsel in diesem Artikel hier leider nicht behaupten kann. Was bitte soll das heißen:
Mit seinem integristischen Ansatz eschatologisiert Kardinal Kasper die neutestamentlich begründete Judenmission und schiebt sie auf einen Sankt Nimmerleinstag der Apokalypse.
Vielleicht kann es mir ja hier jemand erklären …
Ich finde es ziemlich erschreckend, wenn für den Artikelschreiber der Tag der Wiederkunft unseres Herrn Jesus identisch ist mit dem „Sankt Nimmerleinstag“. So etwas kann ein Christ nun wirklich nicht schreiben.
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#5   Pünktchen   19:35:49 | Donnerstag, 20. März 2008
„Es wäre unredlich, wenn …“
Der Kardinal hat nicht gesagt, es wäre „unredlich“, wenn die Christen sich in ihrem Zeugnis gegenüber den Juden nicht taktvoll verhielten, wie der kreuz.net-Artikel es nahelegt, sondern er konstatiert – im Gegenteil – das folgende:
Ein solches Zeugnis ist auch von uns heute gefordert. Es soll gewiss taktvoll und respektvoll geschehen; es wäre aber unredlich, wenn Christen bei der Begegnung mit jüdischen Freunden von ihrem Glauben schweigen oder ihn gar verleugnen würden.
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#4   ExBochumer †   19:24:34 | Donnerstag, 20. März 2008
@ perfide catholica
Gäääääääääääääääääääääääääääääääääääääääähn.
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#3   Pro fide catholica †   19:15:54 | Donnerstag, 20. März 2008
Was mein „Lehrer“ (ehem. „Prof.“) da mal wieder von sich gegeben hat…
…ist, wie wäre es bei kryptojüdischen Scheinbischöfen anders zu erwarten, alles andere als katholisch!
Auch bei „jüdischen Freunden“, die seit Jahrzehnten in intensivem Gespräch mit Christen stünden, seien angebliche „kollektive Erinnerungen“ an angebliche „Zwangskatechesen und Zwangsbekehrungen“ noch lebendig.
Die größte Angst der Juden ist es, von einem Volk oder einer Menschengruppe dieser Erde als das entlarvt zu werden, was sie seit der Ermordung ihres Messias, unseres Herrn Jesus Christus sind: ein Haufen verirrter Schafe, die keinen Hirten haben, willige Werkzeuge ihres Kriegs- und Völkermordgottes Jahwe, die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9)
Was war denn wohl der Hintergrund der Abänderung der Karfreitagsfürbitte von 1962? Ein Zugeständnis an Juden, Freimaurer und Konzil und eine weitere Ablehung, um nicht zu sagen der Todesstoß für die überlieferte Messe?!
Ich bin gespannt, ob die Piusbruderschaft bei ihrem Nein zu dieser Änderung bleiben wird. Spätestens jetzt müsste ihr klar sein, dass das Konzil einzig und allein im Licht des Modernismus interpretiert werden darf, dass somit auch ein Ratzinger trotz seines scheinbaren Zugeständnisses an die Tradition letztlich das jüdisch-freimaurerisch geprägte Konzil vertritt, das mit der Tradition so wenig zu vereinbaren ist wie Feuer und Wasser es sind!
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#2   ExBochumer †   19:04:26 | Donnerstag, 20. März 2008
Ist …
Kaspar ein Kasperle?
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#1   K.TO   18:52:58 | Donnerstag, 20. März 2008
Wer interessiert sich für die Meinung von einigen Juden…
… die die Mehrheit nicht repräsentieren.
Und was haben die Buddisten über dieses Thema zu sagen ?
Sind die Buddisten 100 % einverstanden mit den Gebeten der kath. Kirche oder nur 50 % einverstanden ?
Ihre Meinung ist einfach irrelevant.
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