„Ich unterstütze die Priesterweihe der Frau seit langer Zeit. Wenn ich über die sozialen Sünden spreche, erwähne ich immer die Sünde des Sexismus. Ich glaube, das ist eine Frage der Gerechtigkeit.“
Sonntag, 20. Februar 2005 22:29
Athanasius: Ich habe…
Entschuldigung?
Ich würde die Religion verwenden um politische Ziele zu verfolgen?
Es geht bei mir um die Macht?
Es geht in der Tat um die Weihemacht, aber nicht um Macht wie in den zwei Stories von Euch.
Ich habe nichts gegen diesen Mann persönlich. Meinetwegen darf er eine eigene Kirchgenossenschaft gründen…
Aber katholisch ist er nicht mehr.
Eure Berichte sind aber alles ausserhalb realistisch:
Kann denn ein Marketingmanager von Volkswagen auch einfach an der Arbeit bleiben, wenn er überall verkündet Ford und Fiat seien eben so gut, gar besser, und die Produktionslinien bei Ford seien unzuverlässig und unstrukturiert, zudem gebe es in den Golf IIIs zu wenig Luxus und Elektronik?
Ich würde die Religion verwenden um politische Ziele zu verfolgen?
Es geht bei mir um die Macht?
Es geht in der Tat um die Weihemacht, aber nicht um Macht wie in den zwei Stories von Euch.
Ich habe nichts gegen diesen Mann persönlich. Meinetwegen darf er eine eigene Kirchgenossenschaft gründen…
Aber katholisch ist er nicht mehr.
Eure Berichte sind aber alles ausserhalb realistisch:
Kann denn ein Marketingmanager von Volkswagen auch einfach an der Arbeit bleiben, wenn er überall verkündet Ford und Fiat seien eben so gut, gar besser, und die Produktionslinien bei Ford seien unzuverlässig und unstrukturiert, zudem gebe es in den Golf IIIs zu wenig Luxus und Elektronik?
Sonntag, 20. Februar 2005 11:11
Yersinia: wenn man die ganze Kirchendiskussion, das ganze Gezerre
um „zu liberale“ Kleriker und „abweichlerische“ liturgische Praktiken (Linz) verfolgt, gewinnt man zwei Eindrücke: zum ersten geht es um Macht, letztlich um pure Herrschaftsausübung unter dem Deckmantel der „rechtmäßigen Lehre“ und der Sorge um das Seelenheil – und dieser Machtkampf wird mit allen Mitteln des Untergriffs bis hin zur Verleumdung, aber auch der Leugnung heute gängigen Wissens asgetragen; das Thema „Abtreibung“ dient in diesem Zusammenhang als gutes „Killerargument“, um sich nicht auf komplexere Fragestellungen einlassen bzw mit anderen politischen Widersprüchlichkeiten befassen zu müßen. Zum zwieten könnte man glauben, dass mit dieser Art der Auseinandersetzung irgendwer in bzw die katholische Kirche „einen Blumentopf gewinnen“ könnte – wo es heute um die Teilnahme an gesellschaftlichen Gestaltungsprozeß und um die Heilsverkündigung als eine unter vielen Kräften geht; bestenfalls können konservative Kräfte versuchen, eine gewisse Hegemonie in den konservativen Flügeln gewisser Parteien zu erringen – aber da wären wir wieder beim ersten Punkt; mit „christlich“ hat das IMHO nichts zu tun, nur mit der Deckung politischer Interessen durch religiöse Argumentation.
Sonntag, 20. Februar 2005 02:10
sttn: ???
Nur weil er nicht Deiner Meinung entspricht soll er zum Rücktritt gezwungen werden?
Samstag, 19. Februar 2005 19:46
Athanasius: Weshalb wird dieser Mann nicht zum Abtritt gezwungen!!!
Leider werden in der heutigen Kirche die Exkommunikation von schismatische Ketzern (z.B. Patriarch Orthodoxen
Constantinopels) von dem hl. Stuhl im Rahmen vom „Ökumenismus“ aufgeheben, und Ketzer nicht bestraft
(Kollegialität mit den örtlichen Moderni-Bischöfen…), aber nur Glaubenstreue verfolgt.
Wie der hl. Basilius der Grosse sagen musste:
„Heute wird man nur verfolgt, wenn man die altväterliche Traditionen folgt.“
Wie der hl. Basilius der Grosse sagen musste:
„Heute wird man nur verfolgt, wenn man die altväterliche Traditionen folgt.“
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