Größer als die Rettung für ein paar Jahrzehnte irdischen Lebens, war das Wunder der Selbsthingabe. Ostern im Konzentrationslager: „Hier kannst du nur fluchen oder beten“.
Autobiographie von Prälat Hermann Scheipers
(kreuz.net) Im nationalsozialistischen Konzentrationslager gab es die Chance, die Todeshingabe Christi
am Kreuz und seine Auferstehung neu zu begreifen und in seiner Nachfolge zu akzeptieren.
Das erklärte
Prälat Hermann Scheipers (94) am 17. März auf der Webseite des Bistums Dresden-Meissen.
Der Geistliche
wurde in Ochtrup im Regierungsbezirk Münster geboren. Er ist einer der letzten überlebenden Insassen
des Priesterblocks im Konzentrationslager Dachau.
Im Jahr 1936 beendete er sein Theologiestudium in Münster
und trat ins Pastoralseminar des jungen, priesterarmen Bistums Meißen im Mitteldeutschland ein. Am 1.
August 1937 wurde Hw. Scheipers zum Priester geweiht.
Hermann Scheipers war von 1960 bis 1983 Pfarrer in der Schirgiswalder Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt
Die Verhaftung ereilte ihn am 4. Oktober 1940.
Er hatte sich als Priester offen für polnische Zwangsarbeiter eingesetzt und wollte für sie eine Heilige
Messe zelebrieren.
Im März 1941 kam er ins Konzentrationslager Dachau und wurde dort als Staatsfeind
eingestuft.
Am 27. April 1945 gelang dem Geistlichen auf einem Todesmarsch die Flucht in die Freiheit.
Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück, wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der
DDR in Konflikt geriet.
1983 trat er in den Ruhestand und kehrte in das Bistum Münster zurück. Der
Prälat lebt heute in seiner Geburtsstadt.
Auf der Webseite des Bistums Dresden-Meißen erinnert er sich:
„Der Weg des Kreuzes war im Konzentrationslager vorprogrammiert“:
„»Ehrlos, wehrlos und rechtlos« –
so empfing uns der Kommandant bei unserer Einlieferung – waren wir der dämonischen Brutalität unserer
Henker ausgeliefert.“
Als Henker wirkten nicht nur die Schläger der SS, sondern auch die „Kapos“ und
die Funktionshäftlinge, das heißt, die privilegierten Mithäftlinge im Dienst der SS.
„Hier kannst
du nur fluchen oder beten“, erklärte dem Geistlichen ein Mitgefangener in den ersten Tagen der Haft.
Doch Gefahr lauerte auch von den übrigen Mithäftlingen: „Es war für mich erschreckend, daß viele
durch den Überlebenskampf selber zu Verbrechern wurden. Ich erlebte aber auch, daß viele sich in äußerste
Lebensgefahr begaben, um das Leben anderer zu retten.“
Man könne sein Überleben aus jahrelanger Haft
im Konzentrationslager als Wunder bezeichnen. Doch größer als die Rettung für ein paar Jahrzehnte irdischen
Lebens, sei das Wunder der Selbsthingabe gewesen, daß er in Dachau beim Seligen Karl Leisner, bei dem
Halbjuden und evangelischen Pfarrer Werner Sylten und bei Hw. Bernhard Wensch aus der Diözese Dresden-Meißen
angetroffen habe.
Hw. Scheipers hat die Primizmesse von Hw. Karl Leisner im Konzentrationslager miterlebt.
Im Hungerjahr 1942 geriet er mit Pfarrer Sylten auf den Invalidenblock: „Es gab absolut kein Entrinnen
mehr, wenn man auf dem Invalidenblock gelandet war.“
Von den 3.166 Häftlingen, darunter 336 Priester,
die allein im Jahr 1942 von Dachau aus nach Hartheim überstellt wurden, ist keiner seinem Schicksal entkommen.
„Nur zwei Priester wurden von da gerettet: Der Luxemburger Jean Bernard und ich“ – erinnerte sich der
Prälat.
Er überlebte durch die mutige Intervention seiner Zwillingsschwester Anna beim Reichssicherheitshauptamt
in Berlin.
Dagegen wurde Pfarrer Sylten am 12. August 1942 als „lebensunwertes Leben“ vergast.
Eine
besondere Erinnerung verbindet den Prälaten auch mit Hw. Wensch, der vor seiner Verhaftung als Jugendseelsorger
gewirkt hatte.
Im Schutz der Dunkelheit kam Hw. Bernhard Wensch zum Invalidenblock: „Er reicht mir durch
den Stacheldraht das Kostbarste, was er schenken konnte: seine Brotration für den Tag. Brot war das Einzige,
was er überhaupt noch essen konnte, denn er litt an schrecklichem Durchfall.“
Der Prälat kommentiert:
„Auch die älteren unter uns haben es längst wieder vergessen, was das bedeutet, wenn man praktisch nur
von Wassersuppen leben muß.“
„Ich hätte damals dies Stück Brot gar nicht annehmen dürfen, aber ich
ahnte nicht, wie schlimm es um meinen Mitbruder stand. Er schenkte mir sterbend sein letztes Brot.“
Zwei
Tage nach meiner wunderbaren Befreiung aus dem Invalidenblock starb er am 15. August 1942 im Krankenrevier
des Lagers den Hungertod.
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77 Lesermeinungen
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#78 Brandenburgis 21:23:01 | Donnerstag, 3. April 2008
Romani autem Pontifices, prout temporum et rerum condicio suadebat, nunc convocatis oecumenicis Conciliis
auf explorata Ecclesiae per orbem dispersae sententia, nunc per Synodos particulares, nunc aliis, quae
divina suppeditabat providentia, adhibitis auxiliis, ea tenenda definiverunt, quae sacris Scripturis et
apostolicis traditionibus consentanea, Deo adiutore, cognoverant.
@„Brandenburgis“: Wenn der Papst unfehlbar spricht, dann kann er per definitionem nicht irren! Sie sind
also ein Leugner des Unfehlbarkeitsdogmas des sel. Papstes Pius IX.! weil viele Päpste fehlerhaft urteilten,
und zwar auch wenn Sie das unfehlbare Lehramt in Anspruch nahmen, aber trotzdem Päpste blieben
#74 Brandenburgis 17:54:40 | Donnerstag, 3. April 2008
Das ist schon deshalb abwegig, weil viele Päpste fehlerhaft urteilten, und zwar auch wenn Sie das unfehlbare
Lehramt in Anspruch nahmen, aber trotzdem Päpste blieben. Im Übrigen gibt es unüberbrückbare Lehrgegensätze
zwischen den Päpsten des 2. Vatikanums und den altgläubigen, bzw. vor-gläubigen Päpsten.
@„Brandenburgis“: Ein gültiges Konzil war es auf jeden Fall, aber nur ein Pastoralkonzil ohne unfehlbaren
Lehren und ohne Lehren, die einem Dogma widersprechen.
#66 Brandenburgis 20:43:50 | Mittwoch, 2. April 2008
Nun gibt es ja keinen Kaiser mehr. Mit einem Kaiser, selbst einem „österreichischen“ wäre so eine Räubersynode
auch gar nicht möglich gewesen. Es ist ja tragisch, daß selbst die FSSPX-Bischöfe sich anscheinend
nicht wirklich einig sind untereinander, welche Aussagen des Pseudokonzils denn nun heterodox sind. Die
Reaktion auf das MP „Summorum Pontificium“ möchte ich als konfus bezeichnen. Und das obwohl man wahrlich
genug Zeit hatte, sich vorzubereiten.
Wenn es strittig ist, ob der Papst Papst ist oder nicht, so müßte man eigentlich ein Konzil einberufen.
Wenn es einen Kaiser gibt, müßte der Kaiser das Konzil einberufen.
#64 Brandenburgis 20:22:09 | Mittwoch, 2. April 2008
ICh möchte mich nicht zum Spezialisten oder zur Autorität erklären, doch meine ich natürlich nicht
irgend eine persönliche Erklärung, sondern ein rechtsförmiges Verfahren, in dem Sinne daß sich einige
Bischöfe zusammensetzen, ein Gutachten erstellen und eine förmliche Absetzungserklärung veröffentlichen.
Sie müßten zumindest den Papst zum Widerruf auffordern o. ä. So wie das seit 1970 läuft, geht es jedenfalls
m. E. nicht.
@Pro Fide Catholica: Sie meinen wohl sedisvakantistisch-nichtkatholische Bischöfe haben das so erklärt,
also Bischöfe, die gar nicht aus der Papstkirche stammen. Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe,
die öffentlich erklärt habendass (zumindest) Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind
bzw. waren. Wo ist also das Problem?
Brandenburgis und andere Sachkundigen „Denn den Status „Häretiker“ kann nur eine rechtmäßige kirchliche
Autorität erklären“ Können Sie mich bitte aufklären? Wenn jemand eine für alle Katholiken eindeutige
häretische These vertritt, ist er ab der Veröffentlichung, oder erst ab dem Zeitpunkt der offiziellen
kirchlichen Verurteilung ein Häretiker? Wenn ich behaupte, 2x2=5, ist es ab sofort falsch, oder erst
ab dem Zeitpunkt der Verurteilung durch irgendeine akademische Instanz?
@Brandenburgis: Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe, die öffentlich erklärt haben dass (zumindest)
Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind bzw. waren. o^/ Wo ist also das Problem?
#59 Brandenburgis 09:15:54 | Dienstag, 25. März 2008
Ganz so einfach Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt
insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker war. Damit war er schon was den Glauben
betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers
durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt
wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“
Akte als null und nicht anzusehen sein. ist es nicht. Denn den Status „Häretiker“ kann nur eine rechtmäßige
kirchliche Autorität erklären. Daran scheitert diese ganze Theorie bereits.
@Marcelus, Sirilo: Der Globetrottel Wojtyla war nie Papst! Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder
nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker
war. Damit war er schon was den Glauben betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst
gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte
Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach
dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“ Akte als null und nicht anzusehen sein. War wir
brauchen ist eine Umkehr und Rückkehr zum katholischen Glauben, zu den katholischen Sakramenten, zu einer
katholischen Hierarchie! o^/
@Humbelina: Daß Papst Johannes Paul II. nicht getauft gewesen sein soll, haben Sie in einem frühere…
Posting noch etwas überzeugender zum Besten gegeben. Jetzt soll es nur eine „reine Mutmaßung“ gewesen
sein. Soll man nicht zuerst denken, und dann erst schreiben?
Ich will hier keine Judenriecherei betreiben, doch gehe ich davon aus, daß die von Ihnen genannten Personen
eben auch jüdischer Herkunft sind, was in Polen überhaupt sehr häufig ist, da Polen bis WK II eine
sehr große jüdische Bevölkerung hatte. Und die jüdische Bevölkerung war übrigens auch nach dem Kriege
noch sehr stark und einflußreich, ich kann ihnen eine sehr große Anzahl jüdischer Bürger nennen, die
in der VR und danach Spitzenpositionen einnahmen.
@Humbelina Es ist einfach unwahr, daß der Name „Kaczorowski“ ausschließlich von jüdischen Familien
getragen wird; markante Beispiele nichtjüdischer Namensträger sind z.B. der letzte polnische Exilpräsident,
Ryszard Kaczorowski, und die Schauspielerin Nina Kaczorowski. Auch der deutsche Name „Elsässer“ wird
keineswegs nur von Juden verwendet: Ich kenne eine Reihe von Leuten mit dem Namen Elsässer, die keine
Juden sind und auch keine jüdischen Vorfahren um.
@Sirilo der Mädchenname, Kaczorowska, dieser Frau sei nicht polnisch, sondern jüdisch (angeblich abgeleitet
von jüdisch „Katz“). Natürlich ist das Unfug. Der Name ist polnisch und bedeutet: „Einwohnerin von Kaczorow“,
einem Ort in Niederschlesien. Humbelina versteigt sich zu der absurden Behauptung, Karol Wojtila (Johannes
Paul II.) sei nicht getauft worden. Das ist natürlich ebenfalls Unfug. K.W. wurde am 20. Juni 1920 in
der Pfarrkirche von Wadowice von Pfarrer Franciszek Zak getauft. Also, mein Lieber Sirilo, ich habe nicht
„behauptet“. sondern eine Vermutung angestellt. „Kaczarowska“ ist tatsächlich ein Name, der auschließlich
von jüdischen Familien getragen wird. Ählich wie „Posener“ oder „Elsässer“ oder hunderte andere Namen,
die eben nur von Juden verwendet werden. Daran ist nichts Ehrenrühriges oder Bedenkliches, nur wenn man
weiß, daß sich Jopa II mit außerordentlicher Vorliebe mit Juden umgab, und diese während seines Pontifikates
praktisch freien Zugang zu ihm hatten und daß er auch alle ihre Wünsche tatsächlich aus innerer Überzeugung
erfüllte, und – wie ich meine – der Kirche so schweren Schaden zufügte, dann ist es durchaus legitim,
die Frage nach seiner persönlichen familären Identität zu stellen.
Geschichtsfälscher Humbelina & Pro f.c. Obwohl er schon 2006 hier auf Kreuz.net dessentwegen in Beweisnot
geraten ist, packt Pro f.c. (ursprünglich unter dem Namen „Malachias“ aktiv) wieder seine geschichtsfälscherischen
Pseudoinformationen aus und will z.B. den Lesern weismachen, die Mutter von Johannes Paul II. sei Jüdin
gewesen. Da er dafür keinerlei Belege erbringen kann, behauptet er, der Mädchenname, Kaczorowska, dieser
Frau sei nicht polnisch, sondern jüdisch (angeblich abgeleitet von jüdisch „Katz“). Natürlich ist das
Unfug. Der Name ist polnisch und bedeutet: „Einwohnerin von Kaczorow“, einem Ort in Niederschlesien. Humbelina
versteigt sich zu der absurden Behauptung, Karol Wojtila (Johannes Paul II.) sei nicht getauft worden.
Das ist natürlich ebenfalls Unfug. K.W. wurde am 20. Juni 1920 in der Pfarrkirche von Wadowice von Pfarrer
Franciszek Zak getauft. Wer seine Argumente ständig durch Lügen untermauert, ist als Dialogpartner völlig
unglaubwürdig.
@pfc den Geschichtsfachmann Pro fide catholica: @Dominik Drinkhahn, das Greenhorn Der „Verlust“ von 6
Mio. jüdischen Menschen lässt sich nicht beweisen![kursiv] Natürlich nicht! Wenn wir Ihre „Logik“ verwenden.
Die Verfolgung von Christen übrigens auch nicht. Niemand da, der das bezeugen könnte. Also haben Christenverfolgungen
nie stattgefunden.Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt![kursiv]
Mit Ihrer Logik stimmt das genau so für von Nazis, und Bolschewiken ermordete Christen. Die Zahlen sind
einfach nicht zugänglich, deswegen kann man nicht behaupten, dass auch nur ein Christ ermordet wurde.
Auch die Republikaner in Spanien haben nie einen Priester oder eine Nonne ermordet. Es gibt dafür einfach
keine Zuegen und die Aufzeichnungen sind natürlich alle nachträglich von den Franquisten gefälscht
worden. Sie wissen schon, Siegerjustiz. So wie in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 keine einziger brauner
Reichter zur Verantwortung gezogen wurde; auch wegen der Siegerjustiz. Und genau deswegen wurden DDR-Schergen
von Bundesdeutschen Gerichten abgeurteilt. Krenz und Co. Siegerjustiz eben. Ungerecht bis dort hinaus.
Na wie gefällt Ihnen die Adaption Ihrer Logik auf andere Felder der Geschichte? Grossartig nicht?
#51 Nachtlaterne 22:11:00 | Sonntag, 23. März 2008
Ernste Worte des Propheten Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich
stützt, und dessen Herz sich ab-wendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie
einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet
der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der
am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln aus-streckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze
kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt
er seine Früchte. Jer. 17/5-8 Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder
zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und
seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land,
sind die Wei-deplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten
und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch
des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis,
sie kommen darin zu Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so
daß kei-ner umkehrt von seinem bösen Treiben. Jer. 23/9-14
Mitschuld am Völkermord an den europäischen Juden tragen insbesonders auch London und Washington, nachdem
NSDAP-Berlin bekanntlich ein feindfinanziertes Produkt ist. Während der NSDAP-Regierung versuchte Hitler
mehrmals, alle Juden Deutschlands und Europas in den USA und im Großbritischen Reich anzusiedeln. Außerdem
wurden die SS-Vernichtungslager von der absoluten angelsächsichen Lufthoheit bis Mai 1945 funktionsfähig
gehalten. Der einzige, der Juden aktiv rettete, war der Papst und die Hierarchie der Kirche.
@Dominik Drinkhahn, das Greenhorn Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“
von sechs Millionen, hauptsächlich jüdischer, Menschen? Der „Verlust“ von 6 Mio. jüdischen Menschen
lässt sich nicht beweisen! Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber
nicht unsere Regierung, dass sie es nicht tut. Tue ich das? Meine Kritik geht doch eher in die Richtung
„Übertreibung“! Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle Tötung von Menschen zu
so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht hat. Ersetzen Sie „Holocaust“
durch „Weltkrieg“, dann stimme ich Ihnen weitgehend zu! Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl
der ermordeten Menschen. Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt!
Wenn sie als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann
bitte verschonen sie uns mit ihren Hetztirraden! Ich habe Respekt vor allen wirklichen Kriegsopfern, jedoch
keinen vor rein fiktiven! Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung voran
getrieben hat. Wer denn? Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust Die kath. Kirche hatte m.E.
die geringste Schuld von allen an dem, was Sie „Holocaust“ (Sie meinen die Verfolgung und Tötung von
Juden durch Deutsche im 2. WK?) nennen!
Pro fide Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“ von sechs Millionen, hauptsächlich
jüdischer, Menschen? Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber nicht
unsere Regierung, dass sie es nicht tut. Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle
Tötung von Menschen zu so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht
hat. Ich sehe die Erbschulddebatte und den Fingerzeig auf Deutschland auch kritisch, aber wir gehen wenigstens
vorbildlich damit um. Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl der ermordeten Menschen. Wenn sie
als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann bitte verschonen
sie uns mit ihren Hetztirraden! Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung
voran getrieben hat. Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust, nur das zu zu geben wäre eine
Bankrotterklärung.
@Humbelina Aha – wo sind Sie denn tätig, wenn ich mal fragen darf? Apropos Bußsakrament – bei Ihnen
müßte es ja schon wieder so weit sein. Wieviele Beichtväter verschleißen Sie denn so in einer Saison?
Oder haben Sie ein Abo… Gibt’s eigentlich auch Mengenrabatt? Oder sammeln Sie Märkchen – für die Winterhilfe…
@Doriano Ich informiere nur die Weltöffentlichkeit von ihrem sündhaften Wesen. Es wäre wohl doch besser
gewesen, vor Ostern mal das Bußsakrament zu empfangen gemäß den Regeln der Kirche. Ich muß Sie ja
wohl nicht darüber belehren, welche Folgen unwürdiger Sakramentsempfang nach sich ziehen kann.
@Doriano Weiche Satan und störe nicht mehr den Frieden der Christgläubigen! Fahr aus unreiner Geist
und gib Raum dem Heiligen Geist! Veni Sancte Spiritus!!!
@Humbelina Sie werden reichlich ausfallend – ich weiß nicht, wieviel Zeit die Red. Ihnen und perfide
noch gewährt. Eines muß ich schon sagen – Satan hat Sie gehörig am Wickel!
@„Benedikt“: „Es reicht der Augenschein, nach welchem die jüdischen Gemeinden nach dem Krieg… …einfach
weg waren.“ Dass es dafür die unterschiedlichsten Ursachen geben könnte, darauf kommt unser Erzsektierer
„Benedikt“ natürlich nicht. Warum auch an Auswanderung, z.B. nach Palästina, denken, wenn wir genau
wissen, dass (Merkel: über) 6 Millionen europäische Juden von uns bösen, bösen Deutschen in Konzentrationslager
gesteckt und dort „vergast“ wurden…?!
Armes Humbelinchen! Innerhalb weniger Sätze zu einem giftsprühenden, garstigen Forumskobold zusammengeschrumpft.
Tse tse tse… Es sei Ihnen gegönnt und wir lassen’s jetzt einfach. Ich habe Verständnis für Schwächen,
toleriere ein anderes Niveau- nur muß ich mich nicht mit jedem Vertreter dieser Fraktion länger aufhalten.
Bye bye!
Sorry, dass ich Sie ernst genommen habe, Humbelina! Ihr letztes Posting ist dann doch unfreiwillig ehrlich
geraten und ich weiß jetzt, wo ich Sie einsortieren muß. Damit ist uns beiden geholfen. Gute Besserung!
@Ideologiefeind Und warum quatschen Sie mich an einem Hochfest so super-dämlich an? Die „Holocaust“-Ideologie,
ein einziger Lügen-Tripp ist schließlich das bösartigste und gemeingefährlichste Mittel, die Verbrechen
der Vergangenheit, und übrigens auch der Nazis!, zu vertuschen und zu verharmlosen! Sie hätten mal lieber
die Fasten einhalten sollen, statt hier zu posten!
@Humbelina: Um glaubwürdig zu werden, sollten Sie sich solche… …Ja, tatsächlich, ungefähr von dieser
Qualität sind alle „Holocaust“-Zeugenaussagen … Immer streng nach dem Motto „Die gesamte Familie meines
Cousins wurde im Holocaust umgebracht.“ …Bemerkungen sparen! „Alle“ Holocaust-Zeugenaussagen? Was soll
diese dämliche Verallgemeinerung? Und was soll die anschließende Verhöhnung von Menschen, die den Großteil
ihrer Familie durch Verfolgung verloren haben? Solange Sie so undifferenziert wie in obigem Zitat mit
dem Thema umgehen, werden Sie sich unliebsame Kommentare gefallen lassen müssen. „Wollen“ möchte ich
übrigens gar nichts von Ihnen.
Was wollen Sie von mir, Ideologiefeind? Können Sie sich mal klar ausdrücken? Ich wünsche mir jeden
Menschen herbei, der Geschichte und Tradition lebendig und wach erhält und mühe mich nach Kräften selbst
darum. Dabei ist es unerläßlich, sich gegen die Verfälschungen zu wenden, schon im Namen des „Nie wieder“,
denn man muß ja erst einmal wissen, was gewesen ist, wenn man seine Wiederholung vermeiden oder „verbieten“
will. Ich freue ich auch über jedes Mahnmal und jede Gendenkstätte und lobe diejenigen, die hier ein
lebendiges Geschichtsbewußtsein kultivieren. Ich prämiere sie sogar! Auch ich bin dagegen, Juden als
geborenen Lügner in ethischen Mißkredit zu bringen und wende mich gegen die kollektive Verteufelung
dieses Volkes.
Oh! PFC hat sich ein Humbelina-Schwesterchen organisiert Niedlich: Ein kleiner Geschichtsverdreherbund
gibt sich mal wieder die Ehre. Schön, dass sich solche Kreaturen derart destruktiv ihrem eigenen Ansinnen
gegenüber verhalten. Sie wollen die Geschichte ummodeln, verdrängen und verfälschen und rufen damit
erst Recht Menschen auf den Plan, die die Geschichte lebendig halten. Solange es solche Krakehler gibt,
wird es auch weitere Mahnmale, Debatten, Erinnerungszeremonien geben- schon, um unseren Nachfahren vorzuführen,
welche Geister ein Land für Jahrzehnte in ethischen Mißkredit bringen können. Wären Humbelina & pfc
nur Mitläufer gewesen, oder wären sie „Mitmacher“ geworden? Mir schwant übles…
Rosen für den Staatsanwalt… … ein schöner Film über den Umgang mit der Nazidiktatur. und – gemach,
gemach. Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Ich finde Deutschland hat sich ganz gut entwickelt
nach seinen Greueltaten in der ersten hälfte des letzten Jahrhunderts. Warum sind sie heute, am Tag der
Auferstehung des Herrn, nur so streitlustig? Nochmals: Wünsche allen ein frohes Osterfest!
@ Humbelina Hören Sie doch auf, die Leute für dumm zu verkaufen. Etwas wie der Holocaust kann man nicht
einfach erfinden. Die Zeugenaussagen sind nicht mal notwendig – es reicht der Augenschein, nach welchem
die jpdischen Gemeinden nach dem Krieg einfach weg waren. Um diese Wahrheit kommen Sie auch mit Ihren
albernen Thesen nicht herum.
@Filius Das ist vollkommen unerheblich. 1945 wurde in Mittel- und Ostdeutschland die Tyrannei des nationalen
Kollektivismus durch die Tyrannei des internationalen Kollektivismus ersetzt. Die Regierung der DDR ist
im wesentlichen deckungsgleich mit den Moskauer Bolschewiken gewesen. Andernfalls wäre nämlich das Regime
in Ost-Berlin im Frühsommer 1953 Geschichte gewesen. Ansonsten ein schöner Bericht. Mir persönlich
stellt sich aber die Frage, warum es eine so große Rolle spielen soll, wie die nationalen Sozialisten
ihre Opfer getötet haben. Schade ist nur, daß auch viele Katholiken, die den Regimen beider Sozialismen
tapfer getrotzt haben, letztlich nicht die subtile Zersetzungswirkung des Liberalismus erkannt haben.
@Anita Berber Ja, tatsächlich, ungefähr von dieser Qualität sind alle „Holocaust“-Zeugenaussagen …
Immer streng nach dem Motto „Die gesamte Familie meines Cousins wurde im Holocaust umgebracht.“
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück,
wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der DDR in Konflikt geriet. 1946-1949 war es allerdings
noch nicht die DDR-Regierung, sondern die UdSSR-Militärverwaltung in der SBZ (Sowjetbesatzungszone) Mitteldeutschlands.
quod erat expectandum es muss für den alte Prälaten Scheipers ein Schlag ins Gesicht sein – ich weiß
nicht, ob er, jetzt in seiner münsterländischen Heimatstadt lebend – mit dem Internet Kontakt haben,
in der Diskussion über ihn Halbnazis und Holocaustleugner hier vom Leder ziehen. Ketz.net gibt ihnen
noch die anonyme Möglichkeit dazu. Wann hat dieser Spuk ein Ende? SignSal
Wieso posten Nationalsozialisten selbst auf katholischen Nachrichtenseiten? Nationalsozialist Humbelina:
Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige
Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“. Für wie blöd verkaufen die Nationalsozialisten die Leute selbst
nach 1945!
So munter plötzlich, Fräulein Berber? Eben wirkten sie noch so stumpfsinnig und schläfrig. Da Sie sich
anscheinend so gut auskennen: Nennen Sie mr doch bitte eine (1) entsprechende Aussage! Das würde mich
außerordentlich inetressieren!
@Dominik … …die überlebt haben, haben doch die Gaskammern beschrieben, haben gesehen, das es sie
gab. Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige
Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“. Und selbst wenn es derartige Aussage geben würde, hätten Sie
ja nur einen Sinn, wenn sie mit der Realität überinstimmten, was gar nicht der Fall ist und auch nicht
sein kann. Was sie da sonst plappern ist sowieso haltlos. Wie gesagt, Sie wissen gar nicht, worüber Sie
reden.
@Dominik-Drinkhahn: Richtig,… es ist müßig immer wieder auf Verbrechen hinzuweisen, die in der Vergangenheit
von den Türken an den christlichen Armeniern, von den Engländern an den Buren, von den nationalen Sozialisten
an den Juden und bekennenden Katholiken und an Bonhöfer, von den Bolschewisten und Juden an den Menschen
im Sowjetischen Imperium, von den Internationalen Sozialisten in China, in Nordkorea, in Vietnam und Kambodscha,
von den Vertriebenen aus Palästina an den Juden und umgekehrt, sowie auf die Verbrechen in Afghanistan,
Irak und im Iran. Man könnte auch an die Verbrechen der Nordamerikaner an den Einheimischen Indianern
noch erinnern ect…ect… Es ist aber ein Akt des Anstandes und der Ehrfurcht den Gemordeten gegenüber,
einer Kommerzialisierung des Holocaust, die seit Jahren in der westlichen Welt betrieben wird, zu widersprechen.
tausende von Menschen… …die überlebt haben, haben doch die Gaskammern beschrieben, haben gesehen,
das es sie gab. Ich schäme mich schon allein, mit ihnen zu diskutieren! Es gibt auch nichts zu diskutieren.
Egal, wie ein Mensch getötet wird, er wird getötet. Ob es nun eine oder zehn oder eintausend Gaskammern
gab, es gab sie und es gibt sie auch heute noch, da haben auch die Sprengversuche der Nazis nichts gebracht.
Mir fehlen vor Bestürzung einfach die Worte. Wer den Holocaust leugnet ist schlichtweg ein Lügner und
Verbrecher! Vileicht hätten sie ja Erfolg, wenn nicht die Beweislast so erdrückend wäre. Gott sei dank
haben ja wir Deutschen den Zwang alles zu dokumentieren, deshalb gibt es Abrechnungen der Reichsbahn,
mit der Degussa, die ja wohl nicht aus Jux und Dollerei tausende von Zyklon B Kartuschen her gestellt.
Es ist müßig, Verschwörungstheoretiker sind eh nicht ernst zu nehmen.
@Marcelus Sowohl Staat als auch die pseudo-jüdischen Interessenverterter haben sich außerordentlich
sorgfältig davor gehütet, festzustellen, was die „Wahrheit“ ist… Und sie wissen ganz genau, warum
sie das unterlassen haben
Wie lange die Redaktion …Nazi-Malachias alias „Pro fide catholica“ (zum katholischen Glauben ist von
diesem Typen gar nichts zu hören) noch seine Lügen verbreiten lässt?
@Marcelus: Machen Sie Witze oder wissen Sie es wirklich nicht besser? Beschreiben Sie doch mal den „Holocaust“
ganz grob aus Ihrer Sicht und geben Sie für die einzelnen „Fakten“ nach Möglichkeit auch Quellen an,
aus denen ersichtlich ist, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt!
@Marcelus: Nicht die Macht hat zu bestimmen, was Wahrheit und was Recht ist! Anonsten kann man die betreffenden
Staaten nicht mehr als „Rechtsstaaten“ bezeichnen, in denen die Wahrheit durch freies Forschen und Disputieren
ermittelt werden kann, es sind dann viel eher Diktaturen!
@Marcelus: Recht und Warheit werden also von der Macht bestimmt?! Das ist aber ganz sicher kein katholischer
Begriff – weder von Wahrheit, noch von Recht!
@Pro Fide Catholica: Wer lügt, das hat der Staat bereits festgestellt, insbesonders auch die Staaten
Deutschland und Österreich. Das ist die maßgebende Instanz.
Fachliteratur zum Thema „Gaskammern in Auschwitz und in anderen KZ’s“ …gibt es hier vho.org/search/d/search.php?db=default&uid….
Besonders aufschlussreich und bis heute unwiderlegt: das Gutachten von Germar Rudolf vho.org/D/rga2!
@Pater Lingen: Die SS hat unzweifelhaft Vergasungen durchgeführt, allerdings steht in der heutigen „KZ-Gedenkstätte
Dachau“ tatsächlich in der Gaskammer ein Schild mit der ungefähren Aufschrift „Gaskammer – wurde nie
benützt“. Aber auch andere Todesarten sind immer noch kein Grund, die SS und die NSDAP zu verteidigen.
Die SS führte unter ihren SS-Ärzten zum Beispiel entsetzliche Versuche am lebenden Menschen durch, wie
die gefürchteten Kaltwasserexperimente am lebenden Menschen, oder das Einsperren von Menschen in Hochdruckkammern.
Das ist alles wesentlich brutaler als Vergasungen.
65 Jahre HEUTE vor 65 Jahren wurden die ersten Häftlinge im KZ Dachau eingesperrt. Die Nazis nutzten
Dachau als Modell für ihre Vernichtungsmaschinerie.
„Vergast“? Also mittlerweile wird sogar von der Holocaust-Industrie zugegeben, dass in Dachau niemand
„vergast“ wurde. Die Vergasungen wurden von den Holocaust-Erzählern immer weiter nach Osten verlegt,
je mehr Forschungsarbeit betrieben wurde. Pater Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) schreibt, dass
es in Auschwitz Tötungen durch „Gas“ gegeben habe; selbst war er allerdings nie dort. Von Edith Stein
verliert sich die Spur in Auschwitz; das Rote Kreuz behauptete, sie sei „vergast“ worden, was aber von
der seriösen Geschichtsschreibung als unglaubwürdig zurückgewiesen wird, s. Biographie von Sr. Teresia
Renata de Spiritu Sancto. Immerhin von Pater Maximilian Kolbe ist bekannt, dass er nach dem Hungerbunker
durch Giftspritze ermordet wurde. Diese Falschaussage von der Vergasung in Dachau ist auch deshalb scharf
zurückzuweisen, weil bereits bloße Zweifel an Vergasungen schwer bestraft werden; dafür wird sogar
für Politiker die Immunität aufgehoben. Bruno Gollnisch hatte erklärt, er stelle „die Hunderttausenden,
die Millionen Toten“ in den NS-Lagern nicht in Frage. Auch die Existenz von Gaskammern bestreite er nicht.
Es müsse aber eine „freie Debatte“ darüber geben, wie die Menschen in den Lagern gestorben seien. Bereits
die Forderung nach einer freien Debatte um die historische Wirklichkeit ist strafbar.
Scheipers für ketz.net? Mir dreht sich alles dabei um, wenn dieser glaubwürdige Priester mit seinem
Schicksal in Nachbarschaft mit ketz.netz ‘s CSD-Stories und Spitzenröckchenmessen verwurstet wird. Der
Bericht an sich ist nicht schlecht – woher stammt er eigentlich? (Vielleicht kennt Landi Scheipers persönlich –
Münsterland … usw.?) Eine gesegnete Feier der Auferstehung allen – SignSal
fröhlicher Pfarrer Scheipers Wer die Fröhlichkeit von Herrn Prälat Scheipers je erlebt hat, kann sich
kaum vorstellen, welche Hölle dieser Mann durchgemacht hat. Er ist für mich ein Zeichen, daß der Glaube
trägt. Ergänzung: 1)Seine Schwester ist persönlich nach Berlin gefahren und hat dort verlangt, daß
man ihren Zwillingsbruder medizinisch versorgt. Das ging natürlich nicht im Lager, sondern nur außerhalb.
Und so ist er dem Tod im KZ entronnen. 2)Die Ereignisse um den luxemburger Priester Jean Bernard, den
Scheipers dort kennengelernt hatte, diente als Vorlage für den bekannten Film „Der neunte Tag“. Im Film
heißt dieser Priester „Henri Kremer“.