Nationalsozialismus
Ehrlos, wehrlos und rechtlos
Größer als die Rettung für ein paar Jahrzehnte irdischen Lebens, war das Wunder der Selbsthingabe. Ostern im Konzentrationslager: „Hier kannst du nur fluchen oder beten“.
Autobiographie von Prälat Hermann Scheipers
Autobiographie von Prälat Hermann Scheipers
(kreuz.net) Im nationalsozialistischen Konzentrationslager gab es die Chance, die Todeshingabe Christi am Kreuz und seine Auferstehung neu zu begreifen und in seiner Nachfolge zu akzeptieren.

Das erklärte Prälat Hermann Scheipers (94) am 17. März auf der Webseite des Bistums Dresden-Meissen.

Der Geistliche wurde in Ochtrup im Regierungsbezirk Münster geboren. Er ist einer der letzten überlebenden Insassen des Priesterblocks im Konzentrationslager Dachau.

Im Jahr 1936 beendete er sein Theologiestudium in Münster und trat ins Pastoralseminar des jungen, priesterarmen Bistums Meißen im Mitteldeutschland ein. Am 1. August 1937 wurde Hw. Scheipers zum Priester geweiht.

Hermann Scheipers war von 1960 bis 1983 Pfarrer in der Schirgiswalder Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt
Hermann Scheipers war von 1960 bis 1983 Pfarrer in der Schirgiswalder Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt
Die Verhaftung ereilte ihn am 4. Oktober 1940. Er hatte sich als Priester offen für polnische Zwangsarbeiter eingesetzt und wollte für sie eine Heilige Messe zelebrieren.

Im März 1941 kam er ins Konzentrationslager Dachau und wurde dort als Staatsfeind eingestuft.

Am 27. April 1945 gelang dem Geistlichen auf einem Todesmarsch die Flucht in die Freiheit. Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück, wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der DDR in Konflikt geriet.

1983 trat er in den Ruhestand und kehrte in das Bistum Münster zurück. Der Prälat lebt heute in seiner Geburtsstadt.

Auf der Webseite des Bistums Dresden-Meißen erinnert er sich: „Der Weg des Kreuzes war im Konzentrationslager vorprogrammiert“:

„»Ehrlos, wehrlos und rechtlos« – so empfing uns der Kommandant bei unserer Einlieferung – waren wir der dämonischen Brutalität unserer Henker ausgeliefert.“

Als Henker wirkten nicht nur die Schläger der SS, sondern auch die „Kapos“ und die Funktionshäftlinge, das heißt, die privilegierten Mithäftlinge im Dienst der SS.

„Hier kannst du nur fluchen oder beten“, erklärte dem Geistlichen ein Mitgefangener in den ersten Tagen der Haft.

Doch Gefahr lauerte auch von den übrigen Mithäftlingen: „Es war für mich erschreckend, daß viele durch den Überlebenskampf selber zu Verbrechern wurden. Ich erlebte aber auch, daß viele sich in äußerste Lebensgefahr begaben, um das Leben anderer zu retten.“

Man könne sein Überleben aus jahrelanger Haft im Konzentrationslager als Wunder bezeichnen. Doch größer als die Rettung für ein paar Jahrzehnte irdischen Lebens, sei das Wunder der Selbsthingabe gewesen, daß er in Dachau beim Seligen Karl Leisner, bei dem Halbjuden und evangelischen Pfarrer Werner Sylten und bei Hw. Bernhard Wensch aus der Diözese Dresden-Meißen angetroffen habe.

Hw. Scheipers hat die Primizmesse von Hw. Karl Leisner im Konzentrationslager miterlebt.

Im Hungerjahr 1942 geriet er mit Pfarrer Sylten auf den Invalidenblock: „Es gab absolut kein Entrinnen mehr, wenn man auf dem Invalidenblock gelandet war.“

Von den 3.166 Häftlingen, darunter 336 Priester, die allein im Jahr 1942 von Dachau aus nach Hartheim überstellt wurden, ist keiner seinem Schicksal entkommen.

„Nur zwei Priester wurden von da gerettet: Der Luxemburger Jean Bernard und ich“ – erinnerte sich der Prälat.

Er überlebte durch die mutige Intervention seiner Zwillingsschwester Anna beim Reichssicherheitshauptamt in Berlin.

Dagegen wurde Pfarrer Sylten am 12. August 1942 als „lebensunwertes Leben“ vergast.

Eine besondere Erinnerung verbindet den Prälaten auch mit Hw. Wensch, der vor seiner Verhaftung als Jugendseelsorger gewirkt hatte.

Im Schutz der Dunkelheit kam Hw. Bernhard Wensch zum Invalidenblock: „Er reicht mir durch den Stacheldraht das Kostbarste, was er schenken konnte: seine Brotration für den Tag. Brot war das Einzige, was er überhaupt noch essen konnte, denn er litt an schrecklichem Durchfall.“

Der Prälat kommentiert: „Auch die älteren unter uns haben es längst wieder vergessen, was das bedeutet, wenn man praktisch nur von Wassersuppen leben muß.“

„Ich hätte damals dies Stück Brot gar nicht annehmen dürfen, aber ich ahnte nicht, wie schlimm es um meinen Mitbruder stand. Er schenkte mir sterbend sein letztes Brot.“

Zwei Tage nach meiner wunderbaren Befreiung aus dem Invalidenblock starb er am 15. August 1942 im Krankenrevier des Lagers den Hungertod.
      
77 Lesermeinungen
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#78   Brandenburgis   21:23:01 | Donnerstag, 3. April 2008
Romani autem Pontifices,
prout temporum et rerum condicio suadebat, nunc convocatis oecumenicis Conciliis auf explorata Ecclesiae per orbem dispersae sententia, nunc per Synodos particulares, nunc aliis, quae divina suppeditabat providentia, adhibitis auxiliis, ea tenenda definiverunt, quae sacris Scripturis et apostolicis traditionibus consentanea, Deo adiutore, cognoverant.
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#77   Marcelus   20:32:44 | Donnerstag, 3. April 2008
„Brandenburgis“: Es gibt nur ein Papstunfehlbarkeitsdogma
Und das besagt, der Papst ist unfehlbar, wenn er das so erklärt!
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#76   Brandenburgis   20:30:48 | Donnerstag, 3. April 2008
Da irren Sie sehr,
Sie kennen das Dogma ja gar nicht, wie Sie NIE wissen, wovon gerade die Rede ist.
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#75   Marcelus   18:02:55 | Donnerstag, 3. April 2008
@„Brandenburgis“: Wenn der Papst unfehlbar spricht, dann kann er per definitionem nicht irren!
Sie sind also ein Leugner des Unfehlbarkeitsdogmas des sel. Papstes Pius IX.!
weil viele Päpste fehlerhaft urteilten, und zwar auch wenn Sie das unfehlbare Lehramt in Anspruch nahmen, aber trotzdem Päpste blieben
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#74   Brandenburgis   17:54:40 | Donnerstag, 3. April 2008
Das ist schon deshalb abwegig,
weil viele Päpste fehlerhaft urteilten, und zwar auch wenn Sie das unfehlbare Lehramt in Anspruch nahmen, aber trotzdem Päpste blieben. Im Übrigen gibt es unüberbrückbare Lehrgegensätze zwischen den Päpsten des 2. Vatikanums und den altgläubigen, bzw. vor-gläubigen Päpsten.
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#73   Marcelus   17:38:44 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis: Ein Apostat ist ein Nichtkatholik
Ein Nichtkatholik kann nicht Papst sein.
Der Papst kann nur ein Katholik sein.
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#72   Brandenburgis   17:35:43 | Donnerstag, 3. April 2008
Wie Sie seit
Johannes XXIII. sehen, kann er schon … Wo soll das überhaupt stehen, daß ein Apostat nicht Papst sein kann?
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#71   Marcelus   17:33:14 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis: Ein Apostat kann nicht
Papst sein!
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#70   Brandenburgis   10:46:36 | Donnerstag, 3. April 2008
Allerdings von
einem apostatischen Papste, einem lügenden Papste.
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#69   Marcelus   21:10:33 | Mittwoch, 2. April 2008
„Brandenburgis“: Alleine der Papst anerkennt oder verwirft ein Konzil
Und das Pastoralkonzil wurde sogar vom Papst selbst geleitet. o^/
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#68   Brandenburgis   21:07:54 | Mittwoch, 2. April 2008
Nein, nein,
es war kein gültiges Konzil, egal ob „pastoral“ oder sonst wie. Das wird schon in Kürze festgestellt werden.
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#67   Marcelus   20:46:48 | Mittwoch, 2. April 2008
@„Brandenburgis“: Ein gültiges Konzil war es auf jeden Fall,
aber nur ein Pastoralkonzil ohne unfehlbaren Lehren und ohne Lehren, die einem Dogma widersprechen.
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#66   Brandenburgis   20:43:50 | Mittwoch, 2. April 2008
Nun gibt es ja keinen Kaiser mehr.
Mit einem Kaiser, selbst einem „österreichischen“ wäre so eine Räubersynode auch gar nicht möglich gewesen. Es ist ja tragisch, daß selbst die FSSPX-Bischöfe sich anscheinend nicht wirklich einig sind untereinander, welche Aussagen des Pseudokonzils denn nun heterodox sind. Die Reaktion auf das MP „Summorum Pontificium“ möchte ich als konfus bezeichnen. Und das obwohl man wahrlich genug Zeit hatte, sich vorzubereiten.
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#65   Marcelus   20:27:49 | Mittwoch, 2. April 2008
Wenn es strittig ist, ob der Papst Papst ist oder nicht,
so müßte man eigentlich ein Konzil einberufen.
Wenn es einen Kaiser gibt, müßte der Kaiser das Konzil einberufen.
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#64   Brandenburgis   20:22:09 | Mittwoch, 2. April 2008
ICh möchte mich nicht zum
Spezialisten oder zur Autorität erklären, doch meine ich natürlich nicht irgend eine persönliche Erklärung, sondern ein rechtsförmiges Verfahren, in dem Sinne daß sich einige Bischöfe zusammensetzen, ein Gutachten erstellen und eine förmliche Absetzungserklärung veröffentlichen. Sie müßten zumindest den Papst zum Widerruf auffordern o. ä. So wie das seit 1970 läuft, geht es jedenfalls m. E. nicht.
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#63   Marcelus   19:59:54 | Mittwoch, 2. April 2008
@Pro Fide Catholica: Sie meinen wohl sedisvakantistisch-nichtkatholische Bischöfe haben das
so erklärt,
also Bischöfe, die gar nicht aus der Papstkirche stammen.
Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe, die öffentlich erklärt habendass (zumindest) Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind bzw. waren.
Wo ist also das Problem?
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#62   Josef_G   16:44:21 | Mittwoch, 26. März 2008
Brandenburgis und andere Sachkundigen
„Denn den Status „Häretiker“ kann nur eine rechtmäßige kirchliche Autorität erklären“
Können Sie mich bitte aufklären?
Wenn jemand eine für alle Katholiken eindeutige häretische These vertritt, ist er ab der Veröffentlichung, oder erst ab dem Zeitpunkt der offiziellen kirchlichen Verurteilung ein Häretiker?
Wenn ich behaupte, 2x2=5, ist es ab sofort falsch, oder erst ab dem Zeitpunkt der Verurteilung durch irgendeine akademische Instanz?
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#61   mandy   11:37:22 | Dienstag, 25. März 2008
@die letzten Poster
Was hat das Ganze eigentlich noch mit dem Artikel
zu tun?
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#60   Pro fide catholica †   10:48:07 | Dienstag, 25. März 2008
@Brandenburgis: Es gibt etliche römisch-katholische Bischöfe, die öffentlich erklärt haben
dass (zumindest) Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla Häeretiker sind bzw. waren. o^/
Wo ist also das Problem? :-|
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#59   Brandenburgis   09:15:54 | Dienstag, 25. März 2008
Ganz so einfach
Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker war. Damit war er schon was den Glauben betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“ Akte als null und nicht anzusehen sein.
ist es nicht. Denn den Status „Häretiker“ kann nur eine rechtmäßige kirchliche Autorität erklären. Daran scheitert diese ganze Theorie bereits.
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#58   Pro fide catholica †   09:08:09 | Dienstag, 25. März 2008
@Marcelus, Sirilo: Der Globetrottel Wojtyla war nie Papst!
Ob Wojtyla nun jüdischer Abstammung war oder nicht, ob er getauf war oder nicht, spielt insofern nur eine zweitrangige Rolle als er definitiv ein Häretiker war. Damit war er schon was den Glauben betrifft nie wahrhaft katholisch und durfte auch nicht zum Papst gewählt werden. Auch die Wahl des Häretikers durch Häretiker war daher definitiv ungültig! Sollte Wojtyla „seliggesprochen“ werden wird dieser Akt wie alle anderen seit (nach meiner Überzeugung) nach dem Tod des Papstes Pius XI. gesetzten „päpstlichen“ Akte als null und nicht anzusehen sein.
War wir brauchen ist eine Umkehr und Rückkehr zum katholischen Glauben, zu den katholischen Sakramenten, zu einer katholischen Hierarchie! o^/
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#57   Marcelus   20:55:46 | Montag, 24. März 2008
@Humbelina: Daß Papst Johannes Paul II. nicht getauft gewesen sein soll, haben Sie in einem frühere…
Posting noch etwas überzeugender zum Besten gegeben.
Jetzt soll es nur eine „reine Mutmaßung“ gewesen sein.
Soll man nicht zuerst denken, und dann erst schreiben?
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#56   Humbelina   20:53:32 | Montag, 24. März 2008
Ich will hier keine
Judenriecherei betreiben, doch gehe ich davon aus, daß die von Ihnen genannten Personen eben auch jüdischer Herkunft sind, was in Polen überhaupt sehr häufig ist, da Polen bis WK II eine sehr große jüdische Bevölkerung hatte. Und die jüdische Bevölkerung war übrigens auch nach dem Kriege noch sehr stark und einflußreich, ich kann ihnen eine sehr große Anzahl jüdischer Bürger nennen, die in der VR und danach Spitzenpositionen einnahmen.
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#55   Sirilo   20:48:08 | Montag, 24. März 2008
@Humbelina
Es ist einfach unwahr, daß der Name „Kaczorowski“ ausschließlich von jüdischen Familien getragen wird; markante Beispiele nichtjüdischer Namensträger sind z.B. der letzte polnische Exilpräsident, Ryszard Kaczorowski, und die Schauspielerin Nina Kaczorowski.
Auch der deutsche Name „Elsässer“ wird keineswegs nur von Juden verwendet: Ich kenne eine Reihe von Leuten mit dem Namen Elsässer, die keine Juden sind und auch keine jüdischen Vorfahren um.
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#54   Humbelina   20:20:33 | Montag, 24. März 2008
@Sirilo
der Mädchenname, Kaczorowska, dieser Frau sei nicht polnisch, sondern jüdisch (angeblich abgeleitet von jüdisch „Katz“). Natürlich ist das Unfug. Der Name ist polnisch und bedeutet: „Einwohnerin von Kaczorow“, einem Ort in Niederschlesien. Humbelina versteigt sich zu der absurden Behauptung, Karol Wojtila (Johannes Paul II.) sei nicht getauft worden. Das ist natürlich ebenfalls Unfug. K.W. wurde am 20. Juni 1920 in der Pfarrkirche von Wadowice von Pfarrer Franciszek Zak getauft.
Also, mein Lieber Sirilo, ich habe nicht „behauptet“. sondern eine Vermutung angestellt. „Kaczarowska“ ist tatsächlich ein Name, der auschließlich von jüdischen Familien getragen wird. Ählich wie „Posener“ oder „Elsässer“ oder hunderte andere Namen, die eben nur von Juden verwendet werden. Daran ist nichts Ehrenrühriges oder Bedenkliches, nur wenn man weiß, daß sich Jopa II mit außerordentlicher Vorliebe mit Juden umgab, und diese während seines Pontifikates praktisch freien Zugang zu ihm hatten und daß er auch alle ihre Wünsche tatsächlich aus innerer Überzeugung erfüllte, und – wie ich meine – der Kirche so schweren Schaden zufügte, dann ist es durchaus legitim, die Frage nach seiner persönlichen familären Identität zu stellen.
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#53   Sirilo   19:30:23 | Montag, 24. März 2008
Geschichtsfälscher Humbelina & Pro f.c.
Obwohl er schon 2006 hier auf Kreuz.net dessentwegen in Beweisnot geraten ist, packt Pro f.c. (ursprünglich unter dem Namen „Malachias“ aktiv) wieder seine geschichtsfälscherischen Pseudoinformationen aus und will z.B. den Lesern weismachen, die Mutter von Johannes Paul II. sei Jüdin gewesen. Da er dafür keinerlei Belege erbringen kann, behauptet er, der Mädchenname, Kaczorowska, dieser Frau sei nicht polnisch, sondern jüdisch (angeblich abgeleitet von jüdisch „Katz“). Natürlich ist das Unfug. Der Name ist polnisch und bedeutet: „Einwohnerin von Kaczorow“, einem Ort in Niederschlesien.
Humbelina versteigt sich zu der absurden Behauptung, Karol Wojtila (Johannes Paul II.) sei nicht getauft worden. Das ist natürlich ebenfalls Unfug. K.W. wurde am 20. Juni 1920 in der Pfarrkirche von Wadowice von Pfarrer Franciszek Zak getauft.
Wer seine Argumente ständig durch Lügen untermauert, ist als Dialogpartner völlig unglaubwürdig.
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#52   methusalix †   18:26:38 | Montag, 24. März 2008
@pfc den Geschichtsfachmann
Pro fide catholica: @Dominik Drinkhahn, das Greenhorn
Der „Verlust“ von 6 Mio. jüdischen Menschen lässt sich nicht beweisen![kursiv]
Natürlich nicht! Wenn wir Ihre „Logik“ verwenden. Die Verfolgung von Christen übrigens auch nicht. Niemand da, der das bezeugen könnte. Also haben Christenverfolgungen nie stattgefunden.Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt![kursiv]
Mit Ihrer Logik stimmt das genau so für von Nazis, und Bolschewiken ermordete Christen. Die Zahlen sind einfach nicht zugänglich, deswegen kann man nicht behaupten, dass auch nur ein Christ ermordet wurde.
Auch die Republikaner in Spanien haben nie einen Priester oder eine Nonne ermordet. Es gibt dafür einfach keine Zuegen und die Aufzeichnungen sind natürlich alle nachträglich von den Franquisten gefälscht worden. Sie wissen schon, Siegerjustiz. So wie in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 keine einziger brauner Reichter zur Verantwortung gezogen wurde; auch wegen der Siegerjustiz.
Und genau deswegen wurden DDR-Schergen von Bundesdeutschen Gerichten abgeurteilt. Krenz und Co. Siegerjustiz eben. Ungerecht bis dort hinaus.
Na wie gefällt Ihnen die Adaption Ihrer Logik auf andere Felder der Geschichte? Grossartig nicht?
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#51   Nachtlaterne   22:11:00 | Sonntag, 23. März 2008
Ernste Worte des Propheten
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich ab-wendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln aus-streckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte. Jer. 17/5-8
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt von seinem bösen Treiben.
Jer. 23/9-14
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#50   Marcelus   21:31:57 | Sonntag, 23. März 2008
Mitschuld am Völkermord an den europäischen Juden tragen insbesonders auch London und Washington,
nachdem NSDAP-Berlin bekanntlich ein feindfinanziertes Produkt ist.
Während der NSDAP-Regierung versuchte Hitler mehrmals, alle Juden Deutschlands und Europas in den USA und im Großbritischen Reich anzusiedeln.
Außerdem wurden die SS-Vernichtungslager von der absoluten angelsächsichen Lufthoheit bis Mai 1945 funktionsfähig gehalten.
Der einzige, der Juden aktiv rettete, war der Papst und die Hierarchie der Kirche.
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#49   Pro fide catholica †   21:25:52 | Sonntag, 23. März 2008
@Dominik Drinkhahn, das Greenhorn
Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“ von sechs Millionen, hauptsächlich jüdischer, Menschen?
Der „Verlust“ von 6 Mio. jüdischen Menschen lässt sich nicht beweisen!
Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber nicht unsere Regierung, dass sie es nicht tut.
Tue ich das? Meine Kritik geht doch eher in die Richtung „Übertreibung“!
Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle Tötung von Menschen zu so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht hat.
Ersetzen Sie „Holocaust“ durch „Weltkrieg“, dann stimme ich Ihnen weitgehend zu!
Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl der ermordeten Menschen.
Die Zahl ist bis heute offen, das es keinen freien Zugang zu den Dokumenten gibt!
Wenn sie als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann bitte verschonen sie uns mit ihren Hetztirraden!
Ich habe Respekt vor allen wirklichen Kriegsopfern, jedoch keinen vor rein fiktiven!
Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung voran getrieben hat.
Wer denn?
Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust
Die kath. Kirche hatte m.E. die geringste Schuld von allen an dem, was Sie „Holocaust“ (Sie meinen die Verfolgung und Tötung von Juden durch Deutsche im 2. WK?) nennen! :-@
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#48   Dominik_Drinkhahn   21:10:19 | Sonntag, 23. März 2008
Pro fide
Dann nennen sie mir mal die Ursachen für den plötzlichen „Verlust“ von sechs Millionen, hauptsächlich jüdischer, Menschen? Keiner will die Verbrechen anderer Länder verharmlosen, verurteilen sie aber nicht unsere Regierung, dass sie es nicht tut. Den Holocaust macht ja gerade die perfektionierte, maschinelle Tötung von Menschen zu so einem grauenvollen Verbrechen, an dem sich die ganze Menscheit schuldig gemacht hat. Ich sehe die Erbschulddebatte und den Fingerzeig auf Deutschland auch kritisch, aber wir gehen wenigstens vorbildlich damit um. Rütteln lässt sich auf keinen Fall an der Zahl der ermordeten Menschen. Wenn sie als so genannter Christ, Respekt vor, wenn nicht lebenden, so aber toten Menschen haben, dann bitte verschonen sie uns mit ihren Hetztirraden! Vergessen sie nicht, wer den Antisemitismus bis zu dieser Entwicklung voran getrieben hat. Die katholische Kirche trägt Mitschuld am Holocaust, nur das zu zu geben wäre eine Bankrotterklärung.
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#47   Doriano   20:06:08 | Sonntag, 23. März 2008
@Humbelina
Aha – wo sind Sie denn tätig, wenn ich mal fragen darf?
Apropos Bußsakrament – bei Ihnen müßte es ja schon
wieder so weit sein. Wieviele Beichtväter verschleißen Sie denn so in einer Saison? Oder haben Sie ein Abo… Gibt’s eigentlich auch Mengenrabatt? Oder sammeln
Sie Märkchen – für die Winterhilfe…
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#46   Humbelina   19:55:13 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Ich informiere nur die Weltöffentlichkeit von ihrem sündhaften Wesen. Es wäre wohl doch besser gewesen, vor Ostern mal das Bußsakrament zu empfangen gemäß den Regeln der Kirche. Ich muß Sie ja wohl nicht darüber belehren, welche Folgen unwürdiger Sakramentsempfang nach sich ziehen kann.
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#45   Doriano   19:49:12 | Sonntag, 23. März 2008
@Humbelina
Führen Sie jetzt auch öffentliche Selbstgespräche?
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#44   Humbelina   19:47:23 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano „Öffentlicher Selbstexozismus“
Es rappelt also schon in deinem kleinen Kistchen!! Deo gratias!!
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#43   Doriano   19:37:43 | Sonntag, 23. März 2008
@UUUIII!!!
Öffentlicher Selbstexorzismus – ach, du ahnst es nicht…
Wozu +.net alles herhalten muss…Wer macht mit? :-D
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#42   Humbelina   19:19:00 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Weiche Satan und störe nicht mehr den Frieden der Christgläubigen! Fahr aus unreiner Geist und gib Raum dem Heiligen Geist! Veni Sancte Spiritus!!!
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#41   Doriano   18:45:09 | Sonntag, 23. März 2008
@Humbelina
Sie werden reichlich ausfallend – ich weiß nicht, wieviel Zeit die Red. Ihnen und perfide noch gewährt. Eines muß ich
schon sagen – Satan hat Sie gehörig am Wickel!
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#40   Humbelina   18:07:02 | Sonntag, 23. März 2008
@Ideologiefeind
Immer noch beser als ein [zensuriert]!
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#39   Pro fide catholica †   17:52:08 | Sonntag, 23. März 2008
@„Benedikt“: „Es reicht der Augenschein, nach welchem die jüdischen Gemeinden nach dem Krieg…
…einfach weg waren.“
Dass es dafür die unterschiedlichsten Ursachen geben könnte, darauf kommt unser Erzsektierer „Benedikt“ natürlich nicht. Warum auch an Auswanderung, z.B. nach Palästina, denken, wenn wir genau wissen, dass (Merkel: über) 6 Millionen europäische Juden von uns bösen, bösen Deutschen in Konzentrationslager gesteckt und dort „vergast“ wurden…?! :-D
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#38   Ideologiefeind   17:28:41 | Sonntag, 23. März 2008
Armes Humbelinchen!
Innerhalb weniger Sätze zu einem giftsprühenden, garstigen Forumskobold zusammengeschrumpft. Tse tse tse…
Es sei Ihnen gegönnt und wir lassen’s jetzt einfach. Ich habe Verständnis für Schwächen, toleriere ein anderes Niveau- nur muß ich mich nicht mit jedem Vertreter dieser Fraktion länger aufhalten. Bye bye!
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#37   Humbelina   17:03:16 | Sonntag, 23. März 2008
@Ideolgiefeind
Sie sind schlicht und einfach verblödet! Wundert mich bei der schlechten Gesellschaft nicht, in der sie sich aufhalten!
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#36   Ideologiefeind   16:58:26 | Sonntag, 23. März 2008
Sorry, dass ich Sie ernst genommen habe, Humbelina!
Ihr letztes Posting ist dann doch unfreiwillig ehrlich geraten und ich weiß jetzt, wo ich Sie einsortieren muß. Damit ist uns beiden geholfen. Gute Besserung!
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#35   Humbelina   16:11:16 | Sonntag, 23. März 2008
@Ideologiefeind
Und warum quatschen Sie mich an einem Hochfest so super-dämlich an? Die „Holocaust“-Ideologie, ein einziger Lügen-Tripp ist schließlich das bösartigste und gemeingefährlichste Mittel, die Verbrechen der Vergangenheit, und übrigens auch der Nazis!, zu vertuschen und zu verharmlosen! Sie hätten mal lieber die Fasten einhalten sollen, statt hier zu posten!
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#34   Ideologiefeind   15:52:49 | Sonntag, 23. März 2008
@Humbelina: Um glaubwürdig zu werden, sollten Sie sich solche…
…Ja, tatsächlich, ungefähr von dieser Qualität sind alle „Holocaust“-Zeugenaussagen … Immer streng nach dem Motto „Die gesamte Familie meines Cousins wurde im Holocaust umgebracht.“
…Bemerkungen sparen! „Alle“ Holocaust-Zeugenaussagen?
Was soll diese dämliche Verallgemeinerung? Und was soll die anschließende Verhöhnung von Menschen, die den Großteil ihrer Familie durch Verfolgung verloren haben? Solange Sie so undifferenziert wie in obigem Zitat mit dem Thema umgehen, werden Sie sich unliebsame Kommentare gefallen lassen müssen.
„Wollen“ möchte ich übrigens gar nichts von Ihnen.
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#33   Humbelina   15:31:41 | Sonntag, 23. März 2008
Was wollen Sie von mir, Ideologiefeind?
Können Sie sich mal klar ausdrücken? Ich wünsche mir jeden Menschen herbei, der Geschichte und Tradition lebendig und wach erhält und mühe mich nach Kräften selbst darum. Dabei ist es unerläßlich, sich gegen die Verfälschungen zu wenden, schon im Namen des „Nie wieder“, denn man muß ja erst einmal wissen, was gewesen ist, wenn man seine Wiederholung vermeiden oder „verbieten“ will. Ich freue ich auch über jedes Mahnmal und jede Gendenkstätte und lobe diejenigen, die hier ein lebendiges Geschichtsbewußtsein kultivieren. Ich prämiere sie sogar!
Auch ich bin dagegen, Juden als geborenen Lügner in ethischen Mißkredit zu bringen und wende mich gegen die kollektive Verteufelung dieses Volkes.
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#32   Ideologiefeind   14:04:27 | Sonntag, 23. März 2008
Oh! PFC hat sich ein Humbelina-Schwesterchen organisiert
Niedlich: Ein kleiner Geschichtsverdreherbund gibt sich mal wieder die Ehre. Schön, dass sich solche Kreaturen derart destruktiv ihrem eigenen Ansinnen gegenüber verhalten. Sie wollen die Geschichte ummodeln, verdrängen und verfälschen und rufen damit erst Recht Menschen auf den Plan, die die Geschichte lebendig halten. Solange es solche Krakehler gibt, wird es auch weitere Mahnmale, Debatten,
Erinnerungszeremonien geben- schon, um unseren Nachfahren vorzuführen, welche Geister ein Land für Jahrzehnte in ethischen Mißkredit bringen können. Wären Humbelina & pfc nur Mitläufer gewesen, oder wären sie „Mitmacher“ geworden? Mir schwant übles…
Redaktion benachrichtigen
#31   cgngay   13:40:56 | Sonntag, 23. März 2008
Rosen für den Staatsanwalt…
… ein schöner Film über den Umgang mit der Nazidiktatur.
und – gemach, gemach. Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
Ich finde Deutschland hat sich ganz gut entwickelt nach seinen Greueltaten in der ersten hälfte des letzten Jahrhunderts.
Warum sind sie heute, am Tag der Auferstehung des Herrn, nur so streitlustig?
Nochmals: Wünsche allen ein frohes Osterfest!
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#30   Benedikt   13:32:22 | Sonntag, 23. März 2008
@ Humbelina
Hören Sie doch auf, die Leute für dumm zu verkaufen. Etwas wie der Holocaust kann man nicht einfach erfinden. Die Zeugenaussagen sind nicht mal notwendig – es reicht der Augenschein, nach welchem die jpdischen Gemeinden nach dem Krieg einfach weg waren. Um diese Wahrheit kommen Sie auch mit Ihren albernen Thesen nicht herum.
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#29   Pippifax   12:09:08 | Sonntag, 23. März 2008
@Filius
Das ist vollkommen unerheblich. 1945 wurde in Mittel- und Ostdeutschland die Tyrannei des nationalen Kollektivismus durch die Tyrannei des internationalen Kollektivismus ersetzt. Die Regierung der DDR ist im wesentlichen deckungsgleich mit den Moskauer Bolschewiken gewesen. Andernfalls wäre nämlich das Regime in Ost-Berlin im Frühsommer 1953 Geschichte gewesen.
Ansonsten ein schöner Bericht.
Mir persönlich stellt sich aber die Frage, warum es eine so große Rolle spielen soll, wie die nationalen Sozialisten ihre Opfer getötet haben.
Schade ist nur, daß auch viele Katholiken, die den Regimen beider Sozialismen tapfer getrotzt haben, letztlich nicht die subtile Zersetzungswirkung des Liberalismus erkannt haben.
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#28   Humbelina   09:28:15 | Sonntag, 23. März 2008
@Anita Berber
Ja, tatsächlich, ungefähr von dieser Qualität sind alle „Holocaust“-Zeugenaussagen … Immer streng nach dem Motto „Die gesamte Familie meines Cousins wurde im Holocaust umgebracht.“
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#27   FiliusEcclesiae   00:31:35 | Sonntag, 23. März 2008
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung
Im Jahr 1946 kehrte er ins Bistum Meißen zurück, wo er schon bald mit dem kommunistischen Regime der DDR in Konflikt geriet.
1946-1949 war es allerdings noch nicht die DDR-Regierung, sondern die UdSSR-Militärverwaltung in der SBZ (Sowjetbesatzungszone) Mitteldeutschlands.
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#26   SignumSalutis †   00:28:57 | Sonntag, 23. März 2008
quod erat expectandum
es muss für den alte Prälaten Scheipers ein Schlag ins Gesicht sein – ich weiß nicht, ob er, jetzt in seiner münsterländischen Heimatstadt lebend – mit dem Internet Kontakt haben, in der Diskussion über ihn Halbnazis und Holocaustleugner hier vom Leder ziehen. Ketz.net gibt ihnen noch die anonyme Möglichkeit dazu. :-! :-! :-!
Wann hat dieser Spuk ein Ende?
SignSal
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#25   FiliusEcclesiae   23:50:30 | Samstag, 22. März 2008
Wieso posten Nationalsozialisten selbst auf katholischen Nachrichtenseiten?
Nationalsozialist Humbelina:
Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“.
Für wie blöd verkaufen die Nationalsozialisten die Leute selbst nach 1945!
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#24   Anita Berber †   23:39:47 | Samstag, 22. März 2008
Liebe Humbelina,
in meine Klasse geht eine Jüdin aus Italien und die hat erzählt, daß ihre Großmutter von den Deutschen umgebracht wurde.
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#23   Humbelina   23:37:30 | Samstag, 22. März 2008
So munter plötzlich,
Fräulein Berber? Eben wirkten sie noch so stumpfsinnig und schläfrig. Da Sie sich anscheinend so gut auskennen: Nennen Sie mr doch bitte eine (1) entsprechende Aussage! Das würde mich außerordentlich inetressieren!
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#22   Anita Berber †   23:33:39 | Samstag, 22. März 2008
Liebe Humbelina,
Es gibt keine tragfähigen Zeugenaussagen?
Sie sollten weniger Schweinefleich essen.
Sowas zersetzt das Gehirn.
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#21   Humbelina   23:24:53 | Samstag, 22. März 2008
@Dominik …
…die überlebt haben, haben doch die Gaskammern beschrieben, haben gesehen, das es sie gab.
Ich gehe davon aus, daß Sie gar nicht wissen worüber sie reden. Es gibt nicht eine einzige tragfähige Zeugenaussage über s.g. „Gaskammern“. Und selbst wenn es derartige Aussage geben würde, hätten Sie ja nur einen Sinn, wenn sie mit der Realität überinstimmten, was gar nicht der Fall ist und auch nicht sein kann. Was sie da sonst plappern ist sowieso haltlos. Wie gesagt, Sie wissen gar nicht, worüber Sie reden.
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#20   bonifatius   23:22:21 | Samstag, 22. März 2008
@Dominik-Drinkhahn: Richtig,…
es ist müßig immer wieder auf Verbrechen hinzuweisen, die in der Vergangenheit von den Türken an den christlichen Armeniern, von den Engländern an den Buren, von den nationalen Sozialisten an den Juden und bekennenden Katholiken und an Bonhöfer, von den Bolschewisten und Juden an den Menschen im Sowjetischen Imperium, von den Internationalen Sozialisten in China, in Nordkorea, in Vietnam und Kambodscha, von den Vertriebenen aus Palästina an den Juden und umgekehrt, sowie auf die Verbrechen in Afghanistan, Irak und im Iran. Man könnte auch an die Verbrechen der Nordamerikaner an den Einheimischen Indianern noch erinnern ect…ect…
Es ist aber ein Akt des Anstandes und der Ehrfurcht den Gemordeten gegenüber, einer Kommerzialisierung des Holocaust, die seit Jahren in der westlichen Welt betrieben wird, zu widersprechen.
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#19   Dominik_Drinkhahn   20:49:58 | Samstag, 22. März 2008
tausende von Menschen…
…die überlebt haben, haben doch die Gaskammern beschrieben, haben gesehen, das es sie gab. Ich schäme mich schon allein, mit ihnen zu diskutieren! Es gibt auch nichts zu diskutieren. Egal, wie ein Mensch getötet wird, er wird getötet. Ob es nun eine oder zehn oder eintausend Gaskammern gab, es gab sie und es gibt sie auch heute noch, da haben auch die Sprengversuche der Nazis nichts gebracht. Mir fehlen vor Bestürzung einfach die Worte. Wer den Holocaust leugnet ist schlichtweg ein Lügner und Verbrecher! Vileicht hätten sie ja Erfolg, wenn nicht die Beweislast so erdrückend wäre. Gott sei dank haben ja wir Deutschen den Zwang alles zu dokumentieren, deshalb gibt es Abrechnungen der Reichsbahn, mit der Degussa, die ja wohl nicht aus Jux und Dollerei tausende von Zyklon B Kartuschen her gestellt. Es ist müßig, Verschwörungstheoretiker sind eh nicht ernst zu nehmen.
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#18   Humbelina   18:25:18 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus
Sowohl Staat als auch die pseudo-jüdischen Interessenverterter haben sich außerordentlich sorgfältig davor gehütet, festzustellen, was die „Wahrheit“ ist… Und sie wissen ganz genau, warum sie das unterlassen haben :-! :-! :-! :-! :-!
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#17   Benedikt   17:54:46 | Samstag, 22. März 2008
Wie lange die Redaktion
…Nazi-Malachias alias „Pro fide catholica“ (zum katholischen Glauben ist von diesem Typen gar nichts zu hören) noch seine Lügen verbreiten lässt?
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#16   Pro fide catholica †   17:47:14 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Machen Sie Witze oder wissen Sie es wirklich nicht besser?
Beschreiben Sie doch mal den „Holocaust“ ganz grob aus Ihrer Sicht und geben Sie für die einzelnen „Fakten“ nach Möglichkeit auch Quellen an, aus denen ersichtlich ist, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt! :-S
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#15   Marcelus   17:18:03 | Samstag, 22. März 2008
@Pro Fide Catholica: Der Staat hat bereits festgestellt, was Lüge und was Wahrheit ist
Und der hat ausreichend historische Quellen.
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#14   Pro fide catholica †   17:16:42 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Nicht die Macht hat zu bestimmen, was Wahrheit und was Recht ist!
Anonsten kann man die betreffenden Staaten nicht mehr als „Rechtsstaaten“ bezeichnen, in denen die Wahrheit durch freies Forschen und Disputieren ermittelt werden kann, es sind dann viel eher Diktaturen! :-S
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#13   Marcelus   17:10:29 | Samstag, 22. März 2008
@„Pro Fide Catholica“: Die Rechtssprechung obliegt weltlicherseits dem Staat,
genauso wie geistlicherseits der Kirche.
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#12   Pro fide catholica †   17:08:25 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Recht und Warheit werden also von der Macht bestimmt?!
Das ist aber ganz sicher kein katholischer Begriff – weder von Wahrheit, noch von Recht! :-(
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#11   Marcelus   17:03:45 | Samstag, 22. März 2008
@Pro Fide Catholica: Wer lügt, das hat der Staat bereits festgestellt,
insbesonders auch die Staaten Deutschland und Österreich.
Das ist die maßgebende Instanz.
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#10   Pro fide catholica †   17:02:08 | Samstag, 22. März 2008
@Marcelus: Können Sie mir denn nachweisen, dass ich gelogen habe?
Ich könnte doch genauso behaupten: Das, was Sie hier verbreiten, ist alles gelogen…! :-@
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#9   Marcelus   16:53:21 | Samstag, 22. März 2008
@„Pro Fide Catholica“: Der katholische Glaube verbietet zu lügen
Geben Sie sich also nicht als „Katholik“ aus.
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#8   Pro fide catholica †   16:51:11 | Samstag, 22. März 2008
Fachliteratur zum Thema „Gaskammern in Auschwitz und in anderen KZ’s“
…gibt es hier vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…. Besonders aufschlussreich und bis heute unwiderlegt: das Gutachten von Germar Rudolf vho.org/D/rga2! ^-^
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#7   Marcelus   16:51:10 | Samstag, 22. März 2008
Humbelina & Pro Fide Catholica sollten sofort
gemeldet und gesperrt werden.
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#5   Marcelus   16:46:56 | Samstag, 22. März 2008
@Pater Lingen: Die SS hat unzweifelhaft Vergasungen durchgeführt,
allerdings steht in der heutigen „KZ-Gedenkstätte Dachau“ tatsächlich in der Gaskammer ein Schild mit der ungefähren Aufschrift „Gaskammer – wurde nie benützt“.
Aber auch andere Todesarten sind immer noch kein Grund, die SS und die NSDAP zu verteidigen.
Die SS führte unter ihren SS-Ärzten zum Beispiel entsetzliche Versuche am lebenden Menschen durch, wie die gefürchteten Kaltwasserexperimente am lebenden Menschen,
oder das Einsperren von Menschen in Hochdruckkammern.
Das ist alles wesentlich brutaler als Vergasungen.
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#4   Gotthard   16:45:45 | Samstag, 22. März 2008
65 Jahre
HEUTE vor 65 Jahren wurden die ersten Häftlinge im KZ Dachau eingesperrt.
Die Nazis nutzten Dachau als Modell für ihre Vernichtungsmaschinerie.
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#3   Pater Lingen   16:24:57 | Samstag, 22. März 2008
„Vergast“?
Also mittlerweile wird sogar von der Holocaust-Industrie zugegeben, dass in Dachau niemand „vergast“ wurde. Die Vergasungen wurden von den Holocaust-Erzählern immer weiter nach Osten verlegt, je mehr Forschungsarbeit betrieben wurde.
Pater Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) schreibt, dass es in Auschwitz Tötungen durch „Gas“ gegeben habe; selbst war er allerdings nie dort.
Von Edith Stein verliert sich die Spur in Auschwitz; das Rote Kreuz behauptete, sie sei „vergast“ worden, was aber von der seriösen Geschichtsschreibung als unglaubwürdig zurückgewiesen wird, s. Biographie von Sr. Teresia Renata de Spiritu Sancto.
Immerhin von Pater Maximilian Kolbe ist bekannt, dass er nach dem Hungerbunker durch Giftspritze ermordet wurde.
Diese Falschaussage von der Vergasung in Dachau ist auch deshalb scharf zurückzuweisen, weil bereits bloße Zweifel an Vergasungen schwer bestraft werden; dafür wird sogar für Politiker die Immunität aufgehoben. Bruno Gollnisch hatte erklärt, er stelle „die Hunderttausenden, die Millionen Toten“ in den NS-Lagern nicht in Frage. Auch die Existenz von Gaskammern bestreite er nicht. Es müsse aber eine „freie Debatte“ darüber geben, wie die Menschen in den Lagern gestorben seien.
Bereits die Forderung nach einer freien Debatte um die historische Wirklichkeit ist strafbar.
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#2   SignumSalutis †   14:47:29 | Samstag, 22. März 2008
Scheipers für ketz.net?
Mir dreht sich alles dabei um, wenn dieser glaubwürdige Priester mit seinem Schicksal in Nachbarschaft mit ketz.netz ‘s CSD-Stories und Spitzenröckchenmessen verwurstet wird. Der Bericht an sich ist nicht schlecht – woher stammt er eigentlich?
(Vielleicht kennt Landi Scheipers persönlich – Münsterland … usw.?)
Eine gesegnete Feier der Auferstehung allen – SignSal
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#1   mandy   13:53:48 | Samstag, 22. März 2008
fröhlicher Pfarrer Scheipers
Wer die Fröhlichkeit von Herrn Prälat Scheipers je erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, welche Hölle dieser Mann durchgemacht hat. Er ist für mich ein Zeichen, daß der Glaube trägt.
Ergänzung: 1)Seine Schwester ist persönlich nach Berlin gefahren und hat dort verlangt, daß man ihren Zwillingsbruder medizinisch versorgt. Das ging natürlich nicht im Lager, sondern nur außerhalb. Und so ist er dem Tod im KZ entronnen. 2)Die Ereignisse um den luxemburger Priester Jean Bernard, den Scheipers dort kennengelernt hatte, diente als Vorlage für den bekannten Film „Der neunte Tag“. Im Film heißt dieser Priester „Henri Kremer“.
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