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Die Kirche schweigt + Brüskierende und überhebliche Vorsitzende + Gorbatschow bekehrt? + Ein Fall für die Kriminialpolizei + Es droht Gewalt
Die Kirche schweigt
„Der Karsamstag ist ein Tag tiefen Schweigens. Die Gläubigen verharren am Grab Jesu im Gebet und in der Betrachtung. Hier bietet sich auch noch einmal die Gelegenheit zum Empfang des Bußsakraments, um unser Herz zu reinigen und innerlich erneuert Ostern zu feiern.“
Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch in Vorbereitung auf das Triduum.
Brüskierende und überhebliche Vorsitzende
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, fordert eine Zurücknahme der neuen Karfreitagsfürbitte. Frau Knobloch äußerte sich vor ‘Reuters TV’. Die Bitte sei implizit eine Aufforderung zur Judenmisssion: „Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, daß er aufgrund seines Alters das Diskriminieren des Judentums, die Ausgrenzung des Judentums kennengelernt hat.“ Den neuen Text beschimpfte Frau Knobloch als „brüskierend“ und „überheblich“.
Gorbatschow bekehrt?
Italien. Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow (77), hat sich zu seinem Christsein bekannt. Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘The Telegraph’. Am 19. März besuchte er mit seiner Tochter den italienischen Wallfahrtsort Assisi und betete dort etwa eine halbe Stunde am Grab des Heiligen Franz von Assisi. Vor Journalisten soll Gorbatschow erklärt haben, daß er durch Franziskus zur Kirche gekommen sei. Bisher hatte er sich nur als allgemein religiös bezeichnet. Gorbatschow wurde als Kind in der russisch-orthodoxen Gemeinschaft getauft.
Ein Fall für die Kriminialpolizei
Frankreich. Die französische Krebspatientin Chantal Sébire starb keines natürlichen Todes. Das ergab die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams. Frau Sébire hatte den französischen Staat kurz vor ihrem Tod aufgefordert, sie zu ermorden. Am Montag lehnte ein Gericht, ihre perverse Forderung ab. Am Mittwoch fanden Polizeibeamte den Leichnam. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Derzeit wird der Leichnam der Frau auf Giftstoffe untersucht.
Es droht Gewalt
Indien. Der Erzbischof von Delhi, Mons. Vincent Michael Concessao (71) hat die Priester in seinen 52 Pfarreien in einem Brief vor mögliche Ausschreitungen während der Karwoche gewarnt: „Ich will euch und euren Gläubigen keine Angst machen, aber euch zur Vorsicht mahnen.“ Seit Anfang März gab es bereits drei Überfälle nationalistischer Hindus auf Katholiken in Delhi. Der Erzbischof schlägt vor, die liturgischen Feiern zu filmen, damit mögliche Ruhestörungen bewiesen werden können.
„Der Karsamstag ist ein Tag tiefen Schweigens. Die Gläubigen verharren am Grab Jesu im Gebet und in der Betrachtung. Hier bietet sich auch noch einmal die Gelegenheit zum Empfang des Bußsakraments, um unser Herz zu reinigen und innerlich erneuert Ostern zu feiern.“
Papst Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch in Vorbereitung auf das Triduum.
Brüskierende und überhebliche Vorsitzende
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, fordert eine Zurücknahme der neuen Karfreitagsfürbitte. Frau Knobloch äußerte sich vor ‘Reuters TV’. Die Bitte sei implizit eine Aufforderung zur Judenmisssion: „Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, daß er aufgrund seines Alters das Diskriminieren des Judentums, die Ausgrenzung des Judentums kennengelernt hat.“ Den neuen Text beschimpfte Frau Knobloch als „brüskierend“ und „überheblich“.
Gorbatschow bekehrt?
Italien. Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow (77), hat sich zu seinem Christsein bekannt. Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘The Telegraph’. Am 19. März besuchte er mit seiner Tochter den italienischen Wallfahrtsort Assisi und betete dort etwa eine halbe Stunde am Grab des Heiligen Franz von Assisi. Vor Journalisten soll Gorbatschow erklärt haben, daß er durch Franziskus zur Kirche gekommen sei. Bisher hatte er sich nur als allgemein religiös bezeichnet. Gorbatschow wurde als Kind in der russisch-orthodoxen Gemeinschaft getauft.
Ein Fall für die Kriminialpolizei
Frankreich. Die französische Krebspatientin Chantal Sébire starb keines natürlichen Todes. Das ergab die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams. Frau Sébire hatte den französischen Staat kurz vor ihrem Tod aufgefordert, sie zu ermorden. Am Montag lehnte ein Gericht, ihre perverse Forderung ab. Am Mittwoch fanden Polizeibeamte den Leichnam. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Derzeit wird der Leichnam der Frau auf Giftstoffe untersucht.
Es droht Gewalt
Indien. Der Erzbischof von Delhi, Mons. Vincent Michael Concessao (71) hat die Priester in seinen 52 Pfarreien in einem Brief vor mögliche Ausschreitungen während der Karwoche gewarnt: „Ich will euch und euren Gläubigen keine Angst machen, aber euch zur Vorsicht mahnen.“ Seit Anfang März gab es bereits drei Überfälle nationalistischer Hindus auf Katholiken in Delhi. Der Erzbischof schlägt vor, die liturgischen Feiern zu filmen, damit mögliche Ruhestörungen bewiesen werden können.
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Donnerstag, 27. März 2008 22:37
Brandenburgis: @FE: Sie sind ja
ein richtiger Bolschewist, Sie Schlimmer …
Donnerstag, 27. März 2008 22:06
FiliusEcclesiae: @„Brandenburgis“: Das Gegenteil ist der Fall
sind nicht die Türken, nicht einmal die Muselmanen, sondern einzig der demokratische Abschaum, die größte
Pest der Menschheitsgeschichte.
Der Abschaum Deutschlands sind im Gegenteil die Feinde der Volksherrschaft.
Der Abschaum Deutschlands sind im Gegenteil die Feinde der Volksherrschaft.
Donnerstag, 27. März 2008 19:54
Brandenburgis: Das Problem Berlins
sind nicht die Türken, nicht einmal die Muselmanen, sondern einzig der demokratische Abschaum, die größte Pest der Menschheitsgeschichte. Im übrigen könnne Sie H…A… gar nicht wissen, was Berlin ist.
Donnerstag, 27. März 2008 19:43
Marcelus: @Brandenburgis: Berlin ist die zweit- oder drittgrößte türkische Stadt der Welt
Die türkische „Demokratie“ ist auch nicht die westliche Demokratie.
Donnerstag, 27. März 2008 19:38
Brandenburgis: Wie jedermann hier weiß,
lebe ich im durchaus demokratsich regierten Berlin-Charlottenburg.
Donnerstag, 27. März 2008 19:24
Marcelus: @Brandenburgis: Sie meinen sich nur selbst
wovon Sie sprechen, Sie leben in einer Scheinwelt. Tut mir leid für Sie, aber nach allgemeiner Auskunft
soll Dummheit ja nicht schmerzen.
In den demokratischen deutschen Staaten können Sie nicht leben,
höchstens in den USA.
In den demokratischen deutschen Staaten können Sie nicht leben,
höchstens in den USA.
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