Pastoraler Prozeß
Das Huhn und das Schwein
Am Ostermontag wird in Aachen eine Demonstration erboster Katholiken anrücken, die sich gegen die Fusionierung ihrer Pfarrgemeinde wehren.
Die Gläubigen in der Pfarrei St. Josef in Kempen protestieren gegen die Pfarrfusionen.
Die Gläubigen in der Pfarrei St. Josef in Kempen protestieren gegen die Pfarrfusionen.
© Webseite der Pfarrei St. Josef in Kempen
(kreuz.net, Aachen) Am Ostermontag gedenkt Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen während eines Pontifikalamtes Mons. Helmut Poqué als Dekan des Domkapitels einzuführen.

Doch gleichzeitig werden sich vor der Kirche Katholiken zu einer Demonstration versammeln, die um 11.00 stattfinden soll. Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’ am 21. März.

Die Manifestation steht ihm Zusammenhang mit der vom Bischof und seinem Generalvikar, Hw. Manfred von Holtum, verordneten Zwangsfusionen von 125 Pfarreien der Diözese Aachen.

Die Demonstranten stammen aus der Kirchgemeinde St. Josef in Kempen – neunzig Kilometer nördlich von Aachen.

Von dort werden mindestens achtzig Gemeindemitglieder nach Aachen reisen.

Anfang März gab die Diözese Aachen bekannt, die drei Pfarrgemeinden in Kempen bis zum 1. Januar 2010 zusammenlegen zu wollen.

Aus Kempen stammt Thomas a Kempis, der Verfasser des Betrachtungsbuches ‘Nachfolge Christi’.

Die Pfarrkirche St. Josef wurde erst Ende der 80er Jahre gebaut. Die beiden Priester, die den Bau damals begannen, sind, heute der Aachen Generalvikar und sein Hauptabteilungsleiter.

Das Aktionsbündnis „Kirche vor Ort“, das mehr als 130 kritische Gemeinden gegenüber der Bistumsleitung vertritt, unterstützt den Protest.

„Domkapitel und Polizei haben uns bereits wissen lassen, daß wir keineswegs auf den Domhof kommen dürfen“ – erklärte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Ina Germes-Dohmen nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’:

„Wir wollen dem Bischof unseren Ärger und unsere Enttäuschung verbal ins Gesicht sagen – wenn er und seine Mitarbeiter denn den Mut haben, sich uns nach der Messe zu stellen.“

Auf der Webseite der Gemeinde hat Frau Germes-Dohmen auch unter dem Titel „Das Huhn und das Schwein“ eine Fusionsgeschichte veröffentlicht:

„Ein Huhn trifft ein Schwein und sagt zu ihm : Komm, laß uns fusionieren und eine gemeinsame Firma eröffnen. Wir könnten doch gut Rührei mit Schinken verkaufen.“

„Oh“, antwortet das Schwein, „dabei gehe ich ja drauf.“ Darauf das Huhn: „Ich weiß nicht, was du hast. Das ist doch immer so bei einer Fusion.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   mandy   13:26:49 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
@aleph: „Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.“
Wenn man von Besucherzahlen am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
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#21   Aleph †   12:20:50 | Dienstag, 25. März 2008
mandy
Wenn Sie auf Beiträge anderer dermaßen unqualifiziert reagieren, darf ich Ihnen wohl vorwerfen, meinen Artikel nicht verstanden zu haben.
Wenn Sie die liturgischen Praktiken vor vierzig und mehr Jahren nicht persönlich miterlebt haben, sollten Sie sich von Äußerungen wie „Schwachsinn“ und dergleichen fernhalten.
Immerhin hat Ihnen mein Artikel Gelegenheit geboten, Dampf abzulassen und diese Gelegenheit quittieren Sie mit „Schwachsinn“.
Zumindest war es dann doch brauchbarer
„Schwachsinn“.
Zudem bin ich überrascht, wie weiträumig Sie Umgang im christlichen Sinn definieren.
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#20   mandy   11:42:20 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
mandy. Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier vom Stapel gelassen wird:
@aleph: „Sie sollten schon Ross und Reiter nennen, wenn der „Blödsinn“ anderer ihre Hirnkapazitäten immens übersteigt. Dazu kann man stehen, wenn es denn so ist.“
Sie haben sich nicht die Mühe gegeben, meinen Beitrag über den ersten Satz hinaus zu lesen. Sonst kämen Sie nicht zu dieser Aufforderung. Also: Lesen Sie bitte meinen ganzen Beitrag.
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#19   Aleph †   15:59:21 | Montag, 24. März 2008
mandy
Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier vom Stapel gelassen wird:
Sie sollten schon Ross und Reiter nennen, wenn der „Blödsinn“ anderer ihre Hirnkapazitäten immens übersteigt. Dazu kann man stehen, wenn es denn so ist.
Wenn die Kapazitäten aber noch aufnahmefähig sind, sollte man nicht auf schnodderige Art Dinge runterbügeln nur weil die ins Schwarze treffen.
Viel haben Sie auch nur persönliche Akzeptanzprobleme, weil durch die unbequemen Argumente vielleicht Ihr kuschelheilige Kokon davon kaputt geht.
Wer möchte sich auch seinen Kokon zerstören lassen?
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#18   Nachtlaterne   22:18:29 | Sonntag, 23. März 2008
Der Prophet spricht:
Ezechiel
Du aber, Menschensohn, fürchte dich nicht vor ihnen, hab keine Angst vor ihren Worten! Wenn dich auch Dornen umgeben und du auf Skorpionen sitzt, hab keine Angst vor ihren Worten, und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn sie sind ein widerspenstiges Volk. Du sollst ihnen meine Worte sagen, ob sie hören oder nicht, denn sie sind wider-spenstig Ez. 2/6-7
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#17   mandy   16:42:40 | Sonntag, 23. März 2008
Hochtrabender Blödsinn
Hier blasen sich eine Menge von Postern auf, die sich anscheinend überhaupt nicht am Leben der Pfarrgemeinden beteiligen. Anders kann ich mir den hochtrabenden Blödsinn nicht erkären, der hier vom Stapel gelassen wird:
„Selbst wenn man es nicht so sieht, dass sich jede Pfarrei für die Wichtigste hält, ist die Pfarreienfusionierung eine Bankerotterklärung der Kirche. Sie zieht sich aus der Fläche, vernichtet durch solches Vorgehen wichtige Netzwerke und konfrontiert die jeweiligen Pfarreiangehörigen mit der Feststellung, dass es die einzig mögliche Lösung ist, um überhaupt überleben zu können.“ Gerade das Gegenteil ist der Fall: Die Fusionierung ist eine Erweiterung einer Pfarrei in die Fläche. Die Netzwerke sind aktive Beteiligungen der Pfarrmitglieder, und die sind immer und überall möglich.
„Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt nun ihr wahres Gesicht: Abbau der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität.“ Wer solche heiße Luft von sich gibt, der muß doch ein As in der Missionierung sein! Zeig mal, wo du so missionarisch bist.
„Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.“ Wenn man von Besucherzahlen am außerordentlichen Ritus ausgeht, dann müßten wir 95% aller Kirchen schließen.
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#16   Aleph †   19:56:59 | Samstag, 22. März 2008
Außerordentlich
Wenn dann ja eh der alte außerordentlich schöne alte Römische Ritus zelebriert ist es ja auch nicht schade…! Für außerordentliche Fälle ist die Fusion schon gut.
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#15   carolusmagnus   18:30:17 | Samstag, 22. März 2008
Die drei Pfarreien in „Alt-Kempen“ heißen: St.Josef, Christ-König und Mariae-Geburt
„Anfang März gab die Diözese Aachen bekannt, die drei Pfarrgemeinden in Kempen bis zum 1. Januar 2010 zusammenlegen zu wollen.“
„Im kreuz.net-Artikel ist nur von St. Josef in Kempen die Rede, aber von keiner weiteren Pfarrei.“
Um das vermeintliche Informationsdefizit in dem Artikel auszufüllen, hier noch einige detailliertere Informationen:
Die drei in dem Artikel erwähnten Pfarreien in Kempen heißen St.Josef, Christ-König und Mariae-Geburt.
Da „Alt-Kempen“ nur drei Pfarren hat – von diesen drei war die Rede in dem Artikel – wird es in Zukunft nur noch eine Pfarrei „Alt-Kempen“ geben.
Hier noch ein paar Links zum Thema in Kempen:
Nur noch eine Kempener Pfarre www.rp-online.de/…ichten/kempen/541907
Auflehnung gegen Aachen www.rp-online.de/…ichten/kempen/546339
Mahngeläut gegen Fusion www.rp-online.de/…ichten/kempen/543167
Liste der Zwangsfusionen in der Region Kempen/Viersen www.rp-online.de/…t/fotos/HBfCNs4A.pdf
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#14   Benedikt   17:56:35 | Samstag, 22. März 2008
Selbstverständlich
…wird in diesen Pfarreien der Römische Ritus zelebriert.
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#13   Marcelus   17:12:39 | Samstag, 22. März 2008
Wer braucht schon noch modernistische Pfarren der Konzilskirche,
in denen ohnehin keine Römische Liturgie zelebriert wird.
Sollen sie sie doch zusperren.
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#12   Aleph †   17:11:16 | Samstag, 22. März 2008
Carolusmagnus
Wenn Gemeinden fusioniert werden, sollten es zumindest schon zwei sein und die sollte man auch namentlich aufführen.
Im kreuz.net-Artikel ist nur von St. Josef in Kempen die Rede, aber von keiner weiteren Pfarrei.
Das ist insoweit unkorrekt, weil im Vorspann ein völlig anderer Eindruck erweckt wird und man aus naheliegendem Interesse gern wüsste, welche Pfarrei noch davon betroffen ist.
Ist das bissig, wenn man nachhakt, nur weil die Redaktion die Pointe verschlafen hat?
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#11   carolusmagnus   16:30:00 | Samstag, 22. März 2008
Wie heißt denn die andere Pfarrei?
Aleph:„Dürfte man korrekterweise erfahren, um welche beiden Pfarreien es sich handelt, die im Bistum Aachen fusioniert werden sollen.
Die Rede ich von St. Josef in Kempen und welche andere Pfarrei…? Das bleibt im Text offen. Da hat wohl der neue Volontär den Text geschrieben und gedacht, passt schon, wenn der Redakteur auch nicht Bescheid weiß.
Wichtig ist natürlich die Demonstration. Das muss selbstversändlich hinaus posaunt werden…!“
Warum so bissig? Es gibt nicht nur zwei von der Zwangsfusionierung betroffene Pfarreien im Bistum Aachen, sondern mehr als hundert. Die Pfarreien, die in Kempen zwangsfusioniert werden sollen, finden Sie beispielsweise hier www.wz-newsline.de/?redid=202867.
Die Demonstration findet statt am Ostermontag um 11:00 Uhr am Dom in Aachen.
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#10   Marcelus   14:57:50 | Samstag, 22. März 2008
Wo bleibt denn da die Gemeindezentriertheit, die man in der „Konzilskirche“ so gerne anstrebt?
Betätigt sich Aachens Bischof nicht geradezu in gemeindespalterischer Weise?
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#9   Aleph †   14:54:35 | Samstag, 22. März 2008
Verschwinden aus der Fläche
Selbst wenn man es nicht so sieht, dass sich jede Pfarrei für die Wichtigste hält, ist die Pfarreienfusionierung eine Bankerotterklärung der Kirche.
Sie zieht sich aus der Fläche, vernichtet durch solches Vorgehen wichtige Netzwerke und konfrontiert die jeweiligen Pfarreiangehörigen mit der Feststellung, dass es die einzig mögliche Lösung ist, um überhaupt überleben zu können.
Da bleibt kein Funken der arg gebeutelten christlichen Hoffnung, obwohl die doch ganz zuletzt sterben soll.
Sonst braucht man ja wohl nichts zu tun, als zu fusionieren, denkt man in den Diözesankämmereien.
Die heute auftretenden Probleme stürmen indes nicht von außen auf die Kirche ein, die nach wie vor von ihrer Sendung überzeugt ist und an schönen Sonntagen von Sehnsucht nach dem Religiösen predigen lässt. Offensichlich ist man müde geworden, um anderen den Vortritt zu lassen.
Die Probleme sind allesamt hausgemacht. Bevor also Pfarreien fusioniert werden, sollte die Mater et Magistra doch einmal konstruktiv überlegen, wie die auftretenden Probleme noch zu lösen wären.
Es ist gut, wenn die Pfarrei St. Josef von Kempen auf die Aachener Barrikaden steigt um dem Bischof einmal nahezubringen, was denn Sache sei.
Was er eigentlich mit der Fusion aufs Spiel zu setzen gedenkt.
Neue Karfreitagsbitten können dann das Abgleiten von der Fläche nicht mehr ausgleichen. Das wird Rom nicht sonderlich interessieren, dürfte aber der Realität weitgehend entsprechen.
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#8   mandy   13:40:12 | Samstag, 22. März 2008
Was soll das?
Natürlich hält sich jede Pfarrei für die wichtigste im ganzen Bistum! Und jede Pfarrei, die Veränderungen mitmachen muß, fühlt sich benachteiligt. Und jeder Pfarrgmemeinderat, der nicht alles bekommt, was er verlangt, fühlt sich vollkommen übergangen. Und jeder … Was soll der Quatsch?
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#7   Aleph †   13:22:47 | Samstag, 22. März 2008
Wie heißt denn die andere Pfarrei?
Dürfte man korrekterweise erfahren, um welche beiden Pfarreien es sich handelt, die im Bistum Aachen fusioniert werden sollen.
Die Rede ich von St. Josef in Kempen und welche andere Pfarrei…? Das bleibt im Text offen. Da hat wohl der neue Volontär den Text geschrieben und gedacht, passt schon, wenn der Redakteur auch nicht Bescheid weiß.
Wichtig ist natürlich die Demonstration. Das muss selbstversändlich hinaus posaunt werden…!
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#6   wassers   12:31:35 | Samstag, 22. März 2008
Vor dem Ruin des Konzialarismus
Man mag sich wenden, wie man will, denn die konzialare Erneuerung zeigt nun ihr wahres Gesicht: Abbau der äußeren Präsenz mangels Qualität und Quantität. Sicher können wir in österliche Freude sein, dass unser Herr und Gott seine Kirche wieder aufrichten wird, denn das verheißt uns unser Glaube und die historische Erfahrung, die immer wieder den Niedergang und zugleich den Wiederaufstieg unserer heiligen Mutter Kirche aufzeigt.
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#5   maliems   12:05:37 | Samstag, 22. März 2008
Bischofsfusionierung
wann steht die fusionierung des bi von aachen mit dem von Köln an? mein Tip: zwischen 2020 und 2030.
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#4   carolusmagnus   12:00:28 | Samstag, 22. März 2008
gestörte Osterfreude?
„Die Osterfreude und den Frieden durch solchen Aktionismus zu stören ist nicht richtig!“
Es war ja wohl zweifelsfrei der Bischof von Aachen, bzw. die Herren vom Generalvikariat, die nicht nur den erwähnten Kempenern, sondern über hundert anderen Gemeinden im Bistum Aachen kurz vor Ostern die Osterfreude und den Frieden nicht nur gestört, sondern zerstört haben!
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#3   RJH   11:16:46 | Samstag, 22. März 2008
Nicht die richtige Vorgehensweise!
Die Osterfreude und den Frieden durch solchen Aktionismus zu stören ist nicht richtig! Die Gemeinde und die Verantwortlichen Hirten sollten sich nach Pfingsten zu einem guten Gespräch zusammenfinden!
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#2   Tilly   10:40:10 | Samstag, 22. März 2008
Kirchenschliesungen das wahre Ziel
Nun müssen Gläubige Katholiken ausbaden was ihnen Liberal und Modernisten auch in Bischofsämtern eingebrockt haben.
Jetzt hilft nur noch Aktiver Widerstand!
Die Krise ist eine Krise der Bischöfe überall in der Kirche.
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#1   carolusmagnus   10:36:59 | Samstag, 22. März 2008
Pfarrfusioschließung
…die Katholiken aus St.Josef in Kempen haben wohl auch schon den Verdacht, daß es sich um eine geplante langfristige „Pfarrfusioschließung“ handeln wird…
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