Papst tauft Muselmanen + Auferstehung auf Bayerisch + Bekehrungsmüde?
+ Riesenbild des Grabtuches + Nicht
das leere Grab, sondern der leere Glaube
kreuzmeldungen
Papst tauft Muselmanen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. taufte in der Osternacht sieben neue Christen. Unter ihnen befand sich auch der in Ägypten als Moslem geborene und landesweit bekannte italienische Journalist Magdi Allam (55). Allam ist stellvertretender Chefredaktor der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. In seiner Predigt erklärte der Papst die Taufe als „Geschenk einer neuen Identität“: „Christus in uns.“
Die Predigt im Wortlaut
Auferstehung auf Bayerisch
Deutschland. Der gelernte Schlosser Hell Sepp hat die Bibel ins Bayerische übersetzt. Das berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’. Hell hat tausend Stück seines auf Eigenkosten drucken lassen und verschenkt. Die Auferstehung Christi übersetzt er wie folgt: „In die erschten Dåg von der Woch giangand d Weiberleit mit die Waasalben, wo’s zubroadt hiatend, in aller Frua hi zum Gråb. Då såhends, daß der Stoa vom Gråb weggwälzt war. Sie giangand eini, aber den Leichnam vom Herrn Jesen fandens ned.“
Bekehrungsmüde?
Österreich. Der Papst hat bei der Formulierung der neuen Karfreitagsfürbitte keine „Bekehrung“ der Juden im Sinn gehabt. Das beteuerte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, in der Fernsehsendung ‘Journal zu Gast’ im ‘Österreichischen Rundfunk’. Durch die „unterschiedliche Sichtweise“ des Messias werde die Beziehung zu den Juden immer „fragil“ bleiben – so der Kirchenfürst.
Riesenbild des Grabtuches
Italien. Am 22. Januar machte die Firma ‘ HAL9000’ mit einem Superscanner ein höchstauflösendes Photo des Grabtuchs von Turin. Nun ist das Bild in der Kathedrale von Novara auf einer 28 Quadratmeter großen Leinwand ausgestellt. Das Photo hat eine Genauigkeit von bis zu einem fünfhunderstel Millimeter. Es ist 1.300 mal schärfer als die Aufnahme mit einer zehn-Millionen-Pixel Kamera.
Nicht das leere Grab, sondern der leere Glaube
„Die Kirche gründet nicht auf einem leeren Grab, sondern auf dem Glauben der Jünger und Jüngerinnen des Auferstandenen.“
Der Passauer Pastoralreferent Andrea Pichlmeier in einem Beitrag für die Zeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’.
Vatikan. Papst Benedikt XVI. taufte in der Osternacht sieben neue Christen. Unter ihnen befand sich auch der in Ägypten als Moslem geborene und landesweit bekannte italienische Journalist Magdi Allam (55). Allam ist stellvertretender Chefredaktor der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. In seiner Predigt erklärte der Papst die Taufe als „Geschenk einer neuen Identität“: „Christus in uns.“
Die Predigt im Wortlaut
Auferstehung auf Bayerisch
Deutschland. Der gelernte Schlosser Hell Sepp hat die Bibel ins Bayerische übersetzt. Das berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’. Hell hat tausend Stück seines auf Eigenkosten drucken lassen und verschenkt. Die Auferstehung Christi übersetzt er wie folgt: „In die erschten Dåg von der Woch giangand d Weiberleit mit die Waasalben, wo’s zubroadt hiatend, in aller Frua hi zum Gråb. Då såhends, daß der Stoa vom Gråb weggwälzt war. Sie giangand eini, aber den Leichnam vom Herrn Jesen fandens ned.“
Bekehrungsmüde?
Österreich. Der Papst hat bei der Formulierung der neuen Karfreitagsfürbitte keine „Bekehrung“ der Juden im Sinn gehabt. Das beteuerte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, in der Fernsehsendung ‘Journal zu Gast’ im ‘Österreichischen Rundfunk’. Durch die „unterschiedliche Sichtweise“ des Messias werde die Beziehung zu den Juden immer „fragil“ bleiben – so der Kirchenfürst.
Riesenbild des Grabtuches
Italien. Am 22. Januar machte die Firma ‘ HAL9000’ mit einem Superscanner ein höchstauflösendes Photo des Grabtuchs von Turin. Nun ist das Bild in der Kathedrale von Novara auf einer 28 Quadratmeter großen Leinwand ausgestellt. Das Photo hat eine Genauigkeit von bis zu einem fünfhunderstel Millimeter. Es ist 1.300 mal schärfer als die Aufnahme mit einer zehn-Millionen-Pixel Kamera.
Nicht das leere Grab, sondern der leere Glaube
„Die Kirche gründet nicht auf einem leeren Grab, sondern auf dem Glauben der Jünger und Jüngerinnen des Auferstandenen.“
Der Passauer Pastoralreferent Andrea Pichlmeier in einem Beitrag für die Zeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’.
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Donnerstag, 27. März 2008 12:48
Arkanum/kreuts.net: immerhin hatte der „Spiegel“ den Anstand,
das -Ihre Worte- „saudumme Geschwätz“ richtigzustellen!
Was es mit den zwei eingelegten Notizzetteln auf sich hat, ist Ihnen längst bekannt:
Das BKA hatte damals den Auftrag, sämtliche im Tagebuch vorgefundenen Texte zu berücksichtigen, also auch die Notizen, die nach dem Krieg in Annes Manuskripten angebracht wurden. Die niederländische Untersuchung des Gerechtelijk Laboratorium aus der Mitte der achtziger Jahre zeigt jedoch, dass die Kugelschreiberschrift lediglich auf zwei losen Notizzetteln früherer Gutachter vorgefunden wurde und dass diese Notizen in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt des Tagebuchs stehen. Sie sind zweifelsfrei später hineingeraten. Zugleich konstatieren die Wissenschaftler des forensischen Labors, dass die Handschrift auf diesen beiden Notizzetteln „in weitgehendem Maße“ von der Handschrift des Tagebuchs abweicht. Fotos der Zettel wurden in die wissenschaftliche Tagebuchausgabe des NIOD aufgenommen (siehe: Die Tagebücher der Anne Frank, Vollständige, textkritische, kommentierte Ausgabe, 1988, S. 196 ff.) Herr Hans Ockelmann aus Hamburg teilte dem Anne Frank Haus 1987 mit, dass die mit Kugelschreiber verfassten Notizen von der Hand seiner Mutter stammten. Dorothea Ockelmann war Mitarbeiterin des Teams gewesen, das Anne Franks Schriften im Jahr 1960 graphologisch untersucht hatte.
Ansonsten werde ich frühere Diskussionen nicht wiederholen, solange Sie das Gutachten d…
Was es mit den zwei eingelegten Notizzetteln auf sich hat, ist Ihnen längst bekannt:
Das BKA hatte damals den Auftrag, sämtliche im Tagebuch vorgefundenen Texte zu berücksichtigen, also auch die Notizen, die nach dem Krieg in Annes Manuskripten angebracht wurden. Die niederländische Untersuchung des Gerechtelijk Laboratorium aus der Mitte der achtziger Jahre zeigt jedoch, dass die Kugelschreiberschrift lediglich auf zwei losen Notizzetteln früherer Gutachter vorgefunden wurde und dass diese Notizen in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt des Tagebuchs stehen. Sie sind zweifelsfrei später hineingeraten. Zugleich konstatieren die Wissenschaftler des forensischen Labors, dass die Handschrift auf diesen beiden Notizzetteln „in weitgehendem Maße“ von der Handschrift des Tagebuchs abweicht. Fotos der Zettel wurden in die wissenschaftliche Tagebuchausgabe des NIOD aufgenommen (siehe: Die Tagebücher der Anne Frank, Vollständige, textkritische, kommentierte Ausgabe, 1988, S. 196 ff.) Herr Hans Ockelmann aus Hamburg teilte dem Anne Frank Haus 1987 mit, dass die mit Kugelschreiber verfassten Notizen von der Hand seiner Mutter stammten. Dorothea Ockelmann war Mitarbeiterin des Teams gewesen, das Anne Franks Schriften im Jahr 1960 graphologisch untersucht hatte.
Ansonsten werde ich frühere Diskussionen nicht wiederholen, solange Sie das Gutachten d…
Donnerstag, 27. März 2008 09:26
Pro fide catholica: @Arkanum, den Scheinheiligen: Die von Ihnen verlinkte Seite bei SPIEGEL-Online („Anne Frank“)
ist wohl unter dem (Konrad Adenauer nachgesagten) Motto entstanden
„Was geht mich mein saudummes Geschwätz von gestern an?“…?!
Können Sie uns denn sagen, ob überhaupt noch etwas von den Seiten mit den nachträglichen Kugelschreiberergänzungen (in der gleichen Handschrift wie das ganze „Tagebuch“!) vorhanden sind…?
„Was geht mich mein saudummes Geschwätz von gestern an?“…?!
Können Sie uns denn sagen, ob überhaupt noch etwas von den Seiten mit den nachträglichen Kugelschreiberergänzungen (in der gleichen Handschrift wie das ganze „Tagebuch“!) vorhanden sind…?
Mittwoch, 26. März 2008 23:15
Brandenburgis: Tja, Leblhuber
Phantasie wird häufig Wirklichkeit. Konkrete Utopie führt zum Erfolg, – nicht Wunschdenken. Und Hinterpommern
IST ja bereits weitestgehend katholisch, nur noch wenige Schritte und das katholische Reich ist da. Ich
hätte übrigens nichts gegen ein Gesamtpommern in einem Polnischen Königreich. Da würde ich glatt Berlin
wieder verlassen, wo ich seit über 30 Jahren wohne. Preußen ist gottlob weg vom Fenster, obwohl (oder
weil ) die meisten meiner Vorfahren preußische Beamte waren, freue ich mich darüber außerordentlich.
Und Gute Nacht allerseits!
Und Gute Nacht allerseits!
Mittwoch, 26. März 2008 23:08
Leblhuber: Brandenburgis: @Laberhuber
Brandenburgis, ich habe nichts gegen Dein monarchistisches Glaubensbekenntnis. Nur solltest Du vielleicht
bedenken, dass Du die Wiedergeburt des HRRDN höchstens noch in einem Phantasy Roman wirst feiern können.
Und das Herzogtum Pommern wird sich halt auch im Roman zwischen Deutschlands Vorpommern und irgendwelchen polnischen Woiwodschaften einrichten müssen, oder es wird doch wieder preußisch.
Wenn sich aber katholische Monarchisten mit Nazis wie Pfc gemein machen, schadet das den Monarchisten und der Kirche.
Vielleicht könntest Du auch meinen Namen richtig schreiben oder Dir eine pointiertere Verhunzung einfallen lassen. Laberhuber wird langsam faaaaaaaaad.
Zuletzt noch! Ich kann die Preussen nicht leiden. Königgrätz darf nicht vergessen werden!!!
Und das Herzogtum Pommern wird sich halt auch im Roman zwischen Deutschlands Vorpommern und irgendwelchen polnischen Woiwodschaften einrichten müssen, oder es wird doch wieder preußisch.
Wenn sich aber katholische Monarchisten mit Nazis wie Pfc gemein machen, schadet das den Monarchisten und der Kirche.
Vielleicht könntest Du auch meinen Namen richtig schreiben oder Dir eine pointiertere Verhunzung einfallen lassen. Laberhuber wird langsam faaaaaaaaad.
Zuletzt noch! Ich kann die Preussen nicht leiden. Königgrätz darf nicht vergessen werden!!!
Mittwoch, 26. März 2008 22:53
Kurt K.: Linker Urgermane?
Hm, jetzt muss ich auch noch Dummheit beweisen, wa?!
A) Charakterisieren Sie „Linker“
B) Was ist ein Urgermane?
A) Charakterisieren Sie „Linker“
B) Was ist ein Urgermane?
Mittwoch, 26. März 2008 22:47
Brandenburgis: Ja, der Kurt beweißt Humor
obwohl er ein Linker und ein Urgermane ist. Alle Achtung!
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