Orden
60.000 Hostien pro Arbeitstag
Der Niedergang des Glaubens macht auch vor den Hostienbäckereien nicht halt. Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.
Die Emmaus-Jünger erkannten den Auferstandenen beim Brotbrechen. Malerei des italienischen Barockmalers Caravaggio († 1610)
Die Emmaus-Jünger erkannten den Auferstandenen beim Brotbrechen. Malerei des italienischen Barockmalers Caravaggio († 1610)
(kreuz.net) Die Benediktinerinnen vom Heiligen Sakrament in Köln produzieren 60.000 Hostien pro Arbeitstag.

Das berichtete die ‘Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung’ am 21. März.

Die Bäckerei Gottes ist ein Backsteinbau aus dem Jahr 1895 mit Giebelfenstern und Türmchen.

Jeden Montag und Dienstag wird gebacken. Vor Ostern herrscht Hochbetrieb. Die Nonnen arbeiten von morgens bis nachmittags durch und backen dabei 60.000 Hostien.

Die Hostienbäckerei der Schwestern gibt es seit über hundert Jahren.

Am Anfang wurden die Hostien in schweren Hand-Eisen, die wie Waffeleisen funktionierten, produziert. Die Eisen wurden mit Kohle angeheizt.

Die 26 Nonnen des Klosters führen auch noch eine Stickerei und eine Werkstatt für Textil-Aufarbeitung. Doch die Hostienbäckerei ist die Haupteinnahmequelle.

Der Teig für die Hostien besteht aus nichts anderem als aus Wasser und reinem Weizenmehl. Davon benötigen die Nonnen anderthalb Zentner pro Backtag.

Daraus werden Din-A-4-große Teigplatten gebacken. Wenn sie abgekühlt sind werden fünfzig von ihnen gestapelt und mit einer Maschine aus jeder Platte gleichzeitig 48 Hostien stanzt. 2.400 Hostien purzeln so in einen blauen Plastikkorb.

Der Rest der Teigplatten verkommt nicht – antwortet eine Schwester der Zeitung: „Wir halten im Kloster zwei Schweine, die fressen alles.“

Die gestanzten Hostien werden vom Keller hinauf ins Hostien-Zimmer gebracht. Dort sortiert eine Schwester die nicht perfekt gestanzten Hostien aus und verpackt den Rest in Plastikbeuteln zu je tausend Stück.

Alles ist professionell organisiert. An den Backtagen fährt abends ein Postauto vor, sammelt die verpackten Hostien ein und transportiert sie zu den Kunden – insgesamt vierhundert Pfarreien zwischen Würzburg und Celle.

Tausend Hostien kosten dreizehn Euro. 20.000 gibt es für 260 Euro. Die Tagesproduktion von 60.000 Hostien bringt also 780 Euro.

Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.
      
41 Lesermeinungen
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#41   Kurt K.   12:04:16 | Dienstag, 1. April 2008
Marcelus: Jaja, ich weiss.
Selbst bei der rhetorischen Frage“Ist der Papst katholisch?“, die für alle anderen ein Synonym für „ja“ ist, antworten Sie mit „Nein“.
:-D
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#40   Marcelus   21:38:47 | Montag, 31. März 2008
@Kurt K.: Christ kann „Aleph“ ja sein,
Katholik ist er nicht, wegen mehrfacher antikatholischer Irrlehren.
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#39   Florian Geyer   21:38:11 | Montag, 31. März 2008
Kurt K
bei Ihnen bin ich mir noch nicht gaz im klaren: Sind sie Sedisvakantist oder FSSPXler?
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#38   Kurt K.   21:36:14 | Montag, 31. März 2008
Aleph… bist du Christ?
Sag mal… ich würds gerne wissen. O:O
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#37   Marcelus   21:34:33 | Montag, 31. März 2008
„Aleph“ ist auch gar kein Katholik
Was mischt er sich also ein, in Fragen der Beicht- und Kommunionpraxis! :-|
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#36   Aleph †   11:02:45 | Dienstag, 25. März 2008
Heinrich II.
Eigentlich sind es flache Sätze, die Sie in Ihrer gutgemeinten Entgegnung verbraten.
Aber auch in dem Fall gilt der Andreas-Hofer-Spruch: „Ach wie schießt Ihr schlecht…!
Da ist viel Mitgefühl angesagt.
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#35   stimme der vernunft †   09:21:06 | Dienstag, 25. März 2008
Ja, die gute alte Zeit
Früher, in der guten alten Zeit, als richtige Männer noch richtige Männer waren und kleine grüne Wesen von Alpha Centauri noch richtige kleine grüne Wesen von Alpha Centauri waren, als die Menschen noch gläubig waren nach feierlicher Beichte jedes Jahr ein einziges Mal an Ostern kommunizierten, da haben die frommen Schwestern noch mit einem einzigen Waffeleisen Hostien produziert und es hat ausgereicht.
Jaja, der Glaubensverfall, heute verbacken sie drei Zentner Mehl die Woche und können nicht immer alles verkaufen.
Schrecklich.
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#34   HeinrichderZweite   18:46:03 | Montag, 24. März 2008
Aleph hält
das für ein Argument: Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei weiter. Tatsächlich ist es ziemlich genau das Gegenteil, nämlich ein persönlicher Angriff.
Und wenn man einen solchen Schwachsinn als das bezeichnet was er ist, nämlich als Schwachsinn, dann „kontert“ er:Das ist wirklich eine vorzügliche Reaktion auf Argumente, auf die Sie wohl keine Argumente haben.
Er erwartet offensichtlich, dass ich solche unsinnigen Anwürfe widerlege: Sonst könnten Sie das anders widerlegen.
Dann allerdings fährt er ganz philosophisch fort: Vielleicht sagen vermutlich nur Schwachsinn, weil Sie kein anderes Wort dafür wissen… ich nannte es Schwachsinn, weil es das ganz gut trifft, und weil ich nett zu Ihnen sein wollte. Ich hätte auch Beleidigung sagen können. Auch das trifft es ganz gut.
Und er macht mit seinen Beleidigungen weiter: Das könnte ich Ihnen gut nachsehen. Alles was über den Horizont geht, kann für Sie wohl nur Schwachsinn sein…?
Möglich ist aber auch er zu kleine Horizont.
Nette Leutchen hier. Der Modernist pöbelt halt gerne.
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#33   Biene Maja   18:32:37 | Montag, 24. März 2008
Nachtladerne
Ich halte Kommunion NICHT für einen normalen Kecks ich bin mit meinen Beichtvater in Kontakt bin leidend SIE haben mich geärgert LUKAS 17 lesen SIE meine Beiträge :'(
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#32   Aleph †   18:15:56 | Montag, 24. März 2008
Heinrich II.
Wenn Ihnen was nicht passt, sagen Sie Schwachsinn dazu.
Das ist wirklich eine vorzügliche Reaktion auf Argumente, auf die Sie wohl keine Argumente haben.
Sonst könnten Sie das anders widerlegen. Sie halten sich an den liebenswürdigen Stil, wie er hier zelebriert wird.
Vielleicht sagen vermutlich nur Schwachsinn, weil Sie kein anderes Wort dafür wissen.
Das könnte ich Ihnen gut nachsehen. Alles was über den Horizont geht, kann für Sie wohl nur Schwachsinn sein…?
Möglich ist aber auch er zu kleine Horizont.
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#31   Nachtlaterne   18:12:13 | Montag, 24. März 2008
aleph,
auf sie passt doch fürwahr so recht das bibelwort: „bin ich denn der hüter meines bruders?“
immer noch nicht begriffen, dass schützende moral übber ihrer verkommenheit zu stehen hat und dass sie absolut nichts mit gesinnungsschnüffelei zu tun hat? empören sie sich mal nicht so künstlich!
das wort gottes ist ein wort für alle und allen muss es n erinnerung gerufen werden. wer das nicht tut, der begeht ein verbrechen an anderen seelen.
typen wie sie rufen dooch pausenlos zur totalen toleranz gegenübber schwerem unrecht auf und kommen sich dabei auch noch gerecht vor!
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#30   HeinrichderZweite   17:20:05 | Montag, 24. März 2008
Lieber Aleph,
Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei weiter.
… so ein Schwachsinn. Was soll denn daran Gesinnungsschnüffelei sein, wenn man konstatiert, dass es ein Mißbrauch ist, wenn die Leute zwar dauernd zur Kommunion rennen, wenn aber niemand mehr zur Beichte geht. Ich spioniere ja niemandem hinterher. Dass es mit unbenommen ist, den Mißbrauch nicht zu begehen ändert nichts daran, dass dieser typisch modernistische Mißbrauch heute sehr weit verbreitet ist.
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#29   Aleph †   15:12:39 | Montag, 24. März 2008
Heinrich II.:Bezahlter Sittenwächter
der heutige häufige Kommunionempfang, bei dem die meisten den Leib des Herrn nicht mehr unterscheiden können und zu dem die meisten ohne Beichte oder irgendeine Vorbereitung gehen ist ein totaler Missstand!
Es ist Ihnen doch völlig unbenommen, vor jedem Kommunionempfang zu beichten, Marmelade genascht oder die Nachbarin geärgert zu haben. Tun sie es.
Aber lehnen Sie sich doch nicht so weit für andere Leute aus dem Fenster, die über Ihre Problemesensibilität nicht verfügen.
Das ist doch die Angelegenheit der anderen, nicht die ihre. Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei weiter.
Was soll da schon so toll dran sein? Sind Sie bezahlter Sittenwächter der Römischen Kirche?
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#28   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   12:56:21 | Montag, 24. März 2008
„Aufbruch“ statt „Zusammenbruch“ durch NOM?
„Der große Druchbruch des häufigen Kommunionempfangs kam aber erst durch das Zweite Vatikanische Konzil mit der refomierten Liturgie und NOM.“
Ist das nur Ihr persönlicher Eindruck/Wunsch, oder können Sie Ihre These mit Fakten/Statistiken belegen?:-S
„Daran haben sich viele Katholiken über lange Zeiträume hinweg orientiert. Es gab für sie keinen Grund, häufiger zu kommunizieren.“
Warum gab es für sie keinen Grund häufiger zu kommunizieren? Woher beziehen Sie dieses Wissen? Können Sie diese These mit irgendwelchen Untersuchungen/Umfragen/Statistiken belegen oder ist der Gedanke rein spekulativer Natur? ;-)
Der Rückgang des Absatzes der „backenden Schwestern“ in Köln ist doch zuerst ein betriebswirtschaftliches Problemen, d.h. z.B. nicht mehr konkurrenzfähig, zu teuer, Produktqualität zu schlecht,…, Produktnachfrage geht allgemein zurück. Für das letztere das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ verantwortlich zu machen – nein doch nicht ernsthaft, oder? :-O
Und jetzt wird „nachtlaterne“ wieder seine Chance nutzen, dazwischenzuposten :-D
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#27   HeinrichderZweite   12:45:38 | Montag, 24. März 2008
Lieber Aleph,
der heutige häufige Kommunionempfang, bei dem die meisten den Leib des Herrn nicht mehr unterscheiden können und zu dem die meisten ohne Beichte oder irgendeine Vorbereitung gehen ist ein totaler Missstand!
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#26   Aleph †   12:28:54 | Montag, 24. März 2008
Es gab keinen Grund, häufiger zu kommunizieren
Backende Nonnen aus Köln auf den Bahamas vorstellbar?
Ich möchte nicht in Abrede stellen, das der damalige Papst sich Sorgen gemacht hat, wegen des geringen Kommunionempfangs der Gläubigen.
Einen Grund muss es ja gegeben haben, sonst hätte sich der Papst nicht um den häufigeren Kommunionempfang kümmern müssen.
Das hat fast das ganze 20. Jahrhundert gedauert bis sich der häufigere Kommnionempfang durchgesetzt hatte.
Da gab es lange Durststrecken bis die Gläubigen dafür eine Sensibilität entwickelt hatten und auch bereit waren, häufiger zur Kommunion zu gehen.
Dafür wurden die sogenannten Standeskommunionen eingeführt für: Kommunionkinder, Ministranten, Jungfrauen, Jungmänner, Kolpingsfamilien, Frauen streng getrennt von Männern, Witwen.
Das war natürlich auch eine künstliche Anglegenheit. Zugegebenenermaßen hat der Kommunionempfang innerhalb der Gemeinden auf diese Weise zugenommen.
Der große Druchbruch des häufigen Kommunionempfangs kam aber erst durch das Zweite Vatikanische Konzil mit der refomierten Liturgie und NOM.
Seither ist es so geblieben und das ist gut so. Das sollte nicht in Abrede gestellt werden.
Das Kirchengebot zum Kommunionempfang verpflichtet jeden Katholiken einmal im Jahr seine Sünden zu beichten und einmal im Jahr, in der österlichen Zeit zur Kommunion zu gehen.
Daran haben sich viele Katholiken über lange Zeiträume hinweg orientiert. Es gab für sie keinen Grund, häufiger zu kommunizieren.
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#25   Nachtlaterne   11:31:34 | Montag, 24. März 2008
Denn seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da soll…
Denn seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere.
Jeremias 25/29
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#24   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   10:16:36 | Montag, 24. März 2008
NOM schon 1905? Backende Nonnen aus Köln auf den Bahamas vorstellbar?
„…Mit NOM ist Gott sei Dank erreicht worden, dass die Gemeindemitglieder viel öfter zur Kommunion gehen.
Das lässt sich halt nicht widerlegen.“
Und es lässt sich doch widerlegen… ;-) :
Es war nicht der NOM, der den häufigen
Kommunionempfang ermöglichte, es war Pius X. 1905 (!):
Papst Pius X. hat zwei Eucharistie-Dekrete veröffentlichen lassen. 1905 ist das Dekret über die tägliche Kommunion erschienen. Damals war es nicht selbstverständlich, daß man täglich kommunizieren durfte. Es war sogar üblich, daß selbst Ordensfrauen nur an großen Feiertagen die Heilige Kommunion empfangen haben. Pius X. hat also den Tabernakel weit für die tägliche Kommunion aufgemacht.
„…Mit der verpflichtenden Einmal-Kommunion per anno, wie sie das Kirchengebot nach vorhergegangener Beichte, auf die österliche Zeit fixiert…“
Das bedeutet nicht, daß die Gläubigen nur einmal im Jahr kommunizieren durften, die Kirche wollte, daß es alle mindestens einmal im Jahr taten, ebenso wollte sie, daß alle mindestens einmal im Jahr beichteten. Wer wollte, konnte genauso wie zu NOM-Zeiten, jeden Tag kommunizieren, das ist keine Frage des Ritus.
„Deshalb kann lässt sich gut vorstellen, dass die frommen Nonnen viel lieber für NOM-Messen die Hostien backen…“
Ehrlicherweise muß man sagen, was die Nonnen nun lieber tun – wir wissen es nicht – vorstellen läßt sich vieles. Man könnte sich auch vorstellen, da…
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#23   Aleph †   09:43:06 | Montag, 24. März 2008
Nonnen backen lieber für NOM
Deshalb kann lässt sich gut vorstellen, dass die frommen Nonnen viel lieber für NOM-Messen die Hostien backen, weil da die Menschen viel häufiger zu Kommunion gehen, ergo werden größere Mengen Hostien gebraucht, ergo ist der Umsatz der Hostienbäckerei größer.
Ist doch logisch. Mit der verpflichtenden Einmal-Kommunion per anno, wie sie das Kirchengebot nach vorhergegangener Beichte, auf die österliche Zeit fixiert, verlangt, war doch zu altrituellen Zeiten nicht viel Staat zu machen.
Vielleicht noch bei den ominösen monatlichen Standeskommunionen. Mit NOM ist Gott sei Dank erreicht worden, dass die Gemeindemitglieder viel öfter zur Kommunion gehen.
Das lässt sich halt nicht widerlegen.
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#22   Nachtlaterne   08:49:05 | Montag, 24. März 2008
Wort des Propheten
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
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#21   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   08:47:40 | Montag, 24. März 2008
Logik? – Schweine im Kloster – Abwärtstrend
„Und wer ist schuld an der Entwicklung: der im MP vom Juli 2007 ausgegrabene außerordentliche Römische Ritus, bei dem die Leute verpflichtet waren, dem Kirchengebot zufolge, wenigstens einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen…“
Braucht diese „Logik“ noch einen Kommentar?
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
„Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen: 1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun? Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“ Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.“
Ad 1)
Die Hostien werden nicht an die Schweine verfüttert, lediglich die unbrauchbaren Reste. Die Erwähnung der Schweine beruht vermutlich auf der früheren katholischen Praxis, keine Lebensmittel wegzuwerfen, da man sie als Geschenk Gottes betrachtete. Daher wurden oft Lebensmittelabfälle verfüttert. Vgl. auch Johannes 6,12:“…sammelt die übriggebliebenen Stücklein, damit sie nicht verderben…“
Ad 2)
Daß der Bedarf an Hostien sinkt, ist ein objektives Zeichen für den Rückgang der Kommunionen, was mit sinkender Zahl praktizierender Katholiken begründet werden kann: „Aufwärtstrend“ oder eher „Zusammenbru…
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#20   Nachtlaterne   22:14:25 | Sonntag, 23. März 2008
Wort Gott, die nur Gottlose als Spam bezeichnen:
Ezechiel
Du aber, Menschensohn, fürchte dich nicht vor ihnen, hab keine Angst vor ihren Worten! Wenn dich auch Dornen umgeben und du auf Skorpionen sitzt, hab keine Angst vor ihren Worten, und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn sie sind ein widerspenstiges Volk. Du sollst ihnen meine Worte sagen, ob sie hören oder nicht, denn sie sind wider-spenstig Ez. 2/6-7
Am Ende der sieben Tage erging das Wort des Herrn an mich: Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter. Wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, mußt du sie vor mir warnen. Wenn ich zu einem, der sich schul-dig gemacht hat, sage: Du muß sterben!, und wenn du ihn nicht warnst, damit er am Leben bleibt, dann wird der Schuldige seiner Sünden wegen sterben; von dir aber for-dere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Schuldigen warnst und er sich von seiner Schuld und sei-nem schuldhaften Weg nicht abwendet, dann wird er seiner Sünden wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet. Und wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben auf-gibt und Unrecht tut, werde ich ihn zu Fall bringen, und er wird sterben, weil du ihn nicht gewarnt hast. Seiner Sünden wegen wird er sterben, und an seine gerechten Taten von einst wird man nicht mehr denken. Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Gerechten davor warnst zu sündigen, und er sündigt nicht, dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt wurde, und du hast dein Leben gerettet.
Ez. 4/16-21
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#19   Gotthard   22:11:51 | Sonntag, 23. März 2008
@nachtlaterne
auch hier Dein Spam?
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#18   Biene Maja   22:11:23 | Sonntag, 23. März 2008
Nachtladerne
Ich habe nicht getötet geschweige verletzt Sie haben mich falsch verstanden ich bin selbst leidend
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#17   Nachtlaterne   21:56:52 | Sonntag, 23. März 2008
Jeremias:
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchlo-ses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Wai-sen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen ent-scheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen neh-men? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Prophe-ten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was wer-det ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jer. 5/26-31
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#16   Gotthard   21:55:57 | Sonntag, 23. März 2008
@nachtlaterne
Dein „frommes Gehabe“ geht mir absolut auf den Keks.
In diesem Bericht wird ausschließlich über eine Bäckerei geschrieben, die ihr gebackenes Brot anschließend per Post an die Adressaten verschickt.
Dieses Brot unterscheidet sich im Äußeren vom Brot meines Neffen – aber nicht wesentlich mehr als Brötchen von Vierkornbrot.
Wenn meine Großmutter früher in einen neuen Laib Brot vor dem Anschneiden ein Kreuz ritzte, segnete sie es genauso, wie es vielleicht die Backschwester auch tut.
Es wurde also über Brot geschrieben, über ncihts anderes… PUNKT!
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#15   Nachtlaterne   21:47:49 | Sonntag, 23. März 2008
biene maja,
es ist unglaublich, dass man hostien und verbrechen nicht auseinanderhält. wer also meint den leib des herrn zu sich nehmen zu können und gleichzeitig ungebeichtete, unbereute verbrechen begangen hat, der/die muss den leib des herrn für einen gewöhnlichen keks halten.
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#14   Biene Maja   21:29:56 | Sonntag, 23. März 2008
Nachtladerne
hat Recht Hostien sind kein normales Lebensmittel es in der weiteren Folgen Leib Christie werden es gehört mit der nötigen Ehfurchr behandelt wer nicht für das Leben ist darf auch nicht kommunizieren Abtreibung ist mörderisch
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#13   Doriano   21:09:33 | Sonntag, 23. März 2008
@Aleph
Linkks?Rechts? Jetzt werden Sie aber nicht politisch, ja?
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#12   Aleph †   20:48:47 | Sonntag, 23. März 2008
Doriano
Vielleicht würden Sie eine gute Nummer abgeben…?
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#11   Doriano   20:46:34 | Sonntag, 23. März 2008
Also, dieser…
…Vergleich Hostien/Hexenverbrennung – da muß man
erst mal drauf kommen. Prost! :-D
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#10   Aleph †   20:46:25 | Sonntag, 23. März 2008
Doriano
Sie schreiben einen unglaublichen Stuss. Vielleicht noch
ein Liköreierchen vom letzten Jahr ausgegraben?
Nun liefern Sie doch ständig den untrüglichen Likör- oder Whiskeygenusses, oder haben Sie Probleme, wo rechts und was links ist, Allerwerthester?
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#9   mandy   20:42:08 | Sonntag, 23. März 2008
Hostien und Abtreibung
Hänsel und Gretel haben die Hexe im Backofen verbrennen lassen. Deshalb haben Grimms Märchen auch was mit Hostien zu tun, weil die nämlich im Backofen gebacken werden.
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#8   Nachtlaterne   19:36:45 | Sonntag, 23. März 2008
mandy,
hostien und kindermord vertragen nicht einander. wer den leib des herrn zu sich nimmt aber nicht für das ungeborene leben kämpft, der ist unwürdig den leib des herrn zu sich zu nehmen.
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#7   mandy   17:31:33 | Sonntag, 23. März 2008
was hat das mit den Hostien zu tun?
@Nachtlaterne: Algermissen:Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“.
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#6   Nachtlaterne   16:52:47 | Sonntag, 23. März 2008
Algermissen:
Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“.
Weil Gott in der Auferstehung Jesu eine Kultur des Lebens begründet habe, sollten sich die Christen gegen alle Formen des vorzeitigen, gesellschaftlich wie politisch, wirtschaftlich wie militärisch organisierten Todes stemmen, sagte Algermissen. Der Bischof kritisierte in seiner Predigt am Sonntag im Fuldaer Dom die „milliardenschwere Rüstung“ sowie „die Todesstrategie des Aushungerns der Armen“ und appellierte, den Kampf gegen die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens und die aktive Sterbehilfe anzunehmen.
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#5   Fabianus   16:00:06 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Danke nochmal für den gestrigen Link zum Exsultet!
Frohe und gesegnete Ostern!
Fabianus
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#4   Doriano   15:13:34 | Sonntag, 23. März 2008
@Aleph
Sie schreiben einen unglaublichen Stuss. Vielleicht noch
ein Liköreierchen vom letzten Jahr ausgegraben?
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#3   mandy   15:06:00 | Sonntag, 23. März 2008
Schwarzmalerei um Quote zu machen
Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen: 1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun? Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“ Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.
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#2   Aleph †   14:59:41 | Sonntag, 23. März 2008
Einmal im Jahr zur Kommunion
Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.
Und wer ist schuld an der Entwicklung: der im MP vom Juli 2007 ausgegrabene außerordentliche Römische Ritus, bei dem die Leute verpflichtet waren, dem Kirchengebot zufolge, wenigstens einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen. Da kommt halt nicht viel zusammen. Da hilft kein Klagen. Bingo!
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#1   RJH   14:53:23 | Sonntag, 23. März 2008
Warum sind die Preise nicht gestaffelt?
Wenn 1000 Stck. 13 EUR kosten, ist ein Preis von 260 EUR bei einer Abnahme von 20000 Stck. zwar mathematisch korrekt, aber nicht unbedingt verkaufsfördernd.
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