Das berichtete die ‘Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung’ am 21. März.
Die Bäckerei Gottes ist ein
Backsteinbau aus dem Jahr 1895 mit Giebelfenstern und Türmchen.
Jeden Montag und Dienstag wird gebacken.
Vor Ostern herrscht Hochbetrieb. Die Nonnen arbeiten von morgens bis nachmittags durch und backen dabei
60.000 Hostien.
Die Hostienbäckerei der Schwestern gibt es seit über hundert Jahren.
Am Anfang wurden
die Hostien in schweren Hand-Eisen, die wie Waffeleisen funktionierten, produziert. Die Eisen wurden mit
Kohle angeheizt.
Die 26 Nonnen des Klosters führen auch noch eine Stickerei und eine Werkstatt für
Textil-Aufarbeitung. Doch die Hostienbäckerei ist die Haupteinnahmequelle.
Der Teig für die Hostien
besteht aus nichts anderem als aus Wasser und reinem Weizenmehl. Davon benötigen die Nonnen anderthalb
Zentner pro Backtag.
Daraus werden Din-A-4-große Teigplatten gebacken. Wenn sie abgekühlt sind werden
fünfzig von ihnen gestapelt und mit einer Maschine aus jeder Platte gleichzeitig 48 Hostien stanzt. 2.400
Hostien purzeln so in einen blauen Plastikkorb.
Der Rest der Teigplatten verkommt nicht – antwortet eine
Schwester der Zeitung: „Wir halten im Kloster zwei Schweine, die fressen alles.“
Die gestanzten Hostien
werden vom Keller hinauf ins Hostien-Zimmer gebracht. Dort sortiert eine Schwester die nicht perfekt gestanzten
Hostien aus und verpackt den Rest in Plastikbeuteln zu je tausend Stück.
Alles ist professionell organisiert.
An den Backtagen fährt abends ein Postauto vor, sammelt die verpackten Hostien ein und transportiert
sie zu den Kunden – insgesamt vierhundert Pfarreien zwischen Würzburg und Celle.
Tausend Hostien kosten
dreizehn Euro. 20.000 gibt es für 260 Euro. Die Tagesproduktion von 60.000 Hostien bringt also 780 Euro.
Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht
mehr so gut wie früher.
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41 Lesermeinungen
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Marcelus: Jaja, ich weiss. Selbst bei der rhetorischen Frage“Ist der Papst katholisch?“, die für alle
anderen ein Synonym für „ja“ ist, antworten Sie mit „Nein“.
Heinrich II. Eigentlich sind es flache Sätze, die Sie in Ihrer gutgemeinten Entgegnung verbraten. Aber
auch in dem Fall gilt der Andreas-Hofer-Spruch: „Ach wie schießt Ihr schlecht…! Da ist viel Mitgefühl
angesagt.
Ja, die gute alte Zeit Früher, in der guten alten Zeit, als richtige Männer noch richtige Männer waren
und kleine grüne Wesen von Alpha Centauri noch richtige kleine grüne Wesen von Alpha Centauri waren,
als die Menschen noch gläubig waren nach feierlicher Beichte jedes Jahr ein einziges Mal an Ostern kommunizierten,
da haben die frommen Schwestern noch mit einem einzigen Waffeleisen Hostien produziert und es hat ausgereicht.
Jaja, der Glaubensverfall, heute verbacken sie drei Zentner Mehl die Woche und können nicht immer alles
verkaufen. Schrecklich.
Aleph hält das für ein Argument: Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei weiter. Tatsächlich
ist es ziemlich genau das Gegenteil, nämlich ein persönlicher Angriff. Und wenn man einen solchen Schwachsinn
als das bezeichnet was er ist, nämlich als Schwachsinn, dann „kontert“ er:Das ist wirklich eine vorzügliche
Reaktion auf Argumente, auf die Sie wohl keine Argumente haben. Er erwartet offensichtlich, dass ich solche
unsinnigen Anwürfe widerlege: Sonst könnten Sie das anders widerlegen. Dann allerdings fährt er ganz
philosophisch fort: Vielleicht sagen vermutlich nur Schwachsinn, weil Sie kein anderes Wort dafür wissen…
ich nannte es Schwachsinn, weil es das ganz gut trifft, und weil ich nett zu Ihnen sein wollte. Ich hätte
auch Beleidigung sagen können. Auch das trifft es ganz gut. Und er macht mit seinen Beleidigungen weiter:
Das könnte ich Ihnen gut nachsehen. Alles was über den Horizont geht, kann für Sie wohl nur Schwachsinn
sein…? Möglich ist aber auch er zu kleine Horizont. Nette Leutchen hier. Der Modernist pöbelt halt
gerne.
Nachtladerne Ich halte Kommunion NICHT für einen normalen Kecks ich bin mit meinen Beichtvater in Kontakt
bin leidend SIE haben mich geärgert LUKAS 17 lesen SIE meine Beiträge
Heinrich II. Wenn Ihnen was nicht passt, sagen Sie Schwachsinn dazu. Das ist wirklich eine vorzügliche
Reaktion auf Argumente, auf die Sie wohl keine Argumente haben. Sonst könnten Sie das anders widerlegen.
Sie halten sich an den liebenswürdigen Stil, wie er hier zelebriert wird. Vielleicht sagen vermutlich
nur Schwachsinn, weil Sie kein anderes Wort dafür wissen. Das könnte ich Ihnen gut nachsehen. Alles
was über den Horizont geht, kann für Sie wohl nur Schwachsinn sein…? Möglich ist aber auch er zu
kleine Horizont.
aleph, auf sie passt doch fürwahr so recht das bibelwort: „bin ich denn der hüter meines bruders?“ immer
noch nicht begriffen, dass schützende moral übber ihrer verkommenheit zu stehen hat und dass sie absolut
nichts mit gesinnungsschnüffelei zu tun hat? empören sie sich mal nicht so künstlich! das wort gottes
ist ein wort für alle und allen muss es n erinnerung gerufen werden. wer das nicht tut, der begeht ein
verbrechen an anderen seelen. typen wie sie rufen dooch pausenlos zur totalen toleranz gegenübber schwerem
unrecht auf und kommen sich dabei auch noch gerecht vor!
Lieber Aleph, Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei weiter. … so ein Schwachsinn.
Was soll denn daran Gesinnungsschnüffelei sein, wenn man konstatiert, dass es ein Mißbrauch ist, wenn
die Leute zwar dauernd zur Kommunion rennen, wenn aber niemand mehr zur Beichte geht. Ich spioniere ja
niemandem hinterher. Dass es mit unbenommen ist, den Mißbrauch nicht zu begehen ändert nichts daran,
dass dieser typisch modernistische Mißbrauch heute sehr weit verbreitet ist.
Heinrich II.:Bezahlter Sittenwächter der heutige häufige Kommunionempfang, bei dem die meisten den Leib
des Herrn nicht mehr unterscheiden können und zu dem die meisten ohne Beichte oder irgendeine Vorbereitung
gehen ist ein totaler Missstand! Es ist Ihnen doch völlig unbenommen, vor jedem Kommunionempfang zu beichten,
Marmelade genascht oder die Nachbarin geärgert zu haben. Tun sie es. Aber lehnen Sie sich doch nicht
so weit für andere Leute aus dem Fenster, die über Ihre Problemesensibilität nicht verfügen. Das ist
doch die Angelegenheit der anderen, nicht die ihre. Sie betreiben die alte katholische Gesinnungsschnüffelei
weiter. Was soll da schon so toll dran sein? Sind Sie bezahlter Sittenwächter der Römischen Kirche?
„Aufbruch“ statt „Zusammenbruch“ durch NOM? „Der große Druchbruch des häufigen Kommunionempfangs kam
aber erst durch das Zweite Vatikanische Konzil mit der refomierten Liturgie und NOM.“ Ist das nur Ihr
persönlicher Eindruck/Wunsch, oder können Sie Ihre These mit Fakten/Statistiken belegen? „Daran haben
sich viele Katholiken über lange Zeiträume hinweg orientiert. Es gab für sie keinen Grund, häufiger
zu kommunizieren.“ Warum gab es für sie keinen Grund häufiger zu kommunizieren? Woher beziehen Sie dieses
Wissen? Können Sie diese These mit irgendwelchen Untersuchungen/Umfragen/Statistiken belegen oder ist
der Gedanke rein spekulativer Natur? Der Rückgang des Absatzes der „backenden Schwestern“ in Köln ist
doch zuerst ein betriebswirtschaftliches Problemen, d.h. z.B. nicht mehr konkurrenzfähig, zu teuer, Produktqualität
zu schlecht,…, Produktnachfrage geht allgemein zurück. Für das letztere das Motu Proprio „Summorum
Pontificum“ verantwortlich zu machen – nein doch nicht ernsthaft, oder? Und jetzt wird „nachtlaterne“
wieder seine Chance nutzen, dazwischenzuposten
Lieber Aleph, der heutige häufige Kommunionempfang, bei dem die meisten den Leib des Herrn nicht mehr
unterscheiden können und zu dem die meisten ohne Beichte oder irgendeine Vorbereitung gehen ist ein totaler
Missstand!
Es gab keinen Grund, häufiger zu kommunizieren Backende Nonnen aus Köln auf den Bahamas vorstellbar?
Ich möchte nicht in Abrede stellen, das der damalige Papst sich Sorgen gemacht hat, wegen des geringen
Kommunionempfangs der Gläubigen. Einen Grund muss es ja gegeben haben, sonst hätte sich der Papst nicht
um den häufigeren Kommunionempfang kümmern müssen. Das hat fast das ganze 20. Jahrhundert gedauert
bis sich der häufigere Kommnionempfang durchgesetzt hatte. Da gab es lange Durststrecken bis die Gläubigen
dafür eine Sensibilität entwickelt hatten und auch bereit waren, häufiger zur Kommunion zu gehen. Dafür
wurden die sogenannten Standeskommunionen eingeführt für: Kommunionkinder, Ministranten, Jungfrauen,
Jungmänner, Kolpingsfamilien, Frauen streng getrennt von Männern, Witwen. Das war natürlich auch eine
künstliche Anglegenheit. Zugegebenenermaßen hat der Kommunionempfang innerhalb der Gemeinden auf diese
Weise zugenommen. Der große Druchbruch des häufigen Kommunionempfangs kam aber erst durch das Zweite
Vatikanische Konzil mit der refomierten Liturgie und NOM. Seither ist es so geblieben und das ist gut
so. Das sollte nicht in Abrede gestellt werden. Das Kirchengebot zum Kommunionempfang verpflichtet jeden
Katholiken einmal im Jahr seine Sünden zu beichten und einmal im Jahr, in der österlichen Zeit zur Kommunion
zu gehen. Daran haben sich viele Katholiken über lange Zeiträume hinweg orientiert. Es gab für sie
keinen Grund, häufiger zu kommunizieren.
Denn seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da soll…
Denn seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt
ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle
Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jeremias 25/29
NOM schon 1905? Backende Nonnen aus Köln auf den Bahamas vorstellbar? „…Mit NOM ist Gott sei Dank erreicht
worden, dass die Gemeindemitglieder viel öfter zur Kommunion gehen. Das lässt sich halt nicht widerlegen.“
Und es lässt sich doch widerlegen… : Es war nicht der NOM, der den häufigen Kommunionempfang ermöglichte,
es war Pius X. 1905 (!): Papst Pius X. hat zwei Eucharistie-Dekrete veröffentlichen lassen. 1905 ist
das Dekret über die tägliche Kommunion erschienen. Damals war es nicht selbstverständlich, daß man
täglich kommunizieren durfte. Es war sogar üblich, daß selbst Ordensfrauen nur an großen Feiertagen
die Heilige Kommunion empfangen haben. Pius X. hat also den Tabernakel weit für die tägliche Kommunion
aufgemacht. „…Mit der verpflichtenden Einmal-Kommunion per anno, wie sie das Kirchengebot nach vorhergegangener
Beichte, auf die österliche Zeit fixiert…“ Das bedeutet nicht, daß die Gläubigen nur einmal im Jahr
kommunizieren durften, die Kirche wollte, daß es alle mindestens einmal im Jahr taten, ebenso wollte
sie, daß alle mindestens einmal im Jahr beichteten. Wer wollte, konnte genauso wie zu NOM-Zeiten, jeden
Tag kommunizieren, das ist keine Frage des Ritus. „Deshalb kann lässt sich gut vorstellen, dass die frommen
Nonnen viel lieber für NOM-Messen die Hostien backen…“ Ehrlicherweise muß man sagen, was die Nonnen
nun lieber tun – wir wissen es nicht – vorstellen läßt sich vieles. Man könnte sich auch vorstellen,
da…
Nonnen backen lieber für NOM Deshalb kann lässt sich gut vorstellen, dass die frommen Nonnen viel lieber
für NOM-Messen die Hostien backen, weil da die Menschen viel häufiger zu Kommunion gehen, ergo werden
größere Mengen Hostien gebraucht, ergo ist der Umsatz der Hostienbäckerei größer. Ist doch logisch.
Mit der verpflichtenden Einmal-Kommunion per anno, wie sie das Kirchengebot nach vorhergegangener Beichte,
auf die österliche Zeit fixiert, verlangt, war doch zu altrituellen Zeiten nicht viel Staat zu machen.
Vielleicht noch bei den ominösen monatlichen Standeskommunionen. Mit NOM ist Gott sei Dank erreicht worden,
dass die Gemeindemitglieder viel öfter zur Kommunion gehen. Das lässt sich halt nicht widerlegen.
Wort des Propheten „Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen
euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum
sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger
euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr
alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges,
wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17 „Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen
die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23 „Das Gras
verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das
Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
Logik? – Schweine im Kloster – Abwärtstrend „Und wer ist schuld an der Entwicklung: der im MP vom Juli
2007 ausgegrabene außerordentliche Römische Ritus, bei dem die Leute verpflichtet waren, dem Kirchengebot
zufolge, wenigstens einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen…“ Braucht diese „Logik“ noch einen Kommentar? „Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen: 1)„Interessanterweise
halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun? Oder will der heuchlerische
Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch des Glaubens macht
sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“ Diesen „Zusammenbruch“
wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.“ Ad 1) Die Hostien werden nicht
an die Schweine verfüttert, lediglich die unbrauchbaren Reste. Die Erwähnung der Schweine beruht vermutlich
auf der früheren katholischen Praxis, keine Lebensmittel wegzuwerfen, da man sie als Geschenk Gottes
betrachtete. Daher wurden oft Lebensmittelabfälle verfüttert. Vgl. auch Johannes 6,12:“…sammelt die
übriggebliebenen Stücklein, damit sie nicht verderben…“ Ad 2) Daß der Bedarf an Hostien sinkt, ist
ein objektives Zeichen für den Rückgang der Kommunionen, was mit sinkender Zahl praktizierender Katholiken
begründet werden kann: „Aufwärtstrend“ oder eher „Zusammenbru…
#20 Nachtlaterne 22:14:25 | Sonntag, 23. März 2008
Wort Gott, die nur Gottlose als Spam bezeichnen: Ezechiel Du aber, Menschensohn, fürchte dich nicht vor
ihnen, hab keine Angst vor ihren Worten! Wenn dich auch Dornen umgeben und du auf Skorpionen sitzt, hab
keine Angst vor ihren Worten, und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn sie sind ein widerspenstiges Volk.
Du sollst ihnen meine Worte sagen, ob sie hören oder nicht, denn sie sind wider-spenstig Ez. 2/6-7 Am
Ende der sieben Tage erging das Wort des Herrn an mich: Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als
Wächter. Wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, mußt du sie vor mir warnen. Wenn ich zu einem, der
sich schul-dig gemacht hat, sage: Du muß sterben!, und wenn du ihn nicht warnst, damit er am Leben bleibt,
dann wird der Schuldige seiner Sünden wegen sterben; von dir aber for-dere ich Rechenschaft für sein
Blut. Wenn du aber den Schuldigen warnst und er sich von seiner Schuld und sei-nem schuldhaften Weg nicht
abwendet, dann wird er seiner Sünden wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet. Und wenn ein Gerechter
sein rechtschaffenes Leben auf-gibt und Unrecht tut, werde ich ihn zu Fall bringen, und er wird sterben,
weil du ihn nicht gewarnt hast. Seiner Sünden wegen wird er sterben, und an seine gerechten Taten von
einst wird man nicht mehr denken. Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den
Gerechten davor warnst zu sündigen, und er sündigt nicht, dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt
wurde, und du hast dein Leben gerettet. Ez. 4/16-21
#17 Nachtlaterne 21:56:52 | Sonntag, 23. März 2008
Jeremias: Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie
auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug;
dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchlo-ses Tun.
Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Wai-sen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen ent-scheiden
sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen neh-men?
Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Prophe-ten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre
Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was wer-det ihr tun, wenn es damit zu Ende geht?
Jer. 5/26-31
@nachtlaterne Dein „frommes Gehabe“ geht mir absolut auf den Keks. In diesem Bericht wird ausschließlich
über eine Bäckerei geschrieben, die ihr gebackenes Brot anschließend per Post an die Adressaten verschickt.
Dieses Brot unterscheidet sich im Äußeren vom Brot meines Neffen – aber nicht wesentlich mehr als Brötchen
von Vierkornbrot. Wenn meine Großmutter früher in einen neuen Laib Brot vor dem Anschneiden ein Kreuz
ritzte, segnete sie es genauso, wie es vielleicht die Backschwester auch tut. Es wurde also über Brot
geschrieben, über ncihts anderes… PUNKT!
#15 Nachtlaterne 21:47:49 | Sonntag, 23. März 2008
biene maja, es ist unglaublich, dass man hostien und verbrechen nicht auseinanderhält. wer also meint
den leib des herrn zu sich nehmen zu können und gleichzeitig ungebeichtete, unbereute verbrechen begangen
hat, der/die muss den leib des herrn für einen gewöhnlichen keks halten.
Nachtladerne hat Recht Hostien sind kein normales Lebensmittel es in der weiteren Folgen Leib Christie
werden es gehört mit der nötigen Ehfurchr behandelt wer nicht für das Leben ist darf auch nicht kommunizieren
Abtreibung ist mörderisch
Doriano Sie schreiben einen unglaublichen Stuss. Vielleicht noch ein Liköreierchen vom letzten Jahr ausgegraben?
Nun liefern Sie doch ständig den untrüglichen Likör- oder Whiskeygenusses, oder haben Sie Probleme,
wo rechts und was links ist, Allerwerthester?
Hostien und Abtreibung Hänsel und Gretel haben die Hexe im Backofen verbrennen lassen. Deshalb haben
Grimms Märchen auch was mit Hostien zu tun, weil die nämlich im Backofen gebacken werden.
mandy, hostien und kindermord vertragen nicht einander. wer den leib des herrn zu sich nimmt aber nicht
für das ungeborene leben kämpft, der ist unwürdig den leib des herrn zu sich zu nehmen.
was hat das mit den Hostien zu tun? @Nachtlaterne: Algermissen:Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen
rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“.
Algermissen: Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen rief in seiner Osterpredigt dazu auf, „den Kampf
gegen jedwede Todesproduktion aufzunehmen“. Weil Gott in der Auferstehung Jesu eine Kultur des Lebens
begründet habe, sollten sich die Christen gegen alle Formen des vorzeitigen, gesellschaftlich wie politisch,
wirtschaftlich wie militärisch organisierten Todes stemmen, sagte Algermissen. Der Bischof kritisierte
in seiner Predigt am Sonntag im Fuldaer Dom die „milliardenschwere Rüstung“ sowie „die Todesstrategie
des Aushungerns der Armen“ und appellierte, den Kampf gegen die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens
und die aktive Sterbehilfe anzunehmen.
Schwarzmalerei um Quote zu machen Auch kreuz.net macht sich die Unarten der übrigen Presse zu eigen:
1)„Interessanterweise halten sich die Schwestern auch zwei Schweine.“ Was hat das mit den Hostien zu tun?
Oder will der heuchlerische Autor suggerieren, die Hostien würden an die Schweine verteilt? 2)„Der Zusammenbruch
des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar: Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher.“
Diesen „Zusammenbruch“ wünscht sich kreuz.net geradezu herbei. Auch wieder Heuchler am Werk.
Einmal im Jahr zur Kommunion Der Zusammenbruch des Glaubens macht sich auch bei den Schwestern bemerkbar:
Der Verkauf läuft nicht mehr so gut wie früher. Und wer ist schuld an der Entwicklung: der im MP vom
Juli 2007 ausgegrabene außerordentliche Römische Ritus, bei dem die Leute verpflichtet waren, dem Kirchengebot
zufolge, wenigstens einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen. Da kommt halt nicht viel zusammen. Da hilft
kein Klagen. Bingo!
Warum sind die Preise nicht gestaffelt? Wenn 1000 Stck. 13 EUR kosten, ist ein Preis von 260 EUR bei einer
Abnahme von 20000 Stck. zwar mathematisch korrekt, aber nicht unbedingt verkaufsfördernd.