Diözesaner Weltjugendtag
Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
Christen sollten mehr über Gott und ihren Glauben reden. Der Glaube darf nicht zur Privatsache werden und vom politischen und öffentlichen Leben getrennt werden.
Erzbischof Marx am diözesanen Weltjugendtag
Erzbischof Marx am diözesanen Weltjugendtag
© muenchen.jugend2000.org
(kreuz.net) Am vergangenen Palmsonntag feierte der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, zum ersten Mal mit der Jugend seines neuen Bistums den diözesanen Weltjugendtag.

Unter frenetischem Applaus empfingen die mehr als 700 Jugendlichen ihren neuen Erzbischof am frühen Nachmittag in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle des Edith-Stein-Gymnasiums in München-Haidhausen.

Bei einer Katechese zum Motto des Weltjugendtags in Sydney „Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf Euch herabkommen wird und ihr werdet meine Zeugen sein“ rief der Erzbischof die jungen Menschen zum Zeugnis für ihren Glauben auf.

Wer Christ ist, habe mehr vom Leben. Er ermunterte die Jugendlichen „vor den Freiheiten, die sich uns heute bieten, keine Angst zu haben, sondern sie in Dankbarkeit anzunehmen und damit ganz in der Welt, aber auch ganz in der Kirche zu stehen.“

Diözesaner Weltjugendtag in München

Am Ende seiner Katechese überraschte der Erzbischof die Jugendlichen mit der Ankündigung, daß er selber nach Sydney fliegen wird, um mit einigen hundert Jugendlichen aus seiner Erzdiözese am Weltjugendtag teilzunehmen.

Der Erzbischof fühlte sich bei der Begegnung mit den Jugendlichen seiner Diözese sichtlich wohl. Die Jugendlichen dankten ihm seine Offenheit und seine klaren und ermutigenden Worte mit tosendem Beifall.

In der darauf folgenden Jugendvesper mit eucharistischer Anbetung konnte die Botschaft des Papstes zum XXIII. Weltjugendtag noch einmal vertieft werden.

Anschließend stärkten sich die Jugendlichen bei Kaffee und Kuchen und hatten die Möglichkeit, sich über verschiedene geistliche Gemeinschaften und Bewegungen sowie fremdsprachige Missionen zu informieren.

Den Abschluß und einen weiteren Höhepunkt des Jugendfestivals stellte ein Vortrag des Kölner Bestsellerautors und Psychiaters Manfred Lütz dar.

Er sprach zum Thema seines Buches „Gott. Eine kleine Geschichte des Größten“ und strapazierte die Lachmuskeln seiner jungen Zuhörer mit sehr tiefgründigen, humorvollen und äußerst amüsanten Pointen.

Daneben fand Lütz auch nachdenkliche Worte. Er empfahl den Jugendlichen, „sich nicht zu Tode zu sorgen und unwichtige Dinge in den Vordergrund zu stellen, sondern jede Minute des Lebens zu nutzen und sich bewußt für ein Leben mit Gott zu entscheiden“.

Außerdem sollten Christen mehr über Gott und ihren Glauben reden. Glaube dürfe nicht zur Privatsache werden und vom politischen und öffentlichen Leben getrennt werden.

Das Jugendfestival war eine Veranstaltung im Rahmen der kirchlichen Jugendarbeit des Erzbistum München und Freising.

Es wurde organisiert von der ‘Jugend 2000’, einer internationalen katholischen Jugendbewegung, die seit dem Jahr 1990 in Deutschland existiert und das Ziel hat, die Botschaft der Weltjugendtage bei den Jugendlichen der Welt bekannt zu machen. In der Erzdiözese München und Freising ist sie seit dem Jahr 2002 kirchlich anerkannt.
      
96 Lesermeinungen
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#96   Marcelus   13:10:49 | Sonntag, 30. März 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Da sind Sie leider nicht ausreichend über die katholische Lehre informiert
Denn natürlich lehrt der apostolische, katholische Glaube die Errichtung des Christuskönigreiches nach dem Jüngsten Gericht, und natürlich in dieser Welt, auch wenn diese mit der Ankunft Christi umgestaltet und neugeschaffen wird.
Und leiblich auferstehen werden alle Menschen, sowohl die Guten, als auch die Bösen:
die Guten in ewiger leiblich-seelischer Vollkommenheit und Leidensunfähigkeit,
die Bösen in ewigem Leid und ewiger Unvollkommenheit.
So lehrt es die Kirche Jesu Christi seit 2000 Jahren.
Oder was haben Sie angenommen passiert nach dem Jüngsten Gericht?
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#95   juergen   21:15:34 | Dienstag, 25. März 2008
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#94   HeinrichvonOfterdingen   22:59:56 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
Sie leugnen die Errichtung des Christusreiches auf Erden mit dem Allgemeinen Gericht am Letzten Tag
… allerdings, ich in meinem Köhlerglauben leugne nicht das Allgemeine Gericht am letzten Tage, wenn Christus als Richter wiederkommt, denn es ist dies Glaube der Kirche. Allerdings leugne ich die Errichtung des Christusreiches auf Erden, denn dies ist nicht katholische Lehre. Das Reich Christi ist nicht von dieser Welt, die Auferstandenen sind wie die Engel Gottes im Himmel.
und die allgemeine leibliche Auferstehung aller Menschen, die jemals gelebt haben.
Es werden alle auferweckt, doch nicht alle gelangen zur Auferstehung. Zur Auferstehung gelangen nur die, die im Stand der Gnade gestorben sind. Diejenigen, die nicht im Stand der Gnade gestorben sind erlangen den zweiten Tod, dieser wird jedoch nichts beenden, sondern in der Hölle ewig dauern.
Das bekenne ich, denn es ist die Lehre der Kirche.
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#93   Marcelus   22:30:57 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Sie leugnen die Errichtung des Christusreiches auf Erden mit dem
Allgemeinen Gericht am Letzten Tag
und die allgemeine leibliche Auferstehung aller Menschen, die jemals gelebt haben.
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#92   HeinrichvonOfterdingen   22:27:26 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
hic Rhodos, hic salta. Ganz konkret, worauf beziehen Sie sich.
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#91   Marcelus   22:25:27 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Lesen Sie doch den Katechismus der Katholischen Kirche,
bevor Sie weiterhin Häresien verbreiten.
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#90   HeinrichvonOfterdingen   22:22:11 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
es wäre vielleicht einfacher, wenn Sie belegen würden woher Sie ihre Weisheiten haben. Doch wohl kaum aus einem Katechismus.
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#89   Marcelus   22:07:37 | Montag, 24. März 2008
@Irrlehrender Heinrich v. Ofterdingen: Belegen Sie doch Ihre Häresievorwürfe mit einem kirchlichen
Katechismus, wenn Sie auf dem Vorwurf der Häresie beharren, der leider auf Sie zutrifft.
dadurch wird es nicht besser, kaufen Sie sich einen guten Katechismus und lesen Sie.
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#88   HeinrichvonOfterdingen   22:03:20 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
dadurch wird es nicht besser, kaufen Sie sich einen guten Katechismus und lesen Sie.
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#87   Marcelus   22:01:34 | Montag, 24. März 2008
@Möchtegernkatholik Heinrich v. Ofterdingen: Leider irren Sie und sind damit formell Häretiker
und Nichtkatholik! :-O
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#86   HeinrichvonOfterdingen   22:00:24 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
Sie irren in beiden Punkten, was soll man da noch hinzufügen.
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#85   Marcelus   21:54:49 | Montag, 24. März 2008
@Möchtegernkatholik HeinrichvonOfterdingen: Ihr Bestreben, katholisch sein zu wollen, ist sehr
lobenswert, und Sie sind damit zumindest intentionell katholisch,
auch wenn Sie objektiv die katholische Glaubenslehre leugnen.
wie ich sehe sind Sie kein Katholik:
das Reich Gottes auf Erden
eine Irrlehre z.B. der Zeugen Jehovas
Das Reich Gottes auf Erden ist völlig korrekte katholische Lehre, die der Hl. Schrift entstammt,
und keine protestantische Häresie.
„wird erst mit der universalen Auferstehung aller Menschen errichtet,“
H.v,O.:
„Allerlösungslehre“
Dasselbe gilt für die universale Auferstehung aller Menschen, sowohl der Heiligen als auch der Verdammten, zum Jüngsten Gericht.
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#84   Brandenburgis   21:52:37 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus
In der Kirche ist das „Reich Gottes auf Erden“ allerdings schon realisiert. Es ist durchaus möglich, daß sich auch die irdischen Reiche wieder weitgehend zur Lehre der Kirche bekehren und somit ein fast paradiesisches Leben auf erden wieder möglich wird.
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#83   HeinrichvonOfterdingen   21:48:22 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
wie ich sehe sind Sie kein Katholik:
das Reich Gottes auf Erden
eine Irrlehre z.B. der Zeugen Jehovas
wird erst mit der universalen Auferstehung aller Menschen errichtet,
Allerlösungslehre
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#82   Marcelus   21:40:36 | Montag, 24. März 2008
@HeinrichderZweite: Das Reich im Himmel wird bereits vom Christus regiert,
auf Erden wird es erst mit der universalen Auferstehung aller Menschen errichtet,
mit der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit als Weltenrichter.
dieses Reich wird bereits von Christus Jesus regiert.
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#81   HeinrichvonOfterdingen   21:37:42 | Montag, 24. März 2008
(=HdZ) Lieber Florian Geyer,
Eine Minderheit wird ihn durchschauen.
… vermutlich tut sie es bereits.
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#80   Marcelus   21:37:22 | Montag, 24. März 2008
@„Geschichtsaufdecker“ Hiéron du Val d’Or: Man kann es natürlich auch gegenteilig formulieren
Da muss ich euch wohl enttäuschen: Jesus wird ebenso wenig auf den Thron Zions zurückkehren, wie er am Kreuz gestorben ist.
Formulieren wir es gegenteilig:
Jesus wird ebensosehr am Thron Zions auch auf Erden erscheinen, ebensosehr er auch am Kreuz gestorben ist.
Oder können Sie den Kreuzestod Christi widerlegen?
Die Lügen, die Rom seit 2000 Jahren lehrt, sind aufgeflogen und die Konsequenzen werden sich einstellen.
Die römisch-katholische Kirche lehrt das seit 2000 Jahren – ist das nicht der beste Beweis für die historische Korrektheit?
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#79   HeinrichderZweite   21:35:01 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
dieses Reich wird bereits von Christus Jesus regiert. Es ist nicht von dieser Welt. Es ist uns bereitet, das heißt wir kommen in dieses Reich.
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#78   Florian Geyer   21:32:39 | Montag, 24. März 2008
@Hieron
Der Antichrist wird allen als das erscheinen was sie erwarten.
Vielen! Christen als wiedergekommenen Christus, den Juden als Messias, den Mohammedanern als den Mahdi.
Eine Minderheit wird ihn durchschauen.
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#77   Marcelus   21:30:26 | Montag, 24. März 2008
@Möchtegernkatholik HeinrichderZweite: „Christus wird nur als Richter kommen, nicht als König“
ich erwarte mit der römisch-katholischen Kirche die Wiederkunft Christi als Richter, der einem jeden nach seinen Werken vergelten wird, nicht wie Sie als Herrscher. Wir alle werden uns vor seinem Richterstuhl offenbaren müssen, damit ein jeder, je nach seinen Taten, die er im Leben getan hat, Gutes oder Schlechtes empfängt. Die Gesegneten werden dann das Reich in Besitz nehmen, das von der Gründung der Welt an für sie bereitet ist. So der Glaube der Kirche und offenbar nicht ihr Glaube. Urteilen Sie selbst wer hier Häresien verbreitet.
Und wer wird dieses Reich nach dem Gericht regieren?
Die Christen selbst?
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#76   HeinrichderZweite   21:27:55 | Montag, 24. März 2008
Nun lieber Marcelus,
ich erwarte mit der römisch-katholischen Kirche die Wiederkunft Christi als Richter, der einem jeden nach seinen Werken vergelten wird, nicht wie Sie als Herrscher. Wir alle werden uns vor seinem Richterstuhl offenbaren müssen, damit ein jeder, je nach seinen Taten, die er im Leben getan hat, Gutes oder Schlechtes empfängt. Die Gesegneten werden dann das Reich in Besitz nehmen, das von der Gründung der Welt an für sie bereitet ist. So der Glaube der Kirche und offenbar nicht ihr Glaube. Urteilen Sie selbst wer hier Häresien verbreitet.
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#75   Marcelus   21:17:39 | Montag, 24. März 2008
@HeinrichderZweite: Dann sind Sie
Häretiker.
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#74   HeinrichderZweite   21:16:42 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
da haben Sie ‘s. Was immer Sie mit Hiéron Val d’Or hoffen, es ist nicht das was die Christen hoffen.
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#73   Marcelus   21:15:47 | Montag, 24. März 2008
@HeinrichderZweite: Christus hat auf Erden Seinen Thron noch nicht eingenommen
Auf Erden steht die Wiederkunft Christi noch bevor.
Christus sitzt derzeit nur auf dem himmlischen Thron zur Rechten des Vaters.
Auf Erden regiert Er noch nicht.
Dies geschieht erst mit dem Jüngsten Gericht.
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#72   Hiéron du Val d'Or   21:14:05 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus
Da muss ich euch wohl enttäuschen: Jesus wird ebenso wenig auf den Thron Zions zurückkehren, wie er am Kreuz gestorben ist.
Die Lügen, die Rom seit 2000 Jahren lehrt sind aufgeflogen und die Konsequenzen werden sich einstellen.
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#71   HeinrichderZweite   21:12:28 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
auf die Wiederkunft Christi warte ich. Sie warten mit Hiéron Val d’Or darauf, dass der wahre König Zions naht und seinen rechtmäßigen Thron erobert! Dies bezieht sich offensichtlich nicht auf die Wiederkunft Christi, denn dieser kommt und er naht nicht. Und seinen Thron hat er bereits nach seiner Himmelfahrt eingenommen und der Vater hat ihm seine Feinde als Schemel zu Füßen gelegt. Christus wird daher überhaupt keinen Thron erobern, man erobert nichts was man schon hat. Hiéron Val d’Or scheint daher anders als Sie diese „Prophezeiung“ auch gar nicht auf Christus zu beziehen, sondern auf irgend ein irdisches Geschehen. Die Hoffnung die Sie da hegen ist jedenfalls nicht das was die Christen erwarten, lieber Marcelus, was immer das sein mag was Sie erwarten.
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#70   Marcelus   21:06:14 | Montag, 24. März 2008
@HeinrichderZweite: Dann sind Sie auch kein Christ
Jeder Christ wartet per definitionem auf die Wiederkunft Christi.
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#69   HeinrichderZweite   21:03:02 | Montag, 24. März 2008
Lieber Marcelus,
ich nicht.
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#68   Marcelus   20:58:54 | Montag, 24. März 2008
@Hiéron Val d’Or: Ausgezeichnet!
Der Erzbischof wird bald völlig andere Probleme bekommen… Der so genannte Traditionalismus wird zusammenbrechen!
Der wahre König Zions naht und erobert seinen rechtmäßigen Thron!
Darauf warten doch alle Christen während zweier Jahrtausende.
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#67   Arkanum/kreuts.net †   17:19:23 | Montag, 24. März 2008
wie ich juergen einschätze, Humbelina,
war das wohl eher eine ironische Anspielung auf Umschreibungen wie „von X soll der Satz Y stammen“ und dessen Bedeutung für mangelnde Quellenwertigkeit…
(Ihr Zitat von Lenin zur Bahnsteigkarte ist natürlich das richtige!)
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#66   Humbelina   17:02:58 | Montag, 24. März 2008
@Jürgen
Das Zitat stammt von Lenin, statt „Rasen“ muß stehen: „Weil die Deutschen keinen Bahnhof ohne Bahnsteigkarte betreten.“ Die Deutschen haben auch gottlob immer nur auf fremden Befehl Revolutionen (mit)gemacht, sie denken viel zu organisch und rechtlich, als daß sie sich für Destruktivismus erwärmen könnten.
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#65   juergen   16:05:15 | Montag, 24. März 2008
Zitate
Vom Trierer Namensvetter des EB Marx soll der Satz stammen…
Und von Stalin soll der Satz stammen: In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dafür den Rasen betreten müßte.
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#64   Aleph †   15:28:46 | Montag, 24. März 2008
Die politische Dimension
Wenn sich der Erzbischof sichtlich wohl fühlt, kann ja nichts mehr schief gehen. Hauptsache, dass er sich im Freistaat wohlfühlen kann.
Wenn die anderen Menschen dann auch noch etwas von dem Wohlgefühl mit abbekommen, hätte das erzbischöfliche Wohlfühlen ja die von ihm selbst postulierte politische Dimension zumindest ansatzweise erreicht.
Sie, die politische Dimension, sollte selbstredend auch konkrete Bezüge zur Realität haben und nicht nur Bestandteil des Predigtforderungs-Katalog sein.
Vom Trierer Namensvetter des EB Marx soll der Satz stammen „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern…“ :)3
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#63   juergen   13:25:46 | Montag, 24. März 2008
Thema verfehlt!
Was hat die ganze Diskussion, die hier stattfindet mit dem Artikel zu tun?
o.O
Oder geht es einfach nur mal wieder um’s allgemeine Rumhacken auf dem neuen Ritus?
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#62   RJH   13:24:28 | Montag, 24. März 2008
@Libertas: Woher soll er denn die Priester nehmen?
Woher soll er denn die Priester nehmen die er für die Gemeindeseelsorge dringend bräuchte? Der Priestermangel zwingt halt nun mal zu Zusammenlegungen. Da hilft nur noch beten!
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#61   Libertas Ecclesiae   13:08:39 | Montag, 24. März 2008
Der werter Herr Erzbischof Marx
scheint mir ein wenig ambivalent zu sein.
Einerseits sympathisch, solide und konsewuent.
Andererseits auch Verfechter der unseligen „kooperativen Pastoral“, ganz im Sinne der Paderborner Rotarierschiene.
Wo bleibt da die Sorge um die sakramentale Struktur der Kirche?
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#60   Nachtlaterne   11:30:54 | Montag, 24. März 2008
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum bösen verführt, für den wäre es besser, wen…
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlö-schende Feuer. (…) Und wenn dich dein Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.“
Markus 9
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#59   r.ruhrgebietler   09:57:04 | Montag, 24. März 2008
Der Werte Herr Erzbischof irrt!
Der Glaube an Jesus Christus ist NICHT MALS MEHR PRIVATSACHE. Sie ist für die breite Masse einfach ohne Bedeutung. Hier und da wacht einer auf und beklagt sich, weil Jesus so streng ist. Ist er aber nicht.
In D hat Satan bislang reiche Ernte gehalten!
Eben weil der werte Herr Erzbischof irrt!
D ist Neuheidenland, Missionland! Die irrgläubigen islamisten haben das schon lange erkannt!
Wehret also dem Fortschreiten dieser Untätigkeit der werten Herrn Bischöfe und V-II-Kleriker!!!
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#58   Gotthard   09:44:00 | Montag, 24. März 2008
Freiburg
die Jugend und die Kinder interessieren sich wohl nicht so sehr für die Art der musikalischen Gestaltung im Freiburger Münster (und anderen Bischofskirchen).
A. Gretchaninoff (1864-1956), Missa festiva op. 154 – wohl eher was für pensionierte Oberstudienräte nebst Frau Gemahlin.
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#57   RJH   09:03:28 | Montag, 24. März 2008
Wo war denn die Jugend in den Bildern der Tagesschau?
Die Tagesschau, das wohl bekannteste Nachrichtenorgan Deutschlands zeigte gestern einen Bericht der Ostergottesdienste in den Bischofskirchen. Die darin zu sehenden Gottesdienstbesucher sahen alle nach pensionierten Studienräten mit Ehegattin aus. Von jungen Familien, Kindern und Jugendlichen sah man so gut wie nichts.
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#56   Nachtlaterne   08:47:57 | Montag, 24. März 2008
Wort des Propheten:
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
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#55   Fabianus   23:45:44 | Sonntag, 23. März 2008
Verehrter Doriano
Von Herzen danke ich Ihnen für die Auskunft. Gleichsam erbitte ich für Sie den Segen der allzeit reinen Gottesmutter und des Vaters Josef, dessen wir im März besonders gedenken! Möge ihr Segen Sie durch diese Nacht begleiten und Sie in Christi Fieden morgen erwachen lassen!
In Christo mit allen guten Wünschen
Fabianus
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#54   Nachtlaterne   23:11:40 | Sonntag, 23. März 2008
Worte des Propheten Jesaja:
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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#53   Doriano   22:55:46 | Sonntag, 23. März 2008
Lieber Fabianus
Nein, Ihre Frage war ganz und gar nicht „sinnlos“! Die Li-
turgie ist ein viel zu kostbares Gut, als daß man diesbe-
zügliche Fragen einfach so beiseite wischen oder unter
den Tisch fallen lassen könnte. Ihre Erfahrung in der Oster-
nacht zeigt ja sehr deutlich, wohin diese Arten von Eigen-
sinn und Nachlässigkeiten führen können. Falls Sie mal
Interesse an der Feier im alten Ritus haben sollten, kann
ich Ihnen noch folgenden Link geben – unter anderem auch
in Gelsenkirchen-Schalke in der Grillostr.:Zelebrationsorte der Alten Messe – FSSP www.fssp.org/de/messes.htm
Aber – erwarten Sie nicht ZU viel. Auch die Alte Messe
kann unwürdig zelebriert werden – was aber in der Regel
eher selten der Fall sein dürfte. Es erfordert aber auch,
daß man sich mit dem Ritus eingehend beschäftigt.
Ich wünsche Ihnen noch einen ruhigen Abend und
vor allem eine gesegnete Nachtruhe!
Viele Grüße
Ihr Doriano
P.S.: Wenn der Link so funktioniert, wie ich ihn gerade
getestet habe, dann finden Sie Gelsenkirchen gleich
unten.
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#52   Nachtlaterne   22:27:09 | Sonntag, 23. März 2008
Vom Teufel:
„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“
Offenbarung 9/6
„Weh aber euch, Land und Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen; seine Wut ist groß, weil er weiß, daß ihm nur noch eine kurze Frist bleibt.“
Offenbarung 12/12
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#51   Fabianus   22:26:38 | Sonntag, 23. März 2008
Lieber Doriano
Ich danke Ihnen von Herzen für diese Nachforschungen. Sie zeigen mir aber auch, dass meine Frage nicht ganz so „sinnlos“ war. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen un bedanke mich erneut.
Ihr
Fabianus
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#50   Nachtlaterne   22:23:30 | Sonntag, 23. März 2008
Danke fürs Treppchen! Offenbarung Gottes:
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
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#49   Doriano   22:21:31 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Danke für deine Frage. Allerdings gibt es Unterschiede –
ich habe es vor fünf Minuten selbst festgestellt und war
ziemlich überrascht. Wie so oft in solchen Fällen greife
ich gern mal auf die Schnelle auf Wikipedia zurück und wurde auch gleich fündig:
Allerheiligenlitanei – deutsch de.wikipedia.org/…Allerheiligenlitanei
Es ist zwar jetzt „nur“ auf deutsch, genügt für den Zweck
aber erst mal – im Latein habe ich vorhin im TEXT bereits
einen Unterschied festgestellt: alt=intercedite pro nobis
neu=orate pro nobis(Ende erster Teil – wie vorhin geschrieben). Desweiteren fehlen die heiligen Mönche und Einsiedler und der DREIMALIGE Anruf der Hl.Jungfrau Maria. Die heutige Version stammt aus dem Gotteslob.
Für die Osternacht Nr.210(nur Deutsch), Latein Nr.963.
Das „Missale Romanum“, in dem alles enthalten ist, kann
man hier www.unavoce.de/pages/liturgie.htm herunterladen. Ist allerdings NUR Latein!
Gottes Segen!!
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#48   Nachtlaterne   22:19:14 | Sonntag, 23. März 2008
abgelehnte Worte des Propheten:
Ezechiel
Du aber, Menschensohn, fürchte dich nicht vor ihnen, hab keine Angst vor ihren Worten! Wenn dich auch Dornen umgeben und du auf Skorpionen sitzt, hab keine Angst vor ihren Worten, und erschrick nicht vor ihrem Blick; denn sie sind ein widerspenstiges Volk. Du sollst ihnen meine Worte sagen, ob sie hören oder nicht, denn sie sind wider-spenstig Ez. 2/6-7
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#47   Fabianus   22:18:41 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Könnten Sie mir meine Frage beantoworten, wie oft der gescholtene Prophet der Nachtlaterne im liturgischen Kalender auftaucht?
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#46   Nachtlaterne   22:16:46 | Sonntag, 23. März 2008
Das wahre Wort Gottes, besser als Menschengerede:
Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht ver-geben. Klag. 3/42
Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
Baruch
Euren Ernährer habt ihr vergessen, den ewigen Gott.
Baruch 4/8
Ich aber, wie kann ich euch helfen? Nur er, der das Un-glück über euch brachte, kann euch der Hand eurer Feinde entreißen. So geht, meine Kinder, geht fort! Ich bleibe ja einsam zurück. Abgelegt habe ich das Gewand froher Zei-ten, angezogen das Bußkleid meines Elends. Zum Ewigen will ich rufen, solange ich lebe. Baruch 4/17-20
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#45   Gotthard   22:15:46 | Sonntag, 23. März 2008
@nachtlaterne
Ein Spammer bist du!
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#44   Nachtlaterne   22:12:06 | Sonntag, 23. März 2008
Ernste worte des Propheten den man nicht hören will:
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich ab-wendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln aus-streckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte. Jer. 17/5-8
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt von seinem bösen Treiben.
Jer. 23/9-14
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#43   Fabianus   22:10:56 | Sonntag, 23. März 2008
@Nachtlaterne
Sie sagen, dass man ihn (den von Ihnen Zitieren) nicht hören will.
Wie oft/wann wird er denn im kalendarischen Kirchenjahr im Text der Schriften, die vorgelesen werden sollen, erwähnt?
Ich grüße Sie!
Gottes Segen !
Fabianus
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#42   Nachtlaterne   22:06:16 | Sonntag, 23. März 2008
Was sagt Jeremias den man bis heute nicht hören will:
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht vor eurem Nächs-ten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Um-kehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen – Spruch des Herrn – Darum – so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Über-fall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge hin Weinen und Klagen, über die Weide-plätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9
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#41   Fabianus   22:05:19 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus
Dankeschön für die Erläuterung.
Fabianus
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#40   Nachtlaterne   22:05:16 | Sonntag, 23. März 2008
Was sagt jeremias den man bis heute nicht hören will:
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus – Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die friedlichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er verläßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
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#39   Marcelus   22:04:03 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus: Ein Leser erklärte, weil keine Abendmessen erlaubt waren
wurde denn die Osternacht vormittags gefeiert?
Deshalb wurde die Auferstehung am Samstag Vormittag gefeiert – was erst Papst Pius XII. änderte, zusammen mit der generellen Wiederzulassung der Abendmesse durch Pius XII.
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#38   Fabianus   22:03:50 | Sonntag, 23. März 2008
Also…
ich bin dankbar für diese AT-Impressionen, aber selbst eintippen scheint mir doch ehrenvoller als reinkopieren…
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#37   Nachtlaterne   21:59:46 | Sonntag, 23. März 2008
Jermias:
Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet dieses Volk sich ab (Jerusalem) und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im Kampf dahin-stürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; mein Volk aber kennt nicht die Rechtsord-nung des Herr. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Jer. 8/4-9
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#36   Fabianus   21:59:35 | Sonntag, 23. März 2008
Warum
wurde denn die Osternacht vormittags gefeiert?
Oder lügt mich da mein Schott/Wissen an?
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#35   Gotthard   21:58:40 | Sonntag, 23. März 2008
@nachtlaterne
hast du wieder deinen biblischen Rundumschlag-Koller – ohne Sinn und Verstand?
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#34   Nachtlaterne   21:58:40 | Sonntag, 23. März 2008
Jeremias:
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Des-halb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jer. 6/13-15
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#33   Marcelus   21:57:48 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus: Früher durfte ein Priester mehrere Messen am Tag zelebrieren,
seit irgendeiner Reform ist nur mehr eine Tag erlaubt (regulär), vermutlich durch die Meßbuchreform 1570 durch ebendiesen Papst St. Pius V., wie ich einmal annehme, ohne es zu wissen.
Im Mittelalter wurden jedenfalls von Priestern täglich viele Messen zelebriert, was später verboten wurde.
Wahrscheinlich wurde mit der Beschränkung auf eine Messe am Tag pro Priester auch jede Messe nach Mittag verboten.
Vielleicht kann ja jemand päpstliche Bullen zitieren, die die genauen kirchlichen Bestimmungen inklusive Datum anführen.
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#32   Nachtlaterne   21:55:59 | Sonntag, 23. März 2008
Jeremias:
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
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#31   Fabianus   21:53:04 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus
Danke für die Info!!
Aber: Mit welcher Begründung gab es diese Regelung?
Beste Grüße
Fabianus
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#30   Marcelus   21:51:14 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus: Die Abendmesse wurde generell erst durch den Diener Gottes Papst Pius XII. wieder erlaub…
nachdem diese zuvor jahrhundertelang verboten waren,
meiner Information nach, wie hier im Forum zu lesen war, durch Papst St. Pius V. (1566-1572), der das Römische Meßbuch vereinheitlichte (1570).
Meiner Information nach war deshalb seit dieser Zeit auch keine Osternacht möglich, sondern immer nur Morgenmessen.
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#29   Fabianus   21:45:02 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Hallo,
mich interessiert, ob es einen Unterschied zwischen der Allerheiligenlitanein vor und nach dem Konzil gibt.
Ebenso interessiert mich, wann Pius XII. die Osternacht neu ordnete, warum und wieso? Wie war es vorher? (Bin ein Kind NACH der Liturgiereform)
Danke den Antwortenden und Ihnen, werter Doriano
FROHE OSTERN
Christus resurrexit! Vere resurrexit!
Fabianus
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#28   Gotthard   21:42:28 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Im Hochgebet wird für die Gottesmutter Maria gebetet, die „Jungfrau“ wird weggelasen.
also im Hochgebet wird nicht „für“ die Gottesmutter Maria gebetet…
im Hochgebet wird für uns selbst gebetet, dass wir WIE die Gottesmutter Maria, die Apostel und der Pfarrpatron und alle Heiligen das ewige Erbe erlangen… (siehe Gotteslob Seite 398)
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#27   Doriano   21:39:12 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus @BruderTheophil @Gotthard
Nun – bei uns waren es „nur“ vier Lesungen. Nach jeder
Lesung folgte ein Canticum und die Oratio. Das hört sich
jetzt sehr reduziert an. Nach den Lesungen folgte der Aller-
heiligenlitanei erster Teil bis zu ‘Omnes Sancti et Sanctae
Dei, intercedite pro nobis’- wunderschön gesungen von
der Schola und kein Licht bis auf die brennenden Kerzen.
Danach folgte die Weihe des Taufwassers, die sehr umfangreich ist – tja, halt die Alte Messe. Im Vergleich dazu ist die Weihe im neuen Ritus extrem kurz. Dann die Prozession zum Taufbrunnen mit dem Canticum(Ps 41,2-4) und die Oratio mit einleitendem Dominus vobiscum. Es folgt die Erneuerung des Taufgelübdes und anschließend der Allerheiligenlitanei zweiter Teil.
Und danach folgt dann das Hochamt. Erst jetzt wurde
das Licht – dezent – eingeschaltet.
Euch allen noch einen gesegneten Abend!!
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#26   Marcelus   21:27:47 | Sonntag, 23. März 2008
In vielen deutschen Novus-Ordo-Meßfeiern hört man öfters „Herr und Bruder Jesus Christus“
in offiziellen Kirchengebetstexten, obwohl dort klar „Herr und Gott Jesus Christus“ steht.
In den NO-Meßfeiern regiert doch seit 1969 nur mehr die Willkür des Zelebranten –
ein romtreuer Katholik kann an solchen „römisch-katholischen Messen“ deshalb auch gar nicht teilnehmen,
sondern geht dorthin, wo romtreu zelebriert wird:
Und Nichtwillkür und Meßbuchtreue findet man mit Sicherheit nur in der Alten Römischen Messe.
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#25   Fabianus   21:26:06 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Ich wollte damit andeuten, dass die Liturgie einen deratigen Kurs Richtung Arianismus nimmt, der mich irritiert.
Im Hochgebet wird für die Gottesmutter Maria gebetet, die „Jungfrau“ wird weggelasen.
Dies ist nur ein Beispiel, Gotthard, es geht mir nur draum, dass ich mich um einige katholische Wahrheiten betrogen fühle, wenn ich in die Kirche gehe.
Grüße
Fabianus
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#24   Gotthard   21:22:36 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
In meiner „Pfarrei“ wurde Mahl gehalten mit unserem Freund und Bruder Jesus, der uns alles lieb hat.
noch ist nichts davon beschrieben worden von dir, warum du diesen Eindruck hier so schilderst.
„Unser Freund und Bruder“ ist doch nicht falsch. Er ist in allem uns gleich – außer der Sünde.
Ich habe euch nicht mehr Knechte genannt – sondern Freunde.
Der Auferstandene hält mit den Emmaus-Jüngern Mahl … und sie erkennen ihn!
Sie brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens…
Herrenmahl ist der älteste und biblische Ausdruck für die Eucharistie…
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#23   Fabianus   21:20:21 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Plump gefragt: Waren Sie jemals in einem Jugendgottesdienst?
Gibt es schriftliche Infos Ihrer Zugehörigkeit?
Gerne per Mail!
Gottes Segen!
Fabianus
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#22   jeanjaques   21:17:58 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Es war etwas knapp formuliert. Es sollte heißen, die letzte feierliche lat. Form erlebte ich 1979. Die Liturgiedemontage war mir lange Zeit verborgen, denn die Kapitelämter an unserer Kathedrale wurden trotz NOM lateinisch (mit Proprium!) gefeiert und gesungen. Bedingt durch Ortswechsel lernte ich die Kehrseite unseres Glaubens- und Kulturmalheurs kennen.
O beata nox – was ist aus dir geworden.
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#21   Fabianus   21:09:34 | Sonntag, 23. März 2008
@Bruder Theophil
Das klingt gut, ich hoffe, Sie hatten eine gute Andacht!
Alles Gute!!
Fabianus
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#20   Bruder Theophil   21:06:59 | Sonntag, 23. März 2008
@ Fabianus
Sieben Lesungen.
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#19   Fabianus   21:00:20 | Sonntag, 23. März 2008
@Bruder Theophil
Hallo,
wie viele Lesungen wurden in der Messe der Sie beiwohnten gelesen?
Frohe und gesegnete Ostern!!
Fabianus
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#18   Bruder Theophil   20:58:20 | Sonntag, 23. März 2008
@ Gotthard
Auch in unserer Gemeinde nur Positives zu vermelden. Feierlicher Gesang durch unsere Schola. Festlicher Inzens der Osterkerze und Weihe des Wassers. Grandiose Organisation einer Meßdienerschar. Ergreifendes gesungenes Exsultet durch den Priester selbst. Alles in allem eine gelungene Messe.
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#17   Fabianus   20:58:10 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Es bezog sich suf die Messe, in der ich war. Falls es in deiner Messe nicht so war, freue ich mich für dich.
Ehrlich!
In meiner „Pfarrei“ wurde Mahl gehalten mit unserem Freund und Bruder Jesus, der uns alles lieb hat.
Die Details der Messe habe ich untenstehend schon erläutert.
Wir machen uns selbst die Messe als Gemeinschaft, die Jesus zu Tisch bittet. Er reicht uns das Brotb zum gemeinsamen Mahl, zusammen mit ihm, unserem Bruder Jesus, der ganauso war wie wir und eben leider gestorben ist, aber das ist egal, denn wir singen einfach ein Lied dagegen…
Werter Gotthart, das sind nur meine Eindrücke in der Gemeinde, in der ich war.
Ich wünsche Ihnen gedegnete Ostern und alles Gute!!
Ihr
Fabianus
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#16   Gotthard   20:51:13 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Es war schon erstaunlich, wie sehr der Mahlcharakter hevorgehoben und vom eigentlichen Opfer abgelenkt wurde.
Kannst Du das bitte mal genau erklären?
Osternachtfeier gestern Abend von 21 Uhr bis 23:20 Uhr –-- anschließend Agape.
eine junge Gottesdienstgemeinde – prall gefüllte Kirche – Kelchkommunion für die Gemeinde – Kirchenchor und Jugendchor – feierliches Exsultet durch ein Mitglied des Kirchenchores gesungen – Inzens der Osterkerze – eine große Schar von Messdienern (ca 25 ).
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#15   Fabianus   20:44:03 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Da stimme ich Ihnen zu!
Es ist schon schmerzhaft, mitzuerleben, wie die Liturgie verkommt, Prieser die Messe zu ihrem Privatissimum erklären, Kürzungen vornehmen, Hochgebete verfälschen und wahrscheinlich so die Gültigkeit der Eucharistie leugnen.
Die geschminkten Damen um die 50 stehen die ganze Zeit und schauen borniert-immerhin weiß man eh alles besser und die Heilsnotwendigkeit der Eucharistie ist ihnen ferner als ein Abschminkkasten. Die Männer stehen mit verschränkten Armen und können selbst in der Kirche ihr Macho-Gehabe nicht ablegen. Vor mir junge Mädchen,vielleicht 10,11 Jahe alt-aufgetarkelt wie 20 jährige. Nägel pfeilen, quatschen, Haare richten und vor allem: Andere beobachten- das ist ihr Tun während der Messe! Aber wir freuen uns natürlich!! Denn: Dieses Jahr steht Firmung an! Was für fruchtbare Gläubige werden erwachsen!
Dies sind weitere Impressionen einer Osternacht
Nicht mehr und nicht Weniger
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#14   Doriano   20:41:55 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Wo kommen Sie her? Vielleicht gibt es doch etwas für Sie.
Sie können auch gerne mailen – muß ja nicht alles öffentlich sein…
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#13   Florian Geyer   20:38:33 | Sonntag, 23. März 2008
Petrus
Osterfriede.
da herrscht auch im Schützengraben besinnliches Schweigen angesichts der Auferstehung des Herrn.
Frohes Fest an alle Kreuznetposter
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#12   petrusbinsfeldus   20:34:31 | Sonntag, 23. März 2008
Rotarier?
Was muss man da lesen: kreuz.net berichtet über unseren ehemaligen Churfürsten ohne darauf hinzuweisen, daß er doch ein böser, böser Rotarier sei.
Wird man hier etwa am Ende noch vernünftig? Wie sich auch die sonst übliche Hetze an Ostern wohltuend in Grenzen hielt.
Lobenswert!
( Das sage ich ausdrücklich OHNE Ironie!!!)
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#11   jeanjaques   20:32:09 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Den Verlust der einstigen feierlichen Form der Osternacht empfinde ich ebenso schmerzlich. Deshalb verzichte ich lieber auf einen modernistischen „Schnelldurchlauf“.
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#10   Doriano   20:27:43 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Ja, genauso war es bei mir gestern auch. Wir waren erst morgens um halb drei zu Hause – wg. dem weiteren Weg
und der Anschlüsse. Aber soll man das wirklich so verstehen – seit 1979 bei keiner Osternachtfeier mehr dabei gewesen? Wie kommt’s?
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#9   Fabianus   20:14:25 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques:
Wie meinen Sie das? Ironisch?
Es interessiert mich.
Grüße
Fabianus
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#8   jeanjaques   20:12:54 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Ja, wenn’s weh tut muß man aufhören. Bei der sog. „Osterliturgie“ sieht es besonders krass aus. :-!
Die letzte Osternachtfeier erlebte ich 1979, Beginn 21h, Ende gegen 24h. Eine bleibende Erinnerung. :'(
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#7   Fabianus   19:37:57 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Ja, es ist das Gegenteil und es tut auch sehr gut. Ich danke Ihnen!! Frohe Ostern nochmal!!
Es war schon erstaunlich, wie sehr der Mahlcharakter hevorgehoben und vom eigentlichen Opfer abgelenkt wurde.
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#6   Doriano   19:32:25 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Auch Ihnen ein gesegnetes Osterfest!
Vielleicht kann Sie das ja ein wenig aufmuntern:
Solemn High Mass Easter Sunday – Chicago 1941 youtube.com/watch?v=R6AOvStZS64
Höchstwahrscheinlich das krasse Gegenteil.
Viele Grüße!
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#5   Hiéron du Val d'Or   19:31:04 | Sonntag, 23. März 2008
Der Erzbischof
Der Erzbischof wird bald völlig andere Probleme bekommen… Der so genannte Traditionalismus wird zusammenbrechen!
Der wahre König Zions naht und erobert seinen rechtmäßigen Thron! :(3
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#4   Fabianus   19:17:59 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Was meinen Sie, wie weh es tut, es „live“ mitzuerleben.
Ich wünsche Ihnen frohe Ostern!!!
Viele Grüße!!
PS:Meine Anregung, eine Beerdigung auch als Beerdigungsamt zu feiern, anstatt es als Auferstehungsamt zu titulieren, wurde mit der Begründung abgeschmettert, man feiere erst auf dem Friedhof Karfreitag, danach in der Kirche Ostern (natürlich ohne Dies Irae- wir sind ja, wenn es der Priester sagt, ohnehin schon erlöst). Allerdings wurde der letzte Propst in der Kirche aufgebahrt und DANACH bestattet- der Argumentation folgend wurde dann Ostern vor Karfreitag gefeiert- Welch ein Untergang!
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#3   Doriano   19:11:29 | Sonntag, 23. März 2008
@Fabianus
Es tut weh, so etwas lesen zu müssen.
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#2   Fabianus   19:05:34 | Sonntag, 23. März 2008
Osternacht
Viele knieen nicht, keiner singt, sondern sie schauen borniert umher, fast beleidigt, wenn jemand singt. Nach dem Mysterium fidei stehen viele auf, der Priester lässt die Doxologie von der gesamten Gemeinde singen, eine Kommunion mit Eintauchen der Hostie, was meines Wissens nach Redemtionis Sacramentum verboten ist, KEINE Beichtmöglichkeit, stattdessen „Wir sind alle mit der Geburt erlöst“-Gesang und schließlich die mir vollkommen unverständlich und abartig erscheinenden „neuen“ Strophen des Liedes „Fest soll mein Taufbund immer stehen“
-Impressionen einer Osternacht in einer nicht unwichtigen Pfarrei in Gelsenkirchen-
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#1   Bruder Theophil   17:38:48 | Sonntag, 23. März 2008
Oh, auch mal ein positiver Artikel.
Weiter so, liebe kreuz.net Redaktion. Das tut gut.
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