Der Kommandant der Schweizergarde hat die anhaltenden Konflikte seiner Truppe mit der von italienischen Prälaten geförderten vatikanischen Gendarmerie bestätigt.
Montag, 24. März 2008 23:03
HeinrichvonOfterdingen: Lieber von Spee,
haben die Typen nicht schon mal versagt, oder war das ein fake?
Montag, 24. März 2008 23:01
von Spee: Nachtigall ich hör dir trapsen…!
Vielleicht haben die Mafiosi
keine Chance die Garde zu unterwandern?
Haltet durch Schweizer!
„…reines Haus muss ein Landsknecht haben!“ Frohe Ostern!
Montag, 24. März 2008 20:29
Politicus helveticum: Sorge
Ich mache mir ernsthafte Sorgen, dass zwei sich konkurrenzierende – gar rivalisierende – Sicherheitsdienste für den Papst ein Sicherheitsrisiko darstellen können.
Montag, 24. März 2008 16:39
Benedikt: Medien
Zur Frage, ob Gardisten mit Hellebarden nicht ein veraltetes Sicherheitsdenken repräsentierten, erklärt
Mäder, daß seine Soldaten mit modernen Schußwaffen ausgerüstet sind.
Offenbar kann man von den Medien nichtmal ein Mindestmaß an Recherche vor(!) einem Interview verlangen.
Offenbar kann man von den Medien nichtmal ein Mindestmaß an Recherche vor(!) einem Interview verlangen.
Montag, 24. März 2008 11:48
Nachtlaterne: „Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr
„Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht
gehor-chen. Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffe der Ungerechtigkeit, sondern
stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben ge-kommen sind, und stellt eure Glieder
als Waffen der Ge-rechtigkeit in den Dienst Gottes. die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr
steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“ Römer 6
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürli-chen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. „
Römer 1
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürli-chen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. „
Römer 1
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