Nicht alle befinden sich im Krebsgang
Es gibt eine sichere Methode, um eine religiöse Gruppierung zu verderben. Man muß sich nur bemühen, darin die Homo-Ideologie zu verbreiten.
(kreuz.net) Die ‘Zeugen Jehovas’ und die Mormonen sind die beiden am schnellsten wachsenden Kultgruppen
der Vereinigten Staaten und Kanadas.
Das berichtete die Onlinezeitung ‘Christian Post’ am 20. Februar.
Die Zeitung beruft sich auf das neueste Jahrbuch des ‘National Council of Churches’, das die Kirchen in den USA und Kanada auflistet.
Die ‘Zeugen Jehovas’ besitzen in Nordamerika zwar nur 1.06 Millionen Mitglieder und befinden sich im Verzeichnis der größten religiösen Gruppierungen abgeschlagen auf Platz 25. Seit dem Erscheinen des Jahrbuches 2007 meldeten sie aber einen Zuwachs von 2,25 Prozent.
Die Mormonen wuchsen um 1,56 Prozent. Sie stehen unter den Kirchen und Kulten Nordamerikas mit statistisch 5,5 Anhängern an vierter Stelle.
‘Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.
Die Mormonen glauben außerdem an Bücher, die nach christlicher Gewißheit keinen Offenbarungswert besitzen.
Die mit Abstand größte der im Jahrbuch aufgelisteten Gruppen ist die Katholische Kirche. Sie besitzt in Nordamerika 67,5 Millionen Mitglieder.
Im vergangenen Jahr konnte sie immerhin einen Zuwachs von 0,87 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Rate an dritter Stelle, gefolgt von der ‘Southern Baptist Convention’ mit einem Zuwachs von 0,22 Prozent.
Diese ist mit 16 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Religionsgemeinschaft Nordamerikas.
Mit fast acht Millionen Mitgliedern belegen die Methodisten den dritten Platz.
Den größten Einbruch verzeichnete die ‘Episcopal Church’ – die US-Anglikaner. Sie verloren 4,15 Prozent ihrer Mitglieder. Ähnlich ging es den Presbyterianern, die 2,36 Prozent einbüßten.
Beide Gruppierungen wurden durch ein massives Eindringen der Homo-Ideologie in den eigenen Reihen erschüttert.
Einbrüche gab es auch bei den ‘American Baptist Churches’ – 1,82 Prozent – und bei den Lutheranern – minus 1,58 Prozent.
Drei der zehn größten christlichen Gemeinschaften Nordamerikas sind klassische protestantische Gruppierungen.
Unter den zwanzig größten Vereinigungen befinden sich drei charismatische Gemeinschaften. Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.
Die griechisch Orthodoxen umfassen 1,5 Millionen Gläubige und befinden sich auf Platz 17.
Die orthodoxe Kirche Amerikas belegt mit einer Millionen Gläubigen Platz 24.
© Titelbild: See-ming Lee, CC
Das berichtete die Onlinezeitung ‘Christian Post’ am 20. Februar.
Die Zeitung beruft sich auf das neueste Jahrbuch des ‘National Council of Churches’, das die Kirchen in den USA und Kanada auflistet.
Die ‘Zeugen Jehovas’ besitzen in Nordamerika zwar nur 1.06 Millionen Mitglieder und befinden sich im Verzeichnis der größten religiösen Gruppierungen abgeschlagen auf Platz 25. Seit dem Erscheinen des Jahrbuches 2007 meldeten sie aber einen Zuwachs von 2,25 Prozent.
Die Mormonen wuchsen um 1,56 Prozent. Sie stehen unter den Kirchen und Kulten Nordamerikas mit statistisch 5,5 Anhängern an vierter Stelle.
‘Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.
Die Mormonen glauben außerdem an Bücher, die nach christlicher Gewißheit keinen Offenbarungswert besitzen.
Die mit Abstand größte der im Jahrbuch aufgelisteten Gruppen ist die Katholische Kirche. Sie besitzt in Nordamerika 67,5 Millionen Mitglieder.
Im vergangenen Jahr konnte sie immerhin einen Zuwachs von 0,87 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Rate an dritter Stelle, gefolgt von der ‘Southern Baptist Convention’ mit einem Zuwachs von 0,22 Prozent.
Diese ist mit 16 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Religionsgemeinschaft Nordamerikas.
Mit fast acht Millionen Mitgliedern belegen die Methodisten den dritten Platz.
Den größten Einbruch verzeichnete die ‘Episcopal Church’ – die US-Anglikaner. Sie verloren 4,15 Prozent ihrer Mitglieder. Ähnlich ging es den Presbyterianern, die 2,36 Prozent einbüßten.
Beide Gruppierungen wurden durch ein massives Eindringen der Homo-Ideologie in den eigenen Reihen erschüttert.
Einbrüche gab es auch bei den ‘American Baptist Churches’ – 1,82 Prozent – und bei den Lutheranern – minus 1,58 Prozent.
Drei der zehn größten christlichen Gemeinschaften Nordamerikas sind klassische protestantische Gruppierungen.
Unter den zwanzig größten Vereinigungen befinden sich drei charismatische Gemeinschaften. Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.
Die griechisch Orthodoxen umfassen 1,5 Millionen Gläubige und befinden sich auf Platz 17.
Die orthodoxe Kirche Amerikas belegt mit einer Millionen Gläubigen Platz 24.
© Titelbild: See-ming Lee, CC
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Donnerstag, 27. März 2008 18:13
raindance1: Tja schon blöde
wenn man die Zuwachsraten der „einzigen“ sich Kirche nennen dürftenden Organisation, eben der katholischen Kirche, nun mit den Ergebnisse der Mormonen, der Zeugen Jehovas und verschiedener Negerkirchen usw. auflisten muss. Wieso steht die katholische Kirche auf Rang 1 in einer Liste von nichtkatholischen, nichtkirchlichen, nichtchristlichen Gruppierungen? kreuz.net Lehre vom Feinsten…die einzig wahre Kirche…aber wenns passt ist man auch mal gerne am 1. Platz unter vielen anderen…oder auch wieder nicht…und dann sind da noch die Schwulen die der armen Episcopal Church so zusetzen…wird das nun hier bedauert…oder ist sollte man darüber froh sein…im Artikel finden wir dazu keine Antwort. Man muss es nehmen wie es am besten passt…heute so und morgen wieder anderst…und schon ist die kreuz.net Gemeinde glücklich und zufrieden…
Donnerstag, 27. März 2008 09:22
von Spee: Lenin, Stalin und die DDR-Grenzer
Vor etlichen Jahren las ich bei Lenin
und Stalin
folgende Gedanken( Da es ja bei Kreuz.Net so viele
fleissige Leute gibt, wissen bestimmt welche, wo die Stellen zu finden sind):
Lenin
:Willst Du eine Volk
zerstören, so zerstöre seine Sexualmoral!
Stalin
:Stalin tobte in der ersten Nachkriegszeit darüber,
dass sich in Westdeutschland wieder so „ein System von Ehe und Familie“ installiert habe.
DDR-Grenzer: Vor diesem Hintergrund könnte man auch verstehen, warum die DDR-Grenzer
jede perverse bundesdeutsche
Sexzeitschrift einziehen mussten.
Na also, dank 68ern, Kolle, Schwarzer, Uhse („Grand Dame“ nannten die Medien sie nach dem Tode !!!), etc. etc… eifern wir kräftig Lenin, Stalin und dem Alten Rom nach.Apparet id etiam caeco, meinte schon der gute Livius. Also: Ausräuchern
ist angesagt!
PS: Manchen Pinnern entsprechend, erwarte ich neben „die Grenzer wollten die Sexzeitschriften selber lesen“, auch Antworten. Danke.
Lenin
Stalin
DDR-Grenzer: Vor diesem Hintergrund könnte man auch verstehen, warum die DDR-Grenzer
Na also, dank 68ern, Kolle, Schwarzer, Uhse („Grand Dame“ nannten die Medien sie nach dem Tode !!!), etc. etc… eifern wir kräftig Lenin, Stalin und dem Alten Rom nach.Apparet id etiam caeco, meinte schon der gute Livius. Also: Ausräuchern
PS: Manchen Pinnern entsprechend, erwarte ich neben „die Grenzer wollten die Sexzeitschriften selber lesen“, auch Antworten. Danke.
Mittwoch, 26. März 2008 19:16
juergen: Homos Schuld?
Wenn wieder mal nach bewährter kreuz.net-Manier die Homos an allem Schuld sein sollen, dann prophezeie
ich der ein oder anderen neu eingeführten „alten Messe“ auch kein langes Leben.
Mittwoch, 26. März 2008 17:57
Arkanum/kreuts.net: aus der Etymologie kann man freilich
keine Schlüsse auf die Konnotation ziehen.
Noch vor 30 Jahren hatte der Begriff Neger bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung keinen negativen Beigeschmack; niemand hat z.B. den Begriff „Negerkuß“ als beleidigend empfunden. Auch heute noch wird er in Einzelfällen ohne Absicht des Abwertens gebraucht.
Die englische Entsprechung für Neger ist freilich nicht nigger, sondern negro (wie sein deutsches Gegenstück früher wertneutral, heute als abwertend verstanden).
Die Ableitung nigger hingegen war von Anfang an eine Beschimpfung, nicht nur aus „politisch korrekter“ Perspektive.
Noch vor 30 Jahren hatte der Begriff Neger bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung keinen negativen Beigeschmack; niemand hat z.B. den Begriff „Negerkuß“ als beleidigend empfunden. Auch heute noch wird er in Einzelfällen ohne Absicht des Abwertens gebraucht.
Die englische Entsprechung für Neger ist freilich nicht nigger, sondern negro (wie sein deutsches Gegenstück früher wertneutral, heute als abwertend verstanden).
Die Ableitung nigger hingegen war von Anfang an eine Beschimpfung, nicht nur aus „politisch korrekter“ Perspektive.
Mittwoch, 26. März 2008 16:52
juergen: Unwort
Wenn man also nicht abwertend von „Negern“ sprechen will, dann nehme man einfach den Begriff „Schwarzer“,
„Maximalpigmentierter“, oder etwas in der Art. Neger/Nigger hat eindeutig was abwertendes, auch wenn das
vom Urprung her nicht abwertend ist.
Die Amerikaner nehmen das Wort heutzutage auch nicht mehr in den Mund, sondern sagen umschreibend z.B. einfach „N-Word“.
Das könnten wir ja auch machen und „N-Wort“ sagen.
Dann hätten wir es hier mit N-Wort-Kirchen zu tun.
Die Amerikaner nehmen das Wort heutzutage auch nicht mehr in den Mund, sondern sagen umschreibend z.B. einfach „N-Word“.
Das könnten wir ja auch machen und „N-Wort“ sagen.
Dann hätten wir es hier mit N-Wort-Kirchen zu tun.
Mittwoch, 26. März 2008 16:27
HeinrichvonOfterdingen: Tja Jürgen,
ganz gut erkannt. „Nigger“ ist eine bewußte Verballhornung, Bedeutungswandel eingeschlossen. Da hilft die Ethymologie dann auch nicht mehr weiter.
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