Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
„Entscheidend war die Begegnung mit dem Papst“. Der stellvertretende Chefredaktor der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ begründet seine Konversion zum Katholizismus. Von Magdi Cristiano Allam.
(kreuz.net) Lieber Chefredaktor des ‘Corriere della Sera’, was ich Dir berichte, betrifft meine religiöse
Einstellung und mein persönliches Leben. Damit will ich den ‘Corriere della Sera’, dessen stellvertretender
Chefredaktor ich seit 2003 sein darf, in keiner Weise vereinnahmen. Deshalb schreibe ich dir als privater
Bürger.
Gestern abend bin ich zum Katholizismus konvertiert und habe meinen früheren islamischen Glauben aufgegeben.
Auf diese Weise ist durch die göttliche Gnade die reife und gesunde Frucht einer langen Entstehungsphase ans Licht gelangt. Sie ist in Leiden und Freude in mir herangewachsen. Ich habe sie zwischen tiefem, persönlichem Nachdenken und bewußten, vernehmbaren Stellungnahmen in mir getragen.
Besonders dankbar bin ich Seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI., der mir während der Osternacht im Petersdom die Sakramente der christlichen Initiation, Taufe, Firmung und Eucharistie, gespendet hat.
In der Taufe habe ich den einfachsten und ausdrücklichsten christlichen Namen angenommen: Cristiano. Seit gestern heiße ich also „Magdi Cristiano Allam“.
Für mich war das der schönste Tag meines Lebens. Der Empfang des Geschenkes des christlichen Glaubens in der Osternacht durch die Hand des Heiligen Vaters ist für einen Gläubigen ein unübertreffliches Privileg und unschätzbares Gut.
Mit fast 56 Jahren ist das in meinem kleinen Leben ein außerordentliches und unvergeßliches historisches Ereignis. Es bezeichnet für mich eine radikale und definitive Wende.
Das Wunder der Auferstehung Christi hat sich auf meine Seele ausgewirkt. Sie wurde von den Schatten einer Botschaft befreit, in der Haß und Intoleranz dem anderen gegenüber, der unkritisch als Feind verurteilt wird, stärker sind als Liebe und Respekt zum Nächsten, der immer und trotz allem Person ist.
Auf diese Weise hat sich mein Geist auch vom Obskurantismus einer Ideologie befreit, die Lüge, Verstellung, gewaltsamen Tod, der zu Mord und Selbstmord führt, und blinde Unterwerfung rechtfertigt.
So ist es mir erlaubt, der echten Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit anzuhangen.
An meinem ersten Osterfest als Christ bin ich nicht nur Jesus begegnet. Ich habe zum ersten Mal den wahren und einzigen Gott entdeckt, welcher der Gott des Glaubens und der Vernunft ist.
Der Zielpunkt
Meine Bekehrung zum Katholizismus war der Zielpunkt eines schrittweisen und tiefen inneren Nachdenkens, dem ich mich nicht entziehen konnte, seitdem ich seit fünf Jahren gezwungen war, ein Leben unter Polizeischutz zu führen – mit einem ständigen Wachposten vor meinem Haus und mit Polizisten, die mich wegen der Bedrohung durch Extremisten und islamische Terroristen immer begleiten.
Ich habe mir über die Haltung jener Gedanken machen müssen, die öffentlich Fatwas – islamische Rechtsurteile – aussprachen und mich, der ich Moslem war, als „Feind des Islam“, „Heuchler und koptischer Christ, der sich als Moslem hinstellt, um dem Islam zu schaden“ und „Lügner und Verleumder des Islam“ denunzierten und so ein Todesurteil gegen mich rechtfertigten.
Ich habe mich gefragt, wie es geschehen konnte, daß jemand, der wie ich mit Überzeugung und Eifer für einen gemäßigten Islam eintrat und den Extremismus und den islamischen Terror verurteilte, im Namen des Islam und mit koranischer Legitimierung zum Tode verurteilt wurde.
Ich mußte so zur Kenntnis nehmen, daß jenseits des weltweiten Phänomens des Extremismus und islamischen Terrors die Wurzel des Übels in einem Islam liegt, der in sich gewalttätig und von seiner Geschichte her konfliktorientiert ist.
Gleichzeitig ließ mich die Vorsehung praktizierende Katholiken guten Willens treffen. Sie wurde für mich aufgrund ihres Zeugnisses und ihrer Freundschaft ein Bezugspunkt hinsichtlich der Gewißheit der Wahrheit und der Solidität der Werte.
Ich denke zunächst an viele Mitglieder von Communione e Liberazione unter der Leitung von Hw. Juliàn Carròn, sodann an viele einfache geistliche Personen wie Hw. Gabriele Mangiarotti, Schwester Maria Gloria Riva, Hw. Carlo Maurizi und Pater Yohannis Lahzi Gaid.
Dank Hw. Angelo Tengattini und Hw. Maurizio Verlezza entdeckte ich die Salesianer neu.
Das gipfelte in einer erneuerten Freundschaft mit deren Generaloberen, Hw. Pascual Chavez Villanueva, bis hin zu meinen Begegnungen mit hohen Prälaten von großer Humanität wie Kardinal Tarcisio Bertone, Mons. Luigi Negri, Mons. Giancarlo Vecerrica, Mons. Gino Romanazzi und besonders Mons. Rino Fisichella, der mich auf dem geistlichen Weg der Annahme des christlichen Glaubens persönlich begleitet hat.
Doch zweifellos war die außerordentlichste und bedeutendste Begegnung auf dem Weg meiner Konversion jene mit Papst Benedikt XVI. Ihn habe ich schon als Moslem wegen der Meisterschaft, mit der er das unauflösliche Band zwischen Glaube und Vernunft als Fundament der echten Religion und der menschlichen Zivilisation darstellte, bewundert und verteidigt.
Ihm hange ich als Christ gänzlich an, um mich in der Erfüllung der Sendung, die Gott für mich bestimmt hat, mit neuem Licht zu inspirieren.
Die Taufe auf Video
Die Entscheidung und die Drohungen
Lieber Chefredaktor, Du hast mich gefragt, ob ich nicht um mein Leben fürchte, da es eine Gewißheit ist, daß mir meine Bekehrung zum Christentum mit Sicherheit ein weiteres und schwerwiegenderes Todesurteil wegen Glaubensabfall bescheren wird.
Du hast vollkommen recht. Ich weiß, welche Dinge mir bevorstehen. Aber ich gehe meinem Schicksal erhobenen Hauptes entgegen, aufrecht und mit der inneren Festigkeit dessen, der die Gewißheit seines eigenen Glaubens in sich trägt.
Ich werde diese Gewißheit nach dem historischen und mutigen Schritt des Papstes noch überzeugter in mir tragen, der seit dem ersten Augenblick als er von meinem Wunsch erfuhr, sofort einverstanden war, mir die Sakramente der christlichen Initiation persönlich zu spenden.
Seine Heiligkeit hat dadurch eine ausdrückliche und revolutionäre Botschaft an eine Kirche gesandt, die bisher bei der Bekehrung der Moslems allzu vorsichtig war, und sich zurückhielt, in islamischen Ländern Proselyten zu machen und über die Konvertiten in christlichen Ländern schwieg. Aus Angst.
Es ist eine Angst, Konvertiten angesichts der aus der Abwendung vom Islam resultierenden Todesurteile nicht schützen zu können, und es ist die Angst vor Repressionen gegen die Christen, die in islamischen Ländern wohnen.
Doch heute sagt uns Benedikt XVI. mit seinem Zeugnis, daß man die Angst überwinden muß und sich nicht fürchten soll, die Wahrheit Jesu auch vor den Moslems zu bezeugen.
Es reicht mit der Gewalt
Von meiner Seite her sage ich, daß es an der Zeit ist, der Willkür und Gewalt der Moslems, welche die Religionsfreiheit nicht respektieren, ein Ende zu setzen.
In Italien gibt es Tausende Konvertiten zum Islam, die ihren neuen Glauben ungestört leben.
Aber es gibt auch Tausende Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben und gezwungen sind, ihren neuen Glauben zu verstecken, weil sie fürchten müssen, von islamischen Extremisten, die sich unter uns eingenistet haben, ermordet zu werden.
Über einen dieser Fälle, der an die diskrete Hand des Herrn erinnert, habe ich im ‘Corriere della Sera’ vom 3. September 2003 meinen ersten Artikel unter dem Titel „Die neuen Katakomben der konvertierten Moslems“ geschrieben.
Es handelte sich um einen Bericht über neubekehrte Christen, die wegen der Abwesenheit der staatlichen Institutionen, die ihre Sicherheit nicht beschützen und wegen des Schweigens sogar der Kirche, von ihrer tiefen geistlichen und menschlichen Einsamkeit in Italien sprachen.
Ich hoffe, daß sie aus der historischen Geste des Papstes und aus meinem Zeugnis die Überzeugung schöpfen, daß der Augenblick gekommen ist, aus der Dunkelheit der Katakomben auszubrechen und öffentlich ihren Willen zum Ausdruck bringen, ganz sich selber zu sein.
Wenn wir hier in Italien, der Wiege des Katholizismus, in unserem eigenen Haus, nicht in der Lage sind, allen die volle Religionsfreiheit zu gewähren, wie sind wir dann glaubwürdig, wenn wir die Verletzung dieser Freiheit anderswo in der Welt anklagen?
Ich bitte Gott, daß dieses besondere Osterfest allen Gläubigen, die bisher von der Angst unterjocht waren, die Auferstehung des Geistes in Christus vermitteln möge.
Der italienische Originaltext wurde am 23. März in der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ veröffentlicht.
© Titelbild: magdiallam.it
Gestern abend bin ich zum Katholizismus konvertiert und habe meinen früheren islamischen Glauben aufgegeben.
Auf diese Weise ist durch die göttliche Gnade die reife und gesunde Frucht einer langen Entstehungsphase ans Licht gelangt. Sie ist in Leiden und Freude in mir herangewachsen. Ich habe sie zwischen tiefem, persönlichem Nachdenken und bewußten, vernehmbaren Stellungnahmen in mir getragen.
Besonders dankbar bin ich Seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI., der mir während der Osternacht im Petersdom die Sakramente der christlichen Initiation, Taufe, Firmung und Eucharistie, gespendet hat.
In der Taufe habe ich den einfachsten und ausdrücklichsten christlichen Namen angenommen: Cristiano. Seit gestern heiße ich also „Magdi Cristiano Allam“.
Für mich war das der schönste Tag meines Lebens. Der Empfang des Geschenkes des christlichen Glaubens in der Osternacht durch die Hand des Heiligen Vaters ist für einen Gläubigen ein unübertreffliches Privileg und unschätzbares Gut.
Mit fast 56 Jahren ist das in meinem kleinen Leben ein außerordentliches und unvergeßliches historisches Ereignis. Es bezeichnet für mich eine radikale und definitive Wende.
Das Wunder der Auferstehung Christi hat sich auf meine Seele ausgewirkt. Sie wurde von den Schatten einer Botschaft befreit, in der Haß und Intoleranz dem anderen gegenüber, der unkritisch als Feind verurteilt wird, stärker sind als Liebe und Respekt zum Nächsten, der immer und trotz allem Person ist.
Auf diese Weise hat sich mein Geist auch vom Obskurantismus einer Ideologie befreit, die Lüge, Verstellung, gewaltsamen Tod, der zu Mord und Selbstmord führt, und blinde Unterwerfung rechtfertigt.
So ist es mir erlaubt, der echten Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit anzuhangen.
An meinem ersten Osterfest als Christ bin ich nicht nur Jesus begegnet. Ich habe zum ersten Mal den wahren und einzigen Gott entdeckt, welcher der Gott des Glaubens und der Vernunft ist.
Der Zielpunkt
Meine Bekehrung zum Katholizismus war der Zielpunkt eines schrittweisen und tiefen inneren Nachdenkens, dem ich mich nicht entziehen konnte, seitdem ich seit fünf Jahren gezwungen war, ein Leben unter Polizeischutz zu führen – mit einem ständigen Wachposten vor meinem Haus und mit Polizisten, die mich wegen der Bedrohung durch Extremisten und islamische Terroristen immer begleiten.
Ich habe mir über die Haltung jener Gedanken machen müssen, die öffentlich Fatwas – islamische Rechtsurteile – aussprachen und mich, der ich Moslem war, als „Feind des Islam“, „Heuchler und koptischer Christ, der sich als Moslem hinstellt, um dem Islam zu schaden“ und „Lügner und Verleumder des Islam“ denunzierten und so ein Todesurteil gegen mich rechtfertigten.
Ich habe mich gefragt, wie es geschehen konnte, daß jemand, der wie ich mit Überzeugung und Eifer für einen gemäßigten Islam eintrat und den Extremismus und den islamischen Terror verurteilte, im Namen des Islam und mit koranischer Legitimierung zum Tode verurteilt wurde.
Ich mußte so zur Kenntnis nehmen, daß jenseits des weltweiten Phänomens des Extremismus und islamischen Terrors die Wurzel des Übels in einem Islam liegt, der in sich gewalttätig und von seiner Geschichte her konfliktorientiert ist.
Gleichzeitig ließ mich die Vorsehung praktizierende Katholiken guten Willens treffen. Sie wurde für mich aufgrund ihres Zeugnisses und ihrer Freundschaft ein Bezugspunkt hinsichtlich der Gewißheit der Wahrheit und der Solidität der Werte.
Ich denke zunächst an viele Mitglieder von Communione e Liberazione unter der Leitung von Hw. Juliàn Carròn, sodann an viele einfache geistliche Personen wie Hw. Gabriele Mangiarotti, Schwester Maria Gloria Riva, Hw. Carlo Maurizi und Pater Yohannis Lahzi Gaid.
Dank Hw. Angelo Tengattini und Hw. Maurizio Verlezza entdeckte ich die Salesianer neu.
Das gipfelte in einer erneuerten Freundschaft mit deren Generaloberen, Hw. Pascual Chavez Villanueva, bis hin zu meinen Begegnungen mit hohen Prälaten von großer Humanität wie Kardinal Tarcisio Bertone, Mons. Luigi Negri, Mons. Giancarlo Vecerrica, Mons. Gino Romanazzi und besonders Mons. Rino Fisichella, der mich auf dem geistlichen Weg der Annahme des christlichen Glaubens persönlich begleitet hat.
Doch zweifellos war die außerordentlichste und bedeutendste Begegnung auf dem Weg meiner Konversion jene mit Papst Benedikt XVI. Ihn habe ich schon als Moslem wegen der Meisterschaft, mit der er das unauflösliche Band zwischen Glaube und Vernunft als Fundament der echten Religion und der menschlichen Zivilisation darstellte, bewundert und verteidigt.
Ihm hange ich als Christ gänzlich an, um mich in der Erfüllung der Sendung, die Gott für mich bestimmt hat, mit neuem Licht zu inspirieren.
Die Taufe auf Video
Die Entscheidung und die Drohungen
Lieber Chefredaktor, Du hast mich gefragt, ob ich nicht um mein Leben fürchte, da es eine Gewißheit ist, daß mir meine Bekehrung zum Christentum mit Sicherheit ein weiteres und schwerwiegenderes Todesurteil wegen Glaubensabfall bescheren wird.
Du hast vollkommen recht. Ich weiß, welche Dinge mir bevorstehen. Aber ich gehe meinem Schicksal erhobenen Hauptes entgegen, aufrecht und mit der inneren Festigkeit dessen, der die Gewißheit seines eigenen Glaubens in sich trägt.
Ich werde diese Gewißheit nach dem historischen und mutigen Schritt des Papstes noch überzeugter in mir tragen, der seit dem ersten Augenblick als er von meinem Wunsch erfuhr, sofort einverstanden war, mir die Sakramente der christlichen Initiation persönlich zu spenden.
Seine Heiligkeit hat dadurch eine ausdrückliche und revolutionäre Botschaft an eine Kirche gesandt, die bisher bei der Bekehrung der Moslems allzu vorsichtig war, und sich zurückhielt, in islamischen Ländern Proselyten zu machen und über die Konvertiten in christlichen Ländern schwieg. Aus Angst.
Es ist eine Angst, Konvertiten angesichts der aus der Abwendung vom Islam resultierenden Todesurteile nicht schützen zu können, und es ist die Angst vor Repressionen gegen die Christen, die in islamischen Ländern wohnen.
Doch heute sagt uns Benedikt XVI. mit seinem Zeugnis, daß man die Angst überwinden muß und sich nicht fürchten soll, die Wahrheit Jesu auch vor den Moslems zu bezeugen.
Es reicht mit der Gewalt
Von meiner Seite her sage ich, daß es an der Zeit ist, der Willkür und Gewalt der Moslems, welche die Religionsfreiheit nicht respektieren, ein Ende zu setzen.
In Italien gibt es Tausende Konvertiten zum Islam, die ihren neuen Glauben ungestört leben.
Aber es gibt auch Tausende Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben und gezwungen sind, ihren neuen Glauben zu verstecken, weil sie fürchten müssen, von islamischen Extremisten, die sich unter uns eingenistet haben, ermordet zu werden.
Über einen dieser Fälle, der an die diskrete Hand des Herrn erinnert, habe ich im ‘Corriere della Sera’ vom 3. September 2003 meinen ersten Artikel unter dem Titel „Die neuen Katakomben der konvertierten Moslems“ geschrieben.
Es handelte sich um einen Bericht über neubekehrte Christen, die wegen der Abwesenheit der staatlichen Institutionen, die ihre Sicherheit nicht beschützen und wegen des Schweigens sogar der Kirche, von ihrer tiefen geistlichen und menschlichen Einsamkeit in Italien sprachen.
Ich hoffe, daß sie aus der historischen Geste des Papstes und aus meinem Zeugnis die Überzeugung schöpfen, daß der Augenblick gekommen ist, aus der Dunkelheit der Katakomben auszubrechen und öffentlich ihren Willen zum Ausdruck bringen, ganz sich selber zu sein.
Wenn wir hier in Italien, der Wiege des Katholizismus, in unserem eigenen Haus, nicht in der Lage sind, allen die volle Religionsfreiheit zu gewähren, wie sind wir dann glaubwürdig, wenn wir die Verletzung dieser Freiheit anderswo in der Welt anklagen?
Ich bitte Gott, daß dieses besondere Osterfest allen Gläubigen, die bisher von der Angst unterjocht waren, die Auferstehung des Geistes in Christus vermitteln möge.
Der italienische Originaltext wurde am 23. März in der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ veröffentlicht.
© Titelbild: magdiallam.it
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Donnerstag, 27. März 2008 07:53
Josef Preßlmayer: Wo gibt es Euthanasie in Europa? fragt „Pascal 1 2 3“
Wo lebt „Pascal 1 2 3“?
Er weiß nichts von der Euthanasie in Holland und Belgien. Er weiß nichts davon, dass ein großer Anteil der Euthanasierten gegen ihren Willen getötet wird! Er weiß wohl auch nichts von der Euthanasie-Industrie in der Schweiz!
Welcher Naivität – drückt man es positiv aus – bedarf es, zu glauben, dass die, zur Mitte dieses Jahrhunderts wohl mehrheitlich moslemische berufstätige Bevölkerung die Greisenheere erhalten wird!
„doch die Asche von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Hä was bitte, wie lässt sich überhaupt Asche von ungeborenen Kindern umwandeln in fröhliche Christen- Kinder.
Wie geht das, erfinden Sie die Magie wieder, oder allein durch die vertreibung der muslimischen Mitbürger, wird das Abtreiben gestoppt??“
Das ist das lichtvolle Zitat von „Pascal 1 2 3“
Wo habe ich aber behauptet, dass die Abtreibung, die Ausrottung der ungeborenen Kinder Europas, durch die Vertreibung muslimischer Mitbürger gestoppt wird?
Das ist eine böswillige Unterstellung!
Es erhebt sich da überhaupt die Frage, ob es sinnvoll ist mit derart hasstriefenden Homo-Ideologen noch weiter zu diskutieren, welche die Diskutanten als „Lügner“ beschimpfen, wie es hier auch bei einigen anderen schwachen Charakteren der Fall ist.
Es ging um die Asche von fröhlichen Christenkindern. Dagegen hat „Pascal 1 2 3“ als Homo-Ideologe und Abtreibungsbefürworter polemisiert. Mein Statement war daher berechtigt!
Er weiß nichts von der Euthanasie in Holland und Belgien. Er weiß nichts davon, dass ein großer Anteil der Euthanasierten gegen ihren Willen getötet wird! Er weiß wohl auch nichts von der Euthanasie-Industrie in der Schweiz!
Welcher Naivität – drückt man es positiv aus – bedarf es, zu glauben, dass die, zur Mitte dieses Jahrhunderts wohl mehrheitlich moslemische berufstätige Bevölkerung die Greisenheere erhalten wird!
„doch die Asche von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Hä was bitte, wie lässt sich überhaupt Asche von ungeborenen Kindern umwandeln in fröhliche Christen- Kinder.
Wie geht das, erfinden Sie die Magie wieder, oder allein durch die vertreibung der muslimischen Mitbürger, wird das Abtreiben gestoppt??“
Das ist das lichtvolle Zitat von „Pascal 1 2 3“
Wo habe ich aber behauptet, dass die Abtreibung, die Ausrottung der ungeborenen Kinder Europas, durch die Vertreibung muslimischer Mitbürger gestoppt wird?
Das ist eine böswillige Unterstellung!
Es erhebt sich da überhaupt die Frage, ob es sinnvoll ist mit derart hasstriefenden Homo-Ideologen noch weiter zu diskutieren, welche die Diskutanten als „Lügner“ beschimpfen, wie es hier auch bei einigen anderen schwachen Charakteren der Fall ist.
Es ging um die Asche von fröhlichen Christenkindern. Dagegen hat „Pascal 1 2 3“ als Homo-Ideologe und Abtreibungsbefürworter polemisiert. Mein Statement war daher berechtigt!
Mittwoch, 26. März 2008 21:23
Anita Berber †: Liebe Vorposter,
Deine Kopftuchtirade ist entlarvend. Du gehörst anscheinend zu jenen Kopftuchträgerinnen, die stark
geschminkt, mit lackierten Fingernägeln und durchgestylt vor allem Aufmerksamkeit erregen wollen.
???? Ich schminke mich nicht und ich lackiere mir nicht die Fingernägel! Durchgestylt bin ich schon gar nicht! Ich bin ein ganz normales Mädchen: Jeanshose, Pullover und Kopftuch.
Als fromme Muslimin darfst Du ein Punkkonzert gar nicht besuchen!
Richtig.
und da fehlt dem Islam die Aufklärung die das Christentum schon hinter sich hat.
Sie sind alle gar nicht so aufgeklärt wie sie tun. Sie sind wie Lemminge. Einer läuft voraus und alle hinterher.
Im Koran steht Selbstmord ist Sünde oder irre ich??
Im Prinzip steht es so da. Es heißt man stirbt nur mit der Erlaubnis Allahs. Manche konstruieren daraus Selbstmordattentate. Das Töten von Zivilisten ist im Islam aber ebenfalls streng verboten.
Dies tut aber keiner.
Das ist so nicht richtig. Das Problem ist aber, daß viele solcher Anschläge von Palästinensern verübt werden und die Situation dieser Menschen ist so schrecklich, daß es wenig verständlich wäre wenn auch Muslime noch über sie herfallen würden. Deshalb ist Kritik an dieser Praxis leider nur verhalten möglich.
Statt dessen Demonstriert und mordet man wegen einem Comic
Das war doch ein abgekartetes Spiel bei dem die westlichen Hetzer auf verhetzte Hungerleider und Slumbewohn…
???? Ich schminke mich nicht und ich lackiere mir nicht die Fingernägel! Durchgestylt bin ich schon gar nicht! Ich bin ein ganz normales Mädchen: Jeanshose, Pullover und Kopftuch.
Als fromme Muslimin darfst Du ein Punkkonzert gar nicht besuchen!
Richtig.
und da fehlt dem Islam die Aufklärung die das Christentum schon hinter sich hat.
Sie sind alle gar nicht so aufgeklärt wie sie tun. Sie sind wie Lemminge. Einer läuft voraus und alle hinterher.
Im Koran steht Selbstmord ist Sünde oder irre ich??
Im Prinzip steht es so da. Es heißt man stirbt nur mit der Erlaubnis Allahs. Manche konstruieren daraus Selbstmordattentate. Das Töten von Zivilisten ist im Islam aber ebenfalls streng verboten.
Dies tut aber keiner.
Das ist so nicht richtig. Das Problem ist aber, daß viele solcher Anschläge von Palästinensern verübt werden und die Situation dieser Menschen ist so schrecklich, daß es wenig verständlich wäre wenn auch Muslime noch über sie herfallen würden. Deshalb ist Kritik an dieser Praxis leider nur verhalten möglich.
Statt dessen Demonstriert und mordet man wegen einem Comic
Das war doch ein abgekartetes Spiel bei dem die westlichen Hetzer auf verhetzte Hungerleider und Slumbewohn…
Mittwoch, 26. März 2008 15:21
Pascal123: Lieber Josef
Kein Mensch hat gesagt das mir das Lachen der Kinder nicht fehlt.
Sie Lügen.
Was erzählen Sie hier eigentlich von Euthanasie??
Wo bitte gibt es das und wer tritt dafür ein??
Liebe Anita ich habe viele Moslimische Freunde und achte Sie als Menschen sehr auch möchte ich mir kein Urteil über Ihren glaube erlauben.
Es gibt aber einige Dinge dioe einfach nicht passen, und da fehlt dem Islam die Aufklärung die das Christentum schon hinter sich hat.
Im Koran steht Selbstmord ist Sünde oder irre ich??
Wenn dies dort steht muss klar von allen Islamischen Predigern gesagt werden das Selbstmordattentäter in die Hölle und nicht ins Paradies kommen.
Dies tut aber keiner.
Wo waren die tausenden Demonstranten nach dem 11. September, warum gehen Moslems nicht auf die Strasse um zu zeigen das Ihr Glaube dies nicht gut heisst und nicht in seinem Namen ist.
Statt dessen Demonstriert und mordet man wegen einem Comic,natürlich sollte keine Religion absichtlich beleidigt werden, aber wir sind eine Welt mit unterschiedlichen Ansichten und keine Islamische Welt.
Leider muss man sagen das einfach das Bild welches man bekommen kann einfach nicht zudem passt was eigentlich im Koran steht.
Wir benötigen gemäßigte Stimme Ihrer Religion um in Diskurs mit Ihnen zu gehen.
Es stimmt der elementare Unterschied ist, Jesus liess sich ermorden, Mohammed liess morden.
Ich verwahre mich aber gegen jegliche Beleidigung Ihrer Person oder Religion seitens einiger Poster. Dies ist unserer Religion nicht würdig.
Sie Lügen.
Was erzählen Sie hier eigentlich von Euthanasie??
Wo bitte gibt es das und wer tritt dafür ein??
Liebe Anita ich habe viele Moslimische Freunde und achte Sie als Menschen sehr auch möchte ich mir kein Urteil über Ihren glaube erlauben.
Es gibt aber einige Dinge dioe einfach nicht passen, und da fehlt dem Islam die Aufklärung die das Christentum schon hinter sich hat.
Im Koran steht Selbstmord ist Sünde oder irre ich??
Wenn dies dort steht muss klar von allen Islamischen Predigern gesagt werden das Selbstmordattentäter in die Hölle und nicht ins Paradies kommen.
Dies tut aber keiner.
Wo waren die tausenden Demonstranten nach dem 11. September, warum gehen Moslems nicht auf die Strasse um zu zeigen das Ihr Glaube dies nicht gut heisst und nicht in seinem Namen ist.
Statt dessen Demonstriert und mordet man wegen einem Comic,natürlich sollte keine Religion absichtlich beleidigt werden, aber wir sind eine Welt mit unterschiedlichen Ansichten und keine Islamische Welt.
Leider muss man sagen das einfach das Bild welches man bekommen kann einfach nicht zudem passt was eigentlich im Koran steht.
Wir benötigen gemäßigte Stimme Ihrer Religion um in Diskurs mit Ihnen zu gehen.
Es stimmt der elementare Unterschied ist, Jesus liess sich ermorden, Mohammed liess morden.
Ich verwahre mich aber gegen jegliche Beleidigung Ihrer Person oder Religion seitens einiger Poster. Dies ist unserer Religion nicht würdig.
Mittwoch, 26. März 2008 10:16
Abu: Billig, billig, meine Herren, mit ein paar unverstandenen Koran-Zitaten auf dicke Hose zu machen!
Im Neuen Testament wirst du nichts derartiges finden! pupst der Leblhuber!
Natürlich nicht, wenn man das Neue Testament mit allen Mitteln des Jahres 2008 liest! Aber wie wäre es mit einem kleinen Blick zurück?
Lk 14,23 Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. (compelle intrare: Rechtfertigung des Glaubenszwanges)
Mt 10,34. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Rechtfertigung des Kreuzzugs)
Lk 19,27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! (Rechtfertigung der Tötung von Ketzern und Heiden)
Ex 22,17 Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.
Joh 15,6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. (Rechtfertigung der Ketzer- und Hexenverbrennung)
Offb 2,26 Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben.
27 Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr;
28 (und ich werde ihm diese Macht geben,) wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
(Rechtfertigung brutaler Christenmacht)
Für die eigene Religion sind wir gaanz aufgeklärt, wenn es um Selbstgerechtigkeit geht, für die andere Religion reicht es, sich der größten Idioten und der dümmsten Scheiße zu…
Natürlich nicht, wenn man das Neue Testament mit allen Mitteln des Jahres 2008 liest! Aber wie wäre es mit einem kleinen Blick zurück?
Lk 14,23 Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. (compelle intrare: Rechtfertigung des Glaubenszwanges)
Mt 10,34. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Rechtfertigung des Kreuzzugs)
Lk 19,27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! (Rechtfertigung der Tötung von Ketzern und Heiden)
Ex 22,17 Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.
Joh 15,6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. (Rechtfertigung der Ketzer- und Hexenverbrennung)
Offb 2,26 Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben.
27 Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr;
28 (und ich werde ihm diese Macht geben,) wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
(Rechtfertigung brutaler Christenmacht)
Für die eigene Religion sind wir gaanz aufgeklärt, wenn es um Selbstgerechtigkeit geht, für die andere Religion reicht es, sich der größten Idioten und der dümmsten Scheiße zu…
Mittwoch, 26. März 2008 08:28
Josef Preßlmayer: Dass der Homo-Ideologie, die „Pascal 1 2 3“ propagiert, die Asche von 10 Millonen Kindern nichts
bedeutet und deren Lachen ihm nicht fehlt, war vorauszusehen.
Die Asche in verklärte Leiber umwandeln, kann nur Gott und er wird dies in der Ewigkeit tun. Dann werden auch die Eltern dieser Kinder diesen im Angesicht Gottes begegnen und rufen: „Ihr Berge fallt über uns, Ihr Hügel bedeckt uns!“
Auf Erden fehlen diese Kinder aber den Greisen-Republiken und diese Alten-Heere, welche einst ihre Kinder im Mutterleib ermordet haben, werden auf das Erbarmen der kinderreichen Moslems angewiesen sein, welche die Gesellschaft zunehmend von der Basis her übernehmen, wie es etwa in Wien bereits der Fall ist, wo die Mehrzahl der Volksschulkinder bereits aus meist moslemischen Zuwandererfamilien stammen.
Ob die ursprüngliche Bevölkerung Europas, die bis Ende des Jahrhunderts um die Hälfte geschrumpft sein und zur Hälfte bereits über 80 Jahre alt sein wird, von der mehrheitlich moslemischen Erwerbsbevölkerung auf Erbarmen stossen wird, ist sehr fraglich!
Sehr wahrscheinlich ist, dass die von den Greisen-Republiken inzwischen aufgebaute Euthanasie-Infrastruktur, die bereits jetzt in Holland und Belgien funktioniert, von der Moslem-Bevölkerung gerne verwendet werden wird, um sich der ungeliebten Greisenheere zu entledigen, die ihre Kinder einst dem Lust-Götzen geopfert haben.
Das wird dann die bittere Strafe für die Greisenheere Europas sein, von der moslemischen Bevölkerung in die Euthanasie-Entsorgung gedrängt zu werden, sowie sie selbst ihre Kinder einst als Sondermüll entsorgt haben…
Die Asche in verklärte Leiber umwandeln, kann nur Gott und er wird dies in der Ewigkeit tun. Dann werden auch die Eltern dieser Kinder diesen im Angesicht Gottes begegnen und rufen: „Ihr Berge fallt über uns, Ihr Hügel bedeckt uns!“
Auf Erden fehlen diese Kinder aber den Greisen-Republiken und diese Alten-Heere, welche einst ihre Kinder im Mutterleib ermordet haben, werden auf das Erbarmen der kinderreichen Moslems angewiesen sein, welche die Gesellschaft zunehmend von der Basis her übernehmen, wie es etwa in Wien bereits der Fall ist, wo die Mehrzahl der Volksschulkinder bereits aus meist moslemischen Zuwandererfamilien stammen.
Ob die ursprüngliche Bevölkerung Europas, die bis Ende des Jahrhunderts um die Hälfte geschrumpft sein und zur Hälfte bereits über 80 Jahre alt sein wird, von der mehrheitlich moslemischen Erwerbsbevölkerung auf Erbarmen stossen wird, ist sehr fraglich!
Sehr wahrscheinlich ist, dass die von den Greisen-Republiken inzwischen aufgebaute Euthanasie-Infrastruktur, die bereits jetzt in Holland und Belgien funktioniert, von der Moslem-Bevölkerung gerne verwendet werden wird, um sich der ungeliebten Greisenheere zu entledigen, die ihre Kinder einst dem Lust-Götzen geopfert haben.
Das wird dann die bittere Strafe für die Greisenheere Europas sein, von der moslemischen Bevölkerung in die Euthanasie-Entsorgung gedrängt zu werden, sowie sie selbst ihre Kinder einst als Sondermüll entsorgt haben…
Mittwoch, 26. März 2008 01:37
Vineta: Anita Berber
Na wieder quicklebendig, nachdem Sie ( wie man ergoogeln kann) als bisexuelle Tänzerin 1928 in Berlin
starben?
1928? Aha, deshalb auch Ihre Texte in alter Rechtschreibung?
Oder haben Sie etwa schon als Schülerin vor dem Abitur erkannt, wie grammatikalisch falsch die neue ist, die ( am 16. April 1996 vom Kabinett Kohl abgenickt) der Vorbote jenes Schwachsinns ist, an dem nunmehr Deutschland untergeht, so wie einst Vineta versank?
Mohammed ließ andere töten, Christus ließ sich selbst töten!
So erklärte schon im 17. Jahrhundert Blaise Pascal den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum!
1928? Aha, deshalb auch Ihre Texte in alter Rechtschreibung?
Oder haben Sie etwa schon als Schülerin vor dem Abitur erkannt, wie grammatikalisch falsch die neue ist, die ( am 16. April 1996 vom Kabinett Kohl abgenickt) der Vorbote jenes Schwachsinns ist, an dem nunmehr Deutschland untergeht, so wie einst Vineta versank?
Mohammed ließ andere töten, Christus ließ sich selbst töten!
So erklärte schon im 17. Jahrhundert Blaise Pascal den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum!
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