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Dienstag, 25. März 2008 16:34
„Ich habe mich verfehlt“
Er wurde vom Geheimdienst seines Landes auf der Bettkante mit seiner Konkubine photographiert. Zunächst leugnete er.
Erzbischof Ncuba hat auf Video die Unzucht mit einer verheirateten Frau gestanden.
Erzbischof Ncuba hat auf Video die Unzucht mit einer verheirateten Frau gestanden.
(kreuz.net) Der in Ungnade gefallene ehemalige Erzbischof von Bulawayo in Zimbabwe, Mons. Pius Ncube (61), hat ein öffentliches Geständnis abgelegt.

Zimbabwe ist ein Land im Süden Afrikas. Die Erzdiözese Bulawayo befindet sich im Südwesten Zimbabwes und umfaßt 69.456 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von fast zwei Millionen, von denen 140.000 katholisch sind.

Im August 2007 veröffentlichten die Medien des Landes Aufnahmen eines romantischen Treffens des Erzbischofs mit einer verheirateten Frau.

Jetzt wurde ein Dokumentarfilm mit dem Erzbischof veröffentlicht, in dem er alles gesteht. Er wurden bereits im November 2007 aufgenommen, bevor Mons. Ncube ein Flugzeug nach Rom nahm.

Der Erzbischof sprach vor der englisch-südafrikanischen Produktionsfirma ‘Frontier Africa TV’, mit der er seit Jahren in Kontakt ist.

‘Frontier Africa TV’ war im vergangenen Sommer dabei, einen Dokumentarfilm über den Erzbischof zu drehen, als der Skandal bekannt wurde.

Das Video wurde jetzt – nur eine Woche vor den Wahlen in Zimbabwe – veröffentlicht. Mons. Ncube war ein scharfer Kritiker des Regimes von Robert Mugabe.

„Es stimmt. Ich habe mich verfehlt. Ich gebe zu, daß ich die Gebote Gottes in Sachen Ehebruch nicht gehalten habe“ – erklärt der Erzbischof zu Beginn des Films.

Auf Anraten seines Rechtsanwaltes hatte Mons. Ncube die Beschuldigungen gegen ihn geleugnet. Gleichzeitig zeigte das Zimbabwische Staatsfernsehen das Video mit dem Erzbischof und seiner Konkubine während mehrerer Tage immer wieder.

Am 11. September 2007 trat Mons. Ncube von seinem Amt zurück.

Im anschließenden November wurde der Erzbischof in den Vatikan gebeten. Dort soll er vor Papst Benedikt XVI. gestanden haben.

In der Zwischenzeit ist Mons. Ncube aus der politischen Szene seines Landes verschwunden. Er scheint sich gegenwärtig in Großbritannien aufzuhalten.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 20 Lesermeinungen:
Mittwoch, 26. März 2008 15:42
schon wieder unfreiwillig komische Prosa von ihnen.
Mittwoch, 26. März 2008 15:29
Und wie heisst du im richtigen Leben? Falls du bei all deinem Herumfantasieren hier überhaupt noch weisst, wie dein richtiges Leben aussieht…
Mittwoch, 26. März 2008 15:01
Und ich sage, genau wie das Bundesverfassungsgericht, dass dein Gebot dieses Verbot nicht hergibt.

Denken sollte man können. Oder zumindst seine eigenen Vergleiche kapieren.

… dem ist nischt hinzuzufügen. Nur eine Frage: heißen Sie im wirklichen Leben vielleicht Willy Astor?
Mittwoch, 26. März 2008 14:56
Wer es nicht kapiert, bist du.

Du (und deinesgleichen) bist doch derjenige, der etwas verbieten will unter Berufung auf ein Gebot, das das gar nicht hergibt.

Genau wie die Bundesregierung.

Und ich sage, genau wie das Bundesverfassungsgericht, dass dein Gebot dieses Verbot nicht hergibt.

Denken sollte man können. Oder zumindst seine eigenen Vergleiche kapieren.
Mittwoch, 26. März 2008 14:35
schon wieder der gleiche Fehler. Sie lernen ‘s nie.
Mittwoch, 26. März 2008 14:15
stimme der vernunft: Brandenburgis
Lern erst makl die 10 Gebote, bevor du hier darüber Unsinn erzählst.
Das 6 Gebot lautet: Du sollst nicht ehebrechen.

Unverheiratete können jede Spielart von Sex treiben, die ihnen Spass macht, ohne gegen das 6. Gebot zu verstoßen.

Dass die Moralisten aller Länder natürlich gern die Bibel uminterpretieren und Sachen in die Gebote lesen, die nicht drinstehen, ist schon klar. Das ist aber eine Verfälschung. So wie die 10 Gebote von Gott dem Mose diktiert wurden, taugen sie heute zu gar nichts.
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