Benedikt XVI.
Eine bewiesene Tatsache
Osterpredigten sind dafür berüchtigt, die Tatsache der Auferstehung Christi zu zerreden oder gar offen zu leugnen. Heute hat der Papst kontra gegeben.
Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz.
Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz.
(kreuz.net) In der heutigen Mittwochsaudienz sprach Papst Benedikt XVI. auch über die Auferstehung Christi.

Der Tod des Heilands zeige – so der Papst – seine immense Liebe, mit der er uns bis zum Selbstopfer für uns geliebt habe.

Doch erst die Auferstehung sei „ein sicherer Beweis“:

„Sie schafft Gewißheit, daß das, was Christus sagt, die Wahrheit ist. Sie ist auch für uns gültig – für alle Zeiten.“

In der Auferweckung Christi habe der Vater seinen Sohn verherrlicht.

Benedikt XVI. zitierte auch den Heiligen Paulus dessen Römerbrief im zehnten Kapitel, Vers 9:

„Wenn Du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst zu gerettet werden.“

Es sei wichtig, diese fundamentale Wahrheit unseres Glaubens zu wiederholen, „dessen historische Wahrheit ausführlich dokumentiert ist“ – auch wenn es heute, wie in der Vergangenheit nicht an jenen fehle, die auf verschiedene Weise das in Zweifel stellten oder sogar leugneten.

Ein geschwächter Glauben an die Auferstehung Jesu, schwäche in der Folge auch das Zeugnis der Gläubigen:

„Wenn nämlich in der Kirche der Glaube an die Auferstehung schwindet, dann wird alles blockiert, alles zerfällt.“
      
130 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#130   Marcelus   12:37:23 | Freitag, 28. März 2008
@Geschichtsunkundiger Kurt K.: Das Christentum ist untergegangen?
Jap. Aber sie prophezeiten den Untergang des Christentums. Dass die jeweiligen Personen ihr eigenes Idealbild als Ersatz postulierten, ist natürlich falsch gewesen. Aber das meine ich ja auch nicht. Welches politische System in Zukunft vorherrschen wird, wird die Zeit erweisen.
Abgesehen davon, daß sowohl Nationalsozialismus und Kommunismus binnen kurzem völlig verschwunden sind,
war das Christentum bis vor kürzester Zeit noch die größte Weltreligion, und rangiert auch heute noch knapp auf Platz 2 hinter dem Mohammedanertum,
das religionswissenschaftlich eine jüdisch-christliche Neusekte ist.
Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
Ähm… aha… und welcher Papst krönte Napoleon zum Kaiser?
Ein römisch-katholischer Kaiser mußte auch bereits im Hl. Römischen Reich ab einem bestimmten historischen Zeitpunkt nicht mehr vom Papst gekrönt werden, um gültiger Kaiser zu sein.
Dem ex-antichristliche Ex-Republikkonsul Napoleon Bonaparte wurde aber immerhin vom Papst in Paris die Kaisersalbung zuteil, nachdem er selbst das römisch-katholische Kaisertum Frankreichs ins Leben gerufen hatte.
Den Vorgängerpapst hatte er als Antichrist noch nach Frankreich entführt gehabt, wo der bedauernswerte Papst Pius VI. auch an den Strapazen zugrunde ging,
was man ja bereits als „Sieg über die Kirche“ verkaufte.
Als ob ein Herrscher, der gegen den Papst zu Felde zieht, ein historisches Novum gewesen wär…
Redaktion benachrichtigen
#129   santa rita   09:47:14 | Freitag, 28. März 2008
Hieron
Mit den Templern haben Sie natürlich völlig recht, im Gegensatz zu einigen Naivlingen, die immer noch glauben, dass es dem französischen König nur um das Gold der Templer gegangen sei.
Da Sie ja offensichtlich Insiderwissen besitzen eine Frage:
Stimmt es, dass die Templer auf der Burg Karlstein den Waisen aus der Reichskrone gestohlen haben?
Wenn ja, wo ist er?
Redaktion benachrichtigen
#128   Hiéron du Val d'Or   08:39:12 | Freitag, 28. März 2008
@Leblhuber
Sachte, sachte, ich möchte nicht verantworten, dass Sie hier vor lauter Aufregung noch einen Herzinfarkt bekommen.
Nur ein kleiner Tipp am Rande:
Bilden Sie sich mal in Sachen Geschichte weiter. Mit Ihren Realschulgeschichtskenntnissen, die wohl schon ein paar Jahrzehnte in die Vergangenheit zurückreichen, ist wohl nicht mehr viel zu reißen. Die Templer wurden sowohl in England verschont als auch im Languedoc/Südfrankreich, wo man ihnen zur Flucht verholfen hat. Der innere Kreis blieb stark und agierte weiter.
Zu den Protokollen der Weisen von Zion nur eine Sache: Ja, sie waren eine Fälschung und die kam sogar aus erzkonservativen katholischen Kirchkreisen, wo man seinen Antisemitismus ja bis heute gerne offen auslebt, wie kreuz.net Tag für Tag „beeindruckend“ darlegt. :-S
Redaktion benachrichtigen
#127   Leblhuber   01:10:05 | Freitag, 28. März 2008
Aleph:
War’s das?
Ja, das wars für heute!
Ich habe keine Lust, mich bis zum Sanktnimmerleinstag mir trotteligen Dummschwätzern zu unterhalten.
Wenn Sie das als bereichernde Diskussion empfinden, sei es Ihnen unbenommen.
Ich lehne es ab!
Redaktion benachrichtigen
#126   Aleph †   00:59:26 | Freitag, 28. März 2008
Leblhuber
War’s das?
Redaktion benachrichtigen
#125   Leblhuber   00:56:59 | Freitag, 28. März 2008
Hiéron du Val d’Or:
Sie haben das Templergold vor dem gierigen König und der gierig-geifernden Kirche in Sicherheit gebracht, aber nicht sich selbst.
Das Tempelgold inklusive aller sonstigen Schätze wurde von Titus geraubt und zur Errichtung des Kolosseums verwendet. Eine Beute des jüdischen Krieges! Die Römer waren nicht blööööööööööööd!
Das Kolosseum beweist, dass für die Templer, 1000 Jahre später, nichts übrig geblieben sein kann.
Trottel haben wir hier schon genug!!!!
Redaktion benachrichtigen
#124   Aleph †   00:48:50 | Freitag, 28. März 2008
Leblhuber
Nichts leichter als das. Tue ich aus reinster Nächstenliebe. Mir gehts auch oft ähnlich!!
Redaktion benachrichtigen
#123   Leblhuber   23:41:43 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or:
Wollen Sie uns verarschen?
Das aber geschickter Weise vorab in Sicherheit gebracht wurde. Die Templer haben eine Warnung erhalten. Das „Netz“ hat wahrlich damals schon funktioniert!
Das ist ja schon genauso blödsinnig, wie die Verschwörung der Weisen von Zion!
Der König versuchte, sich echte oder vermeintliche Schätze unter den Nagel zu reißen und seine Schulden los zu werden.
Der Papst, abhängig vom franz. König, lässt ihn gewähren.
Sie sind ein Tottel, der sich in nichts von den revisionistischen und fundamentalkath. Dummschwätzern unterscheidet.
Eine Plage in diesem Forum!
Ihre Phantastereien sind Kinderkram.
Es wundert mich aber gar nicht, dass kreuz.net solche trotteligen Phantasten anlockt.
Trollen Sie sich!
Redaktion benachrichtigen
#122   Kurt K.   22:19:05 | Donnerstag, 27. März 2008
Filius
Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem:
Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten nahezu spurlos verschwunden sind.
Jap. Aber sie prophezeiten den Untergang des Christentums. Dass die jeweiligen Personen ihr eigenes Idealbild als Ersatz postulierten, ist natürlich falsch gewesen. Aber das meine ich ja auch nicht. Welches politische System in Zukunft vorherrschen wird, wird die Zeit erweisen.
Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
Ähm… aha… und welcher Papst krönte Napoleon zum Kaiser? :-D
Redaktion benachrichtigen
#121   FiliusEcclesiae   22:13:01 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Hitler und Stalin hatten eben nicht recht
Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem:
Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten nahezu spurlos verschwunden sind.
Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
Redaktion benachrichtigen
#120   Hiéron du Val d'Or   22:11:00 | Donnerstag, 27. März 2008
@Filius
Klar Nacht- und Nebelaktion. Trotzem erhielten sie einen Hinweis. Sie haben das Templergold vor dem gierigen König und der gierig-geifernden Kirche in Sicherheit gebracht, aber nicht sich selbst.
Dennoch gab es Überlebende, die nach England flohen. Hier hatte weder P. der Schöne noch die Kirche das sagen. In England wurden die Templer nicht verfolgt. Hieraus entstand der erste Freimaurerorden nach schottischem Ritus und das Geheimnis wurde bis heute bewahrt.
Redaktion benachrichtigen
#119   Kurt K.   22:09:13 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Filius: Naja…
Die Templer wurden in Frankreich in einer beispielhaftenNacht-und-Nebel-Aktion überrascht.
Von „Insicherheitbringen“ keine Spur.
Hm… naja… wäre das alles so supi gelaufen, hätte danach die frz. Staatskasse überquellen müssen. Das tat sie aber nicht. Man hat natürlich die immobilen Besitztümer des Templerordens unter sic (also RKK und frz Krone) aufgeteilt, die massiven Geldmittel („Der Schatz der Templer“) jedoch waren nicht aufzufinden.
Also irgendwas ist schiefgegangen.
Redaktion benachrichtigen
#118   FiliusEcclesiae   22:02:34 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Die Templer wurden in Frankreich in einer beispielhaften
Nacht-und-Nebel-Aktion überrascht.
Von „Insicherheitbringen“ keine Spur.
Redaktion benachrichtigen
#117   Kurt K.   22:02:14 | Donnerstag, 27. März 2008
Flo Geyer / Filius
F. Geyer: Sie würden sich wundern könnten sie ein paar hundert Jährchen in die Zukunft blicken.
Oja! Das würde ich wahrscheinlich. Wer nicht?
Filius: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen Zeiten,egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts,
oder Josef Stalin im Kreml
oder Adolf Hitler im Führerbunker –
Ja. Und sie alle hatten prinzipiell Recht was die Kirche angeht. Das Vergehen der RKK (und auch der anderen christlichen Clubs) ist im Gange. Das Christentum wird allerdings nicht schnell sterben. Der Todeskampf wird im Gegenteil noch ziemlich lang andauern. Ich werde das faktische Ende nicht mehr erleben, wahscheinlich nichtmal meine Enkel. Und ganz tot wird das Christentum wahrscheinlich auch in 1000 Jahren nicht sein. Ebensowenig, wie heute der Glaube der alten Germanen „ganz tot“ ist. Es gibt heute noch einige Irre, die Wotan huldigen…
Redaktion benachrichtigen
#116   Hiéron du Val d'Or   21:59:41 | Donnerstag, 27. März 2008
@Filius
Wo doch alle Welt weiß, daß es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“ ging.
Das aber geschickter Weise vorab in Sicherheit gebracht wurde. Die Templer haben eine Warnung erhalten. Das „Netz“ hat wahrlich damals schon funktioniert!
Redaktion benachrichtigen
#115   FiliusEcclesiae   21:56:33 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Genau das ist ja die alte Mär des Königs von Frankreich
Ich falle nicht auf die Äußerungen von Phillip dem Schönen und durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem verborgenen Glauben und einem Geheimnis, dass die Tempelritter schützten.
Wo doch alle Welt weiß, daß es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“ ging.
Redaktion benachrichtigen
#114   Florian Geyer   21:53:59 | Donnerstag, 27. März 2008
Kurt K
rein logisch betrachtet wäre es wohl so hätte Christus nicht die Wahrheit gesagt.
Was für sie unvorstellbar ist, davon bin ich felsenfest überzeugt. Sie würden sich wundern könnten sie ein paar hundert Jährchen in die Zukunft blicken.
Redaktion benachrichtigen
#113   FiliusEcclesiae   21:53:59 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen Zeiten,
egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts,
oder Josef Stalin im Kreml
oder Adolf Hitler im Führerbunker –
abgesehen von den Römischen Imperatoren bis zum 4. Jahrhundert.
Auch Nietzsche sagte „Gott ist tot“ – wer tot ist, ist jedenfalls nicht Gott.
Redaktion benachrichtigen
#112   Hiéron du Val d'Or   21:52:45 | Donnerstag, 27. März 2008
@Marcelus
Nein, das meinte ich nicht. Ich falle nicht auf die Äußerungen von Phillip dem Schönen und durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem verborgenen Glauben und einem Geheimnis, dass die Tempelritter schützten.
Offener, gnostischer, hermetischer und den Katharern naher Glaube ist nicht gleich zu setzen mit Antichristentum oder irgendwelchen schwarzmagischen Praktiken, die man den Tempelrittern in die Schuhe schieben wollte.
Redaktion benachrichtigen
#111   Kurt K.   21:50:31 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Florian G.
Christus ist die Menschheitsgeschichte.
Christus war schon vor dem sichtbaren Christentum.
Blub.
Soll ein Trick sein, ist aner nur ein Fliegenschiss. Wenn das Kapitel Christentum erstmal abgeschlossen ist (was natürlich noch ein Weilchen dauern wird, also keine Panik Flo, Sie werden das Beinahe-Ende nicht mehr miterleben!) werden die Historiker und Ausgräber über den „antiken“ christlichen Glauben genauso lächeln und schmunzeln wie sie es momentan über beispielsweise den Glauben der alten Ägypter (welcher fast 3000 Jahre „in“ war) tun – und alles als Mythen klassifizieren.
Das ist der Lauf aller Religionen. Beginn, Aufblühen und Vergehen. Grämen Sie sich nicht. Das ist normal.
Redaktion benachrichtigen
#110   Marcelus   21:48:02 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Damit fallen Sie nur auf die Behauptungen des französischen Königs herein
und auf die dem König hörigen Staatskirchenbehörden.
Redaktion benachrichtigen
#109   Hiéron du Val d'Or   21:46:38 | Donnerstag, 27. März 2008
@Marcelus
Nicht wirklich! Molay hatte sich längst von der Kirche abgewandt und verfolgte völlig andere Ziele. Er trug das offene und gnostische Gedankengut der Katharer in sich.
Redaktion benachrichtigen
#108   Marcelus   21:43:18 | Donnerstag, 27. März 2008
Jacques de Molais war Katholik und starb als Katholik
Er wurde vom französischen König aus Habsucht ermordet, unter Stillhalten eines einfältigen Papstes,
und ist ein Märtyrer durch kirchliche Weltherrscher, was ja kein Einzelfall ist.
Jacques de Molais könnte sicherlich auch als Märtyrer zur Ehre der Altäre erhoben werden,
wie viele Katholiken, die durch den kirchlichen Weltmachtapparat ermordet wurden.
Redaktion benachrichtigen
#107   Florian Geyer   21:40:49 | Donnerstag, 27. März 2008
kurt k
Christus ist die Menschheitsgeschichte.
Christus war schon vor dem sichtbaren Christentum.
Redaktion benachrichtigen
#106   Hiéron du Val d'Or   21:39:27 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt
Und die Tatsachen sprechen auch für sich. Schauen Sie, welche macht die RKK seit 250 Jahren verlor und weiterhin verliert. Die frz Revolution machte den Anfang und das wird sich nimmer umkehren.
Und wieder Volltreffer! Mit der französischen Revolution wurde de Molay gerächt. Und die Revolution war kein Zufall. Sie wurde von langer Hand geplant. die Compagnie du Saint Sacrement gab sich seinerzeit ebenfalls als Hardcorekatholen aus. Allerdings nur als Tarnung um im Hintergrund den Aufstand zu planen und die Fäden der Revolution zu ziehen.
Die Compagnie du Saint Sacrement hatte mit Hièron du Val d’Or so einiges gemeinsam.
Auch heute gibt es Leute, die sich als Tradis ausgaben, aber in Wirklichkeit… O:) :(3
Redaktion benachrichtigen
#105   Marcelus   21:38:05 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Das Ziel der Kirche ist nicht die Erlangung der Staatsmacht
Es ist ein Vorteil, wenn die Kirche nicht Teil des Staatsapparates ist,
es soll aber keine Verquickung mit dem Staatsapparat geben wie im alten Römischen Reich und dem von diesem geprägten Europa,
das zuerst die Christen, und später die Heiden und Sektierer verfolgte.
Der Sturz der französischen Bourbonenkönige wäre eine Sache, den die Kirche am besten selbst hätte tun sollen,
und wofür man nicht auf die Freimaurer hätte warten sollen,
und die spanischen Könige und den Papst als Papststaatenkönig gleich dazu.
Christus lehrt die pluralistische Gesellschaft, und keine Kirchendiktatur.
Die Kirchendiktaturen zeigen doch klare Einflüsse des Teufels, der sich der Kirche bediente, um Unschuldige zu verfolgen, selbst in Gestalt des Papstes als weltlichen Herrscher.
Redaktion benachrichtigen
#104   Kurt K.   21:36:16 | Donnerstag, 27. März 2008
Florian G. Zeitmomente
Momentansituationen werden immer verabsolutiert und mächtig empunden, sind aber nur kurze Zeitmomente
Stimmt. In der Menschheitsgeschichte ist das Bestehen der RKK nur ein kurzer Augenblick, ein Blinzeln sozusagen.
Vorher gab es Jahrtausende der Zivilisation ohne sie und in einigen Jahrhunderten wird sie wahrscheinlich wieder (annähernd) verschwunden sein. Und? Wo ist der Bus?
Redaktion benachrichtigen
#103   Florian Geyer   21:32:23 | Donnerstag, 27. März 2008
Marcelus
nun zugegeben es ist momentan eine neue Qualität und Strategie im Kirchenkampf die ihre Wirkung nicht verfehlt.
Der Feind hat erkannt das Gewalteinwirkug von aussen nichts bringt ja sogar kontraproduktiv ist. Nun hat er sich halt ein bisserl eingeschlichen und will die Lehre umpolen. Wenn der Feind erkannt ist wird
auch dies aber scheitern und letzlich zum Guten gereichen. Momentansituationen werden immer verabsolutiert und mächtig empunden, sind aber nur kurze Zeitmomente
Redaktion benachrichtigen
#102   Hiéron du Val d'Or   21:32:14 | Donnerstag, 27. März 2008
Der wahre König Sions bringt wahren Frieden
@Kurt
Der Katholizismus wie diese hier ihn leben, ist schon längst zusammengebrochen. Das was die hier leben sind allenfalls noch die Reste des auf dem Boden liegenden Kartenhauses.
Da kann ich Ihnen selbstverständlich nicht widersprechen. Zum Glück muss Jesus weder kreuz.net noch die Traditionalistenbewegung erleben. Er wäre entsetzt, wie das eigentliche Urchristentum pervertiert wurde und die eigentliche Lehre von den Heuchlern hier in den Dreck gezogen wird.
@Marcelus:
Warum immer so dramatisch? Ich rede nicht von dem Antichristen. Ich rede von einem König mit Herz und Verstand.
Redaktion benachrichtigen
#101   Kurt K.   21:31:25 | Donnerstag, 27. März 2008
Florian G: Ende?
langsam wirds langweilig mit diesen Proklamationen vom Kirchenende.
ICH hab nichts vom Ende gesagt, nur vom Versinken in Bedeutungslosigkeit. Und dass die kath. Kirche auf dem besten Weg dahin ist, ist ja auch den meisten Gläubigen klar. Jedenfalls spricht das Gejammer dieser Bände:
Austritte, Priestermangel, Priester verlieren Ansehen,
Unterwanderung, VII, Heul, Jammer, Schluchz.
Und die Tatsachen sprechen auch für sich. Schauen Sie, welche macht die RKK seit 250 Jahren verlor und weiterhin verliert. Die frz Revolution machte den Anfang und das wird sich nimmer umkehren.
Redaktion benachrichtigen
#100   Marcelus   21:25:46 | Donnerstag, 27. März 2008
„Proklamationen vom Kirchenende“ gibt es andauernd,
alle Jahre wieder.
Am erfolgreichsten in Eigenproduktion haben das bis jetzt die westlichen Rätekatholiken mit dem Pastoralkonzil gemacht, mit dem einfältigen „Reform“-Konzilspapst Paul VI.
Redaktion benachrichtigen
#99   Florian Geyer   21:21:24 | Donnerstag, 27. März 2008
langsam
wirds langweilig mit diesen Proklamationen vom Kirchenende. Die gabs in der Kirchengeschichte schon 4659 mal, gescheitert sind immer jene die das proklamierten. Also Kurt …ein schlechtes Omen…
Redaktion benachrichtigen
#98   Marcelus   21:18:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Kurt K. hat doch diesmal recht: Ein Verein ohne Staatsmacht kann keinen Schaden anrichten
Das gilt für alle Vereine, auch für die der Kommunisten.
Redaktion benachrichtigen
#97   Kurt K.   21:16:56 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus: Vernünftige Einstellung
Vielleicht gereicht das der Kirche ja auch zum Vorteil, wenn sie frei vom Staat handelt.
In der Tat, das könnte sein. Als Nischenreligion können die meisten Religionen ihre Lehre kompromissloser vertreten als als Gross-Organisation, die auf viele Meinungen und gesellschaftliche Strömungen eingehen muss.
Redaktion benachrichtigen
#96   Florian Geyer   21:15:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Kurt K
Leute wie sie werden mit dieser Gesellschaft welche von Leuten wie Ihnen konstituiert wird verschwinden.
Das ist der Lauf
Wir müssen nur abwarten und Tee trinken
Redaktion benachrichtigen
#95   Marcelus   21:12:50 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Das ist ja auch ein Vorteil
Als eine unter vielen bzw als Randerscheinung ist das auch völlig OK, da kann sie dann ja auch kaum noch Schaden anrichten.
Vielleicht gereicht das der Kirche ja auch zum Vorteil, wenn sie frei vom Staat handelt.
Redaktion benachrichtigen
#94   Kurt K.   21:09:44 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus: Die Kirche selbst wird aber natürlich niemals untergehen.
Die Kirche selbst wird aber natürlich niemals untergehen.
Meinetwegen. Als eine unter vielen bzw als Randerscheinung ist das auch völlig OK, da kann sie dann ja auch kaum noch Schaden anrichten.
Redaktion benachrichtigen
#93   Marcelus   21:07:05 | Donnerstag, 27. März 2008
Der „Katholizismus“ bricht doch zu allen Zeiten zusammen
zumindest irgendwo auf der Welt,
zuerst in den Stammgebieten des Katholizismus Nordafrika und Kleinasien.
Und auf den jahrhundertelangen Staatskatholizismus hätte man in manchen Ländern auch gerne verzichten können.
Die Kirche selbst wird aber natürlich niemals untergehen.
Redaktion benachrichtigen
#92   Pünktchen   20:59:14 | Donnerstag, 27. März 2008
Geert Wilders Film
„Fitna“ ist
>>>> hier www.pi-news.net/…08/03/fitna-der-film/ <<<<
zu sehen!
Redaktion benachrichtigen
#91   Marcelus   20:57:27 | Donnerstag, 27. März 2008
„Funde in Südfrankreich“
Hiéron du Val d’Or:
Und noch eine Überraschung: In Südfrankreich sind Funde aus der Templerzeit aufgetaucht, die die römisch-katholische Kirche so richtig in Erklärungsnot bringen wird.
Welche Funde aus der Tempelritterzeit können die katholische Kirche denn in Erklärungsnotstand bringen?
Etwa den Sarg Jesu Christi mit dem Leichnam Jesu Christi?
Redaktion benachrichtigen
#90   Kurt K.   20:57:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Hiéron du Val d’Or: Falsch
Der Katholizismus, so wie Ihr ihn lebt, wird wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Der Katholizismus wie diese hier ihn leben, ist schon längst zusammengebrochen. Das was die hier leben sind allenfalls noch die Reste des auf dem Boden liegenden Kartenhauses. :-]
Und so, wie sich die kath. Kirche im Moment gebärdet, wird auch sie insgesamt sich zu einer Randerscheinung in Europa degradieren.
Redaktion benachrichtigen
#89   HeinrichvonOfterdingen   20:53:54 | Donnerstag, 27. März 2008
Ach wie typisch,
Hiéron du Val d’Or: Genießt die letzten Tage
… eine unverhohlene Drohung (Genießt die letzten Tage) mit einer Ankündigung des Antichrist. Bei solchen Menschen läuft es mir eiskalt über den Rücken.
Redaktion benachrichtigen
#88   Florian Geyer   20:53:21 | Donnerstag, 27. März 2008
Hieron
könnten Sie das näher erläutern ?
Redaktion benachrichtigen
#87   Marcelus   20:52:56 | Donnerstag, 27. März 2008
Das Kommen des Antichristen des „Hiéron du Val d’Or“ ist nahe
Wer der große Monarch sein wird, wird noch nicht verraten. In Kreisen der Hochgrad-Freimaurer ist es allerdings kein großes Geheimnis mehr.
Meinen Sie also Rev. Mun?
Redaktion benachrichtigen
#86   Hiéron du Val d'Or   20:41:54 | Donnerstag, 27. März 2008
Genießt die letzten Tage
Der Katholizismus, so wie Ihr ihn lebt, wird wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Dagegen wird für ehrlich gemeinte christliche Werte auch weiterhin Platz sein, ebenso wir für muslimische, buddhistische und hinduistische. Die Religion ist nicht elementar. Das kommende Reich des wahren König Zions wird sich durch hermetisches und gnostisches Gedankengut auszeichnen.
Wer der große Monarch sein wird, wird noch nicht verraten. In Kreisen der Hochgrad-Freimaurer ist es allerdings kein großes Geheimnis mehr.
Und noch eine Überraschung: In Südfrankreich sind Funde aus der Templerzeit aufgetaucht, die die römisch-katholische Kirche so richtig in Erklärungsnot bringen wird. ^-^
Es bleibt spannend! De Molay ist nicht umsonst gestorben. :(3
Redaktion benachrichtigen
#85   Marcelus   19:55:53 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Meinen Sie den Gründer der Mun-Sekte Rev. Mun?
Der große Monarch wird die Religionen vereinen, da sie alle von der gleichen Urreligion abstammen. Die katholische Kirche hat Jesus Lehren pervertiert. Der große Monarch selbst wird die Glaubensrichtung von Jesus vertreten: Eine Mischung aus Kartharer und Buddhist.
Rev. Mun ist als großer Firmenkonglomeratchef zumindest ein Firmenmonarch.
Redaktion benachrichtigen
#84   bonifatius   19:53:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hieron du …hiernloser
wo hast du dein Hiern? Mit so viel Schmarrn dieses katholische Forum zu bekleckern ist glattweg eine Zumutung für die Teilnehmer. Vermutlich möchtest du das kreuz.net mit deinem Geschreibsel zumüllen. Bei kath.net wärest du schon längst rausgeflogen.
Redaktion benachrichtigen
#83   Florian Geyer   17:24:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Hieron für Sie:
Alle meine Entchen
|: Schwimmen auf dem See, :|
Köpfchen in dem Wasser,
Schwänzchen in die Höh
Alle meine Täubchen
|: Gurren auf dem Dach, :|
Fliegt eins in die Lüfte,
Fliegen alle nach.
Alle meine Kinder
|: Tanzen lustig heut’ :|
Tanzen voller Freude
In der Sommerzeit.
Redaktion benachrichtigen
#82   Brandenburgis   17:10:10 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hieron: Werden
wir ja sehen. Meine Quellen sind eh besser.
Redaktion benachrichtigen
#81   Hiéron du Val d'Or   17:08:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Brandenburgis
Da liegen Sie aber völlig falsch! Der große Monarch wird die Religionen vereinen, da sie alle von der gleichen Urreligion abstammen. Die katholische Kirche hat Jesus Lehren pervertiert. Der große Monarch selbst wird die Glaubensrichtung von Jesus vertreten: Eine Mischung aus Kartharer und Buddhist.
Katholische Hardliner haben keine Chance mehr!
Redaktion benachrichtigen
#80   Aleph †   17:06:57 | Donnerstag, 27. März 2008
Rübezahl
Ein Monarch wozu und zu welchem Zweck?
Redaktion benachrichtigen
#79   Rübezahl   17:04:51 | Donnerstag, 27. März 2008
der große hieron Monarch …
Kennen Sie auch die Geschichte „The Great Pumpkin & Charlie Brown“, Peanuts – Sie wissen schon …
:-) :-) :-)
de.youtube.com/watch?v=JZ5-RDkX2O4
:-) :-) :-)
Redaktion benachrichtigen
#78   Brandenburgis   16:58:15 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hieron: Negativ!
Der kommende Monarch wird katholisch sein!
Redaktion benachrichtigen
#77   Hiéron du Val d'Or   16:54:14 | Donnerstag, 27. März 2008
Auferstehung
Die Auferstehung hat es in dieser Form wie von der Bibel propagiert nicht gegeben. Jesus hat das Kreuz überlebt.
Wenn der wahre König Zions auf seinem rechtmäßigen Thron sitzen wird, ist schluss mit der kontinuierlichen Falschinformation.
Der große Monarch wird zudem den Stuhl Petris für sich beanspruchen bzw. überflüssig machen.
Redaktion benachrichtigen
#76   maliems   13:43:02 | Donnerstag, 27. März 2008
was ist inquisitoriscg
an einem ja oder nein?
Redaktion benachrichtigen
#75   wiener   13:04:43 | Donnerstag, 27. März 2008
@ mali
alles ist bereits klar und deutlich gesagt bzw. geschrieben.
auch wenn du versuchst hier inquisitorisch fragen zu stellen: die inquisition sel. ang. hat zumindest die schriften der angeklagten gelesen, bevor sie zu einer befragung gekommen sind.
daher mein guter rat: erst lesen (lernen), dann inquisitor werden. auch, wenn sich nur ein ganz ganz kleiner kleininquisitor ausgehen sollte …
und noch eine kleine übung zum lesen – denken – verstehen:
ich glaube nicht an das leere grab.
aber natürlich glaube ich daran, dass das grab leer war.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#74   maliems   12:54:36 | Donnerstag, 27. März 2008
aber aber mein lieber wiener
ich hätts gerne ohne wenn und abers.
also ja oder nein?
und bitte ohne wenn und aber
Redaktion benachrichtigen
#73   wiener   12:50:23 | Donnerstag, 27. März 2008
und nochmals:
versuchs einfach mit lesen.
mein beitrag von gestern 23:09
und heute 08:17.
und wenn du das gelesen hast, aber noch immer nicht verstehst, dann gibts es zwei möglichkeiten:
a) du willst nicht
oder
b) du kannst nicht verstehen.
im falle a): wenn ich unrecht geschrieben habe, dann weise es mir nach. habe ich aber recht geschrieben: warum schlägst du mich?
im falle b): ein deutsch-kurs lässt sich sicher irgendwo organisieren (lesen und verstehen für einsteiger)
und noch mal für alle nicht-verstehen-könner oder -woller:
weder gotthard noch ich noch sonst jemand der hier mit-diskutierenden hat (bisher) die tatsache des leeren grabes in frage gestellt.
hier wurde aber die behauptung aufgestellt, dass „viele osterpredigten“ die auferstehung leugnen. g. und ich haben darauf gefragt, wo das geschehen sein soll – und es wurde eine linzer predigt als beleg angegeben, wo vom grund des auferstehungsglaubens die rede war – und dieser ist nicht ein aufgefundenes leeres grab, sondern die begegnung mit dem auferstandenen.
ist das so schwer zu verstehen?
und wie bösartig muss man dinge lesen, um hier eine leugnung der auferstehung oder des leeren grabes herauszulesen?
Redaktion benachrichtigen
#72   maliems   12:39:51 | Donnerstag, 27. März 2008
ja oder nein
bitte ohne wenn und aber
Redaktion benachrichtigen
#71   wiener   12:22:12 | Donnerstag, 27. März 2008
@ maliems
versuch es mal mit lesen …
Redaktion benachrichtigen
#70   Gotthard   12:20:50 | Donnerstag, 27. März 2008
@bonifatius
zwischen Lesen und Verstehen besteht noch ein Unterschied!
Redaktion benachrichtigen
#69   bonifatius   11:56:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Gotthard, mandy und co.
Nach dem „mühevollen“ Durchlesen der Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß der Papst wohl wusste, warum er diese seine Aussage machen musste. Leider relativieren sich die Relativierer selber am wenigsten.
Redaktion benachrichtigen
#68   Kurt K.   11:55:27 | Donnerstag, 27. März 2008
Vorsicht, Wiener!
maliems: @wienerIhr „wenn“ sagt schon alles.
war es leer oder nicht?
bitte ohne wenn und aber!
Die Kongregation zur Wahrung des rechten Glaubens hat wieder einen ihrer Diener geschickt…! :-D :-S
Redaktion benachrichtigen
#67   maliems   11:52:05 | Donnerstag, 27. März 2008
@wiener
Ihr „wenn“ sagt schon alles.
war es leer oder nicht?
bitte ohne wenn und aber!
Redaktion benachrichtigen
#66   Freinsberg   09:00:19 | Donnerstag, 27. März 2008
Leeres Grab
Ein lesenswerter Beitrag von Raymund Schwager: Die heutige Theologie und das leere Grab Jesu, in: Zeitschrift für Katholische Theologie 115 (1993) 435- 450 und
www.uibk.ac.at/…raum/artikel/54.html.
Redaktion benachrichtigen
#65   wiener   08:17:25 | Donnerstag, 27. März 2008
@ maliems
ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere grab glauben.
wer denn, bitte schön?
„an das leere grab glauben“ (eigentlich eine originelle formulierung – warum sollte man an ein grab glauben?) – wenn damit gemeint ist, zu glauben, dass das grab jesu nach der aufersteheung leer war – das hat hier von den mitdiskutierenden niemand in zweifel gezogen.
die frage war vielmehr, ob das leere grab der grund für den glauben war.
und da ist das biblische zeugnis eindeutig: alle jünger (mit ausnahme des johanneischen lieblingsjüngers, von dem angesichts des grabes gesagt wird: „er sah und glaubte“) haben zwar realisiert, dass das grab leer war, aber erst nach den begegnungen mit dem auferstandenen (nachdem jesus sich ihnen offenbart hat) konnten sie mit der tatsache des leeren grabes etwas anfangen.
also nochmals langsam zum mitschreiben:
natürlich war das grab leer. aber das allein hätte wohl nicht ausgereicht, um den glauben an die auferstehung zu begründen. erst die christusbegegnungen führten dazu.
und nun – zum wiederholten male – meine frage:
was ist an diesen aussagen falsch oder gar häretisch?
übrigens erwähnt auch der papst nicht das leere grab als „beweis“ der auferstehung. es ist nämlich kein beweis, sondern (nur) ein indiz.
Redaktion benachrichtigen
#64   HBR   00:45:43 | Donnerstag, 27. März 2008
Der heilige Vater: Weise wie immer
Sehr schönes Statement des heiligen Vaters
Redaktion benachrichtigen
#63   maliems   00:33:13 | Donnerstag, 27. März 2008
indiz, dass kreuz.net recht hat
ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere grab glauben.
also ist dieser Irrtum wohl aktuell. dann aber sicherlich auch in Predigten.
Redaktion benachrichtigen
#62   Rübezahl   00:07:40 | Donnerstag, 27. März 2008
Leeres Grab
Es geht hier auch nicht im geringsten darum, ob das leere Grab ein „Beweis“ für die Auferstehung ist oder nicht.
Es geht allein darum, dass die katholische Glaubenslehre besagt, dass
A) Das Grab de facto leer war.
B) Der Leichnam Jesu also nicht verwest ist (weder im Grab noch an einem anderen Versteck).
C) Jener irdische Leib – und zwar dieser selbst – des Herrn vielmehr in wunderbarer, geheimnisvoller Weise zusammen mit Seiner menschlichen Seele wahrhaft auferstanden ist und eine „verklärte“ Form angenommen hat.
Diesen Punkten stehen dagegen zig mehr oder weniger aktuelle Irrlehren diesbezüglich gegenüber.
Redaktion benachrichtigen
#61   wiener   23:59:25 | Mittwoch, 26. März 2008
maria von magdala
… ging ja auch zunächst (nach dem zeugnis in joh) davon aus, dass der leichnam jesu weggenommen worden sei.
erst die selbstoffenbarung jesu öffnete ihr den weg zum glauben.
aber ich verstehe noch immer nicht, was an dieser auffassung jetzt so falsch oder gar häretisch sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#60   Hoffnung   23:47:27 | Mittwoch, 26. März 2008
Päpstliche Rechtfertigungslehre
Wenn Du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst zu gerettet werden.“
Amen
Redaktion benachrichtigen
#59   Gotthard   23:46:51 | Mittwoch, 26. März 2008
lest das NT
das leere Grab ist keinerlei Argument für die Auferweckung!
der Diebstahl des Leichnams ist ein viel stärkeres Argument …
Redaktion benachrichtigen
#58   wiener   23:27:14 | Mittwoch, 26. März 2008
@ hvo
Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte und sie lehrte, dass der Christus, der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern kam, das ist das Entscheidende. Man kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs innigste zusammen.
habe ich denn an irgendeiner stelle etwas anderes behauptet?
Redaktion benachrichtigen
#57   Biene Maja   23:16:27 | Mittwoch, 26. März 2008
Tot u. Auferstehung Jesu
Seelig die nicht sehen und doch glauben habe schon einmal geschrieben ER ist auferstanden in mir bin schon einige male am Rand gestanden ER lebt in mir
Redaktion benachrichtigen
#56   HeinrichvonOfterdingen   23:16:06 | Mittwoch, 26. März 2008
Lieber Weaner,
die Begegnungen mit Christus wären wertlos, wenn das Grab nicht leer gewesen wäre, dann wären es Trugbilder gewesen, die man bald vergessen hätte. Nein, dass Christus tatsächlich auferstanden ist, das begründet den Glauben. Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte und sie lehrte, dass der Christus, der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern kam, das ist das Entscheidende. Man kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs innigste zusammen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Kurt K.   23:10:12 | Mittwoch, 26. März 2008
Florian G
ja selbstverständlich waren die Evangelisten gläubig. Ein Ereigniss des Erscheinens eines Toten prägt halt.
Die Frage lautet: was war der Grund dieses Feuers der Urgemeinde.
Die Ursache einen Mythos am Leben zu erhalten war es sicher nicht.
Wie können Sie das wissen?
Redaktion benachrichtigen
#54   wiener   23:09:47 | Mittwoch, 26. März 2008
es ist eine absolute unverschämtheit …
… der mehrheit aller osterpredigten – oder auch nur einem „großen teil“ – zu unterstellen, sie würden explizit oder implizit die auferstehung jesu christi leugnen.
wer eine derartige behauptung in die welt setzt, sollte zumindest ansatzweise beweise dafür bringen.
dass ein grab nicht glaubensbegründend sein kann, wusste schon paulus, der nicht ein leeres grab, sondern die vielen nachösterlichen begegnungen mit dem auferstandenen als grund des glaubens anführt.
natürlich war das grab leer. aber das allein hätte nicht zum glauben der jünger geführt. erst die begegnung mit dem vom tod erstandenen brachte sie zum glauben. das festzustellen ist aber nun beileibe keine häresie, sondern einfach gute (und auch in der tradition stehende) theologie.
Redaktion benachrichtigen
#53   Gotthard   23:02:33 | Mittwoch, 26. März 2008
Danke
…dass ihr alle meiner Argumentation zustimmt!
Christus ist wahrhaft auferstanden – halleluja!!
Redaktion benachrichtigen
#52   Strepto von Kokke   22:35:51 | Mittwoch, 26. März 2008
@Geyer
wird mir zu banal jetzt
:-!
Schweiz 0
BRD 4
Ich geb mal zu, dass ich heute Abend nicht voll bei der Sache bin. Gotthard wird natürlich behaupten, dass ich das nie bin.
Redaktion benachrichtigen
#51   HeinrichvonOfterdingen   22:35:24 | Mittwoch, 26. März 2008
Lieber Florian,
ignorieren Sie die Einwürfe der Deppen doch einfach.
Redaktion benachrichtigen
#50   Florian Geyer   22:33:41 | Mittwoch, 26. März 2008
also das
wird mir zu banal jetzt
Redaktion benachrichtigen
#49   Strepto von Kokke   22:28:42 | Mittwoch, 26. März 2008
@Gotthard
dieser Hund bellt dich heftigst an …wau wau wau …
Gleich schimpft der Geyer wieder, weil er Gotthards Konter Scheisse findet.
Redaktion benachrichtigen
#48   Gotthard   22:22:46 | Mittwoch, 26. März 2008
@strepto kocke
Ihnen wurde es nicht geoffenbart, weil Sie nie beichten gehn und Ihre beschmudelte Seele wie einen Hund auf den Strassen der Welt Gassi führen.
dieser Hund bellt dich heftigst an …wau wau wau …
Redaktion benachrichtigen
#47   Strepto von Kokke   22:13:33 | Mittwoch, 26. März 2008
@Geyer
also das war ein grandioser Konter
:-!
Schweiz 0
BRD 3
Redaktion benachrichtigen
#46   Florian Geyer   22:09:31 | Mittwoch, 26. März 2008
strepto
also das war ein grandioser Konter
Redaktion benachrichtigen
#45   mandy   22:01:30 | Mittwoch, 26. März 2008
@Rübezahl
Die Exegese aus Mk ist nicht schlüssig; denn daß das leere Grab historisch gleich Null ist, kann man aus den Evangelien nicht folgern, weil die gesamte Tradition – auch die des älteren Markusschlusses – von einem leeren Grab ausgeht. Das einzige, was man aus den Evangelien folgern kann, ist, daß das leere Grab für den Erweis der Auferstehung nicht ausreicht und zwar 1)weil beim leeren Grab erst der Engel das Geschehen deuten („Deuteengel“) muß, damit die Grabesbesucher verstehen, was passiert ist und 2)weil – wie etwa im Johannesevangelium – das leere Grab allein sogar zu Mißverständnissen führt. Auch Paulus ist nicht durch die Kunde von einem leeren Grab zum Glauben an Christus und seine Auferstehung gekommen. Wie Paulus im Ersten Korintherbrief und die Erscheinungserzählungen in den Evangelien zeigen, führen erst die Erscheinungen des Auferstandenen unter den Aposteln zu der neuen Erkenntnis, daß Jesus auferstanden ist.
Daß Herr Lüdemann nun gewiß kein glaubwürdiger Exeget ist, müßten Sie eigentlich wissen. Er ist ja selbst von seiner evangelischen Landeskirche des Dienstes suspendiert worden, weil er an der ganzen Historizität Jesu in den Evangelien kaum ein gutes Haar läßt und die Auferstehungsbotschaft der Evangelien ohnehin als Kasperletheater abtut.
Redaktion benachrichtigen
#44   Strepto von Kokke   21:59:56 | Mittwoch, 26. März 2008
@an Gotthard, den obersten Beweisführer
„Ich glaube an Jesus Christus …auferstanden von den Toten.“ – diese Aussage gehört doch in eine ganz andere Kategorie … nicht in die der „bewiesenen Tatsachen“.
Richtig, das gehört in diese Kategorie …
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist,nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Ihnen wurde es nicht geoffenbart, weil Sie nie beichten gehn und Ihre beschmudelte Seele wie einen Hund auf den Strassen der Welt Gassi führen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Florian Geyer   21:56:49 | Mittwoch, 26. März 2008
Kurt K
„weil die Evangelien von an sich schon gläubigen geschrieben wurden, die die Geschichten um Tod, Grab und Auferstehung schon geglaubt haben.“
ja selbstverständlich waren die Evangelisten gläubig. Ein Ereigniss des Erscheinens eines Toten prägt halt.
Die Frage lautet: was war der Grund dieses Feuers der Urgemeinde.
Die Ursache einen Mythos am Leben zu erhalten war es sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#42   Kurt K.   21:51:56 | Mittwoch, 26. März 2008
@ Gotthard
ich würde heute natürlich ein völlig leeres Grab entdecken … doch, was sagte das aus?
Nichts.
In der Tat sagt die Überlieferung der Bibel alleine überhaupt nichts aus:
1. weil die Evangelien von an sich schon gläubigen geschrieben wurden, die die Geschichten um Tod, Grab und Auferstehung schon geglaubt haben.
2. weil die Bibel ein Werk ist, welches zum Zwecke des „rechten Glaubens“ zusammengestellt wurde. Die Schriften der Gnostiker zum Beispiel wurden nicht aufgenommen, da sie „Häresien“ enthielten (also abweichende Meinungen).
Redaktion benachrichtigen
#41   Gotthard   21:45:49 | Mittwoch, 26. März 2008
@Floriana Geyer
Aber Sie Gotthard was glauben sie würden sie sehen könnten sie Jesu Grab entdecken, Glauben sie sie fänden es leer oder sie fänden dann Jesu Überreste.
ich würde heute natürlich ein völlig leeres Grab entdecken … doch, was sagte das aus?
Redaktion benachrichtigen
#40   Strepto von Kokke   21:43:54 | Mittwoch, 26. März 2008
@Mandy – zum Abschied !
Ihr seid harmlos, aber ihr seid Spinner. Wer Euch noch Ernst nimmt, ist es selbst Schuld. Auf Nimmerwiederposten.
Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt dabei ganz sacht – und der Mond am Himmel droben, hält derweil schon Wacht… Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh… Und die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu. Doch zuvor – von fern und nah ruft’s: das Sandmännchen ist da…
Redaktion benachrichtigen
#39   Florian Geyer   21:37:47 | Mittwoch, 26. März 2008
Gotthard
in der Geschichteswissenschaft ist ALLES was als erwiesen befunden wird festgehalten durch Überlieferungen, Erzählungen, Urkunden, Tradierungen.
Im Nachhinein entfernterer historischer Geschehnisse gibt es keine Beweise. Was als „beweis“ akzeptiert wird sind in der Regel vernunftlogische Schlüsse aus Kausalzusammenhängen. Diese gibt es vor allem beim sog historischen Jesus da die Unzahl von Dokumentationen über Ihn das extraordinäre per se darstellen. Die Kausalkette son Selbstaussagen und Zeugenaussagen sowie die bezeugten Wirkungen des geistes in der Urgemeinde würden bei jeder hist persönlichkeit als Beweis durchgehen.
Das leere Grab wurde bezeugt.
Dies ist logischer als die absurde These man hätte einen Mythos gegründet. Fakt ist dass eines von beiden die Wahrheit ist.
Aber Sie Gotthard was glauben sie würden sie sehen könnten sie Jesu Grab entdecken, Glauben sie sie fänden es leer oder sie fänden dann Jesu Überreste.
Oder ist für sie das nur eine Grusel und Frankensteingeschichte ?
Redaktion benachrichtigen
#38   agricula   21:32:12 | Mittwoch, 26. März 2008
Das Turiner Grabtuch – ein Zeugnis der Auferstehung?
Ich denke, das Turiner Grabtuch ist eine der Antworten auf die Frage, ob die Auferstehung wirklich stattgefunden hat.
Redaktion benachrichtigen
#37   möchtegern-kathole   21:31:05 | Mittwoch, 26. März 2008
@Gotthard
Da gebe ich Ihnen Recht: das leere Grab hinterlässt mehr Ratlosigkeit als Zuversicht: die Jünger gehen nach Emmaus – vermutlich nach hause.
Aber Christi Auftauchen – bringt dann die Zuversicht: die Jünger brechen sofort auf und gehen von Emmaus zurück nach Jerusalem: keine Gedanken, die langsam reifen, kein Sinieren, sondern (wenn ich es recht in Erinnerung habe) innerhalb einer Stunde.
Redaktion benachrichtigen
#36   Gotthard   21:26:52 | Mittwoch, 26. März 2008
@möchtegern-k
lies bitte mal Mk 16, 1-8 … viele Einzelheiten über das leere Grab – aber kein Glauben an die Auferstehung.
Das leere Grab ist noch KEIN biblisches Argument für die Auferweckung Jesu – das leere Grab bringt noch niemanden zum Glauben – sagt die Bibel!
Redaktion benachrichtigen
#35   möchtegern-kathole   21:21:08 | Mittwoch, 26. März 2008
@Gotthard
deshalb berichten die Bibelschreiber ja von den Details, damit Sie zum Glauben kommen und das nicht als Theorie abstempeln.
* genau wie die Frauen das Grab vorfanden
* wie die Jünger es vorfanden
* wie Christus mit nach Emmaus ging, und dort das Brot brach
* wie er aß – also Speisen in seinen Leib aufnahm – das geht nun wirklich nicht mehr „in der Theorie“
* wie Thomas seine Finger in seine Wunden legen sollte
Keine Gedanken-Auferstehung, sondern bezeugte, reale, körperlich-materielle Auferstehung: das Grab war leer
Wenn Sie doch auch zum Glauben kämen!
Redaktion benachrichtigen
#34   Gotthard   21:20:44 | Mittwoch, 26. März 2008
@Floriana Geyer
nun weiche nicht aus!
Du hast das leere Grab als „bewiesene Tatsache“ bezeichnet, die zum Glauben führt. DARUM geht es hier!
Redaktion benachrichtigen
#33   Florian Geyer   21:15:03 | Mittwoch, 26. März 2008
Gotthard
dazu brauchen wr aber keine Theologie. Geschichtswissenschaft und Ethik würden reichen.
Die Selbstaussagen jesu sind so klar und eindeutig, und das nicht nur bei Johannes, dass kein Zweifel über sein Wesen und seine Mission bestehen kann.
Der Trick denn die Neoexegeten anwenden ist jener dass alles was auf die göttliche Herkunft hindeutet sehr willkürlich und ohne stichhaltige Begündung als „nicht authentisch jesuanisch“ bezeichnet wird. Auch wieder so eine >:) Perfidie.
Auf Wunder sind ja die Herrschaften ganz allergisch das können sie überhaupt nicht ertragen weil es die göttlichkeit Jesu beweist und das neotheologische Jesusbild des idealistischen Hippie ad adsurdum führt.
Redaktion benachrichtigen
#32   Gotthard   21:05:27 | Mittwoch, 26. März 2008
@florian
bewiesene Tatsachen nehme ich zur Kenntnis … bis zum Beweis des Gegenteils. Die Ergebnisse meiner Diplomarbeit in Chemie sind Tatsachen – bis ein anderer sie falsifiziert – bisher nicht geschehen.
„Ich glaube an Jesus Christus …auferstanden von den Toten.“ – diese Aussage gehört doch in eine ganz andere Kategorie … nicht in die der „bewiesenen Tatsachen“.
Redaktion benachrichtigen
#31   juergen   21:00:32 | Mittwoch, 26. März 2008
Wenn die Geier aas fressen
Da stürzen sich die Geyer auf das Aas
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
FastenzeitDer Bischof als Wächterbiene FastenzeitSchlag auf Schlag FastenzeitEin eingerissenes rechtes Augenlid FastenzeitEchter Esel erwünscht FastenzeitLaien auf der Kanzel FastenzeitSelbstmitleid statt Erlösung Fastenzeit„Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“ FastenzeitBelügt Euch nicht selbst! FastenzeitSouverän katholisch FastenzeitFasten schützt vor dem Fürsten der Finsternis FastenzeitSpielverderber FastenzeitAuch das Essen macht besoffen Fastenzeit„Unser Jahrhundert ist krank, weil man die Anbetung nicht mehr pflegt“ FastenzeitWas machen Sie nach der Fastenzeit? Dasselbe natürlich
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net