Osterpredigten sind dafür berüchtigt, die Tatsache der Auferstehung Christi zu zerreden oder gar offen zu leugnen. Heute hat der Papst kontra gegeben.
Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz.
(kreuz.net) In der heutigen Mittwochsaudienz sprach Papst Benedikt XVI. auch über die Auferstehung Christi.
Der Tod des Heilands zeige – so der Papst – seine immense Liebe, mit der er uns bis zum Selbstopfer für
uns geliebt habe.
Doch erst die Auferstehung sei „ein sicherer Beweis“:
„Sie schafft Gewißheit, daß
das, was Christus sagt, die Wahrheit ist. Sie ist auch für uns gültig – für alle Zeiten.“
In der Auferweckung
Christi habe der Vater seinen Sohn verherrlicht.
Benedikt XVI. zitierte auch den Heiligen Paulus dessen
Römerbrief im zehnten Kapitel, Vers 9:
„Wenn Du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist und
in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst zu gerettet werden.“
Es sei wichtig, diese fundamentale Wahrheit unseres Glaubens zu wiederholen, „dessen historische Wahrheit
ausführlich dokumentiert ist“ – auch wenn es heute, wie in der Vergangenheit nicht an jenen fehle, die
auf verschiedene Weise das in Zweifel stellten oder sogar leugneten.
Ein geschwächter Glauben an die
Auferstehung Jesu, schwäche in der Folge auch das Zeugnis der Gläubigen:
„Wenn nämlich in der Kirche
der Glaube an die Auferstehung schwindet, dann wird alles blockiert, alles zerfällt.“
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@Geschichtsunkundiger Kurt K.: Das Christentum ist untergegangen? Jap. Aber sie prophezeiten den Untergang
des Christentums. Dass die jeweiligen Personen ihr eigenes Idealbild als Ersatz postulierten, ist natürlich
falsch gewesen. Aber das meine ich ja auch nicht. Welches politische System in Zukunft vorherrschen wird,
wird die Zeit erweisen. Abgesehen davon, daß sowohl Nationalsozialismus und Kommunismus binnen kurzem
völlig verschwunden sind, war das Christentum bis vor kürzester Zeit noch die größte Weltreligion,
und rangiert auch heute noch knapp auf Platz 2 hinter dem Mohammedanertum, das religionswissenschaftlich
eine jüdisch-christliche Neusekte ist. Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum
ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs. Ähm… aha… und welcher Papst krönte Napoleon zum
Kaiser? Ein römisch-katholischer Kaiser mußte auch bereits im Hl. Römischen Reich ab einem bestimmten
historischen Zeitpunkt nicht mehr vom Papst gekrönt werden, um gültiger Kaiser zu sein. Dem ex-antichristliche
Ex-Republikkonsul Napoleon Bonaparte wurde aber immerhin vom Papst in Paris die Kaisersalbung zuteil,
nachdem er selbst das römisch-katholische Kaisertum Frankreichs ins Leben gerufen hatte. Den Vorgängerpapst
hatte er als Antichrist noch nach Frankreich entführt gehabt, wo der bedauernswerte Papst Pius VI. auch
an den Strapazen zugrunde ging, was man ja bereits als „Sieg über die Kirche“ verkaufte. Als ob ein Herrscher,
der gegen den Papst zu Felde zieht, ein historisches Novum gewesen wär…
Hieron Mit den Templern haben Sie natürlich völlig recht, im Gegensatz zu einigen Naivlingen, die immer
noch glauben, dass es dem französischen König nur um das Gold der Templer gegangen sei. Da Sie ja offensichtlich
Insiderwissen besitzen eine Frage: Stimmt es, dass die Templer auf der Burg Karlstein den Waisen aus der
Reichskrone gestohlen haben? Wenn ja, wo ist er?
@Leblhuber Sachte, sachte, ich möchte nicht verantworten, dass Sie hier vor lauter Aufregung noch einen
Herzinfarkt bekommen. Nur ein kleiner Tipp am Rande: Bilden Sie sich mal in Sachen Geschichte weiter.
Mit Ihren Realschulgeschichtskenntnissen, die wohl schon ein paar Jahrzehnte in die Vergangenheit zurückreichen,
ist wohl nicht mehr viel zu reißen. Die Templer wurden sowohl in England verschont als auch im Languedoc/Südfrankreich,
wo man ihnen zur Flucht verholfen hat. Der innere Kreis blieb stark und agierte weiter. Zu den Protokollen
der Weisen von Zion nur eine Sache: Ja, sie waren eine Fälschung und die kam sogar aus erzkonservativen
katholischen Kirchkreisen, wo man seinen Antisemitismus ja bis heute gerne offen auslebt, wie kreuz.net
Tag für Tag „beeindruckend“ darlegt.
Aleph: War’s das? Ja, das wars für heute! Ich habe keine Lust, mich bis zum Sanktnimmerleinstag mir trotteligen
Dummschwätzern zu unterhalten. Wenn Sie das als bereichernde Diskussion empfinden, sei es Ihnen unbenommen.
Ich lehne es ab!
Hiéron du Val d’Or: Sie haben das Templergold vor dem gierigen König und der gierig-geifernden Kirche
in Sicherheit gebracht, aber nicht sich selbst. Das Tempelgold inklusive aller sonstigen Schätze wurde
von Titus geraubt und zur Errichtung des Kolosseums verwendet. Eine Beute des jüdischen Krieges! Die
Römer waren nicht blööööööööööööd! Das Kolosseum beweist, dass für die Templer, 1000 Jahre
später, nichts übrig geblieben sein kann. Trottel haben wir hier schon genug!!!!
#123 Leblhuber 23:41:43 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hiéron du Val d’Or: Wollen Sie uns verarschen? Das aber geschickter Weise vorab in Sicherheit gebracht
wurde. Die Templer haben eine Warnung erhalten. Das „Netz“ hat wahrlich damals schon funktioniert! Das
ist ja schon genauso blödsinnig, wie die Verschwörung der Weisen von Zion! Der König versuchte, sich
echte oder vermeintliche Schätze unter den Nagel zu reißen und seine Schulden los zu werden. Der Papst,
abhängig vom franz. König, lässt ihn gewähren. Sie sind ein Tottel, der sich in nichts von den revisionistischen
und fundamentalkath. Dummschwätzern unterscheidet. Eine Plage in diesem Forum! Ihre Phantastereien sind
Kinderkram. Es wundert mich aber gar nicht, dass kreuz.net solche trotteligen Phantasten anlockt. Trollen
Sie sich!
Filius Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem:
Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten nahezu spurlos verschwunden sind. Jap. Aber sie prophezeiten
den Untergang des Christentums. Dass die jeweiligen Personen ihr eigenes Idealbild als Ersatz postulierten,
ist natürlich falsch gewesen. Aber das meine ich ja auch nicht. Welches politische System in Zukunft
vorherrschen wird, wird die Zeit erweisen. Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin
zum ersten römisch-katholischen Kaiser Frankreichs. Ähm… aha… und welcher Papst krönte Napoleon
zum Kaiser?
@Kurt K.: Hitler und Stalin hatten eben nicht recht Denn sie prophezeiten das Ende der Kirche und den
Ersatz wahlweise durch das Hitler- oder das Stalinsystem: Beides Systeme, die nach einigen Jahrzehnten
nahezu spurlos verschwunden sind. Und der kirchenfeindliche Konsul Napoleon mutierte immerhin zum ersten
römisch-katholischen Kaiser Frankreichs.
@Filius Klar Nacht- und Nebelaktion. Trotzem erhielten sie einen Hinweis. Sie haben das Templergold vor
dem gierigen König und der gierig-geifernden Kirche in Sicherheit gebracht, aber nicht sich selbst. Dennoch
gab es Überlebende, die nach England flohen. Hier hatte weder P. der Schöne noch die Kirche das sagen.
In England wurden die Templer nicht verfolgt. Hieraus entstand der erste Freimaurerorden nach schottischem
Ritus und das Geheimnis wurde bis heute bewahrt.
@ Filius: Naja… Die Templer wurden in Frankreich in einer beispielhaftenNacht-und-Nebel-Aktion überrascht.
Von „Insicherheitbringen“ keine Spur. Hm… naja… wäre das alles so supi gelaufen, hätte danach die
frz. Staatskasse überquellen müssen. Das tat sie aber nicht. Man hat natürlich die immobilen Besitztümer
des Templerordens unter sic (also RKK und frz Krone) aufgeteilt, die massiven Geldmittel („Der Schatz
der Templer“) jedoch waren nicht aufzufinden. Also irgendwas ist schiefgegangen.
Flo Geyer / Filius F. Geyer: Sie würden sich wundern könnten sie ein paar hundert Jährchen in die Zukunft
blicken. Oja! Das würde ich wahrscheinlich. Wer nicht? Filius: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen
Zeiten,egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts, oder Josef Stalin im Kreml
oder Adolf Hitler im Führerbunker – Ja. Und sie alle hatten prinzipiell Recht was die Kirche angeht.
Das Vergehen der RKK (und auch der anderen christlichen Clubs) ist im Gange. Das Christentum wird allerdings
nicht schnell sterben. Der Todeskampf wird im Gegenteil noch ziemlich lang andauern. Ich werde das faktische
Ende nicht mehr erleben, wahscheinlich nichtmal meine Enkel. Und ganz tot wird das Christentum wahrscheinlich
auch in 1000 Jahren nicht sein. Ebensowenig, wie heute der Glaube der alten Germanen „ganz tot“ ist. Es
gibt heute noch einige Irre, die Wotan huldigen…
@Filius Wo doch alle Welt weiß, daß es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“
ging. Das aber geschickter Weise vorab in Sicherheit gebracht wurde. Die Templer haben eine Warnung erhalten.
Das „Netz“ hat wahrlich damals schon funktioniert!
@Hiéron du Val d’Or: Genau das ist ja die alte Mär des Königs von Frankreich Ich falle nicht auf die
Äußerungen von Phillip dem Schönen und durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem
verborgenen Glauben und einem Geheimnis, dass die Tempelritter schützten. Wo doch alle Welt weiß, daß
es dem König nur um das riesige Vermögen der „Bankiers Europas“ ging.
#114 Florian Geyer 21:53:59 | Donnerstag, 27. März 2008
Kurt K rein logisch betrachtet wäre es wohl so hätte Christus nicht die Wahrheit gesagt. Was für sie
unvorstellbar ist, davon bin ich felsenfest überzeugt. Sie würden sich wundern könnten sie ein paar
hundert Jährchen in die Zukunft blicken.
@Kurt K.: Sie reden wie alle Kirchenfeinde zu allen Zeiten, egal ob Napoleon in Paris Ende des 18., Anfang
des 19. Jahrhunderts, oder Josef Stalin im Kreml oder Adolf Hitler im Führerbunker – abgesehen von den
Römischen Imperatoren bis zum 4. Jahrhundert. Auch Nietzsche sagte „Gott ist tot“ – wer tot ist, ist
jedenfalls nicht Gott.
@Marcelus Nein, das meinte ich nicht. Ich falle nicht auf die Äußerungen von Phillip dem Schönen und
durch Folter erpresste Geständnisse rein. Ich rede von einem verborgenen Glauben und einem Geheimnis,
dass die Tempelritter schützten. Offener, gnostischer, hermetischer und den Katharern naher Glaube ist
nicht gleich zu setzen mit Antichristentum oder irgendwelchen schwarzmagischen Praktiken, die man den
Tempelrittern in die Schuhe schieben wollte.
@ Florian G. Christus ist die Menschheitsgeschichte. Christus war schon vor dem sichtbaren Christentum.
Blub. Soll ein Trick sein, ist aner nur ein Fliegenschiss. Wenn das Kapitel Christentum erstmal abgeschlossen
ist (was natürlich noch ein Weilchen dauern wird, also keine Panik Flo, Sie werden das Beinahe-Ende nicht
mehr miterleben!) werden die Historiker und Ausgräber über den „antiken“ christlichen Glauben genauso
lächeln und schmunzeln wie sie es momentan über beispielsweise den Glauben der alten Ägypter (welcher
fast 3000 Jahre „in“ war) tun – und alles als Mythen klassifizieren. Das ist der Lauf aller Religionen.
Beginn, Aufblühen und Vergehen. Grämen Sie sich nicht. Das ist normal.
@Marcelus Nicht wirklich! Molay hatte sich längst von der Kirche abgewandt und verfolgte völlig andere
Ziele. Er trug das offene und gnostische Gedankengut der Katharer in sich.
#108 Marcelus 21:43:18 | Donnerstag, 27. März 2008
Jacques de Molais war Katholik und starb als Katholik Er wurde vom französischen König aus Habsucht
ermordet, unter Stillhalten eines einfältigen Papstes, und ist ein Märtyrer durch kirchliche Weltherrscher,
was ja kein Einzelfall ist. Jacques de Molais könnte sicherlich auch als Märtyrer zur Ehre der Altäre
erhoben werden, wie viele Katholiken, die durch den kirchlichen Weltmachtapparat ermordet wurden.
@Kurt Und die Tatsachen sprechen auch für sich. Schauen Sie, welche macht die RKK seit 250 Jahren verlor
und weiterhin verliert. Die frz Revolution machte den Anfang und das wird sich nimmer umkehren. Und wieder
Volltreffer! Mit der französischen Revolution wurde de Molay gerächt. Und die Revolution war kein Zufall.
Sie wurde von langer Hand geplant. die Compagnie du Saint Sacrement gab sich seinerzeit ebenfalls als
Hardcorekatholen aus. Allerdings nur als Tarnung um im Hintergrund den Aufstand zu planen und die Fäden
der Revolution zu ziehen. Die Compagnie du Saint Sacrement hatte mit Hièron du Val d’Or so einiges gemeinsam.
Auch heute gibt es Leute, die sich als Tradis ausgaben, aber in Wirklichkeit… :(3
#105 Marcelus 21:38:05 | Donnerstag, 27. März 2008
@Kurt K.: Das Ziel der Kirche ist nicht die Erlangung der Staatsmacht Es ist ein Vorteil, wenn die Kirche
nicht Teil des Staatsapparates ist, es soll aber keine Verquickung mit dem Staatsapparat geben wie im
alten Römischen Reich und dem von diesem geprägten Europa, das zuerst die Christen, und später die
Heiden und Sektierer verfolgte. Der Sturz der französischen Bourbonenkönige wäre eine Sache, den die
Kirche am besten selbst hätte tun sollen, und wofür man nicht auf die Freimaurer hätte warten sollen,
und die spanischen Könige und den Papst als Papststaatenkönig gleich dazu. Christus lehrt die pluralistische
Gesellschaft, und keine Kirchendiktatur. Die Kirchendiktaturen zeigen doch klare Einflüsse des Teufels,
der sich der Kirche bediente, um Unschuldige zu verfolgen, selbst in Gestalt des Papstes als weltlichen
Herrscher.
Florian G. Zeitmomente Momentansituationen werden immer verabsolutiert und mächtig empunden, sind aber
nur kurze Zeitmomente Stimmt. In der Menschheitsgeschichte ist das Bestehen der RKK nur ein kurzer Augenblick,
ein Blinzeln sozusagen. Vorher gab es Jahrtausende der Zivilisation ohne sie und in einigen Jahrhunderten
wird sie wahrscheinlich wieder (annähernd) verschwunden sein. Und? Wo ist der Bus?
#103 Florian Geyer 21:32:23 | Donnerstag, 27. März 2008
Marcelus nun zugegeben es ist momentan eine neue Qualität und Strategie im Kirchenkampf die ihre Wirkung
nicht verfehlt. Der Feind hat erkannt das Gewalteinwirkug von aussen nichts bringt ja sogar kontraproduktiv
ist. Nun hat er sich halt ein bisserl eingeschlichen und will die Lehre umpolen. Wenn der Feind erkannt
ist wird auch dies aber scheitern und letzlich zum Guten gereichen. Momentansituationen werden immer verabsolutiert
und mächtig empunden, sind aber nur kurze Zeitmomente
Der wahre König Sions bringt wahren Frieden @Kurt Der Katholizismus wie diese hier ihn leben, ist schon
längst zusammengebrochen. Das was die hier leben sind allenfalls noch die Reste des auf dem Boden liegenden
Kartenhauses. Da kann ich Ihnen selbstverständlich nicht widersprechen. Zum Glück muss Jesus weder kreuz.net
noch die Traditionalistenbewegung erleben. Er wäre entsetzt, wie das eigentliche Urchristentum pervertiert
wurde und die eigentliche Lehre von den Heuchlern hier in den Dreck gezogen wird. @Marcelus: Warum immer
so dramatisch? Ich rede nicht von dem Antichristen. Ich rede von einem König mit Herz und Verstand.
Florian G: Ende? langsam wirds langweilig mit diesen Proklamationen vom Kirchenende. ICH hab nichts vom
Ende gesagt, nur vom Versinken in Bedeutungslosigkeit. Und dass die kath. Kirche auf dem besten Weg dahin
ist, ist ja auch den meisten Gläubigen klar. Jedenfalls spricht das Gejammer dieser Bände: Austritte,
Priestermangel, Priester verlieren Ansehen, Unterwanderung, VII, Heul, Jammer, Schluchz. Und die Tatsachen
sprechen auch für sich. Schauen Sie, welche macht die RKK seit 250 Jahren verlor und weiterhin verliert.
Die frz Revolution machte den Anfang und das wird sich nimmer umkehren.
#100 Marcelus 21:25:46 | Donnerstag, 27. März 2008
„Proklamationen vom Kirchenende“ gibt es andauernd, alle Jahre wieder. Am erfolgreichsten in Eigenproduktion
haben das bis jetzt die westlichen Rätekatholiken mit dem Pastoralkonzil gemacht, mit dem einfältigen
„Reform“-Konzilspapst Paul VI.
#99 Florian Geyer 21:21:24 | Donnerstag, 27. März 2008
langsam wirds langweilig mit diesen Proklamationen vom Kirchenende. Die gabs in der Kirchengeschichte
schon 4659 mal, gescheitert sind immer jene die das proklamierten. Also Kurt …ein schlechtes Omen…
@ Marcelus: Vernünftige Einstellung Vielleicht gereicht das der Kirche ja auch zum Vorteil, wenn sie
frei vom Staat handelt. In der Tat, das könnte sein. Als Nischenreligion können die meisten Religionen
ihre Lehre kompromissloser vertreten als als Gross-Organisation, die auf viele Meinungen und gesellschaftliche
Strömungen eingehen muss.
#96 Florian Geyer 21:15:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Kurt K Leute wie sie werden mit dieser Gesellschaft welche von Leuten wie Ihnen konstituiert wird verschwinden.
Das ist der Lauf Wir müssen nur abwarten und Tee trinken
@Kurt K.: Das ist ja auch ein Vorteil Als eine unter vielen bzw als Randerscheinung ist das auch völlig
OK, da kann sie dann ja auch kaum noch Schaden anrichten. Vielleicht gereicht das der Kirche ja auch zum
Vorteil, wenn sie frei vom Staat handelt.
@ Marcelus: Die Kirche selbst wird aber natürlich niemals untergehen. Die Kirche selbst wird aber natürlich
niemals untergehen. Meinetwegen. Als eine unter vielen bzw als Randerscheinung ist das auch völlig OK,
da kann sie dann ja auch kaum noch Schaden anrichten.
Der „Katholizismus“ bricht doch zu allen Zeiten zusammen zumindest irgendwo auf der Welt, zuerst in den
Stammgebieten des Katholizismus Nordafrika und Kleinasien. Und auf den jahrhundertelangen Staatskatholizismus
hätte man in manchen Ländern auch gerne verzichten können. Die Kirche selbst wird aber natürlich niemals
untergehen.
„Funde in Südfrankreich“ Hiéron du Val d’Or: Und noch eine Überraschung: In Südfrankreich sind Funde
aus der Templerzeit aufgetaucht, die die römisch-katholische Kirche so richtig in Erklärungsnot bringen
wird. Welche Funde aus der Tempelritterzeit können die katholische Kirche denn in Erklärungsnotstand
bringen? Etwa den Sarg Jesu Christi mit dem Leichnam Jesu Christi?
Hiéron du Val d’Or: Falsch Der Katholizismus, so wie Ihr ihn lebt, wird wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Der Katholizismus wie diese hier ihn leben, ist schon längst zusammengebrochen. Das was die hier leben
sind allenfalls noch die Reste des auf dem Boden liegenden Kartenhauses. Und so, wie sich die kath. Kirche
im Moment gebärdet, wird auch sie insgesamt sich zu einer Randerscheinung in Europa degradieren.
Ach wie typisch, Hiéron du Val d’Or: Genießt die letzten Tage … eine unverhohlene Drohung (Genießt
die letzten Tage) mit einer Ankündigung des Antichrist. Bei solchen Menschen läuft es mir eiskalt über
den Rücken.
Das Kommen des Antichristen des „Hiéron du Val d’Or“ ist nahe Wer der große Monarch sein wird, wird
noch nicht verraten. In Kreisen der Hochgrad-Freimaurer ist es allerdings kein großes Geheimnis mehr.
Meinen Sie also Rev. Mun?
Genießt die letzten Tage Der Katholizismus, so wie Ihr ihn lebt, wird wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Dagegen wird für ehrlich gemeinte christliche Werte auch weiterhin Platz sein, ebenso wir für muslimische,
buddhistische und hinduistische. Die Religion ist nicht elementar. Das kommende Reich des wahren König
Zions wird sich durch hermetisches und gnostisches Gedankengut auszeichnen. Wer der große Monarch sein
wird, wird noch nicht verraten. In Kreisen der Hochgrad-Freimaurer ist es allerdings kein großes Geheimnis
mehr. Und noch eine Überraschung: In Südfrankreich sind Funde aus der Templerzeit aufgetaucht, die die
römisch-katholische Kirche so richtig in Erklärungsnot bringen wird. Es bleibt spannend! De Molay ist
nicht umsonst gestorben. :(3
@Hiéron du Val d’Or: Meinen Sie den Gründer der Mun-Sekte Rev. Mun? Der große Monarch wird die Religionen
vereinen, da sie alle von der gleichen Urreligion abstammen. Die katholische Kirche hat Jesus Lehren pervertiert.
Der große Monarch selbst wird die Glaubensrichtung von Jesus vertreten: Eine Mischung aus Kartharer und
Buddhist. Rev. Mun ist als großer Firmenkonglomeratchef zumindest ein Firmenmonarch.
#84 bonifatius 19:53:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Hieron du …hiernloser wo hast du dein Hiern? Mit so viel Schmarrn dieses katholische Forum zu bekleckern
ist glattweg eine Zumutung für die Teilnehmer. Vermutlich möchtest du das kreuz.net mit deinem Geschreibsel
zumüllen. Bei kath.net wärest du schon längst rausgeflogen.
#83 Florian Geyer 17:24:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Hieron für Sie: Alle meine Entchen |: Schwimmen auf dem See, :| Köpfchen in dem Wasser, Schwänzchen
in die Höh Alle meine Täubchen |: Gurren auf dem Dach, :| Fliegt eins in die Lüfte, Fliegen alle nach.
Alle meine Kinder |: Tanzen lustig heut’ :| Tanzen voller Freude In der Sommerzeit.
@Brandenburgis Da liegen Sie aber völlig falsch! Der große Monarch wird die Religionen vereinen, da
sie alle von der gleichen Urreligion abstammen. Die katholische Kirche hat Jesus Lehren pervertiert. Der
große Monarch selbst wird die Glaubensrichtung von Jesus vertreten: Eine Mischung aus Kartharer und Buddhist.
Katholische Hardliner haben keine Chance mehr!
der große hieron Monarch … Kennen Sie auch die Geschichte „The Great Pumpkin & Charlie Brown“, Peanuts –
Sie wissen schon … de.youtube.com/watch?v=JZ5-RDkX2O4
Auferstehung Die Auferstehung hat es in dieser Form wie von der Bibel propagiert nicht gegeben. Jesus
hat das Kreuz überlebt. Wenn der wahre König Zions auf seinem rechtmäßigen Thron sitzen wird, ist
schluss mit der kontinuierlichen Falschinformation. Der große Monarch wird zudem den Stuhl Petris für
sich beanspruchen bzw. überflüssig machen.
@ mali alles ist bereits klar und deutlich gesagt bzw. geschrieben. auch wenn du versuchst hier inquisitorisch
fragen zu stellen: die inquisition sel. ang. hat zumindest die schriften der angeklagten gelesen, bevor
sie zu einer befragung gekommen sind. daher mein guter rat: erst lesen (lernen), dann inquisitor werden.
auch, wenn sich nur ein ganz ganz kleiner kleininquisitor ausgehen sollte … und noch eine kleine übung
zum lesen – denken – verstehen: ich glaube nicht an das leere grab. aber natürlich glaube ich daran,
dass das grab leer war. o^/
und nochmals: versuchs einfach mit lesen. mein beitrag von gestern 23:09 und heute 08:17. und wenn du
das gelesen hast, aber noch immer nicht verstehst, dann gibts es zwei möglichkeiten: a) du willst nicht
oder b) du kannst nicht verstehen. im falle a): wenn ich unrecht geschrieben habe, dann weise es mir nach.
habe ich aber recht geschrieben: warum schlägst du mich? im falle b): ein deutsch-kurs lässt sich sicher
irgendwo organisieren (lesen und verstehen für einsteiger) und noch mal für alle nicht-verstehen-könner
oder -woller: weder gotthard noch ich noch sonst jemand der hier mit-diskutierenden hat (bisher) die tatsache
des leeren grabes in frage gestellt. hier wurde aber die behauptung aufgestellt, dass „viele osterpredigten“
die auferstehung leugnen. g. und ich haben darauf gefragt, wo das geschehen sein soll – und es wurde eine
linzer predigt als beleg angegeben, wo vom grund des auferstehungsglaubens die rede war – und dieser ist
nicht ein aufgefundenes leeres grab, sondern die begegnung mit dem auferstandenen. ist das so schwer zu
verstehen? und wie bösartig muss man dinge lesen, um hier eine leugnung der auferstehung oder des leeren
grabes herauszulesen?
#69 bonifatius 11:56:22 | Donnerstag, 27. März 2008
@Gotthard, mandy und co. Nach dem „mühevollen“ Durchlesen der Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß
der Papst wohl wusste, warum er diese seine Aussage machen musste. Leider relativieren sich die Relativierer
selber am wenigsten.
Vorsicht, Wiener! maliems: @wienerIhr „wenn“ sagt schon alles. war es leer oder nicht? bitte ohne wenn
und aber! Die Kongregation zur Wahrung des rechten Glaubens hat wieder einen ihrer Diener geschickt…!
#66 Freinsberg 09:00:19 | Donnerstag, 27. März 2008
Leeres Grab Ein lesenswerter Beitrag von Raymund Schwager: Die heutige Theologie und das leere Grab Jesu,
in: Zeitschrift für Katholische Theologie 115 (1993) 435- 450 und www.uibk.ac.at/…raum/artikel/54.html.
@ maliems ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere grab glauben. wer denn,
bitte schön? „an das leere grab glauben“ (eigentlich eine originelle formulierung – warum sollte man
an ein grab glauben?) – wenn damit gemeint ist, zu glauben, dass das grab jesu nach der aufersteheung
leer war – das hat hier von den mitdiskutierenden niemand in zweifel gezogen. die frage war vielmehr,
ob das leere grab der grund für den glauben war. und da ist das biblische zeugnis eindeutig: alle jünger
(mit ausnahme des johanneischen lieblingsjüngers, von dem angesichts des grabes gesagt wird: „er sah
und glaubte“) haben zwar realisiert, dass das grab leer war, aber erst nach den begegnungen mit dem auferstandenen
(nachdem jesus sich ihnen offenbart hat) konnten sie mit der tatsache des leeren grabes etwas anfangen.
also nochmals langsam zum mitschreiben: natürlich war das grab leer. aber das allein hätte wohl nicht
ausgereicht, um den glauben an die auferstehung zu begründen. erst die christusbegegnungen führten dazu.
und nun – zum wiederholten male – meine frage: was ist an diesen aussagen falsch oder gar häretisch?
übrigens erwähnt auch der papst nicht das leere grab als „beweis“ der auferstehung. es ist nämlich
kein beweis, sondern (nur) ein indiz.
indiz, dass kreuz.net recht hat ne ganze menge poster haben hier gezeigt, dass sie nicht an das leere
grab glauben. also ist dieser Irrtum wohl aktuell. dann aber sicherlich auch in Predigten.
Leeres Grab Es geht hier auch nicht im geringsten darum, ob das leere Grab ein „Beweis“ für die Auferstehung
ist oder nicht. Es geht allein darum, dass die katholische Glaubenslehre besagt, dass A) Das Grab de facto
leer war. B) Der Leichnam Jesu also nicht verwest ist (weder im Grab noch an einem anderen Versteck).
C) Jener irdische Leib – und zwar dieser selbst – des Herrn vielmehr in wunderbarer, geheimnisvoller Weise
zusammen mit Seiner menschlichen Seele wahrhaft auferstanden ist und eine „verklärte“ Form angenommen
hat. Diesen Punkten stehen dagegen zig mehr oder weniger aktuelle Irrlehren diesbezüglich gegenüber.
maria von magdala … ging ja auch zunächst (nach dem zeugnis in joh) davon aus, dass der leichnam jesu
weggenommen worden sei. erst die selbstoffenbarung jesu öffnete ihr den weg zum glauben. aber ich verstehe
noch immer nicht, was an dieser auffassung jetzt so falsch oder gar häretisch sein soll.
Päpstliche Rechtfertigungslehre Wenn Du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem
Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst zu gerettet werden.“ Amen
@ hvo Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte und sie lehrte, dass der Christus,
der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern kam, das ist das Entscheidende. Man
kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs
innigste zusammen. habe ich denn an irgendeiner stelle etwas anderes behauptet?
Tot u. Auferstehung Jesu Seelig die nicht sehen und doch glauben habe schon einmal geschrieben ER ist
auferstanden in mir bin schon einige male am Rand gestanden ER lebt in mir
Lieber Weaner, die Begegnungen mit Christus wären wertlos, wenn das Grab nicht leer gewesen wäre, dann
wären es Trugbilder gewesen, die man bald vergessen hätte. Nein, dass Christus tatsächlich auferstanden
ist, das begründet den Glauben. Die Tatsache, dass der Christus, der zuerst unter den Menschen lebte
und sie lehrte, dass der Christus, der am Kreuze starb, dass der nach der Auferstehung zu den Jüngern
kam, das ist das Entscheidende. Man kann die Begegnung des Auferstandenen nicht von der fleischlichen
Auferstehung abkoppeln. Es gehört aufs innigste zusammen.
Florian G ja selbstverständlich waren die Evangelisten gläubig. Ein Ereigniss des Erscheinens eines
Toten prägt halt. Die Frage lautet: was war der Grund dieses Feuers der Urgemeinde. Die Ursache einen
Mythos am Leben zu erhalten war es sicher nicht. Wie können Sie das wissen?
es ist eine absolute unverschämtheit … … der mehrheit aller osterpredigten – oder auch nur einem
„großen teil“ – zu unterstellen, sie würden explizit oder implizit die auferstehung jesu christi leugnen.
wer eine derartige behauptung in die welt setzt, sollte zumindest ansatzweise beweise dafür bringen.
dass ein grab nicht glaubensbegründend sein kann, wusste schon paulus, der nicht ein leeres grab, sondern
die vielen nachösterlichen begegnungen mit dem auferstandenen als grund des glaubens anführt. natürlich
war das grab leer. aber das allein hätte nicht zum glauben der jünger geführt. erst die begegnung mit
dem vom tod erstandenen brachte sie zum glauben. das festzustellen ist aber nun beileibe keine häresie,
sondern einfach gute (und auch in der tradition stehende) theologie.
@Geyer wird mir zu banal jetzt Schweiz 0 BRD 4 Ich geb mal zu, dass ich heute Abend nicht voll bei der
Sache bin. Gotthard wird natürlich behaupten, dass ich das nie bin.
@strepto kocke Ihnen wurde es nicht geoffenbart, weil Sie nie beichten gehn und Ihre beschmudelte Seele
wie einen Hund auf den Strassen der Welt Gassi führen. dieser Hund bellt dich heftigst an …wau wau
wau …
@Rübezahl Die Exegese aus Mk ist nicht schlüssig; denn daß das leere Grab historisch gleich Null ist,
kann man aus den Evangelien nicht folgern, weil die gesamte Tradition – auch die des älteren Markusschlusses –
von einem leeren Grab ausgeht. Das einzige, was man aus den Evangelien folgern kann, ist, daß das leere
Grab für den Erweis der Auferstehung nicht ausreicht und zwar 1)weil beim leeren Grab erst der Engel
das Geschehen deuten („Deuteengel“) muß, damit die Grabesbesucher verstehen, was passiert ist und 2)weil –
wie etwa im Johannesevangelium – das leere Grab allein sogar zu Mißverständnissen führt. Auch Paulus
ist nicht durch die Kunde von einem leeren Grab zum Glauben an Christus und seine Auferstehung gekommen.
Wie Paulus im Ersten Korintherbrief und die Erscheinungserzählungen in den Evangelien zeigen, führen
erst die Erscheinungen des Auferstandenen unter den Aposteln zu der neuen Erkenntnis, daß Jesus auferstanden
ist. Daß Herr Lüdemann nun gewiß kein glaubwürdiger Exeget ist, müßten Sie eigentlich wissen. Er
ist ja selbst von seiner evangelischen Landeskirche des Dienstes suspendiert worden, weil er an der ganzen
Historizität Jesu in den Evangelien kaum ein gutes Haar läßt und die Auferstehungsbotschaft der Evangelien
ohnehin als Kasperletheater abtut.
@an Gotthard, den obersten Beweisführer „Ich glaube an Jesus Christus …auferstanden von den Toten.“ –
diese Aussage gehört doch in eine ganz andere Kategorie … nicht in die der „bewiesenen Tatsachen“.
Richtig, das gehört in diese Kategorie … Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand
weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist,nur der Sohn und der, dem
es der Sohn offenbaren will. Ihnen wurde es nicht geoffenbart, weil Sie nie beichten gehn und Ihre beschmudelte
Seele wie einen Hund auf den Strassen der Welt Gassi führen.
#43 Florian Geyer 21:56:49 | Mittwoch, 26. März 2008
Kurt K „weil die Evangelien von an sich schon gläubigen geschrieben wurden, die die Geschichten um Tod,
Grab und Auferstehung schon geglaubt haben.“ ja selbstverständlich waren die Evangelisten gläubig. Ein
Ereigniss des Erscheinens eines Toten prägt halt. Die Frage lautet: was war der Grund dieses Feuers der
Urgemeinde. Die Ursache einen Mythos am Leben zu erhalten war es sicher nicht.
@ Gotthard ich würde heute natürlich ein völlig leeres Grab entdecken … doch, was sagte das aus?
Nichts. In der Tat sagt die Überlieferung der Bibel alleine überhaupt nichts aus: 1. weil die Evangelien
von an sich schon gläubigen geschrieben wurden, die die Geschichten um Tod, Grab und Auferstehung schon
geglaubt haben. 2. weil die Bibel ein Werk ist, welches zum Zwecke des „rechten Glaubens“ zusammengestellt
wurde. Die Schriften der Gnostiker zum Beispiel wurden nicht aufgenommen, da sie „Häresien“ enthielten
(also abweichende Meinungen).
@Floriana Geyer Aber Sie Gotthard was glauben sie würden sie sehen könnten sie Jesu Grab entdecken,
Glauben sie sie fänden es leer oder sie fänden dann Jesu Überreste. ich würde heute natürlich ein
völlig leeres Grab entdecken … doch, was sagte das aus?
@Mandy – zum Abschied ! Ihr seid harmlos, aber ihr seid Spinner. Wer Euch noch Ernst nimmt, ist es selbst
Schuld. Auf Nimmerwiederposten. Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt dabei ganz sacht – und der Mond
am Himmel droben, hält derweil schon Wacht… Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh… Und
die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu. Doch zuvor – von fern und nah ruft’s: das Sandmännchen
ist da…
#39 Florian Geyer 21:37:47 | Mittwoch, 26. März 2008
Gotthard in der Geschichteswissenschaft ist ALLES was als erwiesen befunden wird festgehalten durch Überlieferungen,
Erzählungen, Urkunden, Tradierungen. Im Nachhinein entfernterer historischer Geschehnisse gibt es keine
Beweise. Was als „beweis“ akzeptiert wird sind in der Regel vernunftlogische Schlüsse aus Kausalzusammenhängen.
Diese gibt es vor allem beim sog historischen Jesus da die Unzahl von Dokumentationen über Ihn das extraordinäre
per se darstellen. Die Kausalkette son Selbstaussagen und Zeugenaussagen sowie die bezeugten Wirkungen
des geistes in der Urgemeinde würden bei jeder hist persönlichkeit als Beweis durchgehen. Das leere
Grab wurde bezeugt. Dies ist logischer als die absurde These man hätte einen Mythos gegründet. Fakt
ist dass eines von beiden die Wahrheit ist. Aber Sie Gotthard was glauben sie würden sie sehen könnten
sie Jesu Grab entdecken, Glauben sie sie fänden es leer oder sie fänden dann Jesu Überreste. Oder ist
für sie das nur eine Grusel und Frankensteingeschichte ?
Das Turiner Grabtuch – ein Zeugnis der Auferstehung? Ich denke, das Turiner Grabtuch ist eine der Antworten
auf die Frage, ob die Auferstehung wirklich stattgefunden hat.
@Gotthard Da gebe ich Ihnen Recht: das leere Grab hinterlässt mehr Ratlosigkeit als Zuversicht: die Jünger
gehen nach Emmaus – vermutlich nach hause. Aber Christi Auftauchen – bringt dann die Zuversicht: die Jünger
brechen sofort auf und gehen von Emmaus zurück nach Jerusalem: keine Gedanken, die langsam reifen, kein
Sinieren, sondern (wenn ich es recht in Erinnerung habe) innerhalb einer Stunde.
@möchtegern-k lies bitte mal Mk 16, 1-8 … viele Einzelheiten über das leere Grab – aber kein Glauben
an die Auferstehung. Das leere Grab ist noch KEIN biblisches Argument für die Auferweckung Jesu – das
leere Grab bringt noch niemanden zum Glauben – sagt die Bibel!
@Gotthard deshalb berichten die Bibelschreiber ja von den Details, damit Sie zum Glauben kommen und das
nicht als Theorie abstempeln. * genau wie die Frauen das Grab vorfanden * wie die Jünger es vorfanden
* wie Christus mit nach Emmaus ging, und dort das Brot brach * wie er aß – also Speisen in seinen Leib
aufnahm – das geht nun wirklich nicht mehr „in der Theorie“ * wie Thomas seine Finger in seine Wunden
legen sollte Keine Gedanken-Auferstehung, sondern bezeugte, reale, körperlich-materielle Auferstehung:
das Grab war leer Wenn Sie doch auch zum Glauben kämen!
#33 Florian Geyer 21:15:03 | Mittwoch, 26. März 2008
Gotthard dazu brauchen wr aber keine Theologie. Geschichtswissenschaft und Ethik würden reichen. Die
Selbstaussagen jesu sind so klar und eindeutig, und das nicht nur bei Johannes, dass kein Zweifel über
sein Wesen und seine Mission bestehen kann. Der Trick denn die Neoexegeten anwenden ist jener dass alles
was auf die göttliche Herkunft hindeutet sehr willkürlich und ohne stichhaltige Begündung als „nicht
authentisch jesuanisch“ bezeichnet wird. Auch wieder so eine Perfidie. Auf Wunder sind ja die Herrschaften
ganz allergisch das können sie überhaupt nicht ertragen weil es die göttlichkeit Jesu beweist und das
neotheologische Jesusbild des idealistischen Hippie ad adsurdum führt.
@florian bewiesene Tatsachen nehme ich zur Kenntnis … bis zum Beweis des Gegenteils. Die Ergebnisse
meiner Diplomarbeit in Chemie sind Tatsachen – bis ein anderer sie falsifiziert – bisher nicht geschehen.
„Ich glaube an Jesus Christus …auferstanden von den Toten.“ – diese Aussage gehört doch in eine ganz
andere Kategorie … nicht in die der „bewiesenen Tatsachen“.