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Donnerstag, 27. März 2008 08:03
kreuzmeldungen
Gedenken zum Todestag + Priesterweihen + Öffentliche Blasphemie + Doch kein Christ + Nur zwei Sorgen
Gedenken zum Todestag

Vatikan. Der Vatikan bereitet Gedenkfeiern zum dritten Todestag von Johannes Paul II. am 2. April vor. Dazu wird der Papst auf dem Petersplatz ein Requiem für seinen Vorgänger zelebrieren. Am Abend findet am Grab von Johannes Paul II. eine Gebetsvigil statt. Indes versuchen polnische Zeitungen, unter Berufung auf polnische Kirchenfunktionäre eine rasche Seligsprechung des Papstes herbeizuspekulieren.

Priesterweihen

Schweiz. Am 31. Mai wird der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith, sieben Subdiakone der Priesterbruderschaft St. Petrus im süddeutschen Ort Wigratzbad zu Diakonen weihen. Das gab die Bruderschaft bekannt. Am 28. Juni wird der Präfekt der Ordenskongregation, Franc Kardijnal Rodé, außerdem vier Priesterweihen spenden.

Öffentliche Blasphemie

USA. Am Ostersonntag organisierte die homo-perverse Gruppierung ‘Schwestern von der ewigen Ausschweifung’ den Wettbewerb „Hunky Jesus“. Die Teilnehmer sind Homos, die sich als Christus verkleiden. Gesucht wird der „attraktivste Jesus“. In den letzten Jahren verkleideten sich die Sodomisten als „Surfer Jesus“ oder als „Zombie Jesus“.

Wettbewerb „Hunky Jesus“ 2008Wettbewerb "Hunky Jesus" 2008Klicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 6 Bildern zu starten.

Doch kein Christ

Rußland. Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, bezeichnet sich nach wie vor als Atheist. Das erklärte er vor der russischen Nachrichtenagentur ‘Interfax’. Gorbatschow dementierte britische Presseberichte, die ihm eine Gebetszeit am Grab von Franziskus andichteten. Das sei „Phantasie“ – so Gorbatschow. Er habe das Grab als Tourist, nicht als Pilger besucht.

Nur zwei Sorgen

Österreich. Pfarrgemeinderäte aus dem Bistum Linz sind angeblich dabei, eine österreichweite Protestaktion gegen die Kirche zu organisieren. Dafür machte die antikirchliche Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’ Reklame. Die Fäden sollen in der Pfarrei Enns zusammenlaufen. Der dortige Pastoralassistent Harald Prinz wünscht sich eine österreichweite Plattform der Pfarrgemeinderäte: Man wolle eine Reform der Kirche. „Reform“ heißt für Prinz Priesterehe und Frauenordination – erklärte er dem ‘Standard’.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 46 Lesermeinungen:
Mittwoch, 2. April 2008 22:12
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 1. April 2008 21:14
Brandenburgis: Tja, Marcelus,
ein weiterer Schritt Richtung Hölle …
Dienstag, 1. April 2008 21:09
Marcelus: @Demokratiefeind „Brandenburgis“: Inhaltlich bringen
Sie überhaupt nichts.
Sie sind nur ein Dummschwätzer,
der gegen das BRD-Grundgesetz eingestellt ist.
Dienstag, 1. April 2008 19:43
Brandenburgis: @Marcelus: Wenn Sie hier
nicht mehr posten, können Sie das auch noch schaffen!!!
Dienstag, 1. April 2008 19:35
Marcelus: Wenn Gorbatschow auch noch katholisch werden würde,
so hätte er meiner Meinung nach sicherlich Chancen, einmal sogar zur Ehre der Altäre erhoben zu werden, für seine vorbildhafte Zeit als seinerzeitiger UdSSR-Regent.
Dienstag, 1. April 2008 19:27
Arkanum/kreuts.net: Gorbatschow
Wie es zu dem Mißverständnis kam, ist dort nachzulesen. Freilich bleiben seine Verdienste u.a. um die freie Religionsausübung davon unberührt, daß er sie selbst -jedenfalls gegenwärtig- nicht in Anspruch nimmt.
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