kreuzmeldungen
Gedenken zum Todestag + Priesterweihen + Öffentliche Blasphemie + Doch kein Christ + Nur zwei Sorgen
Gedenken zum Todestag

Vatikan. Der Vatikan bereitet Gedenkfeiern zum dritten Todestag von Johannes Paul II. am 2. April vor. Dazu wird der Papst auf dem Petersplatz ein Requiem für seinen Vorgänger zelebrieren. Am Abend findet am Grab von Johannes Paul II. eine Gebetsvigil statt. Indes versuchen polnische Zeitungen, unter Berufung auf polnische Kirchenfunktionäre eine rasche Seligsprechung des Papstes herbeizuspekulieren.

Priesterweihen

Schweiz. Am 31. Mai wird der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith, sieben Subdiakone der Priesterbruderschaft St. Petrus im süddeutschen Ort Wigratzbad zu Diakonen weihen. Das gab die Bruderschaft bekannt. Am 28. Juni wird der Präfekt der Ordenskongregation, Franc Kardijnal Rodé, außerdem vier Priesterweihen spenden.

Öffentliche Blasphemie

USA. Am Ostersonntag organisierte die homo-perverse Gruppierung ‘Schwestern von der ewigen Ausschweifung’ den Wettbewerb „Hunky Jesus“. Die Teilnehmer sind Homos, die sich als Christus verkleiden. Gesucht wird der „attraktivste Jesus“. In den letzten Jahren verkleideten sich die Sodomisten als „Surfer Jesus“ oder als „Zombie Jesus“.

Wettbewerb „Hunky Jesus“ 2008

Doch kein Christ

Rußland. Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, bezeichnet sich nach wie vor als Atheist. Das erklärte er vor der russischen Nachrichtenagentur ‘Interfax’. Gorbatschow dementierte britische Presseberichte, die ihm eine Gebetszeit am Grab von Franziskus andichteten. Das sei „Phantasie“ – so Gorbatschow. Er habe das Grab als Tourist, nicht als Pilger besucht.

Nur zwei Sorgen

Österreich. Pfarrgemeinderäte aus dem Bistum Linz sind angeblich dabei, eine österreichweite Protestaktion gegen die Kirche zu organisieren. Dafür machte die antikirchliche Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’ Reklame. Die Fäden sollen in der Pfarrei Enns zusammenlaufen. Der dortige Pastoralassistent Harald Prinz wünscht sich eine österreichweite Plattform der Pfarrgemeinderäte: Man wolle eine Reform der Kirche. „Reform“ heißt für Prinz Priesterehe und Frauenordination – erklärte er dem ‘Standard’.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Brandenburgis   21:14:19 | Dienstag, 1. April 2008
Tja, Marcelus,
ein weiterer Schritt Richtung Hölle …
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#44   Marcelus   21:09:56 | Dienstag, 1. April 2008
@Demokratiefeind „Brandenburgis“: Inhaltlich bringen
Sie überhaupt nichts.
Sie sind nur ein Dummschwätzer,
der gegen das BRD-Grundgesetz eingestellt ist.
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#43   Brandenburgis   19:43:22 | Dienstag, 1. April 2008
@Marcelus: Wenn Sie hier
nicht mehr posten, können Sie das auch noch schaffen!!!
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#42   Marcelus   19:35:05 | Dienstag, 1. April 2008
Wenn Gorbatschow auch noch katholisch werden würde,
so hätte er meiner Meinung nach sicherlich Chancen, einmal sogar zur Ehre der Altäre erhoben zu werden, für seine vorbildhafte Zeit als seinerzeitiger UdSSR-Regent.
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#41   Arkanum/kreuts.net †   19:27:37 | Dienstag, 1. April 2008
Gorbatschow
Wie es zu dem Mißverständnis kam, ist dort …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=195347 nachzulesen. Freilich bleiben seine Verdienste u.a. um die freie Religionsausübung davon unberührt, daß er sie selbst -jedenfalls gegenwärtig- nicht in Anspruch nimmt.
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#40   Marcelus   18:50:50 | Dienstag, 1. April 2008
Michail Gorbatschow bezeichnet sich als Atheist?
Das ist aber sehr bedauerlich.
Ist er nicht doch zumindest Agnostiker?
Wie konnte es zur Falschmeldung kommen, er wäre zumindest „Christ“ im allgemeinen Sinn,
wie dies immer wieder auch kolportiert wurde?
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#39   Nachtlaterne   22:44:24 | Freitag, 28. März 2008
Die Gottesfurcht ist ein Lebensquell, um den Schlingen des Todes zu entgehen. Sprüche 14/27
Die Gottesfurcht ist ein Lebensquell, um den Schlingen des Todes zu entgehen. Sprüche 14/27
Totenreich und Unterwelt liegen offen vor dem Herrn, wieviel mehr die Herzen der Menschen. Sprüche 15/11
Manch einem scheint sein Weg der rechte, am Ende aber sind es Wege des Todes. Sprüche 16/25
Gottesfurcht erzieht zur Weisheit und Demut geht der Ehre voran. Sprüche 15/33
Jeder meint sein Verhalten sei Fehlerlos, doch der Herr prüft die Geister. Sprüche 16/2
Besser ein trockenes Stück Brot und Ruhe dabei als ein Haus voll Braten und dabei Streit. Sprüche17/1
Der Übeltäter achtet auf böse Lippen, der Lügner horcht hin auf eine verderbte Zunge. Sprüche 17/4
Für den Reichen ist sein Vermögen wie eine feste Stadt, wie eine hohe Mauer – in seiner Einbildung. Sprüche 18/11
Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg, und dann grollt sein Herz gegen den Herrn. Sprüche 19/3
Wer nach Gerechtigkeit und Güte strebt, findet Leben und Ehre. Sprüche 21/21
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#38   Marcelus   14:05:43 | Freitag, 28. März 2008
@Gunsenum: Die FSSPX ist keine „selbsternannte“ katholische Kirche
Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich der hauptamtliche Sekretär des Heimat – und Traditionspflegevereins, der geistliche Mitarbeiter einer selbsternannten katholischen Kirche, Herr Schmidberger.
Die FSSPX wurde durch einen Ortsbischof legal errichtet.
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#37   Genoveva   10:15:44 | Freitag, 28. März 2008
@Gunsenum: Was Wein angeht, …
…hat Aleph wenigstens Humor. Herrlich der Duktus seiner Beiträge! Sie, sie alte Grantlerfraktion, schneidens sich aveng ab davon!
könnten wir geschmacklich auf einen Nenner kommen (auch wenn Ihre pauschale Abwertung des Frankenweines so nicht durchgeht), aber was die Postings von Aleph angeht, wird das in diesem Leben wohl nix mehr …
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#36   Gunsenum   04:15:44 | Freitag, 28. März 2008
zur Zeit bereitet FLORIAN GEYER…
den „Workshop Manipelstickerei“ als Begleitseminar zum Kurs „Ganz Manipel, ganz wichtig- entscheidende Glaubenspraxis im Zeitalter der Globalisierung“. Die Teilnehmer begegnen ausgewogenen und erfrischend modernen Konzepten der Manipeöbestickerei welche von religiösen Experten aus verschiedenen Kulturkreisen, einem Piusbruder, noch einem Piusbruder und einem weiteren Piusbruder (Waldmeister) empirisch erarbeitet wurden. In gemütlicher Athmosphäre im Kreis sitzend hat man die Möglichkeit die beruhigende Wirkung der klappernden Nadeln durch Berührung an sensiblen Stellen aktiv zu erproben. Auch das praktisch körperliche. Liebeskonzept des Menschen Jesu wird nicht nur theoretisch erörtert, nein, sein Leiden am Kreuz wird durch eindringliches Nadelpieksen nachempfunden.
Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich der hauptamtliche Sekretär des Heimat – und Traditionspflege vereins, der geistliche Mitarbeiter einer selbsternannten katholischen Kirche, Herr Schmidberger.
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#35   Pünktchen   21:00:09 | Donnerstag, 27. März 2008
Geert Wilders Film
„Fitna“ ist
>>>> hier www.pi-news.net/…08/03/fitna-der-film/ <<<<
zu sehen!
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#34   Marcelus   20:31:54 | Donnerstag, 27. März 2008
Die Gottesfurcht zeigt sich auch im Äußeren, nicht nur im Inneren,
sowohl im Gottesdienst als auch außerhalb des Gottesdienstes.
Ein Ritus ist auch immer etwas Äußeres.
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#33   Florian Geyer   20:29:02 | Donnerstag, 27. März 2008
zur Zeit organisiert Aleph
den „Workshop Spiritualität“ als Begleitseminar zum Kurs „Ganz Mensch, ganz Gott- verantworteter Glaube im Zeitalter der Globalisierung“. Die Teilnehmer begegnen ganzheitlichen Konzepten der Selbserkenntniss welche von religiösen Experten aus verschiedenen Kulturkreisen, einem Zen Meister, einen Yogi Flieger und einem evangelischen Priester (Karate meister) empirisch erarbeitet wurden. In gemütlicher Athmosphäre im Kreis sitzend hat man die Möglichkeit die heilende Wirkung der gegenseitigen Berührung an sensiblen Stellen aktiv zu erproben. Auch das praktisch körperliche. Liebeskonzept des Menschen Jesu wird nicht nur theoretisch erörtert.
Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich der hauptamtliche Sekretär des Sekretärs der Pastoralassistentin Hermelinda Schulz-Klobotsky
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#32   Gunsenum   20:27:42 | Donnerstag, 27. März 2008
„D E R „ Klerus kann von mir aus…
…in Bermudashorts und Rüschenhemd rumlaufen, solange er aufrichtig,ehrlich, gottesfürchtig, menschenfürchtig, anständig, menschenliebend, gottesliebend, hilfsbereit,etc. ist.
Bloß: Nur vom Manipelschonertragen wird man das nicht.Das Manipelschonertragen ist keine ausreichende Qualifikation.
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#31   Marcelus   20:11:49 | Donnerstag, 27. März 2008
@Gunsenum: Es ist doch positiv, wenn der Klerus auf ein würdevolles Auftreten achtet
ist sicher Obermanipelschonerannähleiter.
Er hat sich bewährt als Manipelschutzaufnäher und als Manipelrevisor nach diversen Manipelinventuraktionen und Manipelverschönerungsaktionswochenden seine Meriten verdient sodass er jetzt durchaus zu höheren verantwortungsvollen Positionen herangezogen werden kann. Als Belohnung darf er nun auch immer mit der Klapperschere aus der Tageszeitung das Wort MANIPEL ausschneiden.
Den Worte des Genossen Hauptmanipelschonerannähleiter begnegnet er dabei stets mit dienstfertigem eifrigem zustimmenden Kopfnicken.
Schön, daß auch in der Kirche Christi alle als Genossen gelten.
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#30   Gunsenum   19:59:01 | Donnerstag, 27. März 2008
FLorian Geyer ist
ist sicher Obermanipelschonerannähleiter.
Er hat sich bewährt als Manipelschutzaufnäher und als Manipelrevisor nach diversen Manipelinventuraktionen und Manipelverschönerungsaktionswochenden seine Meriten verdient sodass er jetzt durchaus zu höheren verantwortungsvollen Positionen herangezogen werden kann. Als Belohnung darf er nun auch immer mit der Klapperschere aus der Tageszeitung das Wort MANIPEL ausschneiden.
Den Worte des Genossen Hauptmanipelschonerannähleiter begnegnet er dabei stets mit dienstfertigem eifrigem zustimmenden Kopfnicken.
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#29   Florian Geyer   19:55:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Aleph
ist sicher Pfrarrgemeinderatsunterführungsanwärter.
Er hat sich bewährt als Zechprobst und als Kassenwart nach diversen Würstelaktionen und Pfarrflohmärkten seine Meriten verdient sodass er jetzt durchaus zu höheren verantwortungsvollen Positionen herangezogen werden kann. Als Belohnung darf er nun auch immer mit der Klngel die Sitzung eröffnen.
Den Worte des Genossen Vorsitzenden Pastoralassitenten begnegnet er dabei stets mit dienstfertigem eifrigem zustimmenden Kopfnicken :-D
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#28   Marcelus   19:51:29 | Donnerstag, 27. März 2008
„Alephs“ Zweitaccount ist also „Gunsenum“
Im Gegensatz zu seinen Respondenten…hat Aleph wenigstens Humor. Herrlich der Duktus seiner Beiträge!
Denn wer würde schon einen Schreiber wie „Aleph“ loben!
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#27   Gunsenum   19:49:57 | Donnerstag, 27. März 2008
Im Gegensatz zu seinen Respondenten…
…hat Aleph wenigstens Humor. Herrlich der Duktus seiner Beiträge! Sie, sie alte Grantlerfraktion, schneidens sich aveng ab davon!
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#26   Marcelus   19:47:30 | Donnerstag, 27. März 2008
@Genoveva: Im Staatsgemeinderat wäre er besser aufgehoben
Er ist ein typischer Vertreter des Mainstream-Gremien-Katholizismus. Bestimmt sitzt er irgendwo im Pfarrgemeinderat und hat dort gelernt, wohlig über den „Reformstau“ in der Kirche zu stöhnen.
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#25   Genoveva   19:45:16 | Donnerstag, 27. März 2008
@Marcelus: Der Forentroll Aleph …
ist eine notorische Nervensäge. Das war er schon, als er noch „Czibo N.“ hieß. Nach dem Namenswechsel zu „Aleph“ hatte er wohl einige Zeit gute Vorsätze. Die sind jetzt aber dahin. :-S
Er ist ein typischer Vertreter des Mainstream-Gremien-Katholizismus. Bestimmt sitzt er irgendwo im Pfarrgemeinderat und hat dort gelernt, wohlig über den „Reformstau“ in der Kirche zu stöhnen.
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#24   Marcelus   19:10:53 | Donnerstag, 27. März 2008
@Aleph: Der einzige, der nur herumgiftet,
ist Herr „Aleph“.
Gehen Sie doch zu Gleichgesinnten.
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#23   Aleph †   19:07:42 | Donnerstag, 27. März 2008
Forentroll Marcelus
Damit die Giftzinken unter sich sind…
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#22   Marcelus   19:06:30 | Donnerstag, 27. März 2008
Der Forentroll „Aleph“ ist langsam
eine Zumutung.
Inhaltlich hat er auch nichts zu bieten.
Die Redaktion sollte ihn am besten sperren.
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#21   Aleph †   19:05:33 | Donnerstag, 27. März 2008
Marcelus
auch Sie passen gut zu den Giftzinken…!
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#20   Marcelus   19:03:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Das kommt leider dabei heraus, wenn der Modernismus den Weniggläubigen auch noch den
spärlich verbliebenen Glauben geraubt hat.
Nur mehr Herumgegiftel über den Glauben der Kirche.
„Olympiade in Peking mit beim Zehnkampf der Giftzinken? „
ist das Protestantenhumor?
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#19   Aleph †   19:00:01 | Donnerstag, 27. März 2008
Florian Geyer
Sie würden auch gut in die Riege der Giftzinken passen.
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#18   Florian Geyer   18:58:11 | Donnerstag, 27. März 2008
Alef-
„Olympiade in Peking mit beim Zehnkampf der Giftzinken? „
ist das Protestantenhumor?
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#17   Marcelus   18:55:00 | Donnerstag, 27. März 2008
@Genoveva: Welchen Begriff?
Kirche deformieren wollen als in das protestantische „Paradies“ zu wechseln, in dem aller „Reformstau“ aufgelöst ist, gibt es in der Biologie einen passenden Begriff, der mit P anfängt und mit t aufhört.
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#16   Aleph †   18:51:06 | Donnerstag, 27. März 2008
Genovev
Es freut mich außerordentlich, dass Sie sich als ein so prachtvoller Giftzinken zu Schau stellen.
Da haben Sie wirklich was los, beneidenswert, echt.
Machen Sie auch bei der Olympiade in Peking mit beim Zehnkampf der Giftzinken?
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#15   Genoveva   18:40:03 | Donnerstag, 27. März 2008
Puchil und Aleph: Für Gestalten wie Euch,
die lieber die Katholische Kirche deformieren wollen als in das protestantische „Paradies“ zu wechseln, in dem aller „Reformstau“ aufgelöst ist, gibt es in der Biologie einen passenden Begriff, der mit P anfängt und mit t aufhört.
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#14   Puchil2 †   16:33:19 | Donnerstag, 27. März 2008
Übereinstimmung
Ich sehe das genau so wie mein „Vorredner“!
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#13   Aleph †   13:57:53 | Donnerstag, 27. März 2008
Bonifatius
Warum treten diese nicht Dienen wollenden diaboli der Protestantischen Kirche nicht bei? Dort könnten sie gegen die Katholische Kirche weiter protestieren!
Warum denn austreten und wieder eintreten. Was man hat weiß man, was man kriegt ist Neuland.
Es ist doch viel besser in der Kirche gegen Misstände der Kirche zu protestieren, als außerhalb der Kirche Fremkritik an der Kirche anzubringen.
Wer macht denn so was Umständliches?
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#12   Lorenz   13:52:50 | Donnerstag, 27. März 2008
@Pünktchen
da möchte man sich dem (momentan) jüngsten Kommentar auf Youtube anschließen: „A ticket to hell has never been funnier“
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#11   Pünktchen   13:23:50 | Donnerstag, 27. März 2008
The most hunky Jesus
ist >>> der www.youtube.com/watch?v=onLbeuEqNIE <<< hier! ( Respice finem! )
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#10   Kurt K.   11:56:38 | Donnerstag, 27. März 2008
HvO: Ochje…
Sooo humor-arm?
Um nicht zu sagen humor-los.
:'(
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#9   HeinrichvonOfterdingen   11:53:39 | Donnerstag, 27. März 2008
Tja lieber Kurt K.,
höchst bedauerlich diese Beleidigungen Gottes. Man sieht, dass die Homosexuellen sehr gut kapiert haben, dass sie auf der Seite der Gegener des HErrn stehen.
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#8   Kurt K.   11:35:51 | Donnerstag, 27. März 2008
Zombie-Jesus?
In den letzten Jahren verkleideten sich die Sodomisten als „Surfer Jesus“ oder als „Zombie Jesus“.
Hihi… da passt das HIER www.zombiepresidents.com/He-is-Risen-Run.gif ja… hab ich so ähnlich mal als Aufkleber gesehen. :-[ :-D
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#7   Aleph †   11:29:05 | Donnerstag, 27. März 2008
Öffentliche Blasphemie?
Was soll das eigentlich „öffentliche Blasphemie“, gibt es auch die geheime, nich öffentliche versteckte und verdeckte Blasphemie.
Die Blasphemie zwischen Bad und Schlafzimmer, etwa?
Und wenn, ist die dann besser und weniger sündhaft als die öffentliche Variante?
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#6   Puchil2 †   10:49:34 | Donnerstag, 27. März 2008
„Berufschristen“?
Pfarrgemeinderäte sind in Österreich keine gutbezahlten Berufschristen, sondern ehrenamtliche Mitarbeiter in den Pfarren.Noch einmal: Es geht hier nicht um einen Protest gegen die Kirche, sondern für die Zukunft der Kirche.
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#5   bonifatius   10:41:16 | Donnerstag, 27. März 2008
Das Zahlen der Kirchensteuer einstellen!
Dann lösen sich die Probleme der gut bezahlten Berufschristen von selber.
Übrigens: Warum treten diese nicht Dienen wollenden diaboli der Protestantischen Kirche nicht bei? Dort könnten sie gegen die Katholische Kirche weiter protestieren!
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#4   Strepto von Kokke   09:23:37 | Donnerstag, 27. März 2008
@derfux – Erfahrung
Darf man auch erfahren, welcher Homo den Jesuswettbewerb gewonnen hat? Ich finde den linken Jesus auf Bild 2 am putzigsten.
Geduld, Sie werden es spätestens an dem Tag erfahren, an dem Sie Ihren dummen und biologisch fehlorientierten Arsch das letzte Mal zugekniffen haben.
Ihr Vater der Lüge freut sich schon auf das dumme Füxchen.
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#3   HBR   09:22:34 | Donnerstag, 27. März 2008
„Reform“? Wofür?
Der dortige Pastoralassistent Harald Prinz wünscht sich eine österreichweite Plattform der Pfarrgemeinderäte: Man wolle eine Reform der Kirche. „Reform“ heißt für Prinz Priesterehe und Frauenordination – erklärte er dem ‘Standard’.
Weder die Priesterehe noch die Frauenordination sind der katholischen Kirche wirklich dienlich. Ich vermute bei diesem Pastoralassisten einen gewissen Neoprotestantismus
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#2   derfux   09:11:02 | Donnerstag, 27. März 2008
Darf man auch erfahren,
welcher Homo den Jesuswettbewerb gewonnen hat? Ich finde den linken Jesus auf Bild 2 am putzigsten.
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#1   Puchil2 †   09:10:12 | Donnerstag, 27. März 2008
Sorge um die Kirche
Ich gratuliere den Pfarrgemeinderäten der Diözese Linz, dass sie den aus ihrer Taufe und ihrer Firmung kommenden Auftrag, Verantwortung in und für die Kirche zu übernehmen, so ernst nehmen und die Probleme nicht totschweigen, wie es so mancher Bischof tut.
Somit handelt es sich hier nicht um einen Protest gegen die Kirche sondern für die Kirche!
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