Alte Messe
Mehr Sicherheit und Schutz
Wie gefährlich es immer noch ist, über die Alte Messe zu sprechen, bewies kürzlich ein Vertreter des Alten Ritus. In einem Interview konzentriert er sich vor allem darauf, andere zu zitieren.
Osternacht im Alten Ritus
Osternacht im Alten Ritus
(kreuz.net) Am 20. März veröffentlichte die römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ ein Interview mit Bischof Fernando Arêas Rifan.

Mons. Rifan ist Apostolischer Administrator der altrituellen Apostolischen Administration des Heiligen Jean-Maria Vianney von Campos im brasilianischen Bundesstaat Rio der Janeiro.

Die Apostolische Administratur ist einer Diözese gleichgestellt und untersteht direkt dem Heiligen Stuhl.

Auf die Frage nach den Besonderheiten der Alten Messe zitiert Mons. Rifan eine Ansprache des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger vor den chilenischen Bischöfen in Santiago am 13. Juli 1988.

Wörtlich sagte der Kardinal damals: „Auch wenn es zahlreiche Gründe gibt, die eine große Anzahl Gläubige dazu brachten, Zuflucht zur traditionellen Liturgie zu finden, so ist der wichtigste, daß sie darin die Würde des Heiligen finden.“

Bischof Rifan zelebriert in London
Am 31. August zelebrierte der altgläubige Bischof Fernando Rifan von Brasilien in der Londoner Kathedrale Westminster eine Alte Messe.Der Bischof während der Ankleidung vor der Messe.Bischof Rifan zelebrierte eine Stille Messe.

Mons Rifan hebt auch den Reichtum, die Schönheit, die Erhabenheit, den Adel und Feierlichkeit der Zeremonien hervor, ferner den Sinn der Alten Messe für das Heilige, deren Ehrfurcht, Geheimnis, die größere Präzision und Strenge.

Dadurch biete die Alte Liturgie mehr Sicherheit und Schutz gegen Mißbräuche. Sie gebe Zweideutigkeiten, Freiheiten, Erfindungen, Anpassungen, Reduktionen und Instrumentalisationen keinen Raum.

Die Alte Messe sei auch – so der Bischof – „für uns der beste liturgische Ausdruck der eucharistischen Dogmen“.

Mons. Rifan zitiert dann das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI.

Darin erkläre der Papst, daß sich die Alte Messe auch auf den Ritus von Paul VI. auswirken könne, so daß dort die Heiligkeit der Geschehnisse intensiver als bisher zum Ausdruck komme.

Dann zitiert Mons. Rifan den Erzbischof von Chicago, Francis Kardinal George, der den Alten Ritus als „kostbare liturgische Quelle“ bezeichnet hat, die dazu dient, auch alle anderen Riten besser zu verstehen.

Anschließend verweist Mons. Rifan auf Erzbischof Vincent Nichols von Birmingham in England.

Dieser erklärte im August 2007 bei der Eröffnungsmesse eines altrituellen Kongresses in Oxford den anwesenden Priestern, daß sie nach dem Erlernen der Alten Messe, auch die neue Messe „viel besser“ zelebrieren würden.

Auf die Frage, wie man die gegenwärtige Vernachlässigung der Liturgie in der Kirche überwinden könne, zitiert Mons. Rifan erneut den damaligen Kardinal Ratzinger und den kürzlich verstorbenen kanadischen Kurienkardinal Edouard Gagnon, der sagte:

„Man kann nicht abstreiten, daß die liturgische Reform zum Anlaß für viele Mißbräuche geworden ist und bis zu einem gewissen Grad zu einem Schwund der Ehrfurcht vor dem Heiligen geführt hat.“

Dann getraut sich Mons. Rifan selber etwas zu sagen: „Hinter diesem Phänomen steht das Fehlen einer ernsthaften Spiritualität und die Meinung, daß man ständig Neuigkeiten erfinden muß, um das Volk anzuziehen.“

Doch die Heilige Messe sei aufgrund ihrer Sakralität und ihres Geheimnisses in sich anziehend:

„Im Grunde geht es um den Rückgang des Glaubens an die eucharistischen Geheimnisse, den man durch Neuigkeiten und Erfindertum ersetzen will.“

Wenn der Zelebrant zum Hauptdarsteller der liturgischen Handlungen werde, würden die Mißbräuche beginnen: „Man vergißt, daß das Zentrum der Messe Jesus Christus ist.“

Nach diesem Intermezzo zitiert Mons. Rifan den Sekretär der Gottesdienstkongregation, Mons. Albert Malcolm Ranjith.

Die Lösung für das Problem der Mißbräuche findet er schließlich im vatikanischen Dokument ‘Redemptionis Sacramentum’ vom März 2004.

Dieses fordere „alle und jeden“ auf, das Sakrament der Eucharistie vor Mißbräuchen zu bewahren.

Abschließend zitiert Mons. Rifan noch einmal den Sekretär der Gottesdienstkongregation:

„Es existieren viele Dokumente gegen die Mißbräuche, die leider toter Buchstabe geblieben sind“.
      
90 Lesermeinungen
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#90   Nachtlaterne   22:36:23 | Freitag, 28. März 2008
Das verachtete Wort Gottes:
Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zu-sammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kl.2/11
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schick-sal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
Wie ein Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Nie-mals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhe-be zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben.
Klag. 2/18-19
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#89   Aleph †   21:57:55 | Freitag, 28. März 2008
Sacerdos helveticus
Danke, dito!
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#88   sacerdos helveticus   21:54:24 | Freitag, 28. März 2008
@Aleph
Danke Ihnen herzlich für das mir „geschenkte“ Gebet und wünsche Ihnen eine gesegnete Osterzeit!f
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#87   Brandenburgis   16:02:29 | Freitag, 28. März 2008
Mal was neues
Mit zeitgebunden meine ich, daß sie heute keine Bedeutung mehr haben oder auch, daß sie nicht optimal waren, also nicht zum Bereich des „außerordentlichen Lehramtes“ gehören.
Den „gepflegten NOM“ kenne ich ganz genau, würde ihn auch akzeptieren, wenn er nicht zum Einfallstor der Zerstörung gemacht worden wäre.
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#86   cantate   15:43:59 | Freitag, 28. März 2008
@ Brandenburgis
Doch auch die Dekrete von Pius X. haben zeitgebundene Aspekte, die bedenklich sind.
Nennen Sie mir irgendein Detail in der Kirchengeschichte, das keine „zeitgebundenen Aspekte“ hat. Ich meine, seit der Menschwerdung Christi in unserer Welt und Zeit sollte man Zeitgebundenheit nicht mehr in Gegensatz zur Wahrheit der Religion bringen.
Wer einen Glauben sucht, der diese zeitgebundenen Aspekte weitgehend zu vermeiden versucht, ist im Islam vielleicht besser aufgehoben. Ein Mensch-gewordener Gott macht da doch einige Probleme.
lieber mal was Neues ausprobieren
:-O :-O :-O Hab ich richtig gelesen? „Mal was Neues“???
Mein Geheimtipp: Ein gepflegter NOM.
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#85   Marcelus   14:22:44 | Freitag, 28. März 2008
@Kurt K.: Sie haben doch schon geschrieben, daß Sie und andere den Drachen sehen können
Dann ist Ihre Behauptung auch nicht zu widerlegen.
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#84   Brandenburgis   14:19:39 | Freitag, 28. März 2008
@Sac.helv.
Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, ich widerspräche hier grundsätzlich. Doch auch die Dekrete von Pius X. haben zeitgebundene Aspekte, die bedenklich sind. Bzgl. des Chorals habe ich nicht den Eindruck,daß die Rekonstruktionen des 20. Jh. eine Verbesserung gebracht haben, eher im Gegenteil. M. E. hätte man auf alle „Rekonstruktionen“ verzichten sollen, lieber mal was Neues ausprobieren. Alles, was die organische Entwicklung unterbricht, besonders „Rekonstruktionen“ (da läuft es mir kalt den Rücken herunter), ist schädlich.
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#83   Aleph †   14:16:02 | Freitag, 28. März 2008
Sacerdos helveticus
Wenn Sie gestatten, würde ich mich nach Ihrer gestrigen Auflage nach Ihrem werthen Befinden erkundigen.
Ich habe die Auflage aus freien Stücken verdoppelt, weil beim zweiten Teil ja nur die biblisch begründete Hälfte möglich war.
Recht so? Bitte um wohlwollende Rückmeldung.
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#82   maliems   13:31:14 | Freitag, 28. März 2008
@sacerdos helveticus
naja, die katholiken vor den Pius-X-Kommuniondekreten sind sicherlich auch in den Himmel gekommen.
…nehme ich mal an.
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#81   sacerdos helveticus   13:24:43 | Freitag, 28. März 2008
Falsche Kategorie!
Brandenburgis schrieb:
Ich bleibe dabei: Es kann nicht falsch sein, was jahrhundertelang richtig war.
Dann müssten Sie mit diesem Argument auch gegen die Kommuniondekrete des Hl. Pius X. sein, der die häufige, ja tägliche Kommunion wünschte, während man vorher oft nur wenige Male im Jahr kommunizierte (war sogar teilweise bei Ordensfrauen der Fall).
Aber das war ja vorher jahrhundertelang Praxis „und kann nicht falsch gewesen sein“, oder?
Über Jahrhunderte hinweg sang man den Choral wenn überhaupt in der verstümmelten Form nach den Ausgaben der Medicaea, was wollte da Pius X., der dem Choral die ursprüngliche Form wieder geben wollte.
Aber das durfte er doch nicht, denn was über Jahrhunderte hinweg richtig war, kann ja nicht falsch sein, oder?
es liessen sich unzählige ähnliche Beispiele anführen.
Mein Lieber Brandenburgis, es geht hier nicht um richtig oder falsch und erst recht nicht um wahr oder unwahr, sondern die Kategorie, um die es geht, dist die der Konvenienz, um mehr oder weniger angemessen, wengleich es zumindest für die des Termins der Osternacht und die veränderte Kommunionpraxis (Dekrete des Hl. Pius X.) auch ernstzunehmende theologische Argumente gibt.
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#80   LandorganistII   13:19:54 | Freitag, 28. März 2008
Bischöfliche Entkleidung
Bei einem Bild der Fotostrecke ist davon die Rede, das der Bischof entkleidet wird. Wie weit ist die Entkleidung gegangen?
@Exbochumer:
Hörnsemal! Wir in Münster haben auch einiges an Essen abgeben müssen!
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#79   maliems   13:09:58 | Freitag, 28. März 2008
@cantate
mir ist es wurscht, wie der choral gesungen wird.
da haben sie durchaus recht.
es ist lächerlich, wenn man sich die vertreter der verschiedenen choralschulen beim streiten zusieht.
die nehmen sich viel zu ernst.
(die kirchenväter lasse ich als argument gerne gelten. man müßte mal schauen, wie denn dort das exsultet eingebaut ist.)
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#78   Marcelus   12:59:08 | Freitag, 28. März 2008
@cantate: Wieso muß die Auferstehungsmesse „in der Nacht“ gefeiert werden
Zur Zeit der frühen Christen kann das schon der Fall gewesen sein,
aber nicht alles, was die frühen Christen praktizierten, ist bereits vollendet.
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#77   cantate   12:54:45 | Freitag, 28. März 2008
@ maliens
ich traue keinem liturgiewissenschaftler.
Sie brauchen auch gar keinem Liturgiewissenschaftler zu trauen, sondern einfach nur die Texte der Kirchenväter zu lesen, die oft die Osternachtfeier in der Nacht erwähnen. Sie die gefälscht? Haben die gelogen? (Übrigens betreiben Sie beim Lesen und Bedenken dieser Quellen ja selbst schon Liturgiewissenschaft …)
wieso sollte ich choral ablehnen, da sehe ich keinen grund.
Den Grund nenne ich Ihnen gerne: Der Gregorianische Choral, wie er in den geläufigen Ausgaben abgedruckt ist, ist eine Rekonstruktion vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die rein wissenschaftlich aufgrund einer einzigen Quelle (Handschrift von Benevent) erstellt wurde. Die gregorianische Tradition war jahrhundertelang abgebrochen, bzw. durch eine Verstümmelung der gregorianischen Melodien in der Folge des Konzils von Trient („Medicea-Ausgabe“) ersetzt.
Wer die liturgischen Veränderungen im 20. Jahrhundert als rein geschichts- und liturgiewissenschaftlich (und damit hypothetitsch) begründetete Rekonstruktion ablehnt, aber begeistert Gregorianik singt, die ebenso rekonstruiert ist und heute immer noch in diesem Sinne von Semiologen verändert wird, weiß wohl nicht genau, was er tut.
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#76   maliems   12:38:48 | Freitag, 28. März 2008
wieso sollte ich choral ablehnen
da sehe ich keinen grund.
es ist ein unterscheid osternacht in der nacht zu feiern oder am abend.-
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#75   cantate   12:30:33 | Freitag, 28. März 2008
@ mailems
das exsultet geht laut gamber allerdings in den abend hinein, nicht in die nacht.
Wirklich ein bestechendes Argument für die Feier am Karsamstagmorgen!
Natürlich ist das Exsultet ein Teil des Lichtritus (Lucernarium) beim Einbruch der Dunkelheit zum Entzünden des Lichts. Es spricht ja auch nichts dagegen, die Osternacht in der (Abend!-)Dämmerung zu beginnen.
ich traue keinem liturgiewissenschaftler.
Verstehe. Sicher lehnen Sie auch die Verwendung des Greogorianischen Chorals in der Messe ab, oder?
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#74   maliems   12:01:43 | Freitag, 28. März 2008
das exsultet
geht laut gamber allerdings in den abend hinein, nicht in die nacht.
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#73   Firmian   11:47:53 | Freitag, 28. März 2008
Bei der Osternachtfeier…
…ist’s aber wohl einigermaßen unstrittig, daß die ursprünglich in der Nacht stattfand.
Oder warum sollte sich jemand für eine Vormittagsmesse Texte ausdenken, die behaupten, es sei Nacht, nebst Einzug mit Kerzen in die taghelle Kirche…
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#72   maliems   11:34:18 | Freitag, 28. März 2008
ursprüngliche form
wer will das schon wissen?
ich traue keinem liturgiewissenschaftler.
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#71   cantate   11:31:16 | Freitag, 28. März 2008
Osternacht
@ Aleph
Dennoch bin ich sehr froh, Ihre Zeilen gelesen zu haben. Das bestärkt im Bewusstsein, dass sich hier nicht nur Altrituelle tummeln … Bleiben Sie tapfer.
Danke für die Ermutigung! Ich war allerdings lange unschlüssig, ob ich mich hier überhaupt anmelden soll, da das Prinzip von +.net ohne namentliches Impressum und mit teilweise unsäglichen Schmähartikeln eigentlich extrem ätzend ist. Aber zu manchem kann man gar nicht schweigen, auch wenn’s vielleicht besser wäre …
@ Brandenburgis
Ich bleibe dabei: Es kann nicht falsch sein, was jahrhundertelang richtig war.
Mit dieser Argumentation kommen sie allerdings in die Zwickmühle, dass es vor der morgendlichen Osternachtsfeier eben eine nächtliche gab, und zwar auch „jahrhundertelang“. Man mag ja meinetwegen die Osternacht am Karsamstagmorgen feiern, sie ist dadurch weder „ungültig“ noch „falsch“. Aber es gehört doch einiges an Starrsinn dazu, wenn man nicht einsieht, dass es unzählige Argumente für die nächtliche Feier gibt, nicht zuletzt die jahrhundertelange Tradition vor der Vorverlegung, die uns aus allen Ecken der liturgischen Texte anspringt.
Die abendliche Osternacht liegt zeitlich viel zu nahe am Osterhochamt.
Sehen Sie das bei der traditionellen Feier der 3 Weihnachtsmessen „in nocte“ (ca. Mitternacht), „in aurora“ (6 oder 7 Uhr) und „in die“ (9-11 Uhr) auch so?
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#70   Firmian   11:31:03 | Freitag, 28. März 2008
Absolute Zustimmung!
Die Morgenmette halte ich für das allerbeste. Lichtfeier bei Dunkelheit und dann zum Hochgebet das Licht der aufgehenden Sonne im Altarraum. Besser als am Samstagabend.
Das trauen sich m.E. viele Gemeinden nur nicht, weil viele Leute nicht so früh aus dem Bett kommen.
In der Diaspora (Dresden) ist das gang und gäbe, und die Kirche um 5 Uhr morgens voll!
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#69   Aleph †   10:37:41 | Freitag, 28. März 2008
Brandenburgis
Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Wenn man nächtens von der Osternachtfeier kommt, will man nicht gleich wieder am Vormittag ins Hochamt eilen. Das ballt sich ziemlich.
Ostern ohne Hochamt ist aber auch nicht das Wahre. Was also tun?
In manchen Pfarreien wird die Nachtfeier nicht als Vigil am Vorabend begangen, sondern als Morgenmette. Das ist eigentlich die beste Zeit.
Die rückt dann aber noch näher an den Hochamt-Termin am Sonntagvormittag.
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#68   Firmian   10:35:48 | Freitag, 28. März 2008
Nicht „falsch“, aber unpassend
Es hat, soweit ich gesehen habe, auch niemand behauptet, der Samstagtermin sei „falsch“ – im Sinne von ungültig. Nur sind halt die Gründe für die Verschiebung schon lange weggefallen.
Aber wenn schon mit Terminnähe argumentiert wird, finde ich persönlich es unpassender, die Auferstehung weniger als 24 Stunden nach der Karfreitagsliturgie zu feiern, da es heißt „et resurrexit tertiam die secundam Scripturas“, am dritten Tag und nicht nach ein paar Stunden.
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#67   Brandenburgis   10:25:44 | Freitag, 28. März 2008
Ich bleibe dabei: Es kann nicht
falsch sein, was jahrhundertelang richtig war. Vielleicht noch folgender Gedanke: Die abendliche Osternacht liegt zeitlich viel zu nahe am Osterhochamt.
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#66   Aleph †   10:19:22 | Freitag, 28. März 2008
Marktweibergezeter
Der Eiertanz um die Osternachtfeier mutiert hier wider einmal zum ganz großen Fladenzores.
Es gab bestimmt praktische und vielleicht auch theoogische Gründe, die Feierlichkeiten der Osternacht auf den Karsamstag Vormittag zu verlegen.
Genauso wie es Gründe gegeben hat, dass Papst Pius XII. mit der Osternachtfeier, die Erhabenheit dieser nächtlichen Liturgie wieder ins Bewusstsein der Glaubenden zurückgebracht hat.
Dafür gebührt ihm uneingeschränkter Dank.
Die ganzen Beckmessereien um und warum, worüber und weswegen es zu der Verlegung gekommen sein könnte, sind doch richtige Kinkerlitzen.
Anstatt sich über die Liturgie der Osternacht zu freuen, dass sie wieder in ursprünglicher Form gefeiert werden darf, wird hier im Forum ein fürchterliches Marktweibergezeter angestimmt und der Besserwisserei ausgiebigst gefrönt.
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#65   Firmian   09:58:43 | Freitag, 28. März 2008
Grund für die nächtliche Messe
Laut „Schott“ (von 1936) war es so, daß die Osternacht der traditionelle Tauftermin war. Als dann zunehmend Säuglinge getauft wurden (wir reden hier vom 12. Jh. oder so), meinte man, diesen keine Nachtliturgie zumuten zu können. Im Laufe der Zeit fanden die Taufen eh nicht mehr in der Oster“nacht“ statt, aber man blieb halt bei der Uhrzeit.
Zeitzeugen berichteten mir, daß die Oster“nacht“ vor 1952 im wesentlichen vom Pfarrer und vom Küster besucht wurde, während „draußen“ noch ein strenger Fasttag war. Zumal ja in jener Zeit die meisten Menschen am Samstagvormittag noch arbeiten mußten.
Ich bin ja nun wahrlich kein Modernist, aber vernünftigen Grund, die Oster“nachts“liturgie am Samstagvormittag stattfinden zu lassen, finde ich keinen einzigen.
Es ist ja schon bezeichnend, daß keiner von denen, die hier für den Samstagvormittagstermin plädieren, überhaupt den Grund für die Vorverlegung nennen konnte, außer daß es ja nicht falsch sein kann, was jahrhundertelang gemacht wurde.
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#64   Aleph †   09:57:18 | Freitag, 28. März 2008
cantate
Das, was Sie für eine unveränderbare Liturgie halten, ist das Ergebnis einer Entwicklung, in der viele unserer christlichen Vorfahren Veränderungen – im Gegensatz zu Ihnen heute – mitgetragen und akzeptiert haben.
Sie sind sehr tapfer, sich, wie oben angeführt, zur Entwicklung der Liturgie zu äußern. Ähnliches habe ich hier auch schon festgestellt, wurde aber massiv von unbeweglichen ignoranten Tradis nieder gebügelt.
Dennoch bin ich sehr froh, Ihre Zeilen gelesen zu haben. Das bestärkt im Bewusstsein, dass sich hier nicht nur Altrituelle tummeln, die nur bis zum Tridentinischen Konzil denken wollen und die ganze Entwicklung davor in Abrede stellen, als hätte es da nie etwas gegeben.
Bleiben Sie tapfer. :)3 :)3 :)3
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#63   sacerdos helveticus   09:54:05 | Freitag, 28. März 2008
Zeitpunkt der Ostervigil
Dass die Ostervigil am frühen Morgen nicht das Ideal sein kann, sieht man ja daraus, dass früher dann nach der feierlichen Ostervigil am Morgen des Karsamstag dann wieder die Altäre abgedeckt wurden, für das Volk wurde dann am Nachmittag/Abend des Karsamstag vielerorten eine para-liturgische Auferstehungsfeier gehalten.
Darüber hinaus wurde am Karsamstag das Offizium (Stundengebet) von der Grabesruhe Jesu gebetet, obwohl schon in der Frühe die Auferstehung feierlich verkündet wurde und das Alleluja angestimmt wurde.
Hiostorisch ist es so, dass die Feier von der Osternacht im Laufe der Zeit von der Nacht auf den Nachmittag des Karsamstag vorrückte (so wurde sie noch fast das ganze Mitttelalter am Nachmittag gehalten) und dann noch weiter auf den Vormittag/Morgen des Karsamstag vorverlegt wurde.
Pius XII. gebührt Dank, dass er der Ostervigil wieder ihren ursprünglichen Platz zugewiesen hat!
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#62   Müller   09:53:29 | Freitag, 28. März 2008
@cantate:
So ist es. Man lese etwa den Reisebericht der frommen Egeria, die Ende des vierten Jahrhunderts eine Wallfahrt ins Heilige Land unternimmt und uns blendend über die Liturgie informiert, die die Jerusalemer Gemeidne feiert. Keine rede von der Osternacht am Karsamstag morgen. Käme etwa einer der Befürworter des Karsamstag-Morgens für die Osternacht auf die Idee, das Letzte abendmahl morgens zu feiern bzw. die Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn am Morgen?
Übrignes: Wie ist der Karsamstag morgen als Termin für die Osternacht zu halten, wenn uns die Heilige Schrift doch berichtet, dass der Herr am Morgen des drittten Tages auferstand?
Hier sieht man tatäschlich, dass die Liturgie heute einen Schritt zurück (und zwar in die lang zurückliegende Zeit) der Liturgie gemacht hat, die vieles sinnvoll ansetzte. Entwicklungen (sic!) gab es also immer, sind keine „Erfindung“ des II. Vatikanischen Konzils. sie waren aber, wie wir gerade bei der ansetzung der Osternacht sehen, nicht immer sinnvoll!
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#61   cantate   09:25:54 | Freitag, 28. März 2008
@ maliems, marcelus
man muß ja nicht auch in der Nacht beten, um „eine heilige Nacht“ zu preisen
Nur kommt dieser Ausdruck „eine heilige Nacht“ in der Osternachtfeier gar nicht vor, allerdings sehr wohl „dies ist die Nacht“, „in dieser heiligen Nacht“, … und hic, haec, hoc bezieht sich im Lateinischen eben auf das, was gerade ist, und nicht auf etwas ferner Liegendes, sonst stünde da ille, illa, illud oder iste, ista, istud
was bis zu pius xii richtig war, kann nicht plötzlich falsch sein.
Diese Vorstellung von einer schon immer gleichen Liturgie kann man nur unter Missachtung aller historischen Quellen durchhalten.
z.B.:
In der alten römischen Liturgie gab es in der Messe Fürbitten in der Art, wie sie heute in der Karfreitagsliturgie vorkommen. Irgendwann wurden die Fürbitten in der Messe – wie wir wissen – abgeschafft, für Rubrizisten: „verboten“. Und? „Was bis zu … richtig war, kann nicht plötzlich falsch sein!“???
Die Osternachtsliturgie wurde ursprünglich in der Nacht gefeiert. Irgendwann wurde sie auf den Karsamstagmorgen vorverlegt. Und? „Was bei Gregor dem Großen richtig war, kann nicht plötzlich falsch sein!“???
Ganz zu schweigen vom Wechsel der römischen Gottesdienstsprache im 4. Jahrhundert von Griechisch zu Lateinisch!
Summa summarum: Das, was Sie für eine unveränderbare Liturgie halten, ist das Ergebnis einer Entwicklung, in der viele unserer christlichen Vorfahren Veränderungen – im Gegensatz zu Ihnen heute – mitgetragen und akzeptiert haben.
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#60   roemkath   08:09:12 | Freitag, 28. März 2008
@maliems
Natürlich kann es falsch gewesen sein, die Nacht vorauseilend am Morgen zu feiern. Warum sonst hätte Pius XII. die Osternachtsfeier neu geordnet? Es hatte sich über die Jahrhunderte ein mehr als zweifelhafter Brauch eingeschlichen, der eben korrigiert wurde. Vermutlich ist jener merkwürdige Brauch der vormittaglichen Osternachtsfeier am Karsamstag durch ähnliche liturgischen Missbräuche entstanden, die hier immer angeprangert werden… :-P
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#59   Aleph †   01:08:54 | Freitag, 28. März 2008
Frechheit
Marcelus ist im Forum kaum ein paar Tage alt und baggert schon ExBochumer an. Das sollte sich auch Marcelus erst verdienen. ExBochumer hat da schon ein paar Tasten mehr maloocht.
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#58   maliems   21:55:17 | Donnerstag, 27. März 2008
nein, was bis zu
pius xii richtig war, kann nicht plötzlich falsch sein.
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#57   Marcelus   21:40:07 | Donnerstag, 27. März 2008
@cantate: „in dieser Nacht“ kann man auch bei Tag beten,
man muß ja nicht auch in der Nacht beten, um „eine heilige Nacht“ zu preisen,
auch nicht, wenn die Geburtsnacht Christi gemeint ist.
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#56   cantate   21:33:07 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus
Biblische Texte können auch in der Morgenmesse verwendet werden, dafür bedarf es keine Liturgie zur Nachtzeit.
Natürlich ist nicht jeder einzelne Satz der Osternachtliturgie nur in der Nacht passend. Aber ich weiß nicht, wie viele innere Verrenkungen es braucht, wenn man ernsthaft bei strahlendem Sonnenschein zu Gott (!) betet: „In dieser Nacht“ und „Dies ist die Nacht …“
Was Jahrhunderte lang bis zu Papst Pius XII. recht war, kann nicht falsch gewesen sein.
1. Doch. Wenn man in den absoluten Kategorien von „falsch“ und „richtig“ urteilt, würde ich eher zu „falsch“ tendieren. Aber ich meine, angebracht wäre die Unterscheidung zwischen „sinnvoll“ und „weniger sinnvoll“.
2. Der gesamten Anlage der Osternacht (Texte und Riten) ist doch anzumerken, dass es sich ursprünglich um eine nächtliche Liturgie handelt, die – aus welchen Gründen auch immer (vielleicht strenge eucharstische Nüchternheit ab Mitternacht?) – auf den Morgen des Karsamstag gelegt wurde. D.h. doch offensichtlich, dass es auch eine Zeit lang eine Osternachtliturgie in der Nacht gab. Und waren die auch schon falsch, weil sie nicht in vorauseilendem Gehorsam die Vorverlegung bis 1950 vollzogen haben? Oder meinen Sie allen Ernstes, dass diese Texte und die Lichtfeier von Anfang an für einen Gottesdienst bei Tageslicht gedacht waren?
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#55   Marcelus   21:09:38 | Donnerstag, 27. März 2008
@HBR: Wer „qualifiziert“ ist, bestimmt am wenigsten ein Leser namens „HBR“
„Lefebvre-nahe“ ist der Papst auch.
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#54   HBR   21:08:06 | Donnerstag, 27. März 2008
Bischof Fernando Arêas Rifan steht der Lefebvre-Sekte nahe
Von dem her ist er nicht gerade der qualifizierteste Stimme
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#53   möchtegern-kathole   21:06:39 | Donnerstag, 27. März 2008
Kennt jemand …
… aus der Geschichte der Osternacht: zu welcher Uhrzeit sie im Altertum gefeiert wurde, wann ggf. die Feier in der Nacht abhanden kam? Und warum?
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#52   Brandenburgis   21:04:12 | Donnerstag, 27. März 2008
HIer möchte ich dem Marcelus
gern zustimmen und sogar noch weitergehen: Die Tatsache, daß vor Pius XII. die Osternacht eben nicht Samstag abends gefeiert wurde, BEWEIST, daß Pius sehr übel und flasch gehandelt hat mit seiner „Reform“ …
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#51   Marcelus   21:01:25 | Donnerstag, 27. März 2008
@ExBochumer: Wenn Sie jemandem Übles nachreden, können Sie jedenfalls geklagt werden
Abgesehen davon, daß Sie damit schwer sündigen, und auch auf diesem Wege ewig verdammt werden können.
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#50   Pünktchen   20:59:33 | Donnerstag, 27. März 2008
Geert Wilders Film
„Fitna“ ist
>>>> hier www.pi-news.net/…08/03/fitna-der-film/ <<<<
zu sehen!
Redaktion benachrichtigen
#49   roemkath   20:59:10 | Donnerstag, 27. März 2008
Zum Bild mit der Osternacht:
Wo um alles in der Welt ist auf dem Bild Nacht? Gott sei es gedankt, dass uns Papst Pius XII. die ursprüngliche Form der Kar- und Osterliturgie wiedergeschenkt hat! Das Licht der Osterkerze wirkt nun mal nur in einer stockdunklen Kirche… und symbolisiert so den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit, den Sieg des Lebens über den Tod. Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!
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#48   ExBochumer †   20:58:01 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus
Wen was und irgendwie interessiert dürften Sie kaum erkennen dürfen. Es sei denn Sie sind der Bilokation mächtig, was ich hiermit offenkundig anzweifle.
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#47   Pünktchen   20:57:33 | Donnerstag, 27. März 2008
Geert Wilders Film
„Fitna“ ist
>>>> hier www.pi-news.net/…08/03/fitna-der-film/ <<<<
zu sehen!
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#46   Marcelus   20:53:56 | Donnerstag, 27. März 2008
@ExBochumer: Unterstellungen gegen irgendwelche Personen, die niemanden interessieren,
kommen nur von Ihnen.
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#45   ExBochumer †   20:51:12 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus
Kein Kommentar.
Betrachten Sie mal Ihr Gerede bzw. Geschreibe.
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#44   Marcelus   20:49:19 | Donnerstag, 27. März 2008
@ExBochumer: Ihr Gerede spricht gegen Sie
von einem Homo aus Paderborn, der sich scheinbar als guter Christ hier offenbart – und sich gleichzeitig im kreuts.net als jemand darstellt, der sich über zunehmende Berichte aus dem Erzbistum Paderborn hier aufregt.
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#43   ExBochumer †   20:41:58 | Donnerstag, 27. März 2008
Ja, das dumme Gelaber kommt v.a. Dingen …
von einem Homo aus Paderborn, der sich scheinbar als guter Christ hier offenbart – und sich gleichzeitig im kreuts.net als jemand darstellt, der sich über zunehmende Berichte aus dem Erzbistum Paderborn hier aufregt.
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#42   monti   20:23:12 | Donnerstag, 27. März 2008
Mit was für einem dummen Gelaber
hier manche Poster die Seiten füllen… :-!
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#41   Marcelus   20:07:58 | Donnerstag, 27. März 2008
@cantate: Nächtliche Liturgie?
Das ist doch völliger Irrsinn, eine Liturgie, die in ihren Texten und Riten eindeutig eine nächtliche Liturgie ist, auf einem Vormittagstermin zu verteidigen, nur weil es vor 1950 so war!
Biblische Texte können auch in der Morgenmesse verwendet werden, dafür bedarf es keine Liturgie zur Nachtzeit.
Was Jahrhunderte lang bis zu Papst Pius XII. recht war, kann nicht falsch gewesen sein.
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#40   cantate   20:05:36 | Donnerstag, 27. März 2008
@ Marcelus
Die Auferstehungsmesse am Samstag Vormittag ist allerdings ein weit angenehmerer Termin für eine wichtige Festmesse als die Osternacht Pius XII.
Das ist doch völliger Irrsinn, eine Liturgie, die in ihren Texten und Riten eindeutig eine nächtliche Liturgie ist, auf einem Vormittagstermin zu verteidigen, nur weil es vor 1950 so war! Was soll den daran gottgefälliger sein, wenn man bei strahlender Sonne einen Kerzenlichtritus feiert und dann dauernd zu Gott betet „in dieser hochheiligen Nacht“ und „dies ist die Nacht“?
Meinen Sie das wirklich ernst? Sagen Sie mir einen Grund dafür!
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#39   maliems   20:02:15 | Donnerstag, 27. März 2008
@aleph
das wort „wohl“ zeigt, dass sie nicht ordentlich argumentieren. was macht eine albe zur gardinenalbe?
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#38   Marcelus   19:22:37 | Donnerstag, 27. März 2008
Wieso gibt es eine Apostolische Administratur für den Ritus Extraordinarius nur auf eine
brasilianische Diözese beschränkt?
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#37   raindance1 †   19:12:52 | Donnerstag, 27. März 2008
WOW::::
Mons. Rifan ist Apostolischer Administrator der altrituellen Apostolischen Administration
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#36   Marcelus   18:58:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Die Auferstehungsmesse am Samstag Vormittag ist allerdings ein weit angenehmerer Termin für eine
wichtige Festmesse, als die Osternacht seit Papst Pius XII.
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#35   Aleph †   18:57:02 | Donnerstag, 27. März 2008
Marcelus
Um der Gesprächskultur willen bitte ich Sie in alle Penetranz, mit dem Proleten und Diffamieren aufhören zu wollen.
Das können andere viel eleganter, charmanter, einfach tausendmal besser. Sie sind sind halt ein kläglicher Stümper…! :-D :-D :-D
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#34   Brandenburgis   18:55:34 | Donnerstag, 27. März 2008
Ich beziehe mich
lediglich auf das Bildchen oben …
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#33   Marcelus   18:53:57 | Donnerstag, 27. März 2008
@Bibelprotestant Aleph: Die Christen hatten lange
überhaupt kein Neues Testament.
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#32   Aleph †   18:47:02 | Donnerstag, 27. März 2008
Humbelina
Wer redet von Osternacht im alten Ritus. Doch wohl Sie, weil Sie einiges durcheinander werfen.
Es war Pius XII. der 1952 die Feier der Osternacht eingeführt hat, nachdem sie lange Zeit nur Samstags vomittags als Feuer- und Wasserweihe begangen wurde und mit einer Nachtfeier überhaupt nichts zu tun hatte.
Am späten Nachmittag des Karsamstags gab es dann eine Auferstehungsfeier, die aber in keinster Weise mit der Feier der Osternacht identisch war.
Deshalb ist es sehr schön, dass in NOM die Osternachtfeier der Kirche in ihrer ganzen Schönheit übernommen wurde.
Sie ist keine pseudoliturgische Ersatzfeier wie die Auferstehungsfeier, sondern die authentische Feier der Osternacht, wie sie in der ganzen Kirche begangen wird.
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#31   Elendester Sünder   18:42:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Aleph: Hosenweiber
Der preußische König Friedrich II.:
„Das ist widernatürlich. Ich mag bey meiner Armee keine Weiber zu Soldaten haben; denn wenn auch im Kriege einige Vorteile daraus entstehen könnten, so würde der Nachteyl im Frieden desto größer seyn, weil die Weiber einen alten Appetit nach den Hosen haben, und daraus würden viele Verwirrungen entstehen.“ (Anon., 1788-89 zitiert nach Duffy, 1986)
Oder hier:
5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelfer, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen. www.herzmariens.de/…rer/freimaurer_1.htm
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#30   juergen   18:38:43 | Donnerstag, 27. März 2008
Alben
der unterschied wäre die sackalbe, die in den 80ern modern war und heute ausgedient hat
In der Regel unterscheidet man zwischen Sackalbe, Girenalbe und Spatelalbe. Die Sackalbe hat die Form eines Sackes, d.h. sie ist in ihrer Form nach rechteckig. Bei der Girenalbe hat man in die Sackalbe seitlich unter den Achseln beginnend Giren, also Stoffbahnen in Form von langen spitzwinkligen, gleichseitigen Dreiecken eingesetzt, um durch diese Maßnahme im unteren Bereich eine größere Weite zu erreichen. Die Spatelalbe ist die körperbetonendste; sie hat eine trapezartige Form, d.h. sie ist oben enger und unten weiter.
Heutzutage sind die meisten Alben Spatelalben.
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#29   Humbelina   18:38:29 | Donnerstag, 27. März 2008
@Aleph
Wie kann man dann von einer „Osternacht im alten Ritus“ reden? Ich halte die „Osternacht“ für eine inakzeptable Modernisierung, die direkt auf die Zerrüttungen 1962 ff. weist.
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#28   Aleph †   18:36:44 | Donnerstag, 27. März 2008
maliems: Gardinenalbe
Sie tragen wohl auch gern solche Stücke?
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#27   Florian Geyer   18:36:06 | Donnerstag, 27. März 2008
aleph
wer den glauben ausslsisslich auf die schrift reduziert leugnet die wirkungen des hl geistes im volk gottes und hat noch sehr wenig begriffen
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#26   maliems   18:34:12 | Donnerstag, 27. März 2008
aleph
polemisiert.
was macht eine albe zur gardinenalbe?
der unterschied wäre die sackalbe, die in den 80ern modern war und heute ausgedient hat.
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#25   Aleph †   18:28:04 | Donnerstag, 27. März 2008
Marcelus
Im Moment weiß ich wirklich nicht von was Sie reden.
Oder hat Sie Sacerdos h… mit der Antwort beauftragt?
Eigentlich schlecht vorzustellen, weil er sehr wohl des Schreibens mächtig ist.
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#24   Marcelus   18:25:03 | Donnerstag, 27. März 2008
@Aleph: Das ist doch bereits ein Fortschritt für einen Protestanten
Beim Ave behalte ich mir vor, nur den ersten biblisch begründeten Teil zu beten.
Ein Protestant, der die Gottesmutter verehrt, das ist doch bereits ein Fortschritt.
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#23   Aleph †   18:21:02 | Donnerstag, 27. März 2008
Sacerdos helveticus
Danke Marcelus für Ihre liebenswürdige Wortmeldung.
Jetzt kann ich Sacerdos helveticus wenigstens antworten:
Okay ich übernehme die Gebetsauflage, allerdings nicht als Buße.
Beim Ave behalte ich mir vor, nur den ersten biblisch begründeten Teil zu beten.
Recht so. Ein anderes Angebot kann ich leider nicht machen.
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#22   ExBochumer †   18:18:42 | Donnerstag, 27. März 2008
Alte Messe mal hin oder her. Schlimmer ist die Kirchenzerstörung.
Da wurde der ehem. Bürgermeister von Borchen (EB Paderborn) mit dem päpstlichen Silvesterorden ausgezeichnet, weil er sich für den Erhalt einer Kapelle einsetzte (siehe www.i-basis.de/…rzbistum/index.phtml?ber_id=38&inh_…)
Das Nachbarbistum – das seinerzeit vom EB Paderborn abgetrennte Bistum – Essen macht es anders. Da gibt es den Propst Bittern, der sich ganz dreist zur Marienkirche in Bochum äußert: „Wenn der Abriss verhindert wird, dann werde ich die Fenster ausbauen lassen und das Gebäude dem Verfall preisgeben!“
Welche Ehren werden diesen Kleriker noch ereilen?
Eine Schande für die katholische Kirche und für den zuständigen Bischof Genn.
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#21   Marcelus   18:16:06 | Donnerstag, 27. März 2008
Mehr als Spott über den katholischen Glauben haben die Modernisten leider nicht mehr zu bieten
Oder hat der Modernismus sonst noch irgendeinen Inhalt?
Aleph
Ich bin davon ausgegangen, dass altrituelle Messen grundsätzlich nur an einem Altar mit Tabernakel gehalten werden dürfen, um gültig sein zu können.
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#20   Aleph †   18:12:49 | Donnerstag, 27. März 2008
Sacerdos helveticus
Aber eine Frau in Hose hat der altrituellen Messe beigewohnt, wie in der Bilderserie gezeigt wird.
Das nehme ich nicht zurück. Schauen Sie sich bitte notfalls das Schandbild an.
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#19   sacerdos helveticus   18:10:53 | Donnerstag, 27. März 2008
@Aleph
Verzeihung gewährt! Wäre Ihnen aber dankbar, wenn Sie für mich ein Vaterunser und ein Gegrüsset seist Du Maria beten! O:)
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#18   Rübezahl   18:10:21 | Donnerstag, 27. März 2008
Tabernakel-Hallus II …
… aber macht doch nix, lieber Aleph, im Eifer des Spott-Gefechts kann es doch selbst bei den allerbesten Exemplaren aus dem Spötterkreis vorkommen, dass sie voreilig sinnlos tippen und dann erst richtig hinguggn.
:(3 :-) :-) :-)
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#17   Aleph †   18:07:23 | Donnerstag, 27. März 2008
Sacerdos helveticus
Mea culpa! Ich bin davon ausgegangen, dass altrituelle Messen grundsätzlich nur an einem Altar mit Tabernakel gehalten werden dürfen, um gültig sein zu können. Können Sie es mir nachsehen, dass ich dies ungefragt einfach vorausgesetzt habe?
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#16   sacerdos helveticus   18:04:14 | Donnerstag, 27. März 2008
Tabeernakel?
Auch Aleph hat keine guten Augen. Es gibt da nirgendwo einen Tabernakel. Wie ein Blick auf die -übrigens schön gestaltete-Homepage der Westminster Cathedral (www.westmintercathedral.org.uk; dann auf art&architecture, dann auf cathedral tour klicken) zeigt, fand die Hl. Messe in der Marienkapelle (Lady Chapel) statt, einer Seitenkapelle, die den Abschluss des rechten Seitenschiffes (Epistelseite) bildet. Dort befindet sich kein Tabernakel. Also können weder bischöfliche Turnübungen dort stattgefunden haben, noch Frauen in Turnhosen sich vor dem Tabernakel eingefunden haben.
Brillengläser putzen oder Sehtest machen lassen, lieber Aleph !
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#15   Aleph †   18:02:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Scherbengericht
Dieser Tag heute ist ein einziges Scherbengericht, beginnend mit roten und weißen Mozzetten und jetzt geht es weiter: Dom ohne Hochaltar; Altäre ohne Tabernakel. Was soll denn noch alles zu Bruche gehen?
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#14   Rübezahl   17:59:33 | Donnerstag, 27. März 2008
Tabernakel-Hallus …
… jaja, der Spott trübt sowohl die Sehnerven als auch die Sakralkenntnisse – ob letztere überhaupt jemals vorhanden waren, bleibt dahingestellt.
:-)
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#13   juergen   17:58:02 | Donnerstag, 27. März 2008
kein Hochaltar
Ja und? o.O
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#12   Aleph †   17:57:40 | Donnerstag, 27. März 2008
ExBochumer
Dürfen dann altrituelle Messen daruf zelebriert werden. Ein Altar ganz ohne Tabernakel, schlimm?
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#11   ExBochumer †   17:56:09 | Donnerstag, 27. März 2008
Tja, und der DOM in PB
hat ja gar keinen Hochaltar.
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#10   Aleph †   17:48:45 | Donnerstag, 27. März 2008
Frau in Hose vor dem Tabernakel
Und dem Tabernakel gegenüber steht eine Frau in Hose, während die Herren am Altar in kleidsamen Röcken hantieren.
Die traditionellen Katholiken sind auch nicht mehr was sie einmal sein wollten. Frauen in Hosen in der Kirche vor dem Tabernakel. Nein!
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#9   sacerdos helveticus   17:43:52 | Donnerstag, 27. März 2008
Kein Tabernakel! @juergen
juergen schrieb:
Das sind ja lustige Turnübungen vor dem Tabernakel auf Bild 7.
Ich habe weder auf Bild 7 noch auf irgendeinem anderen der Bilder einen Tabernakel gesehen.
S.Exz. Bischof Rifan hat die Hl. Messe, die ja auch in einer Bildunterschrift als „Stille Messe“ bezeichnet wird,offensichtlich nicht am Hochaltar (der in einer Kathedrale übrigens nicht Sakramentsaltar sein sollte) und auch nicht an einem anderen Altar, auf dem das Allerheiligste aufbewahrt wird gefeiert.
Es wäre aber wohl in der Tat stilvoller gewesen, das Ablegen der Gewänder hätte wie das Anlegen an einem anderen Ort stattgefunden.
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#8   Aleph †   17:38:05 | Donnerstag, 27. März 2008
Sprechen, beten oder lesen
Solange der außerordentliche Ritus nicht zelebriert wird, kann man doch darüber sprechen.
Wenn er zelebriert wird muss man doch nicht sprechen. Dann darf man doch nur beten oder lesen!
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#7   juergen   17:37:11 | Donnerstag, 27. März 2008
Lustig
Das sind ja lustige Turnübungen vor dem Tabernakel auf Bild 7.
^-^
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#6   Gotthard   17:35:46 | Donnerstag, 27. März 2008
Gefahr?
Wie gefährlich es immer noch ist, über die Alte Messe zu sprechen, bewies kürzlich ein Vertreter des Alten Ritus.
worin soll die Gefährlichkeit des Sprechens über den alten Ritus bei diesem Bischof bestehen?
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#5   Aleph †   17:31:34 | Donnerstag, 27. März 2008
thaumaturgos
Niemand polemisiert. Man wird doch noch seine Freude über eine Gardinenalbe äußern dürfen.
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#4   thaumaturgos   17:29:54 | Donnerstag, 27. März 2008
also bitte …
nicht schon wieder polemik gegen weisse mozzetas oder die heilsnotwendigen geistlichen dessous
würden auch so manchen homo gut stehn, aber, das geht innerhalb der kirche ja sowieso lol
:-)
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#3   Aleph †   17:28:23 | Donnerstag, 27. März 2008
Brandenburgis
Es war 1952.
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#2   Brandenburgis   17:24:47 | Donnerstag, 27. März 2008
Osternacht im „Alten Ritus“
Ist die nicht erst 1955 eingeführt worden ???
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#1   Aleph †   17:19:31 | Donnerstag, 27. März 2008
Zauberhafte Albe
Das ist ja eine ganz zauberhaft schöne Gardinenalbe, die der Bischof trägt und ganz durchsichtig. Einfach Klasse!
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