Wenig Information und viel kirchenfeindliche Ideologie. Eine Schweizer Tageszeitung weiß von der bevorstehenden Ernennung von zwei Churer Weihbischöfen.
Mittwoch, 2. April 2008 17:43
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 28. März 2008 22:43
Nachtlaterne: Zefanja
Zefanja
Ich raffe alles vom Erdboden weg, ich raffe es weg – Spruch des Herrn. Mensch und -vieh raffe ich weg, die Vögel des Himmels raffe ich weg und die Fische im Meer, (nämlich alles, was die Frevler zu Fall gebracht hat, und ich rotte die Menschen auf der Erde aus – Spruch des Herrn. (…) – alle, die sich auf den Dächern niederwerfen vor dem Heer des Himmels, auch alle, die sich vor dem Herrn niederwerfen, zugleich aber bei ihrem Moloch schwören und alle, die dem Herrn den Rücken kehren, die ihn nicht suchen und nicht nach ihm fragen. Schweigt vor Gott, dem Herrn! Denn der Tag des Herrn ist nahe. Ja, der Herr hat ein Schlachtopfer bereitet, er hat die eingeladenen Gäste schon (dem Tod) geweiht. (…) an jenem Tag rechne ich ab mit jedem, der über die Schwelle springt, mit allen, die das Haus ihres Herrn mit Betrug und Gewalt anfüllen. An jenem Tag – Spruch des Herrn – hört man vom Fischtor her Geschrei und aus der Neustadt lautes Jammern und von den Hügeln her großes Getöse. Jammert, ihr Bewohner der Senke! Denn das ganze Krämervolk verstummt, alle Geld-wechsler sind ausgerottet. In jener zeit durchsuche ich Jerusalem mit der Laterne und rechne ab mit den Herren, die dick geworden sind auf ihrer Hefe und denken: Der Herr tut weder Gutes noch Böses. Zefanja ½-12
Ich raffe alles vom Erdboden weg, ich raffe es weg – Spruch des Herrn. Mensch und -vieh raffe ich weg, die Vögel des Himmels raffe ich weg und die Fische im Meer, (nämlich alles, was die Frevler zu Fall gebracht hat, und ich rotte die Menschen auf der Erde aus – Spruch des Herrn. (…) – alle, die sich auf den Dächern niederwerfen vor dem Heer des Himmels, auch alle, die sich vor dem Herrn niederwerfen, zugleich aber bei ihrem Moloch schwören und alle, die dem Herrn den Rücken kehren, die ihn nicht suchen und nicht nach ihm fragen. Schweigt vor Gott, dem Herrn! Denn der Tag des Herrn ist nahe. Ja, der Herr hat ein Schlachtopfer bereitet, er hat die eingeladenen Gäste schon (dem Tod) geweiht. (…) an jenem Tag rechne ich ab mit jedem, der über die Schwelle springt, mit allen, die das Haus ihres Herrn mit Betrug und Gewalt anfüllen. An jenem Tag – Spruch des Herrn – hört man vom Fischtor her Geschrei und aus der Neustadt lautes Jammern und von den Hügeln her großes Getöse. Jammert, ihr Bewohner der Senke! Denn das ganze Krämervolk verstummt, alle Geld-wechsler sind ausgerottet. In jener zeit durchsuche ich Jerusalem mit der Laterne und rechne ab mit den Herren, die dick geworden sind auf ihrer Hefe und denken: Der Herr tut weder Gutes noch Böses. Zefanja ½-12
Freitag, 28. März 2008 01:37
Kurt K.: Also gut Aleph, weil Dus bist!
Also ich mag die rote Mozzetta. Ich finde sowieso mittelalterliche Klamotten ganz ansprechend, Mann sieht
in manchen davon recht fesch aus, und erst die Damenschaft! Wow. Wer jemals ein hübsches Burgfräulein
in einem Teufelsfensterkleid sah, den lassen Miniröcke im Stile breiter Gürtel und Hotpants absolut
kalt.
Was nun die Mozzetta des Papstes angeht, da kann man ja nicht gerade behaupten, dass sie sexy mache. Aber gut – das ist ja auch nicht der Sinn.
Ich bin dennoch für den Erhalt derselben, denn: So zeigt die katholische Kirche auch durch die Symbolik der Mode, wo sie gedanklich in etwa anzusiedeln ist: Im Mittelalter nämlich. Und das ist doch gar nicht so schlecht, denn da weiss man beim ersten hinschauen, woran man ist.
Also: Erhaltet die Mozzetta!
Was nun die Mozzetta des Papstes angeht, da kann man ja nicht gerade behaupten, dass sie sexy mache. Aber gut – das ist ja auch nicht der Sinn.
Ich bin dennoch für den Erhalt derselben, denn: So zeigt die katholische Kirche auch durch die Symbolik der Mode, wo sie gedanklich in etwa anzusiedeln ist: Im Mittelalter nämlich. Und das ist doch gar nicht so schlecht, denn da weiss man beim ersten hinschauen, woran man ist.
Also: Erhaltet die Mozzetta!
Freitag, 28. März 2008 01:26
Aleph: Mozzetta
Gibt es denn keine Menschenseele auf der großen Erde mehr, die ein paar Worte zum Erhalt der roten Mozzetta
schreiben möchte.
Bitte ganz dringend. Es ist ernst. Sonst kommt die wieder in die Kiste, für immer!!
Und die Nachfahren haben das Nachsehen und werden nie mehr in Erfahrung bringen können, wie hübsch doch eine rote Mozzetta ist.
Bitte ganz dringend. Es ist ernst. Sonst kommt die wieder in die Kiste, für immer!!
Und die Nachfahren haben das Nachsehen und werden nie mehr in Erfahrung bringen können, wie hübsch doch eine rote Mozzetta ist.
Donnerstag, 27. März 2008 21:15
Marcelus: Nachdem die Kirche keine staatliche Macht mehr besitzt, sind diese auch nur ein Nebenkapitel
Niemand redet von machtversessenen Despoten unter den Klerikern.
Wenn solche auftreten, wie auch in der heutigen Amtskirche, braucht man nur mehr die Organisation zu wechseln, und man braucht nicht mehr um sein Leben fürchten.
Wenn solche auftreten, wie auch in der heutigen Amtskirche, braucht man nur mehr die Organisation zu wechseln, und man braucht nicht mehr um sein Leben fürchten.
Donnerstag, 27. März 2008 21:11
Politicus helveticum: Machtversessene Despoten
Viele sprechen von machtversessenen Despoten unter den Journalisten. Niemand redet von machtversessenen Despoten unter den Klerikern.
Donnerstag, 27. März 2008 20:58
Pünktchen: Geert Wilders Film
Donnerstag, 27. März 2008 14:22
gregorio: gadient
Auch ich kann die Berufung von RD Gadient nur unterstützen. Ich hatte das Vergnügen, mit ihm vergangenes Jahr Rom bereisen zu dürfen. Er ist sowohl menschlich als auch theologisch bestgeeignet für diese Aufgabe…
Donnerstag, 27. März 2008 11:56
maliems: gadient
eine gute meldung. hoffentlich bleibt es nicht beim gerüchtstatus.
Donnerstag, 27. März 2008 11:44
Firmian: Hackerangriff?
Da hat doch einer gehackt – oder hat die kreuz.net-Redaktion so viel Selbsterkenntnis bzw. Humor?
Donnerstag, 27. März 2008 11:36
Gotthard: Beobachtung
In seinem im ‘kreuz.net’-Stilgeschrieben Artikel behauptet Meier, daß Mons. Huonder „mit eisernem Besen“
kehre.
eine interessante Beobachtung!
eine interessante Beobachtung!
Donnerstag, 27. März 2008 11:32
stimme der vernunft: formuliert der voreingenommene Journalist in der für ihn bekannten manipulativen Sprache.
Echt witzig, wenn der Maulesel den Araberhengst „Langohr“ schimpft.
Donnerstag, 27. März 2008 11:19
Genoveva: @Pünktchen: Ich kann Ihnen nur zustimmen …
Hw. Gadient hat die Tradition herausragender Kapläne an St. Peter nach Mons. Gänswein (jetzt Sekretär
des Hl. Vaters) und Mons. Schmitz (jetzt Generalvikar des Institutes Christus König) sehr erfolgreich
fortgeführt.
Wenn es nach den „guten alten“ Kriterien geht (fromm, theologisch gebildet, glaubenstreu, untadeliger Lebenswandel, einfacher Zugang zu den Menschen), dann kann es eigentlich keine Frage sein, ob Hw. Gadient Bischof wird.
Er selbst wird es nicht wollen – übrigens auch eines der „guten alten“ Kriterien …
Wenn es nach den „guten alten“ Kriterien geht (fromm, theologisch gebildet, glaubenstreu, untadeliger Lebenswandel, einfacher Zugang zu den Menschen), dann kann es eigentlich keine Frage sein, ob Hw. Gadient Bischof wird.
Er selbst wird es nicht wollen – übrigens auch eines der „guten alten“ Kriterien …
Donnerstag, 27. März 2008 11:02
Pünktchen: Die Berufung von Hw. Gadient
ins Bischofsamt kann ich nur unterstützen!
In seiner Zeit als Kaplan an St. Peter/München hat er eine fruchtbare Pastoral entfaltet und ist vielen dort in guter Erinnerung! Theologisch fundierte Predigten, erfolgreiche Seelsorge (vor seinem Beichtstuhl bildete sich stets eine auffallend lange Schlange!), ein Sinn für die liturgische Tradition und die dazu hilfreiche „Musikalität“ zeichneten sein Wirken in München aus!
In seiner Zeit als Kaplan an St. Peter/München hat er eine fruchtbare Pastoral entfaltet und ist vielen dort in guter Erinnerung! Theologisch fundierte Predigten, erfolgreiche Seelsorge (vor seinem Beichtstuhl bildete sich stets eine auffallend lange Schlange!), ein Sinn für die liturgische Tradition und die dazu hilfreiche „Musikalität“ zeichneten sein Wirken in München aus!
Donnerstag, 27. März 2008 10:31
Rodolfo Panetta: Romfeindlicher Journalismus im „Tagesanzeiger“
Es ist schlimm, wenn ein Volk durch Journalisten manipuliert wird, die nur Zerstörung auf ihre Fahnen geschrieben haben. Machtversessene Despoten mißbrauchen ihr Journalistenamt, um das Volk gegen die römische Kirche aufzuwiegeln. Wir kennen das aus dem ganzen deutschen Sprachraum, aber in diesem kirchenfeindlichen Blatt muß es besonders perfide sein.
Donnerstag, 27. März 2008 10:29
bonifatius: …Und in Österreeich und Deutschland?
Wer steuert hier gegen den mainstream? gegen die Konterkarierer von Rom? und für den Papst und seinen Kampf für die Wahrheit im Glauben????
Donnerstag, 27. März 2008 10:28
juergen: schöne Grüße
der voreingenommene Journalist in der für ihn bekannten manipulativen Sprache.
War der bei kreuz.net in der Lehre, oder wo hat er das gelernt?
War der bei kreuz.net in der Lehre, oder wo hat er das gelernt?
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