Die priesterliche Clique des Bischofs
Er lebt von Schwarz-Weiß-Malerei, Unterstellungen, Simplifizierungen, Karikaturen, Verleumdungen, Ressentiments, Beschimpfungen. Der Haß-Prediger ist wieder im Einsatz. Ein Kommentar.
(kreuz.net, Chur) Offiziell bezeichnet sich die Zürcher Zeitung ‘Tages-Anzeiger’ als weltanschaulich
unabhängig.
Doch es ist unklar, wie die Haß-Artikel von Michael Meier, der beim ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig ist, in diese angebliche weltanschauliche Unabhängigkeit passen.
Meiers Beträge leben von Schwarz-Weiß-Malerei, Unterstellungen, Simplifizierungen, Karikaturen, Verleumdungen, Ressentiments, Beschimpfungen.
Gegenwärtig bemüht sich Meier, zwei Menschen in den Dreck zu ziehen, die angeblich als Weihbischöfe für die Diözese Chur vorgesehen sind.
Es handelt sich um Bischofsvikar Martin Grichting und um den aus der Schweiz stammenden Spiritual des Eichstätter Priesterseminars, Hw. Lorenz Gadient.
Um diese beiden Geistlichen in Grund und Boden zu stampfen, hat Meier einen Haß-Kommentar verfaßt, den er mit „Von langer Hand geplant“ überschreibt.
Der Journalist beschwört offensichtlich Verschwörungstheorien.
Die beiden Kandidaten würden das Bistum Chur der „Restauration“ einen beträchtlichen Schritt weiterbringen – meint Meier in ungewollt optimistischem Ton.
Sie repräsentierten „ein reaktionäres Kirchenverständnis“. Doch „reaktionär“ ist nur das von Meier verwendete altmarxistische Kampfvokabular.
Den ersten Kandidaten stellt der verbissene Journalist als „verbissener Kämpfer“ gegen die angeblich „demokratisch verfaßten Kantonalkirchen“ vor.
Die sogenannten Schweizer Kantonalkirchen sind lose mit der Kirche verbundene Finanzorganisationen, welche die millionenschweren Kirchensteuer-Einnahmen kontrollieren.
Dem Churer Bischofsvikar Martin Grichting nimmt Meier übel, daß er die millionenschweren Schweizer Kirchensteuer-Verwalter kritisiert und sich für eine vom Staat unabhängige Kirche einsetzt.
Den Eichstätter Spiritual, Hw. Lorenz Gadient, karikiert der rasende Journalist als „Verfechter der wieder zugelassenen lateinischen Messe“.
Die Alte Messe lasse die Zeit aufleben, „als die Priester dem Volk Gottes entrückt waren und für die Bekehrung der Juden beteten“ – so Meier.
Beide Geistliche würden in die „klerikale Strategie“ des Bischofs von Chur „zur Rückeroberung des Bistums“ passen.
Dann vergreift sich Meier völlig im Vokabular: „Alles scheinen [der Churer Bischof, Mons. Vitus] Huonder und seine priesterliche Clique von langer Hand vorbereitet zu haben.“
Der Bischof fühle sich offenbar als Saubermann der von Ab- und Sonderwegen verunstalteten Kirche Schweiz – analysiert Meier den dramatischen Zustand der sterbenden Schweizer Kirche korrekt.
Nur zehn Jahre nach dem „mühsam erkämpften“ Abgang von Bischof Haas sei das Bistum Chur wieder das „konservativste im ganzen Land“.
Das ganze Land umfaßt rund 41.000 Quadratkilometer.
Angesichts des „zu großen Teilen resignierten Personals“ habe Bischof Huonder ein „viel leichteres Spiel“ als seinerzeit Bischof Haas – gibt Meier zur Hoffnung Anlaß.
Seine Sendung bezieht Bischof Huonder aus dem Bewußtsein, zum Heiligen Rest der wahren Kirche Jesu Christi zu gehören, die das halsstarrige Volk vergeblich zur Umkehr zu bewegen sucht.
Es ist damit zu rechnen, daß die Leserschaft des ‘Tages-Anzeiger’ dumm genug ist, um der billigen Polemik von Michael Meier auf den Leim zu kriechen.
Doch es ist unklar, wie die Haß-Artikel von Michael Meier, der beim ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig ist, in diese angebliche weltanschauliche Unabhängigkeit passen.
Meiers Beträge leben von Schwarz-Weiß-Malerei, Unterstellungen, Simplifizierungen, Karikaturen, Verleumdungen, Ressentiments, Beschimpfungen.
Gegenwärtig bemüht sich Meier, zwei Menschen in den Dreck zu ziehen, die angeblich als Weihbischöfe für die Diözese Chur vorgesehen sind.
Es handelt sich um Bischofsvikar Martin Grichting und um den aus der Schweiz stammenden Spiritual des Eichstätter Priesterseminars, Hw. Lorenz Gadient.
Um diese beiden Geistlichen in Grund und Boden zu stampfen, hat Meier einen Haß-Kommentar verfaßt, den er mit „Von langer Hand geplant“ überschreibt.
Der Journalist beschwört offensichtlich Verschwörungstheorien.
Die beiden Kandidaten würden das Bistum Chur der „Restauration“ einen beträchtlichen Schritt weiterbringen – meint Meier in ungewollt optimistischem Ton.
Sie repräsentierten „ein reaktionäres Kirchenverständnis“. Doch „reaktionär“ ist nur das von Meier verwendete altmarxistische Kampfvokabular.
Den ersten Kandidaten stellt der verbissene Journalist als „verbissener Kämpfer“ gegen die angeblich „demokratisch verfaßten Kantonalkirchen“ vor.
Die sogenannten Schweizer Kantonalkirchen sind lose mit der Kirche verbundene Finanzorganisationen, welche die millionenschweren Kirchensteuer-Einnahmen kontrollieren.
Dem Churer Bischofsvikar Martin Grichting nimmt Meier übel, daß er die millionenschweren Schweizer Kirchensteuer-Verwalter kritisiert und sich für eine vom Staat unabhängige Kirche einsetzt.
Den Eichstätter Spiritual, Hw. Lorenz Gadient, karikiert der rasende Journalist als „Verfechter der wieder zugelassenen lateinischen Messe“.
Die Alte Messe lasse die Zeit aufleben, „als die Priester dem Volk Gottes entrückt waren und für die Bekehrung der Juden beteten“ – so Meier.
Beide Geistliche würden in die „klerikale Strategie“ des Bischofs von Chur „zur Rückeroberung des Bistums“ passen.
Dann vergreift sich Meier völlig im Vokabular: „Alles scheinen [der Churer Bischof, Mons. Vitus] Huonder und seine priesterliche Clique von langer Hand vorbereitet zu haben.“
Der Bischof fühle sich offenbar als Saubermann der von Ab- und Sonderwegen verunstalteten Kirche Schweiz – analysiert Meier den dramatischen Zustand der sterbenden Schweizer Kirche korrekt.
Nur zehn Jahre nach dem „mühsam erkämpften“ Abgang von Bischof Haas sei das Bistum Chur wieder das „konservativste im ganzen Land“.
Das ganze Land umfaßt rund 41.000 Quadratkilometer.
Angesichts des „zu großen Teilen resignierten Personals“ habe Bischof Huonder ein „viel leichteres Spiel“ als seinerzeit Bischof Haas – gibt Meier zur Hoffnung Anlaß.
Seine Sendung bezieht Bischof Huonder aus dem Bewußtsein, zum Heiligen Rest der wahren Kirche Jesu Christi zu gehören, die das halsstarrige Volk vergeblich zur Umkehr zu bewegen sucht.
Es ist damit zu rechnen, daß die Leserschaft des ‘Tages-Anzeiger’ dumm genug ist, um der billigen Polemik von Michael Meier auf den Leim zu kriechen.
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Mittwoch, 2. April 2008 17:47
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 28. März 2008 22:39
Nachtlaterne: Schlechtigkeit
In ihrer Schlechtigkeit erheitern sie den König, in ihrer Falschheit seine Fürsten. Sie sind alle Ehebrecher.
Sie sind wie ein angeheizter Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet
und ihn aufge-hen läßt. Am „Tag unseres Königs“ machen sie die Fürsten schwach mit der Glut des Weins,
dessen Kraft die Wort-führer umwirft. Ja, hinterhältig nähern sie sich, mit einem Herzen, das wie ein
Backofen glüht: Die ganze Nacht über schläft ihr Zorn, am Morgen aber entbrennt er wie ein loderndes
Feuer. Sie alle glühen wie ein Backofen; sie fressen ihre Regenten. Alle ihre Könige stürzen, doch
zu mir ruft keiner von ihnen. Hosea 7/3-7
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Donnerstag, 27. März 2008 21:03
ExBochumer †: @ timpressum
Ausreden dürften vor Gericht kaum fruchten.
Denn Herr Lingen stellt sich ja immer als gesund dar.
Somit ist vor einem deutschen Gericht (ja, ja … ich weiß, Lingen zweifelt die deutsche Gerichtsbarkeit an) Lingen zu 100 % ladbar.
Abgesehen von einer plötzlichen Attacke … psychisch, physisch, akut oder gar chronisch-rezidiv.
Denn Herr Lingen stellt sich ja immer als gesund dar.
Somit ist vor einem deutschen Gericht (ja, ja … ich weiß, Lingen zweifelt die deutsche Gerichtsbarkeit an) Lingen zu 100 % ladbar.
Abgesehen von einer plötzlichen Attacke … psychisch, physisch, akut oder gar chronisch-rezidiv.
Donnerstag, 27. März 2008 20:58
Pünktchen: Geert Wilders Film
Donnerstag, 27. März 2008 20:53
timpressum: Lingen vor Gericht…
Ich glaub nicht, daß er kommt. Wahrscheinlich schreibt er n paar Ausreden vom Pornojäger Homo, pardon, Humer ab!
Donnerstag, 27. März 2008 17:08
ExBochumer †: Scherze machen …
wird Herr Lingen nur dann machen, wenn er tatsächlich kommt.
Allerdings ist seine Anwesenheit richterlich angeordnet worden.
Allerdings ist seine Anwesenheit richterlich angeordnet worden.
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