Der Diözesanbischof von Segorbe-Castellón, Mons. Juan Antonio Reig Pla, hat sich in einem Interview mit der spanischen Wochenzeitschrift „Alba“ zur homosexuellen Unterwanderung der Kirche geäußert.
Sonntag, 1. Mai 2005 19:48
Werner †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 20. Februar 2005 19:35
1+1=7: Ausbreitung von Homosexualität?
Das ist ein Paradoxon.
Vieles was nicht in Ordnung ist geschieht, aber es muss nicht als gut proklamiert werden. Vielleicht gab es schon immer entartete Sexualpraktiken; Auch ion der Kirche meinetwegen.
Aber derjenige der das legitimieren will, muss das immer und immer wieder festhalten; Schwule hier und Schwule da, solange bis der Gesellschaft klar ist, das Schwulsein normal ist.
Und das vor den Augen und Ohren eurer und meiner Kinder. Eine Schande ist das.
Die Parolen wie die Wahrheit aufdecken, oder
der Gerechtigkeit Genüge tun, alles ans Licht bringen sind sehr einseitig in Verwendung.
Denn Wahrheit, Gerechtigkeit, Licht stehen doch für unseren Herrn Jesus Christus und nicht für jenen Dreck den die Gegner der heiligen Kirche täglich in die Schundblätter zerren.
Für uns wäre nur wichtig, dass wir Acht geben auf das was uns heilig ist, den beschmutzt oder verrufen ist schnell etwas, aber Rehabilitation und Aufbau sind eine langwierige Angelegenheit, wo dann nicht selten nur mehr wenige am Werk sind.
mfg
1+1=7
Vieles was nicht in Ordnung ist geschieht, aber es muss nicht als gut proklamiert werden. Vielleicht gab es schon immer entartete Sexualpraktiken; Auch ion der Kirche meinetwegen.
Aber derjenige der das legitimieren will, muss das immer und immer wieder festhalten; Schwule hier und Schwule da, solange bis der Gesellschaft klar ist, das Schwulsein normal ist.
Und das vor den Augen und Ohren eurer und meiner Kinder. Eine Schande ist das.
Die Parolen wie die Wahrheit aufdecken, oder
der Gerechtigkeit Genüge tun, alles ans Licht bringen sind sehr einseitig in Verwendung.
Denn Wahrheit, Gerechtigkeit, Licht stehen doch für unseren Herrn Jesus Christus und nicht für jenen Dreck den die Gegner der heiligen Kirche täglich in die Schundblätter zerren.
Für uns wäre nur wichtig, dass wir Acht geben auf das was uns heilig ist, den beschmutzt oder verrufen ist schnell etwas, aber Rehabilitation und Aufbau sind eine langwierige Angelegenheit, wo dann nicht selten nur mehr wenige am Werk sind.
mfg
1+1=7
Sonntag, 20. Februar 2005 17:35
Yersinia: @Vetter: wo? wie? ein auf die Inhalte bezogenes
Statemant auf meine Argumentation wäre interessant – mit „zeitgeistig“ wird zumeist diffamiert, wogegen man von konservativer Seite keine Argumente hat?
Samstag, 19. Februar 2005 20:24
Vetter Taferl: @ Yersinia
Was Sie unter „kritisch“ mißverstehen, ist lediglich eine unkritische Wiedergabe von zeitgeistig Vorgekautem…
Freitag, 18. Februar 2005 18:55
Yersinia: @stimme: nanu, die letzten drei Päpste waren Häretiker, Ketzer
Abweichler oder was? Die Kardinäle, die Bischöfe, die Priester, alle Gläubigen, die sich in die katholische Kirche einbringen und miteinander den Glauben an die Auferstehung teilen – alle auf Abwegen? In einer Welt, die von Wissen, Bildung und Fortschritt geprägt ist, wäre die katholische Kirche „weg vom Fenster“, hätte Papst Johannes XXIII. nicht das Konzil einberufen. Die Katholische Kirche kann nicht – und hat es auch nicht nötig – das Evagelium autoritär verkünden; dadurch wird’s weder glaub-würdiger noch besser gehört; heute gehts drum, für die frohe Botschaft zu werben – so, wie Menschen prinzipiell frei sind, auf die Zuwendung Gottes durch gläubige Annahme der Lehre der Kirche zu antworten. Es wäre mir auch neu, dass „katholisch sein“ hieße, unkritisch und unreflektiert dahinzuleben. Gerade in dieser beschriebenen modernen Gesellschaft braucht es auch den kritischen Blick auf das, was sich tut – und dieser kritsche Blick braucht vor der Institution Kirche nicht halt zu machen – ganz im Gegenteil (übrigens eine sehr schätzenswerte Haltung auch der „Konservativen“!). Nicht zuletzt braucht es auch die Beachtung der Erkenntnisse der Sozial- und Kulturwissenschaften, um gesellschaftliche Wandlungsvorgänge zu verstehen und auch konstruktiv zu kritisieren – Verschwörungstheorien à la Freimaurer und Homo-Sekte und Unterstellungen sind sicher nicht der richtige Weg; in einem anderen Thread habe ich die Frage gestellt, wie es sehr konservative Christen mit der Armut und der Armutsgefährdung vieler Menschen halten – was sagst du dazu?
Freitag, 18. Februar 2005 10:07
Mario: Stimme aus Tradiland
Wenn wir nun auch noch Yersinia rauswerfen, dann bleiben Stimme aus Tradiland und die verschiedenen Familienmitglieder der Fam. Taferl hier ganz unter sich und führen einen Dauermonolog … wäre doch bedauerlich und würde das Abstruse des anonymen Unternehmens von kreuz.net (es entsteht immer mehr der Eindruck eine verh. inhomogene Gruppe, die sich gerne an bestimmten Leuten rächen möchte, hat sich hier eine Plattform geschaffen) noch weiter verstärken …
Freitag, 18. Februar 2005 09:57
Stimme aus dem Tradiland: @ Yersinia
Bitte nachlesen: Martin Malachi, der letzte Papst. Beschreibt, wie seit der Räubersynode V2 die Priesterseminare
homosexuell unterwandert wurden. Es ist ein riesen Unterschied zwischen einem einzelnen perversen Sünder
im Priestergewand und einer organisierten Mafia, die Priesteramtskandidaten, die sich nicht auf ihre Geschlechtsorgane
greifen lassen, aus den Seminaren mobbt!
Im übrigen sind Ihre antiklerikalen Stereotypen und Reflexe durchwegs langweilig. Das ist ein katholisches Forum: Wenn es Ihnen nicht paßt, suchen Sie sich ein anderes!
Im übrigen sind Ihre antiklerikalen Stereotypen und Reflexe durchwegs langweilig. Das ist ein katholisches Forum: Wenn es Ihnen nicht paßt, suchen Sie sich ein anderes!
Donnerstag, 17. Februar 2005 19:29
Yersinia: das einzige, was wirklich geschieht ist
dass Homosexualität endlich sichtbar wird und dass darüber gesprochen wird; dass Homosexualität sich erst jetzt in der Kirche ausbreiten würde, glaubt ja wohl niemand ernsthaft.
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