Die Homo-Lobby hat die Kirche infiltriert
Der Diözesanbischof von Segorbe-Castellón, Mons. Juan Antonio Reig Pla, hat sich in einem Interview mit der spanischen Wochenzeitschrift „Alba“ zur homosexuellen Unterwanderung der Kirche geäußert.
(kreuz.net, Madrid) „Die Homo-Lobby, die in alle christlichen Konfessionen eingedrungen ist – auch in
die katholische Kirche – hat systematisch ein ganz und gar häretisches Lehrgebäude entworfen, die sogenannte
„Homo-Theologie“.Das sagte der Diözesanbischof von Segorbe-Castellón, Mons. Juan Antonio Reig Pla, in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitschrift „Alba“. Die beiden Städte Segorbe und Castellón befinden sich im Norden der Hafenstadt Valencia an der ostspanischen Küste.
Mons. Reig ist zugleich der Präsident der Unterkommission für die Familie und das Leben der Spanischen Bischofskonferenz und Dekan des Päpstlichen Institutes Johannes Paul II. in Madrid.
Die Homo-Theologie grenze an Blasphemie, erklärte der Bischof weiter. Sie wolle nicht nur homosexuelle Beziehungen rechtfertigen, sondern auch beweisen, daß diese mit der Wahrheit, der Güte und der Schönheit der menschlichen Person übereinstimmten und sogar eine echte Gabe Gottes seien.
Das Ziel dieser neuen Theorien sei ein dreifaches: zu verführen, die Katholiken zu spalten und die Hirten der Kirche ihrer Autorität zu berauben.
„Die Kirche liebt und respektiert alle Menschen, auch jene die homosexuelle Neigungen empfinden“, sagte der Bischof im Interview. Die Kirche habe keine Absicht, Homosexuelle zu beleidigen, anzugreifen oder zu deren Diskriminierung aufzurufen. Dennoch könne die Kirche weder homosexuelle Neigungen und Akte, noch die homosexuelle Propaganda, die Homo-Kultur, die Homo-Theologie oder den politischen Homosexualismus als etwas Gutes anerkennen.
„Das gleiche gilt für Menschen, die mit anderen entarteten sexuellen Neigungen behaftet seien, wie zum Beispiel die Sadomasochisten oder Fetischisten. Die Kirche liebt und respektiert diese Personen, aber sie kann diese Neigungen und die entsprechenden Sexualpraktiken nicht gutheißen.“
Es gebe verschiedene Argumente für den Widerstand der Kirche gegen das Homo-Konkubinat. So sei es einleuchtend, daß nur ein Mann und eine Frau sich sexuell ergänzen. Das Ergebnis dieser Komplementarität sei die Weitergabe des Lebens und die Geburt von Kindern.
Keiner der beiden Aspekte existiere in einem gleichgeschlechtlichen Konkubinat: „Es handelt sich dabei um zutiefst sterile Verbindungen. Der scheinbare vereinigende Aspekt dieser Sexualpraktiken geschieht aufgrund einer Vergewaltigung anatomischer Strukturen und der Nachahmung von natürlichen körperlichen Handlungen.“ Dabei würde die Verwendung verschiedenster chemischer Produkte und mechanischer Hilfsmittel nicht ausgeschlossen.
„Das macht es ganz unmöglich, zwei Dinge als gleich zu betrachten, die es in Wahrheit nicht sind: Eine Sache ist die Ehe und eine ganz andere ist das Konkubinat von Personen des gleichen Geschlechtes.“
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 1. Mai 2005 19:48
Werner †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 20. Februar 2005 19:35
1+1=7: Ausbreitung von Homosexualität?
Das ist ein Paradoxon.
Vieles was nicht in Ordnung ist geschieht, aber es muss nicht als gut proklamiert werden. Vielleicht gab es schon immer entartete Sexualpraktiken; Auch ion der Kirche meinetwegen.
Aber derjenige der das legitimieren will, muss das immer und immer wieder festhalten; Schwule hier und Schwule da, solange bis der Gesellschaft klar ist, das Schwulsein normal ist.
Und das vor den Augen und Ohren eurer und meiner Kinder. Eine Schande ist das.
Die Parolen wie die Wahrheit aufdecken, oder
der Gerechtigkeit Genüge tun, alles ans Licht bringen sind sehr einseitig in Verwendung.
Denn Wahrheit, Gerechtigkeit, Licht stehen doch für unseren Herrn Jesus Christus und nicht für jenen Dreck den die Gegner der heiligen Kirche täglich in die Schundblätter zerren.
Für uns wäre nur wichtig, dass wir Acht geben auf das was uns heilig ist, den beschmutzt oder verrufen ist schnell etwas, aber Rehabilitation und Aufbau sind eine langwierige Angelegenheit, wo dann nicht selten nur mehr wenige am Werk sind.
mfg
1+1=7
Vieles was nicht in Ordnung ist geschieht, aber es muss nicht als gut proklamiert werden. Vielleicht gab es schon immer entartete Sexualpraktiken; Auch ion der Kirche meinetwegen.
Aber derjenige der das legitimieren will, muss das immer und immer wieder festhalten; Schwule hier und Schwule da, solange bis der Gesellschaft klar ist, das Schwulsein normal ist.
Und das vor den Augen und Ohren eurer und meiner Kinder. Eine Schande ist das.
Die Parolen wie die Wahrheit aufdecken, oder
der Gerechtigkeit Genüge tun, alles ans Licht bringen sind sehr einseitig in Verwendung.
Denn Wahrheit, Gerechtigkeit, Licht stehen doch für unseren Herrn Jesus Christus und nicht für jenen Dreck den die Gegner der heiligen Kirche täglich in die Schundblätter zerren.
Für uns wäre nur wichtig, dass wir Acht geben auf das was uns heilig ist, den beschmutzt oder verrufen ist schnell etwas, aber Rehabilitation und Aufbau sind eine langwierige Angelegenheit, wo dann nicht selten nur mehr wenige am Werk sind.
mfg
1+1=7
Sonntag, 20. Februar 2005 17:35
Yersinia: @Vetter: wo? wie? ein auf die Inhalte bezogenes
Statemant auf meine Argumentation wäre interessant – mit „zeitgeistig“ wird zumeist diffamiert, wogegen man von konservativer Seite keine Argumente hat?
Samstag, 19. Februar 2005 20:24
Vetter Taferl: @ Yersinia
Was Sie unter „kritisch“ mißverstehen, ist lediglich eine unkritische Wiedergabe von zeitgeistig Vorgekautem…
Freitag, 18. Februar 2005 18:55
Yersinia: @stimme: nanu, die letzten drei Päpste waren Häretiker, Ketzer
Abweichler oder was? Die Kardinäle, die Bischöfe, die Priester, alle Gläubigen, die sich in die katholische Kirche einbringen und miteinander den Glauben an die Auferstehung teilen – alle auf Abwegen? In einer Welt, die von Wissen, Bildung und Fortschritt geprägt ist, wäre die katholische Kirche „weg vom Fenster“, hätte Papst Johannes XXIII. nicht das Konzil einberufen. Die Katholische Kirche kann nicht – und hat es auch nicht nötig – das Evagelium autoritär verkünden; dadurch wird’s weder glaub-würdiger noch besser gehört; heute gehts drum, für die frohe Botschaft zu werben – so, wie Menschen prinzipiell frei sind, auf die Zuwendung Gottes durch gläubige Annahme der Lehre der Kirche zu antworten. Es wäre mir auch neu, dass „katholisch sein“ hieße, unkritisch und unreflektiert dahinzuleben. Gerade in dieser beschriebenen modernen Gesellschaft braucht es auch den kritischen Blick auf das, was sich tut – und dieser kritsche Blick braucht vor der Institution Kirche nicht halt zu machen – ganz im Gegenteil (übrigens eine sehr schätzenswerte Haltung auch der „Konservativen“!). Nicht zuletzt braucht es auch die Beachtung der Erkenntnisse der Sozial- und Kulturwissenschaften, um gesellschaftliche Wandlungsvorgänge zu verstehen und auch konstruktiv zu kritisieren – Verschwörungstheorien à la Freimaurer und Homo-Sekte und Unterstellungen sind sicher nicht der richtige Weg; in einem anderen Thread habe ich die Frage gestellt, wie es sehr konservative Christen mit der Armut und der Armutsgefährdung vieler Menschen halten – was sagst du dazu?
Freitag, 18. Februar 2005 10:07
Mario: Stimme aus Tradiland
Wenn wir nun auch noch Yersinia rauswerfen, dann bleiben Stimme aus Tradiland und die verschiedenen Familienmitglieder der Fam. Taferl hier ganz unter sich und führen einen Dauermonolog … wäre doch bedauerlich und würde das Abstruse des anonymen Unternehmens von kreuz.net (es entsteht immer mehr der Eindruck eine verh. inhomogene Gruppe, die sich gerne an bestimmten Leuten rächen möchte, hat sich hier eine Plattform geschaffen) noch weiter verstärken …
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





