kreuzmeldungen
Wider die Geschichtsklitterung + Hier führt das Fernsehen Regie + Lefebvristischer Larry King + Befreite Messe + Selbstmord-Maschine
Kardinal Pacelli unterzeichnet am 20. Juli 1933 ein Konkordat mit den Nationalsozialisten
Kardinal Pacelli unterzeichnet am 20. Juli 1933 ein Konkordat mit den Nationalsozialisten
Wider die Geschichtsklitterung

„Bei diesen Verhandlungen [für ein Konkordat mit den Nationalsozialisten] erlitt der Diplomat [Eugenio Kardinal] Pacelli [der spätere Papst Pius XII.] eine weitere Niederlage, weil er gerade nicht die Kontrolle über die Entscheidungen der Akteure in Deutschland hatte: Die Zentrumspartei hielt dem Druck der Nationalsozialisten nicht stand und löste sich am 5. Juli 1933 selber auf, noch bevor das Reichskonkordat unterschriftsreif war. Damit war die Entpolitisierungsklausel des Konkordats, die Geistlichen jegliches Engagement in Parteien verbot, als Verhandlungsmasse wertlos geworden. Pacelli zeigte sich völlig überrascht und sah sich gezwungen, das Konkordat so schnell wie möglich zu unterzeichnen.“

Der Münsteraner Kirchengeschichtler Hubert Wolf in einem längeren Artikel für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ über die Position des Papstes zu Adolf Hitlers Machtantritt.

Hier führt das Fernsehen Regie

Vatikan. „Gegen die Begegnung des Papstes mit großen Massen kann der Vatikan nichts haben. Aber muß das dann immer eine Eucharistiefeier sein?“ Das fragt sich der Vatikanist der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ in einem Artikel „Massen-Messen: Muß das sein?“ Horst erinnert an die verregnete Ostermesse des Papstes. In jeder Pfarrei wäre die Messe in die Kirche verlegt worden: „Bei Papstmessen geht das nicht. Hier führt das Fernsehen Regie.“

Pater Steiner während einem Wanderlager der katholischen Jugendbewegeung KJB.
Pater Steiner während einem Wanderlager der katholischen Jugendbewegeung KJB.
Lefebvristischer Larry King

Deutschland. Seit Sommer 2007 hat Pater Andreas Steiner von der Priesterbruderschaft St. Pius X. seine eigene Sendezeit im beliebten Internetradio radio-sonnenschein.de. Das Radio sendet seit einigen Jahren und verfügt über eine große, weltweite Hörergemeinde. Jeden Sonntag um 10.00 Uhr geht Pater Steiner, der im Deutschen Distrikt der Piusbruderschaft auch die Kinderzeitschrift ‘Kreuzfahrer’ betreut, bei Radio Sonnenschein auf Sendung.

Befreite Messe

Österreich. Die notorische Pfarrei St. Franziskus in Wels veranstaltete während der Messe am Ostersonntag zwischen Mahltisch und Osterkerze einen Ausdruckstanz. Dabei wollte die in weiß gekleidete Tänzerin Iris Gumpenberger „das Befreiende, Aufrichtende, Ermutigende, Angstfreimachende“ ausdrücken – erklärt die Webseite der Pfarrei. Auf der Seite sind auch Fotos von der Tanzmesse veröffentlicht.

Selbstmord-Maschine

Deutschland. Der Hamburger Ex-Senator Roger Kusch will mit einer Selbstmord-Maschine in Deutschland wieder die Euthanasierung einführen. Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 28. März. Den Auslöser der Injektionsmaschine muß der Lebensmüde aus rechtlichen Gründen selber betätigen. Dann setzt sich in dem kleinen grünen Automaten ein Motor in Bewegung. Ein Metallteil drückt gegen zwei gefüllte Spritzen. Zuerst läuft ein Narkotikum in die Vene des Selbstmörders, um diesen zu betäuben. Dann folgt tödliches Kaliumchlorid. Die Tötung dauert vier Minuten.
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   Brandenburgis   20:52:44 | Montag, 31. März 2008
Wider die Geschichtsklitterung
Wieso „mußte“ Pius unterschreiben … ???
Redaktion benachrichtigen
#52   Marcelus   20:10:06 | Montag, 31. März 2008
Diese FSSPX-Zeitung ist ohnehin nur ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ –
bei dem, was die heutigen Zeitungen und Schulbücher der heutigen Jugend „einimpft“.
Redaktion benachrichtigen
#51   Brandenburgis   18:00:27 | Montag, 31. März 2008
Ich übertreibe mal leicht:
Propaganda wie „Wenn ihr Papa oder Mama nicht die Wahrheit sagt, dann kommt ihr in die Hölle!“
Redaktion benachrichtigen
#50   hlux   17:55:04 | Montag, 31. März 2008
@Brandenburgis
Da ich die Zeitschrift nicht kenne: Was haben Sie daran auszusetzen? Was genau ist ungeeignet?
Redaktion benachrichtigen
#49   Brandenburgis   17:48:34 | Montag, 31. März 2008
Die Zeitschrift „Kreuzfahrer“
ist für Kinder nicht geeignet. Ich sorge dafür, daß meine Kinder sie beim Besuch eines Meßzentrums FSSPX nicht zu sehen bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#48   Dr. Christoph Heger   17:41:19 | Montag, 31. März 2008
@hlux: Entschuldigung
Sie haben recht. Ich bitte um Entschuldigung.
Ich hatte die von mir unterstellte Konnotation aus der Beleuchtung gezogen, die Beiträge anderer Teilnehmer Ihrer Anmerkung gaben, sehe aber nach sorgfältigerer Kenntnisnahme des Vorlaufs der Diskussion, daß Ihre Anmerkung sachlich begründet war und keinen Anlaß für mein Mißverständnis gab.
Ich bedaure meine Fehleinschätzung.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#47   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:34:03 | Montag, 31. März 2008
notorische Pfarrei? Ist das die Steigerung von notorischem Volker Beck? Bitte kann mal wer sammeln
um für die Redaktion ein Deutsch-Deutsches Wörterbuch anzuschaffen!
Redaktion benachrichtigen
#46   hlux   17:13:23 | Montag, 31. März 2008
@Heger
hlux bezieht sich offenbar auf folgendes Zitat eines Aufsatzes von P. Schmidberger:
„12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung.“
(Auf S. 46, nicht 50)
Da er offenbar darin etwas an P. Schmidberger Verwerfliches auszusetzen hat…
Ich kann mich nicht erinnern, irgendeine Wertung abgegeben zu haben. Ich wollte lediglich auf eine konkrete Äußerung zu diesem Thema hinweisen.
Wie Sie daraus auf 1. meinen IQ und 2. meine diesbezügliche Haltung schließen können wollen, ist mir allerdings schleierhaft – erst recht, wenn Sie selbst sich andererseits jegliche Rückschlüsse anderer aufgrund Ihres verteidigenden Postings verbitten.
Redaktion benachrichtigen
#45   Dr. Christoph Heger   16:21:20 | Montag, 31. März 2008
@Leblhuber, @Benedikt
@Leblhuber:
Heger, der Schnösel! Warum sind Sie immer gleich so beleidigt,
Das fragt jemand, der regelmäßig durch seine Flegelhaftigkeit auffällt.
@Benedikt:
Nun, Sie haben Ihre Fragen, betreffend die Argumente P. Schmidbergers ausdrücklich an mich gerichtet, nicht an die Allgemeinheit hier.
Ich hätte in der Tat auch Lust, auf sie zu antworten, muß mich aber aus Zeitgründen zurückhalten.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#44   Benedikt   16:12:49 | Montag, 31. März 2008
Dr. Heger
Ich habe nicht behauptet, dass diese These von Ihnen stammt. Sie haben sie allerdings in der laufenden Diskussion verwendet und daher habe ich mir die Freiheit genommen, sie zu kommentieren.
Redaktion benachrichtigen
#43   Leblhuber   16:11:42 | Montag, 31. März 2008
Heger, der Schnösel!
Warum sind Sie immer gleich so beleidigt, wenn man Ihre großkotzigen Sprüche konterkariert?
Überzeugender Sympathieträger werden Sie damit keiner.
Also, bleiben Sie gelassen!
Und was die Nachschlagerei betrifft: Ihnen würde das ab und zu auch nicht schaden!
Redaktion benachrichtigen
#42   Dr. Christoph Heger   15:31:47 | Montag, 31. März 2008
@Benedikt: Das diskutieren Sie doch mit P. Schmidberger,
nicht mit mir! Ich habe diese Behauptung nicht aufgestellt.
Mein Thema ist die alberne Sitte unserer Aufgeklärten und Progressiven, jemanden mit einem stichwortartigen Hinweis auf eine Behauptung von ihm madig zu machen, als ob es klar wäre, daß diese Behauptung verwerflich ist.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#41   Benedikt   15:26:15 | Montag, 31. März 2008
@ Dr. Heger
„12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung.
Seit wann ist Rache ein zu verteidigender Grundsatz? Und was ist von einer Bekehrung zu halten, die im Angesicht des Galgens erfolgt?
Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung.“
Da lachen ja die Hühner. Wo ist die Mordrate höher, in den USA, oder in Europa? Mit solchen Argumenten kann man nur noch Dummköpfe überzeugen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Brandenburgis   15:06:38 | Montag, 31. März 2008
Ohne Todesstrafe
gibt es überhaupt kein Strafrecht.
Redaktion benachrichtigen
#39   Dr. Christoph Heger   14:51:38 | Montag, 31. März 2008
gespielte(?) Einfalt
hlux und Lebluber sind anscheinend nicht die Klügsten – oder tun wenigstens so.
hlux bezieht sich offenbar auf folgendes Zitat eines Aufsatzes von P. Schmidberger:
„12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung.“
(Auf S. 46, nicht 50)
Da er offenbar darin etwas an P. Schmidberger Verwerfliches auszusetzen hat, habe ich mir erlaubt, den hier sich tummelnden „Aufgeklärten“, einen Großmeister der gefeierten Aufklärung, nämlich Immanuel Kant vorzuhalten, der in seiner „Metaphysik der Aufklärung“ in der Todesstrafe für Mord den „kategorischen Imperativ der Strafgesetzgebung“ sah, und das mit Gründen, deren Wucht man sich nicht so leicht entziehen kann.
Leblhuber, der gleich mal nachgeschlagen hat, weiß nun nichts Besseres, als mir zu unterstellen, ich teilte nicht nur diese Auffassung (was ich zufällig nicht tue), sondern auch noch weitere – eher skurrile – Auffassungen des großen Philosophen, wie die, daß der Mord an solchen Personen, die ungesetzlich ins Land gekommen sind (unehelich Geborene, illegale Einwanderer), nicht gleichermaßen notwendigerweise strafrechtlich sanktioniert sein müsse.
Also (gespielte?) Einfalt bei hlux und argumentative Hakenschlagerei bei Leblhuber.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#38   Leblhuber   11:59:08 | Montag, 31. März 2008
@Heger:
Vielleicht liest der skandalisierende Vorposter mal, was in Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten, zu diesem Thema steht.
Ich muss mich über Sie doch sehr wundern. Nur weil Kant vor 200 Jahren das jus talionis vertreten hat, ist es noch nicht sakrosankt.
Wie stehen Sie denn zu seiner Ausnahme bei Kindstötung?
Ich zitiere: „Das unehelich auf die Welt gekommene Kind ist außer dem Gesetz (denn das heißt Ehe), mithin auch außer dem Schutz desselben, geboren. Es ist in das gemeine Wesen gleichsam eingeschlichen (wie verbotene Ware), so dass dieses seine Existenz (weil es billig auf diese Art nicht hätte existieren sollen), mithin auch seine Vernichtung ignorieren kann, und die Schande der Mutter, wenn ihre uneheliche Niederkunft bekannt wird, kann keine Verordnung heben.“
Also, Kant als Legitimation für die Todesstrafe anzuführen, ist doch etwas gewagt.
Stehen Sie zu Kants „Hat er aber gemordet, so muss er sterben“ , müssen Sie auch die Ausnahme gelten lassen.
Redaktion benachrichtigen
#37   LandorganistII   11:47:41 | Montag, 31. März 2008
Das ich das noch erleben darf.
Kant wird zur Apologese eines Pius-Bruder herangezogen. Wer hätte das gedacht.
Redaktion benachrichtigen
#36   Dr. Christoph Heger   10:56:10 | Montag, 31. März 2008
Todesstrafe
Zumindest der Distriktsobere der Piusbruderschaft hat sich für die Todesstrafe ausgesprochen
So? Hat er? Ja, und? Ist das neuerdings verboten?
Vielleicht liest der skandalisierende Vorposter mal, was in Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten, zu diesem Thema steht.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#35   stimme der vernunft †   09:41:31 | Montag, 31. März 2008
hetznet-Sprech
„notorisch“ bedeutet im hetznet-Sprech „römisch-katholisch“, diese Umschreibung ist nötig, weil der Begriff „katholisch“ von hetznet ja verwendet wird, um „reaktionär-sektiererisch“ zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#34   LandorganistII   07:57:05 | Montag, 31. März 2008
Zwischenfrage
Was bitte ist eine „notorische Pfarrei“? Ein neuer kirchlicher Titel?
Redaktion benachrichtigen
#33   obelix †   15:10:44 | Sonntag, 30. März 2008
Sehr katholisch, diese Sekte.
Dank an hlux für den erhellenden Link!
Wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde mehr.
Redaktion benachrichtigen
#32   hlux   15:01:51 | Sonntag, 30. März 2008
Todesstrafe
Zumindest der Distriktsobere der Piusbruderschaft hat sich für die Todesstrafe ausgesprochen (siehe S. 50 folgender PDF-Datei):
– 2007-01-CIVITAS.pdf www.civitas-institut.de/…load/gid,2/Itemid,35/
o.O
Redaktion benachrichtigen
#31   Marcelus   14:55:55 | Sonntag, 30. März 2008
@obelix: Dann werden Sie wenigstens nicht beschäftigungslos,
wenn Sie auch in der heutigen Kirche noch ausreichend Feinde finden.
Redaktion benachrichtigen
#30   obelix †   14:54:01 | Sonntag, 30. März 2008
Es gibt wirklich noch genügend Hexenverbrenner in der katholischen Klerisei!
… daß ihm die kirchlichen Feindbilder …
… und unter den katholischen Sekten noch viel mehr. Da wimmelt es geradezu von Hexenverbrennern. Da muss man gar nicht nach Laun, Meisner, Mixa und Konsorten Ausschau halten. Da genügt die Information die von Radio Marija und Radio Horeb verbreitet wird. Die sind bekanntlich ja auch katholisch und somit im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit. Oder etwa nicht?
Redaktion benachrichtigen
#29   Marcelus   14:47:09 | Sonntag, 30. März 2008
„methusalix“ scheint es noch immer nicht fassen zu können, daß ihm die kirchlichen Feindbilder
abhanden gekommen sind.
Redaktion benachrichtigen
#28   methusalix †   14:43:41 | Sonntag, 30. März 2008
die katholische Hierarchie soll angeblich gegen die Todesstrafe sein; lächerlich!
Pünktchen: Nochmals:
… und kämpfen sogar kampagnenartig gegen sie.
Wie gesagt, Ratzinger scheint davon nichts mitbekommen zu haben, oder es ist ihm nicht ganz so wichtig, die Todesstrafe zu bekämpfen (oder fühlt er sich für Nordamerika nicht so zuständig?) oder will er der Kirche ein Hintertürchen für die Todesstrafe offen halten? So richtig DAGEGEN scheint er jedenfalls nicht zu sein; sonst käme ein gewaltiges Gedonner aus Rom.
Was den Herren Kirchenfürsten wirklich wichtig ist, erzählen sie uns ja ständig: Meisner die sakrale Kunst, weil ja Kunst ohne „sakralen Bezug“ entartet; Herrn Mixa ist wichtig, dass Frauen (natürlich ohne Bezahlung, soziale Absicherung, Krankenversicherung und Rentenansprüche!) ausschliesslich für die Herren der Schöpfung am Herd stehen und Wäsche waschen und Ratzinger ist wichtig, dass die evangelische Kirche keine Kirche ist. Von heftiger Gegnerschaft zur Todesstrafe, wie es hier immer postuliert wird, keine Spur.
Eine Kampagne sieht bei der katholischen Kirche wirklich ganz anders aus, Pünktchen! Siehe Schwangerschaftsunterbrechung, siehe gleichgeschlechtliche Liebe, siehe Kinderbetreuung. Nichts davon finden Sie beim Thema Todesstrafe.
Und die Herren von den FSSSPPP…sonstwas Sekten machen sich mehr Sorgen darüber, dass die Pfaffen den Menschen viel zu wenig den Hintern zukehren, als auch nur einen Gedanken an die Todesstrafe zu verschwenden.
Redaktion benachrichtigen
#27   Gunsenum   14:02:40 | Sonntag, 30. März 2008
Jajajajajajaaaa…
…blubbern sie ruhig weiter. Es interessiert mich nicht, wen sie endgültige Ratschlüße ziehen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Marcelus   13:58:31 | Sonntag, 30. März 2008
@Modernisten-Gunsenum: Ihr Interesse an der katholischen Religion ist lobenswert
Belehren müssen Sie sich aber lassen, wenn Sie katholisch werden wollen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Gunsenum   13:52:28 | Sonntag, 30. März 2008
Sehr fein.
Sie sind ja doch gar nicht so unbelehrbar. Halten wir also fest: Ohne erstere Person Christus ist keine Erlösung möglich. Ohne die nachgeordnete schon.
Gruß an Luther!
Redaktion benachrichtigen
#24   Marcelus   13:49:06 | Sonntag, 30. März 2008
@Gunsenum: Natürlich ist Petrus und der jeweilige Petrusnachfolger dem Gottmenschen
untergeordnet.
Redaktion benachrichtigen
#23   Gunsenum   13:47:01 | Sonntag, 30. März 2008
@marcelus
Halten wir doch bitte mal fest, daß es die Kirche Christi ist, und daß Petrus wenn dann überhaupt nachgeordnet zu betrachten ist.
Redaktion benachrichtigen
#22   Pünktchen   13:30:01 | Sonntag, 30. März 2008
Nochmals:
der KKK erklärt die Todesstrafe nur im Falle einer in modernen Gesellschaften und Staaten nicht gegebenen kollektiven Notwehr für zulässig. In vollkommener Übereinstimmung mit dieser Lehre haben sich die US-Bischöfe mehrfach gegen die Todesstrafe in den USA erklärt und kämpfen sogar kampagnenartig gegen sie.
Redaktion benachrichtigen
#21   Marcelus   13:23:30 | Sonntag, 30. März 2008
Redet Hiéron nicht viel eher von seinem
Freund „Harvey“, einem zwei Meter großen Hasen?
Redaktion benachrichtigen
#20   Hiéron du Val d'Or   13:21:41 | Sonntag, 30. März 2008
@Marcelus
Nur durch diese können Sie in den Himmel kommen
Irgendwie hab ich den Narren an Ihnen gefressen. Sie sind so… putzig! :&)
Ich werde höchstpersönlich beim großen Monarchen ein gutes Wort für Sie einlegen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#19   Marcelus   13:18:18 | Sonntag, 30. März 2008
@methusalix: Kümmern Sie sich lieber um Ihr ewiges Seelenheil
Sind Sie überhaupt ein Gläubiger der einen Kirche Christi und St. Petri?
Nur durch diese können Sie in den Himmel kommen und Zeugnis für die Kirche Christi ablegen.
Redaktion benachrichtigen
#18   methusalix †   13:16:13 | Sonntag, 30. März 2008
völlig richtig Marcelus!
Marcelus: @methusalix: Nehmen Sie zur Kenntnis, daß es wichtigere Programmpunkte gibt,
Die Todesstrafe, wie jede andere Strafe, ist der katholischen Hierarchie viel zu wichtig, als dass man sich Ihrer begeben würde.
Deswegen kommen, aber auch nur in akuten Fällen dann und wann, windelweiche und beschwichtigende Erklärungen wie die von JPII und dort wo katholische Lehre im Wort festgeschrieben steht, bleibt die Befürwortung der Todesstrafe bestehen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcelus   13:12:10 | Sonntag, 30. März 2008
@methusalix: Nehmen Sie zur Kenntnis, daß es wichtigere Programmpunkte gibt,
als die Abschaffung der Todesstrafe gegenüber Leuten, die es verdienen.
Redaktion benachrichtigen
#16   methusalix †   13:06:09 | Sonntag, 30. März 2008
Dank für den Link Pünktchen!
Pope John Paul II and the „Catechism of the Catholic Church“ say that while the state has the right to resort to capital punishment in order to protect society, in the modern world the death penalty is unnecessary because such circumstances are essentially nonexistent.
Irgendwie schein Ratzinger das noch nicht begriffen zu haben. Die unsägliche Befürwortung der Todesstrafe steht immer noch im aktuellen Katechismus. Zumindest in der von HW Spindelböck (i. e. ‘josefus’) eingestellten Ausgabe auf St. Josef.at.
Redaktion benachrichtigen
#15   Marcelus   13:00:26 | Sonntag, 30. März 2008
@Pünktchen: Was für gemeine Bischöfe!
„methusalix“ kommen noch seine Feindbilder abhanden.
Da muß er schon im Geschichtsbuch suchen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Pünktchen   12:57:18 | Sonntag, 30. März 2008
Ja, Marcellus,
der Erzlügner leidet unter einer selektiven Wahrnehmung. Er kann grundsätzlich nur wahrnehmen und anerkennen, was in seine Wertungsschablonen paßt. Alles andere muß negiert, geleugnet und ausgeblendet werden nach dem Motto: Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf.
Wahr ist jedoch, daß die Bischöfe in den USA sich mehrmals gegen die Todesstrafe ausgesprochen haben!
Näheres dazu s. die aktuelle
„Holy Week Campaign to End Death Penalty“ www.americancatholic.org/…lty/BishopsDeath.asp
Redaktion benachrichtigen
#13   Marcelus   12:50:53 | Sonntag, 30. März 2008
@Pünktchen: Gut, daß Sie die Lügen des „methusalix“ enttarnen
Nicht nur in den USA gelten die Katholiken als stark engagiert gegen die Todesstrafe, auch in Europa – insbesonders auch der Papst.
Dennoch beschränkt sich die katholische Glaubensverkündigung nicht auf diese Einstellung.
Redaktion benachrichtigen
#12   methusalix †   12:50:45 | Sonntag, 30. März 2008
sag ich doch die ganze Zeit!
Marcelus: @methusalix: Die Ächtung der Todesstrafe ist in der Tat nebenrangig
Die katholische Kirche ist im Grunde eine Befürworterin der Todesstrafe. Sonst würde sie diese so ächten wie Schwangerschaftsabbrüche. Aber Strafe, auch und vor allem die Todesstrafe, war schon immer ein Mittel kirhlicher Machtpolitik. Denken Sie an Giordano Bruno und die bereits erwähnte Johanna von Orleans. Es ist halt schwer, von alten Gewohnheiten zu lassen. Und seien sie noch so mies.
Redaktion benachrichtigen
#11   Pünktchen   12:48:31 | Sonntag, 30. März 2008
Erzlügner methusalix
Der KKK formuliert Bedingungen für die Zulässigkeit der Todesstrafe, die in den USA nicht gegeben sind.
Kardinal McCarrick sagt dazu:
„For us this is not about ideology but respect for life… We cannot teach that killing is wrong by killing. We cannot defend life by taking life.“
In den USA gelten gerade die Katholiken (in der Gesamtgruppe der Christen) als schärfste Gegner der Todesstrafe! Dazu haben auch die Bischöfe und der KKK ihren Anteil! Daran kann der Erzlügner nichts ändern!
Redaktion benachrichtigen
#10   Marcelus   12:42:40 | Sonntag, 30. März 2008
@methusalix: Die Ächtung der Todesstrafe ist in der Tat nebenrangig
Was ja bereits dadurch belegt wird, daß ein Ungebornenmordförderer ständig gegen die Todesstrafe zu Felde zieht.
Redaktion benachrichtigen
#9   Pünktchen   12:42:32 | Sonntag, 30. März 2008
Erzlügner methusalix:
mit der Todesstrafe hatte die katholische Hierarchie ja noch nie ein Problem
Die US-Bischöfe haben sich mehrmals seit 1970 in verschiedenen Erklärungen gegen die Todesstrafe ausgesprochen: so zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung 1980 und 1999 in einem Karfreitags-Appell! Hinzu kommen Dutzende von diözesanen Initiativen, Erklärungen und Appellen.
Redaktion benachrichtigen
#8   methusalix †   12:39:25 | Sonntag, 30. März 2008
Sie kommen mir vor, wie ein islamischer Feldprediger!
Der Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 wünscht die Abschaffung der Todesstrafe.
Der wünscht sich auch, bzw. beteuert herzig den „friedlichen Islam“ und lässt dann wieder ein paar Selbstmordattentäter auf die Marktbesucher los.
Die Mär vom „Wunsch“ der katholischen Hierarchie die Todesstrafe abzuschaffen, glaube ich erst, wenn diese vom katholischen Klerus in Schrift und Wort so geächtet wird, wie ein Schwangerschaftsabbruch oder gleichgeschlechtliche Liebe.
DAS ist die richtige Art glaubwürdig zu sein; aber nicht irgendwelche windelweichen und halbherzigen Beteuerungen eines drittrangigen Klerikers.
Wie wäre es mit einer Enzyklika? Oder wenigstens einem Motu Proprio? Da ist wohl nichts in Sicht, weil für Menschenhinrichtungen die katholische Hierarchie immer noch ein Hintertürchen offen halten will. Sonst würden die GANZ anders dagegen vorgehen. Siehe Abbrüche!
Redaktion benachrichtigen
#7   Marcelus   12:32:15 | Sonntag, 30. März 2008
@methusalix: Offenbar sind Sie da nicht auf dem aktuellen Stand
Der Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 wünscht die Abschaffung der Todesstrafe.
Und sicherlich war das auch die Haltung der Kirchenhierarchie vor der Konstantinischen Wende, als die Kirche noch Staatsfeind war.
Nachzulesen in jedem aktuellen Katechismus und in jedem nicht katholisch geschöntem Geschichtsbuch.
Redaktion benachrichtigen
#6   methusalix †   12:29:51 | Sonntag, 30. März 2008
keine „Halbwahrheit“ Marcelus, sondern die ganze katholische (also absolut und immerwährend)
richtige Wahrheit!
Marcelus: @methusalix: Erzählen Sie keine Halbwahrheiten
Nachzulesen in jedem aktuellen Katechismus und in jedem nicht katholisch geschöntem Geschichtsbuch. Die berühmteste Hingerichtete dürfte wohl die Heilige Johanna gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen
#5   Marcelus   12:21:59 | Sonntag, 30. März 2008
@methusalix: Erzählen Sie keine Halbwahrheiten
Oder sind wir hier etwa auf einem Wirtshausstammtisch?
Aber mit der Todesstrafe hatte die katholische Hierarchie ja noch nie ein Problem; also was soll das Geflenne?
Redaktion benachrichtigen
#4   methusalix †   12:17:20 | Sonntag, 30. März 2008
Richtig!
Mit Hilfe solcher Maschinen werden in den USA zum Tode Verurteilte hingerichtet.
Aber mit der Todesstrafe hatte die katholische Hierarchie ja noch nie ein Problem; also was soll das Geflenne?
Man sollte sich vielleicht überlegen, ob die Palliativmedizin nicht doch ein wenig mehr gefördert werden könnte.
Aber die ist ja lange nicht so erfolgsträchtig, wie die Chirurgie oder die Kardiologie. Am Ende wird der Patient nicht geheilt entlassen, sondern beerdigt.
Alos nicht das Geheul um „Selbstmordmaschinen“ kann zur Verringerung von Suiziden beitragen, sondern die Änderung unseres Medizinbetriebes. Aber da sind ja die allmächtigen Chefärzte und Primare mit ihrer Medizinlobby vor (und die Pharmaindustrie).
Redaktion benachrichtigen
#3   Elendester Sünder   12:16:43 | Sonntag, 30. März 2008
Roger Kusch
Extra 3 Tobias Schlegl vs. Roger Kusch (1/2) www.youtube.com/watch?v=cXSTgl8WW64
Extra 3: Tobias Schlegl vs. Roger Kusch (2/2) www.youtube.com/watch?v=DFlcT4YLkW0&…
Redaktion benachrichtigen
#2   Krak des Chevaliers   11:27:09 | Sonntag, 30. März 2008
Selbstmordmaschine
Mit Hilfe solcher Maschinen werden in den USA zum Tode Verurteilte hingerichtet.
Redaktion benachrichtigen
#1   HBR   09:41:57 | Sonntag, 30. März 2008
Selbstmordmaschine
Deutschland. Der Hamburger Ex-Senator Roger Kusch will mit einer Selbstmord-Maschine in Deutschland wieder die Euthanasierung einführen. Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 28. März. Den Auslöser der Injektionsmaschine muß der Lebensmüde aus rechtlichen Gründen selber betätigen. Dann setzt sich in dem kleinen grünen Automaten ein Motor in Bewegung. Ein Metallteil drückt gegen zwei gefüllte Spritzen. Zuerst läuft ein Narkotikum in die Vene des Selbstmörders, um diesen zu betäuben. Dann folgt tödliches Kaliumchlorid. Die Tötung dauert vier Minuten.
Schon übel, was für angeblich „humane“ Methoden den Menschen immer wieder einfallen, um ein Leben zu beenden. Aber wundern tut mich das nicht. Wenn man den Genozid an den Ungeborenen bedenkt, ist es nur ein kleiner Schritt, auch für den Selbstmord Lösungen zu finden.
Im Übrigen ist die Zusammensetzung der Gifte in der Selbstmördermaschine den Giftspritzen in den USA entlehnt. Ob diese Methode des Selbstmordes wirklich so human ist, wage ich zu bezweifeln. Zu oft hat es schon Pannen bei der Hinrichtung mittels der Giftspritze gegeben
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenHochkarätiges Musikprogramm + … kreuzmeldungenDer Vatikan rechtfertigt sich + … kreuzmeldungenGedenken zum Todestag + … kreuzmeldungenWohlhabendster Staat + … kreuzmeldungenErinnerung an die Gefallenen + … kreuzmeldungenVor allem Politik + … kreuzmeldungenPapst tauft Muselmanen + … kreuzmeldungenDie Kirche schweigt + … kreuzmeldungenDer Herr kniet nieder + … kreuzmeldungenEiligsprechung eilt voran + … kreuzmeldungenKreuzweg ohne Papst + … kreuzmeldungenLieber Herr Küng! + … kreuzmeldungenEndlich ein neuer Kreuzstab + … kreuzmeldungenWer wird sie verehren? + … kreuzmeldungenDer Name der Enzyklika + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net