Unierte
Vier unerlaubte Bischofsweihen in der Ukraine
Die ökumenischen Bemühungen des Vatikans tragen in Osteuropa ihre ersten Früchte: Jetzt bricht die griechisch- katholische Kirche auseinander.
Lubomyr Kardinal Husar bei einem Besuch in einer urkrainisch-katholischen Kirche in New York
Lubomyr Kardinal Husar bei einem Besuch in einer urkrainisch-katholischen Kirche in New York
(kreuz.net) Am dritten März schrieb Pater Eliáš A. Dohnal einen Brief an den Papst. Der Geistliche ist Superior des Basilianerklosters von der Verkündigung im kleinen westukrainischen Ort Pidhirtsi.

Die ukrainischen Basilianer sind eine griechisch-katholische Ordensgemeinschaft des byzantinischen Ritus.

In seinem Brief teilt Pater Dohnal mit, daß er und drei weitere Patres seiner Gemeinschaft ohne Mandat der griechisch-katholischen Synode der Ukraine und ohne päpstliche Zustimmung zu Bischöfen geweiht wurden.

Mons. Dohnal (61) ist Tscheche und trat im Jahr 1991 als Priester in den Basilianerorden über. Er promovierte im Jahr 1999 in der Karls Universität in Prag.

Die weiteren drei neugeweihten Bischöfe sind ebenfalls Basilianer. Es handelt sich um:

• den Ukrainer Mons. Markian V. Hitiuk (37). Er studierte in Polen und schloß an der Universität Oppeln mit einem Lizentiat ab.

• den Tschechen Mons. Metoděj R. Špiřík (39). Er studierte in Warschau und promovierte im Jahr 2002 an der Karls Universität in Prag.

• den Slowaken Mons. Samuel R. Oberhauser (38). Er promoviert erst kürzlich in Pädagogik an der Universität Sankt Konstantin Cyril in Nitra und ist gegenwärtig Pfarrer von Pidhirtsi, wo die Gemeinschaft beheimatet ist.

Letzten Ostersonntag publizierte die griechisch-katholische Kirche der Ukraine eine relativ vage Stellungnahme, die dieses jüngste Schisma bestätigt.

Das Kirchenrecht für die Ostkirchen kennt allerdings keine automatische Exkommunikation. Die Bischöfe müßten darum durch einen formalen Prozeß ausgeschlossen werden.

Es ist unklar, wer die vier konsekriert hat. Möglicherweise war es ein angeblicher Bischof Mychajlo Osidach, der von sich behauptet, am 6. September 1989 im Untergrund geweiht worden zu sein. Die von ihm angegebenen Weihebischöfe sind gestorben, bevor sie die Weihe haben bestätigen können.

Die Ereignisse von Pidhirtsi sind bereits die zweite Erschütterung der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine.

Im vergangenen November wurde der Superior der ukrainischen Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nahesteht, exkommuniziert.

Zwischen den Basilianern von Pidhirtsi und der Priesterbruderschaft Sankt Josaphat scheinen keine Kontakte zu bestehen.

Die Vorgeschichte

Der jüngste Konflikt innerhalb des Basilianerordens war seit langem absehbar.

Bereits im Oktober 1997 erhielt die Gruppierung innerhalb des Ordens einen besonderen Status als „Versuchsgemeinschaft“ und wurde unter die direkte Verantwortung des Generaloberen gestellt.

Der damalige Generalobere war der jetzige griechisch-katholische Kurienbischof Mons. Dionysius Lachovicz. Er hat die Gruppierung stark gefördert.

Doch bereits im Mai 1998 widerrief er nach einer kanonischen Visitation des Klosters den besonderen Status der Gruppierung.

Dennoch erlaubte er ihr die Gründung einer Tochtergemeinschaft in Tschechien. Diese geriet schnell mit dem dortigen griechisch-katholischen Bischof in Konflikt.

Als im April 2003 in Tschechien ein neuer griechisch-katholischer Bischof ernannt wurde, organisierten die Basilianer sogar eine Blockade gegen diesen, so daß die Bischofsweihe in einer naheliegenden römisch-katholischen Pfarrei durchgeführt werden mußte.

Im gleichen Jahr eröffnete die Gruppe in der Slowakei ein Kloster ohne Erlaubnis des Ortsbischofs.

Im Jahr 2004 wurde der Generalobere nicht mehr gewählt und die Gegenwart des Ordens in Tschechien beendet.

Der jetzt ausgebrochene Konflikt scheint seine Wurzeln auch in der Auseinandersetzung zwischen den beiden griechisch-katholischen Ordensgemeinschaften der Studiten und der Basilianer zu haben.

Die Studiten stehen für eine Annäherung der griechisch-katholischen Kirche an die Orthodoxen. Der Großerzbischof von Kiew, Lubomyr Kardinal Husar, ist ein Studit.

Dagegen stehen die Basilianer eher für die alten griechisch-katholischen Bräuche, die oft auch aus der Westkirche stammen.

Die Rechtfertigung

In seinem Brief an den Papst begründet Mons. Eliáš A. Dohnal den Schritt der Gemeinschaft ausführlich: „Wir haben das in bewußtem Gehorsam Ihnen gegenüber getan aus dem Wunsch heraus, unsere ukrainische griechisch-katholische Kirche zu retten.“

Die vier Weihen seien von Bischöfen vorgenommen worden, die selber in der Zeit der Verfolgung konsekriert worden seien: „Wir sind darum die wahren Nachfolger der Märtyrerkirche“.

Die Details der Konsekrationen wolle man dem Papst in einer persönlichen Audienz mitteilen.

Als Rechtfertigung heißt es in dem Brief: „Wenn ein Mensch am Sterben ist, ist es erlaubt, ein Rotlicht zu überfahren.“

Der Brief greift die ehemaligen vatikanischen Staatssekretäre Agostino Kardinal Casaroli († 1998) und Angelo Kardinal Sodano (80) scharf an.

Die zwei hätten in der Kirche ein „papstfeindliches und antichristliches System“ aufgebaut, das es dem Heiligen Vater verunmögliche, das Gottesvolk zu fördern:

„Die hierarchische Struktur, die auf diese Weise aufgebaut wird, tut ziemlich das Gegenteil von dem, was Sie bestrebt sind, zu tun, und was Christus wünscht“.

In der Folge würden in fast allen katholisch-theologischen Fakultäten häretische Ansichten vertreten, die von der historisch-kritischen Methode ausgingen.

Kirchenvertreter hätten sich einem Geist des Abfalls geöffnet: „Viele von ihnen glauben nicht mehr an das Papsttum und praktisch nicht an den Primat und die Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters.“

Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien hätten sich dem Okkultismus und dem Synkretismus geöffnet. Der Brief erwähnt unter anderem Homöopathie, Akupunktur, östliche Meditationen, psychologische Methoden, Yoga und Zen:

„Doch der Gipfel von allem ist, daß es mehr und mehr Bischöfe und Priester gibt, die homosexuell und pädophil sind. In unserer griechisch-katholischen Kirche gibt es verschiedentlich homosexuelle Bischöfe“.

Der Brief kritisiert auch die Erklärung von Balamand. Diese wurde im Juni 1993 von der „Gemeinsamen Internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche“ im libanesischen Kloster Balamand angenommen

Sie weist den „Uniatismus“ – den Versuch, weitere orthodoxe Teilkirchen der Hierarchie der katholischen Kirche unterzuordnen – und den „Proselytismus“ – die Bekehrung von einzelnen orthodoxen Gläubigen zur Katholischen Kirche – zurück.

Der Brief wirft weiter dem Großerzbischof der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Lubomyr Kardinal Husar (72), vor, diese Erklärung angenommen zu haben, um die griechisch-katholische Kirche zerstören zu können:

„Diese Erklärung erklärt, daß unsere griechisch-katholische Märtyrerkirche ein ekklesiologischer Fehler war“ – gibt der Brief den Inhalt der Erklärung von Balamand korrekt wieder.

Der Brief stellt auch die Legitimität von Kardinal Husar in Frage. Dieser vertrete in seinem Buch „Gespräche mit Kardinal Lubomyr Husar: Über das post-konfessionelle Christentum“ schismatische und apostatische Ansichten.

Heute würden in der Ukraine nur jene zu Bischöfen gewählt, welche die Schismatiker als Orthodoxe – rechtgläubige – bezeichneten, dem Rosenkranz, dem Kreuzweg und der Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu gegenüber eine negative Haltung einnähmen und die den Geist des New Age und der Welt förderten.

Die Gruppierung legt ihr Schicksal ganz in die Hand des Papstes: „Wenn Sie uns verurteilen würden, blieben wir griechisch-katholische Bischöfe, aber Sie würden dadurch sich selber und die von uns dargestellte wirklich katholische Linie in der katholischen Kirche verurteilen.“

Wenn es eine Notwendigkeit gäbe, zu bestrafen, dann solle der Papst jene bestrafen, welche die Kirche von innen zerstörten.

Als Lösung der gegenwärtigen Situation schlägt der Brief vor, die Neo-Bischöfe als Weihbischöfe oder Diözesanbischöfe von gegenwärtig vakanten Bistümern zu ernennen und die Basilianergemeinschaft von Pidhirtsi zu einer Gemeinschaft päpstlichen Rechtes mit einem der Neo-Bischof als Superior zu erheben.
      
56 Lesermeinungen
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#56   Marcelus   20:25:58 | Samstag, 12. April 2008
@J. Guttenberger: Es gibt nur eine Kirche Christi,
die ident ist mit der Kirche des Papstes.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   21:13:40 | Samstag, 5. April 2008
Marcellus: Dogma
Das ist richtig. Nur behaupte ich keine volle Kirchengemeinschaft, die ja bekanntlich am päpstlichen Primatsverständnis scheitert. Es get hier um den Umfang des Primates.
Sie beißen sich am Primatsverständnis fest und behaupten, wegen des trennenden gäbe es überhaupt keine Kirchengemeinschaft. In Wirklichkeit ergibt sich besagte Kirchengemeinschaft doch aus gemeinsamer Schrift und gemeinsamen 7 Sakramenten!
Wie schon gesagt, Sie sehen ausschließlich das Trennende, wohingegen die Ökmene (nicht der Ökumenismus!) in erster Linie das schon Gemeinsame sieht, um das Trennende zu überwinden.
Aus dem Hiweis auf das trennende päpstliche Primatsverständnsi können Sie doch nicht schließen, ich lehnte die r.-k. Primatsauffassung ab!
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#54   Marcelus   20:19:27 | Samstag, 5. April 2008
@J. Guttenberger: Sie erklären doch die schismatisch-häretischen Konstantinopelianer
zum Teil der Kirche Christi, die nur die Kirche unter dem Papst ist.
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#53   Jörg Guttenberger, Köln   20:17:29 | Samstag, 5. April 2008
Marcelus: Dogma
Woraus entnehmen Sie Ihre Meinung, ich leugnete Dogmen? Sie habe wohl eine reiche Phanasie!
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#52   HeinrichvonOfterdingen   17:43:08 | Samstag, 5. April 2008
Lieber Kurt K.,
Und was genau unterscheidet jetzt den schwul sündigenden von anderen sündigenden Menschen?
Gehört es denn nicht zu eurer Lehre, dass alle Menschen Sünder sind?
… es geht doch nicht darum Sünden gegeneinander auszuspielen. Besonders problematisch bei homosexuell praktizierenden ist die Schwere der Sünden und in den meisten Fällen die fehlende Einsicht in den sündigen und damit von Gott trennenden Charakter der Handlungen. Bei vielen anderen Sündern mag das nicht anders sein, dies macht es jedoch für den Homosexuellen nicht „besser“, wie Sie zu glauben scheinen.
Und: Sicher sind alle Menschen Sünder. Aber nur die Todünden haben die Eigenschaft den Sünder aus dem Stand der heiligmachenden Gnade zu „vertreiben“. Derjenige, der „nur“ lässliche Sünden begeht, diese aber gleichwohl immer wieder beichtet und bereut, was auch den Vorsatz diese Sünden nicht mehr zu begehen beinhaltet, ist immer noch Sünder, wird aber wenn er stirbt, gerettet.
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#51   Kurt K.   16:47:40 | Samstag, 5. April 2008
Aha HvO
Und was genau unterscheidet jetzt den schwul sündigenden von anderen sündigenden Menschen?
Gehört es denn nicht zu eurer Lehre, dass alle Menschen Sünder sind?
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#50   HeinrichvonOfterdingen   16:29:01 | Samstag, 5. April 2008
Lieber Kurt K.,
Glauben Sie ernsthaft, dass Ihr Gott so derart Sex-fixiert ist wie manche seiner irdischen „Vertreter“?
… die Frage ist so falsch gestellt! Ich glaube, dass wir Gott lieben sollen und dass zu dieser Liebe gehört Gottes Gebote zu befolgen.
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#49   Kurt K.   16:14:53 | Samstag, 5. April 2008
Heinrich…
Glauben Sie ernsthaft, dass Ihr Gott so derart Sex-fixiert ist wie manche seiner irdischen „Vertreter“?
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#48   HeinrichvonOfterdingen   16:09:32 | Samstag, 5. April 2008
Lieber 20mancro5,
Und viel wichtiger ist wohl wie man gelebt hat und nicht ob man (zahlendes)Mitglied in einer Organisation ist.
… habe ich das falsch in Erinnerung, Sie haben sich auf diesen Seiten doch dazu bekannt, dass Sie schwul sind. Mit dem vorbildlichen Leben ist es da auch nicht so weit her. Haben Sie die Kirche wegen Ihrer Schwolitäten verlassen?
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#47   20mancro5 †   15:19:17 | Samstag, 5. April 2008
@Marcelus
Doch ich bin sozusagen aus eigener Schuld von der Kirche abgefallen.Das war meine eigene Entscheidung.Niemand hat mich beeinflusst.
Und viel wichtiger ist wohl wie man gelebt hat und nicht ob man (zahlendes)Mitglied in einer Organisation ist.
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#46   Marcelus   15:09:23 | Samstag, 5. April 2008
@20mancro5: Es können nur jene nicht die ewige Erlösung erlangen,
und für das ewige Christuskönigreich auferstehen,
die schuldhaft von Christus und der Kirche abgefallen sind.
Vielleicht sind Sie früher ja nicht aus vollkommen eigener Schuld von der Kirche abgefallen.
Wer aber beharrlich die Kirche ablehnt, aus eigener Schuld, der kann nicht die ewige Rettung und das ewige Vaterland erlangen!
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#45   Kurt K.   15:08:26 | Samstag, 5. April 2008
@ 20mancro5
Ich war gar nicht erst „drin“.
Praktisch. :-)
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#44   20mancro5 †   15:06:50 | Samstag, 5. April 2008
Ich bin
vor 20 Jahren von der Kiche abgefallen.Bin gespannt was Gott zu mir mal sagen wird wenn meine Zeit gekommen ist.
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#43   Marcelus   15:06:25 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K.: Roboter sind die Menschen nur nach
der Lehre des Materialismus.
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#42   Kurt K.   15:05:17 | Samstag, 5. April 2008
@ Parmenas
Der Exkommunikationsroboter
:-D
:(3
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#41   Marcelus   15:03:41 | Samstag, 5. April 2008
Wer schuldhaft von der Kirche abfällt,
kann nicht Erbe des kommenden Christuskönigreiches sein.
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#40   Parmenas   15:01:46 | Samstag, 5. April 2008
Der Exkommunikationsroboter
hat mal wieder etwas ausgespuckt …
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#39   20mancro5 †   15:01:46 | Samstag, 5. April 2008
Was können
wir froh sein dass wir 21.Jahrhundert leben.Leute wie ich und einige andere hier auch wären früher auf dem Scheiterhaufen gelandet.Da die (heilige) Kirche ja nicht lange gefackelt.
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#38   Marcelus   14:57:29 | Samstag, 5. April 2008
@J. Guttenberger, Köln: Sie leugnen das Dogma von der Universaljurisdiktion (und von der
Unfehlbarkeit) des Petrusnachfolgers, des Römischen Papstes.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen, und ist Nichtkatholik.
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   23:03:44 | Freitag, 4. April 2008
Marcelus: Häretiker
Das leugne ich doch überhaupt nicht. Wie kommen Sie darauf?
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#36   Marcelus   22:00:31 | Freitag, 4. April 2008
@Parmenas: Wenn Sie leugnen, daß die römisch-katholische Kirche die einzige Kirche Jesu Christi ist…
sind auch Sie Häretiker und Nichtkatholik.
Das gilt für alle gleich.
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#35   Parmenas   21:58:21 | Freitag, 4. April 2008
@Guttenberger
Diskutieren lohnt nicht: Marcelus ist ein falsch programmierter Schreibroboter.
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#34   Marcelus   21:53:20 | Freitag, 4. April 2008
@J. Guttenberger: Sie leugnen, daß die römisch-katholische Kirche die einzige
Kirche Jesu Christi ist.
Das ist ein Dogma.
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen.
Sie sind also eindeutig ein Dogmenleugner und damit Nichtkatholik.
Sie dürfen deshalb auch gar nicht die Kommunion empfangen, sondern müssen Ihre Häresie beichten, wenn Sie wieder katholisch werden wollen.
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   21:50:30 | Freitag, 4. April 2008
Marcelus: Häretiker
bin ich natürlich nicht, sondern prakizierender konservativer römisch-katholischr Christ!
Sie hingegen sind ein Reaktionär, er die Entwcklung seit VatII regelrecht verschlafen hat. Denn inzwischen fragt man in erster Linie nicht mehr, was uns trennt, sondern was uns verbindet, um so das noch Trennende zu überwinden!
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#32   Marcelus   16:51:25 | Donnerstag, 3. April 2008
@J. Guttenberger: Sie sind ein Häretiker,
der nicht an die römisch-katholische Kirche glaubt.
Verstockte Häretiker und Apostaten kommen nicht in den Himmel.
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#31   Jörg Guttenberger, Köln   16:50:15 | Donnerstag, 3. April 2008
Marcellus: Ostkirchen
Natürlich gehören die Ostkirchen zu der einen katholischen, aber gespaltenen Kirche!
Kirchengemeinschaft besteht mit weitestgehend allen Kirchen in unterschiedlichem Umfang. Die gemeinsame Mindestgrundlage ist die hl. Schrift. Mit der Mehrzahl der reformatorischen Kirchen kommt die Taufe hinzu. Mit den Traditionskirchenhaben wir sogar weitestgehend unsere sieben Sakramente gemeinsam.
Trotz des von Ihnen behaupteten Schismas hat es bis etwa 1700 noch eine zusätzliche, wenn auch begrenzte Sakramentgengemeinschaft gegeben. R.-K. Bischöfe auf dem Balkan, die zu Ihrer Weihe keinen bischof der päpstlichen Jursdiktion erreichen konnten, haben mit päpstlicher Zustimmung einem orthodoxen Bischof ihre Ernennungsurkunde vorgelegt und sind dann von ihm geweiht worden!
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#30   Marcelus   20:13:51 | Mittwoch, 2. April 2008
@J. Guttenberger: Die Ostkirchen anerkennen natürlich den Primat und die Universaljurisdiktion des
Papstes –
im Gegensatz zur schismatisch-häretischen Ostchristentumsreligion, die nicht zur Kirche gehört.
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   23:04:13 | Dienstag, 1. April 2008
Stimme der Vernunft: Primat
Sie haben völlig recht. Im Übrigen werden die Ostkirchen kaum einen römischen Juristdiktionsprimat anerkennen. Maßgeblich sind für diese Kirchen alleine die Verhältnisse im 1. Jahrtausend.
Im Übrigen sichert der Kanon 28 des Konzils von Chalkedon dem Papst den ersten Ehrenrang zu, bestimmte aber im Übrigen die völlige Gleichstellung von Neu- und Altrom. (Orstrogorsky, Byzntinische Geschichte, S. 35, letzter Absatz).
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#28   stimme der vernunft †   11:48:42 | Montag, 31. März 2008
@Marcelus
Auch er ist ein Subjekt Petri.
Was faselst du da?
Lies mal Markus 10, 42-44
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#27   Marcelus   22:32:03 | Sonntag, 30. März 2008
Diese Feststellung ist absolut häretisch
Die Ökumene geht heute nicht mehr von verschiedenen getrennten Kirchen aus, die gefälligst nach Rom zurückzukehren haben
Es gibt nur eine Kirche, die unter dem Stellvertreter Jesu Christi auf Erden, den Römischen Papst, der die Universaljurisdiktion besitzt,
und zwar gegenüber jedem einzelnen Untertanen des Stuhles Petri: und da ist der Bischof-Patriarch von Neu-Rom (Byzanz) keine Ausnahme.
Auch er ist ein Subjekt Petri.
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#26   Graf von Galen   21:26:08 | Sonntag, 30. März 2008
Wider VII, Erklärung von Balamand, @ Guttenberger
Die Ökumene geht heute nicht mehr von verschiedenen getrennten Kirchen aus, die gefälligst nach Rom zurückzukehren haben
Ja, leider ist es so. Aber es ist falsch und mit dem
Dogma ganz einfach nicht zu vereinbaren. Wer auch nur
ein Dogma leugnet ist draußen, mag er noch so viel
ansonsten vom kath. Glauben bewahrt haben.
Mit o.g. Aussage stellen Sie darum selbst der VII- Kirche
das Zeugnis aus, daß diese häretisch ist.
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#25   NurEinLeser   15:45:55 | Sonntag, 30. März 2008
eine „gespaltene Kirche“ kann es nicht geben…
…denn das hieße ja, der mystische Leib Christi wäre gespalten! Es gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche. Und die dorthin Verirrten können auch nur durch ihre Rückkehr zur einen Kirche Christi wieder Glieder dieser Kirche werden!
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#24   Marcelus   11:41:53 | Sonntag, 30. März 2008
@Brandenburgis: „(Neu-)Rom“: Meinen Sie jetzt Rom oder Neu-Rom?
Beide können Sie nicht gleichzeitig meinen:
Rom ist Rom,
und Neu-Rom ist Byzanz ist Konstantinopel.
Den Universalprimat, dem alle Christen untertan sein müssen, um zur Kirche zu gehören, besitzt alleine der Römische Papst Roms.
Zunächst sollte (Neu-) Rom mal die kanonischen Territorien der Ostkirche respektieren und auch seine weiteren Rechtsbrüche abstellen.
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#23   Brandenburgis   11:10:47 | Sonntag, 30. März 2008
@Ruhrgebietler
Zunächst sollte (Neu-) Rom mal die kanonischen Territorien der Ostkirche respektieren und auch seine weiteren Rechtsbrüche abstellen.
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#22   r.ruhrgebietler   10:05:01 | Sonntag, 30. März 2008
@guttenberger – weit gefehlt!
Die Ökumene geht heute nicht mehr von verschiedenen getrennten Kirchen aus, die gefälligst nach Rom zurückzukehren haben, sondern von der einzigen, aber gespalgenen von Jesus Christus gegründeten katholischen Kirche (Ignatius von Antiochien, Apostelschüler: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“). Die Kirchenspaltung ist aber nicht vollkommen: zumindest haben wir die hl. Schrift gemeinsam, hinzu kommen gegebenenfalls noch Sakramente: weitestgehend die Taufe, mit den Traditionskirchen weitestgehend unsere 7 Sakramente. Es geht immer um die Frage, was zur Wiederaufnahme der vollen Kirchengemeinschaft notwendig ist. Hierbei geht es auch um Überwindung des Konfessionalismus.
hier liegt wohl ein Irrtum vor – selbstverstädlich geht die rkK in davon aus, daß die sonst. christl. Gemeinde zur rkK zurückfinden! Wer anderes behauptet ist im Irrtum, hat die rkK nicht verstanden. Auch die Päbste verkünden genau diese Auffassung.
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#21   Jörg Guttenberger, Köln   00:45:51 | Sonntag, 30. März 2008
Gotthard, Graf von Galen: griechische Katholiken in der Ukraine
Mit Gotthard bin ich weitestgehend einverstanden. Zu Graf von Galen:
Die Ökumene geht heute nicht mehr von verschiedenen getrennten Kirchen aus, die gefälligst nach Rom zurückzukehren haben, sondern von der einzigen, aber gespalgenen von Jesus Christus gegründeten katholischen Kirche (Ignatius von Antiochien, Apostelschüler: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“). Die Kirchenspaltung ist aber nicht vollkommen: zumindest haben wir die hl. Schrift gemeinsam, hinzu kommen gegebenenfalls noch Sakramente: weitestgehend die Taufe, mit den Traditionskirchen weitestgehend unsere 7 Sakramente. Es geht immer um die Frage, was zur Wiederaufnahme der vollen Kirchengemeinschaft notwendig ist. Hierbei geht es auch um Überwindung des Konfessionalismus.
Dem ukrainischen Großerzbischof geht es eben nicht um eine Trennung seiner Kirche von Rom, sondern um die Wiedergewinnung der rok für die volle Kirchengemeinschaft!
Der geistige Hintergrund der Basilianer ist mir nicht bekannt, aber nach allem, was obiger Artikel hergibt, geht es ihnen wohl um Erhalt der lateinischen Einflüsse im Ritus allgemein und in der Liturgie insbesondere. Gerade diese Einflüsse verhindern jedoch eine volle Kirchengemeinschaft mit der Orthodoxie, so sehr ihre Haltung aus der jüngeren Geschichte heraus menschlich verständlich ist.
Das widerspricht nicht dem Satz: „außerhalb der Kirche kein Heil“, weil es eben nur eine einzige, aber gespaltene Kirche gibt.
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#20   Genoveva   22:50:34 | Samstag, 29. März 2008
@Sirilo: In dem Spruch …
In dem Spruch vom Rotlicht ist aber nicht von Polizeifahrzeugen die Rede, die ja mit Blaulicht und Martinshorn auf sich aufmerksam machen. Wenn aber ein Normalbürger meint, ausnahmsweise bei Rotlicht über die Kreuzung fahren zu müssen, dann riskiert er Menschenleben.
ist aber auch nicht die Rede von einer Kreuzung ^-^
Und es soll ja die verschiedensten Ampeln geben …
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#19   Graf von Galen   22:50:01 | Samstag, 29. März 2008
Wider VII, Erklärung von Balamand
Die Erklärung von Balamand ist Frucht der Leugnung
des Dpgmas „extra ecclesiam nulla salus“ und zeitigt
nun die hier beschriebenen Folgen.
Wenn die hier beschriebenen Gründe auch die wahren
sind, kann man die neuen Bischöfe zu ihrem mutigen
Schritt nur beglückwünschen.
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#18   Brandenburgis   21:15:16 | Samstag, 29. März 2008
Das will ich gern
zugeben und gleich die herausgehobene, ja einzigartige Stellung des Frankenstammes würdigen! Deutsches Recht ist fränkisches Recht.
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#17   Aleph †   20:58:26 | Samstag, 29. März 2008
Brandenburgis
Wen die freien Franken net gewesen wärn, wärn die Brandenburger immer noch unfrei …! Die warn schon zu Zeiten im Heiligen Land, da hat es weder Brandenburg noch Mek-Pom gegeben.
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#16   Gunsenum   20:56:43 | Samstag, 29. März 2008
@brandenburger
Horschemol, jetzt werschte aber DEiner ewigen „ich finds LEiden Christi so geil, des turnt misch an“-Philosophie aber untreu. Das Joch ist doch nicht leicht, tztz!!!
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#15   Brandenburgis   20:55:24 | Samstag, 29. März 2008
Frei werden die Franken erst sein,
wenn sie sich unter das leichte Joch des Heilands wieder beugen lassen.
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#14   Gunsenum   20:48:28 | Samstag, 29. März 2008
Veit von Staffelstein
Da kenn ich a sche Liarderl:
Gerd Bachert, Hermann Wirth, Karl Frisch
O heil’ger Veit von Staffelstein,
beschütze deine Franken
und jag’ die Bayern aus dem Land!
Wir wollen’s ewig danken.
Wir wollen freie Franken sein
und nicht der Bayern Knechte.
O heil’ger Veit von Staffelstein,
wir fordern uns’re Rechte!
Napoleon gab als Judaslohn
– ohne selbst es zu besitzen –
unser Franken und eine Königskron’
seinen bayrischen Komplizen.
Die haben fröhlich dann geraubt
uns Kunst, Kultur und Steuern,
und damit München aufgebaut.
Wir müssen sie bald feuern!
Drum, heil’ger Veit von Staffelstein,
Du Retter aller Franken:
Bewahre uns vor Not und Pein,
weis’ Bayern in die Schranken!
Wir woll’n nicht mehr geduldig sein,
denn nach zweihundert Jahren,
woll’n wir – es muß doch möglich sein –
durch’s f r e i e Franken fahren!
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#13   Aleph †   20:45:15 | Samstag, 29. März 2008
Gunsenum
Nun wenn es so gewesen sein sollte… schade! Aber Franken ist nicht nur das Land des Frankenweins, sondern auch das Land der Biere, im Unterschied zu Bayern als Land des Bieres.
Wenn Sie vielleicht ein paar Kilometer weiter gefahren wären, hätten Sie, wetten dass…, eine Brauereiwirtschaft mit einem vorzüglichen Bier gefunden.
Weiter nördlich in Oberfranken (=Südpreußen) gibt es heute noch fast in jedem Dorf eine meist gemeideeigene Brauerei.
Entsprechend vielfältig ist dort insgesamt das Biereangebot.
Wenn Sie von Vierzehnheiligen zum Staffelstein laufen, besonders wenn die Sonne schön runterdengelt, dann haben Sie oben auf dem herrlichen Staffelstein (bin ich emporgestiegen) einen ordentlichen Brand auf eine Halbe und auf eine Brotzeit.
Weil eine Wallfahrtskirche da ist, gibt es die Verköstigungsmöglichkeit.
Und wenn Sie dann den Weg wieder zurückgelegt haben, ist gleich neben der Basilika Vierzehnheiligen auf Augenhöhe auch eine Brauereiwirtschaft, die von Franziskanern betrieben wird, ähnlich wie auf dem Kreuzberg in der Rhön.
Aus Dankbarkeit für die gelungene Wallfahrt in der frischen und reinen fränkischen Luft, empfiehlt es sich nach der Wegstrecke, noch eine Halbe zu nehmen, bevor der Heimweg angetreten wird oder sich der fromme Wallfahrer chauffieren lässt.
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#12   Gotthard   20:33:49 | Samstag, 29. März 2008
diese schlimme Welt
Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien hätten sich dem Okkultismus und dem Synkretismus geöffnet.
Der Brief erwähnt unter anderem Homöopathie, Akupunktur, östliche Meditationen, psychologische Methoden, Yoga und Zen:
Homöopathie, Akupunktur und Psychologie als Grund für ein Schisma… dabei läuft es immer auf das gleiche Schema hinaus: „ich kaufe mir eine Mitra und mache mich selbständig.“
Da dies aber so sehr einfach klingt, werden die „wahren“ Gründe nachgeschoben: der wahre Glaube, die wahren Weihen, die wahre Hierarchie, die wahre Kirche …
und da das noch sehr „theologisch“ klingt, wird noch eine Prise Homophobie und homoerotische Verdachtsmomente untergemischt … fertig ist die immer wiederkehrende Gemengelage – und eine schismatische Sekte, nur weil es mal wieder vier (!) Herren nicht vertragen konnten, selbst nicht Bischof zu sein – obwohl sie doch die wahre und einzige Zukunft der Kirche und die wahren Zeugen Jesu Christi seien.
Dieses Strickmuster ist nicht weiter der Rede wert. Es läuft sich tot.
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#11   MichalK   20:32:50 | Samstag, 29. März 2008
Diese Basilianer haben manchmal recht
wenn sie den Neo-Modernismus und einige Kardinale kritisieren, aber sie sind auch problematische Charismatiker.
Kardinal L. Hussar ist meiner Ansicht minimal Häresie verdächtigt. Er sagt in einem Interview (siehe www.cardinalrating.com/…43__article_6834.htm) am Schluss:
Our attitude practically is that between the Orthodox and ourselves there are no differences in faith. Questions like purgatory, the Immaculate Conception or the filioque are theological concepts, not faith. And they of course are very different, but they are ultimately complementary. So they do not represent a different faith. They represent a different understanding of the gift of faith.
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#10   Gunsenum   20:26:58 | Samstag, 29. März 2008
Kann durchaus sein…
…jedenfalls war das mit das eeeeekelhafteste Bier das ich je trank. Es macht seinem Namen alle Ehre…
Ich saß damls in Roth bei Nürnberg.
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#9   Aleph †   20:18:39 | Samstag, 29. März 2008
Nermberch?
Das dürfte in Spalt bei Nermberch sein?
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#8   Gunsenum   20:11:36 | Samstag, 29. März 2008
Nun möchte ich Dir…
…nicht widersprechen: Viel Fläche…
Ich kam im Wehrdienst, den ich tw. in Franken ableisten durfte, übrigens mit den dortigen Bierbrauereien in Kontakt. Kennt er „Spalterbräu“ ?
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#7   Aleph †   19:56:15 | Samstag, 29. März 2008
Gunsenum
Es gibt solche und andere. Der Wein aus dem Rheingau ist kaum identisch mit dem aus Rhoihesse.
Die haben zwar viel Fläche…, aber der Satz ist nicht vollendet.
Es ist nicht nachzuvollziehen, warum Sie glauben berechtigt zu sein, den Pfalzwein nur Piusbruderschaftlern anzubieten.
Bei den paar altrituellen Messen im Jahr, von dem Virus ist die Pfalz nicht befallen, gottlob, wird eh nichts konsumiert.
Da wären die Transportkosten viel zu unkalkulierbar.
Bei der Bischofseinführung kürzlich in Speyer kam ein Fuder besten Pfalzweins in den Domnapf: für Alle, nicht für dürre Viele!
Was machen eigentlich die Wormser, die haben zwar einen Dom haben, den Wein aber können sie aber nicht konsumieren?
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#6   Gunsenum   19:43:59 | Samstag, 29. März 2008
Tztztz! @aleph
Aleph, welchen Wein lobe ich? Rheinhessen? da lies aber mal genauer nach :-)
RHEINGAU rulzzzzzz
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#5   Aleph †   19:40:40 | Samstag, 29. März 2008
Gunseum
Mit Ihrem Lob auf den Wein auf Rhoihesse sind Sie so überheblich wie die Franken auf ihre Gewächse. Ich habe auch schon ziemlich derben Fusel aus Rhoihesse gekostet: Stadecker Elschen, Wöllsteiner Äffchen und nicht zu vergessen die legendäre Liebfrauenmich aus Oppenem. Das sind Tröpscher… zum Soggefligge!
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#4   Gunsenum   19:33:30 | Samstag, 29. März 2008
Ich habe eben…
…einen ganz exzellenten Bericht über Pfälzer Weißweine im Radio mitverfolgt. Mein lange gehegtes Vorurteil, daß diese Weine nur zur äußerlichen Anwendung dienen sollten scheinen mir bestätigt. Vielleicht sollte man der Piusbruderschaft einige Flaschen als Meßwein verehren, sie betont ja den Opfergedanken immer so sehr!!!
Ich fordere also: Pfälzer Wein für die Piusbrüder!
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#3   Sirilo   18:41:22 | Samstag, 29. März 2008
@Genoveva
In dem Spruch vom Rotlicht ist aber nicht von Polizeifahrzeugen die Rede, die ja mit Blaulicht und Martinshorn auf sich aufmerksam machen. Wenn aber ein Normalbürger meint, ausnahmsweise bei Rotlicht über die Kreuzung fahren zu müssen, dann riskiert er Menschenleben.
Der Spruch ist ungeeignet, um das Verhalten der illegal geweihten Bischöfe zu rechtfertigen.
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#2   Genoveva   18:17:23 | Samstag, 29. März 2008
@Sirilo: Was ist daran merkwürdig?
Natürlich sind formale Regelverstöße in Notsituationen erlaubt. Das tun Polizeiautos auch.
Eine ganz andere Frage ist es natürlich, ob
a) wirklich eine Notsituation gegeben ist und
b) der Regelverstoß nur formaler Natur ist.
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#1   Sirilo   18:03:41 | Samstag, 29. März 2008
Rechtfertigung?
„Wenn ein Mensch am Sterben ist, ist es erlaubt, ein Rotlicht zu überfahren.“
Eine eigenartige Logik! Sie käuft hinaus auf: „Wenn ein Mensch am Sterben ist, ist es erlaubt, eine beliebige Anzahl anderer Menschen in Lebensgefahr zu bringen…“
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