Der Homo-Partner des Pfarrers soll in Zukunft von der Kirche eine Pension erhalten. Frauen sollen möglicherweise Bischöfinnen werden. Während die gegenwärtig in London tagende anglikanische Generalsynode eine zweite Reformation einleitet, fordern Laien ein Ketzergericht.
Donnerstag, 17. Februar 2005 17:24
Athanasius: Übertreten zum Römischen Katholizismus!
Diese konservativen Laien sollten übertreten zum Katholizismus! (Zum unverwasserten Römisch-Katholizismus!)
Das Problem ist aber, das die gleichen Probleme – zwar nicht moralisch im Vatikanischen Bereich, aber sicherlich schon im diözesanen Bereich – in unserer hl. Kirche existieren.
Theologischer Bruch kommt auch in Zukunft in unserer Kirche, ist eigentlich schon da!
Was findet man aber weitgehend im Vatikan? Die Auffassung von Dialog und anti-Mission.
Und was wird man in der katholischen Liturgie von heute finden?
Nichts.
Weshalb denn übertreten?
Man sollte sich von ihrem Landsmann Kardinal John Henry Newman inspirieren lassen, auf der Fürsprache des hl. Thomas Morus!
Übertreten zum unverwasserten Katholischen Glauben, den sogar nicht-katholische Intellektuelle in Grossbrittanien schützten als sie das Agatha Christie-Indult (Zulassung für Tridentinische Messe) 1970 bekamen.
Keine -ungültige- Cranmer-Liturgie mehr, die aber sogar im Low-Church schöner zelebriert wird als in mancher ‘Novus Ordo’ Pfarre hierzulande.
–-------------
Immer mehr Christen wollen übertreten zum Römisch-Katholischen Glauben mit dem Zerfall der eigenen Sekten und protestantischen oder schismatischen Kirchgemeinschaften.
Aber was findet man in der hl. Kirche? Weitgehende Vernichtung?
Ecce Civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem desolata est.
Aber nicht bei den Traditionalisten. Da wird man die wahre Kirche wie immer gewesen wiederfinden. In Einheit mit dem hl. Vater, in Widerstand gegen die falsche Ökumene (cf. Mortalium Animos, Pius XI., nr 2).
–-----------
Hoffentlich macht man es nicht so wie sogar einige Ukrainische Orthodoxen die zu einer sedisvakantistischen Gruppe ‘übertraten’ in den USA (Sedisvakantismus – heute Meinung, dass seit Pius XII kein gültiger Papst mehr gewesen ist, wegen Ketzerei – ist keine Ketzerei, sondern bleibt Schisma).
Möge man doch in dieser schwierigen Situation den treuen Römisch-Katholiken finden, wie z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. oder deren Schwester in der Ukraine, die Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die ein Seminar für den östlichen Ritus besitzt und weitgehende Fortschritte macht und Vorbereitungen um den ‘orthodoxen’ Osten zurück zum hl. Stuhl Petri, zum Papste zu führen.
Das Problem ist aber, das die gleichen Probleme – zwar nicht moralisch im Vatikanischen Bereich, aber sicherlich schon im diözesanen Bereich – in unserer hl. Kirche existieren.
Theologischer Bruch kommt auch in Zukunft in unserer Kirche, ist eigentlich schon da!
Was findet man aber weitgehend im Vatikan? Die Auffassung von Dialog und anti-Mission.
Und was wird man in der katholischen Liturgie von heute finden?
Nichts.
Weshalb denn übertreten?
Man sollte sich von ihrem Landsmann Kardinal John Henry Newman inspirieren lassen, auf der Fürsprache des hl. Thomas Morus!
Übertreten zum unverwasserten Katholischen Glauben, den sogar nicht-katholische Intellektuelle in Grossbrittanien schützten als sie das Agatha Christie-Indult (Zulassung für Tridentinische Messe) 1970 bekamen.
Keine -ungültige- Cranmer-Liturgie mehr, die aber sogar im Low-Church schöner zelebriert wird als in mancher ‘Novus Ordo’ Pfarre hierzulande.
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Immer mehr Christen wollen übertreten zum Römisch-Katholischen Glauben mit dem Zerfall der eigenen Sekten und protestantischen oder schismatischen Kirchgemeinschaften.
Aber was findet man in der hl. Kirche? Weitgehende Vernichtung?
Ecce Civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem desolata est.
Aber nicht bei den Traditionalisten. Da wird man die wahre Kirche wie immer gewesen wiederfinden. In Einheit mit dem hl. Vater, in Widerstand gegen die falsche Ökumene (cf. Mortalium Animos, Pius XI., nr 2).
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Hoffentlich macht man es nicht so wie sogar einige Ukrainische Orthodoxen die zu einer sedisvakantistischen Gruppe ‘übertraten’ in den USA (Sedisvakantismus – heute Meinung, dass seit Pius XII kein gültiger Papst mehr gewesen ist, wegen Ketzerei – ist keine Ketzerei, sondern bleibt Schisma).
Möge man doch in dieser schwierigen Situation den treuen Römisch-Katholiken finden, wie z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. oder deren Schwester in der Ukraine, die Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die ein Seminar für den östlichen Ritus besitzt und weitgehende Fortschritte macht und Vorbereitungen um den ‘orthodoxen’ Osten zurück zum hl. Stuhl Petri, zum Papste zu führen.
Donnerstag, 17. Februar 2005 15:36
Ephasus: Von der Redaktion entfernt
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