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Montag, 31. März 2008 09:39
Weihbischof Laun an Rainhard Fendrich: „Beichten geht nicht. Du lebst in Sünde mit einer Frau und kannst darum nicht zur Kommunion gehen. Das Beichten hat auch keinen Sinn, denn du willst das ja nicht ändern.“
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Dienstag, 1. April 2008 18:37
Marcelus: @Genoveva: Herzlichen Dank für die Erklärung!
Die Ehe hat zwei Zwecke: Nachkommenschaft und gegenseitige Stütze in unserem „Jammertal“. Beides ist im Himmel hinfällig.
Dienstag, 1. April 2008 09:23
Nachtlaterne: gunsenum,
zur beichte sagt jesus persönliche worte zu seinen jüngern: „wenen ihr die sünden nachlqaqsst denen sind sie nachgelassen, wenen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“

auf das wort gottes hin sollen wir die beichte annehmen, sie ist ein so großes gnadengeschenkl. wenn wir aber alles anzweifeln oder besser wissen, dann werfen wir den gnadenschatz gottes auf den müll…
Montag, 31. März 2008 21:35
raindance1: faule Ausreden
danach unterhielt ich mich mit einem mir bekannten bruder darüber. er sagte mir, dass ich da etwas falsch verstanden hätte. wenn ich auch schon vorher wisse, dass gewisse sünden wiederkehren würden, so bedeute dass nicht, dass meine zerknirschung in der beichte dann keinen wert habe, ich solle in dem moment ernsthaft bemüht sein den fehler abzustellen dann bekäme ich auch die absoolutiion
wer genau weiss das er von einer Sünde nicht lassen kann, dem hilft auch weibisches Genirscht sein nichts…diese saublöden Ausreden, nicht mal zu euren Sünden könnt ihr stehen, nein, man knirscht ein bischen und schon kriegt man die Absolution…und dann schreibt er das Wort noch nicht mal richtig…
Montag, 31. März 2008 21:13
Genoveva: @Benedikt: Ein bißchen positivistisch, Ihre Antwort ;-)
Keine Ahnung, aber es ist eine Aussage vom Chef höchstpersönlich.
Die Ehe hat zwei Zwecke: Nachkommenschaft und gegenseitige Stütze in unserem „Jammertal“. Beides ist im Himmel hinfällig.

Wem dieses Verständnis der Ehe zu „kühl“ ist und wer die Ehe lieber als innigste Liebesverbindung definiert: diese innigste Liebesbeziehung herrscht im Himmel zwischen allen Erlösten. Als ist die Ehe dan auch unter diesem Gesichtspunkt aufgehoben (im dreifachen Hegelschen Sinne).
Montag, 31. März 2008 20:00
Marcelus: @Kurt K.: Die Unauflöslichkeit der Ehe bis zum Tod soll ja insbesonders auch den Frauen nutzen,
aber auch den Männern.
Eine Ehe hat auch andere Zwecke.
Montag, 31. März 2008 19:57
Kurt K.: Aha… naja… ist ja eigentlich klar!
Wenn jemand schon „nur“ 50 Jahre oder so an ein Weib gekettet ist, welches er nicht liebt, und das als Hölle empfindet, der würde natürlich nicht auch noch bis in alle Ewigkeit an dieses gebunden sein wollen.
Montag, 31. März 2008 19:55
Marcelus: @Kurt K.: Im Christuskönigreich werden die Menschen nicht mehr verheiratet sein,
sondern wie die Engel im Himmel leben.

Christus hat diese Frage selbst beantwortet, als Ihm die Schriftgelehrten die Frage stellten, wessen Ehegatten Frau eine Frau sein würde, die mehrfach verheiratet war.

Von niemandem – denn katholische Ehen werden geschlossen, „bis daß der Tod euch scheidet“.

Es wird aber sicherlich eine Verbindung zwischen den vormals Verheirateten geben,
denn die persönliche Geschichte der Auferstandenen wird im Christusreich nicht aufgelöst werden.
Montag, 31. März 2008 19:49
Benedikt: @ Kurt K.
Wieso gibts dann da keine Ehen mehr?

Keine Ahnung, aber es ist eine Aussage vom Chef höchstpersönlich.
Montag, 31. März 2008 19:42
Kurt K.: Marcelus: Aufgelöste Ehen?
Eine katholische Ehe wird allerdings durch den Tod aufgelöst,
da es im Christuskönigreich keine bestehenden Ehen mehr geben wird.


Ist das Christkönigreicht nicht DAS perfekte Reich an sich, in eurer Vorstellung?

Wieso gibts dann da keine Ehen mehr?
Montag, 31. März 2008 19:29
Marcelus: Eine katholische Ehe verbindet wohl zwei Menschen auch noch bis in die Ewigkeit
Eine katholische Ehe wird allerdings durch den Tod aufgelöst,
da es im Christuskönigreich keine bestehenden Ehen mehr geben wird.

das Sakrament der Ehe ist, sofern gültig gespendet unausflöslich und verbindet 2 Menschen in Ewigkeit !
Montag, 31. März 2008 19:19
bonifatius: @Stimme der unVernunft,
[kursiv]„Montag, 31. März 2008 13:40stimme der vernunft: Schwätzer LaunNaja, was seine Merkwürden, der hochmerkwürdige Weihschwätzer Laun so alles von sich gibt, darüber lachen ja nicht mal mehr die Faschingsnarren“kursiv]

O. Stimme der Unvervunft, was sie so alles an Schmarrn produzieren, stört nicht nur die Verdauung. Ich gebe ihnen Recht, daß sogar den Faschingsnarren das Lachen vergeht, wenn es einmal ernst wird…
Montag, 31. März 2008 17:54
Florian Geyer: Kurt K – noch einmal
das Sakrament der Ehe ist, sofern gültig gespendet unausflöslich und verbindet 2 Menschen in Ewigkeit !
Montag, 31. März 2008 15:08
Kurt K.: @ Sozialkatholisch
oder findest du es gut wenn ein Mann eine Frau wegen einer Jüngeren sitzen lässt oder eine Frau ihren Mann wegen einem Reicheren?

Nein, das ist sicher nicht schön.

Sowas ist aber sicher nicht oft der GRUND für die Trennung. Der Grund ist, dass sich die Partner nicht mehr lieben, bzw dass einer von beiden den anderen nicht mehr liebt. Dann wird die Beziehung noch genau so lange aufrecht erhalten (aus Bequemlichkeit, finanziellen Problemen, wegen der Kinder…) bis bei einem Partner eine neue Liebe ins Haus steht. Und dann wird die alte Beziehung beendet. Aber im Normalfall eben nicht wegen des „neuen, jüngeren, reicheren“ Partners, sondern weil die Beziehung schon vorher kaputt war.

Sie schütten das Kind mit dem Bade aus: Weil es einige Menschen gibt, die sich aus seltsamen Gründen trennen, sind Sie dafür, ALLE Menschen, die in ihrer Ehe nicht glücklich sind, ins Unglück zu stürzen. Zu unser aller Glück interessieren sich die allermeisten Menschen heute nicht mehr für diese seltsame Moralvorstellung alter, unverheirateter Männer.

Es geht um das Glück der Menschen und zwar in dieser und in der nächsten Welt auch.

Falsch. Es geht allerhöchstens um die nächste Welt. Was sind schon 50 unglückliche Jahre gegen die Ewigkeit im Glück? Dumm eben nur, dass diese „nächste Welt“ wahrscheinlich nur ein Hirngespinst ist.
Montag, 31. März 2008 13:57
Gunsenum: jaja, der Laun…
viel verspielte er mit seinem pseudowissenschaftlichen Gehabe hins. homosexueller Veranlagung. Da begann die fachwelt ihn nicht mehr ernst zu nehmen. Zu recht!
Montag, 31. März 2008 13:40
stimme der vernunft: Schwätzer Laun
Naja, was seine Merkwürden, der hochmerkwürdige Weihschwätzer Laun so alles von sich gibt, darüber lachen ja nicht mal mehr die Faschingsnarren
Montag, 31. März 2008 13:05
Gunsenum: @nachtlaterne
Das mit dem Ergötzen – da geb ich Dir recht. Kenne etliceh Priester, die ungerne BEichte hören (nicht weil sie da Sakrament nich schätzen!), da es sie äußerst belastet.

Hmm…würde es nicht ausreichen, seine Sünden einem anderen christ zu beichten,d er nicht geweiht ist? Nur interessehalber.
Was und wo sagt Gott denn was zur BEichte?
Montag, 31. März 2008 12:57
Nachtlaterne: gunsenum,
weil wir das wort gottes größer einschätzen als das menschenwort loben wir das gnadengeschenk der beichte! sie sagen, dass es doch genüge vor sich selbst zerknirscht zu sein, reue zu empfinden, umzukehren. gott sagt es anders! nichts gegen persönliche reue, aber die sünden sollen vor einem priester ausgesprochen werden, der autorisiert ist sie zu vergeben.

wer übrigens den blödsinn redet, der priester würde sich an den sünden anderer ergötzen, der kann auch gleich die behauptung aufstellen man gehe gerne auf einen riesigen, stinkenden, giftigen müllberg um sich daran zu ergötzen.
Montag, 31. März 2008 12:48
Gunsenum: Mainz bleibt auch Mainz!
@nachtlaterne
Ausnahmsweise ohne Provokation frage ich mal, ob die Beichte in der praktizierten Form notwendig ist. Enttäuschung, Reue, Zerknirschung und den festen Vorsatz, vond er Sünde Abstand zu nehmen, könnte ich doch theor. auch ohne die praktizierte Ohrenbeichte vollführen.
Montag, 31. März 2008 12:39
Nachtlaterne: ehebruch bleibt ehebruch, das ist wahr…
…aber herr fendrich darf doch deswegen seine übrigen sünden beichten? die sünde darf niemals verharmlost werden, sünder sind wir aber alle und wir alle müssen um umkehr bemüht sein.

ich gehe selber 2 bis 3 mal im jahr beichten. wegen einer sünde sagte ich dem priester, dass sich der fehler doch nur schwer ändern liese. der priester sagte mir, dass die absolution nur möglich sei, wenn ich ernsthaft von der sünde abstand nehmen wolle. ich bekam in diesem falle die absolution nicht, aber seinen segen. danach unterhielt ich mich mit einem mir bekannten bruder darüber. er sagte mir, dass ich da etwas falsch verstanden hätte. wenn ich auch schon vorher wisse, dass gewisse sünden wiederkehren würden, so bedeute dass nicht, dass meine zerknirschung in der beichte dann keinen wert habe, ich solle in dem moment ernsthaft bemüht sein den fehler abzustellen dann bekäme ich auch die absoolutiion.

die beichtmöglichkeit ist ein unermessliches gnadengeschenk gottes, ermöglicht sie doch die entsorgung des schlechten in uns. ohne beichte bleibt die fremdbestimmung viel größer als wir es haben wollen, im schlimmsten fall werden wir zu lebenden toten ohne es wahrhaben zu wollen, weil noch ein paar kitzeltechniken funktioniere. eine vollkommene abzulegen ist schwer und ist eine gnade gottes. aber ein fnken reue ist auch nicht ohne wert, geben wir doch so gott die ehre uns zurückzuführen in seinen frieden, seine liebe und seine gerechtigkeit.
Montag, 31. März 2008 12:37
Es geht um das Glück der Menschen und zwar in dieser und in der nächsten Welt auch., oder findest du es gut wenn ein Mann eine Frau wegen einer Jüngeren sitzen lässt oder eine Frau ihren Mann wegen einem Reicheren?
Und wie ist das mit den vielen Kindern die unter den heutzutage häufigen Trennungen der Eltern erheblich psychisch leiden? Und das soll das wahre Glück sein?
Montag, 31. März 2008 12:27
Kurt K.: Sozialkatholisch: Glück
Die Unauflösbarkeit der Ehe ist ein Schutz für die Frau von Rainhard Fendrich die wohl alt und unhübsch geworden ist und von Rainhard Fendrich wegen einer jüngeren verlassen wurde.

Einspruch, die Unauflöslichkeit der Ehe ist und war ein Schutz für die Frau und für den Mann wenn es einen von den beiden schlecht gehen sollte.


Mein lieber SK: Die „Unauflöslichkeit“ der Ehe hat nichts, aber auch gar nichts, mit einer angeblichen angestrebten Zufriedenheit von Menschen zu tun. Denn selbst wenn BEIDE die Ehe nicht mehr wollen, weil sie sich nicht mehr lieben oder sich gar nicht mehr mögen, gilt sie dennoch als Unauflöslich. In einer zwangsweise zusammengepressten Ehe sind alle Beteiligten unglücklich. Es geht dabei überhaupt nicht um die Zufriedenheit von Menschen. Es geht nichtmal um Menschen dabei. Es geht um Gott.

Und wenn die beiden Ehepartner sich schon trennen (was ja erlaubt ist), wieso sollen Sie dann ihr Leben lang alleine leben müssen, wenns um das Glück der Menschen ginge?

Darum gehts nämlich nicht.
Montag, 31. März 2008 12:20
Er durfte seine Frau binden, fasten lassen, sie schlagen, einsperren. Und sie musste gehorchen und hatte keinerlei Rechte, dagegen vorzugehen. Die Grenze war erst bei Mord erreicht. Umbringen durfte er sie nicht.

Weiß ich nicht ob es so war, ich weiß nur das das Christentum den Frauen im Patriarchat zuerst die Anerkennung und Gleichberechtigung gegeben hat. Böse und gute Menschen gibt es wohl bei beiden Geschlechtern obwohl die der Hang zu den Sündenarten wohl verschieden ist.
Die Unauflösbarkeit der Ehe ist ein Schutz für die Frau von Rainhard Fendrich die wohl alt und unhübsch geworden ist und von Rainhard Fendrich wegen einer jüngeren verlassen wurde.
Montag, 31. März 2008 12:13
Kurt K.: @ Sozialkatholisch: Fast richtig
Kurt: Jaja, der böse Mann und die gute Frau.

Ganz richtig wäre es so: Der Mann und die hilflose Frau.

Sicherlich gabs auch „böse Weiber“. Doch wie mans dreht und wendet, die Gewalt hatte immer der Mann inne. Er durfte seine Frau binden, fasten lassen, sie schlagen, einsperren. Und sie musste gehorchen und hatte keinerlei Rechte, dagegen vorzugehen. Die Grenze war erst bei Mord erreicht. Umbringen durfte er sie nicht. Aber das war auch schon alles.
Montag, 31. März 2008 12:05
Jaja, der böse Mann und die gute Frau.
Montag, 31. März 2008 11:59
Kurt K.: Sozialkatholisch
Bei ihrer kleinen Theorie gibts nur ein Problem:

Der Mann war häufig die Ursache, dass es dem Weibe schlehcht ging…
Montag, 31. März 2008 11:50
Die Unauflösöichkeit der Ehe ist nur ein weiteres patriarchalisches Istrument, welches die Frauen vergangener Zeiten unterdrückte und in Abhängigkeit hielt.

Einspruch, die Unauflöslichkeit der Ehe ist und war ein Schutz für die Frau und für den Mann wenn es einen von den beiden schlecht gehen sollte.
Montag, 31. März 2008 11:28
Kurt K.: Fl Geyer
aus heutiger sich muß in der tat gesagt werden dass sehr sehr viele Ehen des Adels ungültig geschlossen wurden da der reine Wille nicht vorhanden war.

Oh… nicht nur des Adels… im Grunde der ganzen Bevölkerung, denn Liebesheiraten waren anno dazumal eine Seltenheit…

Eine Zustimmung der Frau war nur formal nötig und niemand hat sich drum geschert (nichtmal die heilige Mutter Kirche) ob diese denn wirklich freiwillig war. Die Unauflösöichkeit der Ehe ist nur ein weiteres patriarchalisches Istrument, welches die Frauen vergangener Zeiten unterdrückte und in Abhängigkeit hielt.

Zum Glück kümmert sich die Bevölkerung mittlerweile einen Dreck um die kirchliche „Moral“-Vorstellung zum Thema. Wenn alle, die geschrieden sind, der kirche fernblieben, dann sähs wirklich bitter aus für die Kollekte…
Montag, 31. März 2008 11:24
jeremy: Kurt K.
8? mal mit Sondergenehmigung aufgelöst // 9te Eheschließung: ein bisschen historisches Wissen sollte doch vorhanden sein, bevor wild rumgepostet wird.
Durch die Fragezeichen wird eigentlich nur deutlich, dass da jemand denkt: Ich hab zwar keine Ahnung, aber ich stell es trotzdem mal ins Netz
Montag, 31. März 2008 11:20
aus heutiger sich muß in der tat gesagt werden dass sehr sehr viele Ehen des Adels ungültig geschlossen wurden da der reine Wille nicht vorhanden war.
Montag, 31. März 2008 11:17
Kurt K.: JAja, Fl Geyer…
Ich weiss ich weiss…

Ausser natürlich, es handelt sich beispielsweise um Könige… wie den Monarch von England, dessen Ehe 8 (?) mal geschieden wurde, mit der jeweiligen „Sondergenehmigung“ des Papstes, bis „the King“ dannn beim 9. (?) Male endlich ne eigene Kirche gegründet hat, weil der Papst ihm sein Gewohnheitsrecht nicht mehr einräumte…

Und ansonsten: Ihr Gott scheint mir irgendwie ziemlich sadistisch zu sein… oder dieses „Was Gott zusammengefügt hat soll der Mensch nicht scheiden“ ist einfach fehlerhaft interpretiert und soll vll lediglich bedeuten, dass niemand von AUSSEN eine Ehe trennen darf.
Montag, 31. März 2008 11:13
und darüber entscheiden Sie, oder was?
Montag, 31. März 2008 11:12
es gibt in der katholischen Kirche sowas wie „Scheidung“ nicht da das Ehesakrament nicht aufgelöst werden KANN, es sei denn es ist ungültig zustande gekommen !!
Montag, 31. März 2008 11:11
LandorganistII: @Kurt…
Die meisten Leute dieses Forums wissen nix und doch urteilen sie täglich. Wer es fassen kann, der fasse es!
Montag, 31. März 2008 11:10
Florian Geyer: Lando- Freund der Blasmusik
Dass sie nicht Redaktionsmitglied sind is mir klar denn wenn dies der Fall wäre wären 2 Leser online, nicht über 1000. Die Frage haben ich nicht an sie generell gerichtet. Fühlen sie sich eigentlich immer gleich angesprochen wenn wer was sagt ?
Montag, 31. März 2008 11:09
Kurt K.: @ Geyer: vom christlichen Standpunkt aus…
Rainhard Fendrich hat seine langjährige Frau wegen einer viel Jüngeren und Hübscheren Konkubine verlassen. Umso widerlicher ist seine christliche Heuchelei vor diesem Background.

Er wäre ja auch ganz schön blöde, wenn er seine Frau verlässt und dann eine viel ältere und hässlichere Dame frequentiert, wa?!

Und wie immer gilt hier: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Da Sie, Herr Geyer, nicht wissen, wie das Ehepaar Fendrich am Ende zueinander gestanden hat, sollten Sie nicht urteilen.
Montag, 31. März 2008 11:03
Freinsberg: @ RJH
Wenn’s nicht wahr ist. so reimt es sich wenigstens.
Montag, 31. März 2008 10:55
Da ich nicht Redaktionsmitglied bin, kann ich Ihre anfängliche Frage nicht beantworten. Allerdings wird Ihr Kommentar doch auch veröffentlicht. Finden Sie etwa, der sei von einer das rechtfertigenden Wichtigkeit?
Montag, 31. März 2008 10:42
Florian Geyer: Nachtlaterne
dies würde aber erfordern dass er zu seiner betrogenen Gemahlin zurückkehrt mit der er immer verheiratet sein wird was kein Mensch trennen kann und sich bei ihr entschuldigt.
Montag, 31. März 2008 10:39
Nachtlaterne: Herr Fendrich…
…äußert sich jedenfalls schon mal nichzt feindselig zur Kirche und zum Glauben. Von daher gesehen verdient er ein wenig Anerkennung. Sein wunsch beichten zu gehen ist ein guter Wunsch. Sein Weihbisch irrt, wenn er meint, dass Herr Fendrich nicht beichten gehen darf. Darf er schon. er darf seine Sünden beichten, in jedem fall die die er bereut und ihnen denen er Umkehr sucht. Diese Sache sollte mal in Rom vorgetragen werden!
Montag, 31. März 2008 10:22
Florian Geyer: Rainhard Fendrich
hat seine langjährige Frau wegen einer viel Jüngeren und Hübscheren Konkubine verlassen. Umso widerlicher ist seine christliche Heuchelei vor diesem Background.

Laun tut wohl !
Montag, 31. März 2008 10:19
r.ruhrgebietler: Sollte Mons. Laun gar Rückgrad zeigen???
Ich bin erstaunt – Gratulation Herr Laun! Glaubenstreue zumindest in einem Punkt erreicht! Und zudem ganz klar Stellung der hlg. Mutter Kirche bezogen. Das trifft man selten!
Montag, 31. März 2008 10:08
RJH: Absolution verweigert
Da hat der Herr Fendrich prominente Vorbilder. König Ludwig I. von Bayern soll auch wg. seiner Affäre mit Lola Montez vom Erzbischof die Absolution verweigert worden sein. Der König sprach darauf erbost: „Bleib Du bei Deiner Stola, ich bleib bei meiner Lola“
Montag, 31. März 2008 09:51
werden hier die Ansichten von unwichtigen Personen zum Besten gegeben die später einmal Fußnoten im Geschichtswerk der Dokumentation der verkommenen und volksverdummenden Populärkultur sein werden.
Man sollte es nicht Boulevard und Primitivmedien gleichtun.
Als Österreicher schäme ich mich natürlich für solch eine komische Erscheinung
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