Apostel der Barmherzigkeit + Selektive Privilegierung + Erfülltes Gesetz? + Beachtliches Lebenswerk + Messe auf der Harmonika
Freitag, 4. April 2008 19:44
Marcelus: @Petrus Radii: Diese Aussage ist das richtige Prinzip
Rein kulturelle Sachen darf man beibehalten, sofern diese nicht gegen goettliches oder kirchliches Gesetz stossen.
Freitag, 4. April 2008 19:42
Petrus Radii: @Marcelus
Ihre Meinung ist aber doch unlogisch. Zumindest haben Sie meine Beitraege nicht voellig verstanden. Ich habe nicht von dem geschrieben, was die hl. Kirche der individuellen Entscheidung frei ueberlaesst. Ich habe nur ueber die Riten der Juden geschrieben, die jetzt, nach dem Kreuzesopfer Christi, als falsche Religion muessen betrachtet werden, d.h., Sabbat halten, Chanukah, Rosh Hashonah, Yom Kippur, usw. Der Kult der Juden ist Gott unannehmbar und fuer einen Christen abtruennig: eine Leugnung des Glaubens an Jesum und Seine Kirche. Rein kulturelle Sachen darf man beibehalten, sofern diese nicht gegen goettliches oder kirchliches Gesetz stossen.
Mittwoch, 2. April 2008 22:37
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 22:35
Brandenburgis: Tja, durch das Raster des hl. Vaters
fällt der Marcelus gewiß hindurch. Das ist bitter.
Mal was anderes, Marcelus: Sie wollten mich doch sprerren lassen und vor den Europäischen Gerichtshof zerren. Was wird denn nun daraus? Können Sie mir vielleicht einen linksradikalen Verteidiger empfehlen?
Mal was anderes, Marcelus: Sie wollten mich doch sprerren lassen und vor den Europäischen Gerichtshof zerren. Was wird denn nun daraus? Können Sie mir vielleicht einen linksradikalen Verteidiger empfehlen?
Mittwoch, 2. April 2008 22:24
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 22:22
Pro Germania sancta †: @Marcelus: Sie irren gewaltig!
Sie sind weder bibelfest noch dialogtauglich (au weia und Sie verehren Papa Ratzi!)!
Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur für das eine von Gott ausdrücklich zum Abschuß freigegebene Volk.
Ich zitere mal aus dem Artikel von Greenberg (eigene Übersetzung): Die gesetzlichen Bestimmungen der Tora erklären zum Bann (Cherem): „2. Die sieben Völker, die in dem Israel verheißenen Land leben: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perischiter, Hiwiter und Jebusiter (Dtn 7, 1-2; vgl. Dtn 20, 17). Keine Person von diesen darf am Leben bleiben „damit sie euch nicht lehren, alle Greuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt“ (Dtn 20, 18).“
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten“
Dazu habe ich auch was gefunden:
„Der jüdischen Religion zufolge ist die Ermordung eines Juden (!) ein Kapitalverbrechen und eine der drei abscheulichsten Sünden (die beiden anderen sind Götzendienst und Ehebruch). Wenn das Opfer ein Nichtjude ist, ist die Sachlage eine völlig andere. Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet, hat sich nur einer Sünde gegen ‘die Gesetze des Himmels’ schuldig gemacht, die von einem Gericht nicht bestraft werden kann.* Den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist überhaupt keine Sünde.**“
* Maimonides, Mishneh Torah, Gesetze gegen Mörder 2,11
** Rabbi Yo’el De’ah, Bayit Hadash, Kommentar zu Beyt Josef, „Yoreh De’…
Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur für das eine von Gott ausdrücklich zum Abschuß freigegebene Volk.
Ich zitere mal aus dem Artikel von Greenberg (eigene Übersetzung): Die gesetzlichen Bestimmungen der Tora erklären zum Bann (Cherem): „2. Die sieben Völker, die in dem Israel verheißenen Land leben: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perischiter, Hiwiter und Jebusiter (Dtn 7, 1-2; vgl. Dtn 20, 17). Keine Person von diesen darf am Leben bleiben „damit sie euch nicht lehren, alle Greuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt“ (Dtn 20, 18).“
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten“
Dazu habe ich auch was gefunden:
„Der jüdischen Religion zufolge ist die Ermordung eines Juden (!) ein Kapitalverbrechen und eine der drei abscheulichsten Sünden (die beiden anderen sind Götzendienst und Ehebruch). Wenn das Opfer ein Nichtjude ist, ist die Sachlage eine völlig andere. Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet, hat sich nur einer Sünde gegen ‘die Gesetze des Himmels’ schuldig gemacht, die von einem Gericht nicht bestraft werden kann.* Den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist überhaupt keine Sünde.**“
* Maimonides, Mishneh Torah, Gesetze gegen Mörder 2,11
** Rabbi Yo’el De’ah, Bayit Hadash, Kommentar zu Beyt Josef, „Yoreh De’…
Mittwoch, 2. April 2008 22:08
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 22:07
Arkanum/kreuts.net: Gratuliere!
„Pro Germania sancta“ scheint es endlich begriffen zu haben:
Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten zu sein!
Natürlich sind sie umstritten, eben weil sie keine Dogmen sind. Im übrigen ist Marcelus nichts hinzuzufügen.
Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten zu sein!
Natürlich sind sie umstritten, eben weil sie keine Dogmen sind. Im übrigen ist Marcelus nichts hinzuzufügen.
Mittwoch, 2. April 2008 22:05
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 22:01
Marcelus: @Pro Germania sancta: Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur
für das eine von Gott ausdrücklich zum Abschuß freigegebene Volk.
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten!“
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten!“
Mittwoch, 2. April 2008 22:00
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 21:56
Pro Germania sancta †: @Marcelus: Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten
zu sein! Jedenfalls habe ich in der im vergangenen Jahr erschienenen Neuauflage der Encyclopaedia Judaica im Artikel Herem (Bd. 9; Moshe Greenberg) die Ansicht gefunden, wonach Dtn 25,19 gar nicht im Sinne einer Vernichtung der Amalekiter zu verstehen ist und auch 1 Sam 15 dadurch, dass dieses Buch nicht zur Tora gehört und eine „Privatoffenbarung“ die zentrale Rolle spielt, keine allgemeinverbindliche Interpretation dieses Verses zulässt. Das wäre somit, wenn auch erst einmal indirekt, eine radikale Infragestellung der 613. Mizwa „To destroy the seed of Amalek“ – „(du sollst) die Amalekiter vernichten“…!
Mittwoch, 2. April 2008 20:10
Marcelus: @Pro Germania sancta: Die Kirche duldet in allen Nationen verschiedene Bräuche und Kulte,
wenn diese christlich geläutert werden und eine christliche Bedeutung erhalten.
Allgemeine jüdische Bräuche können deshalb genauso christianisiert werden wie heidnische Bräuche.
Es besteht aber sicherlich keine Verpflichtung mehr der Juden zum Mosaischen Gesetz, das durch Christus abgeschafft wurde, weil Er der Gründer des Neuen Bundes ist.
Allgemeine jüdische Bräuche können deshalb genauso christianisiert werden wie heidnische Bräuche.
Es besteht aber sicherlich keine Verpflichtung mehr der Juden zum Mosaischen Gesetz, das durch Christus abgeschafft wurde, weil Er der Gründer des Neuen Bundes ist.
Mittwoch, 2. April 2008 18:01
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 10:59
Pro Germania sancta †: Wer sich dem jüdischen Gesetz unterwirft, bekennt sich zum heutigen menschenfeindlichen Judentum
das weit mehr von Halacha und Kabbala bestimmt ist als von der allein im Licht des NT zu interpretierenden
Tora! Er wird sich dann auch an die drei „Toragesetze“ (Mizwot) hinsichtlich der auszurottenden „Amalekiter“
halten müssen, die bis heute in der Phantasie der Juden als Erzfeind existieren und als solcher mit konkreten
Völkern wie dem deutschen oder dem palästinischen identifiziert werden…!
Hier eine aktuell im Weltnetz abrufbare Aufstellung der 613 Toragebote Mizwot. Sie geht auf den großen jüdischen Irrlehrer des 12. Jahrhundert Mose ben Maimon (kurz „RaMBaM“ oder „Maimonides“) zurück. Die mit „CCA“ oder „CCN“ in Anlehnung an das Mizwot-Kompendium des ostjüdischen Rabbiners Chafetz Chajim alias Israel Meir Kagan (1838-1933) gekennzeichneten Ge- und Verbote werden damit ausdrücklich als auch heute noch befolgbar (und somit auch zu befolgen!) deklariert!
Wer also meint, als getaufter Christ heute noch jüdischen Geboten gehorchen zu müssen – und dies wird er kaum unabhängig vom real existierenden Judentum tun! – ist höchst verdächtig und gehört sofort aus der Kirche ausgeschlossen!
Hier eine aktuell im Weltnetz abrufbare Aufstellung der 613 Toragebote Mizwot. Sie geht auf den großen jüdischen Irrlehrer des 12. Jahrhundert Mose ben Maimon (kurz „RaMBaM“ oder „Maimonides“) zurück. Die mit „CCA“ oder „CCN“ in Anlehnung an das Mizwot-Kompendium des ostjüdischen Rabbiners Chafetz Chajim alias Israel Meir Kagan (1838-1933) gekennzeichneten Ge- und Verbote werden damit ausdrücklich als auch heute noch befolgbar (und somit auch zu befolgen!) deklariert!
Wer also meint, als getaufter Christ heute noch jüdischen Geboten gehorchen zu müssen – und dies wird er kaum unabhängig vom real existierenden Judentum tun! – ist höchst verdächtig und gehört sofort aus der Kirche ausgeschlossen!
Dienstag, 1. April 2008 21:43
Marcelus: @Petrus Radii: Niemand muß Gesetze aufgeben, wenn sie nicht der christlichen Lehre widersprechen
Jeder kann sich freiwillig an Gesetze halten, auch wenn diese nicht mehr gültig sind, sofern sie nicht
den neuen Gesetzen widersprechen.
Das ist doch völlig logisch!
Das ist doch völlig logisch!
Dienstag, 1. April 2008 19:54
Friedrich Reusch: Demaskierung der FSSP
Die Aussage von Pater Zimmer zeigt wieder einmal, dass die Petrusbruderschaft nach 20 Jahren Anbiederung
an Rom doch mittlerweile bereit ist, fast alles mitzutragen.
Die FSSP als altgläubige Vereinnigung müsste doch in erster Linie auf die Judenmission drängen! Oder gönnt man den Juden die Fülle des katholischen Glaubens nicht?
Mehrdeutige Aussagen wie diese findet man doch bereits im neokonservatven Spektrum. Und zu diesem Spektrum muss man die FSSP ebenfalls mehr und mehr zählen. Leider.
Die FSSP als altgläubige Vereinnigung müsste doch in erster Linie auf die Judenmission drängen! Oder gönnt man den Juden die Fülle des katholischen Glaubens nicht?
Mehrdeutige Aussagen wie diese findet man doch bereits im neokonservatven Spektrum. Und zu diesem Spektrum muss man die FSSP ebenfalls mehr und mehr zählen. Leider.
Dienstag, 1. April 2008 11:56
LandorganistII: Kloster Lüne
ein bezaubernder Ort!
Da wäre ich auch gern Äbtissin!
Dienstag, 1. April 2008 00:57
Petrus Radii: An Marcelus:
Das neue Testament ist nicht die einzige Richtschnur des Glaubens, und die hl. Kirche hat schon laengst
(d.h., etwa waehrend des 3. Jhdts., oder vielleicht etwas spaeter) befohlen, dass die Juden ihre religioese
Gebraeuche aufgeben muessen. Sonst waere es als ob die alte Religion etwas zum Heil beitraege.
Es stimmt, dass einige Ostkirchen semitischer Herkunft die Gesetze ueber Essen, Blut, und Beschneidung noch einhalten, weil diese beim Konzil von Jerusalem gestattet wurden. Aber man muss einer solchen Kirche zugehoeren, um diesen Gesetzen zu folgen. Aber vieles, wie Sabbat feiern, oder manche anderen Sachen, die religioese Kultbedeutung fuer die Juden haben, sind den bekehrten Juden (oder gar irgendjemandem) von der katholischen Kirche streng verboten, da sie eine Leugnung des Kreuzesopfers Christi bilden.
Es stimmt, dass einige Ostkirchen semitischer Herkunft die Gesetze ueber Essen, Blut, und Beschneidung noch einhalten, weil diese beim Konzil von Jerusalem gestattet wurden. Aber man muss einer solchen Kirche zugehoeren, um diesen Gesetzen zu folgen. Aber vieles, wie Sabbat feiern, oder manche anderen Sachen, die religioese Kultbedeutung fuer die Juden haben, sind den bekehrten Juden (oder gar irgendjemandem) von der katholischen Kirche streng verboten, da sie eine Leugnung des Kreuzesopfers Christi bilden.
Montag, 31. März 2008 21:58
Marcelus: Natürlich dürfen christliche Juden jüdisch-religiöse Gebräuche beibehalten
Das steht doch ausdrücklich im Neuen Testament über die Judenchristen.
Montag, 31. März 2008 21:43
Gotthard: neue Äbtissin im Kloster Lüne
Montag, 31. März 2008 19:40
Marcelus: Natürlich dürfen sich Juden, die Christen werden, weiterhin an alte Gebräuche halten,
wenn sie in Einklang mit dem neuen Gesetz Christi sind.
Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat.
Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat.
Montag, 31. März 2008 19:36
Petrus Radii: Pater Zimmer
Man moechte eine Klarstellung von HHP Zimmer. Denn die vorliegenden Aussagen sind zweideutig. ALLE Juden muessen sich bekehren, Jesus Christus bekennen, und die hl. Taufe empfangen, um gerettet zu werden---gleich wie alle Menschen. Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat. Wer etwas anderes sagt, der ist, der Lehre der Kirche zufolge, ein Ketzer.
Montag, 31. März 2008 18:59
bonifatius: @Stimme der unVernunft,
Daß sie ein unvernünftiger Schreier sind, dürfte hier im Forum bekannt sein, denn wenn jemand auf christliche
Wahrheiten hinweist, die ihnen nicht passen, dann stempeln sie diese Leute mit Ausländerhasser, Rechtsradikalismus
und ähnlichen liebenswerten Schlagwörtern ab.
Mit solchen Todschlagwörtern sind sie immer schnell bei der Hand, um nicht mit Argumenten sondern mit persönlichen Beleidigungen Menschen zum Schweigen zu bringen. Fehlt nur noch, daß sie die Antisemitismuskeule schleudern. Schämen sie sich sie Linksradikalist!
Mit solchen Todschlagwörtern sind sie immer schnell bei der Hand, um nicht mit Argumenten sondern mit persönlichen Beleidigungen Menschen zum Schweigen zu bringen. Fehlt nur noch, daß sie die Antisemitismuskeule schleudern. Schämen sie sich sie Linksradikalist!
Montag, 31. März 2008 16:31
stimme der vernunft: @Beobachterin
Die Einstellung der FPÖ zur Förderung der Homosexuellen sollte für österreichische Christen ein Grund
sein, diese Partei zu wählen.
Ja, und rechtsradikal und ausländerfeindlich sind sie auch, also ideal für die Musterchristen hier.
Ja, und rechtsradikal und ausländerfeindlich sind sie auch, also ideal für die Musterchristen hier.
Montag, 31. März 2008 15:11
Beobachterin: FPÖ auf dem richtigen Dampfer
Die Einstellung der FPÖ zur Förderung der Homosexuellen sollte für österreichische Christen ein Grund sein, diese Partei zu wählen.
Montag, 31. März 2008 12:43
Gunsenum: @Bruder Theo
Du, das ist doch nicht wirklich betrüblich oder staatstragend fürs katholische Selbstverständnis. Ich denke da an eine gewisse selbstgegründete Kirche eines Bischofs Lefebvre, die zahlenmäßig der wahren röm.-kath. Kirche unterlegen ist, sich aber dennoch als kath. Kirche versteht!
Montag, 31. März 2008 12:36
Bruder Theophil: Und dann auch das noch…
…sehr betrüblich dieser Artikel bei n-tv.
Montag, 31. März 2008 11:17
LandorganistII: Dafür hätten
Gruber und Mohr doch eigentlich hätten exkommuniziert werden müssen!!!! Diese Haeretiker! Deutsche Lieder im Angesicht von Birettchen und Manipelchen…unglaublich…und dann auch noch mit Schrumm-schrumm-Gitarre, ein Vorgriff auf das „Räuberkonzil“ (so sagen doch manche hier?) und die 68’ziger…
Montag, 31. März 2008 11:06
RJH: @Landorganist: Warum?
Auch Gruber und Mohr haben doch das berühmte „Stille Nacht“ mit eine Gitarre begleitet und damals gab es ja nur die tridentinische Messe! Im vatikanischen Dokument „musicam sacram“ ist geregelt, daß neben der Priorität der Pfeifenorgel ggf. auch „andere geeignete“ Instrument zur Verwendung kommen können, wenn dies lokal der Brauch ist. Grundsätzlich wäre natürlich die a.o. Form angemessenener, da ja z.B. im NOM ein passender Antwortpsalm vorgesehen ist und nicht das Schubert’sche „Noch lag die Schöpfung formlos da…“.
Montag, 31. März 2008 10:58
LandorganistII: @RJH…
Das kann doch nur im ordentlichen Ritus geschehen! Die Harmonika ist für den außerordentlichen Ritus ganz sicher nicht geeignet.
Montag, 31. März 2008 09:24
HBR: Zum katholisch sein gehört aber mehr!!
Gleichzeitig behauptete der Pater, daß Juden ihre jüdische Lebensweise nicht aufgeben müßten. Sie
„sollen“ aber wie die Judenchristen der ersten Generation glauben, daß Jesus von Nazareth der ihnen durch
Moses und die Propheten verheißene Messias war. Nur ein winziger Teil der Juden hält sich an das rabbinische
Gesetz.
Der Pater unterschlägt in diesem Zusammenhang, dass zum echten katholisch sein auch der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater gehört. Der Glaube an Jesus alleine reicht hingegen nicht für eine Bekehrung zum Katholizismus aus.
Im Übrigen gibt es ja Juden, die Jesus Christus als Messias sehen. Sie nennen sich selbst messianische Juden. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Judenchristen oder gar mit normalen Christen.
Was nun die Karfreitagsfürbitte selbst angeht, bin ich natürlich dafür, dass man wieder zur alten Fürbitte zurück kehrt. Ich glaube nicht, dass eine andere Religion ihre Gebete mit Rücksicht auf die heilige Mutter Kirche abändern würde. Nur die Kirche selbst tut sowas. Ein Fehler wie ich finde. Aber es gebietet natürlich der Gehorsam, die neue Fürbitte zu verwenden
Der Pater unterschlägt in diesem Zusammenhang, dass zum echten katholisch sein auch der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater gehört. Der Glaube an Jesus alleine reicht hingegen nicht für eine Bekehrung zum Katholizismus aus.
Im Übrigen gibt es ja Juden, die Jesus Christus als Messias sehen. Sie nennen sich selbst messianische Juden. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Judenchristen oder gar mit normalen Christen.
Was nun die Karfreitagsfürbitte selbst angeht, bin ich natürlich dafür, dass man wieder zur alten Fürbitte zurück kehrt. Ich glaube nicht, dass eine andere Religion ihre Gebete mit Rücksicht auf die heilige Mutter Kirche abändern würde. Nur die Kirche selbst tut sowas. Ein Fehler wie ich finde. Aber es gebietet natürlich der Gehorsam, die neue Fürbitte zu verwenden
Montag, 31. März 2008 08:58
RJH: Deutsche Messe auf der steirischen Harmonika
Soll dieses musikalische Werk in einer Messe der ordentlichen oder außerordentlichen Form des römischen Ritus zur Aufführung kommen?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






