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Apostel der Barmherzigkeit + Selektive Privilegierung + Erfülltes Gesetz? + Beachtliches Lebenswerk + Messe auf der Harmonika
1982 besuchte Papst Johannes Paul II. Großbritannien.
1982 besuchte Papst Johannes Paul II. Großbritannien.
© Danny McL, CC
Apostel der Barmherzigkeit

Vatikan. Johannes Paul II. ist ein Apostel der Barmherzigkeit. Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Regina-Coeli Gebet in Castel Gandolfo. Benedikt XVI. erinnerte an den Todestag Johannes Paul II. am 2. April. Die Nacht seines Hinscheidens sei „bis heute unvergeßlich“.

Selektive Privilegierung

Österreich. Im österreichischen Bundesland Tirol lehnt nur die rechtsnationale Partei ‘FPÖ’ staatliche Privilegien für Homo-Konkubinate ab. Diese seien ein „Verrat am Ideal der Familie“ – erklärte der Landesparteiobmann der FPÖ-Tirol, Gerald Hauser: „Damit wird an der Familie gerüttelt, wie ich es von der ÖVP nicht für möglich gehalten hätte.“ Die Tiroler Christdemokratin Elisabeth Zanon glaubt, Homos hätten ein „Anrecht auf ein Liebesleben“ wie normale Menschen. Sie fordert ein angebliches „Recht auf eine Zeremonie am Standesamt“. Frau Zanon erklärte nicht, warum die geforderten Privilegien anderen sexuellen Perversionen oder anderen Lebensgemeinschaften vorenthalten werden sollten.

Erfülltes Gesetz?

Österreich. „Die Aussage: Gott will, daß auch die Juden katholisch werden, muß klar verständlich bleiben.“ Das erklärte Pater Walthard Zimmer, Prior der Priesterbruderschaft St. Petrus in Linz, in seinem Regionalrundbrief zur neuen Karfreitagsfürbitte. Gleichzeitig behauptete der Pater, daß Juden ihre jüdische Lebensweise nicht aufgeben müßten. Sie „sollen“ aber wie die Judenchristen der ersten Generation glauben, daß Jesus von Nazareth der ihnen durch Moses und die Propheten verheißene Messias war. Nur ein winziger Teil der Juden hält sich an das rabbinische Gesetz.

Beachtliches Lebenswerk

Frankreich. Der am Passionssonntag verstorbene Vorsteher der altgläubigen Benediktinerabtei Bellaigue in Zentralfrankreich, Prior Angelus Ferreira, war einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der benediktinischen Erneuerung in der heutigen Zeit. Das erklärte der Herausgeber der Monatszeitung ‘Kirchlichen Umschau’, Jens Mersch, in einem Nachruf. Der Prior starb im 18. Jahr seiner monastischen Profeß und im 14. seines Priestertums an Krebs. Er baute die mittelalterlichen Zisterzienserabtei Bellaigue auf. Heute singen dort dreißig Mönche das immerwährende Gotteslob.

Beerdigung von Pater Angelus Ferreira
Prior Angelus Ferreira wurde am 15. März mit Erlaubnis der staatlichen Autoritäten in der Klosterkirche von Bellaigue - im rechten Seitenschiff - beigesetzt.Das Requiem hielt Bischof Alfonso de Galaretta von der Priesterbruderschaft St. Pius X.Unter den anwesenden Priestern war auch der Abt der mit Rom versöhnten Benediktinerabtei in Le Barroux.

Messe auf der Harmonika

Österreich. Der Oberösterreicher Benno Mitterlehner hat die deutsche Messe von Franz Schubert für Steirische Harmonika umgeschrieben. Am 5. und 6. April begleitet er in der Stadtpfarrkirche Perg – 30 Kilometer östlich von Linz – die Messe vom Eingangslied bis zum Schlußgesang. Seine Werke sind auch über die Webseite benno.at auf CD erhältlich.
      
27 Lesermeinungen
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#33   Marcelus   19:44:14 | Freitag, 4. April 2008
@Petrus Radii: Diese Aussage ist das richtige Prinzip
Rein kulturelle Sachen darf man beibehalten, sofern diese nicht gegen goettliches oder kirchliches Gesetz stossen.
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#32   Petrus Radii   19:42:38 | Freitag, 4. April 2008
@Marcelus
Ihre Meinung ist aber doch unlogisch. Zumindest haben Sie meine Beitraege nicht voellig verstanden. Ich habe nicht von dem geschrieben, was die hl. Kirche der individuellen Entscheidung frei ueberlaesst. Ich habe nur ueber die Riten der Juden geschrieben, die jetzt, nach dem Kreuzesopfer Christi, als falsche Religion muessen betrachtet werden, d.h., Sabbat halten, Chanukah, Rosh Hashonah, Yom Kippur, usw. Der Kult der Juden ist Gott unannehmbar und fuer einen Christen abtruennig: eine Leugnung des Glaubens an Jesum und Seine Kirche. Rein kulturelle Sachen darf man beibehalten, sofern diese nicht gegen goettliches oder kirchliches Gesetz stossen.
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#30   Brandenburgis   22:35:32 | Mittwoch, 2. April 2008
Tja, durch das Raster des hl. Vaters
fällt der Marcelus gewiß hindurch. Das ist bitter.
Mal was anderes, Marcelus: Sie wollten mich doch sprerren lassen und vor den Europäischen Gerichtshof zerren. Was wird denn nun daraus? Können Sie mir vielleicht einen linksradikalen Verteidiger empfehlen?
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#28   Pro Germania sancta †   22:22:21 | Mittwoch, 2. April 2008
@Marcelus: Sie irren gewaltig!
Sie sind weder bibelfest noch dialogtauglich (au weia und Sie verehren Papa Ratzi!)!
Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur für das eine von Gott ausdrücklich zum Abschuß freigegebene Volk.
Ich zitere mal aus dem Artikel von Greenberg (eigene Übersetzung): Die gesetzlichen Bestimmungen der Tora erklären zum Bann (Cherem): „2. Die sieben Völker, die in dem Israel verheißenen Land leben: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perischiter, Hiwiter und Jebusiter (Dtn 7, 1-2; vgl. Dtn 20, 17). Keine Person von diesen darf am Leben bleiben „damit sie euch nicht lehren, alle Greuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt“ (Dtn 20, 18).“
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten“
Dazu habe ich auch was gefunden:
„Der jüdischen Religion zufolge ist die Ermordung eines Juden (!) ein Kapitalverbrechen und eine der drei abscheulichsten Sünden (die beiden anderen sind Götzendienst und Ehebruch). Wenn das Opfer ein Nichtjude ist, ist die Sachlage eine völlig andere. Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet, hat sich nur einer Sünde gegen ‘die Gesetze des Himmels’ schuldig gemacht, die von einem Gericht nicht bestraft werden kann.* Den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist überhaupt keine Sünde.**“
* Maimonides, Mishneh Torah, Gesetze gegen Mörder 2,11
** Rabbi Yo’el De’ah, Bayit Hadash, Kommentar zu Beyt Josef, „Yoreh De’…
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#26   Arkanum/kreuts.net †   22:07:14 | Mittwoch, 2. April 2008
Gratuliere!
„Pro Germania sancta“ scheint es endlich begriffen zu haben:
Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten zu sein!
Natürlich sind sie umstritten, eben weil sie keine Dogmen sind. Im übrigen ist Marcelus nichts hinzuzufügen.
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#24   Marcelus   22:01:56 | Mittwoch, 2. April 2008
@Pro Germania sancta: Biblisch galt der göttliche Genozidbefehl aber nur
für das eine von Gott ausdrücklich zum Abschuß freigegebene Volk.
Für andere Völker gilt immer noch: „Du sollst nicht töten!“
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#22   Pro Germania sancta †   21:56:27 | Mittwoch, 2. April 2008
@Marcelus: Davon abgesehen scheinen auch die 613 Mizwot im heutigen Judentum nicht unumstritten
zu sein! Jedenfalls habe ich in der im vergangenen Jahr erschienenen Neuauflage der Encyclopaedia Judaica im Artikel Herem (Bd. 9; Moshe Greenberg) die Ansicht gefunden, wonach Dtn 25,19 gar nicht im Sinne einer Vernichtung der Amalekiter zu verstehen ist und auch 1 Sam 15 dadurch, dass dieses Buch nicht zur Tora gehört und eine „Privatoffenbarung“ die zentrale Rolle spielt, keine allgemeinverbindliche Interpretation dieses Verses zulässt. Das wäre somit, wenn auch erst einmal indirekt, eine radikale Infragestellung der 613. Mizwa „To destroy the seed of Amalek“ www.jewfaq.org/613.htm – „(du sollst) die Amalekiter vernichten“…! :-O :-)
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#21   Marcelus   20:10:35 | Mittwoch, 2. April 2008
@Pro Germania sancta: Die Kirche duldet in allen Nationen verschiedene Bräuche und Kulte,
wenn diese christlich geläutert werden und eine christliche Bedeutung erhalten.
Allgemeine jüdische Bräuche können deshalb genauso christianisiert werden wie heidnische Bräuche.
Es besteht aber sicherlich keine Verpflichtung mehr der Juden zum Mosaischen Gesetz, das durch Christus abgeschafft wurde, weil Er der Gründer des Neuen Bundes ist.
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#19   Pro Germania sancta †   10:59:37 | Mittwoch, 2. April 2008
Wer sich dem jüdischen Gesetz unterwirft, bekennt sich zum heutigen menschenfeindlichen Judentum
das weit mehr von Halacha und Kabbala bestimmt ist als von der allein im Licht des NT zu interpretierenden Tora! Er wird sich dann auch an die drei „Toragesetze“ (Mizwot) hinsichtlich der auszurottenden „Amalekiter“ halten müssen, die bis heute in der Phantasie der Juden als Erzfeind existieren und als solcher mit konkreten Völkern wie dem deutschen oder dem palästinischen identifiziert werden…!
Hier eine aktuell im Weltnetz abrufbare Aufstellung der 613 Toragebote Mizwot www.jewfaq.org/613.htm. Sie geht auf den großen jüdischen Irrlehrer des 12. Jahrhundert Mose ben Maimon (kurz „RaMBaM“ oder „Maimonides“) zurück. Die mit „CCA“ oder „CCN“ in Anlehnung an das Mizwot-Kompendium des ostjüdischen Rabbiners Chafetz Chajim alias Israel Meir Kagan (1838-1933) en.wikipedia.org/…i/Yisrael_Meir_Kagan gekennzeichneten Ge- und Verbote werden damit ausdrücklich als auch heute noch befolgbar (und somit auch zu befolgen!) deklariert!
Wer also meint, als getaufter Christ heute noch jüdischen Geboten gehorchen zu müssen – und dies wird er kaum unabhängig vom real existierenden Judentum tun! – ist höchst verdächtig und gehört sofort aus der Kirche ausgeschlossen! o^/
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#18   Marcelus   21:43:39 | Dienstag, 1. April 2008
@Petrus Radii: Niemand muß Gesetze aufgeben, wenn sie nicht der christlichen Lehre widersprechen
Jeder kann sich freiwillig an Gesetze halten, auch wenn diese nicht mehr gültig sind, sofern sie nicht den neuen Gesetzen widersprechen.
Das ist doch völlig logisch!
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#17   Friedrich Reusch   19:54:44 | Dienstag, 1. April 2008
Demaskierung der FSSP
Die Aussage von Pater Zimmer zeigt wieder einmal, dass die Petrusbruderschaft nach 20 Jahren Anbiederung an Rom doch mittlerweile bereit ist, fast alles mitzutragen.
Die FSSP als altgläubige Vereinnigung müsste doch in erster Linie auf die Judenmission drängen! Oder gönnt man den Juden die Fülle des katholischen Glaubens nicht?
Mehrdeutige Aussagen wie diese findet man doch bereits im neokonservatven Spektrum. Und zu diesem Spektrum muss man die FSSP ebenfalls mehr und mehr zählen. Leider.
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#16   LandorganistII   11:56:54 | Dienstag, 1. April 2008
Kloster Lüne
ein bezaubernder Ort! :-@ Da wäre ich auch gern Äbtissin! :-$
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#15   Petrus Radii   00:57:54 | Dienstag, 1. April 2008
An Marcelus:
Das neue Testament ist nicht die einzige Richtschnur des Glaubens, und die hl. Kirche hat schon laengst (d.h., etwa waehrend des 3. Jhdts., oder vielleicht etwas spaeter) befohlen, dass die Juden ihre religioese Gebraeuche aufgeben muessen. Sonst waere es als ob die alte Religion etwas zum Heil beitraege.
Es stimmt, dass einige Ostkirchen semitischer Herkunft die Gesetze ueber Essen, Blut, und Beschneidung noch einhalten, weil diese beim Konzil von Jerusalem gestattet wurden. Aber man muss einer solchen Kirche zugehoeren, um diesen Gesetzen zu folgen. Aber vieles, wie Sabbat feiern, oder manche anderen Sachen, die religioese Kultbedeutung fuer die Juden haben, sind den bekehrten Juden (oder gar irgendjemandem) von der katholischen Kirche streng verboten, da sie eine Leugnung des Kreuzesopfers Christi bilden.
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#14   Marcelus   21:58:34 | Montag, 31. März 2008
Natürlich dürfen christliche Juden jüdisch-religiöse Gebräuche beibehalten
Das steht doch ausdrücklich im Neuen Testament über die Judenchristen.
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#13   Gotthard   21:43:28 | Montag, 31. März 2008
neue Äbtissin im Kloster Lüne
Bericht zur Amtseinführung www.abendblatt.de/…08/03/31/863785.html
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#12   Marcelus   19:40:35 | Montag, 31. März 2008
Natürlich dürfen sich Juden, die Christen werden, weiterhin an alte Gebräuche halten,
wenn sie in Einklang mit dem neuen Gesetz Christi sind.
Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat.
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#11   Petrus Radii   19:36:04 | Montag, 31. März 2008
Pater Zimmer
Man moechte eine Klarstellung von HHP Zimmer. Denn die vorliegenden Aussagen sind zweideutig. ALLE Juden muessen sich bekehren, Jesus Christus bekennen, und die hl. Taufe empfangen, um gerettet zu werden---gleich wie alle Menschen. Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat. Wer etwas anderes sagt, der ist, der Lehre der Kirche zufolge, ein Ketzer.
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#10   bonifatius   18:59:44 | Montag, 31. März 2008
@Stimme der unVernunft,
Daß sie ein unvernünftiger Schreier sind, dürfte hier im Forum bekannt sein, denn wenn jemand auf christliche Wahrheiten hinweist, die ihnen nicht passen, dann stempeln sie diese Leute mit Ausländerhasser, Rechtsradikalismus und ähnlichen liebenswerten Schlagwörtern ab.
Mit solchen Todschlagwörtern sind sie immer schnell bei der Hand, um nicht mit Argumenten sondern mit persönlichen Beleidigungen Menschen zum Schweigen zu bringen. Fehlt nur noch, daß sie die Antisemitismuskeule schleudern. Schämen sie sich sie Linksradikalist!
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#9   stimme der vernunft †   16:31:49 | Montag, 31. März 2008
@Beobachterin
Die Einstellung der FPÖ zur Förderung der Homosexuellen sollte für österreichische Christen ein Grund sein, diese Partei zu wählen.
Ja, und rechtsradikal und ausländerfeindlich sind sie auch, also ideal für die Musterchristen hier.
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#8   Beobachterin   15:11:54 | Montag, 31. März 2008
FPÖ auf dem richtigen Dampfer
Die Einstellung der FPÖ zur Förderung der Homosexuellen sollte für österreichische Christen ein Grund sein, diese Partei zu wählen.
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#7   Gunsenum   12:43:28 | Montag, 31. März 2008
@Bruder Theo
Du, das ist doch nicht wirklich betrüblich oder staatstragend fürs katholische Selbstverständnis. Ich denke da an eine gewisse selbstgegründete Kirche eines Bischofs Lefebvre, die zahlenmäßig der wahren röm.-kath. Kirche unterlegen ist, sich aber dennoch als kath. Kirche versteht! :-)
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#6   Bruder Theophil   12:36:47 | Montag, 31. März 2008
Und dann auch das noch…
…sehr betrüblich dieser Artikel www.n-tv.de/941430.html?310320080816 bei n-tv.
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#5   LandorganistII   11:17:07 | Montag, 31. März 2008
Dafür hätten
Gruber und Mohr doch eigentlich hätten exkommuniziert werden müssen!!!! Diese Haeretiker! Deutsche Lieder im Angesicht von Birettchen und Manipelchen…unglaublich…und dann auch noch mit Schrumm-schrumm-Gitarre, ein Vorgriff auf das „Räuberkonzil“ (so sagen doch manche hier?) und die 68’ziger…
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#4   RJH   11:06:34 | Montag, 31. März 2008
@Landorganist: Warum?
Auch Gruber und Mohr haben doch das berühmte „Stille Nacht“ mit eine Gitarre begleitet und damals gab es ja nur die tridentinische Messe! Im vatikanischen Dokument „musicam sacram“ ist geregelt, daß neben der Priorität der Pfeifenorgel ggf. auch „andere geeignete“ Instrument zur Verwendung kommen können, wenn dies lokal der Brauch ist. Grundsätzlich wäre natürlich die a.o. Form angemessenener, da ja z.B. im NOM ein passender Antwortpsalm vorgesehen ist und nicht das Schubert’sche „Noch lag die Schöpfung formlos da…“.
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#3   LandorganistII   10:58:28 | Montag, 31. März 2008
@RJH…
Das kann doch nur im ordentlichen Ritus geschehen! Die Harmonika ist für den außerordentlichen Ritus ganz sicher nicht geeignet.
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#2   HBR   09:24:15 | Montag, 31. März 2008
Zum katholisch sein gehört aber mehr!!
Gleichzeitig behauptete der Pater, daß Juden ihre jüdische Lebensweise nicht aufgeben müßten. Sie „sollen“ aber wie die Judenchristen der ersten Generation glauben, daß Jesus von Nazareth der ihnen durch Moses und die Propheten verheißene Messias war. Nur ein winziger Teil der Juden hält sich an das rabbinische Gesetz.
Der Pater unterschlägt in diesem Zusammenhang, dass zum echten katholisch sein auch der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater gehört. Der Glaube an Jesus alleine reicht hingegen nicht für eine Bekehrung zum Katholizismus aus.
Im Übrigen gibt es ja Juden, die Jesus Christus als Messias sehen. Sie nennen sich selbst messianische Juden. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Judenchristen oder gar mit normalen Christen.
Was nun die Karfreitagsfürbitte selbst angeht, bin ich natürlich dafür, dass man wieder zur alten Fürbitte zurück kehrt. Ich glaube nicht, dass eine andere Religion ihre Gebete mit Rücksicht auf die heilige Mutter Kirche abändern würde. Nur die Kirche selbst tut sowas. Ein Fehler wie ich finde. Aber es gebietet natürlich der Gehorsam, die neue Fürbitte zu verwenden
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#1   RJH   08:58:26 | Montag, 31. März 2008
Deutsche Messe auf der steirischen Harmonika
Soll dieses musikalische Werk in einer Messe der ordentlichen oder außerordentlichen Form des römischen Ritus zur Aufführung kommen?
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