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Montag, 31. März 2008 13:34
Absurditäten der Homo-Gesellschaft
Homo-Paarungen werden vom Staat privilegiert, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen oder sich mit Kindern herumschlagen zu müssen. Außerdem sind sie meist Doppelverdiener: Sie können im Urlaub mehr Geld ausgeben.
Homo-Auflauf in London 2007
Homo-Auflauf in London 2007
(kreuz.net) Im Tiroler Ötztal setzt man mit besonderen Angeboten auf „anspruchsvolle, homosexuelle Gäste“.

Das berichtete die kirchenfeindliche Wiener Tageszeitung ‘Presse’ am 30. März.

Das Blatt zitiert Barbara Schöpf vom Tourismusverband Sölden – ein Dorf im Tiroler Ötztal: „Schwule Paare sind meist Doppelverdiener und können daher im Urlaub mehr Geld ausgeben.“

Internationale Studien geben ihr recht – kommentiert die Zeitung.

Der deutsche Reiseveranstalter TUI hat herausgefunden, daß Homo-Touristen Wert auf hohe Qualität legen und „wesentlich öfter“ verreisen als sexuell Normale.

Im Jahr 2006 haben 94 Prozent aller deutschen Homos eine Reise unternommen, 22 Prozent von ihnen haben sich sogar viermal im Jahr Ferien leisten können.

Homo-Perverse in London
Homo-Perverse in London
In der Gemeinde Sölden läuft gegenwärtig das einwöchige „Gay Snow-Happening“ mit einem Hüttenabend-Warm-up.

Im Ortszentrum wehen Fahnen in Regenbogenfarben. Für die perversen Gäste hat der Tourismusverband homofreundliche Hotels ausgesucht.

Die Vermieter seien am Anfang skeptisch gewesen. Aber mittlerweile hätten Gastronomie und Hotellerie eingesehen, daß es sich lohnt. In Sölden sitzen zur Zeit etwa 300 Homo-Gäste.

„Skihütten, Restaurants und Nachtlokale wurden für sie reserviert, damit sie unter sich bleiben können“ – so ‘Die Presse’ wörtlich.

Im Wochenprogramm ist auch eine Travestie-Show vorgesehen.

Die Zahl der reisefreudigen Homos wird in Deutschland von einer Homo-Vereinigung auf 5,5 Millionen geschätzt.

Daß es sich hier um reine Phantasiezahlen handelt, sagt ‘Die Presse’ nicht.

Auch am Wörthersee – im österreichischen Bundesland Kärnten – laufen derzeit Vorbereitungen für ein bevorstehendes sogenanntes „Internationales Gay-Festival“. Es soll Mitte September stattfinden.

Man rechnet mit der Ankunft von etwa 500 Homo-Perversen.

Die Vorbereitungen sind nach Angaben von ‘Die Presse’ schon „sehr konkret“.

So werden Lokale für die Homos mit rosaroten Streifen gekennzeichnet.

© Bilder: Matan Rochlitz, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 180 Lesermeinungen:
Montag, 7. April 2008 10:54
Firmian: Die „kirchenfeindliche“ „Die Presse“…
…befindet sich übrigens im Eigentum einer Stiftung der Diözese Graz-Seckau.

Aber das ist für die Sedis natürlich kein Widerspruch zur Behauptung, sie sei kirchenfeindlich. Die wahre Kirche besteht ja bekanntlich ausschließlich aus Herrn Lingen, die Zeitung ist im Eigentum der V2-Sekte, jaja.
Donnerstag, 3. April 2008 15:59
Bruder Theophil: @ verwirrter
Manche Gesetze brauchen keine religiöse Grundlage, sondern lediglich eine moralische. Defizite auf der einen Seite, ziehen auch meist einen Schaden auf der anderen nach sich.
Donnerstag, 3. April 2008 15:45
verwirrter: @Bruder Theophil:
Der Mensch ist genau so ein ding wie alle anderen Gegenstände im Universum. animalisch lasse ich mich nicht nennen denn auch das Tier ist nur ein ding wie der Mensch eines ist.

Missionierung ist nicht die einzige Methode um anderen Menschen den eigenen glauben aufzuzwingen. Gesetze zu befürworten deren einzige Begründung die eigene Religiöse Überzeugung ist, ist eine weitere Methode.
Donnerstag, 3. April 2008 15:35
Kurt K.: Ja, BT – Sie sind ein Gegenbeweis!
Schön zu wissen, dass Sie Ihre Existenz mit dem Tierreich in Verbindung bringen. Ist ja animalisch.

Ich tue das nicht.


Sie sind in der Tat ein Gegenbeweis der Evolution, das ist wahr.
Donnerstag, 3. April 2008 15:29
Bruder Theophil: @ verwirrter
Schön zu wissen, dass Sie Ihre Existenz mit dem Tierreich in Verbindung bringen. Ist ja animalisch.

Ich tue das nicht.

Im Übrigen will Ihnen niemand etwas aufdrängen. Niemand will Sie in den Himmel auf eine Wolke zerren. Ich finde das Gedränge auch nicht so toll. Also fühlen Sie sich bitte nicht missioniert.
Donnerstag, 3. April 2008 09:21
verwirrter: @Bruder Theophil:
Bei vielen Tierarten wird das Praktiziert… Bei einigen Affenarten ist es so das jedes 10 Weibchen gleichgeschlechtlich orientiert ist und man kann nachrechnen das die Überlebenschancen der Jungtiere so erhöht wird weil es diese Kinderlosen Paare gibt.

Natürlich sehe ich das nicht als Beweis an, dass das bei Menschen auch so sein muss. Aber es liegt nahe so zu denken. Zumindest ist es mehr gerechtfertigt als die Arroganz sich anzumaßen einen Göttlichen Plan zu kennen diesen in ein Buch zu schreiben und dann noch die Frechheit zu besitzen diesen anderen aufdrängen zu wollen.
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