Sexualität
Skrupellose Verdrehungen
Die sexuellen Befreier der 60er Jahre stellten dem „Mief der Adenauerzeit“ die zügellose Unmoral der goldigen Hitlertage entgegen. Von Lisa Abelin.
Aus der Verfilmung von Grass' "Blechtrommel".
Aus der Verfilmung von Grass’ „Blechtrommel“.
(kreuz.net) Zehn Jahre nach Gründung der Bundesrepublik hatte sich Deutschland von der national- sozialistischen Unmoral befreit und zu den Grundwerten Ehe und Familie zurückgefunden.

Nach einer Befragung von 1959 war die Zustimmung zum unehelichen Geschlechtsverkehr gegenüber den bestürzenden Daten von 1949 signifikant zurückgegangen.

Doch in dieser Zeit wagten es alte Nationalsozialisten und Jung-Sozialisten wieder vorsichtig, aus ihren Löchern herauszukriechen.

Die Altnazis und Sexualpolitiker Hans Bürger-Prinz († 1976) und Hans Giese († 1970) sowie der Eugeniker Hans Harmsen publizierten Schriften, welche die gesellschaftlichen Werte wieder unterminierten.

Der ehemalige SS-Soldat und Schriftsteller Günter Grass (80) beschrieb in seinem Werk „Die Blechtrommel“ genüßlich den Ehebruch seiner Protagonistin in der Zeit des Nationalsozialismus.

Grass hatte während der eigenen nationalsozialistischen Sozialisation in Jungvolk und Hitlerjugend mitbekommen, daß die Jugend zu Promiskuität ermuntert wurde.

Seine SS-Kameraden von der Division Frundsberg hatten ihm zweifellos von den regelmäßigen Bordellbesuchen deutscher Landser vorgeschwärmt.

Sicherlich kannte Grass auch Hitlers „Mein Kampf“ und dessen Bannspruch gegen die „unmännliche Prüderie“.

Bis heute schöpft Grass aus dieser braunen Brühe „eklige Sexgedichte“ – so die deutsche Moderatorin Elke Heidenreich.

Schöpfte Grass aus der braunen Brühe?
Der Schriftsteller Günter Grass……folgte dem Ruf der Waffen-SS

Gegenüber dem „Mief der Adenauerzeit“ – wie Grass und seine Genossen stereotyp den Wertekonsens der 50er Jahre angifteten – wollten sie zurück zur zügellosen Unmoral der Hitlerzeit.

Aber das konnte man damals so direkt nicht sagen. Darum war es zuerst nötig, die antinazistische Umerziehung der Adenauerzeit schlechtzureden.

Dazu erfand der marxistische Remigrant, Soziologe und Propagandist Theodor W. Adorno seine sozialpsychologischen Phantasien.

Er erklärte, daß die Errichtung moralischer Grenzen und sexueller Tabus gegen Unzucht und Prostitution angeblich die Feindseligkeiten gegen Minderheiten verstärkten, Vorurteile und Voyeurismus schürten.

Das seien Syndrome gewesen, „die dem Nationalsozialismus die Massenbasis zu verschaffen half“ – phantasierte Adorno vor sich hin.

Mit dieser Verdrehungstaktik schuf der Ideologe einen Argumentationspfad, der es erlaubt, den Werten der Adenauerzeit die Schuld am Nationalsozialismus zu geben.

Adornos Studenten brachten die geschraubten Wendungen ihres Chefideologen in plattem Freudianismus unters Volk.

So hieß es in der Frankfurter Studentenzeitung ‘Diskus’ im Jahr 1962:

„Ohne Tabus kein Triebverzicht, ohne diesen keine aufgestauten Aggressionen, die sich zu gegebener Zeit gegen Minderheiten oder äußere Feinde – Juden, Kapitalisten, Kommunisten – dirigieren ließen.“

Man beachte, daß die Studenten im Jahr 1962 noch Mitleid mit den „Kapitalisten“ hatten.

Auch der Studenteneinpeitscher Herbert Marcuse († 1979) predigte – insbesondere in seinem Buch „Triebstruktur und Gesellschaft“ – seinem fanatisierten Publikum die neue Welterklärungsformel: Sexuelle Repression ist die Wurzel allen Übels.

Schließlich ließ der ‘Spiegel’-Herausgeber, Kirchenhasser und Medienmillionär Rudolf Augstein († 2002) seine Leser wissen, Auschwitz sei von sexuell verklemmten und konservativen „Spießern“ erbaut worden – von Spießern wie denen der Adenauerzeit, sollten die Leser assoziieren.

Adorno, Marcuse und Augstein kannten als Zeitgenossen die nationalsozialistische Unmoral. Ihre Thesen von einer angeblich repressiven Sexualmoral der Nationalsozialisten waren also gezielte Lügen.

Dagegen war die Nazizeit der von ihnen manipulierten Jugend nicht mehr unmittelbar bekannt. Das nützten die drei Sexpropagandisten schamlos aus.

Ein krasses Beispiel für diese bewußte Lügenstrategie war ein Hitlerbild, das der ‘Spiegel’ im Jahr 1966 mit dem Text untertitelte: „Sex-Kritiker Hitler: Erstickendes Parfüm“.

Das war ein Bruchstück eines Hitler-Zitates aus „Mein Kampf“: „Das öffentliche Leben muß von dem erstickenden Parfüm unserer modernen Erotik befreit werden, genau so wie von jeder unmännlich, prüden Unaufrichtigkeit.“

Der zweite Teil des Hitler-Zitates mit der Kritik an unmännlicher Prüderie wurde einfach weggelassen.

Bei Ausbruch der Studentenunruhen der späten 60er Jahre war unter den jungen Leuten das Vorurteil zementiert, daß der Kampf gegen die Werte und Moral der Adenauerzeit auch ein Kampf gegen den Faschismus wäre.

In dem vielgelesenen Buch „Die Gesellschaft und das Böse“ faßte der Schriftsteller Arno Plack (77) diese Vorurteilsverdrehung zusammen:

„Es wäre kurzschlüssig zu meinen, alles das, was in Auschwitz geschah, sei typisch deutsch. Es ist typisch für eine Gesellschaft, welche die Sexualität unterdrückt.“

Der Journalist Hannes Schwenger (66) stellt in seinem einflußreichen Buch aus dem Jahr 1969 über die „antisexuelle“ Politik der christlichen Kirchen fest: in der Kritik der Kirchen an „freier Liebe, vorehelichem Verkehr, Ehebruch und Ehescheidung“ erkenne man die „Sprache des Faschismus“.

Tatsächlich waren ‘Freie Liebe, vorehelicher Verkehr, Ehebruch und Ehescheidung’ die Eckpunkte der nationalsozialistischen Unmoral.

Die Belastung der Kirchen als angeblich faschistisches Vorprogramm bedeutet auch eine Entlastung der nationalsozialistischen Täter und Verbrecher.

Diese skrupellosen Verdrehungen der historischen Wahrheit werden heute noch in Schule, Medien und Literatur propagiert.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Marcelus   17:06:50 | Dienstag, 1. April 2008
Dr. Heger: Für die Ermordung der Ungeborenen trifft das ja bereits zu,
obwohl bis in die erste Hälfte der 1970er der Ungeborenenmord selbst in der DDR verboten war.
Später wurde er erlaubt, und zwar „ohne Angabe von Gründen“.
Alle, die danach geboren wurden, inzwischen auch im Restdeutschland, sind bereits Überlebende.
@Kurt K.
Dann passen Sie nur mal auf, daß niemand kommt, dem ihr Lebensrecht nur relativ gut erscheint. Denn sonst könnte womöglich auch die Justiz zur Erkenntnis kommen, ob Sie sind oder nicht sind, sei auch nur relativ von strafrechtlicher Bedeutung, d.h. ggf. von gar keiner strafrechtlichen Bedeutung.
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#20   Pius XII   16:26:10 | Dienstag, 1. April 2008
Heger, Sie sind wirlich schlimm!
Es ist im übrigen ein schlechter Witz, daß ich in Deutschland nicht an der Holocaustreligion zweifeln … darf.
1.) Wie kommen Sie ausgerechnet hier zu diesem Thema? Denken Sie an nichts anderes?
2.) Sie dürfen natürlich an der „Holocaustreligion“ (was immer das sein mag) zweifeln, Sie dürfen nur den öffentlichen Frieden nicht dadurch stören, daß sie den historischen Fakt des NS-Judenmordes in Abrede stellen.
Merke: Selbst für einen Modernen gibt es so etwas wie feststellbare (also nicht relative) Fakten. Für uns Katholiken gibt es die sowieso, einschließlich solcher Kategorien wie Gut und Böse, die für uns (anders als für die Neuzeitler) ebenfalls feststehend sind. Also kann eine Moderner sehr wohl die Eindeutigkeit des „Guten“ in Frage stellen, aber beide nicht die historisch einwandfrei festestellten Fakten.
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#19   Aleph †   15:31:37 | Dienstag, 1. April 2008
Kurt K.
Den Gruß sollten aber keine Franzosen aussprechen…, weil die ja kein „H“ am Wortanfang aussprechen können.
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#18   Kurt K.   15:28:29 | Dienstag, 1. April 2008
Sagt ein Psychologe zum anderen:
Heil [zensuriert]!
Sagt der andere: Heil ihn selbst!
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#17   Dr. Christoph Heger   15:27:14 | Dienstag, 1. April 2008
@Kurt K.: Ihre frommen Wünsche zu meinem Heil
werden dankbar entgegengenommen.
MfG
Christoph Heger
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#16   Kurt K.   15:24:48 | Dienstag, 1. April 2008
Jawoll Heger.
Heil Heger.
Würd doch passen… beides mit H…
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#15   Dr. Christoph Heger   15:21:33 | Dienstag, 1. April 2008
Gedankenlesende Relativitätstheorie
Ich hab mich genug mit Protagoras und anderen befasst, um den Satz genau so zu verstehen, wie er ihn meinte.
Wieso ich über die Kunst des Gedankenlesens verfügen muß, um Beiträge von „stimme der vernunft“ so zu verstehen, wie sie sie meint, – wo sie doch genau das über Jahrtausende hinweg beim Protagoras kann – ist mit und ohne Gedankenlesen nicht begreiflich.
Allerdings ist, wenn man den Satz richtig verstanden hat, deine Aussage, es sei töricht, zu behaupten, dass es relativ sei, ob etwas existiert oder nicht, in ihrer Simplizität nicht richtig.
Man muß sie ja nicht in der bei „stimme der vernunft“ anscheinend anzunehmenden Simplizität verstehen. Besser man versteht sie in ihrem vollen Ernst: Weder ist es relativ – „relativ“, also bezogen auf was denn? –, ob etwas sittlich oder unsittlich noch ob etwas wirklich oder unwirklich ist.
Es ist im übrigen ein schlechter Witz, daß ich in Deutschland nicht an der Holocaustreligion zweifeln, aber sehr wohl die „Relativität“ von Sittlichkeit behaupten darf.
MfG
Christoph Heger
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#14   bbirke   15:05:51 | Dienstag, 1. April 2008
Keine freie Sexualität im NS!
Die Sexualität war im NS keineswegs frei, sondern den Volks-, Eugenik- und Rasseideologien des Systems unterworfen (Nürnberger Gesetze, Verhütung erbkranken Nachwuchses), außerdem dem, was das System „gesundes Volksempfinden“ nannte, weshalb z.B. die Homosexualität intensiv verfolgt wurde (letzteres in Einigkeit mit den Kirchen und Leuten wie den Herausgebern dieser Webseite).
Die bedingte „Liberalisierung“ des Sex im 3. Reich hatte ihren Grund einerseits darin, die schmerzhaftesten Repressionen wegzunehmen, um etwas Unterstützung im Volk zu gewinnen, und vor allem, Kanonenfutter für den Staat zu zeugen. Außerdem band das NS-System die Menschen mehr direkt über Massenorganisationen u.ä. ein, so dass das Outsourcing der Kontrolle in die bürgerliche Familie, wie bei der Kirche, nicht mehr in dem Maße nötig war. Außerdem gab es durch die stärkere staatliche Einbindung nicht mehr die extreme Benachteiligung unehelicher Mütter und Kinder.
Wirklich freier Sex kam erst Ende der 60er-Jahre auf, als einmal Verhütung Nachteile für alle Beteiligten verhinderte und wesentliche sexualrepressive Gesetze abgeschafft wurden.
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#13   stimme der vernunft †   14:50:47 | Dienstag, 1. April 2008
@ Heger
Oh, du verfügst über die Fähigkeit des Gedankenlesens?
Hat aber nicht funktioniert, denn wie ich den Satz verstehe, das hast nun wiederum du völlig falsch verstanden.
Ich hab mich genug mit Protagoras und anderen befasst, um den Satz genau so zu verstehen, wie er ihn meinte.
Allerdings ist, wenn man den Satz richtig verstanden hat, deine Aussage, es sei töricht, zu behaupten, dass es relativ sei, ob etwas existiert oder nicht, in ihrer Simplizität nicht richtig.
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#12   Dr. Christoph Heger   14:42:57 | Dienstag, 1. April 2008
Relativitätstheorie, von Kurt K. und wenig „vernunftstimmig“
@Kurt K.:
Dann passen Sie nur mal auf, daß niemand kommt, dem ihr Lebensrecht nur relativ gut erscheint. Denn sonst könnte womöglich auch die Justiz zur Erkenntnis kommen, ob Sie sind oder nicht sind, sei auch nur relativ von strafrechtlicher Bedeutung, d.h. ggf. von gar keiner strafrechtlichen Bedeutung.
@Stimme der Vernunft:
Sie scheinen diesen Satz vom alten Protagoras, obwohl Sie ihn für eine Art Autorität anführen, aber ziemlich falsch, nämlich ziemlich trivial zu verstehen. Es ist hier nicht davon die Rede, daß die Dinge, ob sie sind oder nicht sind, relativ, nämlich abhängig davon sind, ob Hinz oder Kunz sie für wirklich hält.
MfG
Christoph Heger
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#11   stimme der vernunft †   13:26:30 | Dienstag, 1. April 2008
@Heger
zu 3.:
Wie sagt doch schon Protagoras:
Panton chrematon metron estin anthropos, ton men onton os estin, ton de ouk onton os ouk estin.
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#10   Kurt K.   13:12:47 | Dienstag, 1. April 2008
WOW, Heger! Richtig!
Diese Behauptung ist (1) die grundsätzliche Negation von Sittlichkeit, (2) ein Widerspruch in sich und (3) so klug, als würde man sagen, ob etwas ist oder nicht ist, ist relativ
1) Sittlichkeit existiert nur in den Köppen der Menschen der jeweiligen Kultur. Somit ist Sittlichkeit relativ.
2) Blub.
3) So ist es auch.
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#9   Dr. Christoph Heger   13:04:31 | Dienstag, 1. April 2008
Relativitätstheorie, nicht von Einstein
„Gut“ ist, wie alles, relativ.
Diese Behauptung ist (1) die grundsätzliche Negation von Sittlichkeit, (2) ein Widerspruch in sich und (3) so klug, als würde man sagen, ob etwas ist oder nicht ist, ist relativ.
MfG
Christoph Heger
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#8   Kurt K.   12:49:21 | Dienstag, 1. April 2008
Stimme der Vernunft: Definiere: Gut
„Gut“ ist, wie alles, relativ.
Selbst Hitler selber hielt sich wahrscheinlich für „gut“ und alle seine Gegner waren die „Bad Guys“.
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#7   stimme der vernunft †   12:46:51 | Dienstag, 1. April 2008
Gute Absichten
Ob man wirklich „gute Absichten“ unterstellen kann, wenn man allen ernstes behauptet, unsere Zeit sei nicht besser als die Nazizeit?
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#6   Pius XII   11:37:51 | Dienstag, 1. April 2008
Das Gegenteil von gut ist of „gut gemeint“
Immerhin handelt die Autorin ja in guter Absicht …
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#5   stimme der vernunft †   09:06:27 | Dienstag, 1. April 2008
Falls ihr es noch nicht gemerkt habt
Auch unter dem allerchristlichsten seligen Gas-Kaiser karl haben die Soldaten herumgehurt wie nur was.
Wie soll man einen Krieg auch ertragen.
Lisa Abelin ist eine [zensuriert], so einen Schwachsinn wie ihre Thesen hier stellen selbst den üblichen hetznet-Mist noch in den Schatten.
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#4   pangelingua   21:37:39 | Montag, 31. März 2008
Verquollen
Lisa Abelin hat sich schon einmal als eine Künstlerin bewiesen, Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen mit unbewiesenen Behauptungen so zu verquicken, daß es ganz unmöglich ist, irgendetwas Brauchbares aus diesen Artikeln herauszufiltern.
Das hier ist mal wieder ein Artikel, der in keiner halbwegs seriösen Zeitschrift eine Chance auf Veröffentlichung hätte.
Wenn man keinen Durchblick hat, sollte man besser schweigen.
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#3   Kurt K.   21:35:00 | Montag, 31. März 2008
Biene maja
Alle Tasten für Satzzeichen kaputt?
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#2   Biene Maja   21:30:50 | Montag, 31. März 2008
Skupellose Verdrehung
früher starben sie auf den Schlachtfeldern heute gleich in den Bäuchen der Frauen die Zeit ist nicht besser geworden das ist die Sozialistische Einstellung und dann haben sie ein schlechtes Gewissen beruhigen in dem sie Ausländerkinder unterstützen
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#1   Marcelus   19:21:40 | Montag, 31. März 2008
Besten Dank an kreuz.net für diese wichtigen Vergleich
Zehn Jahre nach Gründung der Bundesrepublik hatte sich Deutschland von der national- sozialistischen Unmoral befreit und zu den Grundwerten Ehe und Familie zurückgefunden.
Nach einer Befragung von 1959 war die Zustimmung zum unehelichen Geschlechtsverkehr gegenüber den bestürzenden Daten von 1949 signifikant zurückgegangen.
Hitler ging es ja bekanntermaßen zuallererst um die Geburt möglichst vieler „Arier“, und gründete bekanntlich zusammen mit der SS auch die „Lebensborn“-Zuchtstätten.
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