Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
Antikatholische Bischöfe und Kirchenfunktionäre der 60er Jahre betrieben mit Erfolg eine gezielte Protestantisierung der Kirche. Heute ist der Glaube fast völlig verdunstet. Das Mittel dorthin: die Zerstörung der Messe.
(kreuz.net, Salzburg) Die erste Ausgabe des Meßbuchs für die Neue Liturgie war „lupenrein protestantisch“.
Das erklärte der emeritierte Salzburger Rechtsprofessor Wolfgang Waldstein (79) in einem Interview mit
der Video-Webseite ‘gloria.tv’.
Waldstein war der Gründungsdekan der juristischen Fakultät Salzburg
und bekleidete im Jahr 1968 das Amt des Rektors der Salzburger Universität.
Verunglückte Einführung
der Neuen Messe
Waldstein berichtet in dem Gespräch von der Einführung der Neuen Messe im Jahr 1969.
Er bezieht sich dabei auf einen Bericht des österreichischen Kurienkardinals Alfons Maria Stickler († 2007).
In der Einführung zur ersten Ausgabe des Römischen Meßbuchs von 1969 sei nicht die Messe, sondern
die Versammlung des Volkes als heilig bezeichnet worden.
Die Kurienkardinäle Alfredo Ottavini († 1979)
und Antonio Bacci († 1971) wiesen Papst Paul VI. († 1978) darauf hin, daß diese Definition in der Einführung
des Missale protestantisch sei.
Darauf sei der Papst in Tränen ausgebrochen – erzählt Waldstein mit
Verweis auf Kardinal Stickler, der diesen Sachverhalt direkt von den beiden involvierten Kardinälen erfuhr.
Der Papst ordnete an, die erste Auflage des Meßbuchs – die bereits im Verkauf erhältlich war – zurückzuziehen,
einzustampfen und eine korrigierte Fassung zu veröffentlichen. Diese erschien im Jahr 1970.
Professor
Waldstein weist aber darauf hin, daß die Korrektur von 1970 in der Liturgiewissenschaft faktisch nicht
angenommen wurde.
Infolge sei der gesamte Klerus im Geiste der protestantischen Fassung von 1969 ausgebildet
worden – so Waldstein.
Er vermutet, daß heute der Großteil der Priester nicht mehr an die Realpräsenz
Christi im Altarssakrament glaubt.
Dasselbe gelte für die Gläubigen. Waldstein zitiert eine Statistik,
die am Katholikentag 2003 in Berlin publiziert wurde.
Damals sahen 88 Prozent der – für Waldstein „ehemaligen“ –
deutschen Katholiken keinen Unterschied mehr zwischen dem protestantischen Abendmahl und der katholischen
Messe.
Gewordenes und gemachtes Meßbuch
Die Neue Messe hält Waldstein keineswegs für eine Frucht
des Zweiten Vatikanums: „Davon kann keine Rede sein.“
Als Beleg zitiert er unter anderem einen Brief,
den ihm der ehemalige Regensburger Theologieprofessor Joseph Ratzinger im Jahr 1976 schrieb: Der spätere
Papst ortete das Problem der Neuen Messe in einem Bruch mit der Geschichte.
Man habe mit dem neuen Missale
ein „durchaus neues Buch, wenn auch aus altem Material, geschaffen“.
Gleichzeitig sei das Bisherige in
einem der Rechts- und Liturgiegeschichte durchaus fremden Akt verboten worden.
Im Interview erklärte
Professor Waldstein auch, nicht grundsätzlich gegen die Neue Messe zu sein, sofern sie korrekt zelebriert
werde.
Das sei aber häufig nicht der Fall. Als Beispiel nennt er sogenannte Faschingsmessen und erwähnt
einen Priester, der am Altar stehend mit Schweinsmaske zelebrierte:
„Das hat gut gepaßt“ – kommentiert
Waldstein.
Email-Adressen der Empfänger
198 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@„Pius XII“: Sie unterliegen einer Begriffsverwirrung Denn in Deutschland und Österreich gilt eben gerade
nicht dasselbe Gesetzbuch im konkreten Fall. Ein Gesetz ist eben nicht nur etwas Allgemeines, sondern
auch etwas Konkretes. Sie können allerdings versuchen, sich in Deutschland an die US-Gesetze zu halten,
und würden wahrscheinlich vor Gericht landen, wenn sie in der BRD auf das „freie Waffenrecht“ pochen
würden, oder auf „vollkommen freie Meinungsäußerung“.
Marcelus, nochmal: Nach Ihrer Definition gelten auch im Ausland dieselben Gesetze wie im Inland. Im Inland
gilt (z.B.) das Abstraktionsprinzip des dt. BGB, wonach bei einem Rücktritt vom Kaufvertrag das Eigentum
an der gekauften Sache nicht unmittelbar zurückfällt. Im Ausland gilt das nicht. Hauser und Tiger kaufen
in Deutschland, Hauser einen TV, Tiger einen Anzug. Beide erklären Rücktritt. Bei beiden fällt das
Eigentum nicht zurück. Es ist das selbe Gesetz, das gilt, obwohl es zwei verschiedene Kaufverträge (bez.
Kaufsache, Kaufpreis, Ort, Datum und Vertragspartner) sind. Kauft Zwobel in Wien den gleichen Anzug wie
Tiger zum selben Preis bei der selben Einzelhandelskette am selben Tag und erklärt mit einem gleichlautenden
Schreiben Rücktritt, dann wirkt sich dieser auf die Eigentumslage unmittelbar aus. Es ist eben ein anderes
Gesetz. Deshalb, Marcelus, nochmal zum Mitmeißeln: Egal ob im juridischen und im naturwissenschaftlichen
Sinne (die Naturwissenschaften haben ihre Gesetzesdefinition ja bei den Juristen geklaut): ein Gesetz
ist per definitionem allgemein (glauben Sie einfach den Juristen „Benedikt“ und „Pius XII“). Sie hingegen
stiften schlimme Begriffsverwirrung, weil Sie die Unterscheidung zwischen Gesetz und Einzelfallanwendung
verwischen.
#196 Marcelus 20:07:32 | Donnerstag, 3. April 2008
@Benedikt: Sie haben es eben immer noch nicht verstanden Es kommt immer auf die genaue Wortdefinition
an, auch bei „Gesetzen“, so wie bei jeder Wortdefinition. Nach Ihrer Definition gelten auch im Ausland
dieselben Gesetze wie im Inland.
#195 Benedikt 20:02:11 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Eine Formel ist noch nicht ein konkretes Gesetz. Und es war immer die Rede von konkreten Gesetzen.
Eine Formel ist nur ein allgemeines Gesetz. Es war immer die Rede von Naturgesetzen. Und das Gravitationsgesetz
ist ein Naturgesetz und wird mit der schon von juergen zitierten Formel mathematisch wiedergegeben. Wie
Pius XII natürlich richtig sagt sind sie bezüglich Ihrer Unterscheidung in konkrete und allgemeine Gesetze
im Irrtum. Allgemein ist die die immer gültige Formel zur Errechnung der Gravitation, konkret sind die
Werte (zB die Masse des zu berechnenden Planeten), mit denen das jeweilige Ergebnis im Einzelfall errechnet
wird.
#194 Marcelus 19:14:08 | Donnerstag, 3. April 2008
@Irrender „Pius XII“: Wie so oft, irren Sie auch diesmal Ein Gesetz ist eben nicht nur eine allgemeine
Formel, sondern auch das konkrete Ergebnis. Beides ist richtig und ein Gesetz. Es kommt eben auf den Zusammenhang
an, in dem das Wort gebraucht wird. Man darf nicht immer nur von einer einzigen Definition ausgehen, und
dieser Fehler ist typisch für die Altphysik, die nicht glauben kann, daß alles relativ ist. Marcelus,
ein Gesetz ist immer allgemein.
#193 Pius XII 19:10:32 | Donnerstag, 3. April 2008
Marcelus, Sie machen alles nur noch schlimmer Marcelus, ein Gesetz ist immer allgemein. Das Gegenstück
dazu ist die Ausnahme. Ein Gesetz ist das Allgemeine, aus dem sich das Konkrete ableitet. Das Gesetz der
Schwerkraft ist immer dasselbe, aus ihm leitet sich dann (je nach Masse des Planeten etc.) der Einzelfall
ab. Die verschiedenen Einzelfälle (Erde, MArs, Mond) sind nichts anderes als Anwendungen ein und desselben
Gesetzes auf verschiedene konkrete Gegebenheiten. Ganz klar: Sie irren. Geben Sie es einfach zu. Das ist
allemal nobler als hier weiterhin Kostproben Ihrer a) Unkenntnis und b) Starrköpfigkeit abzuliefern.
#192 Marcelus 19:02:12 | Donnerstag, 3. April 2008
@Benedikt/Vorposter: Nein, da liegt Ihr Irrtum Eine Formel ist nicht gleichbedeutend mit Gesetz. Aha,
da liegt Ihr Irrtum. Eine Formel ist noch nicht ein konkretes Gesetz. Und es war immer die Rede von konkreten
Gesetzen. Eine Formel ist nur ein allgemeines Gesetz. Man darf eben nicht verengt denken, gerade in der
Physik.
#191 Benedikt 19:00:17 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Eine Formel ist nicht gleichbedeutend mit Gesetz. Aha, da liegt Ihr Irrtum. Natürlich ist
die Formel das Gesetz, bzw die Formel bildet exakt das ab, was das Gesetz besagt. Sie ist sozusagen das
mathematische Spiegelbild. Ist die Formel gleich, so ist auch die Ausformulierung gleich.
#190 Marcelus 18:55:15 | Donnerstag, 3. April 2008
Was „Arkanum“ sagt, ist inhaltlich richtig Ich habe bereits mehrmals darauf hingewiesen. als an jedem
beliebigen Ort des Universums unterschiedliche Variablen in die feststehende Gleichung des Gravitationsgesetzes
einzusetzen sind. Die Formel selbst, d.h. das eigentliche Naturgesetz, ist aber ortsunabhängig und konstant.
Hier scheint mir eher ein Mißverständnis in der Semantik als in der Sache vorzuliegen… Eine Formel
ist nicht gleichbedeutend mit Gesetz.
#189 Benedikt 18:53:01 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Arkanum Nein, das hatte ich unten schon versucht ihm klarzumachen. Hat er aber nicht verstanden oder
ignoriert. Belege für seine Behauptung bringt er weiterhin nicht. Allerdings ist das ja nichts neues.
Sein Alter Ego „Rudolfus“ war ähnlich stur, ich erinnere mich da an seitenweise Erklärungsversuche,
während Rudolfus weiterhin seine von keiner Sachkenntnis getrübten Geschichten erzählte.
das stimmt insoweit, Marcelus, als an jedem beliebigen Ort des Universums unterschiedliche Variablen in
die feststehende Gleichung des Gravitationsgesetzes einzusetzen sind. Die Formel selbst, d.h. das eigentliche
Naturgesetz, ist aber ortsunabhängig und konstant. Hier scheint mir eher ein Mißverständnis in der
Semantik als in der Sache vorzuliegen…
Benedikt: kleine Korektur :O) / @ Marcelus @ Benedikt: Einsteins Entdeckungen sind nicht „bewiesen“, sondern
nur sehr gut belegt und im Moment unwiderlegt. Jaja, ich weiss, ich weiss, ich bin ein Haarspalter. @ Marcelus:
*ignorier*
#184 Benedikt 18:40:16 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Nach wie vor keinerlei Belege von Ihnen, nur allelei Nachfragen, aus denen man schließen kann,
dass Sie sich mit diesen Dingen nicht allzu sehr beschäftigt haben. Wenn Sie das alles besser drauf haben
als Einstein und die anderen Physiker, deren (bewiesene) Lehren noch heute für die Physik entscheidend
sind, dann können Sie uns das ja sicher mal ausführlich erläutern.
Hä? Ich höre Stimmen…? Achwas! Ist sicher nur eine vorrübergehende Überfunktion des rechten Schläfenlappens,
ausgelöst durch die Strahlung des Monitors! *Ignorier*
#181 Marcelus 18:28:32 | Donnerstag, 3. April 2008
@Kurt K.: Und wissen Sie auch, in welchem Zusammenhang Albert Einstein das gesagt hat? „Zwei Dinge sind
unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz
sicher.“ Vielleicht waren damit ja gerade Leute gemeint, die nicht sachlich diskutieren können und an
althergebrachten naturwissenschaftlichen Theoriendogmen festhalten.
marcelus: Einstein hat was viel besseres gesagt, genau auf Dich passend: Das passt wirklich hervorragend
zu Dir. Könntest Du zu Deinem Leitspruch machen: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche
Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
#176 Benedikt 17:55:01 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Nein, unter Physikern bestreitet das seit Einstein und der speziellen Relativitätstheorie
auch keiner mehr. Vielleicht machen Sie es uns einfacher und erzählen mal, welche Naturgesetze von Planet
zu Planet verschieden sind. Bei der Gelegheit können Sie dann auch erläutern, wie man die Schwerkraft
etwas des Jupiter bestimmen konnte, wenn dort ganz andere Naturgesetze gelten und folglich die Konstanten
in der Formel des Gravitationsgesetzes dort nicht mehr stimmen.
#174 Benedikt 17:45:24 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Naturgesetze auf den unterschiedlichen Himmelskörpern
nicht gleich stattfinden. Oder bestreitet das noch jemand? Außer Ihnen bestreitet das jeder.
#173 Marcelus 17:37:39 | Donnerstag, 3. April 2008
Eine neue These? Ich habe keine neue These aufgestellt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Naturgesetze
auf den unterschiedlichen Himmelskörpern nicht gleich stattfinden. Oder bestreitet das noch jemand?
#171 Benedikt 17:35:01 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Auf anderen Planeten herrschen andere Naturgesetze Und wo ist Ihr Beweis? Die Meinung der Physik
kennen wir, sie ist dokumentiert. Jetzt haben Sie eine neue These aufgestellt. Die ist nur richtig, wenn
Sie die bisherige Lehre widerlegen. Dann machen Sie mal, wir warten gespannt.
#169 Brandenburgis 17:31:10 | Donnerstag, 3. April 2008
Wie gesagt Marcelus, das können Sie gar nicht beurteilen. Ihre Versuche mich herauszumobben statt zu
diskutieren, sind auch gescheitert, dann wollten Sie mich vor die Gerichte zerren, das ist auch nicht
geglückt, Sie sehen also: Nur Geplappere …
#165 Brandenburgis 17:24:28 | Donnerstag, 3. April 2008
Somit ist Marcelus raus, der weder argumentieren, noch gegenargumentieren kann, sondern ein Plappermäulchen
ist und somit einem dreijährigen Kinde gleicht.
@Aleph… ja… so bin ich! Es bleibt mir nicht anderes zu tun, als Ihnen ein übergroßes Maß an Nächstenverständnis
zu attestieren. Wie liebenswürdig, dass es Ihnen gelungen ist, die überfällige Übezeugungsarbeit zu
leisten Jaja, manchmal bin ich so nett. Hab heute meinen sozialen Tag. Allerdings sollte ich anmerken,
dass ich schrecklich inkonsequent bin! Aber nicht immer!
Kurt K. Es bleibt mir nicht anderes zu tun, als Ihnen ein übergroßes Maß an Nächstenverständnis zu
attestieren. Wie liebenswürdig, dass es Ihnen gelungen ist, die überfällige Übezeugungsarbeit zu leisten.
:(3
@ Aleph, Benedikt, juergen: Marcelus Marcelus ist nicht dumm. Schauen Sie sich seine Zeichensetzung und
seine Wortwahl an. So richtig dumme Menschen schreiben anders – ich als ehemaliger Sonderschullehrer kann
das beurteilen. Das was er hier so von sich gibt, ist nicht wirklich seine Überzeugung. Marcelus will
nur eines: Provozieren, damit Leute mit ihm kommunizieren. Ich fand das ja auch ganz witzig, aber jetzt
reichts mir. Jeremy hat das einzig richtige gesagt: Ich bin raus.
#153 Benedikt 17:09:40 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Ihr einziges Gegenargument war, dass auf anderen Planeten eine andere Schwerkraft vorherrscht.
Ihnen wurde von mehreren Usern erklärt, warum dies nichts daran ändert, dass für alle das gleiche Naturgesetz
gilt. Dies konnten Sie nicht widerlegen. Seitdem halten Sie sich mit peinlichen Floskeln in der Diskussion.
Ganz schön schwer zu tragen Sie werden verdammt werden; Sie sind irrgläubig; Sie sind vom Glauben abgefallen.
Sie sind ein glaubensloser Protestant; Sie sind im Irrtum; Sie werden exkommuniziert; Sie sind ein Apostat;
Wer nicht glaubt, verfällt dem Feuer der Hölle; Wer dumm daher schwätzt kriegt den roten Teppich zum
Himmi; Wer kein Kind dieser Welt ist, kann auch kein Kind der anderen Welt sein; Was grün ist muss gerade
werden; Jeder Weg wird radikal eingestampft; Jeder Rebstock wird entastet; Bei so viel Weisheit auf einem
Haufen hat Marcelus wohl ganz schön quer zu tragen…?
#147 Benedikt 16:56:02 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Wenn Sie es nichtmal so begreifen, dann ist Ihnen wirklich nicht zu helfen. Jeder Volksschüler
hätte das bereits kapiert. Ich gehe natürlich nicht davon aus, dass Sie meinen Irrtum belegen können.
Ich frage Sie nur eins: Sie sind hier schon derart oft mit Ihren gewagten Behauptungen gegen die Wand
gelaufen und musste schließlich einräumen, dass der andere Recht hat – macht Sie das nicht stutzig wenn
jetzt schon wieder 4-5 Leute sich redlich Mühe geben, Sie von Ihrem Irrtum zu überzeugen?
#145 Benedikt 16:50:27 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Marcelus Durch Ihre Stoßseufzer zeigen Sie nur, daß Sie keine Gegenargumente haben Nein, sie haben
keine Lust mehr auf eine Diskussion mit Ihnen, weil Sie (groß) trotz völliger Unkenntnis weiterhin auf
Ihrer völlig widersinnigen Behauptung beharren. Ich will mal einen einfach Versuch zur Erklärung machen.
Nehmen Sie an, der Wert eines gewissen Naturgesetzes auf der Erde sei 7 und auf dem Mars sei er 8. Die
Formel zur Errechnung sei 1 (das ist die berühmte Konstante)+x=y. Diese Formel gilt jetzt überall, lediglich
die Variable x ist verschieden, so dass es auch zu unterschiedlichen Werten (Variable y) kommt. Im Ausgangsbeispiel
entspricht x der Planetengröße (seine Masse) und y der Stärke der Schwerkraft. Obwohl das gleiche Gesetz
gilt existiert auf Mars und Erde eine unterschiedliche Schwerkraft. Jetzt verstanden?
#142 Marcelus 16:34:25 | Donnerstag, 3. April 2008
@jeremy: Das trifft am ehesten zu Das ist keine Begriffsstutzigkeit mehr, dass ist reine, dumme Arroganz.
Es hat wirklich keinen Sinn. Also besser nicht schwätzen, sondern sachlich bleiben.
Juergen Wer über ein Thema nicht diskutieren kann, zeigt nur, daß er es nicht versteht,sondern nur einige
Formeln und Thesen auswendig gelernt hat, ohne sie zu verstehen.Dann kann man natürlich auch nicht auf
Gegenargumente antworten. Das ist keine Begriffsstutzigkeit mehr, dass ist reine, dumme Arroganz. Es hat
wirklich keinen Sinn.
#140 Marcelus 16:32:27 | Donnerstag, 3. April 2008
@juergen/jeremy: So ist es mit Sicherheit Das Unterfangen gestaltet sich ungefähr so, als wolle man einem
von Geburt blinden Menschen die Farben erklären, und zwar einem Menschen, der es nicht verstehen will
und auch nicht kann. Sie haben die volle Zustimmung.
@jeremy Das Unterfangen gestaltet sich ungefähr so, als wolle man einem von Geburt blinden Menschen die
Farben erklären, und zwar einem Menschen, der es nicht verstehen will und auch nicht kann. Ja, so ist
es wohl.
#138 Marcelus 16:27:43 | Donnerstag, 3. April 2008
@juergen/Jeremy/Kurt K.: Durch Ihre Stoßseufzer zeigen Sie nur, daß Sie keine Gegenargumente haben Wer
über ein Thema nicht diskutieren kann, zeigt nur, daß er es nicht versteht, sondern nur einige Formeln
und Thesen auswendig gelernt hat, ohne sie zu verstehen. Dann kann man natürlich auch nicht auf Gegenargumente
antworten.
juergen [klein]Das Gravitationsgesetz, so wie es sich auf der Erde konkretisiert,gilt auf anderen Planeten
auch nicht so, weil die Planeten unterschiedliche Größen haben und keine allgemeingültigen Konstanten
sind. Damit gelten andere Naturgesetze, auch wenn die Naturgesetze des Universums auf allgemeingültige
Formeln gebracht werden können. Eine Formel besteht aber aus Konstanten und Variabeln und ist nichts
Konkretes.[klein] Juergen, es hat doch einfach keinen Zweck. Das Unterfangen gestaltet sich ungefähr
so, als wolle man einem von Geburt blinden Menschen die Farben erklären, und zwar einem Menschen, der
es nicht verstehen will und auch nicht kann. Es ist absolut sinnlos. Ungefähr so: Der Mensch hört gewisse
Töne, Hunde und Elefanten sind in der Lage, andere Töne zu hören, nämlich hellere die Hunde und tiefere
die Elefanten. Und deshalb – tatatata – gelten die Gesetze der Akustik schon nicht auf der Erde und schon
gar nicht auf anderen Planeten, weil – da gibt es nämlich weder Menschen, noch Elefanten, noch Hunde.
Oh Himmel, : rofl
LOL… Jürgen, Jeremy Vergessen Sie es. Marcelus hat offensichtlich: a) Überhaupt keinen blassen Schimmer
von irgendeiner Art wissenschaftlicher Theorie und b) hält sich für den allergrössten Denker seit Gott.
Dummheit und Selbstüberschätzung fallen ja ziemlich oft zusammen. Derjenige, der am wenigsten Ahnung
hat, meint oft, NUR ER habe den Durchblick, während alle anderen doof seien. Anders ist die Welt für
so jemanden auch nur schwer zu ertragen…
@juergen: Sie befinden sich im Irrtum Ein Gesetz ist auch immer eine konkrete Sache, und nicht nur eine
allgemeine Sache. Das eingleisige Denken der Altphysiker hat der Physik schon viele Probleme bereitet.
Dumm wird es nur, wenn man im Sturrsinn an Überholtem oder an Einzelwahrheiten festhält, die dem Ganzen
nicht gerecht werden.
@Marcelus Wenn Sie schon simpelste Sachverhalte nicht verstehen, werde ich erst gar nicht anfangen, mich
über Einsteinsche Feldgleichungen etc. mit Ihnen zu unterhalten.
@juergen: Wer keine Argumente hat, sollte sich nicht auch noch durch nichtssagende Beschimfpungen lächerlich
machen. Informieren Sie sich lieber über Albert Einstein und dessen Relativitätstheorie.
Wenn man keine Argumente hat, muß man halt ausfällig werden jeremy scheint mit seiner Einschätzung
und dem bildlichen Vergleich wohl Recht zu haben. Das ist Einstein genauso gegangen durch die damaligen
Altphysiker, zu denen Sie sich anscheinend noch zählen.
@juergen: Das Gravitationsgesetz, so wie es sich auf der Erde konkretisiert, gilt auf anderen Planeten
auch nicht so, weil die Planeten unterschiedliche Größen haben und keine allgemeingültigen Konstanten
sind. Damit gelten andere Naturgesetze, auch wenn die Naturgesetze des Universums auf allgemeingültige
Formeln gebracht werden können. Eine Formel besteht aber aus Konstanten und Variabeln und ist nichts
Konkretes.
@Marcelus Auf anderen Planeten gibt es auch Schwerkraft und die Stärke derselben folgt dem gleichen Naturgesetz
wie hier auf der Erde. SIE behaupten aber, daß dort ein anderes Naturgesetz gilt. Und für diese apodiktische
Behauptung hätte ich gerne einen Beweis.
@Marcelus Hat das jemand behauptet? Ja! Ein gewisser „Marcelus“. Da ist zu lesen: Mittwoch, 2. April 2008
17:32 Selbst auf anderen Planeten gelten andere Naturgesetze. Wenn man nach 2 Stunden schon nicht mehr
weiss, was man für einen Unsinn geschrieben hat, sollte man sich schnellstens mal vom Arzt durchchecken
lassen.
@juergen: Hat das jemand behauptet? ich meine…lediglich, daß jeglicher Beweis Ihrerseits fehlt, daß
das Gravitationsgesetz auf anderen Planeten etc. nicht gilt!
@juergen: Sie meinen wohl die Reaktionen der damaligen Altphysiker gegenüber Albert Einstein so wie gegenüber
vielen anderen Wissenschaftern, die anfänglich von den Fakultäten als „irrig“ bezeichnet wurden.
Relativität Wir können statt des vereinfachten Gravitationsgesetzes natürlich auch die einsteinschen
Feldgleichungen benutzen. Die sind zwar ungleich komplizierter, führen aber zum gleichen Ergebnis. Und
auch die gelten sowohl auf der Erde als auch sonstwo. Aber genau das wird ja hier bestritten.
@juergen: Sie bringen zwar einige richtige Fakten Ihnen fehlt allerdings die Möglichkeit zu zwei- oder
mehrgleisigem Denken. Ein Fehler, der gerade auch in der alten Physik sehr verbreitet war.
@jeremy: Sie irren und haben anscheinend von anderen Planeten kein Wissen Andere Planeten sind nicht wie
die Erde. Sie können also nicht dorthin fliegen und leben wie auf der Erde, weil Sie glauben, dort herrschen
dieselben Gesetze.
Das darf doch nicht wahr sein. [klein]Die Schwerkraftstärke ist eine andere auf einem anderen Planeten,und
auch das nennt man Naturgesetz. Naturgesetze sind z.B. auch alle konkreten Gesetze, die auf unserem Planeten
gelten. ??????? Naturgesetz ist… Ach was, wenn Marcellus schon Juergen nicht verstehen kann (oder
was für ihn zu hoffen ist, will), hat es einfach keinen Sinn. Genauso könnte man sagen, die Schwerkraft
ist abhängig von der Gebäudehöhe auf der Erde’. Wenn das Gebäude höher ist, dann fällt man länger.
Absurd
@juergen: Für den Planeten Erde sind aber die Maße des Planeten Erde Konstanten, und keine Variablen.
Auf unserem Planeten gilt deshalb ein anderes Ergebnis als auf einem anderen Planeten. Und das konkrete
Ergebnis ist auch das konkrete Gesetz.
Die Planetengrößen sind natürlich keine Konstanten, sondern Variablen. Da habe ich ja auch nie was
anderes behauptet. Deswegen gilt das Gravitationsgesetz ja dort auch, weil die im Gravitationsgesetz als
Variablen stehen.
Nochmals Beim Gravitationsgesetz gibt es eine Konstante (G) und mehrere Variablen (m1, m2, r). Die Konstante
G ist ÜBERALL gleich. Die Konstante heisst deswegen Konstante, weil sie konstant ist und die Variablen
heissen deswegen Variablen, weil sie variabel sind.