Wer wird nein sagen? + Dreimal nein + Integrismus statt Mission + Aus der Schußlinie + Ausdrücklich verboten
Mittwoch, 2. April 2008 21:30
Marcelus: @RRR: Im Einklang mit dem Papst kann auch niemand von seinem Orden „abfallen“
Da heißt das Übertritt oder Reformabspaltungsgründung.
Mittwoch, 2. April 2008 21:27
RRR: Abgefallen
Der abgefallene Jesuitenpater Lukas Niederberger
Merkwürdig. Wenn es bei kreuz.net um Andreas Hönisch ging, wurde er nie als „abgefallener Jesuitenpater“ bezeichnet. Obwohl er es war.
Merkwürdig. Wenn es bei kreuz.net um Andreas Hönisch ging, wurde er nie als „abgefallener Jesuitenpater“ bezeichnet. Obwohl er es war.
Mittwoch, 2. April 2008 20:34
Marcelus: Die Kirche hat aus weisem Grund auch die Beichtstühle eingeführt
Sie schützen nämlich rechtschaffene Priester auch gegen Verleumdungen sittlicher Belästigungen.
Mittwoch, 2. April 2008 17:51
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Humanae vitae
Ich mein, wenn der Artikel nicht von einem schweren Grammatikfehler sinnverzerrt ist (das ist allerdings
unwahrscheinlich, geb ich zu, denn welchen Grammatikfehler gibt es, den die Redaktion noch nicht gemacht
hat?), dann muss man eigentlich davon ausgehen, dass der Kardinal Humanae vitae, Abtreibung und Homoehe
als die drei Großen Neins bezeichnet.
Bei dem Unsinn, der in dieser Aussage steckt, machts aber nicht viel Unterschied!
Bei dem Unsinn, der in dieser Aussage steckt, machts aber nicht viel Unterschied!
Mittwoch, 2. April 2008 17:47
bonifatius: Schußlinie
Wäre der Priester aus Österreich und nicht aus Nigeria gewesen, so hätte man mehr Mut gezeigt. Aber auch das ist Feigheit.
Mittwoch, 2. April 2008 17:45
Marcelus: Aus diesem Grund schreibt das heutige Kirchenrecht ja auch die fünfjährige Wartezeit vor,
bevor ein Selig-/Heiligsprechungsverfahren kirchlich eingeleitet werden darf.
Mittwoch, 2. April 2008 15:06
Kurt K.: Lorenz
Ich will gar nicht über Zöllibat und Pädo reden… das geht mir recht am A…llerwertesten vorbei.
Obs jetzt in Priesterkreisen weniger, gleichviel oder mehr Pädos git als in der normalen Bevölkerung – das weiss ich nicht und das ist auch im Grunde nicht entscheident. Gelegenheit macht Diebe, sozusagen. In ALLEN Berufgruppen, die mit Kindern zu tun haben, gibt es logischerweise mehr Pädophiliefälle – ist ja logo. Die kommen eben einfacher an Kinder ran.
Was das Problem bei der Kirche ist: Diese Vertuschungen.
Obs jetzt in Priesterkreisen weniger, gleichviel oder mehr Pädos git als in der normalen Bevölkerung – das weiss ich nicht und das ist auch im Grunde nicht entscheident. Gelegenheit macht Diebe, sozusagen. In ALLEN Berufgruppen, die mit Kindern zu tun haben, gibt es logischerweise mehr Pädophiliefälle – ist ja logo. Die kommen eben einfacher an Kinder ran.
Was das Problem bei der Kirche ist: Diese Vertuschungen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:40
Lorenz: Lieber Kurt,
ich melde mich hier als Laie in Pädophiliefragen zu Wort. Wenn ich von richtiger Relationierung spreche,
dann weil ich zu denen gehöre, die der Ansicht sind, dass die Kirche die Opfermerkmale trägt, die sie
für eine Sündenbockrolle prädestinieren. Dies deshalb, weil die Kirche in Sittenfragen eine eigene,
teilweise poltisch unkorrekte Position vertritt. Für die Debatte über Zölibat und Pädophilie bin ich
nicht der geeignetste Gegenüber. Tut mir leid.
LG, L.
LG, L.
Mittwoch, 2. April 2008 14:34
Kurt K.: Lorenz: Im Klartext?
Hat die Kirche / die Lehre jetzt Einfluss oder nicht? Stehe heute wohl etwas auf dem Schlauch…
Mittwoch, 2. April 2008 14:27
Lorenz: @Kurt
Was uns das sagen soll?
Steht doch in der obersten Zeile. Es gehtmir um die richtige Relationierung des Einflusses der Kirche und ihrer Lehre bei den sensationsheischenden Pädophiliefällen.
Steht doch in der obersten Zeile. Es gehtmir um die richtige Relationierung des Einflusses der Kirche und ihrer Lehre bei den sensationsheischenden Pädophiliefällen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:22
Kurt K.: Lorenz
Was soll uns das jetzt sagen?
Mittwoch, 2. April 2008 14:15
Lorenz: Kindesmißbrauch und Kirche
Ich halte es für wichtig, die Kirche aus der „Schußlinie“ zu nehmen.
Dies könnte man etwa mit folgender Rabulistik versuchen:
Man stelle folgende Fragen:
Stellen Sie sich vor, sie leben im 13. Jh. und haben die Wahl zwischen zwei Gefängnissen mit Folterandrohung – Einem weltlichen und einem der hlg. Inquisititon. Welches wählen Sie?
Stellen Sie sich vor Sie haben die Wahl zwischen Guantanamo und einem Foltergefängnis in Nordkorea. Welches wählen Sie?
Stellen Sie sich vor, Sie sind zwölf Jahre alt und haben die Wahl in die Hände eines pädophilen Priesters der RKK oder eines pädophilen Vollblutatheisten zu gelangen. In wessen Hände wollen Sie lieber geraten?
Dies könnte man etwa mit folgender Rabulistik versuchen:
Man stelle folgende Fragen:
Stellen Sie sich vor, sie leben im 13. Jh. und haben die Wahl zwischen zwei Gefängnissen mit Folterandrohung – Einem weltlichen und einem der hlg. Inquisititon. Welches wählen Sie?
Stellen Sie sich vor Sie haben die Wahl zwischen Guantanamo und einem Foltergefängnis in Nordkorea. Welches wählen Sie?
Stellen Sie sich vor, Sie sind zwölf Jahre alt und haben die Wahl in die Hände eines pädophilen Priesters der RKK oder eines pädophilen Vollblutatheisten zu gelangen. In wessen Hände wollen Sie lieber geraten?
Mittwoch, 2. April 2008 12:54
timpressum: Kindesmissbrauch
Mal wieder durch einen Hetero-Priester! Schlimm sowas – hetzt kreuz.net jetzt auch gegen Heteros? Der
Gerechtigkeit halber bitte: wenigstens einen Artiekl gegen das Hetero-Konkubinat!
Mittwoch, 2. April 2008 12:16
Aleph: -HBR-
Die Kirche tut daher gut daran, offensiv an der Aufklärung zu arbeiten und schnellstens echte Konsequenzen
zu ziehen
Ja, die Kirche sollte echte, vor allem glaubwürdige Konsequenzen in solchen Fällen ziehen, aber keine faulen Kompromisse schließen, oder die Sache verebben lassen, dass plötzlich niemand mehr daran denkt.
Meistens kommt dann nach Jahren ein Aufdecker der den Stein wieder ins Rollen bringt. Die Kirche verhält sich häufig sehr unglücklich bei solchen Missbrauchs-Skandalen nach der Methode Schweigen und Zahlen.
Damit ist ist aber niemand geholfen weder dem Opfer noch dem betroffenen Priester. Dass es immer wieder zu Missbrauchsfällen kommt, belegt einmal mehr, dass man sich bislang meistens gescheut hat, Konsequenzen zu ziehen. Lieber hat man vertuscht.
Ja, die Kirche sollte echte, vor allem glaubwürdige Konsequenzen in solchen Fällen ziehen, aber keine faulen Kompromisse schließen, oder die Sache verebben lassen, dass plötzlich niemand mehr daran denkt.
Meistens kommt dann nach Jahren ein Aufdecker der den Stein wieder ins Rollen bringt. Die Kirche verhält sich häufig sehr unglücklich bei solchen Missbrauchs-Skandalen nach der Methode Schweigen und Zahlen.
Damit ist ist aber niemand geholfen weder dem Opfer noch dem betroffenen Priester. Dass es immer wieder zu Missbrauchsfällen kommt, belegt einmal mehr, dass man sich bislang meistens gescheut hat, Konsequenzen zu ziehen. Lieber hat man vertuscht.
Mittwoch, 2. April 2008 11:41
Vineta: Da staunt der Laie!
Ist Pater Gumpel etwa völlig unschuldig an den Eiligsprechungen (der letzten Jahrzehnte) , die er jetzt beklagt?
Mittwoch, 2. April 2008 11:36
Dr. Christoph Heger: @LandorganistII: Sie irren, mein Bester!
Ihnen geht es doch nicht um Heiligsprechungen!
Bitte unterstellen Sie mir in Ihrer Kleingeisterei nichts! Selbstverständlich geht es mir um die „Eiligsprechungen“, die ich für verderblich halte.
Ihnen geht es um Papst J. P. II, der, wie ich Sie einschätzen, nicht zu Ihren Favouriten zählt.
Was soll denn hier „Favorit“ heißen? Über diesen Papst habe ich eine kritische, aber insgesamt nicht unvorteilhafte Meinung. Einerseits hat er peinlicherweise in aller Öffentlichkeit den Koran geküßt und Gott (oder „Allah“) gebeten, den Islam zu segnen, andererseits hat er mit seinem dankenswerten, wenn auch vergeblichen Indult zugunsten der Alten Messe usw. die Frechheiten seiner Bischofskollegen geduldig ausgehalten. Sein Sterben war großartig, seine nationalistische Blindheit weniger.
Deshalb bitte keine „Eiligsprechung“!
Warum schreiben Sie nicht einfach das, was Sie wirklich denken?
Sie können wohl von mir nicht genug kriegen?
MfG
Christoph Heger
Bitte unterstellen Sie mir in Ihrer Kleingeisterei nichts! Selbstverständlich geht es mir um die „Eiligsprechungen“, die ich für verderblich halte.
Ihnen geht es um Papst J. P. II, der, wie ich Sie einschätzen, nicht zu Ihren Favouriten zählt.
Was soll denn hier „Favorit“ heißen? Über diesen Papst habe ich eine kritische, aber insgesamt nicht unvorteilhafte Meinung. Einerseits hat er peinlicherweise in aller Öffentlichkeit den Koran geküßt und Gott (oder „Allah“) gebeten, den Islam zu segnen, andererseits hat er mit seinem dankenswerten, wenn auch vergeblichen Indult zugunsten der Alten Messe usw. die Frechheiten seiner Bischofskollegen geduldig ausgehalten. Sein Sterben war großartig, seine nationalistische Blindheit weniger.
Deshalb bitte keine „Eiligsprechung“!
Warum schreiben Sie nicht einfach das, was Sie wirklich denken?
Sie können wohl von mir nicht genug kriegen?
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 2. April 2008 11:26
LandorganistII: @ Doktor Heger
Ihnen geht es doch nicht um Heiligsprechungen! Ihnen geht es um Papst J. P. II, der, wie ich Sie einschätzen, nicht zu Ihren Favouriten zählt. Warum schreiben Sie nicht einfach das, was Sie wirklich denken?
Mittwoch, 2. April 2008 11:19
Brandenburgis: Die r-k KIrchenleitung in Rom
hat „Nein“ gesagt zur Zukunft Europas und der Kirche mit der Verabschiedung der Dokumente des „2. Vatikanums“. Erst mit der feierlichen Verneinung dieses scheußlichen Geschreibsels und der Ausgliederung des Pseudo-Vatikanums aus der Kirchlichen Lehre und den Konzilien wird Europa und die ganze Welt wieder eine Zukunft bekommen.
Mittwoch, 2. April 2008 10:58
Dr. Christoph Heger: Endlich mal einer,
der gegen diese Plage der „Eiligsprechungen“ auftritt!
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 2. April 2008 08:24
HBR: Wann lernt die Kirche es endlich mal?
Österreich. Ein im Burgenland tätiger 48jähriger Priester aus Nigeria soll am 14. März eine 13jährige
Schülerin während der Beichte sexuell belästigt haben. Das berichteten österreichische Medien. Das
Mädchen behauptet, an Kopf, Armen, Händen, Bauch und Brust berührt worden zu sein. Der Bischof von
Eisenstadt, Mons. Paul Iby, hat gestern Dienstag ein Gespräch mit dem Beschuldigten geführt und ihn
wegen „angeblich“ unentschuldbaren Vorgehens suspendiert. Man wolle den Priester aus der Schußlinie ziehen –
erklärte das Ordinariat.
Es ist ein Fehler, wenn man Pederasten aus der Schußlinie ziehen will. Das war leider in der Vergangenhiet in kirchlichen Kreisen oft üblich. Dies führt dann oft zu Kirchenaustritten oder zu Projektionen von Einzelfällen auf die gesamte Priesterschaft. Ich denke, dass ein Großteil der Diskussionen um das Zölibat genau wegen der früher immer vertuschten Kinderschändungsskandale erfolgt ist.
Die Kirche sollte daher offensiv über den Fall interessieren. Wenn der genannte Priester nämlich schuldig ist, so wäre er seines Amtes unwürdig und eine Schande für die Kirche. Die Kirche tut daher gut daran, offensiv an der Aufklärung zu arbeiten und schnellstens echte Konsequenzen zu ziehen
Es ist ein Fehler, wenn man Pederasten aus der Schußlinie ziehen will. Das war leider in der Vergangenhiet in kirchlichen Kreisen oft üblich. Dies führt dann oft zu Kirchenaustritten oder zu Projektionen von Einzelfällen auf die gesamte Priesterschaft. Ich denke, dass ein Großteil der Diskussionen um das Zölibat genau wegen der früher immer vertuschten Kinderschändungsskandale erfolgt ist.
Die Kirche sollte daher offensiv über den Fall interessieren. Wenn der genannte Priester nämlich schuldig ist, so wäre er seines Amtes unwürdig und eine Schande für die Kirche. Die Kirche tut daher gut daran, offensiv an der Aufklärung zu arbeiten und schnellstens echte Konsequenzen zu ziehen
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