Nach dem Konzil wurde der „Mahlcharakter“ der Heiligen Messe entdeckt und verabsolutiert. Eine Folge davon: Am Weißen Sonntag wird den Kommunionkindern ein dünnes Süppchen serviert.
Sonntag, 6. April 2008 11:55
Marcelus: @Gunsenum: Eine Polka hat in einem katholischen Meßopfer
nichts verloren.
Offensichtlich ist Ihre Aufzeichnung auch aus keinem anderen Gottesdienst,
sondern aus einem fehlplatzierten Konzert in einer Kirche.
Offensichtlich ist Ihre Aufzeichnung auch aus keinem anderen Gottesdienst,
sondern aus einem fehlplatzierten Konzert in einer Kirche.
Freitag, 4. April 2008 21:07
Burgorus: @Landorganist: Wie man nur soviel Krampf auf einmal zusammensemmeln kann!
„Die schönen Beichtzimmer kommen zu spät!“ So ein Schmarrn. Bei uns gibt es viele Leute, die, wenn sie nicht in den Beichtstuhl gehen können, sagen: „Dann fahr ich wo anders hin!“ Die Leute wollen nicht direkt dem Priester von Angesicht zu Angesicht wie in einem Wirtshausgespräch gegenübersitzen. Eine gewisse heilige Atmosphäre und ein gewisses Gefühl der Anonymität ist äußerst wichtig! Beichte und Wirtshausgespräch müssen sich auch in der äußeren Form unterscheiden, wenn die Beichte ernst genommen werden will.
Donnerstag, 3. April 2008 15:23
Alkuin: Rohrstock Trauma
Die „Rohrstock Mentalität“ der Deutsche Zucht und Ordnung Erziehung hat nicht halt vor dem Pfarrhaus gemacht. Sie ist aber keines Wegs der Maßstab für die weltweite Jugend Katechese der Kirche.
Donnerstag, 3. April 2008 13:34
LandorganistII: Nix da,
ich erinnere mich noch gut an meine Beichten aus Kindertagen. Da saßen wir dann alle mehr oder weniger
ängstlich vor dem Beichstuhl, der aber wenigstens schon Türen hatte, damit nicht jeder mithören konnte…drin
war es dunkel, muffig und unangenehm. Von der befreienden Wirkung der Lossprechung war jedenfalls nix
zu spüren. Nachher haben wir uns dann erzählt, wer wieviele Vaterunser abzubeten hatte…Kein Wunder
dass heute kaum noch einer beichten geht…die schönen Beichtzimmer kommen zu spät.
Erst Jahrzehnte später wurde ein wunderschönes Beichtzimmer mit Blick auf den Hochaltar in einer Seitenkapelle eingerichtet.
Erst Jahrzehnte später wurde ein wunderschönes Beichtzimmer mit Blick auf den Hochaltar in einer Seitenkapelle eingerichtet.
Donnerstag, 3. April 2008 13:19
Benedikt: @ Landorganist
Was waren das früher doch für gute Zeiten!
Also sogar bei unserem spätberufenen liberalen Pfarrer stand vor der Erstkommunion die Beichte.
Nichts eignet sich besser als der Rohrstock, um die Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament einer Kinderseele einzubläuen.
Die Missstände der Seelsorge bestreite ich nicht. Doch das heutige Tun ist auch wirkungslos. Denn um Ehrfurcht vor dem Altarsakrament zu bekommen muss man den Kindern zumindest mal deutlich erklären, worum es sich bei der Kommunion überhaupt handelt.
Dann folgte die Beichte im möglichst dunklen, muffigen und unbequemen Beichtstuhl. Schnell das Übliche heruntergerasselt,
So war das vielleicht bei den Erwachsenenbeichten.
Und dann dieses alberne Gemeinschaftsgefasel.
Nichts gegen die Gemeinschaft. Aber die Gemeinschaft ist nicht alles. Es ist leider heute oft so, dass unter Gemeinschaft die Ortsgemeinschaft verstanden wird. Folge: Werden Gemeinden zusammengelegt, bleiben die Gläubigen fern. Es handelt sich schließlich nicht mehr um ihre Gemeinschaft. Die Kirche ist doch kein spiritueller Ortsverein.
Früher las jeder für sich in seinem Messbüchlein um zu verstehen, was vorne passierte, oder einfacher: unter der Messe betete man den Rosenkranz!
Ach wissen Sie, unsere Katechetinnen haben zu 80% nicht mal ein Gesangbuch dabei. Die sind noch passiver als die Rosenkranzbeter. Und fragen Sie mal die Kinder, warum da gebimmelt wird…
Also sogar bei unserem spätberufenen liberalen Pfarrer stand vor der Erstkommunion die Beichte.
Nichts eignet sich besser als der Rohrstock, um die Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament einer Kinderseele einzubläuen.
Die Missstände der Seelsorge bestreite ich nicht. Doch das heutige Tun ist auch wirkungslos. Denn um Ehrfurcht vor dem Altarsakrament zu bekommen muss man den Kindern zumindest mal deutlich erklären, worum es sich bei der Kommunion überhaupt handelt.
Dann folgte die Beichte im möglichst dunklen, muffigen und unbequemen Beichtstuhl. Schnell das Übliche heruntergerasselt,
So war das vielleicht bei den Erwachsenenbeichten.
Und dann dieses alberne Gemeinschaftsgefasel.
Nichts gegen die Gemeinschaft. Aber die Gemeinschaft ist nicht alles. Es ist leider heute oft so, dass unter Gemeinschaft die Ortsgemeinschaft verstanden wird. Folge: Werden Gemeinden zusammengelegt, bleiben die Gläubigen fern. Es handelt sich schließlich nicht mehr um ihre Gemeinschaft. Die Kirche ist doch kein spiritueller Ortsverein.
Früher las jeder für sich in seinem Messbüchlein um zu verstehen, was vorne passierte, oder einfacher: unter der Messe betete man den Rosenkranz!
Ach wissen Sie, unsere Katechetinnen haben zu 80% nicht mal ein Gesangbuch dabei. Die sind noch passiver als die Rosenkranzbeter. Und fragen Sie mal die Kinder, warum da gebimmelt wird…
Donnerstag, 3. April 2008 10:56
LandorganistII: Auf vielfachen Wunsch
Wallfahrtslied eines Tradis, zu singen nach GL 291
Lobpreiset unsern Bahaldachin,
tragt seinen Ruhum zum Hihimmel hin,
freut euch an Rüschen und Spitzen Zier,
nur deshalb seheid ihr alle doch hier.
Der NOM uns nichts zu bihieten hat,
der Ritus ist für uns zu platt,
wir werden glücklich mit unserm Tant,
am Ende zeigt sich was hat Bestand!
Lobpreiset unsern Bahaldachin,
tragt seinen Ruhum zum Hihimmel hin,
freut euch an Rüschen und Spitzen Zier,
nur deshalb seheid ihr alle doch hier.
Der NOM uns nichts zu bihieten hat,
der Ritus ist für uns zu platt,
wir werden glücklich mit unserm Tant,
am Ende zeigt sich was hat Bestand!
Donnerstag, 3. April 2008 10:26
Alkuin: @Firmian
Macht durchaus Sinn. Jetzt können wir die Frage der „ignorantia invincibilis“ seitens des Priesters applizieren.
Donnerstag, 3. April 2008 06:57
r.ruhrgebietler: Weißer Sonntag?
Pabst JP-II hat doch den Barmherzuigkeitssonntag auf eben jenen Weißen Sonntag gelegt. Daran denkt hier
scheinbar niemand! Ganz zu schweigen von der barmherzigkeitsnoven – also insgesamt gesehen, dem gemeinen
Glaubensleben welches die Seele zur ewigen Anschauung Gottes führt. Stattdessen wird genau das gemacht,
was das V-II ausmacht: es wird lamentiert und polemisiert.
das ist ziemlich traurig und irgendwie pervers-ekelhaft.
das ist ziemlich traurig und irgendwie pervers-ekelhaft.
Donnerstag, 3. April 2008 01:04
pfarrverweser1: Bockwurst und Bier und der restliche Blödsinn
Wenn ich diese Postings lese, geht mir das Geimpfte auf! Das gegenseitige Befetze von manchen Idioten,
die hier posten, bringt genausoviel, wie das ganze kreuz.net. Tatsache ist, dass wir unseren Erstkommunionkindern
ja erst mal das Vater unser beibringen müssen! Tatsache ist ferner, dass Erstkommunion und Firmung heutzutage
weitestgehend als folkloristische Veranstaltung wahrgenommen wird! Nicht nur müssen wir nachpastorieren,
sondern wir müssen vor allem vorpastorieren, denn das Elternhaus leistet das heute nicht mehr! Den Leuten
muss man vor der Messe mitteilen, dass sie die Kaugummis auszuspucken und das Handy abzurehen haben. So
sieht die Realität aus! Und wir sind in unserer Pfarre noch auf der Sonnnseite mit 60 Ministranten am
Stand und durchschnittlich 12 Ministranten in den 4 Sonntagsmessen! Ich würde also an eurer Stelle eine
gute Flasche Weinb aufmachen, anstatt überTraubensaft zu reflektieren!
Mit lieben Grüßen aus Wien
Mit lieben Grüßen aus Wien
Mittwoch, 2. April 2008 21:48
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 21:35
Anton: Zielgerichtete Umerziehung-Ökumene leicht gemacht
Diese jahrzentelange Umerziehung ist unumkehrbar, die Gaubenszerstörung gigantisch.
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde!
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde!
Mittwoch, 2. April 2008 20:23
Gunsenum: @brandenburgis @aleph @landorganist
@brandenburgis
Was hast Du gegen die Tritschtratschpolka einzuwenden?Ist doch nett, und auf den konzertanten Konzertorgeln klingt sie doch auch in diesem Kirchenraum recht passabel.
@aleph
Ja, da gibts ne bekannte Vertonung mit den Wiener Sängerknaben.
@landorganist
Deine Version des Baldachinliedes ist spitze!!!
Was hast Du gegen die Tritschtratschpolka einzuwenden?Ist doch nett, und auf den konzertanten Konzertorgeln klingt sie doch auch in diesem Kirchenraum recht passabel.
@aleph
Ja, da gibts ne bekannte Vertonung mit den Wiener Sängerknaben.
@landorganist
Deine Version des Baldachinliedes ist spitze!!!
Mittwoch, 2. April 2008 17:47
Biene Maja: Erstkommunion
meine erste hl. Kommunion war ein sehr ergreifendes prägendes unvergessliches Ereigniss in meinen Leben ein Benetiktiner Pater hat mir die Eucheristie ins Herz gelegt Laib Christie stärke mich Blut Christie der Becher der Freude aber vorher muss man Frieden mit Gott und den Menschen schaffen Beichte und Glaube an Jesus bei der hl. Wandlung spürte ich Gott ist gegenwärtig wir waren früher sehr arm bekamen nur ein Kipferl Cacao aber es war der schönste Tag in meiner Kindheit das trägt mich heute noch
Mittwoch, 2. April 2008 17:40
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 17:38
Marcelus: @Kurt K.: „Allah“ ist durch den christlichen Gott falsizifiert
Wissenschaftlich ist aber weder die eine noch die andere Gottes- oder Allahtheorie zu verifizieren oder
zu falsizifieren –
da haben Sie völlig recht.
da haben Sie völlig recht.
Mittwoch, 2. April 2008 17:37
Kurt K.: Oh nein… Bokrug in 237. Wiedergeburt…
oder eher Nachgeburt?
*schüttel*
*schüttel*
Mittwoch, 2. April 2008 17:37
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 17:36
Kurt K.: Das wird mir zu dumm, Marcelus
…
Mittwoch, 2. April 2008 17:34
Marcelus: @Kurt K.: Der christliche Gott schließt andere Götter aus
Es gibt nur einen Gott in der christlichen Religion.
„Allah“ kann es schon geben, aber nicht als Gott, wie er behauptet, sondern als Dämon.
„Allah“ kann es schon geben, aber nicht als Gott, wie er behauptet, sondern als Dämon.
Mittwoch, 2. April 2008 17:32
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 17:30
Kurt K.: Marcelus: DAS ist die Natur
aller unbeweisbaren Vorstellungen. ALLER.
Sie können auch Allah nicht falsifizieren (Wenn doch: Tun Sie der Welt einen Gefallen, schreiben Sie ein Buch und befreien Sie die Welt vom Islam).
Ihrer Logik folgend: Sie können Allah nicht widerlegen – dann müssen Sie wohl an Allah glauben. Sind Sie Muslim?
Sie können auch Allah nicht falsifizieren (Wenn doch: Tun Sie der Welt einen Gefallen, schreiben Sie ein Buch und befreien Sie die Welt vom Islam).
Ihrer Logik folgend: Sie können Allah nicht widerlegen – dann müssen Sie wohl an Allah glauben. Sind Sie Muslim?
Mittwoch, 2. April 2008 17:29
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 17:25
Marcelus: @Kurt K.: Die Existenz Gottes kann derzeit natürlich nicht wissenschaftlich verifiziert werden,
aber auch nicht falsifiziert.
Mittwoch, 2. April 2008 17:24
Kurt K.: Jaja Marcelus…
verifizieren…
Mittwoch, 2. April 2008 17:21
Marcelus: @Kurt K.: Die Existenz Gottes ist doch sehr gut belegt
Es gibt doch ausreichend Hinweise, die diese Behauptung doch sehr gut verifizieren,
was bei vielen Theorien nicht der Fall ist, und diese werden trotzdem an vielen Fakultäten geglaubt.
was bei vielen Theorien nicht der Fall ist, und diese werden trotzdem an vielen Fakultäten geglaubt.
Mittwoch, 2. April 2008 17:18
Kurt K.: Marcelus: da fehlt was!
Und selbst das könnte Gott direkt verhindern, wenn es ihn gäbe.
So stimmts.
So stimmts.
Mittwoch, 2. April 2008 17:13
Marcelus: @Kurt K.: Aus eigener Kraft können Sie schon fliegen,
aber nur aus dem Fenster, oder von einem Abgrund.
Und ein Auto können Sie auch aus eigener Kraft hochheben, aber nur ein Spielzeugauto.
Und selbst das könnte Gott direkt verhindern.
Und ein Auto können Sie auch aus eigener Kraft hochheben, aber nur ein Spielzeugauto.
Und selbst das könnte Gott direkt verhindern.
Mittwoch, 2. April 2008 17:11
Kurt K.: Oh, Marcelus
Ich selber kann auch fliegen und ganz alleine ein Auto übern Kopf heben
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
Was sagt das jetzt über MICH aus?
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
Was sagt das jetzt über MICH aus?
Mittwoch, 2. April 2008 17:07
Marcelus: @Kurt K.: Theoretisch können Sie das natürlich
Aber nur durch Gnade Gottes.
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
Mittwoch, 2. April 2008 17:06
Aleph: Ansgar
Die Erziehungsansätze, die ich für Sie vorrätig hätte, würden Ihnen wohl in der Tat nicht gefallen.
Dafür aber fruchten.
Wenn Sie davon überzeugt wenn Sie die Ansätze am eigenen Fleisch an, bevor es bei anderen weh tut, damit Sie gestählt daraus hervorgehen.
Wenn Sie davon überzeugt wenn Sie die Ansätze am eigenen Fleisch an, bevor es bei anderen weh tut, damit Sie gestählt daraus hervorgehen.
Mittwoch, 2. April 2008 17:04
Kurt K.: Marcelis
Gott selbst bzw. Christus, der Gott ist, kann natürlich alles wandeln.
Ja, klar. Ich selber kann auch fliegen und ganz alleine ein Auto übern Kopf heben – nur tu ichs nicht, weil ich keinen Bock hab…
Ja, klar. Ich selber kann auch fliegen und ganz alleine ein Auto übern Kopf heben – nur tu ichs nicht, weil ich keinen Bock hab…
Mittwoch, 2. April 2008 17:02
Marcelus: @Kurt K.: Der Priester kann nur die Wandlung so durchführen, wie es die Kirche lehrt
Der allmächtige Gott kann NUR Wein wandeln und auch nur solchen, in dem noch Hefe vorhanden ist…
Gott selbst bzw. Christus, der Gott ist, kann natürlich alles wandeln.
Gott selbst bzw. Christus, der Gott ist, kann natürlich alles wandeln.
Mittwoch, 2. April 2008 17:00
Ansgar: @ Aleph
Die Erziehungsansätze, die ich für Sie vorrätig hätte, würden Ihnen wohl in der Tat nicht gefallen. Dafür aber fruchten.
Mittwoch, 2. April 2008 16:36
Aleph: Romulus
Sie sehen, auch Wiederholungen zu dumm und dümmer bewirken nichts. Da hätten Sie mal besser eine Gebetsmühle aufgestellt.
Mittwoch, 2. April 2008 16:27
Kurt K.: Hmm, Aleph
Es liegt also weder am Glauben, noch an irgendeiner göttlichen Zauberkraft – sondern am Vorhandensein von Brot und Wein… naja… gut… Himmlische Bürokratie eben
Mittwoch, 2. April 2008 16:25
Aleph: Kurt K.
Das ist doch eindeutig. Dann geht das nicht mit Rindswurst und Bier. Wo käme man denn da hin…?
Die Leute müssen halt Verzicht üben, bis sie wieder in der Zivisation sind.
Dann haben Sie bestimmt auch keine Messer und keine Gabeln dabei und keine Teller, keiner Servietten.
Und wer macht die Würste heiß…?
Die Leute müssen halt Verzicht üben, bis sie wieder in der Zivisation sind.
Dann haben Sie bestimmt auch keine Messer und keine Gabeln dabei und keine Teller, keiner Servietten.
Und wer macht die Würste heiß…?
Mittwoch, 2. April 2008 16:22
Romulus: Das spiegelt der Artikel gut wieder:
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Mittwoch, 2. April 2008 16:21
Kurt K.: Mal so ne ganz dumme Frage
Was ist denn nun, wenn da 50 Gläubige zusammenkommen (also sagen wir: die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes) und die haben weder Brot noch Wein, sondern nur Rindswurst und Bier. Was dann?
Mittwoch, 2. April 2008 16:21
Aleph: Unheiliger Traubensaft?
Die Überschrift suggeriert zumindest, dass es sich neben dem heiligen Brot um unheiligen Traubensaft handeln müsste.
Mittwoch, 2. April 2008 16:17
Firmian: @alkuin
Dennoch ist trotz Traubensaft die Erstkommunion gültig, da Jesus in der Hostie vollständig (Leib, Blut,
Seele und Göttlichke…
Das ist übrigens nicht so eindeutig.
Unstrittig, daß in der Hostie allein Jesus genauso gegenwärtig ist wie in beiden Gestalten. Allerdings ist es strengstens verboten, nur eine Gestalt zu wandeln:
Can. 927 – Auch im äußersten Notfall ist es streng verboten, die eine Gestalt ohne die andere oder auch beide Gestalten außerhalb der Feier der Eucharistie zu konsekrieren
Wobei unklar ist, ob die unerlaubte Wandlung des Brotes trotzdem gültig ist.
Thomas v. Aquin meinte salomonisch zur Frage, was passiert, wenn ein Priester nach der Konsekration des Brotes verstirbt: Da man’s nicht weiß, muß ein anderer Priester die Messe fortsetzen.
Also, wenn wir unterstellen, beim Blut Christi sei keine Transsubstantation erfolgt, wäre möglicherweise auch die Wandlung des Brotes ungültig, jedenfalls unerlaubt.
Aber, obwohl ich mich durchaus zum konservativen Flügel rechne, glaube ich nicht, daß Gott da so kleinlich ist.
Das ist übrigens nicht so eindeutig.
Unstrittig, daß in der Hostie allein Jesus genauso gegenwärtig ist wie in beiden Gestalten. Allerdings ist es strengstens verboten, nur eine Gestalt zu wandeln:
Can. 927 – Auch im äußersten Notfall ist es streng verboten, die eine Gestalt ohne die andere oder auch beide Gestalten außerhalb der Feier der Eucharistie zu konsekrieren
Wobei unklar ist, ob die unerlaubte Wandlung des Brotes trotzdem gültig ist.
Thomas v. Aquin meinte salomonisch zur Frage, was passiert, wenn ein Priester nach der Konsekration des Brotes verstirbt: Da man’s nicht weiß, muß ein anderer Priester die Messe fortsetzen.
Also, wenn wir unterstellen, beim Blut Christi sei keine Transsubstantation erfolgt, wäre möglicherweise auch die Wandlung des Brotes ungültig, jedenfalls unerlaubt.
Aber, obwohl ich mich durchaus zum konservativen Flügel rechne, glaube ich nicht, daß Gott da so kleinlich ist.
Mittwoch, 2. April 2008 16:17
Aleph: Landorganist II
Ein Text-Tipp: Und wenn sie die Kraft der einzelnen Regeschirmspeichen besingen würden: Pro Speiche eine Strophe im fünffüßigen Jambus.
Mittwoch, 2. April 2008 16:14
Brandenburgis: Also, ich gestehe mal,
daß ich sie nur einmal gehört habe, im TV mit den Wiener Sängerknaben. Ist auch schon lange her.
Mittwoch, 2. April 2008 16:12
Aleph: Brandenburgis
Es ist schade, dass Sie die Tritsch-Tratsch-Polka nicht mögen. Die ist immer gut für einen Event. Das ist doch die Hauptsache.
Mittwoch, 2. April 2008 16:07
Brandenburgis: @Landorganist II
Ich will nicht prahlen, aber ich hab’s so ziemlich im Kopfe.
Mittwoch, 2. April 2008 16:01
Aleph: Landorganist II
Geht noch eine?
Sie haben doch so prächtig das hoffnungsvoll getragene Wallfahrtlieder-Vokabular drauf.
Lassen Sie es nicht abdriften.
Nutzen Sie es.
Vielleicht hat das Lied Chancen, im neuen Gotteslob Aufnahme zu finden…!
Sie haben doch so prächtig das hoffnungsvoll getragene Wallfahrtlieder-Vokabular drauf.
Lassen Sie es nicht abdriften.
Nutzen Sie es.
Vielleicht hat das Lied Chancen, im neuen Gotteslob Aufnahme zu finden…!
Mittwoch, 2. April 2008 16:00
LandorganistII: @Brandenburgis
Und dazu spielen Sie sicher mal schnell das gesamte Orgelwerk durch, oder?
Mittwoch, 2. April 2008 15:58
Brandenburgis: @Aleph
Ich habe nichts gegen flotte und unterhaltende Orgelmusik, auch binnen der Messe. Doch die Trisch-Tratsch-Polka ist „unterste Schublade“. Taugt einfach nichts. Ich muß mal überlegen, ob es bei Bach Orgelmusik im Polka-Rhythmus gibt.
Mittwoch, 2. April 2008 15:54
Aleph: Ansgar
Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder nicht geprügelt
zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
Die Erziehungsansätze wenden Sie am besten bei sich selber an zum Lob und zur Ehre für Sie selbst und für eine friedvolle Umwelt.
Ich bin gar nicht so genäschig darauf, Ihre Ansätze näher kennenzulernen, weil mir Schlimmes schwant…
Die Erziehungsansätze wenden Sie am besten bei sich selber an zum Lob und zur Ehre für Sie selbst und für eine friedvolle Umwelt.
Ich bin gar nicht so genäschig darauf, Ihre Ansätze näher kennenzulernen, weil mir Schlimmes schwant…
Mittwoch, 2. April 2008 15:49
LandorganistII: Noch ‘ne Strophe:
Der Schirm, der hat uns zugesagt:
Den ich behüt, nie Regen plagt,
weil jeder meinen Schutz erfährt,
und wer mich aufspannt wird erhört.
Ich will mich zeigen als sein Schirm,
und trocknen sein gar feuchtes Hirn,
der Quasten Zier zum Himmel weist,
als Baldachin mich ewig preist.
Den ich behüt, nie Regen plagt,
weil jeder meinen Schutz erfährt,
und wer mich aufspannt wird erhört.
Ich will mich zeigen als sein Schirm,
und trocknen sein gar feuchtes Hirn,
der Quasten Zier zum Himmel weist,
als Baldachin mich ewig preist.
Mittwoch, 2. April 2008 15:45
Aleph: Brandenburgis
Gerade die Tritsch-Tratsch-Polka zur Opferung. Das wäre es doch. Hier ein Korb Brot, dort ein Fass Wein, die im flotten Polka-Schritt beigebracht werden.
Mittwoch, 2. April 2008 15:42
LandorganistII: @Gunsenum
Bravo! Bitte auch noch die weiteren Strophen!
Mittwoch, 2. April 2008 15:42
Ansgar: @ Aleph
Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder nicht geprügelt zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
Mittwoch, 2. April 2008 15:40
Aleph: Gunsenum
Das Lied sollte ruhig noch ein paar Strophen mehr haben. Die zwei reichen doch nicht, um den großen Altar unter dem noch größeren Baldachin zu umschreiten. Dann entstehen immer so unschöne Kunstpausen zum Nase schneuzen, Nießen, Husten. Alles unandächtige Dinge. Ein mehrstrophiges Lied unterfüttert dagegen die Konzentration auf die Abläufe und verkürzt die Wartezeiten vom einem zum anderen Gebet. Das ist ökonomische Zeitnutzung.
Mittwoch, 2. April 2008 15:39
Brandenburgis: Die Tritsch-Tratsch-Polka
gehört nicht in den Kirchenraum hinein.
Mittwoch, 2. April 2008 15:34
Gunsenum: Wer unterm Baldachine geht, 2.Strophe:
Er weiß, daß Regen er abhält,
wo immer Nähäässe ihiihn umstellt;
kein Regen, der im Finstern schleicht,
kein Topfen seiheinnen Kohopf erreicht.
Denn seinen Engeln Gott befahl,
zu hüten seine Wege all,
daß nicht vom Regenschahauerlein,
beregnet und verletzt mög sein.
wo immer Nähäässe ihiihn umstellt;
kein Regen, der im Finstern schleicht,
kein Topfen seiheinnen Kohopf erreicht.
Denn seinen Engeln Gott befahl,
zu hüten seine Wege all,
daß nicht vom Regenschahauerlein,
beregnet und verletzt mög sein.
Mittwoch, 2. April 2008 15:33
Aleph: Ansgar
Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Wann wird man Holzklotzwerfer: Wenn man vom Pastor nicht geprügelt wurde oder wenn man geprügelt wurde?Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Wann wird man Holzklotzwerfer: Wenn man vom Pastor nicht geprügelt wurde oder wenn man geprügelt wurde?Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Mittwoch, 2. April 2008 15:30
Gunsenum: Wer unterm Schutz des…
Wer unterm Baldachine steht,
im Schatten Baldachines geht,
wer auf die nasse Menge schaut,
nur Baldachines Schutze traut,
der spricht zum Schirm voll Zuversicht:
Du Regenschutze, weiche nicht,
mein Hort, mein lieber Baldachin,
dir geb ich mich geschühüüützet hiiiin!
im Schatten Baldachines geht,
wer auf die nasse Menge schaut,
nur Baldachines Schutze traut,
der spricht zum Schirm voll Zuversicht:
Du Regenschutze, weiche nicht,
mein Hort, mein lieber Baldachin,
dir geb ich mich geschühüüützet hiiiin!
Mittwoch, 2. April 2008 15:25
LandorganistII: Singet dem Schirm ein neues Lied
Abzusingen nach der Melodie „Heil dir im Siegerkranz“
Oh, sel’ger Baldachin,
reichst bis zum Himmel hin,
Ehre sei Dir.
Du schirmst des Papstes Haupt,
glücklich wer dich erbaut,
preis sahei dir, du Ehrenschirm,
Ehere sei Dir.
Oh, sel’ger Baldachin,
reichst bis zum Himmel hin,
Ehre sei Dir.
Du schirmst des Papstes Haupt,
glücklich wer dich erbaut,
preis sahei dir, du Ehrenschirm,
Ehere sei Dir.
Mittwoch, 2. April 2008 15:23
Sozialkatholisch: @ Gunsenum
Dann hör bitte auf irgendwelche Schweinereien durch irgendwelche arme Wölfe zu drehen!!!
Mittwoch, 2. April 2008 15:21
Alkuin: @mandy
„Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben“
Vgl. Lamentabili sane exitu
Kongregation des Heiligen Offiziums unsers Heiligen VatersPius X.(Der so gen. Kleine Syllabus Papst Pius X.) 3. Juli 1907
… nach vorheriger sorgfältiger Untersuchung und nach Einholung des Gutachtens der Konsultoren ihr Urteil dahin abgegeben, dass folgende Sätze zu verurteilen und zu verfolgen sind, wie es durch folgendes Generaldekret geschieht.
46. In der ersten Kirche gab es den Begriff des durch die Autorität der Kirche wieder ausgesöhnten christlichen Sünders nicht, sondern die Kirche gewöhnte sich nur sehr langsam an diesen Begriff, vielmehr auch nachdem die Buße als Einrichtung der Kirche anerkannt war, wurde sie nicht als Sakrament bezeichnet, weil sie als ein schimpfliches Sakrament betrachtet worden wäre.
47. Die Worte des Herrn: Nehmet hin den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“ (Joh. 20, 22 und 28), beziehen sich nicht auf das Sakrament, der Buße, was auch die Tridentinischen Väter immer behaupten mögen.
@LandorglerII: Dümmer gehts doch nicht, oder?
Vgl. Lamentabili sane exitu
Kongregation des Heiligen Offiziums unsers Heiligen VatersPius X.(Der so gen. Kleine Syllabus Papst Pius X.) 3. Juli 1907
… nach vorheriger sorgfältiger Untersuchung und nach Einholung des Gutachtens der Konsultoren ihr Urteil dahin abgegeben, dass folgende Sätze zu verurteilen und zu verfolgen sind, wie es durch folgendes Generaldekret geschieht.
46. In der ersten Kirche gab es den Begriff des durch die Autorität der Kirche wieder ausgesöhnten christlichen Sünders nicht, sondern die Kirche gewöhnte sich nur sehr langsam an diesen Begriff, vielmehr auch nachdem die Buße als Einrichtung der Kirche anerkannt war, wurde sie nicht als Sakrament bezeichnet, weil sie als ein schimpfliches Sakrament betrachtet worden wäre.
47. Die Worte des Herrn: Nehmet hin den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“ (Joh. 20, 22 und 28), beziehen sich nicht auf das Sakrament, der Buße, was auch die Tridentinischen Väter immer behaupten mögen.
@LandorglerII: Dümmer gehts doch nicht, oder?
Mittwoch, 2. April 2008 15:18
Gunsenum: Orgelmusik in der Piuskirche
Sobald dieses Stück in einem PIusgottesdienst zur Begleitung des Gottesdienstes ertönt, überlege ich
mir, regelmäßig hizugehen!
http://www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA&…
@landorganist
KEnnste dit? :)
http://www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA&…
@landorganist
KEnnste dit? :)
Mittwoch, 2. April 2008 15:11
LandorganistII: @Alkuin
Ich werde dem hl. Vater vorschlagen er möge das „Fest der betrogenen Kinder“ einführen.
Mittwoch, 2. April 2008 15:08
Gunsenum: Wie mächtig und wie prächtig schallt:
Wie mächtig und wie prächtig schallt:
O Baldachinsche Rettgewalt!
Doch fehlt dem Baldachine halt,
zum Retten nur die Allgewalt.
Es ist doch wohl sch***egal ob der Papst nun Regenschirme oder Baldachine oder wasweißichhaltnochamalsaggrament benutz!
O Baldachinsche Rettgewalt!
Doch fehlt dem Baldachine halt,
zum Retten nur die Allgewalt.
Es ist doch wohl sch***egal ob der Papst nun Regenschirme oder Baldachine oder wasweißichhaltnochamalsaggrament benutz!
Mittwoch, 2. April 2008 15:06
miles immaculatae: Gendermainstreamingklamotten
Der Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen dürfte die bitte Wahrheit über die meisten Kommunionfeiern
in der weiten Region darstellen. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich es mir seit Jahren abgewöhnt,
etwa an einem Weißen Sonntag vormittags in der Kirche aufzulaufen. Dort trifft man an diesem Tag zunächst
auf Gottesdienstbesucher, die offenbar noch nie oder seit Jahren nicht mehr eine katholische Kirche aufgesucht
haben, auf Kinder, denen man die Glaubenswahrheit nur als verdünnten Kinderbrei geboten hat, auf Priester,
die das auch noch im Brustton der Überzeugung als richtig verteidigen, und auf eine Zelebration die meist
jeden Rekord in punkto Geschmack- und Inhaltslosigkeit schlägt. Rede mir seit Jahren den Mund fusselig,
daß die hach so modernen Einheitsklamotten mit der bräutlichen Symbolik der Erstkommunion nischt zu
tun haben. Mancherorts laufen die armen Kinderchen sogar noch mit roten Gürteln (Märtyrersymbolik!)
rum. Vor allem im Hinblick auf die Sprache der Symbole und Riten herrscht der katholischen Kirche das
reinste Analphabetentum vor.
Seit ich mal das böse Wort von der Gendermainstreamingverkleidung gemurmelt habe, kann mich von unseren dämlichen Damen, die alljährlich den Erstkommunionkurs verbrechen, keine mehr leiden.
Seit ich mal das böse Wort von der Gendermainstreamingverkleidung gemurmelt habe, kann mich von unseren dämlichen Damen, die alljährlich den Erstkommunionkurs verbrechen, keine mehr leiden.
Mittwoch, 2. April 2008 15:05
Fabianus: @ RJH
Noch nicht einmal wurden Baldachine benutzt. Es ist eine klägliche Erklärung,Benedikt XVI. habe wegen
Regens nicht von der Mitteloggia den Segen gesprochen. Was hatten Pius XI. und Pius XII. dort für monströse
Baldachine?
Darüberhinaus gibt es nur die Entscheidung- Sedia oder Papamobil- Benedikt macht sich lächerlich, wenn er durch Kleidung und Gesten zeigt, was er gerne hätte, aber wegen des Konzils nicht mehr ändern kann. Der nächste Papst wird ohnehin all diese Re-Reformen wieder zurück nehmen.
Darüberhinaus gibt es nur die Entscheidung- Sedia oder Papamobil- Benedikt macht sich lächerlich, wenn er durch Kleidung und Gesten zeigt, was er gerne hätte, aber wegen des Konzils nicht mehr ändern kann. Der nächste Papst wird ohnehin all diese Re-Reformen wieder zurück nehmen.
Mittwoch, 2. April 2008 15:03
Gunsenum: @kurt Nun überlege mal!
Wo käme Gott hin, wenn die Kirche nicht hinreichend regeln würde, was er zu tun und zu lassen hat. Bitte!!!
Mittwoch, 2. April 2008 15:01
Kurt K.: Gott = der große B… der Welten?
Deshalb kommt zur Haltbarmachung nur das Einfrieren in Frage, denn durch Sterilisation wird aus dem Most
Traubensaft.
Neinnein! Nicht das, was Ihr jetzt wieder denkt! „B“ steht in diesem Falle für „Bürokrat“…
Ist das geil: Der allmächtige Gott kann NUR Wein wandeln und auch nur solchen, in dem noch Hefe vorhanden ist…
Neinnein! Nicht das, was Ihr jetzt wieder denkt! „B“ steht in diesem Falle für „Bürokrat“…
Ist das geil: Der allmächtige Gott kann NUR Wein wandeln und auch nur solchen, in dem noch Hefe vorhanden ist…
Mittwoch, 2. April 2008 15:00
Gunsenum: @Freund SOZI
Der zum Heil führende Wolf? da müssen wir die Chroniken und Rubriken aber nochmal genauer studieren…Es
ist bekannt, daß ein Köter dem hl.Rochus Brot brachte…aber ein Wolf…näää…noch nie was von gelesen!
Plaudern wir lieber über gute Weine!
Plaudern wir lieber über gute Weine!
Mittwoch, 2. April 2008 14:57
Sozialkatholisch: @ Gunsenum
Ich will dir ja nichts böses gönnen, aber der gedemütigte Wolf sollte die vielleicht doch mal ein wenig
in den Hintern beißen, es könnte dir zum Heile gereichen!
@ mandy
Die Beichtpraxis hat sich geändert, oft ist sie leberalisiert worden und das weil sie nicht nur für die Todsünder da ist sondern auch vielen hilft Flecken vom Taufgewand zu waschen das man besser vor dem Herrgott dasteht. Die Beichte ist eigentlich für jeden Christ zu empfehlen und jeder Christ ist beizeiten an die Beichte heranzuführen.
@ mandy
Die Beichtpraxis hat sich geändert, oft ist sie leberalisiert worden und das weil sie nicht nur für die Todsünder da ist sondern auch vielen hilft Flecken vom Taufgewand zu waschen das man besser vor dem Herrgott dasteht. Die Beichte ist eigentlich für jeden Christ zu empfehlen und jeder Christ ist beizeiten an die Beichte heranzuführen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:54
Kurt K.: MMMhhhh Saumagen!
Saulecker!
Wahnsinn! Die besten enthalten auch noch Keeeschde! Also Ess-Kastanien! Hab das leider noch nie selbst gemacht, nur immer gekauft.
Wahnsinn! Die besten enthalten auch noch Keeeschde! Also Ess-Kastanien! Hab das leider noch nie selbst gemacht, nur immer gekauft.
Mittwoch, 2. April 2008 14:54
RJH: @Fabianus: Bin auch enttäuscht!
Vielleicht benutzt er sie erst nächstes Jahr zum 01. April.
Mittwoch, 2. April 2008 14:54
Alkuin: @LandorganistII Traubensaft
„…ist mit bischöflicher Erlaubnis selbstverständlich brauchbar.“
Der Bischof entscheidet über die Zulassung eines Weines als Messwein und nicht über die Zulassung von ungültige Materie wie Traubensaft oder sogar Cola!
Diese Kinder sind betrogen worden!
Eine gültige Wandlung kann nach katholischem Verständnis nur mit echtem Wein erfolgen, nicht jedoch mit Traubensaft oder Wein, der nicht den strengen Vorgaben des Kirchenrechts entspricht.
Nach dem Schreiben der Glaubenskongregation vom 22. August 1994 und das Schreiben der Glaubenskongregation vom 24. Juli 2003:
Seit 1994 ist es auch zulässig, statt Messwein Traubenmost (mustum) zu verwenden. Voraussetzung ist, dass der Priester nachweislich aus gesundheitlichen Gründen keinen Wein trinken darf. Voraussetzung ist weiter, dass der Most nicht in seiner Natur verändert wurde. Deshalb kommt zur Haltbarmachung nur das Einfrieren in Frage, denn durch Sterilisation wird aus dem Most Traubensaft.
Nur der betroffene Priester darf das mustum verwenden und muss für die Gemeinde oder Konzelebrienden Priester einen zweiten Kelch mit zugelassenen Wein mit konsekrieren.
In der Evangelischen Kirche sind die Regelungen anders. In zahlreichen Gemeinden wird mit Rücksicht auf Kinder und alkoholkranke Traubensaft verwendet. Das ausschließliche Verwenden von Traubensaft ist jedoch nicht gestattet.
Dennoch ist trotz Traubensaft die Erstkommunion gültig, da Jesus in der Hostie vollständig (Leib, Blut, Seele und Göttlichke…
Der Bischof entscheidet über die Zulassung eines Weines als Messwein und nicht über die Zulassung von ungültige Materie wie Traubensaft oder sogar Cola!
Diese Kinder sind betrogen worden!
Eine gültige Wandlung kann nach katholischem Verständnis nur mit echtem Wein erfolgen, nicht jedoch mit Traubensaft oder Wein, der nicht den strengen Vorgaben des Kirchenrechts entspricht.
Nach dem Schreiben der Glaubenskongregation vom 22. August 1994 und das Schreiben der Glaubenskongregation vom 24. Juli 2003:
Seit 1994 ist es auch zulässig, statt Messwein Traubenmost (mustum) zu verwenden. Voraussetzung ist, dass der Priester nachweislich aus gesundheitlichen Gründen keinen Wein trinken darf. Voraussetzung ist weiter, dass der Most nicht in seiner Natur verändert wurde. Deshalb kommt zur Haltbarmachung nur das Einfrieren in Frage, denn durch Sterilisation wird aus dem Most Traubensaft.
Nur der betroffene Priester darf das mustum verwenden und muss für die Gemeinde oder Konzelebrienden Priester einen zweiten Kelch mit zugelassenen Wein mit konsekrieren.
In der Evangelischen Kirche sind die Regelungen anders. In zahlreichen Gemeinden wird mit Rücksicht auf Kinder und alkoholkranke Traubensaft verwendet. Das ausschließliche Verwenden von Traubensaft ist jedoch nicht gestattet.
Dennoch ist trotz Traubensaft die Erstkommunion gültig, da Jesus in der Hostie vollständig (Leib, Blut, Seele und Göttlichke…
Mittwoch, 2. April 2008 14:52
Gunsenum: @sozialkatholisch
Es freut mich bemerken zu dürfen, daß Du meine Rezepte recht aufmerksam liest. mithin ist die Wichtigkeit und di Berechtigung ihrer veröffentlichung gegeben.
Mittwoch, 2. April 2008 14:50
mandy: @Sozialkatholisch
„Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.“
Das ist unbestritten. Die Frage ist: Wann ist die Beichte notwendig und geeignet? Und da haben frühere Jahrhunderte gesagt: „Die Beichte ist die Rückkehr zur Taufe bzw. zur Taufgnade.“ Nur der muß beichten, der aus der Taufgnade gefallen ist, und das sind die „schweren“ Sünder, die in der „Wurzelsünde“ leben. Wer behauptet, daß Kinder im Altern von 9-10 Jahren „Todsünden“ begangen haben, nimmt sich also allerhand vor.
Das ist unbestritten. Die Frage ist: Wann ist die Beichte notwendig und geeignet? Und da haben frühere Jahrhunderte gesagt: „Die Beichte ist die Rückkehr zur Taufe bzw. zur Taufgnade.“ Nur der muß beichten, der aus der Taufgnade gefallen ist, und das sind die „schweren“ Sünder, die in der „Wurzelsünde“ leben. Wer behauptet, daß Kinder im Altern von 9-10 Jahren „Todsünden“ begangen haben, nimmt sich also allerhand vor.
Mittwoch, 2. April 2008 14:49
Sozialkatholisch: TseTseTse
Durch den Wolf drehen?
Was kann denn der arme Wolf dafür das du so einen Schweinekram essen willst!
Tierquäler!!!
Was kann denn der arme Wolf dafür das du so einen Schweinekram essen willst!
Tierquäler!!!
Mittwoch, 2. April 2008 14:47
Gunsenum: Chevaliers de la table ronde…
Saumagen…gute Idee…hier das Rezept
6 – 7 große Kartoffeln roh würfeln,
1,5 Pfund Bauchlappen durch den Wolf drehen,
1,5 Pfund Kammstück ganz klein schneiden,
125 g Zwiebeln würfeln, evtl. andünsten
eine Muskatnuss reiben,
1,5 El. Salz,
2 El. Majoran,
Pfeffer nach Geschmack
250 ccm Fleischbrühe
Zubereitung :
Alles gut mischen
1 frischen Saumagen wässern
Hier ein Rezept von dem die Oma sagt, daß es ihre Oma auch so machte;
(alle Anga[kursiv]ben ca. also pi x Daumen, richtet sich nach der Größe
des Magens und Konsistenz der Masse)
Den Saumagen füllen, Enden zubinden und nun so an den Henkeln des
Topfes befestige, daß der Magen ja nicht den Boden berührt. Nach ca.
drei Stunden Köchelzeit auf kleiner Flamme (sieden nicht kochen)
herausnehmen und abkühlen lassen. Bevor nun Serviert wird den Magen
30 – 45 Minuten im Backofen von beiden Seiten unter ständigem
Übergießen von Butter braten. (Beim Aufschneiden sollte der Inhalt
nicht bröck[kursiv]eln oder fließen)
Dazu gibt es Bauernbrot, Sauerkraut und natürlich Pfälzer Wein.
6 – 7 große Kartoffeln roh würfeln,
1,5 Pfund Bauchlappen durch den Wolf drehen,
1,5 Pfund Kammstück ganz klein schneiden,
125 g Zwiebeln würfeln, evtl. andünsten
eine Muskatnuss reiben,
1,5 El. Salz,
2 El. Majoran,
Pfeffer nach Geschmack
250 ccm Fleischbrühe
Zubereitung :
Alles gut mischen
1 frischen Saumagen wässern
Hier ein Rezept von dem die Oma sagt, daß es ihre Oma auch so machte;
(alle Anga[kursiv]ben ca. also pi x Daumen, richtet sich nach der Größe
des Magens und Konsistenz der Masse)
Den Saumagen füllen, Enden zubinden und nun so an den Henkeln des
Topfes befestige, daß der Magen ja nicht den Boden berührt. Nach ca.
drei Stunden Köchelzeit auf kleiner Flamme (sieden nicht kochen)
herausnehmen und abkühlen lassen. Bevor nun Serviert wird den Magen
30 – 45 Minuten im Backofen von beiden Seiten unter ständigem
Übergießen von Butter braten. (Beim Aufschneiden sollte der Inhalt
nicht bröck[kursiv]eln oder fließen)
Dazu gibt es Bauernbrot, Sauerkraut und natürlich Pfälzer Wein.
Mittwoch, 2. April 2008 14:46
Fabianus: Um RJH
zu widerlegen. Gegen seine Information hat der Papst weder gestern noch heute die Sedia Gestatoria benutzt.
Stattdessen das normale Papamobil.
Fabianus
Stattdessen das normale Papamobil.
Fabianus
Mittwoch, 2. April 2008 14:45
LandorganistII: Immerhin wissen wir jetzt:
„Blödeln hilft bei Katholibanbefall“!
Mittwoch, 2. April 2008 14:43
Gunsenum: Lachanfall
@burgurus
Ich kann micht kaum noch aufm stuhl halten vor Lachen…„Kids“ klingt terroristisch…man beachte den phonetischen Gleichklang zu anderen terroristischen Worten: Hits, Schmitz, Witz…
Ich kann micht kaum noch aufm stuhl halten vor Lachen…„Kids“ klingt terroristisch…man beachte den phonetischen Gleichklang zu anderen terroristischen Worten: Hits, Schmitz, Witz…
Mittwoch, 2. April 2008 14:43
Ansgar: @ Aleph
„Prügelnder Pastor“, „Rohrstock“, „Eingeprügelt“ – haben Sie eventuell ein Trauma zu verarbeiten?
Was Schuldbewußtsein und Sündenbewußtsein betrifft – richtig, viele Kinder vefügen darüber nicht automatisch. Doch ist es lebenswichtig. Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Was Schuldbewußtsein und Sündenbewußtsein betrifft – richtig, viele Kinder vefügen darüber nicht automatisch. Doch ist es lebenswichtig. Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Mittwoch, 2. April 2008 14:42
Burgorus: An die Rumblödler:
Habe momentan keine Lust zum Rumblödeln. Kinder und Jugendliche durch Rumblödeln unter Verwendung terroristischer
Bezeichnungen wie etwa „kids“ abzuwerten, überschreitet für meine Begriffe auch die Grenze des guten
Geschmacks.
Dann verabschiede ich mich hier und mach was anderes.
Dann verabschiede ich mich hier und mach was anderes.
Mittwoch, 2. April 2008 14:41
Aleph: Gunsenum
Dann machen Sie halt Saumagen, geadelt durch den Bundeskanzler, zum schweren Landwein.
Mittwoch, 2. April 2008 14:41
Sozialkatholisch: @ Mandy
Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.
Mittwoch, 2. April 2008 14:40
Gunsenum: @aleph Rohrstock frei!
Janz jenau, janz jenau Jrenadier Aleph! Jebense den vorlauten, sündijgen Naseweisen mal ordentlich mittemang eens hintenvor. Dit sollnse jelcih von da Pike auf lernen, nech, ditse vorm Herrnjott zu parieren haben. Dit is sozusagen dit Excerzierreglement vorm Oberkommando, wa!
Mittwoch, 2. April 2008 14:38
LandorganistII: Nöööö…
ich kann leider nicht kochen…im übrigen finde ich es schade, dass man sich hier nicht mal ungestört über Wein unterhalten kann, ohne das irgend jemand mit religiösen Themen dazwischenquatscht!
Mittwoch, 2. April 2008 14:38
Aleph: Gunsenum
Das war erst die Theorie und darauf folgt die heilsame Praxis. Das macht Freude und weckt bei den Kindern die Bereitschaft, den Glauben und die Möglichkeiten, ihn richtig auszuleben, noch besser kennenzulernen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:37
mandy: Offene Frage
Kirchenrechtlich ist die sakramentale Beichte vor dem ersten Empfang der Heiligen Kommunion vorgesehen. Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben. Da ging niemand beichten: Man ging davon aus, daß jemand, der getauft ist, entweder ganz aus der Gnade herausfällt und dann Gott allein überlassen ist, oder eben im Gnadenstand steht, und dann braucht er nicht zu beichten. Erst mit dem Gebot, möglichst jeden Tag zur Messe zu gehen im vergangenen Jahrhundert ist es zur „Dauerbeichte“ gekommen. Tatsächlich ist deshalb die Frage erlaubt, ob Kinder im Alter von 8-10 Jahren so schwer gesündigt haben, daß sie nicht im Gnadenstand sind und deshalb der Beichte bedürfen. Ich glaube, die Frage kann man absolut verneinen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:36
Gunsenum: @landorganist Landwein
Hast Du ein deftiges Rezept auf Lager, daß zu einem guten, schweren Landwein paßt?
Mittwoch, 2. April 2008 14:36
LandorganistII: Ist doch meine Rede!
Her mit dem Rohrstock!
Mittwoch, 2. April 2008 14:35
Gunsenum: @aleph und der Genuß!
Und der genuß, den der Pastor dabei verspüren muß, da er den Kindern doch vorher erst die Geschichte von der linken und der rechten Wange erzählte…
Mittwoch, 2. April 2008 14:34
Aleph: Drill reinbringen
…vor allem den prügelnden Pastor nicht vergessen, wenn das mit dem Sünden aufsagen nicht so klappt. Da lässt sich ziemlich Drill reinbringen.
Mittwoch, 2. April 2008 14:34
Gunsenum: @Burguros Wirkt der Wein schon?
und, Rat befolgt? Pfälzer Rieslinge sind für Dich das Richtige. Trink sie zur Buße!
Eine unerhört hohe Sensibiltät gegenüber dem Bösen ist sicher auch bei 9/10-jährigen Heranwachsenden (ich hoffe, Deinem Wunsch um persönlichkeit ist Rechnung getragen!!) vorzufinden, wenn man sie nur lange genug mit der Theologie des Bösen konfrontiert hat. Anstatt ihnen ihren fruchtbaren kindlicheN Glauben zu lassen, kommst Du Ihnen sicher mit Opfertehologie, Strafgericht und Sündenregistern!
Eine unerhört hohe Sensibiltät gegenüber dem Bösen ist sicher auch bei 9/10-jährigen Heranwachsenden (ich hoffe, Deinem Wunsch um persönlichkeit ist Rechnung getragen!!) vorzufinden, wenn man sie nur lange genug mit der Theologie des Bösen konfrontiert hat. Anstatt ihnen ihren fruchtbaren kindlicheN Glauben zu lassen, kommst Du Ihnen sicher mit Opfertehologie, Strafgericht und Sündenregistern!
Mittwoch, 2. April 2008 14:33
LandorganistII: Oh ich glaub, da war es!
Jepp, aber mit Knipser lag ich falsch, das ist ein anderes Weingut…
Mittwoch, 2. April 2008 14:31
Kurt K.: Borgorus
9-10jährige sind hinsichtlich dessen, was Sünde ist, viel sensibler als Sie denken.
Kommt halt auf den Grad der Gehirnwäsche an.
Kommt halt auf den Grad der Gehirnwäsche an.
Mittwoch, 2. April 2008 14:30
Gunsenum: @Burguros
Hörsenmal, machen se sich mal ne Flasche Riesling auf und füllen sie den WEin von der einen in die andere
Flasche. Ich empfehle PFÄLZER WEINE!
Kids, Eleven, Infantes, Enfantinos, Kinderlein, Herzchen, Putzis…ich variiere eben gerne im mentalen Lexikon. Probeirs auch mal, das macht Deine Texte lebendiger!
Kids, Eleven, Infantes, Enfantinos, Kinderlein, Herzchen, Putzis…ich variiere eben gerne im mentalen Lexikon. Probeirs auch mal, das macht Deine Texte lebendiger!
Mittwoch, 2. April 2008 14:30
Aleph: Burguros
…und Persönlichkeiten müssen sündigen??
Mittwoch, 2. April 2008 14:28
Burgorus: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 14:22
Gunsenum: @landorganist
Guggema da: http://www.weingut-kuenstler.de/content.htm
Vorzüglich!!!
Vorzüglich!!!
Mittwoch, 2. April 2008 14:21
Aleph: Ansgar
Ich gelobe und verspreche alles Wort für Wort zu glauben, wie Sie das so mitfühlend dargestellt haben, nach Verständnislage. Stellen Sie sich vor, daran habe ich einmal glauben dürfen. Und jetzt wiederholen Sie den Sermon, einfach zu unaufgefordert und ohne Honorar zu bekommen. Danke
Mittwoch, 2. April 2008 14:21
Sozialkatholisch: @ Gunsenum
Jever find ich gut, aber nur Holsten knallt am dollsten!
Mittwoch, 2. April 2008 14:20
LandorganistII: @Ansgar
Wenn den Kindern das Beichtsakrament so nahegebracht wird, ist es gut, entspricht aber vielleicht nicht
trad. Sichtweise. Befreite Christen? Wo gibt’s denn sowas?
@Aleph
Ja, ich mein es ist der Künstler. Der hat so einen leckeren Rose, mit Namen Knipser…langsam erhellt sich das Hochheimer Dunkel…
@Aleph
Ja, ich mein es ist der Künstler. Der hat so einen leckeren Rose, mit Namen Knipser…langsam erhellt sich das Hochheimer Dunkel…
Mittwoch, 2. April 2008 14:19
Gunsenum: Es ist doch Käse, daß
Kindern eine Beichte auf „herz und Nieren“ abgenommen werden soll. Um eine Sünde zu begehen, muß erstmal
das BEwußtsein geschult sein und erkennen, daß der Tatbestand sündig ist. Das dürfte bei 9/10-jährigen
kids schwerlich der Fall sein.
marmeladenachsen, etc. ist da schon sehr, sehr wichtig fürs ewige Seelenheil…
@sozi
Export? Uuuh…Du stehst auf herbes Bier? Kennst Du Jever Pils oder Hochstift Fulda? das dürfte was für Dich sein!
@landorganist
hauptsache alkohol…Biersünder ;)
marmeladenachsen, etc. ist da schon sehr, sehr wichtig fürs ewige Seelenheil…
@sozi
Export? Uuuh…Du stehst auf herbes Bier? Kennst Du Jever Pils oder Hochstift Fulda? das dürfte was für Dich sein!
@landorganist
hauptsache alkohol…Biersünder ;)
Mittwoch, 2. April 2008 14:18
Kurt K.: Witzig
Allerdings nur, formell, wenn eine Meldung mit schriftlicher Bitte und Begründung an den Ortsordinarius,
resp. den Moderator der Kurie in Kategorialseelsorgefeldern, erfolgte. Die vorgesetzte stelle wendet sich
dann an Rom. Alles schon erlebt.
Und was macht dann „Rom“? Wendet sich „Rom“ dann direkt an Gott, um die Ausnahmegenehmigung einzuholen?
Und was macht dann „Rom“? Wendet sich „Rom“ dann direkt an Gott, um die Ausnahmegenehmigung einzuholen?
Mittwoch, 2. April 2008 14:17
Ansgar: @ Aleph
Mal abgesehen von Ihrer schlichten Vorstellung von Vergangenheit (wo ausschließlich und andauernd der Rohrstock geschwungen ward) – Ihre Sicht auf das Sakrament der Beichte ist doch wohl defizitär. Die Beichte kann – und soll – als befreiendes, beglückendes Erfahren von Gottes Barmherzigkeit begriffen werden. In der Beichte schenkt Er uns Seine Liebe. Auch den Kindern. Was ist daran schlecht?
Mittwoch, 2. April 2008 14:15
Aleph: Landorganist II
Hochheim am Main? Da soll es doch ein großartiges Riesling-Hochgewächs geben. Kommt das Hochgewächs von dem Winzer mit dem großen Hoftor?
Mittwoch, 2. April 2008 14:15
Sozialkatholisch: Ausnahmefall
Allerdings nur, formell, wenn eine Meldung mit schriftlicher Bitte und Begründung an den Ortsordinarius,
resp. den Moderator der Kurie in Kategorialseelsorgefeldern, erfolgte. Die vorgesetzte stelle wendet sich
dann an Rom. Alles schon erlebt.
Ist aber eher der Ausnahmefall und ich wüßte nur von Genemigungen für sprittige Priester.
Ist aber eher der Ausnahmefall und ich wüßte nur von Genemigungen für sprittige Priester.
Mittwoch, 2. April 2008 14:12
Gunsenum: Traubensaft geht doch!
Allerdings nur, formell, wenn eine Meldung mit schriftlicher Bitte und Begründung an den Ortsordinarius, resp. den Moderator der Kurie in Kategorialseelsorgefeldern, erfolgte. Die vorgesetzte stelle wendet sich dann an Rom. Alles schon erlebt.
Mittwoch, 2. April 2008 14:11
Sozialkatholisch: @ Gunsenum
Nordisch herbes Eport und auch westfälisches Pils!
Mittwoch, 2. April 2008 14:10
LandorganistII: @Gunsenumm
Ich hab kein Favoritenbier, ist mir egal Hauptsache Allehol!
Also der Winzer in Hochheim war nicht weit von der Kirche weg, weil da aber ein NOM-Volks-Altar drin stand, habe ich die nicht weiter beachtet. Auf jeden Fall hatte das Haus so ein großes grünes Tor, dahinter verbarg sich ein Innenhof, und da hat’s mich erwischt.
Also der Winzer in Hochheim war nicht weit von der Kirche weg, weil da aber ein NOM-Volks-Altar drin stand, habe ich die nicht weiter beachtet. Auf jeden Fall hatte das Haus so ein großes grünes Tor, dahinter verbarg sich ein Innenhof, und da hat’s mich erwischt.
Mittwoch, 2. April 2008 14:07
Kurt K.: Ansgar: Tja… Pech für manche!
Ich glaube nicht, daß man Traubensaft gültig wandeln kann.
Das ist natürlich bissl dumm… so für trockene Alkoholiker zum Beispiel, oder für Alkohol-Allergiker.
Das ist natürlich bissl dumm… so für trockene Alkoholiker zum Beispiel, oder für Alkohol-Allergiker.
Mittwoch, 2. April 2008 14:07
LandorganistII: Traubensaft
ist mit bischöflicher Erlaubnis selbstverständlich brauchbar. Wie sollten sonst die unzähligen alkoholkranken Priester trocken bleiben?
Mittwoch, 2. April 2008 14:07
Aleph: Landorganist II
Zucht und Ordnung mit Hilfe des Rohrstocks sind die besten Voraussetzungen, die angehenden Erskommunikanten
dazu zu bringen, Sündenzettel zu verfassen, um Sie dann im Unterricht abzugeben.
Wie sonst kann man denn Sündenbewusstsein gerade bei den Kindern produzieren, wenn sie nicht darüber schreiben dürfen und die Mama dabei hilft bei der weitschweifenden Aufzahlung aller möglichen klitzkleinen Sündchen: Marmeladenaschen, Tiere quälen, nicht zu vergessen Unkeusches (!) treiben.
Sollen etwa diese ganzen heiligen Kulturgüter der Erstgkommunionvorbereitung denn wirklich ersatzlos auf den großen Plunderhaufen geworfen werden.
Wäre doch ziemlich schaade,…wa!
Wie sonst kann man denn Sündenbewusstsein gerade bei den Kindern produzieren, wenn sie nicht darüber schreiben dürfen und die Mama dabei hilft bei der weitschweifenden Aufzahlung aller möglichen klitzkleinen Sündchen: Marmeladenaschen, Tiere quälen, nicht zu vergessen Unkeusches (!) treiben.
Sollen etwa diese ganzen heiligen Kulturgüter der Erstgkommunionvorbereitung denn wirklich ersatzlos auf den großen Plunderhaufen geworfen werden.
Wäre doch ziemlich schaade,…wa!
Mittwoch, 2. April 2008 14:06
Gunsenum: @landorganist @sozi
@landorganist:
jaja, der Hochheimer Künstler…am Geheimrat-Hummel-Platz, gelle? Klasse statt Masse!!!
Was ist denn ihr Favoritenbier? Und Deines,@sozi?
Ich schwärme ja leidenschaftlich für Hachenburger Pils, Löwenbräu Pils und BItburger!
jaja, der Hochheimer Künstler…am Geheimrat-Hummel-Platz, gelle? Klasse statt Masse!!!
Was ist denn ihr Favoritenbier? Und Deines,@sozi?
Ich schwärme ja leidenschaftlich für Hachenburger Pils, Löwenbräu Pils und BItburger!
Mittwoch, 2. April 2008 14:05
Ansgar: Blut Christi
Meßweine müssen in Deutschland mindestens QbAs sein. Ich glaube nicht, daß man Traubensaft gültig wandeln kann. Überhaupt ist es unverständlich – und legt die Spekulationen einiger Freimaurerverschwörungstheoretiker nahe –, warum die Kirche so aggressiv ihre jahrtausendealten Schätze an Riten und spirituellen Wegen verleugnet und bekämpft. Selbst von Kritikern des Katholizismus wurden dessen geheimnisvollen, prunkenden, mystischen Details als besonders anziehend empfunden – siehe Oscar Wilde.
Mittwoch, 2. April 2008 14:01
LandorganistII: Ich gaube, meine Mama
hat die Biersuppe anders zubereitet, ich weiß nur nicht mehr wie. Auf jeden Fall schwammen da immer dicke Brocken von Eischnee drin, die erinnerten mich so an Eisberge! Und weil ich schon als Kind ein großer Titanic-Fan war, ließ ich jedesmal eine Brotkrume mit einem dieser „Eisberge“ kollidieren, ach das waren schöne Zeiten…außerdem konnte ich nach der Mahlzeit immer sehr gut schlafen, und ich bin dem regelmäßigen Bierkonsum bis heute treu geblieben. Danke Mama!
Mittwoch, 2. April 2008 13:57
Gunsenum: @sozialkatholisch
Da sind wir seit langem mal wieder einer Meinung. Biersuppe, so schlicht- und doch gleich so ergötzlich.
fast schon eine protestantische Suppe!!! Für Dich, exclusivément-das Rezept!
BIERSUPPE
1 l Bier
1 l Wasser
2 EL Mehl
3 Eier
130 g Zucker
2 Zitronenscheiben -ungespritzt-
1/2 Stange Zimt
1 Milchbrötchen
30 g Butter
Bier, Wasser, Eier, Zucker, Zitrone und Zimt in einer Kasserolleunterständigem Schlagen mit einem Schneebesen erhitzen, Mehl mit einer Tasse voll Wasser glatt anrühren, hinzufügen und kurz bis zum Kochen bringen
Tipp
nur soviel hinzufügen bis die Suppe etwas gebunden ist.
Brötchen in kleineWürfel schneiden, in30 g Butter hellgelb rösten und mit der Suppe servieren.
BIERSUPPE
1 l Bier
1 l Wasser
2 EL Mehl
3 Eier
130 g Zucker
2 Zitronenscheiben -ungespritzt-
1/2 Stange Zimt
1 Milchbrötchen
30 g Butter
Bier, Wasser, Eier, Zucker, Zitrone und Zimt in einer Kasserolleunterständigem Schlagen mit einem Schneebesen erhitzen, Mehl mit einer Tasse voll Wasser glatt anrühren, hinzufügen und kurz bis zum Kochen bringen
Tipp
nur soviel hinzufügen bis die Suppe etwas gebunden ist.
Brötchen in kleineWürfel schneiden, in30 g Butter hellgelb rösten und mit der Suppe servieren.
Mittwoch, 2. April 2008 13:53
LandorganistII: Uiii, Hochheim,
ja da bin ich mal bei einem Winzer ziemlich versackt, o ha…ich glaube es war beim Künstler, oder so ähnlich…
Mittwoch, 2. April 2008 13:51
Gunsenum: @ansgar
Traubensaft zieht nicht, das stimmt! Wie wäre es mit Rheingauer Riesling? Kenne da einige hervorragende Lagen…Hochheimer Daubhaus ist, trotz des hohen Ausstoßes, bspw. exzellent!
Mittwoch, 2. April 2008 13:51
LandorganistII: @Aleph
Es fehlt der Rohrstock! Es fehlt einfach die Zucht und Ordnung, der Respekt und der Gehorsam, so wie uns das die Piusse vorleben (den Ungehorsam und die Respektlosigkeiten gegenüber dem Papst wollen wir hier mal nicht so genau nehmen
).
Mittwoch, 2. April 2008 13:51
Sozialkatholisch: @ Gunsenmumm
Natürlich Biersuppe!
Mittwoch, 2. April 2008 13:50
Ansgar: @ Landorganist
Da Sie so auf „Wissen“ abheben – wo wird einem das denn bei einer solchen dünnbrettrigen Kommunions-Katechese vermittelt? Sie müssen zugeben, daß dieses spirituelle Angebot – „heiliges Brot, Traubensaft“ – auf dem Markt der heutigen religiösen Möglickeiten die wenigsten anziehen wird. Warum sollte ich in die Kirche gehen, wenn ich mich „an Jesus erinnern“ will? Die katholischen Wahrheiten sind doch viel geheimnisvoller, spektakulärer: Der Gläubige ißt Gottes Fleisch, trinkt Sein Blut. Wo bekommt man sowas sonst geboten?
Mittwoch, 2. April 2008 13:49
Gunsenum: @sozialkatholisch
Aber Gunsenmum gibt keinen Sinn. Wenn Du mir Mumm bescheinigen willst, brauchen wir der /m/ aber zwei!
Also, frei heraus, welche Suppe schätzt Du besonders?
Also, frei heraus, welche Suppe schätzt Du besonders?
Mittwoch, 2. April 2008 13:48
Florianklaus: @Landorganist
ist es denn in Ordnung, daß in der Kommunionkatechese wesentliche Aspekte der kirchlichen Lehre über
die Eucharistie wie die Realpräsenz und die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers unberücksichtigt bleiben?
Ich finde, daß man die Kinder ernstnehmen und Ihnen nicht nur einen Teilaspekt der Eucharistie vermitteln
sollte.
Der Artikel entspricht übrigens in etwa meinen Erfahrungen während der Kommunionvorbereitung meiner Tochter. Schade, daß man zu Hause noch „nachkatechesieren“ muß!
Der Artikel entspricht übrigens in etwa meinen Erfahrungen während der Kommunionvorbereitung meiner Tochter. Schade, daß man zu Hause noch „nachkatechesieren“ muß!
Mittwoch, 2. April 2008 13:47
Sozialkatholisch: @ Gunsendum
Ja da sieht man mal wieder wie einseitig deine Denkweise ist, vielleicht ist ja auch ein „m“ zuwenig!
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