Eucharistie
Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
Nach dem Konzil wurde der „Mahlcharakter“ der Heiligen Messe entdeckt und verabsolutiert. Eine Folge davon: Am Weißen Sonntag wird den Kommunionkindern ein dünnes Süppchen serviert.
 Das Fest der Erstkommunion als Kinderspektakel.
Das Fest der Erstkommunion als Kinderspektakel.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Zum ersten Mal heiliges Brot gegessen“ berichtete der Regionalteil der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ am 2. April über den vergangenen Weißen Sonntag.

Der Artikel zitiert ein neunjähriges Kommunionkind, das vor der Feier offenbar genau wußte, was ihm bevorsteht:

„Da kriegen wir Hostien und Traubensaft. Alle werden vorgestellt. Es werden Photos gemacht. Dann sagt der Pfarrer »Alles Gute zur Kommunion«“ – zitiert die Zeitung den Kleinen.

Der Erstkommunikant gehörte zu 23 Kindern in der Kirche Sankt Johannes im Frankfurter Stadtteil Goldstein. Frankfurt gehört zum Bistum Limburg.

Was die Kommunion bedeute, haben diese Kinder – nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ seit dem Herbst intensiv gelernt.

Den Unterricht leitete die Gemeindereferentin Christine Sauerborn-Heuser mit anderen Frauen. In einer der letzten Stunden vor dem großen Tag wurde den Erstkommunikanten noch einmal erklärt, worum es angeblich geht.

Die ‘Frankfurter Allgemeine’ zitiert: „Bei eurer Erstkommunion dürft ihr zum ersten Mal das heilige Brot essen. Danach könnt ihr das so oft wiederholen, wie ihr wollt, und euch dabei immer an Jesus erinnern. Ich finde, das tut gut.“

Das lateinische Wort „communio“ bedeute auf Deutsch „Gemeinschaft“.

Darum sei es für die Kommunionkinder bei der Vorbereitung am wichtigsten, Gemeinschaft zu erfahren – erklärt die Gemeindereferentin weiter: „die Gemeinschaft untereinander, die Gemeinschaft mit anderen Christen und die Gemeinschaft mit Gott“.

Dann berichtet der Artikel, daß die Kinder „früher“ hätten beichten müssen, bevor sie zur Kommunion gehen durften. Die Zeitung zitiert dazu eine Erstkommunikantin: „Meine Mutter hat mir davon erzählt«, sagt Samantha. »Sie mußte damals zugeben, was sie Böses getan hatte«.“

Der kleinen Samantha scheint man schon gehörig Angst vor ihrem Schatten eingeimpft zu haben: „Wenn ich laut sagen müßte, was ich schon Böses getan habe, das wäre nicht so schön“ – wird sie von der Zeitung zitiert.

Doch die komplexierte Kleine braucht sich nicht zu fürchten: Statt der „Beichte beim Pfarrer“ gibt es in der Gemeinde Sankt Johann für die Kinder einen abstrakten „Versöhnungsgottesdienst“.

Darin wird darüber theoretisiert, was man machen kann, wenn Freundschaften zerbrechen, wenn man schuldig wird und wie Konflikte meistern.

Ein Erstkommunikant erklärt, bei der Vorbereitung, viel über Gott gelernt zu haben. Eine andere hat dabei neue Freunde gefunden.

Sie will auch nach der Kommunion in die Kirche gehen, findet es aber schade, daß ihre moslemische Freundin nicht Kommunion feiern kann.
      
125 Lesermeinungen
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#131   Marcelus   11:55:05 | Sonntag, 6. April 2008
@Gunsenum: Eine Polka hat in einem katholischen Meßopfer
nichts verloren.
Offensichtlich ist Ihre Aufzeichnung auch aus keinem anderen Gottesdienst,
sondern aus einem fehlplatzierten Konzert in einer Kirche.
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#130   Burgorus   21:07:51 | Freitag, 4. April 2008
@Landorganist: Wie man nur soviel Krampf auf einmal zusammensemmeln kann!
„Die schönen Beichtzimmer kommen zu spät!“ So ein Schmarrn. Bei uns gibt es viele Leute, die, wenn sie nicht in den Beichtstuhl gehen können, sagen: „Dann fahr ich wo anders hin!“ Die Leute wollen nicht direkt dem Priester von Angesicht zu Angesicht wie in einem Wirtshausgespräch gegenübersitzen. Eine gewisse heilige Atmosphäre und ein gewisses Gefühl der Anonymität ist äußerst wichtig! Beichte und Wirtshausgespräch müssen sich auch in der äußeren Form unterscheiden, wenn die Beichte ernst genommen werden will.
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#129   Alkuin   15:23:26 | Donnerstag, 3. April 2008
Rohrstock Trauma
Die „Rohrstock Mentalität“ der Deutsche Zucht und Ordnung Erziehung hat nicht halt vor dem Pfarrhaus gemacht. Sie ist aber keines Wegs der Maßstab für die weltweite Jugend Katechese der Kirche.
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#128   LandorganistII   13:34:01 | Donnerstag, 3. April 2008
Nix da,
ich erinnere mich noch gut an meine Beichten aus Kindertagen. Da saßen wir dann alle mehr oder weniger ängstlich vor dem Beichstuhl, der aber wenigstens schon Türen hatte, damit nicht jeder mithören konnte…drin war es dunkel, muffig und unangenehm. Von der befreienden Wirkung der Lossprechung war jedenfalls nix zu spüren. Nachher haben wir uns dann erzählt, wer wieviele Vaterunser abzubeten hatte…Kein Wunder dass heute kaum noch einer beichten geht…die schönen Beichtzimmer kommen zu spät.
Erst Jahrzehnte später wurde ein wunderschönes Beichtzimmer mit Blick auf den Hochaltar in einer Seitenkapelle eingerichtet.
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#127   Benedikt   13:19:07 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Landorganist
Was waren das früher doch für gute Zeiten!
Also sogar bei unserem spätberufenen liberalen Pfarrer stand vor der Erstkommunion die Beichte.
Nichts eignet sich besser als der Rohrstock, um die Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament einer Kinderseele einzubläuen.
Die Missstände der Seelsorge bestreite ich nicht. Doch das heutige Tun ist auch wirkungslos. Denn um Ehrfurcht vor dem Altarsakrament zu bekommen muss man den Kindern zumindest mal deutlich erklären, worum es sich bei der Kommunion überhaupt handelt.
Dann folgte die Beichte im möglichst dunklen, muffigen und unbequemen Beichtstuhl. Schnell das Übliche heruntergerasselt,
So war das vielleicht bei den Erwachsenenbeichten.
Und dann dieses alberne Gemeinschaftsgefasel.
Nichts gegen die Gemeinschaft. Aber die Gemeinschaft ist nicht alles. Es ist leider heute oft so, dass unter Gemeinschaft die Ortsgemeinschaft verstanden wird. Folge: Werden Gemeinden zusammengelegt, bleiben die Gläubigen fern. Es handelt sich schließlich nicht mehr um ihre Gemeinschaft. Die Kirche ist doch kein spiritueller Ortsverein.
Früher las jeder für sich in seinem Messbüchlein um zu verstehen, was vorne passierte, oder einfacher: unter der Messe betete man den Rosenkranz!
Ach wissen Sie, unsere Katechetinnen haben zu 80% nicht mal ein Gesangbuch dabei. Die sind noch passiver als die Rosenkranzbeter. Und fragen Sie mal die Kinder, warum da gebimmelt wird…
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#126   LandorganistII   10:56:13 | Donnerstag, 3. April 2008
Auf vielfachen Wunsch
Wallfahrtslied eines Tradis, zu singen nach GL 291
Lobpreiset unsern Bahaldachin,
tragt seinen Ruhum zum Hihimmel hin,
freut euch an Rüschen und Spitzen Zier,
nur deshalb seheid ihr alle doch hier.
Der NOM uns nichts zu bihieten hat,
der Ritus ist für uns zu platt,
wir werden glücklich mit unserm Tant,
am Ende zeigt sich was hat Bestand!
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#125   Alkuin   10:26:52 | Donnerstag, 3. April 2008
@Firmian
Macht durchaus Sinn. Jetzt können wir die Frage der „ignorantia invincibilis“ seitens des Priesters applizieren. ^-^
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#124   r.ruhrgebietler   06:57:49 | Donnerstag, 3. April 2008
Weißer Sonntag?
Pabst JP-II hat doch den Barmherzuigkeitssonntag auf eben jenen Weißen Sonntag gelegt. Daran denkt hier scheinbar niemand! Ganz zu schweigen von der barmherzigkeitsnoven – also insgesamt gesehen, dem gemeinen Glaubensleben welches die Seele zur ewigen Anschauung Gottes führt. Stattdessen wird genau das gemacht, was das V-II ausmacht: es wird lamentiert und polemisiert.
das ist ziemlich traurig und irgendwie pervers-ekelhaft.
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#123   pfarrverweser1   01:04:37 | Donnerstag, 3. April 2008
Bockwurst und Bier und der restliche Blödsinn
Wenn ich diese Postings lese, geht mir das Geimpfte auf! Das gegenseitige Befetze von manchen Idioten, die hier posten, bringt genausoviel, wie das ganze kreuz.net. Tatsache ist, dass wir unseren Erstkommunionkindern ja erst mal das Vater unser beibringen müssen! Tatsache ist ferner, dass Erstkommunion und Firmung heutzutage weitestgehend als folkloristische Veranstaltung wahrgenommen wird! Nicht nur müssen wir nachpastorieren, sondern wir müssen vor allem vorpastorieren, denn das Elternhaus leistet das heute nicht mehr! Den Leuten muss man vor der Messe mitteilen, dass sie die Kaugummis auszuspucken und das Handy abzurehen haben. So sieht die Realität aus! Und wir sind in unserer Pfarre noch auf der Sonnnseite mit 60 Ministranten am Stand und durchschnittlich 12 Ministranten in den 4 Sonntagsmessen! Ich würde also an eurer Stelle eine gute Flasche Weinb aufmachen, anstatt überTraubensaft zu reflektieren!
Mit lieben Grüßen aus Wien
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#121   Anton   21:35:53 | Mittwoch, 2. April 2008
Zielgerichtete Umerziehung-Ökumene leicht gemacht
Diese jahrzentelange Umerziehung ist unumkehrbar, die Gaubenszerstörung gigantisch.
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde!
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#120   Gunsenum   20:23:23 | Mittwoch, 2. April 2008
@brandenburgis @aleph @landorganist
@brandenburgis
Was hast Du gegen die Tritschtratschpolka einzuwenden?Ist doch nett, und auf den konzertanten Konzertorgeln klingt sie doch auch in diesem Kirchenraum recht passabel.
@aleph
Ja, da gibts ne bekannte Vertonung mit den Wiener Sängerknaben.
@landorganist
Deine Version des Baldachinliedes ist spitze!!!
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#119   Biene Maja   17:47:13 | Mittwoch, 2. April 2008
Erstkommunion
meine erste hl. Kommunion war ein sehr ergreifendes prägendes unvergessliches Ereigniss in meinen Leben ein Benetiktiner Pater hat mir die Eucheristie ins Herz gelegt Laib Christie stärke mich Blut Christie der Becher der Freude aber vorher muss man Frieden mit Gott und den Menschen schaffen Beichte und Glaube an Jesus bei der hl. Wandlung spürte ich Gott ist gegenwärtig wir waren früher sehr arm bekamen nur ein Kipferl Cacao aber es war der schönste Tag in meiner Kindheit das trägt mich heute noch o^/
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#117   Marcelus   17:38:45 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: „Allah“ ist durch den christlichen Gott falsizifiert
Wissenschaftlich ist aber weder die eine noch die andere Gottes- oder Allahtheorie zu verifizieren oder zu falsizifieren –
da haben Sie völlig recht.
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#116   Kurt K.   17:37:57 | Mittwoch, 2. April 2008
Oh nein… Bokrug in 237. Wiedergeburt…
oder eher Nachgeburt?
*schüttel*
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#114   Kurt K.   17:36:32 | Mittwoch, 2. April 2008
Das wird mir zu dumm, Marcelus
… :-S
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#113   Marcelus   17:34:37 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Der christliche Gott schließt andere Götter aus
Es gibt nur einen Gott in der christlichen Religion.
„Allah“ kann es schon geben, aber nicht als Gott, wie er behauptet, sondern als Dämon.
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#111   Kurt K.   17:30:37 | Mittwoch, 2. April 2008
Marcelus: DAS ist die Natur
aller unbeweisbaren Vorstellungen. ALLER.
Sie können auch Allah nicht falsifizieren (Wenn doch: Tun Sie der Welt einen Gefallen, schreiben Sie ein Buch und befreien Sie die Welt vom Islam).
Ihrer Logik folgend: Sie können Allah nicht widerlegen – dann müssen Sie wohl an Allah glauben. Sind Sie Muslim?
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#109   Marcelus   17:25:24 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Die Existenz Gottes kann derzeit natürlich nicht wissenschaftlich verifiziert werden,
aber auch nicht falsifiziert.
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#108   Kurt K.   17:24:05 | Mittwoch, 2. April 2008
Jaja Marcelus…
verifizieren… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-P :-S
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#107   Marcelus   17:21:51 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Die Existenz Gottes ist doch sehr gut belegt
Es gibt doch ausreichend Hinweise, die diese Behauptung doch sehr gut verifizieren,
was bei vielen Theorien nicht der Fall ist, und diese werden trotzdem an vielen Fakultäten geglaubt.
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#106   Kurt K.   17:18:28 | Mittwoch, 2. April 2008
Marcelus: da fehlt was!
Und selbst das könnte Gott direkt verhindern, wenn es ihn gäbe.
So stimmts.
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#105   Marcelus   17:13:46 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Aus eigener Kraft können Sie schon fliegen,
aber nur aus dem Fenster, oder von einem Abgrund.
Und ein Auto können Sie auch aus eigener Kraft hochheben, aber nur ein Spielzeugauto.
Und selbst das könnte Gott direkt verhindern.
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#104   Kurt K.   17:11:10 | Mittwoch, 2. April 2008
Oh, Marcelus
Ich selber kann auch fliegen und ganz alleine ein Auto übern Kopf heben
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
Was sagt das jetzt über MICH aus? >:)
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#103   Marcelus   17:07:45 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Theoretisch können Sie das natürlich
Aber nur durch Gnade Gottes.
Aus eigener Kraft kann soetwas nur Gott selbst.
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#102   Aleph †   17:06:01 | Mittwoch, 2. April 2008
Ansgar
Die Erziehungsansätze, die ich für Sie vorrätig hätte, würden Ihnen wohl in der Tat nicht gefallen. Dafür aber fruchten.
Wenn Sie davon überzeugt wenn Sie die Ansätze am eigenen Fleisch an, bevor es bei anderen weh tut, damit Sie gestählt daraus hervorgehen.
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#101   Kurt K.   17:04:15 | Mittwoch, 2. April 2008
Marcelis
Gott selbst bzw. Christus, der Gott ist, kann natürlich alles wandeln.
Ja, klar. Ich selber kann auch fliegen und ganz alleine ein Auto übern Kopf heben – nur tu ichs nicht, weil ich keinen Bock hab… :-D
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#100   Marcelus   17:02:22 | Mittwoch, 2. April 2008
@Kurt K.: Der Priester kann nur die Wandlung so durchführen, wie es die Kirche lehrt
Der allmächtige Gott kann NUR Wein wandeln und auch nur solchen, in dem noch Hefe vorhanden ist…
Gott selbst bzw. Christus, der Gott ist, kann natürlich alles wandeln.
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#99   Ansgar   17:00:26 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Die Erziehungsansätze, die ich für Sie vorrätig hätte, würden Ihnen wohl in der Tat nicht gefallen. Dafür aber fruchten.
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#98   Aleph †   16:36:49 | Mittwoch, 2. April 2008
Romulus
Sie sehen, auch Wiederholungen zu dumm und dümmer bewirken nichts. Da hätten Sie mal besser eine Gebetsmühle aufgestellt.
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#97   Kurt K.   16:27:22 | Mittwoch, 2. April 2008
Hmm, Aleph
Es liegt also weder am Glauben, noch an irgendeiner göttlichen Zauberkraft – sondern am Vorhandensein von Brot und Wein… naja… gut… Himmlische Bürokratie eben ;-)
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#96   Aleph †   16:25:38 | Mittwoch, 2. April 2008
Kurt K.
Das ist doch eindeutig. Dann geht das nicht mit Rindswurst und Bier. Wo käme man denn da hin…?
Die Leute müssen halt Verzicht üben, bis sie wieder in der Zivisation sind.
Dann haben Sie bestimmt auch keine Messer und keine Gabeln dabei und keine Teller, keiner Servietten.
Und wer macht die Würste heiß…?
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#95   Romulus   16:22:10 | Mittwoch, 2. April 2008
Das spiegelt der Artikel gut wieder:
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
Dumm – dümmer – Deutschland…
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#94   Kurt K.   16:21:28 | Mittwoch, 2. April 2008
Mal so ne ganz dumme Frage
Was ist denn nun, wenn da 50 Gläubige zusammenkommen (also sagen wir: die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes) und die haben weder Brot noch Wein, sondern nur Rindswurst und Bier. Was dann?
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#93   Aleph †   16:21:09 | Mittwoch, 2. April 2008
Unheiliger Traubensaft?
Die Überschrift suggeriert zumindest, dass es sich neben dem heiligen Brot um unheiligen Traubensaft handeln müsste.
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#92   Firmian   16:17:34 | Mittwoch, 2. April 2008
@alkuin
Dennoch ist trotz Traubensaft die Erstkommunion gültig, da Jesus in der Hostie vollständig (Leib, Blut, Seele und Göttlichke…
Das ist übrigens nicht so eindeutig.
Unstrittig, daß in der Hostie allein Jesus genauso gegenwärtig ist wie in beiden Gestalten. Allerdings ist es strengstens verboten, nur eine Gestalt zu wandeln:
Can. 927 – Auch im äußersten Notfall ist es streng verboten, die eine Gestalt ohne die andere oder auch beide Gestalten außerhalb der Feier der Eucharistie zu konsekrieren
Wobei unklar ist, ob die unerlaubte Wandlung des Brotes trotzdem gültig ist.
Thomas v. Aquin meinte salomonisch zur Frage, was passiert, wenn ein Priester nach der Konsekration des Brotes verstirbt: Da man’s nicht weiß, muß ein anderer Priester die Messe fortsetzen.
Also, wenn wir unterstellen, beim Blut Christi sei keine Transsubstantation erfolgt, wäre möglicherweise auch die Wandlung des Brotes ungültig, jedenfalls unerlaubt.
Aber, obwohl ich mich durchaus zum konservativen Flügel rechne, glaube ich nicht, daß Gott da so kleinlich ist.
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#91   Aleph †   16:17:18 | Mittwoch, 2. April 2008
Landorganist II
Ein Text-Tipp: Und wenn sie die Kraft der einzelnen Regeschirmspeichen besingen würden: Pro Speiche eine Strophe im fünffüßigen Jambus.
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#90   Brandenburgis   16:14:45 | Mittwoch, 2. April 2008
Also, ich gestehe mal,
daß ich sie nur einmal gehört habe, im TV mit den Wiener Sängerknaben. Ist auch schon lange her.
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#89   Aleph †   16:12:24 | Mittwoch, 2. April 2008
Brandenburgis
Es ist schade, dass Sie die Tritsch-Tratsch-Polka nicht mögen. Die ist immer gut für einen Event. Das ist doch die Hauptsache.
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#88   Brandenburgis   16:07:25 | Mittwoch, 2. April 2008
@Landorganist II
Ich will nicht prahlen, aber ich hab’s so ziemlich im Kopfe.
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#87   Aleph †   16:01:58 | Mittwoch, 2. April 2008
Landorganist II
Geht noch eine?
Sie haben doch so prächtig das hoffnungsvoll getragene Wallfahrtlieder-Vokabular drauf.
Lassen Sie es nicht abdriften.
Nutzen Sie es.
Vielleicht hat das Lied Chancen, im neuen Gotteslob Aufnahme zu finden…!
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#86   LandorganistII   16:00:58 | Mittwoch, 2. April 2008
@Brandenburgis
Und dazu spielen Sie sicher mal schnell das gesamte Orgelwerk durch, oder?
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#85   Brandenburgis   15:58:17 | Mittwoch, 2. April 2008
@Aleph
Ich habe nichts gegen flotte und unterhaltende Orgelmusik, auch binnen der Messe. Doch die Trisch-Tratsch-Polka ist „unterste Schublade“. Taugt einfach nichts. Ich muß mal überlegen, ob es bei Bach Orgelmusik im Polka-Rhythmus gibt.
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#84   Aleph †   15:54:41 | Mittwoch, 2. April 2008
Ansgar
Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder nicht geprügelt zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
Die Erziehungsansätze wenden Sie am besten bei sich selber an zum Lob und zur Ehre für Sie selbst und für eine friedvolle Umwelt.
Ich bin gar nicht so genäschig darauf, Ihre Ansätze näher kennenzulernen, weil mir Schlimmes schwant…
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#83   LandorganistII   15:49:57 | Mittwoch, 2. April 2008
Noch ‘ne Strophe:
Der Schirm, der hat uns zugesagt:
Den ich behüt, nie Regen plagt,
weil jeder meinen Schutz erfährt,
und wer mich aufspannt wird erhört.
Ich will mich zeigen als sein Schirm,
und trocknen sein gar feuchtes Hirn,
der Quasten Zier zum Himmel weist,
als Baldachin mich ewig preist.
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#82   Aleph †   15:45:22 | Mittwoch, 2. April 2008
Brandenburgis
Gerade die Tritsch-Tratsch-Polka zur Opferung. Das wäre es doch. Hier ein Korb Brot, dort ein Fass Wein, die im flotten Polka-Schritt beigebracht werden. :-$ :-] :-P
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#81   LandorganistII   15:42:11 | Mittwoch, 2. April 2008
@Gunsenum
Bravo! Bitte auch noch die weiteren Strophen! :(3
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#80   Ansgar   15:42:05 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Es gibt tatsächlich noch ein, zwei weitere Erziehungsansätze, als vom Pator geprügelt oder nicht geprügelt zu werden. Auch wenn das Ihr Vorstellungsvermögen übersteigt.
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#79   Aleph †   15:40:25 | Mittwoch, 2. April 2008
Gunsenum
Das Lied sollte ruhig noch ein paar Strophen mehr haben. Die zwei reichen doch nicht, um den großen Altar unter dem noch größeren Baldachin zu umschreiten. Dann entstehen immer so unschöne Kunstpausen zum Nase schneuzen, Nießen, Husten. Alles unandächtige Dinge. Ein mehrstrophiges Lied unterfüttert dagegen die Konzentration auf die Abläufe und verkürzt die Wartezeiten vom einem zum anderen Gebet. Das ist ökonomische Zeitnutzung.
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#78   Brandenburgis   15:39:57 | Mittwoch, 2. April 2008
Die Tritsch-Tratsch-Polka
gehört nicht in den Kirchenraum hinein.
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#77   Gunsenum   15:34:46 | Mittwoch, 2. April 2008
Wer unterm Baldachine geht, 2.Strophe:
Er weiß, daß Regen er abhält,
wo immer Nähäässe ihiihn umstellt;
kein Regen, der im Finstern schleicht,
kein Topfen seiheinnen Kohopf erreicht.
Denn seinen Engeln Gott befahl,
zu hüten seine Wege all,
daß nicht vom Regenschahauerlein,
beregnet und verletzt mög sein.
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#76   Aleph †   15:33:18 | Mittwoch, 2. April 2008
Ansgar
Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
Wann wird man Holzklotzwerfer: Wenn man vom Pastor nicht geprügelt wurde oder wenn man geprügelt wurde?Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
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#75   Gunsenum   15:30:18 | Mittwoch, 2. April 2008
Wer unterm Schutz des…
Wer unterm Baldachine steht,
im Schatten Baldachines geht,
wer auf die nasse Menge schaut,
nur Baldachines Schutze traut,
der spricht zum Schirm voll Zuversicht:
Du Regenschutze, weiche nicht,
mein Hort, mein lieber Baldachin,
dir geb ich mich geschühüüützet hiiiin!
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#74   LandorganistII   15:25:01 | Mittwoch, 2. April 2008
Singet dem Schirm ein neues Lied
Abzusingen nach der Melodie „Heil dir im Siegerkranz“
Oh, sel’ger Baldachin,
reichst bis zum Himmel hin,
Ehre sei Dir.
Du schirmst des Papstes Haupt,
glücklich wer dich erbaut,
preis sahei dir, du Ehrenschirm,
Ehere sei Dir.
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#73   Sozialkatholisch   15:23:42 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Gunsenum
Dann hör bitte auf irgendwelche Schweinereien durch irgendwelche arme Wölfe zu drehen!!!
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#72   Alkuin   15:21:37 | Mittwoch, 2. April 2008
@mandy
„Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben“
Vgl. Lamentabili sane exitu
Kongregation des Heiligen Offiziums unsers Heiligen VatersPius X.(Der so gen. Kleine Syllabus Papst Pius X.) 3. Juli 1907
… nach vorheriger sorgfältiger Untersuchung und nach Einholung des Gutachtens der Konsultoren ihr Urteil dahin abgegeben, dass folgende Sätze zu verurteilen und zu verfolgen sind, wie es durch folgendes Generaldekret geschieht.
46. In der ersten Kirche gab es den Begriff des durch die Autorität der Kirche wieder ausgesöhnten christlichen Sünders nicht, sondern die Kirche gewöhnte sich nur sehr langsam an diesen Begriff, vielmehr auch nachdem die Buße als Einrichtung der Kirche anerkannt war, wurde sie nicht als Sakrament bezeichnet, weil sie als ein schimpfliches Sakrament betrachtet worden wäre.
47. Die Worte des Herrn: Nehmet hin den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“ (Joh. 20, 22 und 28), beziehen sich nicht auf das Sakrament, der Buße, was auch die Tridentinischen Väter immer behaupten mögen.
@LandorglerII: Dümmer gehts doch nicht, oder?
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#71   Gunsenum   15:18:32 | Mittwoch, 2. April 2008
Orgelmusik in der Piuskirche
Sobald dieses Stück in einem PIusgottesdienst zur Begleitung des Gottesdienstes ertönt, überlege ich mir, regelmäßig hizugehen!
www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA&…
@landorganist
KEnnste dit? :)
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#70   LandorganistII   15:11:37 | Mittwoch, 2. April 2008
@Alkuin
Ich werde dem hl. Vater vorschlagen er möge das „Fest der betrogenen Kinder“ einführen.
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#69   Gunsenum   15:08:25 | Mittwoch, 2. April 2008
Wie mächtig und wie prächtig schallt:
Wie mächtig und wie prächtig schallt:
O Baldachinsche Rettgewalt!
Doch fehlt dem Baldachine halt,
zum Retten nur die Allgewalt.
Es ist doch wohl sch***egal ob der Papst nun Regenschirme oder Baldachine oder wasweißichhaltnochamalsaggrament benutz!
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#68   miles immaculatae   15:06:59 | Mittwoch, 2. April 2008
Gendermainstreamingklamotten
Der Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen dürfte die bitte Wahrheit über die meisten Kommunionfeiern in der weiten Region darstellen. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich es mir seit Jahren abgewöhnt, etwa an einem Weißen Sonntag vormittags in der Kirche aufzulaufen. Dort trifft man an diesem Tag zunächst auf Gottesdienstbesucher, die offenbar noch nie oder seit Jahren nicht mehr eine katholische Kirche aufgesucht haben, auf Kinder, denen man die Glaubenswahrheit nur als verdünnten Kinderbrei geboten hat, auf Priester, die das auch noch im Brustton der Überzeugung als richtig verteidigen, und auf eine Zelebration die meist jeden Rekord in punkto Geschmack- und Inhaltslosigkeit schlägt. Rede mir seit Jahren den Mund fusselig, daß die hach so modernen Einheitsklamotten mit der bräutlichen Symbolik der Erstkommunion nischt zu tun haben. Mancherorts laufen die armen Kinderchen sogar noch mit roten Gürteln (Märtyrersymbolik!) rum. Vor allem im Hinblick auf die Sprache der Symbole und Riten herrscht der katholischen Kirche das reinste Analphabetentum vor.
Seit ich mal das böse Wort von der Gendermainstreamingverkleidung gemurmelt habe, kann mich von unseren dämlichen Damen, die alljährlich den Erstkommunionkurs verbrechen, keine mehr leiden.
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#67   Fabianus   15:05:20 | Mittwoch, 2. April 2008
@ RJH
Noch nicht einmal wurden Baldachine benutzt. Es ist eine klägliche Erklärung,Benedikt XVI. habe wegen Regens nicht von der Mitteloggia den Segen gesprochen. Was hatten Pius XI. und Pius XII. dort für monströse Baldachine?
Darüberhinaus gibt es nur die Entscheidung- Sedia oder Papamobil- Benedikt macht sich lächerlich, wenn er durch Kleidung und Gesten zeigt, was er gerne hätte, aber wegen des Konzils nicht mehr ändern kann. Der nächste Papst wird ohnehin all diese Re-Reformen wieder zurück nehmen.
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#66   Gunsenum   15:03:08 | Mittwoch, 2. April 2008
@kurt Nun überlege mal!
Wo käme Gott hin, wenn die Kirche nicht hinreichend regeln würde, was er zu tun und zu lassen hat. Bitte!!!
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#65   Kurt K.   15:01:21 | Mittwoch, 2. April 2008
Gott = der große B… der Welten?
Deshalb kommt zur Haltbarmachung nur das Einfrieren in Frage, denn durch Sterilisation wird aus dem Most Traubensaft.
Neinnein! Nicht das, was Ihr jetzt wieder denkt! „B“ steht in diesem Falle für „Bürokrat“…
Ist das geil: Der allmächtige Gott kann NUR Wein wandeln und auch nur solchen, in dem noch Hefe vorhanden ist… :-D
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#64   Gunsenum   15:00:34 | Mittwoch, 2. April 2008
@Freund SOZI
Der zum Heil führende Wolf? da müssen wir die Chroniken und Rubriken aber nochmal genauer studieren…Es ist bekannt, daß ein Köter dem hl.Rochus Brot brachte…aber ein Wolf…näää…noch nie was von gelesen!
Plaudern wir lieber über gute Weine!
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#63   Sozialkatholisch   14:57:18 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Gunsenum
Ich will dir ja nichts böses gönnen, aber der gedemütigte Wolf sollte die vielleicht doch mal ein wenig in den Hintern beißen, es könnte dir zum Heile gereichen!
^-^
@ mandy
Die Beichtpraxis hat sich geändert, oft ist sie leberalisiert worden und das weil sie nicht nur für die Todsünder da ist sondern auch vielen hilft Flecken vom Taufgewand zu waschen das man besser vor dem Herrgott dasteht. Die Beichte ist eigentlich für jeden Christ zu empfehlen und jeder Christ ist beizeiten an die Beichte heranzuführen.
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#62   Kurt K.   14:54:31 | Mittwoch, 2. April 2008
MMMhhhh Saumagen!
Saulecker! :-)
Wahnsinn! Die besten enthalten auch noch Keeeschde! Also Ess-Kastanien! Hab das leider noch nie selbst gemacht, nur immer gekauft.
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#61   RJH   14:54:25 | Mittwoch, 2. April 2008
@Fabianus: Bin auch enttäuscht!
Vielleicht benutzt er sie erst nächstes Jahr zum 01. April. :-]
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#60   Alkuin   14:54:15 | Mittwoch, 2. April 2008
@LandorganistII Traubensaft
„…ist mit bischöflicher Erlaubnis selbstverständlich brauchbar.“
Der Bischof entscheidet über die Zulassung eines Weines als Messwein und nicht über die Zulassung von ungültige Materie wie Traubensaft oder sogar Cola!
Diese Kinder sind betrogen worden! :'(
Eine gültige Wandlung kann nach katholischem Verständnis nur mit echtem Wein erfolgen, nicht jedoch mit Traubensaft oder Wein, der nicht den strengen Vorgaben des Kirchenrechts entspricht.
Nach dem Schreiben der Glaubenskongregation vom 22. August 1994 und das Schreiben der Glaubenskongregation vom 24. Juli 2003:
Seit 1994 ist es auch zulässig, statt Messwein Traubenmost (mustum) zu verwenden. Voraussetzung ist, dass der Priester nachweislich aus gesundheitlichen Gründen keinen Wein trinken darf. Voraussetzung ist weiter, dass der Most nicht in seiner Natur verändert wurde. Deshalb kommt zur Haltbarmachung nur das Einfrieren in Frage, denn durch Sterilisation wird aus dem Most Traubensaft.
Nur der betroffene Priester darf das mustum verwenden und muss für die Gemeinde oder Konzelebrienden Priester einen zweiten Kelch mit zugelassenen Wein mit konsekrieren.
In der Evangelischen Kirche sind die Regelungen anders. In zahlreichen Gemeinden wird mit Rücksicht auf Kinder und alkoholkranke Traubensaft verwendet. Das ausschließliche Verwenden von Traubensaft ist jedoch nicht gestattet.
Dennoch ist trotz Traubensaft die Erstkommunion gültig, da Jesus in der Hostie vollständig (Leib, Blut, Seele und Göttlichke…
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#59   Gunsenum   14:52:03 | Mittwoch, 2. April 2008
@sozialkatholisch
Es freut mich bemerken zu dürfen, daß Du meine Rezepte recht aufmerksam liest. mithin ist die Wichtigkeit und di Berechtigung ihrer veröffentlichung gegeben.
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#58   mandy   14:50:50 | Mittwoch, 2. April 2008
@Sozialkatholisch
„Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.“
Das ist unbestritten. Die Frage ist: Wann ist die Beichte notwendig und geeignet? Und da haben frühere Jahrhunderte gesagt: „Die Beichte ist die Rückkehr zur Taufe bzw. zur Taufgnade.“ Nur der muß beichten, der aus der Taufgnade gefallen ist, und das sind die „schweren“ Sünder, die in der „Wurzelsünde“ leben. Wer behauptet, daß Kinder im Altern von 9-10 Jahren „Todsünden“ begangen haben, nimmt sich also allerhand vor.
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#57   Sozialkatholisch   14:49:54 | Mittwoch, 2. April 2008
TseTseTse
Durch den Wolf drehen?
Was kann denn der arme Wolf dafür das du so einen Schweinekram essen willst!
Tierquäler!!!
:-(
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#56   Gunsenum   14:47:26 | Mittwoch, 2. April 2008
Chevaliers de la table ronde…
Saumagen…gute Idee…hier das Rezept
6 – 7 große Kartoffeln roh würfeln,
1,5 Pfund Bauchlappen durch den Wolf drehen,
1,5 Pfund Kammstück ganz klein schneiden,
125 g Zwiebeln würfeln, evtl. andünsten
eine Muskatnuss reiben,
1,5 El. Salz,
2 El. Majoran,
Pfeffer nach Geschmack
250 ccm Fleischbrühe
Zubereitung :
Alles gut mischen
1 frischen Saumagen wässern
Hier ein Rezept von dem die Oma sagt, daß es ihre Oma auch so machte;
(alle Anga[kursiv]ben ca. also pi x Daumen, richtet sich nach der Größe
des Magens und Konsistenz der Masse)
Den Saumagen füllen, Enden zubinden und nun so an den Henkeln des
Topfes befestige, daß der Magen ja nicht den Boden berührt. Nach ca.
drei Stunden Köchelzeit auf kleiner Flamme (sieden nicht kochen)
herausnehmen und abkühlen lassen. Bevor nun Serviert wird den Magen
30 – 45 Minuten im Backofen von beiden Seiten unter ständigem
Übergießen von Butter braten. (Beim Aufschneiden sollte der Inhalt
nicht bröck[kursiv]eln oder fließen)
Dazu gibt es Bauernbrot, Sauerkraut und natürlich Pfälzer Wein.
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#55   Fabianus   14:46:01 | Mittwoch, 2. April 2008
Um RJH
zu widerlegen. Gegen seine Information hat der Papst weder gestern noch heute die Sedia Gestatoria benutzt.
Stattdessen das normale Papamobil.
Fabianus
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#54   LandorganistII   14:45:55 | Mittwoch, 2. April 2008
Immerhin wissen wir jetzt:
„Blödeln hilft bei Katholibanbefall“! :-D
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#53   Gunsenum   14:43:39 | Mittwoch, 2. April 2008
Lachanfall
@burgurus
Ich kann micht kaum noch aufm stuhl halten vor Lachen…„Kids“ klingt terroristisch…man beachte den phonetischen Gleichklang zu anderen terroristischen Worten: Hits, Schmitz, Witz…
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#52   Ansgar   14:43:05 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
„Prügelnder Pastor“, „Rohrstock“, „Eingeprügelt“ – haben Sie eventuell ein Trauma zu verarbeiten?
Was Schuldbewußtsein und Sündenbewußtsein betrifft – richtig, viele Kinder vefügen darüber nicht automatisch. Doch ist es lebenswichtig. Sonst wird man zum Holzklotzwerfer auf der Autobahnbrücke.
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#51   Burgorus   14:42:18 | Mittwoch, 2. April 2008
An die Rumblödler:
Habe momentan keine Lust zum Rumblödeln. Kinder und Jugendliche durch Rumblödeln unter Verwendung terroristischer Bezeichnungen wie etwa „kids“ abzuwerten, überschreitet für meine Begriffe auch die Grenze des guten Geschmacks.
Dann verabschiede ich mich hier und mach was anderes.
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#50   Aleph †   14:41:49 | Mittwoch, 2. April 2008
Gunsenum
Dann machen Sie halt Saumagen, geadelt durch den Bundeskanzler, zum schweren Landwein.
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#49   Sozialkatholisch   14:41:04 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Mandy
Die Beichte ist biblisch und nicht nur in den Briefen sondern auch im Evangelium verankert.
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#48   Gunsenum   14:40:43 | Mittwoch, 2. April 2008
@aleph Rohrstock frei!
Janz jenau, janz jenau Jrenadier Aleph! Jebense den vorlauten, sündijgen Naseweisen mal ordentlich mittemang eens hintenvor. Dit sollnse jelcih von da Pike auf lernen, nech, ditse vorm Herrnjott zu parieren haben. Dit is sozusagen dit Excerzierreglement vorm Oberkommando, wa!
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#47   LandorganistII   14:38:57 | Mittwoch, 2. April 2008
Nöööö…
ich kann leider nicht kochen…im übrigen finde ich es schade, dass man sich hier nicht mal ungestört über Wein unterhalten kann, ohne das irgend jemand mit religiösen Themen dazwischenquatscht!
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#46   Aleph †   14:38:43 | Mittwoch, 2. April 2008
Gunsenum
Das war erst die Theorie und darauf folgt die heilsame Praxis. Das macht Freude und weckt bei den Kindern die Bereitschaft, den Glauben und die Möglichkeiten, ihn richtig auszuleben, noch besser kennenzulernen.
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#45   mandy   14:37:40 | Mittwoch, 2. April 2008
Offene Frage
Kirchenrechtlich ist die sakramentale Beichte vor dem ersten Empfang der Heiligen Kommunion vorgesehen. Das hat es bis zum frühen Mittelalter nicht gegeben. Da ging niemand beichten: Man ging davon aus, daß jemand, der getauft ist, entweder ganz aus der Gnade herausfällt und dann Gott allein überlassen ist, oder eben im Gnadenstand steht, und dann braucht er nicht zu beichten. Erst mit dem Gebot, möglichst jeden Tag zur Messe zu gehen im vergangenen Jahrhundert ist es zur „Dauerbeichte“ gekommen. Tatsächlich ist deshalb die Frage erlaubt, ob Kinder im Alter von 8-10 Jahren so schwer gesündigt haben, daß sie nicht im Gnadenstand sind und deshalb der Beichte bedürfen. Ich glaube, die Frage kann man absolut verneinen.
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#44   Gunsenum   14:36:58 | Mittwoch, 2. April 2008
@landorganist Landwein
Hast Du ein deftiges Rezept auf Lager, daß zu einem guten, schweren Landwein paßt?
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#43   LandorganistII   14:36:12 | Mittwoch, 2. April 2008
Ist doch meine Rede!
Her mit dem Rohrstock!
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#42   Gunsenum   14:35:36 | Mittwoch, 2. April 2008
@aleph und der Genuß!
Und der genuß, den der Pastor dabei verspüren muß, da er den Kindern doch vorher erst die Geschichte von der linken und der rechten Wange erzählte…
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#41   Aleph †   14:34:38 | Mittwoch, 2. April 2008
Drill reinbringen
…vor allem den prügelnden Pastor nicht vergessen, wenn das mit dem Sünden aufsagen nicht so klappt. Da lässt sich ziemlich Drill reinbringen.
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#40   Gunsenum   14:34:15 | Mittwoch, 2. April 2008
@Burguros Wirkt der Wein schon?
und, Rat befolgt? Pfälzer Rieslinge sind für Dich das Richtige. Trink sie zur Buße!
Eine unerhört hohe Sensibiltät gegenüber dem Bösen ist sicher auch bei 9/10-jährigen Heranwachsenden (ich hoffe, Deinem Wunsch um persönlichkeit ist Rechnung getragen!!) vorzufinden, wenn man sie nur lange genug mit der Theologie des Bösen konfrontiert hat. Anstatt ihnen ihren fruchtbaren kindlicheN Glauben zu lassen, kommst Du Ihnen sicher mit Opfertehologie, Strafgericht und Sündenregistern!
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#39   LandorganistII   14:33:10 | Mittwoch, 2. April 2008
Oh ich glaub, da war es!
Jepp, aber mit Knipser lag ich falsch, das ist ein anderes Weingut… :-$
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#38   Kurt K.   14:31:37 | Mittwoch, 2. April 2008
Borgorus
9-10jährige sind hinsichtlich dessen, was Sünde ist, viel sensibler als Sie denken.
Kommt halt auf den Grad der Gehirnwäsche an.
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#37   Gunsenum   14:30:56 | Mittwoch, 2. April 2008
@Burguros
Hörsenmal, machen se sich mal ne Flasche Riesling auf und füllen sie den WEin von der einen in die andere Flasche. Ich empfehle PFÄLZER WEINE!
Kids, Eleven, Infantes, Enfantinos, Kinderlein, Herzchen, Putzis…ich variiere eben gerne im mentalen Lexikon. Probeirs auch mal, das macht Deine Texte lebendiger!
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#36   Aleph †   14:30:34 | Mittwoch, 2. April 2008
Burguros
…und Persönlichkeiten müssen sündigen??
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#34   Gunsenum   14:22:45 | Mittwoch, 2. April 2008
@landorganist
Guggema da: www.weingut-kuenstler.de/content.htm
Vorzüglich!!!
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#33   Aleph †   14:21:49 | Mittwoch, 2. April 2008
Ansgar
Ich gelobe und verspreche alles Wort für Wort zu glauben, wie Sie das so mitfühlend dargestellt haben, nach Verständnislage. Stellen Sie sich vor, daran habe ich einmal glauben dürfen. Und jetzt wiederholen Sie den Sermon, einfach zu unaufgefordert und ohne Honorar zu bekommen. Danke :)3
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#32   Sozialkatholisch   14:21:16 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Gunsenum
Jever find ich gut, aber nur Holsten knallt am dollsten!
^-^
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#31   LandorganistII   14:20:34 | Mittwoch, 2. April 2008
@Ansgar
Wenn den Kindern das Beichtsakrament so nahegebracht wird, ist es gut, entspricht aber vielleicht nicht trad. Sichtweise. Befreite Christen? Wo gibt’s denn sowas?
@Aleph
Ja, ich mein es ist der Künstler. Der hat so einen leckeren Rose, mit Namen Knipser…langsam erhellt sich das Hochheimer Dunkel…
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#30   Gunsenum   14:19:15 | Mittwoch, 2. April 2008
Es ist doch Käse, daß
Kindern eine Beichte auf „herz und Nieren“ abgenommen werden soll. Um eine Sünde zu begehen, muß erstmal das BEwußtsein geschult sein und erkennen, daß der Tatbestand sündig ist. Das dürfte bei 9/10-jährigen kids schwerlich der Fall sein.
marmeladenachsen, etc. ist da schon sehr, sehr wichtig fürs ewige Seelenheil…
@sozi
Export? Uuuh…Du stehst auf herbes Bier? Kennst Du Jever Pils oder Hochstift Fulda? das dürfte was für Dich sein!
@landorganist
hauptsache alkohol…Biersünder ;)
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#29   Kurt K.   14:18:26 | Mittwoch, 2. April 2008
Witzig
Allerdings nur, formell, wenn eine Meldung mit schriftlicher Bitte und Begründung an den Ortsordinarius, resp. den Moderator der Kurie in Kategorialseelsorgefeldern, erfolgte. Die vorgesetzte stelle wendet sich dann an Rom. Alles schon erlebt.
Und was macht dann „Rom“? Wendet sich „Rom“ dann direkt an Gott, um die Ausnahmegenehmigung einzuholen?
:-D
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#28   Ansgar   14:17:03 | Mittwoch, 2. April 2008
@ Aleph
Mal abgesehen von Ihrer schlichten Vorstellung von Vergangenheit (wo ausschließlich und andauernd der Rohrstock geschwungen ward) – Ihre Sicht auf das Sakrament der Beichte ist doch wohl defizitär. Die Beichte kann – und soll – als befreiendes, beglückendes Erfahren von Gottes Barmherzigkeit begriffen werden. In der Beichte schenkt Er uns Seine Liebe. Auch den Kindern. Was ist daran schlecht?
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#27   Aleph †   14:15:32 | Mittwoch, 2. April 2008
Landorganist II
Hochheim am Main? Da soll es doch ein großartiges Riesling-Hochgewächs geben. Kommt das Hochgewächs von dem Winzer mit dem großen Hoftor?
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#26   Sozialkatholisch   14:15:17 | Mittwoch, 2. April 2008
Ausnahmefall
Allerdings nur, formell, wenn eine Meldung mit schriftlicher Bitte und Begründung an den Ortsordinarius, resp. den Moderator der Kurie in Kategorialseelsorgefeldern, erfolgte. Die vorgesetzte stelle wendet sich dann an Rom. Alles schon erlebt.
Ist aber eher der Ausnahmefall und ich wüßte nur von Genemigungen für sprittige Priester.
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