Bevor die Gender-Mainstreamer den Zölibat noch als eigenes Geschlecht definieren, sollten wir die Sache stoppen. Von einem Ex-Priester für das ‘Vatican Magazine’.
Zölibatshalter sind moderne Helden.
(kreuz.net) Unfaßbar – es gibt junge Leute, die sagen ja zum Zölibat! Das finde ich großartig. Hoffentlich
schenkt uns Gott viele solcher moderner Helden.
Hoffentlich, hoffentlich werden all diejenigen abgeschreckt
und vertrieben, die vor Jahren aus welchen Gründen auch immer ins Priesteramt gekommen sind und zur Zeit
die Kirche von innen heraus zerstören.
Es ist so viel Unglaubliches passiert. Fast möchte man sagen:
Wir können nur noch Heilige gebrauchen.
Nun, wo die Dinge Gott sei Dank nicht mehr unter dem Teppich
bleiben, kommen sie wieder aus den Löchern, die wackeren Streiter eines besseren Christentums.
Der Zölibat
ist ein alter Zopf, sagen die Ewigmodernen. Er ist ein einziger Krampf, sagen die Pragmatiker. Er ist
ein Residuum der Weltflucht, sagen die Historiker.
Er ist ein typischer Beweis für katholischen Haß
auf die Lust, sagen die Hedonisten. Er ist eine krankmachende, perverse, unerfüllbare Forderung, sagen
die Psychologen. Es ist ohnehin alles egal, sagen die Postmodernen.
Novemberausgabe des ‘Vatican-Magazin’
Er ist die scheußliche Fratze der
Männerherrschaft, sagen die Feministinnen.
Bevor die Gender-Mainstreamer den Zölibat noch als eigenes
Geschlecht definieren, sollten wir die Sache stoppen. Es ist nicht zu bestreiten, daß all die Kritiker
recht haben. Der Zölibat ist kompletter Irrsinn.
Allerdings nur für zehn, vielleicht zwanzig Prozent
der derzeitigen Priester.
Für den Rest ist es das, was er für gute Priester immer war: Liebe und der
Weg zu Gott. Daß zehn bis zwanzig Prozent der Priester nämlich keine Priester sind, obwohl sie so tun,
sich so kleiden, ihre Gehälter empfangen und ihre Würdigungen kassieren, merkt man langsam – und zwar
nicht nur in Wien, St. Pölten, Boston, St. Louis, Regensburg und Rom.
Man spürt es in den Gemeinden,
wo die Seele überkocht, weil es viel zu viele Kleriker gibt, die Wasser predigen und Wein trinken, Priester,
die eine oder mehrere erotische Beziehung laufen haben, Geistliche, die in bürgerlichem Wohlleben ersaufen,
Pfarrer, die ihren Passionen nachgehen und Gott einen guten Mann sein lassen.
„Wenn das die Leute wüßten“ –
hörte ich letzthin einen Priester – einen von den wirklichen – sagen. Keine Sorge, sie wissen es.
Die
Leute sind doch nicht blöd. Sie wissen beispielsweise längst, daß ein überproportional hoher Anteil
an Priestern homosexuell ist und der Kreuzgang einiger Priesterseminare eher einem Kontakthof als einem
geweihten Ort ähnelt.
Zwischenstopp: Mir geht es nicht darum, Schwulenhatz zu betreiben. Ich verurteile
niemanden mit homosexuellen Neigungen. Ich bin mit homosexuellen Menschen befreundet. Und ja – ich kenne
auch Priester, die homosexuell empfinden, keinen Hehl daraus machen und einfach hinreißend sind, weil
sie eine tiefe, echte Berufung von Gott her empfangen haben und sie in eheloser Keuschheit leben.
Wo
immer der auffällige Überhang homosexueller Männer im Priesteramt herkommen mag – einige sprechen gar
von dreißig bis fünfzig Prozent, Genaues weiß niemand –, so ganz bestimmt nicht aus den unerforschlichen
Ratschlüssen Gottes.
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Der Zölibat Ich denke, dass jeder Priester vor der Weihe weiß, worauf er sich einlassen wird. Wir haben
diese, ihre Entscheidung zu akzeptieren. Der Zölibat sollte aber allen heilig sein und nicht in der Homosexualität
umgangen werden. Ich bin aber überzeugt, dass es sooft im Priesterstand nicht vorkommt. Nur denke ich,
wenn ein Priester sich ehelichen möchte, sollte die Kirche ihn loslassen.Ihn nicht ausstoßen. Er kann
als Diakon oder Religionslehrer weiterleben. Es werden auch gute, chritsliche Familienväter benötigt.
@ Florian ist die zölibatäre Lebenform ein gewaltiges lebendiges Zeichen der Dissidenz und des Widerspruchs
Gratulation zu dieser Formulierung…und volle Zustimmung.
#128 Florian Geyer 19:38:46 | Samstag, 5. April 2008
in einer verproletarisierten Welt wo der kleine Mann und der Massenmensch nur mehr Geld Fressen und Fi--en
im Schädel hat und zusehends auf die Stufe eines Tieres retardiert ist die zölibatäre Lebenform ein
gewaltiges lebendiges Zeichen der Dissidenz und des Widerspruchs
@Angeblicher „Lehrer“ Kurt K.: Es ist ja wohl eher umgekehrt der Fall 2) Pädophile Menschen ergreifen
öfter als andere Menschen Berufe, bei denen sie mit Kindern in Kontakt kommen können. Das weiss ich
aus einer demenstprechenden Vorlesung, bei denen uns damaligen Lehramtsneulingen ans Herz gelegt wurde,
unsre Motivation, Lehrer zu werden, zu überprüfen.
Pauschalurteile sind immer unsinnig! Weder lässt sich ein Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilie
herstellen, noch zwischen Homosexualität und Pädophilie.
@Kurt K.: Damit belegen Sie nur, daß Sie im Irrtum sind. Leute, die bewußt im Irrtum verharren, fallen
unter die Kategorie „Leute, die die Kirche zu Lebzeiten bewußt zurückgewiesen haben“: Damit sind Sie
ein potentieller Verdammter in der künftigen Welt.
Marcelus: Sie können mich mal und zwar: gerne haben. Ihr Geschwurbel hier belegen Sie durch nichts. Das
machen Sie immer so. Ab jetzt: 100%ig: I G N O R I E R.
Nein Marcelus Das werd ich nicht tun. Ich mach doch hier nicht Ojhren Affen. Lesen Sie es einfach. Die
erste von mir verlinkte Seite reicht vollkommen – die anderen sagen im Grunde dasselbe, ich hab sie nur
verlinkt, damit Sie nicht kommen können und sagen können: „Pah! Einzelmeinung.“ ICH habe jetzt also
Belege geliefert. Nun sind Sie dran.
@Kurt K.: „Belege“ wären eigentlich von Ihnen für Ihre „Machterhalttheorie“ gefordert Daß Sexualstraftaten
ein kranker, verbogener Sexualtrieb ist, dafür braucht es keinen Beleg, weil die Definition logisch und
klar ist.
@ Parmesan: ff / @ Marcelus: Ich weiss, das nervt Sie, aber für folgendes hätte ich gerne Belege. Sexualstraftäter
vergreifen sich zuerst wegen ihrer fehlgeleiteten, niedrigen Instinkte,und nicht wegen „Machterhalt“.
Immer diese lästigen Forderungen nach Belegen, gelle? Voll ätzend! Wie schlimm muss das für jemanden
sein, der von seiner Partei, pardon, seinem Führungsoffizier, pardon, seiner Kirche (ja, DAS isses!)
Sachen zu glauben vorgelegt bekommt, die er nicht hinterfragen darf. @ Parmesan: Fortsetzung Sie scheinen
sehr selektiv zu lesen. Oder Berlin ist eine Ausnahme im Bundesgebiet (hier die PKS des BKA) – was ich
jedoch in die…sem Ausmaß stark anzweifle, auch wenn ich extra für Berlin keine so detaillierten Zahlen
gefunden habe wie für das Gesamtbundesgebiet. Wenn Sie Zeit und Lust haben, dann können Sie sich gerne
durch das Archiv des LKA Berlin wühlen. Da findet man irgendwo mit Sicherheit auch Zahlen für Berlin.
@ Redaktion: Was ist denn das neuerdings für ne Schiesse mit der Textlänge? Wieso wird der Text abgeschnitten,
wenn ich noch Zeichen über hatte?? Ist doch echter Mist!
@ Marcelus / Parmesan @ Marcelus: Und dennoch sind unter verurteilten Kinderschändern auch Familienväter,
diese vergreifen sich aber an Mädchen. Stimmt. In der Tat ists so, dass in 76% de.wikipedia.org/…i/Kindesmisshandlung
aller aufgedeckten Fälle von sexuellem Mißbrauch Mädchen die Opfer sind. Nur bei den verbleibenden
24% sind es Knaben. Ich habe leider noch keine wirklich umfangreiche Statistik gefunden, in der die Täter-Anzahlen
(also wieviele Väter es sind, wieviele Heteros, wieviele Homos…) eindeutig abgebildet wären. Es ist
bei Kindesmissbrauch nunmal nicht so einfach, zu sagen: OK, 24% missbrauchte Knaben = 24% schwule Täter.
Sexueller Mißbrauch von Kindern hat auch mit Machtgelüsten zu tun – und da ists dem Täter relativ egal,
ob es sich bei seinem Opfer um Bub oder Mädel handelt. Auch (eigentlich heterosexuelle) Väter vergreifen
sich an ihren männlichen Kindern – eben wegen des Machtgefühls. Genauso natürlich andersrum: Auch ein
eigentlich schwuler Päderast vergreift sich „bei Gelegenheit“ auch mal an einem Mädchen. @ Parmesan:
Ich lese hier in Berlin seit 30 Jahren die Gerichtsberichte und da ist eben zu 95% von Schwuchteln die
Rede die sich (meist) an minderjährigen Strichjungen vergreifen. Sie scheinen sehr selektiv zu lesen.
Oder Berlin ist eine Ausnahme im Bundesgebiet (hier die PKS des BKA) www.bka.de/…/pks2006/index2.html –
was ich jedoch in die…
@20mancro5: Aus katholischem Standpunkt ist Sodomie nicht nur eine Todsünde, sondern eine „himmels- schreiende“
Sünde, eine Sünde, die Gottes Rache herausfordert. Und an unsere Jugend läßt man Promiskuitive besser
nicht heran, auch keine normalen Promiskuitiven, da diese kein gutes Beispiel sind, und sich nicht um
den Bildungsfortschritt eines Staatswesens kümmern, sondern eben nur um deren niedrige Instinkte.
#114 20mancro5 † 13:46:05 | Samstag, 5. April 2008
@Marcelus Das mag ja sein,streite ich auch nicht ab.Aber wenns nicht mit Minderjährigen und im gegenseitigen
Einverständnis geschieht ist ja nichts dagegen einzuwenden.
#112 20mancro5 † 13:39:26 | Samstag, 5. April 2008
@Marcelus Das stimmt aber niemand käme auf die Idee alle Heteros unter Generalverdacht zu stellen.Bei
Kreuz.Net ist es aber leider so das Schwule auch als Kinderschänder gleichgestellt werden.
@20mancro5: Dennoch ist festzuhalten, daß Pädophiliefälle von Familienvätern fast ausschließlich
Mädchen betreffen, und das ist der Großteil aller Pädophiliefälle.
Man kann keine Schätzung „widerlegen“, bestenfalls auf der Basis besserer Daten korrigieren. Ich lese
hier in Berlin seit 30 Jahren die Gerichtsberichte und da ist eben zu 95% von Schwuchteln die Rede die
sich (meist) an minderjährigen Strichjungen vergreifen. Heterofälle kommen ungleich weniger vor Gericht
und da schätze ich eben, daß das etwa 5% der Fälle sind. Das ist völlig legitim, so lange ich das
nicht als empirisches Datum ausgebe.
Ostkirchliche Praxis An dieser Stelle möchte ich nochmals die Praxis in der Ostkirche als ein bedenkenswertes
Modell ins Spiel bringn. Es stimmt nicht, wie man oft hört, daß in der Ostkirche „Priester heiraten
dürfen“. Richtig ist vielmehr, daß „verheiratete Männer zur Priesterweihe zugelassen“ sind. Die Zölibatären
und die Verheirateten im geistlichen Amt ergänzen sich im Allgemeinen hervorragend. Zölibatäre sind
in der Regel Mönchspriester. Aus dem Stand der Mönche (Mönchspriester) werden auch die Bischöfe berufen.
Ein junger heterosexueller Mann, der sich zum Priestertum berufen glaubt, muß also frühzeitig für sich
die Frage geklärt haben, ob er verheirateter Weltpriester oder unverheirateter Mönchspriester werden
will. Er muß, wenn er heiraten will, die Anforderungen an eine künftige Priestergattin (russ. „Matuschka“,
Mütterchen) mitberücksichtigen bei der Wahl seiner Partnerin und diesen Punkt mit ihr geklärt haben.
Ich selber kenne solche verheirateten Priester und muß gestehen: es sind oft Männer von wahrem „Seeleneifer“
und oft „näher am Menschen“ als die katholischen Zölibatäre. Der katholischen Kirche fehlen solche
Charaktere!
@Parmenas: Familienväter sind keine Sodomiten, sondern grundsätzlich normal orientiert Und dennoch sind
unter verurteilten Kinderschändern auch Familienväter, diese vergreifen sich aber an Mädchen.
Parmenas Mich interessiert dieses Themaviel zu wenig. Wiegt euch ruhig weiter in euren Wahnvorstellungen
Jaja, gute Ausrede, wenn man Ihren Schwachsinn widerlegt…
@Parmenas: Ihre Einschätzung Die Aussage, Pädophileseien meist „brave Familienväter“ dürfte auf Phantasie
beruhen. Nach meiner Schätzung sind 95% der Pädophilen homosexuelle Perverse. Verurteilte Familienväter
schänden im Großteil der Fälle bekanntermaßen junge Mädchen.
@ Parmenas: Nicht schwafeln – bestätigen! Das ist meine Schätzung, ich bin mir aber sicher, daß diese
sich wird leicht bestätigen lassen. Na dann! Auf auf! Wos doch so leicht ist, dass zu bestätigen?
@Amanda: Das ist meine Schätzung, ich bin mir aber sicher, daß diese sich wird leicht bestätigen lassen.
Übrigens, die Aussage daß Pädophilie so etwas wie eine angeborene Neigung sei, beruht auf reiner Phantasie.
Es dürfte sich bei Heteros um eine Entwicklunsgstörung bzw. -hemmung handeln, bei Schwuchteln ist sie
sozusagen Teil ihrer pervertierten und zerrütteten Persönlichkeit. Wobei man sich fragen muß, was nun
perverser sei, einen Knaben zu „schänden“ oder einen angeblich Erwachsenen …
@Horst Metzker Sie irren, wenn Sie zwischen Ehelosigkeit und Keuschheit trennen. Natürlich ist auch ein
katholischer Priester zur Keuschheit verpflichtet.
Amanda Erstens: Wenn jemand pädophil ist, hat er diese Neigung quasi von Geburt an und wird sich ihrer
bewusst, sobald die Sexualität erwacht – also in der Pubertät. Und die wenigsten leben da schon im Zölibat.
1) Ist das erwiesen, dass Pädophilie genetisch bedingt ist? Hätte da gerne einen Link zu – bisher dachte
ich, sie Ursache sei noch unbekannt. 2) Pädophile Menschen ergreifen öfter als andere Menschen Berufe,
bei denen sie mit Kindern in Kontakt kommen können. Das weiss ich aus einer demenstprechenden Vorlesung,
bei denen uns damaligen Lehramtsneulingen ans Herz gelegt wurde, unsre Motivation, Lehrer zu werden, zu
überprüfen. Pfaffen kommen an Kinder heran – und es ist zudem auch noch „normal“, nichts mit Frauen
zu haben. Es ist quasi der Perfekte Beruf für Menschen, die mit erwachsenen Frauen nichts anfangen können.
Niemand schaut Pfaffen doof an, wenn sie mit Frauen nichts am laufen haben. Der angebliche Zusammenhang
zwischen dem Zölibat und pädophil motivierten Straftaten ist völlig willkürlich konstruiert Nein,
ist er nicht. Suchen Sie mal im Netz nach evangelischen Kinderficker-Pfarrern und katholischen Kinderficker-Pfarrern…
Liebe Freunde, soweit ich weiß haben Priester die Ehelosigkeit gelobt, Nonnen und Brüder hingegen die
Keuschheit. Wo ist also das Problem mit schwulen Pfarrern? Vielleicht liegt das Problem bei uns selbst?
Die Aussage, Pädophile seien meist „brave Familienväter“ dürfte auf Phantasie beruhen. Nach meiner
Schätzung sind 95% der Pädophilen homosexuelle Perverse.
Pädophilie und Zölibat Da es weiter unten schon mal zur Sprache kam, möchte ich nochmal darauf hinweisen,
dass kein nachweislicher Zusammenhang zwischen Zölibat und pädophiler Veranlagung besteht. Erstens:
Wenn jemand pädophil ist, hat er diese Neigung quasi von Geburt an und wird sich ihrer bewusst, sobald
die Sexualität erwacht – also in der Pubertät. Und die wenigsten leben da schon im Zölibat. Zweitens:
Die weitaus meisten Pädos sind „ganz normal“, also heterosexuell veranlagt, verheiratet, brave Familienväter.
Zölibatäre Täter machen einen verschwindend niedrigen Prozentsatz aus. Der angebliche Zusammenhang
zwischen dem Zölibat und pädophil motivierten Straftaten ist völlig willkürlich konstruiert und dient
lediglich dazu, der verachteten zölibatären Lebensform endgültig den Gnadenstoß zu versetzen.
@Kurt K.: „der Sündenfall hat so wie er in der Bibel steht jedenfalls nicht stattgefunden“ Die Evolution
hat -so wie sie gegenwärtig fast alle Evolutionsbiologen annehmen-, nicht oder ganz anders stattgefunden.
In Wahrheit gibt es genetisch polyvalente Grundtypen, die am Anfang geschaffen wurden. Was ich meine:
Nix genaues weiß man nicht. Man kann nur schätzen und vermuten…
Noch eines, Daniel, dann geh ich auch in die Heia. Jaja, ich weiss ich weiss… „Ackerboden“ und „Land“
sind auch mögliche Übersetzungen. „Ackerboden“ macht aber kaum Sinn, also ist entweder „Land“ oder „Erde“
gemeint. Und beides ist bedeutungsgleich. „Alles leben auf dem Land“ oder „alles Leben auf der Erde“…
wurscht. Und was ganz witzig ist: Um den Sündenfall drücken Sie sich. Denn auch wenn es eine genetische
Eva gegeben haben sollte (was im Moment in der Tat wissenschafliche Diskussion ist) – der Sündenfall
hat so wie er in der Bibel steht jedenfalls nicht stattgefunden – und was das für das Christentum bedeutet,
muss ich Ihnen ja wohl nicht sagen, oder?
@Kurt K.: Für das Wort „Erde“ gibt es im hebräischen unterschiedliche Bedeutungen. Es kann je nach dem
Wort einfach „Ackerboden“ (wie im „zweiten Schöpfungsbericht“ im Garten Eden) oder die gesamte Erde meinen.
Es ist doch beachtenswert wenn dafür unterschiedliche Begriffe verwendet werden (auch bei dem Wort, was
im Deutschen nur mit „Erschaffen“ übersetzt wird). Ich werde morgen, äh heute, nochmal nachschauen,
welches Wort da genau verwendet wird…
Daniel Stöhr Sintflut: Naja, da steht etwas von einer großen Flut, wo alles Leben vernichtet wurde.
[…] Dass es auf der ganzen Erde war, ist kein Glaubenssatz. Da? Wo? Also HIER www.bibel-online.net/…uch/01.1-mose/7.html
steht schon was von einer globalen Flut… Turmbau zu Babel: Weiß ich nicht, kann man es ausschließen?
Ja. kann man.
@Kurt K.: „Im Lichte der Tradition kann natürlich niemand sagen, dass diese ganzen At-Geschichten (Noah,
Babel, Adam und Eva, Schöpfung, Sündenfall, etc etc pp) nur Metaphern seien. Denn die RKK hat gelehrt,
dies sei die wirkliche Geschichte.“ Das stimmt schon, als reine Metaphern können sie nicht angesehen
werden. Aber positiv wissen, dass es nicht so war bzw. einen wahren Kern hat, kann man mit Sicherheit
nicht. Es ist theoretisch auch möglich, eine strikt 6-Tage-Kreationismus-Haltung zu haben. Man muss dann
nur zugestehen, dass man noch einige Dinge nicht erklären kann, wie eben die Sintflut als weltweites
Ereignis (siehe „Wort und Wissen“).
@ Tapir / Stöhr @ Tapir a.abcnews.com/…_tapir_070509_ms.jpg: aber wenn ich das richtig sehe, wäre
ja auch ein neuer Papst unfehlbar und könnte bespielsweise erklären, daß er Schwule toll findet – und
dann???? Soo kann er das zwar erklären – das wäre dann aber kein Dogma, sondern seine Meinung. Er könnte
aber z.B. die Gleuabenswahrheit verkünden, dass Sodom und Ghomorra lediglich von unterlassener Gastfreundschaft
handeln. Im Prinzip könnte er das. Aber praktisch natürlich nicht, denn Dogmen müssen „im Lichte der
Tradition“ richtig sein. Und das ist das Problem. Im Lichte der Tradition kann natürlich niemand sagen,
dass diese ganzen At-Geschichten (Noah, Babel, Adam und Eva, Schöpfung, Sündenfall, etc etc pp) nur
Metaphern seien. Denn die RKK hat gelehrt, dies sei die wirkliche Geschichte.
@Kurt K.: „Also, Daniel, wie siehts aus mit den anderen Dingen der Lehre der RKK: Glauben Sie, dass die
Sintflut so, wie es in der Bibel steht, wirklich stattgefunden hat? Gab es Adam und Eva real? Und hat
der Turmbau zu Babel die verschiedenen Menschensprachen hervorgebracht?“ Sintflut: Naja, da steht etwas
von einer großen Flut, wo alles Leben vernichtet wurde. Das kann sicher passiert sein, in einer Dokumentation
kam auch mal, dass es im nahen Osten wahrscheinlich passiert ist. Dass es auf der ganzen Erde war, ist
kein Glaubenssatz. Adam und Eva: rein wissenschaftlich gesehen ist eine „mitochondriale“ Eva wahrscheinlich,
also eine Frau von der alle heute lebenden Frauen abstammen. Bei den Männern gibt es ähnliche Hinweise
beim Y-Chromosom. Auch wenn der Mensch von den Australopithecinen abstammt, es wäre nicht zwingend eine
Widerlegung, dass es Adam und Eva gab. Turmbau zu Babel: Weiß ich nicht, kann man es ausschließen?
Herr Stöhr… Das ist eine Ausdrucksweise , die ich tatsächlich niemals benutze – zur Not müßten sie
alle Zeichen zählen und würden bewiesen bekommen, daß mit SCH… genau 1500 erreicht war. Im Übrigen
haben Sie mich auch tatsächlich bei einem Irrtum ertappt – ich gestehe, daß ich mich zwar recht gut
mit der RKK, der vatikanischen Geschichte und der Kriminalgeschichte des Christentums auskenne – nicht
bewandert bin ich allerdings in den feinen Unterschieden all der abgefallenen Sekten. Zu welcher gehören
Sie denn? Und erkennen Sie die Päpste P VI, JPI, JPII und BXVI als Päpste an? Wenn nicht, wer ist für
Sie sonst eine Autorität? Oder akzeptieren Sie gar keine Päpste als Autoritäten? Ich würde auch das
gut verstehen – immerhin waren Typen wie der Borgia Alexander VI eindeutig charakterlich vollkommen enthemmte
und verabscheuungswürdige Widerlinge. Man kann ja durchaus differenzieren und neben dem allseits beliebten
J XXIII war JPI ganz offensichtlich ein hochehrenwerter Mensch.
Daniel Stör Ich hatte eben einen langen Text geschrieben, aber dann gabs nen Seitenladefehler. Den schreib
ich jetzt nimmer neu. Abgekürzt: Wo HS genau herkommt ist noch unklar – daher lassen wir das Thema mal
bleiben hierbei, es ist nämlich nur EINES der von mir angesprochenen Dinge. Also, Daniel, wie siehts
aus mit den anderen Dingen der Lehre der RKK: Glauben Sie, dass die Sintflut so, wie es in der Bibel steht,
wirklich stattgefunden hat? Gab es Adam und Eva real? Und hat der Turmbau zu Babel die verschiedenen Menschensprachen
hervorgebracht?
@tapir: Schreib doch das „sch…“ aus, soll es „scheiße“ heißen? Nö, die Piusbrüder erkennen ja gerade
die „nachkonziliaren“ Päpste an, im Gegensatz zu den Sedisvakantisten.
Sorry Stöhr Mein letztes Posting klang unabsichtlich unfreundlich – ich hatte beim Tppen nicht auf den
Text gesehen und so war mir entgangen, daß mir die Buchstaben ausgegangen waren: Es sollte heißen: Und
um Stöhre bräuchte sich ein solch hypothetischer Papst nicht sorgen – Stöhr ist doch eh sch… EH SCHON
ZU DEN PIUSBRÜDERN GEWECHSELT UND ERKENNT DIE PÄPSTE NACH J XXIII OHNEHIN NICHT MEHR AN.
tapir: „Es wäre ja immerhin dann auch nicht mehr wegzudiskutieren. Und um Stöhre bräuchte sich ein
solch hypothetischer Papst nicht sorgen – Stöhr ist doch eh sch…“ Griff, in’s Klo – Hobbypsychologe!
@Kurt K.: „Alles widerlegt – und dennoch kann die RKK das in der Lehre nicht einfach so ändern und als
Metaphern sehen, weil es Leute wie Stöhr gint, die dann anfangen rumzuheulen.“ Keine Angst, so schnell
heule ich nicht. Homosexuelle Neigung wird übrigens nach meinem Kenntnisstand (popularwissenschaftliche
Medien) psychisch erworben, die Gene können lediglich unterstützend wirken.
Gratulation Herr Stöhr! Nun dachte ich eigentlich, daß mich nicht mehr verblüffen kann – aber Ihre
Erkenntnis: Und den Talmud, also den hätte ich auch als Papst verbieten lassen, immerhin wird darin ja
Jesus in siedendem Sperma gekocht. Belehrt mich dann doch einer bisher nicht für möglich gehaltenden
Form des Wahns! Ich darf Ihnen zur Nacht noch ein paar echte unfehlbare Päpste anempfehlen?
Potent war auch Innozenz VIII. (1484 bis 1492), der sich an seinen acht Töchtern ebenso verging wie Julius
III. (1550 bis 1555) an seinen zwei Söhnen – zum Lohn für ihre sexuellen Frondienste weihte er sie 15jährig
zu Kardinälen. Zu ihrem Höhepunkt gelangte die papale Pornokratie unter Alexander VI. (1492 bis 1503),
der den Heiligen Stuhl endgültig zum Sündenpfuhl machte. Er war ein Unverwüstling sondergleichen, der
jede Nacht 25 der formschönsten Freudenmädchen Roms zu sich befahl. Daneben verfügte der Papst aus
der berüchtigten Familie der Borgias noch über genügend Ausdauer, um mit seiner Kindsbraut Giulia,
seiner Tochter Lucrezia sowie deren Mutter und Großmutter zu konkubieren. @ Kurt K. Ja, Sie haben recht –
aber wenn ich das richtig sehe, wäre ja auch ein neuer Papst unfehlbar und könnte bespielsweise erklären,
daß er Schwule toll findet – und dann???? Es wäre ja immerhin dann auch nicht mehr wegzudiskutieren.
Und um Stöhre bräuchte sich ein solch hypothetischer Papst nicht sorgen – Stöhr ist doch eh sch…
@ Tapir / Stöhr @ Tapir www.cmzoo.org/tapir7-03W.jpg (herzallerliebst – sorry, ich kann nicht anders
:&) ): Ich meinte nicht das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. Ich meinte die Unfehlbarkeit der Lehre. Dogmen,
die der Papst ex cathedra ausspricht, sind bisher immer absolut unwiderlegbare Sachen gewesen (also leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel z.B., unbefleckte Empfängnis) und die sind nicht das Problem. Diese Dinge
sind wirklich einfach Glaubenssache und kein Gegenstand naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Was ich
meine sind eher so Sachen wie: Homosexualität ist Sünde. Da wirds halt problematisch für die RKK. Mittlerweile
geht die Wissenschaft ja schon davon aus, dass dies eine ererbte Sache ist, Beweise dafür gibts noch
nicht, aber deutliche Hinweise (also z.B. schwule Tiere, bei denen man das ja nicht auf den Zeitgeist
schieben kann). Oder eben die Schöpfungsgeschichte, oder die Sintflut, Sodom und Ghomorra, Adam und Eva,
Turmbau zu Babel und all dieser Kram. Alles widerlegt – und dennoch kann die RKK das in der Lehre nicht
einfach so ändern und als Metaphern sehen, weil es Leute wie Stöhr gint, die dann anfangen rumzuheulen.
@tapir: „Wenn ich davon ausgehe, daß Sie des Lesens mächtig sind, müßten Sie eigentlich den gewaltigen
weltweiten Proteststurm gegen den genannten Seligsprechungsprozss im Jahr 2000 mitbekommen haben. Darüber
sind inzwischen dutzende Bücher verfasst worden und ich kenne überhaupt keine seriöse Stimme, die bestreiten
würde, das Pius IX ein echter Judenfeind war.“ Das braucht man nicht mehr zu kommentieren… Und den
Talmud, also den hätte ich auch als Papst verbieten lassen, immerhin wird darin ja Jesus in siedendem
Sperma gekocht.
@Stöhr Pio Nono antisemitisch… Wenn ich davon ausgehe, daß Sie des Lesens mächtig sind, müßten
Sie eigentlich den gewaltigen weltweiten Proteststurm gegen den genannten Seligsprechungsprozss im Jahr
2000 mitbekommen haben. Darüber sind inzwischen dutzende Bücher verfasst worden und ich kenne überhaupt
keine seriöse Stimme, die bestreiten würde, das Pius IX ein echter Judenfeind war. Bsp: juedische.rundschau.ch/showart.asp?ID=669
[kursiv]Pius IX erneuerte die Diffamierungen der Juden, verbot die Ausübung der meisten Handwerksberufe,
Besitz von Grund und Boden wurde ihnen untersagt, den Talmud liess er auf den Index der verbotenen Bücher
setzen. Diese politische Haltung fand den Abscheu der ganzen zivilisierten Welt in Westeuropa und den
USA. International bekannt wurde die Judenfeindschaft Pius IX. auch durch die sogenannte Mortara-Affäre.
Am 23. Juli 1858 drang ein Bologneser Polizeikommandant in das Haus der jüdischen Kaufleute Mortara ein
und raubte deren sechsjährigen Sohn Edgaro, weil dieser angeblich Christ sei. Erst im Jahre 1870, als
der Kirchenstaat zu bestehen aufhörte, wurden die Juden von ihren Jahrhunderte langen Peinigungen erlöst.
Dies aber war ein besonderer Anlass für Pius IX., um sich in Predigten und Reden zu hasserfüllten Tiraden
gegen die Juden hinreissen zu lassen. 1873 wiederholte er seine Angriffe in einer noch schärferen, das
ganze Vokabular antijüdischer Verketzerung aus Jahrhunderten enthaltender Weise. Der Antijudaismus alter
Pr…
@Kurt K.: „Hat Tapir bereits getan, nur ham Sies mal wieder überlesen: Es gibt in anderen christlichen
Konfessionen weit weniger Kindesmissbrauch durch Priester. Und was ist der auffälligste Unterschied in
den Lebensweisen? Na? Riiichtiiig! Der Zölibat.“ Wissen Sie was Voraussetzung ist, um katholisch zu sein?
Demnach sind alle diese Kindermissbraucher eben gar keine Katholiken bzw. haben überhaupt keine Priesterweihe…
In anderen Konfessionen gab/gibt es weniger Missbrauch? Ah ja, ich kenne da keine Statistiken. Pauschale
Behauptungen ersetzen nunmal keine logischen Begründungen.
Stöhr: Weil nicht sein kann was nicht sein darf? 1.Es stimmt nicht, dass der Zölibat „machtpolitisch“
motiviert war 2. Es stimmt nicht, dass sich bei Jesus keine Anklänge an den Zölibat finden Aha. Bibelstellen
bitte. 3. In der katholischen Kirche gilt das Traditionsprinzip, wer das nicht akzeptiert muss Protestant
oder was anderes werden. GENAU das passiert gerade. Zu Hunderttausenden treten die Menschen aus. 4. Was
soll Phädophilie mit dem Zöllibat zu tun haben? Logische Begründung bitte! Hat Tapir bereits getan,
nur ham Sies mal wieder überlesen: Es gibt in anderen christlichen Konfessionen weit weniger Kindesmissbrauch
durch Priester. Und was ist der auffälligste Unterschied in den Lebensweisen? Na? Riiichtiiig! Der Zölibat.
denn wenn es keine höhere Macht gibt und nur Zufall und Notwendigkeit hin- und herspielen, dann ist niemand
für etwas verantwortlich und alles ist egal. Aha. Sie, D. Stöhr, ermorden also nur deswegen keinen,
weil Gott das verboten hat. Hätte Gott das nicht verboten, dann würden sie brandschatzend, mordend und
vergewaltigend durch die Welt ziehen, oder was?
@ Kurt K. Ich stimme Ihnen zu – nur ist das Problem eigentlich erst kürzlich so verschärft worden , indem
JP-II Pio Nono selig gesprochen hat (2000) – eben den Papst, der das Unfehlbarkeitsgebot durchdrückte.
Offenbar wollte JP-II dies unterstreichen, denn eigentlich hätte die extreme antisemitische Einstellung
Pius IX eine Seligsprechung nicht gerade geboten. Ich glaube nämlich, daß JP-II selbst ausdrücklich
kein Antisemit war, sondern daß ihm im Gegenteil an der Versöhnung gelegen war. Dieses Dogma ist also
erst jüngst zementiert worden. @ HBR: Und diese kann man nicht einfach dem Zeitgeist unterwerfen. Nun
ja, das ist eine kühne Behauptung – aber eben nicht historisch belegbar – im Gegenteil – Päspte und
Gegenpäpste haben sehr wohl immer wieder dem Zeitgeist gehuldigt und sich gegenseitig widersprochen.
Ich erinnere nur an die sich ständig wandelnde Einstellung zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen,
der Existenz der Hölle, der Vorstellung wie die Seelen in den Himmel kommen, usw. Davon mal abgesehen
gab es dann doch eine Menge UNFEHLBARE Päpste, deren Ausschweifungen auch vom Vatikan eben gerade mit
dem Zeitgeist erklärt werden: – Papst Johannes XII. (955 bis 963) in der Peterskirche ein Bordell betrieb –
bis er beim Koitalvollzug vom Ehemann einer seiner vielen Buhlerinnen erstochen wurde; – Papst Paul II.
(1464 bis 1471) sich am Folterschmerz von nackten Männern erregte, bevor er es mit seinen Lustknaben
trieb – er schied durch mors in paedicatio, den Tod beim Verkehr zwischen Mann und Mann. Weitere Beispiele
gefällig?
@tapir, alles falsch. 1.Es stimmt nicht, dass der Zölibat „machtpolitisch“ motiviert war 2. Es stimmt
nicht, dass sich bei Jesus keine Anklänge an den Zölibat finden 3. In der katholischen Kirche gilt das
Traditionsprinzip, wer das nicht akzeptiert muss Protestant oder was anderes werden. 4. Was soll Phädophilie
mit dem Zöllibat zu tun haben? Logische Begründung bitte! Was hier ausgefochten wird, ist was ganz anderes:
evolutionäres Weltbild kontra christliches Weltbild. In der Evolution ist der Trieb, egal auf was gerichtet,
egal. Die Evolution fragt nicht nach Moral, sondern nach Selektion. Ein Schwuler gibt die Gene nicht weiter,
aber wie gesagt, es kümmert keine höhere Macht, weil die Evolution ein blinder Prozess ist, der uns
Menschen irgendwann hinter sich lässt. Das ist der Grund, warum auch so etwas wie der Zöllibat angegriffen
wird, denn wenn es keine höhere Macht gibt und nur Zufall und Notwendigkeit hin- und herspielen, dann
ist niemand für etwas verantwortlich und alles ist egal.
@ HBR / tapir Hier mal für alle, die keine Tapire kennen: Ein knuddeliges Exemplar! homepage.mac.com/…/brazilian_tapir.jpg
:&) @ HBR Die katholische Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn…ihre Lehre nicht „in Beton
gegossen“ wäre. Schließlich hat die katholische Kirche die Aufgabe, die göttlichen Glaubenswahrheiten
zu lehren. Und diese kann man nicht einfach dem Zeitgeist unterwerfen. Falsch. Jeder Depp, der ungeachtet
neuerer Erkenntnisse dogmatisch an seinem Kack festhält, verliert jegliche Glaubwürdigkeit. „Wer A sagt
muss auch B sagen“ stimmt nämlich nicht. „Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass
A schon falsch war.“ Das stimmt. Aús diesem Grunde ist die Wissenschaft so hoch angesehen heute. Eben
WEIL sie nicht an ihren eigenen Erkenntnissen festhält, sondern diese immer wieder selber in Frage stellt
und sie an die neuesten Erkenntnisse anpasst. Mach die RKK auch – zum Teil wenigstens. Die Schöpfungsgeschichte
nimmt kein normaler RKK-Priester mehr wörtlich. Nur Idioten tun das noch.
da ist jemand sehr naiv Biene Maja: tapir Askese arbeiten statt Sex im Kopf Beherrschung seiner Triebe
Liebe ist nicht gleich Sex. Ein Mann Gottes soll hinweisen auf die Ewigkeit auf das Bleibende er soll
Christus ähnlich werden der sich hingegeben hat für uns Gute Nacht es ist schon spät Gute Frau – Sie
meinen, daß Gott von Priestern auf etwas hingewiesen werden müsse? Und wie sehr soll ein Priester Christus
ähnlich werden? Dann sollte er offenbar also DOCH heiraten meinen Sie, denn Christus war ja höchst wahrscheinlich
verheiratet. Christus hat sich hingegeben? Wenn er wußte, daß er Gottes Sohn ist und ohnehin wieder
aufersteht? Oder meinen Sie etwa, daß Jesus Christus das nicht wußte – also ein Unwissender war? Das
ist theologisch alles nicht recht haltbar und vom Zölibat hat Jesus nun ganz sicher niemals etwas gesagt –
egal ob er wußte oder nicht wußte. Das ist eine zutiefst irdische und menschlich-machtpolitische Konstruktion,
die heute aber zu den von mir vorher geschilderten sexuellen Abartigkeiten unter den Zwangszölibatisierten
führt. In der Folge also der RKK für lange Zeit die allgemeine Assoziation zu Kinderschändern, Pädophilie
und Päderastie beschert hat? Wessen Intention sollte denn das gewesen sein? Offenbar jemand, der dem
heutigen real existierenden Katholizismus maximal schaden wollte. Operation gelungen! www.youtube.com/watch?v=iGZSvdSsoAE
Ebenfalls eine geruhsame Nacht.
Die katholische Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn… ihre Lehre nicht „in Beton gegossen“
wäre. Schließlich hat die katholische Kirche die Aufgabe, die göttlichen Glaubenswahrheiten zu lehren.
Und diese kann man nicht einfach dem Zeitgeist unterwerfen.
@ Tapir (schöner Nick übrigens):Ein vielschichtiges Problem Mein Lieblings-Tapir ist übrigens der Schabracken-Tapir –
das nur am Rande. Die RKK hat sich ganz gewaltig selber ein Bein gestellt und hat nun das Problem, dass
sie an ihrer Lehre im Grunde nichts ändern kann – auch wenn sie gerne wollte. Und dass „sie“ eigentlich
was ändern will, zeigt ja das hier so viel geschmähte Vatikanum II und die Häresie-Vorwürfe an viele
Päpste. Wenn also die heutigen Kleriker nun feststellen, dass dies oder jenes was ihre Vorgänger geglaubt
und gelehrt haben, offensichtlich Unsinn ist, dann können sie es trotzdem nicht ändern – denn die Lehre
gilt als unfehlbar. Das war so lange ganz praktisch, wie die Menschen „dumm“ waren (also ungebildet und
uninformiert). Mit diesem Unfehlbarkeits-Gedöns konnte man ruck-zuck Kritiker um die Ecke bringen oder
mundtot machen und dennoch die Lehre anpassen – hat ja kaum einer wirklich mitbekommen. Heute hingegen
kann die RKK nichts mehr gegen Kritiker tun und hat eine in Beton gegossene Lehre. Egal was die Menschheit
herausfinden mag (z.B. vielleicht HS = angeboren) – die RKK muss an ihrer betonnierten Lehre festhalten.
Tja… da hat sie sich selbst ganz gewaltig ein Bein gestellt… Das wird ihr über kurz oder lang das
genick brechen.
tapir Askese arbeiten statt Sex im Kopf Beherrschung seiner Triebe Liebe ist nicht gleich Sex. Ein Mann
Gottes soll hinweisen auf die Ewigkeit auf das Bleibende er soll Christus ähnlich werden der sich hingegeben
hat für uns Gute Nacht es ist schon spät
@ Geyer FG: das Beweist ja gerade dass wir richtig liegen ! Was beweist das? Daß es in der RKK so derartig
viele Fälle von Pädophilie und sexuellen Übergriffen durch Priestern auf Knaben gibt? Daß Priesterseminare
wie St Pölten geradezu magische Anziehungskraft auf sexuell Verwirrte aller Couleur ausüben? Daß der
Regens von St Pölten 40.000 Homo-Porno-Bilder auf seinen PC speicherte und sexuelle Ausschweifungen mit
den Seminaristen nachspielte? Daß sich in Rom eine ganze Subkultur von Strichjungen etabliert hat, die
auf Kunden aus dem Vatikan spezialisiert sind? Daß weltweit schon die sexuelle Fixierung von katholischen
Priestern auf Jungs Gegenstand von Gespött de.youtube.com/watch?v=iGZSvdSsoAE ist? Diese Art Skandale
gibt es in anderen christlichen Konfessionen deutlich weniger und die haben alle keinen Zölibat.
Geyer: haha. „Bedenken Sie bitte, daß in anderen christlichen Kirchen genau umgekehrt argumentiert wird.“
das Beweist ja gerade dass wir richtig liegen ! Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha…
Hm? Nochmal drüber nachdenk. Ergebnis: HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA…
Wie bitte FrlMaja? @ Biene Maja Askese ein Homo Priester braucht seine Neigung nicht offen Bekennen geschweige
dem ausleben er soll ein Vorbild sein ein Mann Gottes sein Darf ich Sie bitten dies genauer zu erklären?
Wie kann denn jemand Vorbild sein, der nun gerade nicht so agiert, wie es nun einmal menschlich ist? Bedenken
Sie bitte, daß in anderen christlichen Kirchen genau umgekehrt argumentiert wird. Die Katholische Nomenklatura
steht hier auf völlig verlorenem Posten. In der orthodoxen Kirche, zu der Benedikt XVI ja ausdrücklich
wieder mehr Nähe sucht, ist es gar VORSCHRIFT, daß ein Priester verheiratet sein muß – nur so kann
er seiner Gemeinde als Vorbild dienen. Die RKK-Haltung ist hier singulär und allein schon deshalb problematisch,
weil eben nur in der RKK auch diese enorme Masse von pädophilen Mißbrauch existiert. Wenn man dazu noch
Schätzungen bedenkt, daß im Vatikan selbst rund die Hälfte aller Geistlichen schwul sein soll, bekommt
man einen ganz anderen Verdacht, weswegen ausgerechnet die RKK so auf dem Zölibat beharrt. Wäre der
Zölibat so eine wunderbare Sache, wie Sie ihn beschreiben, müßten doch viele Priester ihn mit Freuden
freiwillig befolgen. Aber das glaubt offenbar der Klerus selbst nicht. Daher der Zwang und daraus folgend
auch die totale Unglaubwürdigkeit der RKK.
Jörg G Wieso haben Prieser zu viel Zeit? Und das u. U.bei 5 Pfarren, die sie zu versorgen haben! HEUTE
nichtmehr, das ist wahr. Aber dieser ganze Mist kommt ja auch nicht aus der Gegenwart, sondern aus längst
vergangenen Zeiten.
Diese ganze Religion ist krank. Wie können Gedanken etwas verwerfliches sein? Ist doch echt behämmert.
So einen Kack können sich nur Menschen ausdenken, die zuviel Zeit haben… so wie Priester zum Beispiel.
Zölibat setzt natürlich auch sonst eine geistliche, nicht zu sehr dem Genuß verpflichteten Lebensweise
voraus, das wird immer wieder übersehen. Wer sich bei der Nahrungsaufnahme nicht behrrschen kann und
auch sonst drauflos lebt, ist für sexelle Enthaltsamkeit nicht geschaffen. Ich darf hier auf die Regel
des hl. Benedikt verweisen. Hinzu kommt eine Körper- und Emotionsbeherrschung, wie sie für jedes geistliche
Leben selbstverständlich ist. Askese ist hilfreich, aber keine unbedingte Voraussetzung. Andererseits
gibt eine solche Lebensweise auch die Kraft, die genannten Probleme zu beherrschen. Eine wichtige Hilfe
leistet hier eine angemssene Atemtechnik im Sinne einer natürlichen Unverkrampften und tiefen Atmung.
Auch sonst haben verkrampfte Menschen mit einem enthaltsamen Leben mehr Schwierigkeiten, als natürlich
und unverkrampft Lebende. Eine Hilfe kann auch Yoga, autogenes Training und Ähnliches bieten. Ich darf
hier u. a. aufg „die fünf Tibeter“ verweisen, in denen eine diesbezügliche Übung ausführlich beschrieben
wird. Hierbei darf man sich allerdings nicht alleine auf die Technik verlassen, die lediglich eine willkommene
Hilfe bietet, mehr nicht, jedenfalls keine unabdingbare Voraussetzung. Ohne entscheidende und durch geistliches
Leben begründete Willensbildung geht es nicht. Abschließend sei bemerkt: ein eheloses Leben ist genauso
eine Sache der Berufung, wie zur Ehe, die zweifellos das Normale ist. Damit ist der ganzen Aufregung über
den Zölibat die Grundlage entzogen.
@tapir: „Homo + Hetero : Gedanken sind beide schlecht. Ganz sündhaft wird es erst, wenn man das „umsetzt“ –
also zur Tat schreitet. Verstehe ich Sie da richtig?“ Nein, moraltheologisch kann schon die -rein gedankliche-
Weiterführung eines Affekts sündhaft sein „Wenn es das ist, was Sie meinen – worin liegt dann das besondere
Problem bei der Homosexualität? Ginge man logisch Ihrer Prämisse nach, würde ein bekennender Heterosexueller,
der außerhalb der Ehe geschlechtlich aktiv wird, demnach also auch per se NICHT katholisch sein können?“
Ich habe ja gerade gesagt, dass es möglich ist, dass jemand Katholik ist -also die Tugend des Glaubens
besitzt-, und trotzdem in „schwerer Sünde“ lebt. Es schließt sich nicht zwingend aus. Das schwere an
der Homosexualität wird in der besonderen Perversion gesehen, weil der heterosexuelle Sünder sich in
gewisser Weise noch innerhalb der Schöpfungsordnung bewegt, wie sie im Paradies geplant war. „Ich fürchte,
daß Sie dabei einige grundlegende Pfeiler des Evangeliums (Vergebung, Wer von euch ohne Sünde ist,…etc)
vergessen haben“ Das würde man als Missbrauch der heiligen Schrift bewerten, weil es aben darum geht
die Sünde, aber nicht den Sünder zu verurteilen.
@ Stöhr: Was für eine hohe Moral Und einer der sich offen als „Homosexuell“ bekennt, so etwas würde
man als Ärgerniserregnd und damit sündhaft einstufen. Wenn jemand ehrlich ist, ist das „ärgerniserregend“
und sündhaft? Cool. Sich und den anderen einen Vorlügen – das ist also eine Tugend. Na fein. Also,
natürlich können Gedanken moraltheolgisch gesehen Sünde sein, egal ob Homo- oder Heterosexuell. Also,
nach der katholischen Lehre mag das so sein… aber, Stöhr, sie wollen mir doch nicht auf die Backe binden,
dass jemand, der heterosexuelle Gedanken hat (beim Anblick einer schönen Frau beispielsweise) sich nun
entscheiden müsse, ob er katholisch bleiben wolle… Wenn doch: Zack! 99,9% aller Männer (ob hetero
oder homo íst hier wurst) sind raus – die können nämlich nicht anders, als an Sex zu denken. Das ist
so. Alleine schon das reden mit einer Frau bedeutet für den Mann: 30% mehr Testosteron im Blut… Männer
denken Dutzende Male am Tag an Sex. Da können die gar nix machen. Das ist so.
@Stöhr Lieber Herr Stöhr – grammatisch geht es je gerade ein wenig durcheinander bei Ihnen. Da fehlen
ein paar Verben. Ich versuche mal trotzdem Ihren Gedanken zu folgen: Homo + Hetero : Gedanken sind beide
schlecht. Ganz sündhaft wird es erst, wenn man das „umsetzt“ – also zur Tat schreitet. Verstehe ich Sie
da richtig? Wenn es das ist, was Sie meinen – worin liegt dann das besondere Problem bei der Homosexualität?
Ginge man logisch Ihrer Prämisse nach, würde ein bekennender Heterosexueller, der außerhalb der Ehe
geschlechtlich aktiv wird, demnach also auch per se NICHT katholisch sein können? Ich fürchte, daß
Sie dabei einige grundlegende Pfeiler des Evangeliums (Vergebung, Wer von euch ohne Sünde ist,…etc)
vergessen haben. Vielleicht sollten Sie noch noch mal einen Blick in die Bibel werfen. o^/
@ HBR: Legen Sie Maßstäbe an wie sie wollen an Priester – lustig ists halt nur, dass so wahnsinnig viele
Priester schwul sind… Naja… kennt man ja. Wasser predigen und Wein trinken.
Kurt K.: Aber deinen letzten Satz hast du nicht zitiert, nämlich der mit den Gedanken. Also, natürlich
können Gedanken moraltheolgisch gesehen Sünde sein, egal ob Homo- oder Heterosexuell. Die Unterscheidung
wird danach getroffen, ob man den Gedanken weiter nachgeht oder nicht. Und einer der sich offen als „Homosexuell“
bekennt, so etwas würde man als Ärgerniserregnd und damit sündhaft einstufen.
Begriffswirrwarr von DS Stöhr: Ich schrieb doch von „bekennenden“ Homos, also solchen, die sich zu einem
entsprechenden Lebensstil bekennen. @ Stöhr, entschuldigen Sie, daß ich mich einmische – aber ein Bekenntnis
kann man nur ablegen zu etwas, zu dem man sich bewußt entscheidet, oder zu etwas daß man begangen hat.
Das ist aber gerade bei der Homosexualität per definitionem nicht so, da die Wahl eben nicht besteht.
Ebenso könnte man sich bekennen zu atmen, oder ein Mensch zu sein.
Daniel Stöhr Dann sollten Sie erstmal lesen lernen, bevor Sie gleich drauflosgeifern. Lesen Sie meinen
Ausgangstext nochmal. Hier, ich stelle ihn nochmal NUR FÜR SIE ein: „Also: Nehmen wir an, ein Mann ist
katholisch (also offiziell, nicht so wie Sie katholisch definieren) und empfindet homosexuell. Er KANN
nichts daran ändern. Aber weil die RKK lehrt, dass nur praktizierte HS Sünde ist, lebt er enthaltsam –
und gut ists.“ Und Sie antworten daraufhin: Ganz einfach: Der arme, arme, arme muss sich halt entscheiden
ob er katholisch sein will oder nicht. Hallooohoo?? Stöhr! Erst lesen, dann geifern. Danke.
@Kurt K. In Sachen homosexuelle Priester Homosexuelle Neigungen sind zwar nicht direkt eine Sünde, aber
tendenziell ungeordnet. Und gerade bei Priestern gilt es, strenge Kriterien anzulegen. Vielleicht sollten
Sie sich mal die Instruktionen des Vatikan über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen
Tendenzen zu Gemüte führen. Gerne stelle ich Ihnen dazu den Link zur Verfügung: www.vatican.va/…4_istruzione_ge.html
@ Daniel Stöhr Aber damit sind sie dann eben in einem unauflöslichen Widerspruch Und wenn Sie noch so
oft mit dem Fuss aufstampfen, es hilft nichts. Homosexuelle sind alleine wegen ihrer Neigung eben in keinerlei
Widerspruch zur RKK. Nur zu Ihnen. Aber das interessiert die RKK nicht, wie Sie „katholisch-sein“ definieren.
Pech gehabt. Und bissl peinlich für Sie, dass ich die kath. Lehre in dieser Hinsicht besser zu kennen
scheine als Sie…
Ich bitte um Mäßigung im Ton! HBR: Und gerade bei Geistlichen sollte die Messlatte doch etwas höher
liegen. Schließlich ist der Priester ein Mann Gottes und sollte somit ein Vorbild für alle anderen Menschen
sein, oder? Hmmm, HBR – ob da nicht Freud im Spiel war, der Sie in dem Zusammenhang lüsternen Priestern
von „Latte“ und „höher liegen“ sprechen ließ????? Welche Synapsen in Ihrem Hirn wohl zu dieser Wortwahl
führten? Honi soit qui mal y pense
Nunja, es mag auch bekennende Homosexuelle geben oder gegeben haben, die trotzdem den katholischen Glauben
hatten und somit weiterhin nach der dogmatischen Definition Mitglieder der Kirche. Aber damit sind sie
dann eben in einem unauflöslichen Widerspruch, das heißt so eine Haltung ist vernünftig nicht nachvollziehbar.
Daniel Stöhr: Nein, muss er nicht. Ganz einfach: Der arme, arme, arme muss sich halt entscheiden ob er
katholisch sein will oder nicht. Nein, muss er nicht. Denn er ist katholisch. Er kann viellicht nicht
in die Daniel-Stöhr-und-HBR-Sekte – aber wer will das schon.
@Kurt K…bei Priestern sollten andere Maßstäbe gelten Aber weil die RKK lehrt, dass nur praktizierte
HS Sünde ist, lebt er enthaltsam – und gut ists. Dann kommt so ein Typ wie Sie daher und erzählt diesem
sowieso schon armen Wicht, dass auch schon solche Gedanken schlimme Sünden gegen die Reinheit seien…
was soll der jetzt Ihrer Meinung nach tun? Immerhin ist hier von Priestern die Rede. Und gerade bei Geistlichen
sollte die Messlatte doch etwas höher liegen. Schließlich ist der Priester ein Mann Gottes und sollte
somit ein Vorbild für alle anderen Menschen sein, oder?
Schade HBR, daß Sie sich selbst als so katholisch empfinden (ich würde das allerdings anders definieren)
sonst könnten Sie bei Pastor Phelps mithelfen: …ww.thesignsofthetimes.net/…/signmovies/ghf.html Ich
finde, daß Sie ganz prima in die Westboro Baptist Church passen würden.
Zölibat bete und ARBEITE wenn sie die Arbeit ernst nehmen dann haben sie genug zu tun dann werden sie
bestimmt müde und kommen nicht auf dumme Gedanken ein wenig Askese würde auch nicht schaden
@ HBR: Nehmen wir an Also: Nehmen wir an, ein Mann ist katholisch (also offiziell, nicht so wie Sie katholisch
definieren) und empfindet homosexuell. Er KANN nichts daran ändern. Aber weil die RKK lehrt, dass nur
praktizierte HS Sünde ist, lebt er enthaltsam – und gut ists. Dann kommt so ein Typ wie Sie daher und
erzählt diesem sowieso schon armen Wicht, dass auch schon solche Gedanken schlimme Sünden gegen die
Reinheit seien… was soll der jetzt Ihrer Meinung nach tun?
@Kurt K…wieso Menschenverachtung Es bleibt zu hoffen, dass Sie keine Kinder haben – oder diese nicht
homosexuell empfinden… denn täten sie dies, dann bliebe ihnen, egal was sie täten, nur Verzweiflung…
Widerliche Menschenverachtuung. Wieso ist es Menschenverachtung, wenn man darauf hinweist, dass Homosexualität
eine Sünde ist? Besonders dann, wenn sie Priester betrifft? Das ist nicht menschenverachtend, sondern
einfach ein Hinweis auf eine Tatsache. Zumal die Gesellschaft heutzutage sowieso in vielen Bereichen (auch
Homosexualität) viel zu tolerant reagiert.
Anita Ja was dann? Pastafari. Und ernsthaft: Ich schwanke noch zwischen starkem Agnostizismus und Atheismus.
Ich bin mittlerweile der Meinung, dass es grundsätzlich unerkennbar ist, ob es einen oder mehrere Götter
gibt oder nicht. Und halte deren Existenz für sehr sehr unwahrscheinlich. Ausschliessen kann ichs jedoch
nicht. Das ist ja bewundernswert. Das möchte ich nicht machen. Ist bestimmt sehr schwierig. Bewundernswert?
Naja… ich kann mir schlimmeres vorstellen, als mit netten Menschen zu tun zu haben. Schwierig ists manchmal,
das stimmt. Kommt eben stark auf den jeweiligen Betreuten an. Wenn die Chemie stimmt ists gut, wenn nicht,
ists doof. Ja aber warum? Gibt es dafür eine theologische Begründung? Klar gibts die. Die gabs auch
für die Hexenverfolgungen,für die Folter, für die Kreuzzüge. Theologisch kann die Kirche im Grunde
alles begründen. Hat das Jesus irgendwo gesagt? Nein. Aus der Annahme, dass Jesus ehelos lebte, leitet
die RKK das ab. Die Evangelen leiten das daraus nicht ab. So what?! Oder sonst ein wichtiger Christ? Ja.
Z.B. Paulus. Und Dutzende andere.
@Anita Berber Ich bin MUSLIMIN! So heißt das! Oder Muslima! Wobei das nach alter Oma klingt! Muslimin =
Muslima = Mohammedanerin…Angehörige der durch den sogenannten „Propheten“ Mohammed gestifteten Religion.
Der Begriff Mohammedaner bezeichnet richtigerweise die Anhänger der durch Mohammend geschaffenen Glaubensrichtung.
Von dem her ist der Begriff durchaus korrekt.