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Mittwoch, 2. April 2008 16:23
Vom Schweizer Journalisten Roland Huber wurde er als Held und moderner Glaubensbote gefeiert. Doch inzwischen ist von seiner Medien-Herrlichkeit nicht mehr viel übriggeblieben.
Zurück zum Artikel 25 Lesermeinungen:
Donnerstag, 3. April 2008 21:15
Nachtlaterne: Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?
Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29
Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29

Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus – Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33

Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die friedlichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er verläßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwer…
Donnerstag, 3. April 2008 20:44
Vineta: @ Sie riskieren das Leerpredigen der Kirchen,
wenn Sie meinen, Predigten im Stil von „ Es war einmal ( und ist nicht mehr) vor 2000 Jahren“ ( und noch dazu von der Sprache kaum Mächtigen abgelesene) könnten den galoppierenden Glaubens- und Ethikschwund aufhalten.
Wie kaum ein anderer muß ein nicht umsonst von Familienpflichten befreiter Priester dicht am Puls des aktuellen Zeitgeschehens hierzulande sein, zu treffenden Analysen imstande sein, um Menschen zu erreichen und aufmerksam machen zu können, sei es durch Predigten, im Umgang mit Alten und Jungen, in der Schule usw.
Noch nie was bemerkt von der Parteiabhängigkeit auch sog. unabhängiger Zeitungen, von der Maulkorbpresse, vom verlogenen etablierten Medienkartell , der immer ausufernderen Zensur der Online-Zeitung-Administratoren, die nur blödsinnige Kommentare nicht löschen? Geht’s noch naiver, als zu meinen, mit der einen örtlichen Tageszeitung könne ein Priester ( noch dazu einer aus dem fernen Afrika mit zu 100% anderen Strukturen, Problemen Mentalitäten usw.) einen Durchblick erzielen, der über das Niveau „Wo C drauf steht, da ist es sicher auch drin „ hinausgeht?
Donnerstag, 3. April 2008 17:51
Marcelus: @Elendester Sünder: Spricht da Ihr Gewissen zu Ihnen?
Dann ziehe daraus die Konsequenz und schweige!
Donnerstag, 3. April 2008 17:50
Rassisten haben in der Kirche nichts verloren, und sollen schweigen.
Dann ziehe daraus die Konsequenz und schweige!
Donnerstag, 3. April 2008 16:56
Marcelus: Der Rassist „Elendester Sünder“ wurde bereits der Redaktion gemeldet
Jetzt muss ich allerdings lesen, dass Negerpriester nicht das Weiße vom Ei seien.

„Das Weiße vom Ei“ ist gut.

Im Ernst: Das behaupten doch nur deutsche Ordinariate und der braune Forentroll Marcelus-MK28-PiusXII.

Rassisten haben in der Kirche nichts verloren, und sollen schweigen.
Donnerstag, 3. April 2008 16:15
Benedikt: @ Elendester Sünder
Das behaupten doch nur deutsche Ordinariate und der braune Forentroll Marcelus-MK28-PiusXII.

Was für ein Schwachsinn.
Donnerstag, 3. April 2008 14:26
Elendester Sünder: Das Weiße vom Ei
Jetzt muss ich allerdings lesen, dass Negerpriester nicht das Weiße vom Ei seien.
„Das Weiße vom Ei“ ist gut.

Im Ernst: Das behaupten doch nur deutsche Ordinariate und der braune Forentroll Marcelus-MK28-PiusXII.
Donnerstag, 3. April 2008 10:16
Alois Bischof: Rassist
Gotthard, Sie sind ein Rassist. Im Endeffekt. Wie die meisten Modernisten. Bereits die NS-Theologen, die auch von Evolution und Anpassung sprachen, waren Modernisten mit ihrer „neuen arischen Kirche“.

Genau wie die concilio-Extremisten von heute.

„Negerpriester“ sind Priester Unseres Herrn Jesus Christus und haben die volle priesterliche Macht. Ich erinnere nur an das segenreiche Wirken des verstorbenen Kardinal Thiandoum, ein geistiger Sohn Erzbischof Lefebvres.
Donnerstag, 3. April 2008 00:16
Benedikt: @ Vineta
Ihnen fehlt jegliches Verständnis für die politischen Probleme hierzulande

Na und? Wenn die Leute diesbezüglich Informationen und Rat brauchen, dann sollen sie sich doch eine Tageszeitung abbonnieren. Diese Verquickung von Politik und Kirche braucht kein Mensch. Kein Mensch muss die deutsche Innenpolitik kennen um Seelsorge betreiben zu können.
Mittwoch, 2. April 2008 22:48
Gotthard: was denn nun?
Vor einiger Zeit wurde in einem Thread zum Priestermangel in Deutschland und zum Zölibat vehement die Meinung vertreten, man solle doch bitte schön die vielen „überschüssigen“ Priester aus Indien und Afrika importieren – dann wären endlich die Frauen vom Tabernakel weg.

Jetzt muss ich allerdings lesen, dass Negerpriester nicht das Weiße vom Ei seien.
Mittwoch, 2. April 2008 18:17
Marcelus: @Vineta: Natürlich kann man sich auch für andere Anliegen als nur die eigene Gemeinde kümmern
Sie wollen anscheinend einfach nur die Armut in Afrika und in vielen Teilen der Welt ignorieren!

Zuvörderst ist es doch wohl christliche Verpflichtung, daß sich ein Priester um alle Nöte der ihm anvertrauten Pfarrgemeinde kümmert.
Wenn ein afrikanischer Priester nichts anderes im Sinn hat, als sich um die Nöte und alle möglichen Wünsche seines afrikanischen Heimatdorfes zu kümmern und hier permanent allen nur in bezug auf Spenden dafür in den Ohren liegt, gefällt das auf Dauer halt nur Leuten wie Ihnen .
Mittwoch, 2. April 2008 18:11
jeremy: ???????????????
Wieso sind die denn jetzt in Landpfarreien überforderter als in der Stadt???

Ich kenne die Situation nur als Ferienvertretung und die Inder ebenso wie die Polen sind schon auf Spendentour gewesen. Da ihre Deutschfähigkeiten kaum vorhanden waren, war ihre Überfordertheit schon vorher abzusehen.

Nur, warum ein – vielleicht auch noch ländlich aufgewachsener und geprägter afrikanischer oder indischer Pfarrer auf’m Land überfordert ist und in der Stadt eher nicht, leuchtet mir nicht ein.
Mittwoch, 2. April 2008 18:06
Marcelus: @Vineta: Meinen Sie deutsche Landpfarreien oder afrikanische und indische Landpfarreien,
in denen Deutsche als Ausländer eingesetzt werden?

Sie haben völlig recht: Ausländische Priester werden meist in Landpfarreien eingesetzt und sind dort natürlich, besonders, wenn es sich um afrikanische oder indische handelt, völlig überfordert!
Mittwoch, 2. April 2008 18:04
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 18:01
Vineta: @Aleph und Marcelus:
Aleph!
Sie haben völlig recht: Ausländische Priester werden meist in Landpfarreien eingesetzt und sind dort natürlich, besonders, wenn es sich um afrikanische oder indische handelt, völlig überfordert!

Marcelus
Zuvörderst ist es doch wohl christliche Verpflichtung, daß sich ein Priester um alle Nöte der ihm anvertrauten Pfarrgemeinde kümmert.
Wenn ein afrikanischer Priester nichts anderes im Sinn hat, als sich um die Nöte und alle möglichen Wünsche seines afrikanischen Heimatdorfes zu kümmern und hier permanent allen nur in bezug auf Spenden dafür in den Ohren liegt, gefällt das auf Dauer halt nur Leuten wie Ihnen . Doch wohl logisch, oder?
Mittwoch, 2. April 2008 17:58
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. April 2008 17:57
Marcelus: Viele afrikanische Länder haben leider nur oberflächlich christianisierte Kleriker
und bedürften dringend der Neumissionierung,
so wie auch lange Zeit in Europa selbst:
und seit dem II. Vaticanum wieder.
Mittwoch, 2. April 2008 17:56
Ansbach.Dragoner: @elenster
kann ich bestätigen. Wir hatten auch einen Negerpfarrer als Aushilfe – war eine Bereicherung. Man merkt genau dass die noch nicht ideologisch-staatsfakultät verseucht sind.
Mittwoch, 2. April 2008 17:52
Marcelus: @„Elendester Sünder“: Auch das ist eine unzulässige Verallgemeinerung
Ausländer und insbesondere Neger sind oft bessere Priester als die deutschen, aber dieser im Video ist nicht christlich sondern abergläubisch.
Abgesehen davon, daß man heute „Schwarzer“ oder „Farbiger“ sagt, auch wenn die Katholiken und die Deutschen keine Rassismustradition haben wie die Protestanten, Briten und Niederländer.
Mittwoch, 2. April 2008 17:50
Elendester Sünder: Abergläubisch
Das ist Quatsch mit alle-ausländischen-Priester-taugen-nichts. Das wird nur immer gerne von den sonst so zeitgeistorientiert ausländerfreundlichen Bischöfen gebracht, um den Priestermangel zu rechtfertigen.

Ausländer und insbesondere Neger sind oft bessere Priester als die deutschen, aber dieser im Video ist nicht christlich sondern abergläubisch.
Mittwoch, 2. April 2008 17:34
Aleph: Vineta
Das ist in der Tat ein großes Problem.

Die Priester werden häufig in Landpfarreien eingesetzt und sind da oft völlig überfordert.

Für die Kirche als Organisation ist das aber noch lange kein Grund, anders zu handeln.

Hauptsache: Gottesdienste werden gehalten. Alles andere spielt keine Rolle.

Da werden große Seelsorgseinheiten geschaffen und dann klappt das angeblich schon.

Eine richtige Lösung sähe anders aus.
Mittwoch, 2. April 2008 17:29
Marcelus: @Vineta: Das ist doch völlig logisch
offenbar meistens nur intensiv damit beschäftigt sind, Geld oder Wertsachen
in vielerlei Weisen für ihre Heimat zu organisieren.

Sie kümmern sich eben um ihre Heimat, was eine christliche Verpflichtung ist.
Mittwoch, 2. April 2008 17:27
Vineta: Ahnungslose Bischöfe?
Der Priestermangel zwingt die deutschen Bischöfe , immer mehr ausländische Priester einzusetzen.
Eine höchst bedenkliche Angelegenheit, denn letztere beschleunigen in vielen Pfarrgemeinden oft nur noch das völlige Desinteresse an der Kirche.
Ihnen fehlt jegliches Verständnis für die politischen Probleme hierzulande, sie sind unfähig, sich mit Deutschland zu identifizieren, sie können sich nicht in die örtliche Mentalität, in örtliches Brauchttum einfühlen. Sprachliche Defizite machen sie unbrauchbar fürs Predigen, für den Religionsunterricht usw.
In letzter Zeit häufen sich die Berichte darüber, daß diese Priester – vor allem, wenn sie aus Afrika kommen – offenbar hier offenbar meistens nur intensiv damit beschäftigt sind, Geld oder Wertsachen
in vielerlei Weisen für ihre Heimat zu organisieren.
Mittwoch, 2. April 2008 16:59
Pascal123: Super toll
Da klaut ein Priester Geld schwubs hat er zum Monatsende die Kündigung.
Mißbraucht ein Priester Kinder dann wird er von Gemeinde zu Gemeinde weitergereicht, wie das Olympische Feuer.
Erst wenn gar nichts mehr geht, wird er erstmal suspendiert.
Toll. Toll. Toll.
Mittwoch, 2. April 2008 16:33
Aleph: Pflichtvergessenheit
Diese rührende Pflichtvergessenheit in der stressigen Situation. Man wird Nachsicht üben müssen.
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