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Mittwoch, 2. April 2008 19:06
Der Götzendiener Jesus hat sein Schicksal verdient
Echte Talmud-Juden haben für die meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Spott und Hohn übrig. Von Friedrich Romig.
"Jesus im Talmud" - englische Ausgabe.
„Jesus im Talmud“ – englische Ausgabe.
(kreuz.net) Hätte es noch eines Nachweises für die Unvereinbarkeit von Christenglaube und Judenglaube bedurft, so hat ihn der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64), in seinem Buch „Jesus in The Talmud“ (2007) in einer an Gelehrsamkeit und Deutlichkeit kaum zu übertreffender Weise erbracht.

Schäfer ist Direktor für jüdische Studien an der berühmten US-Universität Princeton. Sein Buch ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.

Die Zustimmung, die er fast unisono von seinen jüdischen Kollegen und Rezensenten erfahren hat, macht die Wende deutlich, welche der christlich-jüdische Dialog in jüngster Zeit genommen hat.

Dieser neue Dialog beruht auf Ehrlichkeit und nicht auf der einfältigen Rede von „unseren älteren Brüdern“, der „gemeinsamen Herkunft aus abrahamitischem Stamme“ oder „dem gegenseitigen Respekt“ und der zu übenden „Toleranz“, welche die Wahrheitsfrage ausklammert und keine der unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen noch ernst nimmt.

Echte Talmud-Juden haben ohnehin für solche, meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig.

Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbiner sich selbstbewußt an die Brust, Jesus – diesen Gotteslästerer und Götzendiener – seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben.

Sie beharren darauf, daß der Schauprozeß gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte:

„Ja“, so die Rabbiner im Talmud: „Wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (Seite 18).

Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion – und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht – zu etablieren“ (Seite 19).

Vor dieser eminenten Gefahr, die sich nach der konstantinischen Wende und dem Aufstieg der Christlichen zur Staatsreligion für das Judentum abzeichnet, lassen die Rabbiner, die im persischen Reich Zuflucht gefunden haben, ihrer Phantasie freien Lauf, um den christlichen Glauben zu schwächen.

Persien befindet sich in einem Dauerkrieg mit den byzantinischen Kaisern und unterstützt schon aus diesem Grunde die christenfeindlichen Juden bei der Ausarbeitung des Babylonischen Talmuds, der zur wichtigsten Quelle für das Jesusbild wird, welches das Judentum bis in unsere Tage weiterträgt.

Die Jesusstellen im babylonischen – und abgeschwächt auch im palästinensischen – Talmud sollten, so Schäfer, als „Gegenerzählung zum Evangelium“ gelesen und begriffen werden.

Durch sie stärkt das um seine Selbstbehauptung ringende Judentum sein Selbstbewußtsein. Es erfüllt sich mit unbändigem Stolz, der selbst noch im Humor und in der Lust zur Parodie Ausdruck findet, mit welcher der Christusglaube abgetan wird.

Peter Schäfer: Jesus im Talmud.
Aus dem Englischen von Barbara Schäfer.
Mohr Siebeck, Tübingen 2007.
ISBN 978-3-16-149462-8.
325 Seiten. € 29.-.


Nächstes Mal: Jesus war kein Jude
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Götzendiener Jesus hat sein Schicksal verdient
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 319 Lesermeinungen:
Mittwoch, 30. Juli 2008 19:23
Pünktchen: „Jesus im Talmud“
Dienstag, 15. April 2008 00:54
Leblhuber: @Anita Berber:
Wir hatten schon einmal eine Diskussion über muslimische Nächstenliebe. Erinnerst du dich?

Ich habe dich mehrmals gebeten, mir eine international operierende muslimische Organisation zu nennen, die sich auch um notleidende Nichtmuslime kümmert. Du warst dazu nicht in der Lage, obwohl ich dich mehrmals dazu aufgefordert habe.

Was du dann schlussendlich geliefert hast, war ein Link zu einer Organisation, die mit Spottgeldern wieder nur muslimische Notleidende bedenkt.

Der Nächste im Islam ist ausnahmslos ein Muslim.

Außerhalb dieses begrenzten Personenkreises gibt es keinen Nächsten, sondern nur Dhimmis oder Kuffār. Und die haben die Dschizya zu zahlen oder zu verrecken.

Dein Gewinsel ist einfach nur widerlich.

Wie stellst du dich denn zu diesem Video? Ist das alles Lüge? Mit welchen Rechtfertigungen kannst du da noch argumentieren?

http://www.youtube.com/watch?v=9s7LBORJJtI

Von denjenigen, die dein Gehirn gewaschen haben, kannst du dich nur emanzipieren, indem du unser vielfältiges Bildungsangebot nützt und lernst, lernst, lernst.

Mach dich durch Bildung frei von jeder Indoktrinierung und werde autonom.
Dienstag, 15. April 2008 00:18
Anita Berber †: Lieber obelix,
Eine politische Propagandawahrheit.

Ähnlich wie Auschwitz oder Dachau?

Weil ich nicht dafür bin die Palästinenser so mit Waffen zu versorgen, dass sie Israel im Meer versenken können?

Worauf spielen sie da an? Auf die Steinschleudern oder mehr auf die Steine in den Händen der Kinder?

Und was stellen Sie sich vor sollen wir tun?

Soll das ein Witz sein? Meinen sie das ernst?
Sie diktieren der ganzen Welt mit aller Gewalt ihren Willen auf und dann fragen sie: was sollen wir tun?

Ich glaube, dass wir uns genug Sorgen machen um den Hunger und das Elend in der Welt.

Und ich glaube daß sie sich mehr Sorgen um den neuen Mercedes machen oder um das Recht der Staatsanwaltsgattin von nebenanan ihr Baby abtreiben zu dürfen oder um Ben daß er den Dirk küssen darf als daß sie sich Sorgen machen um Menschen die von ein paar Cent am Tag leben müssen.

Trotzdem jammern Sie hier rum und zeihen uns der Teilhabe am Völkermord.

Wie würden sie das Arschgekrieche der Frau Merkel sonst nennen? Ihr lächerlicher Präsident der Herr Köhler hat sogar geheult vor der Knesset!

Sie schlagen die Hand, die Ihnen das Brot reicht.

Soll ich jetzt lachen? Warum steigen die Lebensmittelpreise? Wegen dem Biosprit! Wer fährt Auto? Sie oder nicht?

Ist das die berühmte muslimische Friedfertigkeit

Wollen sie die kennenlernen?

Wollen Sie Antworten?

Aber jetzt bitte mal ernsthaft! Was sie bisher gebracht haben war ja höchstens ein Gag!
Wassalam!
Dienstag, 15. April 2008 00:06
obelix †: @A. Berber
Anita Berber: Lieber Methusalix,
Was ich geschrieben habe ist die reine Wahrheit.


Das ist IHRE Wahrheit, an die Sie ganz fest glauben. Eine politische Propagandawahrheit.

Wieso ist für sie nur ein Deutscher ein Mensch?

Wie interpretieren Sie jetzt das in meine Beiträge hinein? Weil ich nicht dafür bin die Palästinenser so mit Waffen zu versorgen, dass sie Israel im Meer versenken können?

… aber daß in Haiti oder Ägypten Menschen hungern, das läßt sie kalt.

Und was stellen Sie sich vor sollen wir tun? Die gesamte Lebensmittelversorgung und Gesundheitsfürsorge des nahen und mittleren Ostens übernehmen?
Sie wären die erste, die Zeter und Mordio schreien würde, dass wir die islamischen Staaten von uns abhängig machen wollen. Ich falle auf Ihre miesen Propagandatricks nicht herein.

Warum ist für sie nur ein Weißer ein Mensch…?

Ich glaube, dass wir uns genug Sorgen machen um den Hunger und das Elend in der Welt. Das Spendenaufkommen der deutschsprachigen Staaten für Not leidende Menschen in aller Welt und die Hilfestellungen die wir vor Ort leisten, werden von kaum einem anderen Land dieser Erde übertroffen. Trotzdem jammern Sie hier rum und zeihen uns der Teilhabe am Völkermord. Sie schlagen die Hand, die Ihnen das Brot reicht. Ist das die berühmte muslimische Friedfertigkeit, die Sie, geschichtsklitternd bis dort hinaus, immer wieder beschwören?

Warum sind sie so zynisch und kalt?

Wollen Sie Antworten? Dann mässigen Sie sich bitte.
Montag, 14. April 2008 22:55
Anita Berber †: Lieber Methusalix,
ist das jetzt ihr Ernst?
Wo leben sie eigentlich?
Was ich geschrieben habe ist die reine Wahrheit. In Gaza verhungern grade die Menschen. Weder die EU noch die USA zahlt Geld, Israel hält Steuern zurück, stellt nach Belieben den Strom ab. Warum glauben sie denn haben die Palästinenser die Sperranlagen nach Ägypten mit Gewalt gestürmt?
Iran zahlt Geld, auch Syrien schickt Hilfe, aber das reicht nicht.
Da passiert ein Völkermord im Hoheitsgebiet des glorreichen Westens, nicht im Sudan, nicht in Tibet, nein hier im Einflußbereich des Westens. Und was macht ihr? Gar nix. Es kommt nicht mal in den Nachrichten. Keine Zeile. Ein Arschloch aus den Niederlanden dreht ein Video und ihr redet wochenlang darüber, vor eurer Haustür begeht euer Bündnispartner einen Völkermord und euch interessiert es nicht.
Wow!
Wieso ist für sie nur ein Deutscher ein Mensch? Warum machen sie sich solche Sorgen um das ausufernde Gesundheitssystem in Dtl. aber daß in Haiti oder Ägypten Menschen hungern, das läßt sie kalt. Warum ist für sie nur ein Weißer ein Mensch um den man sich sorgen muß?
Sagt das ihre Religion? Das ist doch armselig. Informieren sie sich! Was ich sage ist die Wahrheit! Warum sind sie so zynisch und kalt?
Montag, 14. April 2008 00:59
methusalix †: jetzt hat es doch noch geklappt Frau Berber! (extra für Sie, zumindest der erste Teil!)
Anita Berber: Liebe Christen,

In Gaza leben mehr als 80 Prozent der Bevölkerung von … auf demokratischem Weg (methusalix!) gewonnen hat.


Und dann haben die immer noch diese Ballerei mit den Kalaschnikows und Kassam-Raketen nötig? Die ticken doch nicht richtig. Glauben die, sie müssen von Gaza aus Jerusalem erobern? Oder zumindest die Westbank?

Israel zahlt die Steuern die den Palästinensern zustehen nicht mehr aus.

Aber sie bekommen doch hunderte Millionen von der Europäischen Union! Was machen denn die damit? Sicher keine Ärzte engagieren und Kliniken versorgen, wenn ich Ihrem nächsten Abschnitt glauben schenken darf.

Vor zwei Tagen ist eine herzkranke Frau an einem Grenzübergang gestorben … steht praktisch vor dem Zusammenbruch.

Hört sich an wie die Beschreibung des amerikanischen Gesundheitssystems. Wer kein Geld hat verreckt dort auf der Schwelle des Krankenhauses. Und zig Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung; oder nur eine ganz miese.
Wenn ich an unser Gesundheitssystem danke grausts mir, weil wir auch bald so weit sein werden, wenn jeder es als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Den Menschen in Tibet geht es nicht annährend so schlecht, …

Richtig, aber nur materiell; der Mensch lebt nicht vom Brot alleine.

… trotzdem hat die Frau Merkel nichts besseres zu tun als den Israelis in den bluttriefenden Arsch zu kriechen …

Wiederum ein grandioses Zeugnis für die von mir so verteidigte Meinungsfreiheit in Europa. Stellen Sie sich vor Frau Berber, Sie …
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