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Der letzte Handkuß + Osterkollekte für Moscheebau + Menschliches Rindvieh + Die Show muß weitergehen + Das Feigenblatt ist zu klein
Johannes Paul II. im April 2008 auf einer Mauer in Krakau.
Johannes Paul II. im April 2008 auf einer Mauer in Krakau.
© Flickr-Benützer „Simczuk“, CC
Der letzte Handkuß

Vatikan. „Ich kann den letzten Abschied nicht vergessen, als er meine Hand nahm und ich diese ein letztes Mal küßte.“ Das erklärte der frühere Privatsekretär von Johannes Paul II., Stanislaw Kardinal Dziwisz von Krakau, nach einem Bericht von ‘Radio Vatikan’ anläßlich der gestrigen Feierlichkeiten zum dritten Todestag des Papstes. Das Leben Johannes Paul II. sei von einer Leidenschaft für die Kirche geprägt gewesen: „Wir wollen von ihm lernen, die Kirche zu lieben so wie sie ist – bestehend aus Heiligen und aus Sündern.“ Die Frage, ob er sich manchmal nach dem Papst sehne, verneinte der Kardinal: „Früher waren wir beim Papst. Jetzt ist er bei uns.“

Todestag Johannes Paul II., Warschau 2007
Warschau am Todestag Johannes Paul II., April 2007.Am 2. April finden seit dem Tod von Johannes Paul II. in ganz Polen Feierlichkeiten zum Gedenken statt.Gläubige stellen entlang der Johannes-Paul-II-Allee in Warschau…

Osterkollekte für Moscheebau

Italien. Der Kapuzinerpater Giorgio Butterini von der Pfarrei Heiliger Geist in der norditalienischen Stadt Trient hat die diesjährige Osterkollekte für den Neubau der benachbarten Moschee gespendet. Es kamen fast tausend Euro zusammen. Der Bischof von Trient, Mons. Luigi Bressan, hat solche Spendensammlungen nun verboten. Jede Religion müsse sich um sich selber kümmern – erklärte er. Die bereits gesammelten tausend Euro wurden trotzdem überwiesen.

Die bisherigen Falschmeldungen
1998 erklärten US-Forscher der Biotech-Firma ACT , Erbgut menschlicher Hautzellen mit entkernten Eizellen von Kühen verschmolzen und Stammzellen gewonnen zu haben.

2002 behaupteten südkoreanische Forscher ebenfalls, menschliches Erbgut in die Eizellen von Kühen eingesetzt zu haben.

2003 veröffentlichten chinesische Forscher im Fachmagazin ‘Cell Research’, menschliches Erbgut mit Eizellen von Kaninchen verschmolzen und daraus Stammzelllinien produziert zu haben.
Menschliches Rindvieh

Großbritannien. Britische Biotechniker haben gestern behauptet, einen menschlichen Zellkern in der Eizelle einer Kuh gezüchtet zu haben. Die Biotechniker wollen das Chimärwesen nach drei Tagen getötet haben. Der deutsche Stammzellenforscher Hans Schöler zweifelt an ihrer Aussage. Bislang galt, daß die Mitochondrien in tierischen Eizellen nicht mit menschlichen Zellkernen zusammenwirken. Die Behauptung der Briten ist außerdem noch nicht veröffentlicht und somit nicht überprüfbar. Ähnliche Experimente haben sich bisher als Fälschungen erwiesen.

Die Show muß weitergehen

Frankreich. Eine 31jährige Französin, die an einer unheilbaren, fortschreitenden Lähmung leidet, hat ein Referendum zur Einführung der Euthanasierung gefordert. Das berichteten mehrere französische Fernsehsender. Die Selbstmord-Propagandistin steht in Verbindung mit der Schweizer Euthanasie-Firma ‘Dignitas’. Doch deren Tötungsprogramm sei ihr „zu teuer“ – beklagt die um ihre Erben besorgte Dame. Erst vor zwei Wochen beging die krebskranke Französin Chantal Sébire (52) einen medial inszenierten Selbstmord.

Das Feigenblatt ist zu klein

Österreich. Der Parteiobmann der österreichischen Christdemokraten, Wilhelm Molterer, will die Blöße seiner Partei bedecken. Das berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Presse’. Molterer will zwar das Homo-Konkubinat staatlich privilegieren, ist aber gegen eine Zeremonie auf dem Standesamt. Warum das Homo-Konkubinat im Vergleich zu anderen Lebensgemeinschaften Privilegien erhalten soll, erklärte Molterer nicht.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Vineta   16:59:22 | Freitag, 4. April 2008
@Vorposter: Sagen, was Sache ist,
ist ja nicht gerade Ihre Sache; dazu ist Ihre Logik zu unnachvollziehbar verquast.
Was soll denn das?
Einerseits halten Sie das Spenden an Imame für abwegig ( weil Christus so etwas wohl auch nicht eingefallen wäre) und würden sich nie daran beteiligen – andererseits heißen Sie es gut, wenn andere dafür spenden und wenn Kirchenmänner dazu aufrufen. LOL!
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#22   Firmian   11:26:20 | Freitag, 4. April 2008
Kollekte für Moscheebau
Nun, wenn vor der Kollekte gesagt wurde, daß das Aufkommen für den Moscheebau ist, muß jeder Gläubige wissen, ob und wieviel er spendet. Ich hätte dafür nichts gegeben.
Das Geld aber dann nachher (und sei es aufgrund bischöflicher Weisung) doch für was anderes zu verwenden, erfüllt den Tatbestand des Betrugs, daher mußte er wohl das gesammelte Geld auch überweisen.
Was anderes wäre es, wenn es Geld aus der „allgemeinen“ Kollekte war. Das geht leider aus dem Artikel nicht so klar hervor.
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#21   Rodolfo Panetta   10:36:13 | Freitag, 4. April 2008
Unglaubliche Idioten …
… sind Priester, welche für die Zerstörung des christlichen Abendlandes auch noch sammeln. Wenn Dummheit weh täte …!
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#20   Vineta   01:46:16 | Freitag, 4. April 2008
Auf, auf, ihr Christen, füttert die Wölfe im Schafspelz!
Sich hocherfreut zeigend über den Moscheebau in Köln!
Sich der Freundschaft mit „hochgebildeten“ Imamen rühmend
und der guten Kontakte zur Kolonialbehörde DITIB!
Und Spenden sammelnd für die Moschee in Ehrenfeld!
Das war vor einem Jahr Pfarrer Franz Meurer!
Nun tut es ihm Pater Buttini in Italien gleich!
Bibelstellen zur gleichgeschlechtlichen Unzucht
als Haßpredigten verunglimpfend und diskriminierend!
In schamlosen CSD-Paraden dreist auftrumpfend!
In Erziehungseinrichtungen Kinder homosexualisierend!
In allem gefördert von den ranghöchsten Politikern!
Das Netzwerk der Schwulen und Lesben,
die nun nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs
als Witwer oder Witwen die Rentenkasse plündern dürfen,
was zur Beitragserhöhung oder Rentenkürzung führt!
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#19   Erdloyalist   22:07:06 | Donnerstag, 3. April 2008
Würde ist Geschenk Gottes seiner Liebe, Gnade und Barmherzigkeit!
@Osterkollekte für Moscheebau
Das Handeln von Kapuzinerpater Giorgio Butterini ist bemerkens wert und den Taten großer Frauen und Männer gleich zustellen, denn wer Freundschaft sät wird „ewigen Frieden“ ernten.
@Die Show muß weitergehen
Mit der Vebindung von Eizelle und Samen wird nicht nur der Mensch erschaffen sondern erhält von Gott auch die Würde. Diese Würde gibt ihn vier Grundrecht, das „Recht zu leben“, das „Recht auf Leben“, das „Recht auf Liebe“ und das „Recht zu lieben“.
Die Abtreibung ist ein Verbrechen gegen die Würde und Gott da sie das „Recht zu leben“ verwehrt. Doch ein würdevolles Leben hört nicht vor der Krankheit und dem Tod auf. Jeder Mensch hat das Recht auf einen für ihn würdevollen Tod. Der eine nimmt gern die Schmerzen des Leidens auf sich, der andere will streben im Dienste der Ehre und ein anderer will sterben noch bevor er von den Leiden zerfressen wird. Jeder will sterben und sollte auch das Recht dazu haben wie er für sich als würdig ansieht.
Wenn damit ein Mensch die aktive bzw. passive Sterbehilfe anwenden will so hat er das Recht aus der Würde dafür. Geld mit der Sterbehilfe jedoch verdienen zu wollen ist ein Verbrechen gegen die Würde und damit gegen Gott und der Menschheit.
@Das Feigenblatt ist zu klein
Warum das Homo-Konkubinat im Vergleich zu anderen Lebensgemeinschaften Privilegien erhalten soll, erklärte Molterer nicht.
Weil die Liebe weder vor Amt, Gesellschaft, Reichtum, Religion noch Kultur noch Geschlecht halt macht.
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#18   Marcelus   18:15:24 | Donnerstag, 3. April 2008
Aus diesem Grund wählt man doch auch eine christdemokratische Partei!
Molterer will zwar das Homo-Konkubinat staatlich privilegieren, ist aber gegen eine Zeremonie auf dem Standesamt
Und das will der Parteichef einer christdemokratischen Partei sein! :-!
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#17   Benedikt   16:13:23 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Pascal
Welches Sümmchen zahlen denn die Kirche für das Steuer eintreiben?
Im Schnitt 3% des Aufkommens. Wieso haben Sie sich darüben nicht informiert, bevor Sie irgendetwas dahererzählten?
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#16   Pascal123   15:32:14 | Donnerstag, 3. April 2008
Frau??
Isch abe gar keine Frau.
Sondern Mann, huch verplappert.
Hoffentlich merkt das keiner.
Egal, scheiß drauf.
Mal ehrlich das spendet einer die Kollekte der Moschee und man denkt man schenkt es dem Teufel persönlich. Im gegenzug lässt man sich aber von anderen Religionsgemeinschaften gerne Geld zukommen.
Andersrum hab ich das noch nicht gehört.
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#15   Kurt K.   15:16:57 | Donnerstag, 3. April 2008
Pascal123: Nette Frau ham Sie da!
Meiner Frau „die“ Sünden beichten kostet im Normalfall nichts.
Wirklich beneidenswert.
Mich kosten Sünden, die ich meiner Freundin beichte, meist schon was… je nach Sünde kann das auch schonmal mehr sein… ;-)
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#14   Pascal123   15:10:54 | Donnerstag, 3. April 2008
Gegenleistung
Stimmt.
Und was hab ich davon, als Opa komm ich auf geweihten Acker.
Toll das die 1. Amtshandlung einen späteren Geldverlust nach sich zieht.
Für das was man bezahlt und schlußendlich kriegt, steht in keinem Verhältnis.
Weihrauch und Wasser versprenkeln kann ich bei mir im Bad auch.
Meiner Frau „die“ Sünden beichten kostet im Normalfall nichts. Außer ich beichte nen Seitensprung, dann kostet es mich Unterhalt.
Und ob ich in geweihter Erde besser aufgeboben bin, wage ich zu bezweifeln, Würmer gibt es überall.
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#13   Kurt K.   15:00:19 | Donnerstag, 3. April 2008
Ein- / Austritt
Eintreten tut man in die Kirche doch durch die Taufe, oder?
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#12   GerdEric   14:58:24 | Donnerstag, 3. April 2008
@Pascal123
ich meine den Austritt aus der Kirche.
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#11   Pascal123   14:56:53 | Donnerstag, 3. April 2008
Ach was
Weswegen lohnt es sich??
Welches Sümmchen zahlen denn die Kirche für das Steuer eintreiben?
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#10   GerdEric   14:43:25 | Donnerstag, 3. April 2008
@Pascal123
aber es lohnt sich…
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#9   Gotthard   14:38:24 | Donnerstag, 3. April 2008
@pascal123
Der Staat treibt Kirchengelder ein und die Kirchen bezahlen für diese Dienstleistung nichts.
… und die Kirchen zahlen für diese Dienstleistung ein erkleckliches Sümmchen!
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#8   Pascal123   13:31:43 | Donnerstag, 3. April 2008
Kirchensteuer
Soo freiwillig auch wieder nicht. Wenn ich katholisch bin, zahl ich Steuern ob ich will oder nicht.
Ich muss mich dort abmelden uns sagen hallo ich will nicht mehr.
Der Staat treibt Kirchengelder ein und die Kirchen bezahlen für diese Dienstleistung nichts.
Die Kirchensteuer ist eine Zwangsabgabe ich zahle ob ich will und ich muss sagen hallo mein Geld möchte ich lieber selber behalten.
Ich muss Zeit und Aufwand, aufbringen um mein eigenes Geld behalten zu dürfen.
Anstatt das gesagt wird wer möchte zahlt, alle anderen sind automatisch nicht in der Kirche.
So rum wird ein Schu draus, nicht anders rum.
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#7   PetrusII   13:31:04 | Donnerstag, 3. April 2008
Geld für Moscheebau
Das Geld sollte einfach beim nächsten Gehalt gekürzt werden. So wird dieser Priester es sich zweimal überlegen was er mit dem Geld der Kirche tut.
Es ist schon traurig wenn diese Personen erst zum Denken kommen, wenn es an ihr eigenes Vermögen geht. Und dann denken sie nicht einmal an unseren Glauben sondern nur an das Geld
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#6   Benedikt   13:08:58 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Pan
Diese Abgaben sind freiwillig. Kein Mensch wird gezwungen, sie zu bezahlen.
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#5   Pascal123   11:17:28 | Donnerstag, 3. April 2008
Spendenrückzahlung
Wenn die katholische Kirche das so sieht dann möchte ich gerne die Spendengelder unserer Kirche für RKK Kindergärten in Essen und Bochum wieder.
Das fände ich nur Fair.
Außerdem wenn jede Kirche für sich selber sorgen soll, dann sollten auch staatliche eingetriebene Zwangsabgaben an die Evangelische und Katholische Kirche in Deutschland aufhören.
Freiwillig sollte doch von den Schäfchen einiges zusammen kommen.
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#4   HBR   11:05:47 | Donnerstag, 3. April 2008
Zum Islam empfehle ich
die Vortragsreihe von Hw. Sterninger…sehr informativ, sehr gut vorgetragen.
youtube.com/results?search_query=s…=
Einfach mal reinschauen
@Sozialkathole:
Ich habe es immer schon gewusst, eigentlich ist die FSSPX dem Papst und der Kirche mehr gehorsam als der allergrößte Teil des Amtskirchenklerus.
:-D :-D :-D
Der war gut :)3
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#3   Amanda   09:48:37 | Donnerstag, 3. April 2008
Au ja…
Vermutlich werden nun die islamischen Verbände in Deutschland bzw. Europa auch bereitwillig für den Bau christlicher Kirchen in islamischen Ländern spenden… hmmmm?! :-P
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#2   Sozialkatholisch   09:02:32 | Donnerstag, 3. April 2008
Islamisierung
Der Kapuzinerpater Giorgio Butterini von der Pfarrei Heiliger Geist in der norditalienischen Stadt Trient hat die diesjährige Osterkollekte für den Neubau der benachbarten Moschee gespendet.
Da sieht man wieder mal ganz klar das das böse mächtig in die hl. Kirche eingezogen ist. Wenn Geld für die Moslems gespendet werden sollte, dann für ihre Mission damit auch sie endlich die ganze Wahrheit erkennen.
Wo bleibt da der im Klerus eigentlich obligatorische Gehorsam? Auch dieser gehört zum katholisch sein dazu.
Ich habe es immer schon gewusst, eigentlich ist die FSSPX dem Papst und der Kirche mehr gehorsam als der allergrößte Teil des Amtskirchenklerus.
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#1   HBR   08:48:56 | Donnerstag, 3. April 2008
Förderung der Islamisierung
Italien. Der Kapuzinerpater Giorgio Butterini von der Pfarrei Heiliger Geist in der norditalienischen Stadt Trient hat die diesjährige Osterkollekte für den Neubau der benachbarten Moschee gespendet. Es kamen fast tausend Euro zusammen. Der Bischof von Trient, Mons. Luigi Bressan, hat solche Spendensammlungen nun verboten. Jede Religion müsse sich um sich selber kümmern – erklärte er. Die bereits gesammelten tausend Euro wurden trotzdem überwiesen.
Jetzt sollen also Katholiken schon dafür spenden, dass die Mohammedaner eine weitere Moschee erhalten? Da geht einem doch irgendwann der Hut hoch. Besonders wenn man die Probleme bedenkt, die durch die Mohammedaner in Europa verursacht werden. Dass jetzt den Mohammedanern bei der Islamisierung Europas mit katholischen Geldern geholfen werden soll, halte ich für das letzte. Gleichzeitig zweifle ich aber auch an der Gesinnung von Pater Butterini. Der Bischof hat die Sammlung eindeutig verboten. Trotzdem erfolgte die Überweisung der gesammelten Gelder. Wo bleibt da der im Klerus eigentlich obligatorische Gehorsam? Auch dieser gehört zum katholisch sein dazu.
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