Hexenwahn, Holocaust und Evolution
Die drei Geistesströmungen Hexenwahn, Holocaust und Evolution haben eine Gemeinsamkeit – nämlich ihre Offenkundigkeit. Von Johannes Lerle.
(kreuz.net) Woher wußte man, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können? Was für eine Frage!
Man hatte von frühester Kindheit an ständig davon gehört.
Auch waren alle gelehrten Männer jener Zeit davon überzeugt. Außerdem wurde dies in zahlreichen Strafprozessen festgestellt. Somit galt es als offenkundig, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können.
Manch einer, der sich damals dem Hexenwahn widersetzte, wurde ebenfalls umgebracht.
Was soll da die Frage, aufgrund welcher Naturgesetze die Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können! Es galt doch als offenkundig, daß dies geschieht.
Heutige Offenkundigkeiten
Heute gilt es als offenkundig, daß sechs Millionen „Juden“ vorwiegend in Gaskammern umgebracht wurden.
Das haben wir in der Schule gelernt. Das haben wir in vielen Fernsehsendungen erfahren. Daran erinnern uns Politiker bei verschienen Anlässen. Alle wissen es. Zwar gibt es Widerspruch.
Den gab es auch zur Zeit des Hexenwahns.
Aber wie unhaltbar dieser sei, zeigen uns Gerichte dadurch, daß sie Holocaust-Leugner bis zu fünf Jahren ins Gefängnis werfen.
Wenn der Gesetzgeber die Leugnung des Völkermordes an den „Juden“ unter Strafe stellt, wenn das deutsche Bundesverfassungsgericht die damit verbundene Einschränkung des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung für grundgesetzkonform erklärt (90, 241, Seite 252), wenn viele Filmemacher, Geschichtsprofessoren und auch Augenzeugen uns die Judenvernichtung bestätigen, wenn das in der Bevölkerung allgemein bekannt ist, dann muß es doch wohl so gewesen sein.
Gewiß gilt es als gerichtliche Tugend, Widersprüchen und Ungereimtheiten in den Zeugenaussagen nachzugehen und die Vereinbarkeit mit den Naturgesetzen zu überprüfen.
Doch das gilt anscheinend nicht für das alleroffenkundigste Ereignis in der Menschheitsgeschichte.
Auch hier sind die gängigen Standards sauberer Gerichtsarbeit anzuwenden, wäre ja eine „Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermordes“, da das ja Zweifel an der behaupteten Aussage voraussetzen würde.
Zweifeln erlaubt – Zweifeln verboten
Doch bei dem alleroffenkundigsten Ereignis sind Zweifel unangebracht.
Denn der nationalsozialistische Völkermord darf nicht angezweifelt werden. Vielmehr haben wir uns besonders als Deutsche in der Gewißheit desselben ständig Asche auf unser Haupt zu streuen und wegen unserer besonderen Vergangenheit die finanziellen und militärischen Wünsche des Staates Israel zu erfüllen.
Alle anderen geschichtlichen Ereignisse darf man öffentlich anzweifeln und sogar leugnen, nur die Judenvernichtung nicht.
Denn mit diesem schrecklichen Geschehen wird die Sonderstellung des „jüdischen“ Volkes begründet, die zu dessen Machtfülle führt.
Durch ihre Machtfülle kann diese Minderheit nicht nur öffentliche Zweifler am politisch korrekten Geschichtsbild ins Gefängnis werfen lassen, sondern auch Geldströme zu „jüdischen“ Institutionen lenken.
Finanzielle Interessen spielten auch beim Hexenwahn eine Rolle. Diejenigen, die von den materiellen Gütern der Hingerichteten profitierten, sorgten schon dafür, daß der Bevölkerung die Gefahr bewußt blieb, die von der Hexerei ausging.
Der Autor, Dr. Johannes Lerle (55), ist ein bekannter Lebensschützer aus Erlangen. Im vergangenen Juni verurteilte ihn das Amtsgericht Erlangen wegen angeblicher Holocaust-Leugnung zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.
Nächstes Mal: Es droht das Jüngste Gericht
Auch waren alle gelehrten Männer jener Zeit davon überzeugt. Außerdem wurde dies in zahlreichen Strafprozessen festgestellt. Somit galt es als offenkundig, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können.
Manch einer, der sich damals dem Hexenwahn widersetzte, wurde ebenfalls umgebracht.
Was soll da die Frage, aufgrund welcher Naturgesetze die Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können! Es galt doch als offenkundig, daß dies geschieht.
Heutige Offenkundigkeiten
Heute gilt es als offenkundig, daß sechs Millionen „Juden“ vorwiegend in Gaskammern umgebracht wurden.
Das haben wir in der Schule gelernt. Das haben wir in vielen Fernsehsendungen erfahren. Daran erinnern uns Politiker bei verschienen Anlässen. Alle wissen es. Zwar gibt es Widerspruch.
Den gab es auch zur Zeit des Hexenwahns.
Aber wie unhaltbar dieser sei, zeigen uns Gerichte dadurch, daß sie Holocaust-Leugner bis zu fünf Jahren ins Gefängnis werfen.
Wenn der Gesetzgeber die Leugnung des Völkermordes an den „Juden“ unter Strafe stellt, wenn das deutsche Bundesverfassungsgericht die damit verbundene Einschränkung des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung für grundgesetzkonform erklärt (90, 241, Seite 252), wenn viele Filmemacher, Geschichtsprofessoren und auch Augenzeugen uns die Judenvernichtung bestätigen, wenn das in der Bevölkerung allgemein bekannt ist, dann muß es doch wohl so gewesen sein.
Gewiß gilt es als gerichtliche Tugend, Widersprüchen und Ungereimtheiten in den Zeugenaussagen nachzugehen und die Vereinbarkeit mit den Naturgesetzen zu überprüfen.
Doch das gilt anscheinend nicht für das alleroffenkundigste Ereignis in der Menschheitsgeschichte.
Auch hier sind die gängigen Standards sauberer Gerichtsarbeit anzuwenden, wäre ja eine „Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermordes“, da das ja Zweifel an der behaupteten Aussage voraussetzen würde.
Zweifeln erlaubt – Zweifeln verboten
Doch bei dem alleroffenkundigsten Ereignis sind Zweifel unangebracht.
Denn der nationalsozialistische Völkermord darf nicht angezweifelt werden. Vielmehr haben wir uns besonders als Deutsche in der Gewißheit desselben ständig Asche auf unser Haupt zu streuen und wegen unserer besonderen Vergangenheit die finanziellen und militärischen Wünsche des Staates Israel zu erfüllen.
Alle anderen geschichtlichen Ereignisse darf man öffentlich anzweifeln und sogar leugnen, nur die Judenvernichtung nicht.
Denn mit diesem schrecklichen Geschehen wird die Sonderstellung des „jüdischen“ Volkes begründet, die zu dessen Machtfülle führt.
Durch ihre Machtfülle kann diese Minderheit nicht nur öffentliche Zweifler am politisch korrekten Geschichtsbild ins Gefängnis werfen lassen, sondern auch Geldströme zu „jüdischen“ Institutionen lenken.
Finanzielle Interessen spielten auch beim Hexenwahn eine Rolle. Diejenigen, die von den materiellen Gütern der Hingerichteten profitierten, sorgten schon dafür, daß der Bevölkerung die Gefahr bewußt blieb, die von der Hexerei ausging.
Der Autor, Dr. Johannes Lerle (55), ist ein bekannter Lebensschützer aus Erlangen. Im vergangenen Juni verurteilte ihn das Amtsgericht Erlangen wegen angeblicher Holocaust-Leugnung zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.
Nächstes Mal: Es droht das Jüngste Gericht
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Hexenwahn, Holocaust und Evolution
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Freitag, 11. April 2008 17:35
Marcelus: @Parmenas: Die Theorien, die Sie glauben, haben nur einen Nachteil
Sie können durch nichts bewiesen werden.
Freitag, 11. April 2008 17:30
Parmenas: Marcelus, der Automat, schon wieder …
… warum posten Sie hier eigentich, wo Sie nichts, aber auch gar nichts zu sagen haben. Selbstverständlich sind, namentlich im Alten, aber auch im Neuen Testament Redaktionsschichten und unterschiedliche Autoren binnen eines Textes herausgearbeitet worden. Im NT z.B. der Anhang, ich glaube des Lukasevangeliums.
Freitag, 11. April 2008 17:28
Marcelus: @Pro Germania sancta: Sind Sie ein Bibelmodernist?
Mit den neuen Methoden der Schriftauslegung ist es erst möglich gewordendie Heilige Schrift auch unter
literatur- und redaktions-geschichtlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Und eben auch die verschiedenen
im AT auftauchenden Gottesnamen (jeder Gottesnamen ist steht ja i.d.R. auch für einen eigenständigen
Gott) den einzelnen literarischen Schichten und eigenen „Sitzen im Leben“ der damaligen Völker zuzuordnen,
so dass es jetzt auch die Frage nach der Übereinstimmung zwischen den Göttern des AT und dem Gott des
NT neu zu stellen.
Die Theorien von unzähligen „Redaktionsschichten“ in den Büchern der Hl. Schrift – sowohl im Alten, als sogar im Neuen (!) Testament – sind Theorien, die noch kein Mensch beweisen konnte.
Sogar der hl. Paulus wird zu einem „Paulus-Walt Disney“, der nichts selbst geschrieben hat, sondern alles diverse Fließbandredakteure, die unter „Paulus“ unterschrieben,
so wie die Disney-Redakteure mit „Walt Disney“ unterschrieben.
Die Theorien von unzähligen „Redaktionsschichten“ in den Büchern der Hl. Schrift – sowohl im Alten, als sogar im Neuen (!) Testament – sind Theorien, die noch kein Mensch beweisen konnte.
Sogar der hl. Paulus wird zu einem „Paulus-Walt Disney“, der nichts selbst geschrieben hat, sondern alles diverse Fließbandredakteure, die unter „Paulus“ unterschrieben,
so wie die Disney-Redakteure mit „Walt Disney“ unterschrieben.
Donnerstag, 10. April 2008 17:06
Pro Germania sancta †: @Ultramontanus: Mit den neuen Methoden der Schriftauslegung ist es erst möglich geworden
die Heilige Schrift auch unter literatur- und redaktions-geschichtlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Und eben auch die verschiedenen im AT auftauchenden Gottesnamen (jeder Gottesnamen ist steht ja i.d.R. auch für einen eigenständigen Gott) den einzelnen literarischen Schichten und eigenen „Sitzen im Leben“ der damaligen Völker zuzuordnen, so dass es jetzt auch die Frage nach der Übereinstimmung zwischen den Göttern des AT und dem Gott des NT neu zu stellen. Und in gewissem Sinn scheint mir dies auch ein Imperativ zu sein gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass in den unterschiedlichen jüdischen Kreisen doch noch sehr archaische Vorstellungen von Gott kursieren. Die ganzen Sauereien, die wir seit 200 Jahren nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt erleben
, lassen sich zu einem sehr hohen Prozentsatz auf dieses vollkommen verfehlte jüdische Gottesbild zurückführen!
Donnerstag, 10. April 2008 16:52
Kurt K.: Ich sehe, Regina, ich muss Sie unterweisen!
Und zwar in der einzig wahren Lehre des FSM – mögen SEINE nudeligen Anhängsel auch Sie berühren!
Es gibt kein Fegefeuer. Es gibt nur zwei Himmel des FSM. Der Himmel erster Wahl ist der mit dem Biervulkan und der Stripper/innenfabrik!
Der Himmel zweiter Wahl hat auch einen Biervulkan und eine Stripper/innenfabrik. ABER: Das Bier ist abgestanden und die Stripper/innen sind potthässlich.
Es gibt kein Fegefeuer. Es gibt nur zwei Himmel des FSM. Der Himmel erster Wahl ist der mit dem Biervulkan und der Stripper/innenfabrik!
Der Himmel zweiter Wahl hat auch einen Biervulkan und eine Stripper/innenfabrik. ABER: Das Bier ist abgestanden und die Stripper/innen sind potthässlich.
Donnerstag, 10. April 2008 16:49
Ultramontanus: richtige Stichwörter
Sie erwähnen Naturwissenschaft und hinzufügen sollte man gemäß der Enzyklika die Geschichtsdaten.
Aber Sie können sich ganz sicher nicht auf diese Enzyklika berufen, wenn sie versuchen aus JAHWE einen
Wüstendämon zu konstruieren. Und Sie wissen vermutlich auch, dass sie damit keinen Anhaltspunkt in der
Traditition haben.
Was die Enzyklika vor allem fordert ist Kenntnis der einschlägigen Sprachen und Interpretation, welche den historischen Zusammenhang heranzieht. Was die konkrete Stelle mit den Amalekiter betrifft, so müsste ich hier einmal in einem katholischen, bibelwissenschaftlichen Lehrbuch nachlesen, das kirchlich aprobiert worden ist. Ich halte allerdings allzu weit hergeholte Deutungen nicht für möglich, die den Sinn völlig entstellen. So erscheint mir das bei der Erklärung von kHonk zu sein.
Was die Enzyklika vor allem fordert ist Kenntnis der einschlägigen Sprachen und Interpretation, welche den historischen Zusammenhang heranzieht. Was die konkrete Stelle mit den Amalekiter betrifft, so müsste ich hier einmal in einem katholischen, bibelwissenschaftlichen Lehrbuch nachlesen, das kirchlich aprobiert worden ist. Ich halte allerdings allzu weit hergeholte Deutungen nicht für möglich, die den Sinn völlig entstellen. So erscheint mir das bei der Erklärung von kHonk zu sein.
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