Fünf unerwartete Nebenwirkungen von ‘Summorum Pontificum’
Ein Wunder ist geschehen: Die Bischöfe sind sich ihrer pastoralen, liturgischen und disziplinarischen Hirtenrolle und Verantwortung endlich wieder bewußt geworden – wenigstens was den Alten Ritus betrifft.
1. Die Bischöfe
interessieren sich wieder für die Kenntnisse und die Einhaltung liturgischer Rubriken – vorerst zunächst
allerdings nur bei der Zelebration der außerordentlichen Form des Lateinischen Ritus.
2. Die Bischöfe
sorgen sich um die Anzahl der Gottesdienstbesucher, nachdem die massiv gefallene Zahl der Gläubigen in
der reformierten Liturgie des Neuen Ritus über Jahrzehnte kein ähnliches Nachdenken hervorgerufen hatte.
3. Die Bischöfe tragen Sorge, daß ihre Priester die lateinische Sprache wieder angemessen beherrschen –
wenigstens sofern sie die Alte Messe feiern wollen.
4. Die Bischöfe haben wieder verstanden, was das
Wort „außerordentlich“ bedeutet. Vielleicht ist das ein Schritt zur Erkenntnis, daß das gleiche Wort
auch im Ausdruck „außerordentliche Spender der Heiligen Kommunion“ – vergleiche die vatikanische Instruktion
‘Redemptionis Sacramentum’ Nr. 154-160 – verwendet wird.
5. Manche Bischöfe sorgen sich mehr als vorher
dafür, wie die Liturgie – die Alte Liturgie – in ihren Bistümern gefeiert wird. Sie wollen ihre Priester
sogar daraufhin testen.
Vielleicht werden sie sich eines Tages sogar dazu durchringen, die gleiche Sorge
um die rechte Feier der Liturgie auch der ordentlichen Form des Lateinischen Ritus angedeihen zu lassen.
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Gernot Facius Der Link von RJH ist schon sehr interessant. Facius ist in weiten Teilen zuzustimmen, vor
allem mit seiner Kritik an der Teilhabeschaft von 14 deutschen Diözesen an dem esoterisch angehauchten
Weltbildkonzern: www.weltbild.com/…-gesellschafter.html Auf diese Problematik angesprochen soll Kardinal
Lehmann einmal geantwortet haben: „Pecunia non olet“. Nun ja …
Angriffe gegen Papst Benedikt Im lutherischen Nachrichtenportal www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttne…idea.de/ kritisiert der Journalist und angebliche „Religionsexperte“ Gernot Facius das Wirken von Papst
Benedikt XVI. Zitat: „Benedikt XVI. setze wie sein Vorgänger auf neue geistliche Gemeinschaften, die
„nicht frei von sektiererischen Zügen“ seien, etwa Opus Die (Werk Gottes). Auch komme er den Traditionalisten
mit der Zulassung der alten tridentinischen Messe entgegen. Das verstärke das Misstrauen.“
Landorganist II Wäre ja mal ne interessante Nachricht: Ich hatte schon am Montag versucht, hiermit auf
die Entwicklung in Münser hinzuweisen: MALWASGANZANDERES Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck ist für
die Zeit der Sedisvakanz zum Diözesan-Administrator des Bistums Münster bestimmt worden. Das Domkapitel
wählte den 43-Jährigen am Samstag (29.03.2008) und damit einen Tag nachdem Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch
von Bischof Reinhard Lettmann offiziell angenommen hatte. und erhielt darauf von Pascal 123 folgende Antwort:
MalwasganzlangweiligesIch hab Zahnschmerzen. Wie erst heute bekannt wurde, wurden dem bekannten Poster
Pascal123, schon in der letzten Woch die Weisheitszähne entfernt. Wie aus wohl bekannter Quelle an Tageslicht
geholt wurde, soll dies sehr Schmwerzhaft gewesen sein. Der Poster und der Zahnarzt sind daher überein
gekommen sich vorerst nicht wieder zu treffen, da für beide ein Treffen unrentabel wäre. Der Zahnarzt
ist vom Poster zum unsensibelsten Zahnarzt gewählt worden, und das wo einen Tag zuvor ein Kind nicht
geheult hat beim Zähneziehen. Noch Fragen???
@ HBR Nicht mal dazu. Es diente lediglich dazu, den Nostalgikern ihre alte Messe wieder zu geben. Und
natürlich als goldene Brücke für die Rückkehr der Lefebvre – Sektierer in den Schoß der heiligen
Mutter Kirche. Irrtum es sollte dazu dienen das sich beide Riten gegenseitig befruchten. Es sollte dazu
dienen das der Müll aus dem NOM verschwindet deshalb auch das Verbot der Ritenvermischung. @ Landorgie
Ist ihr Kopf schon wieder mal vakant, oder was soll die Meldung hier?
+net… sollte sich lieber auf kath. Nachrichten beschränken, als solche Albernheiten abzusondern, z.
B. Franz-Josef Overbeck, Weihbischof in Münster, wurde durch das Domkapitel zum Administrator der Diözese
Münster gewählt. Der münstersche Bischofsstuhl ist seit dem 28.03.08 vakant.
Lachhaft Eigentlich war das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nur dafür bestimmt, die Alte Messe in
der Kirche zu rehabilitieren. Nicht mal dazu. Es diente lediglich dazu, den Nostalgikern ihre alte Messe
wieder zu geben. Und natürlich als goldene Brücke für die Rückkehr der Lefebvre – Sektierer in den
Schoß der heiligen Mutter Kirche.