Blasphemie
Nur Handeln kann ihm noch helfen
Könnte man den Wiener Kardinal in seinem eigenen Museum mit nacktem Geschlechtsteil zeigen, ohne daß das Konsequenzen hätte? Steht der Knecht über seinem Meister? Die Protestaktion geht weiter.
Protestbild auf der Webseite protest.oestjugend.at
Protestbild auf der Webseite protest.oestjugend.at
(kreuz.net, Wien) Die „Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe“ und die „Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum“ haben eine Protestaktion gegen eine homo-perverse Skandal-Ausstellung im kirchlichen Wiener Dommuseum gestartet.

Die Skandal-Ausstellung „Religion, Fleisch und Macht“ zeigt Blasphemien des selbsterklärten Atheisten Alfred Hrdlicka (80).

Sie ist als ausdrückliche Würdigung des sogenannten Künstlers zu seinem 80. Geburtstag am 27. Februar gedacht. Hrdlicka bezeichnet sich auch als Stalinist.

Jetzt fordern die beiden Organisationen auf der Webseite ‘protest.oestjugend.at’ den Museumsdirektor, Bernhard Böhler, auf, die Ausstellung sofort zu beenden. Sie bitten um:

• Gebet für den Erfolg der Protestaktion und als Sühne für die Blasphemie
• ein kurzes Protestemail auf einem eigens eingerichteten Protestformular
• die Bekanntmachung der Protestwebseite.

Am 20. März ordnete der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, endlich an, ein einziges Werk des Gotteslästerers aus dem Museum zu entfernen. Es zeigt das Letzte Abendmahl Christi mit seinen Jüngern als Homo-Orgie.

Doch ein einziges Bild wegzunehmen, ist der Protestwebseite zu wenig: „Die anderen ausgestellten Werke sind bezüglich des Glaubens und der christlichen Moral ebenfalls inakzeptabel, ganz besonders in einer diözesanen Einrichtung.“

Auch der US-Zweig der ‘Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ veröffentlichte auf seiner Webseite ein Protestformular.

Darin wird der Direktor des Dommuseums zum sofortigen Rücktritt aufgefordert. Die Ausstellung hätte nie stattfinden dürfen.

Der Direktor müsse sich bei den Katholiken weltweit dafür entschuldigen.

Über den Protest berichteten in Österreich nur die Video-Webseite ‘gloria.tv’ und die St. Pöltner Webseite ‘stjosef.at’.

Der Betreiber von ‘stjosef.at’, der St. Pöltner Priester und Dozent für Ethik an der diözesanen Hochschule, Hw. Josef Spindelböck, nimmt den Wiener Kardinal in Schutz.

Er sei mit der Durchführung der Ausstellung angeblich „gleichsam vor vollendete Tatsachen gestellt“ worden – erfuhr Hw. Spindelböck „aus der Erzdiözese Wien“.

Ein Gläubiger aus Wien entgegnete ihm vor ‘kreuz.net’, daß sich ein Kardinal nicht vor vollendete Tatsachen stellen lassen könne: „Die »vollendeten Tatsachen« hat das Dommuseum geschaffen, dessen oberster Verantwortlicher Kardinal Schönborn ist.“

„Hätte Kardinal Schönborn die Ausstellung auch dann weiterlaufen lassen, wenn er dort selber ohne Unterhosen gezeigt worden wäre?“
      
30 Lesermeinungen
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#31   Florian Geyer   00:32:02 | Freitag, 4. April 2008
Schirchborn
wird eh bald versetzt werden und hoffentlich folgt Abt Donnersmarck nach.
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#30   matt2 †   00:28:10 | Freitag, 4. April 2008
ist ein ungeheurer Skandal…
diese miserable Kreatur, dieser sog. Künstler stellt sein blasphemisches Geschmier in einem Museum der Diözese aus und der depperte Schönborn lässt sich das bieten. Der Typ muss völlig vernagelt sein. Es graut einem bei solchen Oberhirten wenn sie dann noch lieb-säußelnd dreinschaun. Solche lauen Gestalten werden ausgespuckt und sollen sich zu den Gottlosen gesellen. Das sind Zeitgeisthuren.
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#29   Florian Geyer   23:13:53 | Donnerstag, 3. April 2008
Benedikt
„Aber Hoffnung haben die Menschen, und auch aus dieser Hoffnung kann man schöpfen, auch wenn Sie das nicht verstehen können.“
Ahso „Hoffnung“ die als psychologischer Turbo wirkt um Leiden zu mildern. Trauen sie es dem lieben Gott nicht zu dass er wirkliche Wunder wirkt und Krankheiten heilt.
Da ist sogar Kurt Kas atheistische Position aufrichtiger.
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#28   sca   21:19:57 | Donnerstag, 3. April 2008
Über die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“…
…findet sich bei kreuz.net bereits ein sehr aufschlußreicher Beitrag www.kreuz.net/bookentry.693.html.
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#27   Benedikt   17:06:30 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Kurt K.
Was ist, wenns nicht hilft? Fühlt man sich dann nicht von Gott verlassen?
Das kann durchaus passieren. Es hängt aber natürlich von Einzelfall ab. Ganz unabhängig von der Religion meine ich jetzt aber, dass Menschen, die von schweren Krankheiten heimgesucht werden irgendwann das Stadium der Akzeptanz erreichen. Es ist mW das fünfte dieser Stadien, Verzweiflung kommt früher.
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#26   Kurt K.   16:24:44 | Donnerstag, 3. April 2008
Benedikt
Klaro, Benedikt. Hoffen können die Menschen daraus schon schöpfen…
Nur: Was ist, wenns nicht hilft? Fühlt man sich dann nicht von Gott verlassen?
Und ausserdem: Was halten Sie von „levitiertem Wasser“?
Suchen Sie es auf der Müllhalde, wenns Sie interessiert. Auch aus so einem Unsinn schöpfen Menschen Hoffnung. In den allermeisten Fällen umsonst – ausgenommen eben der Plazebo-Effekt.
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#25   Benedikt   16:18:07 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Kurt K.
Sie haben keinen blassen Schimmer wovon Sie reden. Die Leute, die nach Lourdes gehen haben oft jahre, wenn nicht jahrzehntelange Arzt- und Krankenhaustouren hinter sich. Da fährt keiner hin, weils ihn mal drei Tage an der Wade gezwickt hat. Und keiner meint, er werde automatisch gesund, nur weil er ein wenig Lourdeswasser mit nach Hause nimmt. Aber Hoffnung haben die Menschen, und auch aus dieser Hoffnung kann man schöpfen, auch wenn Sie das nicht verstehen können.
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#24   ExBochumer †   14:56:57 | Donnerstag, 3. April 2008
Schönborn ist …
mittlerweile hinlänglich bekannt für seine kirchenfeindlichen Aktionen.
Und – das sei angemerkt – grinsen und lächeln kann er immer wieder in die diversen Kameras.
Armer Mensch Schönborn. – Ich bete für Dich.
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#23   stimme der vernunft †   14:28:10 | Donnerstag, 3. April 2008
Oh Heiliges Blut,
komm unserem Geldbeutel zugut!
Dieses „Stossgebet“ kennt man im ganzen Odenwald als Gebet der Walldürner (dort gibt es ja die Wallfahrt zum Heiligen Blut)
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#22   Kurt K.   14:21:43 | Donnerstag, 3. April 2008
Benedikt: Freibier
Toller Vergleich, Benedikt… :-]
Der kleine Unterschied ist halt, dass mir der Wirt normalerweise nicht einredet, dass nur sein Bier heilende, göttliche Kräfte hat.
Ein verzweifelter Mensch (Krankheit, Schmerzen…), dem von der Institution, die vorgibt, was die Wahrheit ist und was nicht, eingeredet wird, dass das Wasser aus Lourdes ihm helfen kann, der ist eben nicht zu vergleichen mit dem Biertrinker, der mal eben Lust auf ein Bier hat.
Seit es Reliquien/ Wallfahrtsorte und sowas gibt, ist es für eine Stadt eine Lizenz zum Gelddrucken gewesen, wenn sie eine solche erwarb / bekam. Das ist auch der ganze Hintergrund von alledem: Geld.
Und dass es dort Heilungen gibt… naja, wieviele sind’s denn bei Lourdes? Gemeldete Heilungen: 7000 seit 120 Jahren, anerkannte Wunder: 67…
Bei wievielen Pilgern? Abermillionen… ? Ich hab keine Gesamtzahlen gefunden.
Jetzt rechnen Sie mal grob die Prozente (éher Promille) aus. :-D
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#21   Hiéron du Val d'Or   14:16:43 | Donnerstag, 3. April 2008
Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Der berühmte Placebo-Effekt ist sowohl in der Medizin als auch der Psychologie hinreichend bekannt. Auch wenn Erna P. in Lourdes ihre Hämorriden ausheilen konnte, dann bedeutet das noch lange nicht, dass hier irgendwas Heiliges im Spiel ist. Das Wasser gleicht in der Zusammensetzung anderer natürlicher Mineralwässer. Wer sich was Gutes tun will, dürfte mit einem Glas Fachinger bestens beraten sein.
Aber wer schon einmal vor Ort gelockt wurde, darf sich dann darauf gefasst machen, ausgenommen zu werden bis aufs letze Hemd. Raffinierte Anbieter bieten ja sogar schon Kaffeefahrten nach Lourdes, wo dann an der „Wirbelsäulen-Matratze fürs Bett“ mal locker über 1000 Euro verlangt wird. Ebenso zocken gewiefte katholische Geschäftsleue vor Ort ordentlich ab, wo überteuerter und christlich gefärbter Kitsch an den gebrechlichen Mann bzw. an die alte Frau gemacht wird.
An allen so genannten christlichen Heiligtümern findet man einschlägige Souveniergeschäfte vor Ort, an denen die Kirche ordentlich mitverdient. Auch wenn das Jesus-T-Shirt als Billigproduktion in Südostasien in Kinderarbeit produziert wurde. Wen interessierts?
Hauptsache die christichen Schäfchen bleiben brav und der Rubel rollt. o^/
Hiéron du Val d’Or
*an der Seite des großen Monarchen reitend*
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#20   Benedikt   14:04:00 | Donnerstag, 3. April 2008
Kurt K.
Schön, dann nennen Sie mir doch mal eine vergleichbare Sache, die Geld kostet – das wäre interessant, weil es nämlich verboten ist. Und ihr Hinweis mit den Fahrtkosten – selten so gelacht – wenn Sie das nächste mal zu einem Freibierschoppen gehen, beschimpfen Sie dann den Wohltäter, weil er nicht auch noch Ihr Taxi bezahlt? Es ist leider nicht möglich, jährlich hundertausenden Pilgern ihre Pilgerreisen zu bezahlen (auch dieses Geld müsste jemandem aus der Tasche gezogen werden). Kritik ist ja schön und gut, aber geht es auch ein bißchen weniger billig?
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#19   Pascal123   14:02:09 | Donnerstag, 3. April 2008
Hetze
Kurt hat das beanstandet falls es verkauft wird.
Er hat nicht gesagt das es verkauft wird.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, Augen auf beim Eierkauf.
Als ob die RKK nicht anderen Tand für teures Geld vercherbelt allein durch Rosenkränze, Medaillien und anderen „heiligen“ Klumpatsch verdient Sie sich eine goldene Nase.
Als ob die RKK Leistungen für Umme erbringt, hat Sie noch nie und wird Sie auch nicht.
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#18   Kurt K.   13:56:33 | Donnerstag, 3. April 2008
Benedikt: Warum also LESEN, wenn man hetzten kann, stimmts?
Lourdes-Wasser kann von jedem nach Belieben aus der Quelle abgeschöpft werden. Aber wieso auch informieren, wenn man Hetzen kann, stimmt’s?
Ich schrieb:
Wenn also nun ein altes Ömchen Arthritis hat und sich ein Lourdes-Wässechen oder sowas in der Art kauft und sich damit einreibt und es hilft… na, wunderbar! Schaden tuts mal jedenfalls nix.
Das einzige Problem dabei ist halt – dass damit den alten Ömchen eventuell auch Kohle abgeknöpft wird.
Was bedeutet, dass der Oma vielleicht etwas abgeknöpft wird. Und nebenbei: Das Wasser selbst mag ja für umme sein… aber die gute Oma muss ja erstmal nach Lourdes kommen, gelle? Und reisen kostet bekanntlich Geld. Und schlafen muss sie auch irgendwo…
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#17   wiener   13:52:25 | Donnerstag, 3. April 2008
sachlicher hinweis am rande
lourdes-wasser wird nicht verkauft, sondern kann von jedem dort an wasserhähnen abgefüllt werden.
dass es dann so manche „private“ geschäfte-macherei damit gibt, wird gerade von offiziell kirchlicher seite immer wieder als missbrauch verurteilt.
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#16   Benedikt   13:51:37 | Donnerstag, 3. April 2008
@ Kurt K.
Das einzige Problem dabei ist halt – dass damit den alten Ömchen eventuell auch Kohle abgeknöpft wird.
Lourdes-Wasser kann von jedem nach Belieben aus der Quelle abgeschöpft werden. Aber wieso auch informieren, wenn man Hetzen kann, stimmt’s?
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#15   Pascal123   13:51:10 | Donnerstag, 3. April 2008
Warum??
Warum sollte man.
Jeder normale Mensch denkt sich Kunst ist Kunst.
Als ob der liebe Gott so ein gezeter loslässt.
Wenn es Ihm nicht passen würde dann würde er dafür sorgen das es verschwindet.
Erdbeben
Blitzschlag usw
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#14   PetrusII   13:50:17 | Donnerstag, 3. April 2008
@Kardinal von Wien
nur wenn die Gläubigen von Österreich mit Keulen und Knüppeln vor diesem Museum auftauchen, werden diese Herren reagieren. Wie es immer so schön umschrieben wird. „Es droht doch kein Aufstand, also kann man diese Gotteslästerungen ruhig zulassen“.
Wir müssen nur diesen Mut einmal aufbringen und für Gottes Ehre auf die Strasse gehen. Durch solche Aktionen werden die Medien und die ganze Welt aufmerksam.
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#13   Kurt K.   13:49:20 | Donnerstag, 3. April 2008
Pascal123: Na, immerhin!
und die Leute glauben auch noch das das was Hilft.
Immerhin! Der Plazebo-Effekt ist ja deutlich belegt. Wenn also nun ein altes Ömchen Arthritis hat und sich ein Lourdes-Wässechen oder sowas in der Art kauft und sich damit einreibt und es hilft… na, wunderbar! Schaden tuts mal jedenfalls nix.
Das einzige Problem dabei ist halt – dass damit den alten Ömchen eventuell auch Kohle abgeknöpft wird.
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#12   Beobachterin   13:47:58 | Donnerstag, 3. April 2008
Initiative gegen blasphemische Tendenzen
Wenn jemandem –
der Veranstalter dieser Protestaktion nicht gefällt, dann möge er doch selbst eine solche Aktion starten.
Na also – deshalb bedanke mich für die Initiative.
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#11   Pascal123   13:43:58 | Donnerstag, 3. April 2008
Jugend
Wenn die beiden Herren die Jugend Österreichs darstellen, dann ist aber Mathias am letzten.
Dieser Marienkult ist ja widerlich. Ekelhaft.
Da wird Leuten für eine Kerze Geld aus der Tasche gezogen, allermöglicher Tand wird verkauft und die Leute glauben auch noch das das was Hilft.
Wenn man sich die Aussagen von „Fatima“ anhört, als ob sich kleine Kinder diesen Text hätten merken können, von einmal hören, oder haben Sie es sofort aufgeschrieben. Oder wie lief da ab??
Konnten Sie lesen und schreiben??
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#10   Beobachterin   13:37:38 | Donnerstag, 3. April 2008
Bitte weiter so mit den Protestaktionen!
Es ist traurig, daß die Katholiken inzwischen zu solchen Protestaktionen gezwungen werden, und zwar gegen ihren eigenen Oberhirten. ABER ES IST NOTWENDIG – schlimm genug!
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#8   RJH   13:29:32 | Donnerstag, 3. April 2008
@Pascal123: Beim Fußball beispielsweise
braucht Österreich alle erdenkliche Hilfe! o^/
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#7   bertcd   13:29:07 | Donnerstag, 3. April 2008
Tolerenz
oh man, was für Protestschreie: die ganze Welt ist empört…ein paar unbedeutende websites werden hier genannt…ich kenn die Ausstellung nicht und bedaure, nicht dort hin zu kommen – der Wiener Kardinal würde schon deutlicher eingreifen, wenn die Kunstausstellung verletzend oder die Kirche und den Glauben schmähend oder wie auch immer wäre…Ruhe bewahren und Toleranz üben gegenüber der Kunst!!!!
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#6   wiener   13:28:19 | Donnerstag, 3. April 2008
und auch die …
… „vereinigung der wunderbaren medaille für österreich“ warnt vor diesem verein:
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir mit der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“ in keinerlei Zusammenhang stehen und dass wir uns von den Veröffentlichungen und Praktiken dieser Aktion im Zusammenhang mit der Medaille distanzieren!
ist ja interessant …
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#5   Bento   13:26:23 | Donnerstag, 3. April 2008
Hier ist das Impressum
@ Wiener
oestjugend.at/index.php?id=3
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#4   wiener   13:23:25 | Donnerstag, 3. April 2008
mal schaun wer das ist …
Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe
Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“, die sich als „Initiative der Österreichischen Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“ bezeichnet, keinerlei offizielle kirchliche Anerkennung oder Unterstützung hat. Die genannte „Aktion“ tritt mit verschiedenen Initiativen, Publikationen und Bitten um finanzielle Unterstützung an die Bevölkerung heran.
Wiener Diözesanblatt, 137. Jahrgang, Nr. 10, Oktober 1999
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#3   Pascal123   13:21:57 | Donnerstag, 3. April 2008
Österreich braucht Mariens gar nicht
Wobei braucht Österreich Mariens Hilfe??
Beim Straßenbau
beim Pommes essen
bei Sandkasten spielen
oder wird Maria als Allzweckwaffe eingesetzt?
Dieses ewige gegreine nach Marias Hilfe ist ja ätzend als ob Maria für alles zuständig wäre oder auch befugt, berechtigt oder machtvoll genug wäre dies alles zu tun.
Sie hat keine göttliche Macht Dinge zu ändern also was soll der ganze Käse.
Sie war Jesus Mutter und das war es auch schon.
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#2   wiener   13:16:34 | Donnerstag, 3. April 2008
ganz klar ist …
… dass auch die besagte „protest-website“ meint, ohne jegliches impressum oder presserechtliche hinweise auskommen zu können.
es sei jeder gewarnt, seine persönlichen daten einer in dieser weise anonym agierenden gruppe zur verfügung zu stellen!
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#1   LandorganistII   13:06:57 | Donnerstag, 3. April 2008
Wahnsinnn,
wie dieser immer lauter werdende Protestschrei den Globus umrundet. Selbst bei den Hulua-Palua-Indianern im brasilianischen Regenwald ist das seit Tagen das Thema Nr. 1!
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