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Freitag, 4. April 2008 10:01
Die kürzlich ohne Erlaubnis geweihten griechisch-katholischen Bischöfe haben bereits in der Vergangenheit ihren heftigen Protest gegen den derzeitigen Großerzbischof von Kiew angemeldet.
Zurück zum Artikel 9 Lesermeinungen:
Samstag, 5. April 2008 15:52
Karl Murx: In der Tat sehr verdachtig
Noch dazu kennen wir nicht die Namen der Konsekratoren. Seltsamerweise will sie niemand exkommunizieren.

Ist das alles das Werk von Provokateuren?

Bei ‘Virgo-Mari.org’ geht man davon aus, wie man mir sagte.
Samstag, 5. April 2008 02:34
HBR: Dieser Vorfall kommt einem doch merkwürdig bekannt vor
Es erinnert verdächtig an die Schaffung der Lefebvre-Sekte . Nur mit dem Unterschied, dass die illegal konsekrierten „Bischöfe“ hier teilweise recht ernste Vorwürfe gegen den Kardinal vortragen.
Samstag, 5. April 2008 01:24
gereon: @ hacki & ruhrgebietler
Guten Abend!

Wir Freimaurer sind keine Geheimgesellschaften. In Deutschland sind Logen eingetragene Vereine, deren Vorstandschaft, wie bei jedem anderen Verein, beim Amtsgericht eingetragen ist. Unsere Ziele und unsere Verfassung liegen offen und sind für jeden nachlesbar.

Die hier immer wieder behauptete Feindschaft zur Kirche ist Unsinn. FM ist keine Religion und nicht anti-religiös. Allerdings gilt für uns das Prinzip der Toleranz für alle Religionen. Von uns aus gibt es keine Vorbehalte gegen Religionen und Konfessionen (umgekehrt gilt das leider nicht.) Unter meinen Brüdern gibt es Katholiken, Protestanten, Moslems und Juden. Darauf bin ich stolz.

Der persönliche Glaube eines jeden Bruders ist seine Privatsache.
Bitte machen Sie sich kundig und plappern Sie nicht einfach Vorurteile nach.
Ein guter Anfang ist die Wikipedia

Hier geht es zu den deutschen Logen

Ich selber halte Vorträge zur FM und bin gerne bereit, hier Fragen zu beantworten.

sapere aude!
und beste Grüße,
Gereon
Freitag, 4. April 2008 19:50
Marcelus: @Vineta: Zumindest hier folgt die Kirche
dem sozialen Prinzip der Nichtentlassung.
Freitag, 4. April 2008 19:48
Florian Geyer: beruhigend
zu wissen dass die Orthodoxen auch Lehmänner haben.
Freitag, 4. April 2008 12:23
Ansbach.Dragoner: Mimik Gestik
und verkniffener unfreier Gesichtsausdruck lassen hier nicht auf einen autonomen gesunden Meschen schliessen.
Freitag, 4. April 2008 11:58
Vineta: Rom kennt kein hire and fire!
Rom ernennt Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle – angeblich nach strengsten Kriterien , in Wahrheit aber in dem Wahn, irrtumsfrei immer die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.

Immer öfter erleben wir, wie die von Rom Auserwählten sich als Totalversager entpuppen ( US- Kardinäle, Milingo, Pius Ncube usw.), die sich jahrzehntelang alles erlauben können: die Kirche zerstören dürfen, ohne daß Rom einschreitet.

Man gewinnt immer mehr den Eindruck, in Rom gilt das Prinzip: Einmal ernannt, für immer ernannt. Vielleicht werden wir nach dem zehnten Mord eines Kirchenmannes aktiv, indem wir ihm eine fette Pension gewähren.
Freitag, 4. April 2008 11:42
r.ruhrgebietler: nur in der Ukraine?
Das Problem der Freimauererei innerhalb der hlg. röm. kath. Kirche besteht nicht nur in der Ukraine! Es geht im wesentlichen von den völlig dekadenten westlichen Fillialen der rkK aus. Nur wer hier in D den Mund auftut, der wird sofort von den Geheimgesellschaften dieser Kreise heimgesucht. Da ist bestimmt schon mal jemandem ein Paar Betonschuhe angepasst worden, oder jemand anders durfte das Innenleben eines Brückenpfeilers unterstützen. Man denke da an algermissen, der röm. kath. Priester verunglimpfte etc. oder an lehmann, der es zu verantworten hat, dass zu seiner Regentschaft die Kirchen immer leerer wurden, oer an genn, in dessen Regentschaft viele Kirchengebäude entweiht und profanisiert wurden. Diese Liste ließe sich beliebig verlängern…
Freitag, 4. April 2008 11:08
Hacki: Freimaurer
Es gibt leider sehr, sehr viele Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die offen mit freimaurerischem Gedankengut ihre „Schäfchen“ in die Irre führen (d.H. von Christus weg führen).

Es ist gut, daß sich in der Ukraine Widerstand regt, und daß dieses Hauptproblem der Kirche endlich offen angesprochen wird.
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