Bei einem Beleidigungsprozeß gegen den Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen wurde die Richterin ausfällig. Dann erklärte sie den Angeklagten für paranoid und verurteilte ihn.
Geht es an den deutschen Gerichten um Gerechtigkeit?
(kreuz.net) Am 1. April mußte Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen einen 45minütigen Strafprozeß
über sich ergehen lassen. Schauplatz war das Amtsgericht Dorsten.
Dorsten ist eine 80.000-Seelen-Stadt
im Regierungsbezirk Münster.
Hintergrund des Falles war eine Unterlassungserklärung mit Anwaltsgebühren
von knapp 500 Euro. Dieser war vor fast zwei Jahren von der Speyrer Rechtsanwältin Yvonne Groß-Wetz
gefordert worden.
Es ging dabei um ungebetene und unautorisierte Anhänge in der Webseite von Hw. Carsten
Leinhäuser durch den Sedi-Pater sowie um Klagen wegen Beleidigung. Hw. Leinhäuser ist ein junger Priester
der Diözese Speyer.
Während des Strafprozesses wurde unter anderem der von Lingen auf der Webseite
‘kreuz.net’ veröffentlichte Text „Verp*ss dich, du *rschloch“ vorgelesen.
Pater Rolf Hermann Lingen
Im Zusammenhang mit der Beleidigungsanklage
forderte der Sedisvakantisten-Pater zusammen mit Anwesenden im Gerichtssaal die Richterin mehrfach auf,
zu erklären, was eine „Beleidigung“ sei.
Schließlich rief die Richterin einer Anwesenden zu: „Halten
Sie die Klappe!“ Die Anwesende meinte, daß das doch eine Beleidigung wäre.
Davon wollte die Richterin
aber zunächst nichts wissen.
Dann rief Sedi-Pater Lingen dem Staatsanwalt zu: „Strafanzeige gegen Richterin
wegen Beleidigung“. Darauf die Richterin kleinlaut: „Ich entschuldige mich“.
Lingen bezeichnet die Richterin
in einem Prozeß-Bericht als „schizophrene Pöblerin“:
„Die Anonyme erklärte auf Frage nach ihrem Namen:
»Das braucht Sie nicht zu interessieren«“ – so der Sedisvakantisten-Pater. Auf die Dame warte jetzt
wegen der besonderen Schwere ihrer Beleidigung „mindestens eine Gefängnishaft von einem Jahr“.
Die „Hardcore-Pöblerin“
habe nicht nur eine ganze Orgie aus Schizophrenie abgefackelt, „sondern bestätigte zudem eindrücklich
die Komplett-Schizophrenie der deutschen Justiz.“
Staatsanwalt Hoss, der bei der Verhandlung anwesend
war, nennt Lingen einen „ahnungslosen Konzentrationsgestörten“:
„Hoss wirkte so erfrischend wie eine
Überdosis Schlaftabletten. Schon bei Verlesung der Anklageschrift ließ er sich Zeit, vieeeel Zeit. Sein
Schnarchtempo rettete ihn aber nicht“.
Obwohl der Text „jämmerlich niveaulos“ gewesen sei, habe sich
Hoss so derbe und unaufhörlich verhaspelt, daß aus dem Zuschauerraum die Feststellung kam: „Lesen ist
schon schwierig.“
Als Sachverständiger wurde der Psychiater Dieter Oswald von der Rheinischen Klinik
Langenfeld im Regierungsbezirk Düsseldorf beigezogen.
Sedisvakantisten-Pater Lingen bezeichnet ihn als
„fetten Grinser“:
„Oswald ist ein relativ kleiner, massiv übergewichtiger Mann mit sehr »legerer«
Garderobe, ungepflegtem Schnauzbart, (anscheinend) katastrophaler Mundhygiene, einem vermutlich infolge
Hypertonus rotem Gesicht, der praktisch permanent grinste und lachte.“
Lingen fährt weiter: „Auf meine
Frage nach seiner Größe und Gewicht meinte er, er müsse das nicht sagen. Auf meinen Hinweis, daß seine
Freßsucht eine psychologische Störung sei, und auf meine Frage, ob er in Behandlung sei, grinste er
wieder nur.“
Wer den Spruch „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ kenne, mache sich bezüglich
Oswald bereits beim ersten Anblick seine Gedanken – sinniert der Sedisvakantisten-Pater.
Der psychologische
Sachverständige bezeichnete den Sedi-Pater vor Gericht als „paranoid“.
In seinem Prozeßbericht gibt
Lingen zu diesem Begriff einige Erläuterungen: Paranoia bedeute etymologisch ganz unspezifiziert „Verrücktheit“,
„Wahnsinn“.
„Zur Behandlung von Paranoia kommen nicht nur Psychopharmaka, sondern auch Hirnoperationen
in Betracht“ – so Lingen:
Umgangssprachlich sei mit Paranoia meistens der Verfolgungswahn gemeint, der
zum Beispiel zu Vermutungen führe, daß die Totalüberwachung durch den Staat mit Kameras, Vorratsdatenspeicherung,
Radiofrequenz-Identifikation negative Folgen haben könnte.
Lingens Kommentar: „Basierend auf nur 25
Minuten in einem Schmierentheater wurden also vierzig Jahre eindeutiger Anerkenntnis meiner geistigen
Gesundheit mit einem Grinsen vom Tisch gewischt.“
Das Gericht folgte dem psychologischen Sachverständigen
und erklärte den Sedisvakantisten-Pater für paranoid mit verminderter Schuldfähigkeit. Das Urteil:
dreißig Tage Haft.
Kommentar des Sedisvakantisten-Paters: „Die mir angedichtete verminderte Schuldfähigkeit
ist bereits gigantischer Rufmord“. Er habe sich stets bester geistiger Gesundheit erfreut:
„Abitur mit
1,6, Zweites-Vatikanum-»Diplom« mit »sehr gut«, diverse Arbeitszeugnisse, das Urteil des Landgerichtes
Essen und die Bittschreiben seitens Dritter um die Bischofsweihe für Pater Rolf Hermann Lingen.“
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127 Lesermeinungen
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#127 Manuel Böhm 03:13:28 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“
Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch
katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu
Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine
Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der
harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen
mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent
integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann
Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste. Interessante Informationen zu
Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind
Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
@Aleph: Das Gebet ist für jeden auf Erden lebenden Katholiken und Nichtkatholiken notwendig Im liturgischen
Gebet soll die Formulierung aber freundlich sein, und da ist für unzählige katholische Völker zu beten,
daß diese Gott wieder in Seinen Bund zurückführen möge, gerade auch für das deutsche Volk.
Zu allem Überfluss vergleicht er sich jetzt auch noch mit Joh. dem Täufer und sogar mit unserem Herrn
Jesus Christus. Da ist Hopfen und Malz wohl wirklich verloren.
#123 ExBochumer † 14:41:02 | Donnerstag, 10. April 2008
Lingen flippt noch mehr aus: Ein kleiner Auszug aus dem Geschmiere auf seiner HP von heute: … Der Bericht
über den Schauprozess hat übrigens bereits jetzt zu zahlreichen Reaktionen geführt. So wurde in einer
Diskussion bei kreuz.net dazu kommentiert: »Gratulation, Pater Lingen. Sie wissen, diesen absurden deutschen
„Rechtsstaat“ vorzuführen!« Wichtig: Sämtliche innere und äußeren Gründe, anhand derer die rettungslose
Illegalität dieses Schauprozesses bewiesen wurde, sind von den Rufmördern und Rechtsbeugern ex silentio
ausdrücklich als zutreffend bestätigt worden. Zugegeben: Sogar Johannes der Täufer wurde wegen Tatsachenäußerung
eingekerkert und ermordet (Mk 6,17ff), und sogar gegen Christus wurde der Vorwurf der Schmähkritik erhoben
(Lk 11,45). Daraus folgt aber nicht, dass diese Worte von Johannes resp. Christus unberechtigt waren;
jedenfalls wurden sie von ihnen nicht widerrufen. Vielmehr bleibt nach wie vor die Mahnung Jesu: „Habe
ich unrecht geredet, so beweise mir das Unrecht; habe ich aber recht geredet, warum schlägst du mich?“
(Joh 18,19-23). Diesen Beweis hat „Amtsgericht Dorsten“ im Beleidigungs-Schmierentheater trotz permanenter
Aufforderung nicht geleistet; damit bleibt das unausweichliche Fazit, dass meine Feststellungen in der
Sache Gutenkunst berechtigt und notwendig sind und deshalb bestehen bleiben…“ Daß Lingen von Gutachtern
als „paranoid“ gekennzeichnet wurde (ob das stimmt, weiß ich nicht, jedenfalls hat Lingen das behauptet),
würde ich mal die Definitionen dazu durchlesen.
#121 ExBochumer † 15:42:05 | Dienstag, 8. April 2008
Lingen wird größenwahnsinnig Zitat auf seiner Homepage: „ … werden hiermit nun ihre genauen Daten
eingefordert, um sie der echten Justiz vorzulegen sowie bei KzM zu veröffentlichen …“ „Von allen diesen
müssen mir vollständiger Name, Größe und Gewicht, genauer Familienstand (z.B. (mehrfach) geschieden)
und Religion sowie psychischer Gesundheitszustand (frühere und aktuelle Diagnosen und Therapien, Medikamente
und Betäubungsmittel etc.) genannt werden. Problematisch ist u.a. die Unwilligkeit aller Rufmörder und
Rechtsbeuger, ihre Daten anzugeben, während sie nicht nur für ein für seine menschenrechtswidrige Datensammelwut
berüchtigtes totalitäres System („Stasi 2.0“) arbeiten, sondern auch von mir die Offenlegung aller Details
fordern. Zugegeben, das „Bundesverfassungsgericht“ hat bereits am 26. März 1957 „unanfechtbar“ erklärt,
dass die „brd“ ein durch und durch schizophrenes und rechtsbrecherisches Gebilde ist. Diese Erklärung
genügt aber nicht als Freibrief der „brd“-„Justiz“ für grenzenlose Justizverbrechen aller Art. Keinesfalls
nur bzgl. Oswald, dessen abstoßends Übergewicht jedem sofort ins Auge springt, ist insbesondere zu klären,
inwieweit er auch am Messie-Syndrom erkrankt ist. In dem bereits weit verbreiteten ersten Bericht über
diesen Schauprozess („Halten Sie die Klappe“) heißt es jedenfalls:…“ Da kann man nur noch beten. Möge
Lingen von seiner Persönlichkeitsstörung geheilt werden.
#120 Chrichrist 14:29:55 | Dienstag, 8. April 2008
Antwort an „Aleph“ Grüß Gott Du …! Wie in obenstehendem Artikel unter Querverweisen zu lesen ist,
ist das Wort „Arschloch“keine Beleidigung. Deshalb möchte ich hiermit feststellen, ohne Dich beleidigen
zu wollen, daß Du ob deiner Schmierereien betreffen perfider katholischer Christen, ein „Arschloch“ bist.
Meine Gratulation zu dieser Beförderung!
Vorderster Platz!! Es ist an der Zeit, für die hier sich tummelnden perfiden „Katholiken“ eine kräftige
Karfreitagsbitte einzuführen, damit diesen perfiden Katholiken und deren Schlepper und Wasserträger
Hören und Sehen vergehen möge. Nunc et Semper! Bester Marcelus, stellen Sie „Ihnen“ einmal vor, Sie
stehen in den vordersten Plätzen derer, für welche Fürbitte ganz kräftige Wirkung (!) haben soll.
Dann ist es schlimm, weil dem Fürbittenden vorgeworfen werden könnte, keine eigenen Gedanken zur haben,
sondern Instanzen herbei zu beten, die kaum etwas bewirken können, wegen der Instanzhaftigkeit. Da gibt
es nur den ganz großen Wunsch, Sie mögen der Erfüllung des Wunsches teilhaftig und vor allem dessen
würdig sein. +Per omnia saecula saeculorum. Amen+ Sie der Verdammnis der Verstocktheit auszuliefern,
ist nicht das Thema.Das möchte ich mir nicht anmaßen, wegen höherer Instanzen. Wenn Sie meinen. dies
auf Erden tun zu sollen, ist das ist Ihr pROBLEM, weil Sie das mögen. Aber warum nur, warum…? Gut’s
Nächtle, Halleluja!!!!
Bitte für die perfiden „Katholiken“ Es ist an der Zeit, für die hier sich tummelnden perfiden „Katholiken“
eine kräftige Karfreitagsbitte einzuführen, damit diesen perfiden Katholiken und deren Schlepper und
Wasserträger Hören und Sehen vergehen möge. Nunc et Semper!
@Heinrich v. Ofterdingen: Da haben Sie zweifellos recht! Worauf es mir ankam ist etwas anderes: An die
Päpsten wird von den Feinden des Papsttums häufigein viel höherer moralischer Anspruch angelegt, als
an die Vertreter ihrer jeweiligen moralischen oder religiösen Denomination. Das hat was von Heuchlerei.
Zumal die Päpste von einzelnen Ausnahmen abgesehen dem hier oktroyierten moralischen Anspruch ja genügen.
Auch was die Katholiken generell betrifft. Die einzigen, die von frühester Zeit an NSDAP und KP im Keim
ersticken wollten, das waren die Katholiken – und deren Päpste! Seltsam, daß gerade heute auf diese
eingeschlagen wird, nämlich von jenen, die den Spuk erst ermöglichten.
#114 Antibiotikum 10:08:59 | Sonntag, 6. April 2008
Nix mehr… Na ja nachdem ich hier immer wieder foren-troll-artge Komentar von mir gegeben habe, möchte
ich nun doch einaml etwas ernstes schreiben. Gerade solche Artikel wie dieser oder besser Menschen wie
Herr Lingen haben mich weit weg, ganz weit weg von jeder Form des Katholischen Ggeführt. Ja ich will
es offen sagen, über die letzten Jahre habe ich immer wieder Lingen Artikel oder Komentar über Ihn hier
in diesem Forum gelesen – und das hat mich dazu geführt das ich sagen musss: Ich glaube einfach nicht
mehr ! Ganz ehrlich und das ist auch gut so. Denn es scheint mir wirklich so, das Herr Lingen den innersten
Kern des Katholizismus verkörpert. Jensteits von aller Logik. Mann braucht sich nichts vormachen: Lingen
ist katholisch und der Katholizismus im seinem Innersten ist wie Lingen. Das traurige daran ist nur –
beide liegen falsch. Danke Herr Lingen ! Sie haben mir die Augen geöffnet. Ade Kirche/Glaueb/Katholizismus –
ohne mich. Tut
Traditionskriterium gem. „Etsi non dubitemus“ Da diese Feinde sich aber mit der Autorität des Konst.
Konz. brüsten, halten wir es für notwendig, auch in diesem Punkt ihre Bosheit aufzudecken… Der Glaube
der ganzen Kirche ist nur einer, und er kann und konnte sich niemals ändern. Wenn also das Dekret, das
von den Vätern der Obödienz Johannes XXIII. in den Tagen des Konstanzer Schismas erlassen wurde, die
Wahrheit enthalten soll, dann muß es mit dem Evangelium, den heiligen Lehren und mit den Konzilien übereinstimmen.
Es muß von ihnen her verstanden werden und mit ihnen als seinem festen Fundament verbunden sein. Denn
wenn es nicht mit der Sehweise der heiligen Väter und mit den kirchlichen Regeln und Definitionen übereinstimmt,
kann die Wahrheit nicht hinter ihm stehen…
@ Florian Geyer Letztendlich war er ein toller Papst. Die Hl. Kirche verdankt ihm z.B. das „Gegrüsset
seist du Maria“ Den ersten Teil des „Ave Maria“ gibt es schon in der Ostkirche, der zweite Teil stammt
aus dem 13. Jahrhundert. und die Basilika San Maggiore. Was soll das denn für eine tolle Basilika sein?
Noch nie gehört. Falls Sie „Santa Maria Maggiore“ in Rom meinten: Die stammt schon aus dem 4. Jahrhundert
…
#111 Florian Geyer 00:10:48 | Sonntag, 6. April 2008
jaja Leblhuber „Wenn Sie glauben, ich wäre ein Gegner der kath. Kirche, täuschen Sie sich.“ Das sagen
sie alle, von Küng bis Drewermann Solche wie sie sind mir am liebsten…
HeinrichvonOfterdingen: An die Päpsten wird von den Feinden des Papsttums häufig ein viel höherer moralischer
Anspruch angelegt, als an die Vertreter ihrer jeweiligen moralischen oder religiösen Denomination. Das
hat was von Heuchlerei. Zumal die Päpste von einzelnen Ausnahmen abgesehen dem hier oktroyierten moralischen
Anspruch ja genügen. An die Päpste ist ein hoher ethischer Anspruch zu stellen. Wenn jeder Papst für
sich ein Nachfolger -Vicarius Jesu Christi- sein will, dann ist er daran zu messen. Und wenn Sie sich
die Geschichte des Papsttums anschauen, dann war das bis in das 20. Jhdt keine Nachfolge, sondern pure
Machtpolitik. Wenn Sie glauben, ich wäre ein Gegner der kath. Kirche, täuschen Sie sich. Ich stehe zu
ihr. Aber nicht zu den hier lügnerischen Behübschungsversuchen. Das ist kontraproduktiv. Der Mut zur
Wahrheit und die Umkehr hilft uns weiter. Die Verleugnung oder Beschönigung historischer Tatsachen macht
uns unglaubwürdig und zu Sklaven einer Geschichtsschreibung, deren politische Durchsetzung nicht mehr
möglich ist. Kehren wir doch vor unserer eigenen Tür. Und lassen wir alle anderen ihren eigenen Dreck
wegräumen. Freundliche Grüße
Na ja weeste Lebl, Und die hier vertretene Huldigung ist im 21. Jhdt. desaströs. so watt sachen immer
die Exemplare der Gattung Mensch, die nich aufhören können, den vor dem 20.Jahrhundert größten Massenmord
der Geschichte, nämlich die sogenannte Französische Revolution zu loben. Heuchlerei hoch drei.
Florian Geyer: Letztendlich war er ein toller Papst. Die Hl Krche verdankt ihm zb das Gegrüsset seist
du Maria und die Basilika San Maggiore. Wenn das Dein Resume über Alexander VI ist, dann besteht wohl
an Deinem „kath.“ Geisteszustand kein Zweifel mehr. Den „tollen Papst“, was für eine Plattitüde, schenk
ich Dir! Es geht nicht um Alexander VI. Er war ein Machtpolitiker seiner Zeit, nichts sonst. Es geht um
die verquere pseudokath. Reflexion dieser Papstgeschichte. Und die hier vertretene Huldigung ist im 21.
Jhdt. desaströs.
Lieber Lebl, wie gesagt, ich wollte diesem Papst nicht die Stange halten. Worauf es mir ankam ist etwas
anderes: An die Päpsten wird von den Feinden des Papsttums häufig ein viel höherer moralischer Anspruch
angelegt, als an die Vertreter ihrer jeweiligen moralischen oder religiösen Denomination. Das hat was
von Heuchlerei. Zumal die Päpste von einzelnen Ausnahmen abgesehen dem hier oktroyierten moralischen
Anspruch ja genügen.
HeinrichvonOfterdingen: Waren Menachem Begin, David Herstatt, oder irgendwelche Juden, denen Sie meinen,
etwas anhängen zu können, PÄPSTE!!! Waren alle Verbrecher seit Menschengedenken Päpste? Und was David
betrifft: Er hat gebüßt!!! Mir scheint, an einen Papst müsste man christlich-moralische Ansprüche
stellen dürfen. Vielleicht deshalb, weil er als angemaßter Stellvertreter Christi absolute Macht ausgeübt
hat. Vielleicht auch deshalb, weil er als Stellvertreter Christi Zeugnis ablegen sollte! Aber offensichtlich
konnte er der größte Verbrecher sein. Das tut auch im 21. Jhdt. nichts zur Sache!!! Wissen Sie eigentlich,
wie sehr Sie die Glaubwürdigkeit der Kirche damit untergraben? Nur von einem indoktrinierten Tölpel
wie Florian G. bekommen Sie dafür noch Applaus.
@Parmenas: verlangt bei jeder dogmatischen Entscheidung die Beachtung des Traditionskriteriums. Eine sehr
merkwürdige Auffassung von dogmatischen Entscheidungen haben Sie da. Die Tradition ist doch nicht ein
Kriterium, daß man quasi von außen an eine lehtamtliche Entscheidung heranträgt! „Mit diesem außerordentlichen
Gebrauch des Lehramtes wird freilich überhaupt keine Erfindung eingeführt noch irgendetwas Neues zur
Summe jener Wahrheiten hinzugefügt, die in der Hinterlassenschaft der Offenbarung, die der Kirche von
Gott anvertraut ist, wenigstens einschlussweise enthalten sind, …“ [Pius XI., Enz. „Mortalium animos“]
Die Übereinstimmung mit dem depositum fidei ist nicht das Kriterium einer unfehlbaren Lehrentscheidung,
sondern ihr Wesen. Ihre ganze Konstruktion scheint dem Zweck zu dienen, die Tradition gegen das Lehramt
ausspielen zu können (ich vermute daher einen SSPX-Hintergrund). Das ist aber Nonsens. Solange ein Papst
Papst ist, ist er auch die letzte Instanz, die genau diese Frage klären könnte. Nur wenn er Häretiker
wäre, wäre er nicht mehr diese Instanz. Dann wäre er aber auch nicht mehr Papst. Dann kommt man hin,
wenn man ungehorsam sein will („Wir wissen es besser als der Papst“), aber nicht konsequent genug ist,
Sedisvakantist zu werden.
Lieber Lebl, Dass er ein Massenmörder war, spielt keine Rolle, nur häretisch darf er nicht gewesen sein.
Nu ja, Menachem Begin war auf diesem Gebiet besser. Dass er ein Räuber war, spielt keine Rolle, nur häretisch
darf er nicht gewesen sein. Nu ja, Iwan David Herstatt war auf diesem Gebiet besser. Dass er bis zum Exzess
Unkeuschheit getrieben hat, spielt keine Rolle, nur häretisch darf er nicht gewesen sein. Nu ja, König
David war auch nicht von schlechten Eltern was das betrifft. Ich bin freilich weit davon entfernt Alexander
VI. in Schutz zu nehmen. Interessant ist nur die Intoleranz, wenn es sich plötzlich um einen Papst handelt.
#103 Florian Geyer 23:19:05 | Samstag, 5. April 2008
Leblmüller viele Heiligenpersönlichkeiten haben Unkeuschheit getrieben und waren Räuber so zb Franziskus
oder Augustinus das tut der Gesamtsache keinen Abbruch. Was weltlich über eine Person gedacht wird ist
zweitrangig Letztendlich war er ein toller Papst. Die Hl Krche verdankt ihm zb das Gegrüsset seist du
Maria und die Basilika San Maggiore.
Aber Häretiker war er keiner!!! Alexander VI. hatte sicherlich seine Fehler. Er war aber kein Häretiker.
Dass er ein Massenmörder war, spielt keine Rolle, nur häretisch darf er nicht gewesen sein. Dass er
ein Räuber war, spielt keine Rolle, nur häretisch darf er nicht gewesen sein. Dass er bis zum Exzess
Unkeuschheit getrieben hat, spielt keine Rolle, nur häretisch darf er nicht gewesen sein. „Rom hat groß
einen Cäsar gemacht. Nun hebt Alexander kühn es zum Gipfel empor, Mensch jener, dieser ein Gott!“ (Krönung
Alexander VI. zum Papst) Ist das häretisch genug? Würde ich den Borgia als reinen Machtpolitiker beurteilen
müssen, bekäme er wohl keine ganz schlechten Noten. Als Papst ist er eher einer derjenigen, die das
Papsttum auf ewig diskreditiert haben. Aber, das wird von ihm berichtet, er war ein großer Marienverehrer.
Girolamo Savonarola: „Diese Kirchenführer haben das Gesicht einer Hure, ihr Ruhm schadet der Kirche
sehr. Ich sage euch, diese halten nichts vom christlichen Glauben.“ Aber Häretiker war er keiner!!!
@ PaterLingen Danke für die Antwort! „Früher habe ich in einer Kapelle in Herne zelebriert (die Kapelle
gehörte der Stadt, und sie wurde an unterschiedliche Konfessionen für 25 EUR / 2 h vermietet).“ Darf
ich daraus schließen, dass Sie zurzeit nicht öffentlich zelebrieren?
@Genoveva: Die gesamte Tradition der Kirche bis zum Vatikanum verlangt bei jeder dogmatischen Entscheidung
die Beachtung des Traditionskriteriums. Ich verweise auf „Etsi non dubitemus“ von Papst Eugen IV., kann
aber eine vielzahl weiterer Aussagen heranführen, die beweisen, daß dies die einheitliche Lehrmeinung
ist von Christus über die Apostel, die Autoren der hl. Schrift, die Kirchenväter etc. Die Tradition
ist der Maßstab des lebendigen Lehramtes, und alle Dekrete der Kirche sind im Lichte der Tradition zu
beurteilen und zu bewerten. Dies trifft auch auf das Dogma von 1871 zu, ob es Ihnen nun paßt oder nicht.
Dies ist die Lehre der Kirche. Und dabei bliebt es bis ans Ende der Zeit. Deo gratias!
@Parmenas: Sie irren … Zunächst ist der von Ihnen zitierte Textabschnitt quae sacris Scripturis et
apostolicis traditionibus consentanea, Deo adiutore, cognoverant.“ nicht Teil der dogmatischen Definition
der päpstlichen Unfehlbarkeit, sondern der hinführenden Erläuterung in „Pastor aeternus“. Weiters wird
hier eben kein Kriterium für die Unfehlbarkeit aufgestellt, sondern es wird beschrieben, wie die Römischen
Bischöfe Ihren Primat in der Vergangenheit ausgeübt haben. Eine unfehlbare Lehrentscheidung ist per
definitionem das, was der Papst in einer wichtigen Frage des Glaubens oder der Sitten als mit Schrift
und Tradition übereinstimmend erkannt hat. Der einzig denkbare formale Selbstwiderspruch wäre also,
daß ein Papst etwas für unfehlbar erklärt, was er selbst für nicht mit Schrift und Tradition übereinstimmend
hält. Es gibt aber keinen Dritten, der einen sachlichen Widerspruch zwischen päpstlicher Definition
auf der einen und dem depositum fidei auf der anderen Seite verbindlich feststellen könnte. Das eben
ist ja die Substanz dieses Dogmas: der Papst ist die letzte Instanz und der Herr der Kirche wird ihn in
solchen Situation im Glauben bewahren.
#98 Pater Lingen 21:23:37 | Samstag, 5. April 2008
Nochmals: Es geht um die kirchliche Mitgliedschaft Alexander VI. hatte sicherlich seine Fehler. Er war
aber kein Häretiker. Die Problematik des „papa haereticus“ reicht aber im Falle von V2 ausdrücklich
nicht. Nämlich es geht nicht nur darum, dass ein angeblicher Papst Häresien verkündet (was bei der
V2-Sippe nun mal nachgewiesen wurde), sondern dass das gesamte Gebilde nicht mehr die Kennzeichen der
wahren Kirche besitzt. Zu der Tatsache, dass +.net Texte von mir veröffentlicht, hier zwei Bemerkungen:
1. Dieser Text ist ja *über* mich geschrieben, und da bin ich der „Sedi-Pater“, während Laienhäuser
der „Hw.“ ist. Die Stoßrichtung von +.net ist also unmissverständlich. 2. Insbesondere Predigten von
mir finden sich auch auf anderen V2-Seiten, die weitaus weniger „tradilike“ sind als +.net. Omnia probate,
quod bonum est, tenete. Früher habe ich in einer Kapelle in Herne zelebriert (die Kapelle gehörte der
Stadt, und sie wurde an unterschiedliche Konfessionen für 25 EUR / 2 h vermietet). Unter den Zuhörern
war ein Protestant, der nachher zu mir kam: „Gute Ansprache!“ Ich selbst habe sogar einige alte Predigten
von John Henry Newman gelesen – aus seiner anglikanischen Zeit. Das Gebet „Lead, kindly light“ schrieb
er ebenfalls noch als Anglikaner, und trotzdem habe ich es bei KzM veröffentlicht.
@Parmenas: Sie meinen besser konserviert als der Neue Meßkalender von 1969 Der Alte Meßkalender war
in der katholischen Kirche de jure 1969-2007 nie abgeschafft.
Das Luthertum hat tatsächlich bestimmte Bestandteile der Tradition besser konserviert als die Römer.
Zum Beispiel die Sonntage der Osterzeit: Quasimodogeniti, Misericordias Domini, Jubilate, Cantate, Rogate,
Estomihi. Das ist mit Sicherheit traditionskonformer als die heutigen seltsamen Sonntagsbezeichnungen.
@F. Geyer: Vielleicht hatte der späte Luther doch mehr Gemeinsamkeiten mit Papst Leo X. und mit den Renaissancepäpsten,
als man wahrhaben möchte: „Ehe“ mit einer Ex-Nonne, Ignorieren der Gebote Gottes, nach dem Motto „der
Glaube allein genügt, um gerettet zu werden, auch wenn man 1000 Mal am Tag sündigt“: Ein gutes Bewerbungsprofil
für einen Papst der damaligen Zeit!
@Parmenas/Kurt K.: Dann haben Sie nicht einmal eine eigene Luther-Propagandaseite, und sind auf eine katholische
Seite angewiesen, um Ihre Revolutionsideen kundzutun?
@Lutheraner „Parmesan“: Den Stecker rausziehen, weil niemand Ihr Luther-Forum besucht? Versuchen Sie doch
die 65% verlorengegangenen Lutheraner in der Ex-DDR zurückzugewinnen!
@Lutheraner „Parmenas“: Möchten Sie hier Propaganda für das Luthertum machen? Vielleicht können Sie
die über 85% Protestanten aus der DDR-Gründungszeit wieder zurückgewinnen, die dort heute nur mehr
20% sind, nach Untergang der DDR.
Plapperautomat Marcelus Ich halte Sie für genauso blöd, wie Sie tatsächlich sind, nämlich saublöd.
Was sagt denn Ihr Computerprogramm zu der Frage, ob sich Lutheraner auf die Tradition berufen?
@Lutheraner „Parmenas“ Für wie blöd halten Sie die Katholiken hier? es sagt aus, daß der Papst nur
dann zu Recht von seinem Lehramt gebrauch macht, wenn er mit hl. Schrift und Tradition übereinstimmt
Nein, nein es sagt aus, daß der Papst nur dann zu Recht von seinem Lehramt gebrauch macht, wenn er mit
hl. Schrift und Tradition übereinstimmt: „quae sacris Scripturis et apostolicis traditionibus consentanea,
Deo adiutore, cognoverant.“
@Angeblicher „Katholik“ Parmenas: Sie haben überhaupt kein Dogma zitiert, sondern nur den Inhalt des
Papstunfehlbarkeitsdogmas wiedergegeben, und das leider falsch. Denn das Dogma besagt eben, daß der Papst
bei einer unfehlbaren Definition nie der apostolischen Überlieferung (Tradition) widersprechen wird!
@Häretiker „Parmenas“: Eine unfehlbare Erklärung des Papstes kann per definitionem nicht im Widerspruch
zur Tradition stehen. Ein Papst kann nur nicht einem früheren Dogma widersprechen. Er ist nur dann unfehlbar,
wenn er als Letztinstanz in einer ungeklärten Frage des Glaubens bzw. der Sitte angerufen wird UND wenn
er dabei nicht in Gegensatz zu Dogma und Tradition gerät. Das Fettgedruckte ist eine Häresie!
Der Papst ist nicht als Person unfehlbar. Er ist nur dann unfehlbar, wenn er als Letztinstanz in einer
ungeklärten Frage des Glaubens bzw. der Sitte angerufen wird UND wenn er dabei nicht in Gegensatz zu
Dogma und Tradirion gerät.
@Marcelus Mein Verstand gibt mir auch nicht immer die richtigen Antworten.Sonst wäre ich ja unfehlbar.Und
da gibt es ja angeblich nur einer den Papst. Aber die Kirche konnte mir bisher noch nie eine vernünftige
Antwort geben.
Könnte – tut ER aber nicht. Wissen Sie, das macht jeden nicht verblendeten Menschen stutzig – dass Gott
nur mit denen spricht, die ohnehin schon an ihn glauben. Klingt son bissl nach Machterhaltungs-Maschine
der Kleriker. War übrigens schon immer so, bei fast allen Religionen. Trösten Sie sich also, nicht Sie
alleine sind der Verarschte. Schon die Druiden und Schamanen machten das so um ihre Macht zu festigen.
@20mancro5: Die Hl. Schrift und die Dogmen der Kirche wurden von Menschen niedergeschrieben, aber im Auftrag
und durch Führung Gottes. Sie sind also nicht nur Menschenwerk, sondern auch und wesentlich Gotteswerk.
@Kurt K.: Gott könnte das natürlich Und grundsätzlich ist es jedem Menschen ja auch möglich, mit Gott
in Kontakt zu stehen. Und auf Frau Merkel trifft das wahrscheinlich auch zu, nachdem sie Christin ist.
Marcelus: Warum denn nicht? Gott bedarf auf der Erde natürlich einer Organisation,es sei denn, Er wäre
mit jedem Menschen direkt und persönlich in Kontakt. Ja, warum isser es denn nicht? Wieso sagt er dem
Papst (oder wahlweise irgendwelchen Hirtenkindern, Eremiten, was weiss ich) etwas und z.B. mir oder Frau
Merkel nicht? Wenn ER allmächtig ist, dann könnte er doch jedem einzelnen sagen, was er will. „Ich sags
dir und du sagsts dann weiter“ klingt irgendwie nicht wirklich göttlich…
@20mancro5: Gott braucht die unvollkommenen Menschen nicht von Seinem göttlichen Wesen her, sondern Er
möchte Sie aus eigenem Willen für Sein Ziel gebrauchen, nämlich alle Kreaturen glücklich zu machen.
@Marcelus Der allmächtige und unfehlbare Gott braucht schwache und fehlbare Menschen.Das kann ich mir
beim besten willen nicht vorstellen.Auch wenn die Unfehlbarkeit in der Stellenbeschreibung des Papstes
steht.
@Marcelus Die Kirche ist Gottes Schöpfung, und nicht Gott die Schöpfung der Kirche. Da bin ich mir nicht
so ganz sicher.Kann mir nunmal nicht vorstellen das der allmächtige Gott so eine Organisation nötig
hat.
@20mancro5: Die Kirche untersteht Gott und Seiner Lehre, und nicht umgekehrt. Die Kirche ist Gottes Schöpfung,
und nicht Gott die Schöpfung der Kirche.
@ExBochumer Kreuz.net scheint wohl die einzige Plattform zu sein die dieser Pseudo Pater noch hat. @Marcelus.
Diese Dogmen sind also Gottes Wort die sich die Kirche zurechtgebogen hat.Interessant.
Und ich dachte immer Wer ein Dogma der Kirche leugnet, leugnet alle Dogmen der Kirche und ist Nichtkatholik
der Kirche ginge es um Gottes Wort.Wie man sich doch irren kann.Oder sollte ich besser um den eigenen
Machterhalt sagen.
#58 ExBochumer † 13:52:21 | Samstag, 5. April 2008
Also – das Posting von 20macro15 … reizt mich förmlich: – Lingen wird zwar immer wieder von kreuz.net
aufgegriffen, aufgrund seiner „Pressemitteilungen“, die sonst keiner liest. Lingen ist ein Mensch – das
habe ich aus persönlichem Schriftwechsel mit ihm erfahren – der uneinsichtig ist und nur sich selbst
in den Vordergrund stellen will. Ob Lingen homosexuell ist, weiß ich nicht, das kann ich auch nicht beurteilen. –
Ein derartiges Gedicht eines Posters mit ähnlichem Namen nehme ich nicht für voll. – Man möge mich
eines Besseren belehren. – Rolf Lingen ist nicht römisch-katholisch. Er ist einer, der dem Vagantentum
anhängt; man möge seine Äußerungen zu Schmidt und Schneider verfolgen.
Mir scheint als ob Kreuz.net langsam die Themen ausgehen,das sie sich immer noch mit diesem Pseudopater
beschäftigen.Aber was solls wir lachen doch alle gerne. @Lingen In ihrem Gedicht hier schreiben sie sie
seinen Homosexuell. Also wirklich das hätte ich nicht von ihnen gedacht
@ExBochumer: Ein Buddhist kann kein rechtgläubiger Katholik sein. Ein Buddhist kann vielleicht irgendein
Dogma der Kirche glauben, das dem Buddhismus nicht widerspricht. Katholik ist aber nur, wer alle Dogmen
der Kirche glaubt. Wer ein Dogma der Kirche leugnet, leugnet alle Dogmen der Kirche und ist Nichtkatholik.
#54 ExBochumer † 13:40:52 | Samstag, 5. April 2008
@ Marcelus Warum antworte ich eigentlich? Daß Rolf Lingen nationalsozialistische Themen aufgreift, das
entschuldigt ihn nicht. Lingen zweifelt ferner die Rechtsprechung unseres Staates, der Bundesrepublik
Deutschland an. Wo lebt Lingen eigentlich? An „katholische Dogmen glauben“ – nun ja. Das kann auch ein
Buddhist. – Auch Lingen „glaubt irgendwas“. Nur das was er glaubt, stellt ihn nicht unbedingt in die römisch-katholische
Kirche. Vergeben wird man Lingen schon. Aber an seinen ernsten Absichten, das zu tun, daran zweifle ich.
Lingen ist ein notorischer Kirchen- und Papsthasser. Das ist aus seinen Äußerungen – hier im kreuz.net,
aber auch auf seinen diversen Internetpräsenzen – leicht nachzuvollziehen.
@ExBochumer: Sie sind etwas zu streng und geradezu unbarmherzig gegenüber einen Geistlichen, der grundsätzlich
die katholischen Dogmen glaubt, und sonst nur ideologiemäßig der NS-Propaganda auf den Leim gegangen
ist. Die Kirche kann derartige Sünden in einer einzigen Beichte vergeben.
#52 ExBochumer † 10:17:32 | Samstag, 5. April 2008
Selbst wenn der selbst „römisch-katholisch“ nennende Typ Lingen jemals wieder sich zur römisch-katholischen
Kirche bekennt, so ist zunächst einmal die Exkommunikation, die sich Lingen zugezogen hat, aufzuheben.
Lingen hat Straftaten gegenüber der Kirche vor der Kirche zu bereuen. Erst dann könnte die Exkommunikation
aufgehoben werden. Priester der römisch-katholischen Kirche wird er – so vermute ich [und einige Kirchenvertreter
auch] – niemals werden.
Gehts noch tiefer ? Sg. hochgebildete Redaktion ! Erlauben Sie mir die bescheidene Frage, nach dem Grund
der Anklage gegen Pater Lingens. Oder war das doch irgendwo im Artikel zu lesen ? Weiters wollen Sie mir
bitte die Frage erlauben, ob nicht einige Worte in Ihrem geistig sicherlich sehr hochstehenden Artikel
ebeso beleidigend sind, wie Sie daß der Richterin vorwerfen. Ich bin mir sicher das die universitär
bestmöglich gebildete Redaktion in der Lage ist mir diese wirklich sehr bescheindenen Fragen zu beantworten.
Er grüßt Sie ein durchschnittlich gebildeter aber Wachsamer…
Eben noch in der Leserzeitung (und KZM) und schon auf +net Die Redaktion hier scheint ja an Herrn Lingen
einen Narren gefressen zu haben. Aber seine Eskapaden mit der Justiz sind ja auch zu lustig. Nur ob das
die 30 Tage im Knast wert ist? Ich wage das ja mal zu bezweifeln. Aber jedem das seine Was bleibt also?
Ich werde Herrn Lingen in meine Gebete mit einschließen, auf dass der Herr ihn den rechten Weg weisen
werde o^/ Vielleicht findet er dann den Weg zur echten Kirche und kann dann eine echte Priesterweihe erhalten
Also, lieber „Pater“, Sie sind wirklich ein Unikum! Wir hatten mal einen Kaplan, der hat oft laut gerülpst
und uns ab und zu einfach so ohne Grund als „Arschloch“ angesprochen. Das war echt ein witziger Typ! Aber
der Kaplan war ja nur ein „Kaplan“ und Sie sind in Ihrer derben Art wesentlich kreativer! Weiter so!
Mal was anderes Ich bin der Pater Lingen Das Heil für Euch zu bringen Der Papst ist nicht katholisch
V2 war nur symbolisch! Ich träume nur noch in Latein Vom Hochalter mit ganz viel Wein Die Juden und auch
die Moderne Die wünsche ich in weite Ferne. Ich habe gar kein Geld So ist die böse Welt: Das Amtsgericht
hats eingezogen Das Rechtssystem ist hier verlogen! Nur weil es mir noch nie gelungen Zu hüten meine
böse Zunge! Doch frech bin ich nur virtuell Sonst brav – und homosexuell!
@r.ruhrgebietler: Vielleicht wird P. Lingen ja noch „Kardinal“ „Papst Pius’ XIII.“, ein Gegenpapst, der
eine Sedisvakanz ab dem sel. Johannes XXIII. annimmt! www.truecatholic.org/pope/
Frage Wie kann man diesen kranken Menschen nur ernst nehmen? Hat kreuz.net. keine anderen Themen? Oder
ist Herr Lingen symptomatisch für kreuz.net.? Dieser Mann ist doch psychisch krank. Ein Geistlicher ist
er genausowenig wie mein Meeschweinchen eine Gazelle.
Hallo, Herr „Pater“ Lingen! Das ist ja ein Ding, dass Sie hier mal persönlich auftreten! Ich hab schon
ein paar Mal von Ihnen gelesen, konnte aber gar nicht glauben, dass es Sie wirklich gibt und Sie nicht
eine Erfindung sind. Ich hab mich auch mal durch Ihre Website „kirchenlehre“ durchgekämpft, aber ein
paar Fragen sind noch offen geblieben: Also ich habe verstanden, dass Sie sich für den einzigen römisch-katholischen
Priester im deutschen Sprachraum halten. Oder? Gibt es auch Gläubige, die Ihre Gottesdienste besuchen
und haben Sie eine Kirche? Kann man da mal hinkommen? Ich habe auch Ihre „Oster-Predigt“ gelesen. Haben
Sie die echt gehalten, also in einem Gottesdienst mit Gläubigen, und wie finden die so etwas? Es ging
da ja irgendwie gar nicht um die Auferstehung Jesu, sondern gleich gegen die Juden. War das vor dem V2-Konzil
der eigentliche Inhalt des Osterfestes und wurde die Auferstehung Jesu erst von den Freimauerern erfunden,
um das Thema von den Juden abzulenken? Mir fallen bestimmt noch ein paar Fragen ein … Ach ja, wie geht
das denn weiter mit Ihrer „katholischen Kirche“? Wenn Sie nicht die Bischofsweihe empfangen, sieht das
ja düster aus, zumindest im deutschen Sprachraum … Gibt es da konkrete Pläne? Also ich finde das Ganze
ja wirklich sehr originell! Kennen Sie Eric Satie? Der hat eine Sekte gegründet, in der per definitionem
nur er selbst sein konnte. Coole Idee, oder? Aber Sie toppen den noch, indem Sie sich selbst als „Kirche“
bezeichnen und alle andern „die Sekte“ sind! Hut ab!
irgendwann wird Lingen noch zum Pabst dekoriert – dem Niedergang der rkK steht dann nur noch Mel Brooks
im Wege, oer ist es Lesley Nielson? Mensch, Lingen! Schon einmal etwas von priesterlicher Demut gehört?
„ausgeschlossen“ … ist hier sehr relativ: wenn ein Getaufter die Sünde der Häresie begeht, braucht
er für die Wiedererlangung der „Vollmitgliedschaft“ z.B. keine Taufe mehr ein zweites mal zu empfangen
(sondern muss seinen Häresien abschwören). Daraus folgt aber auch, dass der Begriff „Mitgleidschaft“
bei der Kirche sehr komplex ist. Im übrigen, Hr. Pater Lingen, auch wenn ich Ihre Standpunkte nicht so
ganz teile (in manchem schon), gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Standhaftigkeit, mit der Sie diesen Staat
vorführen.
#38 Pater Lingen 20:09:07 | Freitag, 4. April 2008
Kirchliche Mitgliedschaft „Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen von ihr [der Kirche] ausgeschlossen
werden: erstens die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker, endlich die Exkommunizierten …
Es ist jedoch nicht zu leugnen, daß sie unter der Gewalt der Kirche stehen, um von ihr vor Gericht gerufen,
bestraft und mit dem Bannfluche belegt zu werden … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen
und verbrecherischen Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat.
Rom. I, 10,9). Es ist dann zu fragen, wie jemand Oberhaupt einer Gemeinschaft sein kann, dessen Mitglied
er nicht ist. Zugegebenermaßen geht es aber bei V2 nicht bloß um die Problematik des „papa haereticus“,
sondern darum, dass da eine Gemeinschaft ist, die häretisches Geschmiere als „Konzilstexte“ ausgibt,
die einen (zumind. weitgehend) ungültigen „Novus Ordo“ in den Sakramenten praktiziert, die von gelebter
Apostasie wie Synagogenbesuche nur so überquillt etc. Kurz: V2 hat schlichtweg kein einziges der vier
Merkmale, die unfehlbar zum Wesen der Kirche gehören, i.e. una, sancta, catholica, apostalica. Vielmehr
lebt V2 aus der permanenten Revolution und Vernichtung dieser Kennzeichen.
Was ist mit Papst Leo X. und den Päpsten davor? Sind das auch keine Päpste, weil sie Ablässe verkauften,
und das später verboten wurde? Oder sind die Nachfolgepäpste keine Päpste, die das Ablaßverkaufen
verbaten?
#35 Pater Lingen 19:16:06 | Freitag, 4. April 2008
Marcelus – „Sedisvakantismus“ Richtig: „Sedisvakantismus“ ist einzig die Aussage: „Es gibt derzeit keinen
Papst“. Der Sedisvakanz-Beginn wird unterschiedlich festgelegt, wobei manche auch vom „Verlust des Papstamtes“
sprechen, z.B. Johannes Rothkranz bei Paul VI., als er die häretischen V2-Texte promulgierte. Noch schwerer
wiegt, dass S. nur eine rein negative Aussage ist. Entscheidend ist aber das positive katholische Bekenntnis.
Tatsächlich ist nur ein Bruchteil der Sedis auch katholisch. Ich selbst meide den Begriff S. grundsätzlich,
und wenn ich ihn benutze, dann eben möglichst im Zusammenhang mit „römisch-katholisch“.
Die Sedisvakantismusdefinition im Zusatzlink beim Wort „Sedisvakantismus“ ist nicht allgemein genug Denn
wann die „Sedisvakanz“ beginnt, ist nicht bei allen Sedisvakantismusgläubigen gleich, nämlich nur bei
manchen „seit dem II. Vatikanischen Konzil“, für andere mit dem Ende des Pontifikates Pius XI. Für wieder
andere vermutlich mit dem sel. Pius IX., weil der der Freimaurerei bezichtigt wurde.
#32 Pater Lingen 19:00:05 | Freitag, 4. April 2008
Oswalds Paranoia war nur ein „Verdacht“. Sicher, auch ein geäußerter „Verdacht“ kann Rufmord sein, und
angesichts der Absurdität des „Verdachts“ ist das ja hier auch der Fall. Man schaue sich zudem die ganzen
Lingen-Basher z.B. bei kreuz.net an: Die schnappen verzweifelt nach irgendwelchen Lügen, um damit mich
damit zu diffamieren. Einer verstieg sich sogar darauf, ich hätte mich als „attraktiven Mann“ mit „makellosen
Zähnen“ bezeichnet. Selbst bei „de gustibus non dubitandum“ wäre letzteres ja eine klare Falschaussage
(habe nur noch 31 Zähne, zudem einige Füllung), und so etwas mache ich nun mal nicht. Ob Oswald einfach
vom „Neid der Besitzlosen“ beherrscht war, als er seinen „Verdacht“ äußerte, lasse ich jetzt mal dahingestellt.
Aber keiner kann bestreiten, dass er viel zu fett ist, und sein Dauergrinsen kann von jedem Anwesenden
bezeugt werden. Auch SA-Mann Hoss nahm die Paranoia-Schote in seiner Strafforderung auf, forderte aber
60 Tage. Die Pöblerin ging dann wegen meiner Paranoia auf 30 Tage herunter. Den Urteilstext habe ich
noch nicht erhalten. Aus einem früheren eigenen Fall (Hannover) weiß ich aber, dass auch die Hauptverhandlung
selbst im schriftlichen Urteil völlig falsch wiedergegeben sein kann. So wurde mir von Hannover ein „Schuldanerkenntnis“
angedichtet. Was das Strafverfahren gegen die Pöblerin betrifft: Hier exemplarisch ein paar allgemeine
Infos zur behördeninternen Strafverfolgung. www.wsws.org/…b2004/amne-f05.shtml
Genovev Sie haben keine Ahnung von Theologie, das ist bekannt … Sie haben keine Ahnung von Geschichte,
das ist auch bekannt … Sie können nur unter größten Schwierigkeiten einfache logische Operationen
vornehmen, dito … Halten Sie Ihr dümmliches Mundwerk as Umweltschutzgründen!
die Annahme, Pascal123, trifft zu 90% zu… Leider muss man davon ausgehen das sie besagten Herren kennen
und seine wirren Ansichten teilen?? … allerdings ergibt sich aus den übrigen 10% ein massiver Widerspruch!
Während Herr Lingen Papst Pius XII als rechtmäßigen Papst betrachtet, sieht „Pro Germania sancta“ ihn
-den Papst- als hochgradigen Häretiker an… wie Herr Lingen damit aus Sicht von „Pro fide catholica“
ein rechtschaffener Katholik sein kann, obwohl ersterer einen (laut PGS) Ketzer als Papst betrachtet,
erschließt sich auch bei genauerem Hinsehen nicht. (Auch Ihnen ein gesegnetes Wochenende – bei den Heteros
bin ich enthalten.)
@Germania Leider muss man davon ausgehen das sie besagten Herren kennen und seine wirren Ansichten teilen??
Katholischer Priester wo?? Einfach nur spinnert, für voll nehmen kann man den nicht. Seine Ansichten
sind so krude da kommt keiner mit. Wahrscheinlich denkt er , er wird Papst. Zum brüllen. Nur die arme
Mutter tut mir leid muss mit dem Buben den ganzen Tag rumeiern. Wer fährt den eigentlich immer zum Gericht??
Paranoia im Straßenverkehr, kann gefährlich sein. Oder fährt er etwa Bähnle, oh Gott die armen Mitreisenden.
Lingen du bist ein Spinner und sonst nichts. Gruß an die Mutter immer schön dran denken Um 20 Uhr Licht
aus und heia gemacht. Morgen kommt die Zahnfee und bringt dir was schönes, nein kein Hirn, nur etwas
Medikamente. Die musst du schön einnehmen sonst gehts deinem Frontallappen noch schlechter. Ich verabschiede
mich jetzt ins Wochenende und wünsche allen Homos Heteros Juden Lesben lesbischen Jüdinnen Afrikanern
Freimaurern Pornojägern Medjugorje- Anhängern Marien- Anbetern Katzen Hunden Goldfischen Sedis Tradis
Antis Linken Grünen Kommunisten Alleinerziehenden Müttern und Vätern vernachlässigten Kindern ehebrecherischen
Priestern Pädos Rothschilds ein geruhsames Wochenende. Bis mOntag und immer schön dran denken der Feind(
Jude) ist überall, er hört mit und regiert die Welt. Wenn Ihr euch das jeden Tag im Spiegel sagt, irgendwann
glaubt Ihr es. Ihr braucht nur Gottvertrauen.