Angesichts der barbarischen Mordsysteme von Klassen- und Rassenherrschaft muß das Projekt der europäischen Moderne, die Menschheit mit Aufklärung, Liberalismus und Kultur zu zivilisieren, als gescheitert angesehen werden. Der Vorrat an potentiellen Schlächtern ist unerschöpflich. Von Leo G. Schüchter.
Das Buch „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell
(kreuz.net) Können Kultur und Bildung vor dem Absinken in die Unmoral schützen- fragte ein Journalist
den franko-amerikanischen Schriftsteller Jonathan Littell zu dessen Buch „Die Wohlgesinnten“?
Littells
Antwort: „Kultur ist kein Schutz vor Barbarei. Die Nazis sind der Beweis. Du kannst Beethoven oder Mozart
lieben und Goethes ‘Faust’ lesen und trotzdem ein Unmensch sein. Es gibt keinen direkten Zusammenhang
zwischen hehrer Kultur und politischen oder ethischen Möglichkeiten.“
Littell zeigt in seiner Romanfigur
Max Aue, was Historiker erst kürzlich festgestellt haben:
Das Reichssicherheitshauptamt – die befehlsgebende
Organisationszentrale des nationalsozialistischen Völkermordens – bestand zu zwei Dritteln aus Akademikern,
von denen die Hälfte promoviert war.
Woher kam die verbrecherische
Bereitschaft der Menschen zum Bösen, die weder durch die Pflichtethik des aufgeklärten Philosophen Immanuel
Kant noch durch die humanistische Bildung der Täter aufgehalten wurde?
„Im diametralen Gegensatz zu
Daniel J. Goldhagen, wonach die Deutschen eingefleischte Judenhasser gewesen seien“ – ordnet Littell den
sogenannten Holocaust in einen „universellen Zusammenhang ein, der alle Menschen angeht“ – erklärte das
Wochenmagazin ‘Der Spiegel’ am 10. März.
Der millionenfache Judenmord sei bei dem Autor der „Wohlgesinnten“
letztlich nur ein Beispiel der menschlichen Grausamkeit: „Der Vorrat an potentiellen Schlächtern ist
unerschöpflich.“
Littell läßt seinen Protagonisten Max Aue sagen: „Die wirkliche Gefahr – vor allem
in unsicheren Zeiten – sind die gewöhnlichen Menschen, aus denen der Staat besteht. Die wirkliche Gefahr
für den Menschen bin ich, seid ihr.“
Der Historiker Dieter Pohl vom Münchener Institut für Zeitgeschichte
bestätigt diese These:
Neben den 200.000 Deutschen und Österreichern – „ganz normale Männer“ –, welche
an den Mordaktionen beteiligt waren, war eine etwa ebenso große Zahl Ausländer an den Schlächtereien
mitbeteiligt.
Auch bezüglich der Opfergruppen will Littell verallgemeinern und den Holocaust „dejudaisieren“.
Tatsächlich ordnete das Reichssicherheitshauptamt nach dem Polenüberfall im September 1939 die Ermordung
führender Bevölkerungsschichten an: „den Adel, die Popen, die Juden“.
Ende 1939 hatten die Einsatzgruppen
ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht – resümiert ‘Der Spiegel’.
Jonathan Littell bestreitet faktisch eine angebliche Einzigartigkeit des jüdischen Völkermords. Er
relativiert auch eine angebliche Singularität des jüdischen Leidens und stellt die NS-Täter in eine
Reihe mit anderen Staatsverbrechern.
Damit wird die Wahrheit der Aussage bestätigt, welche die deutsche
Journalistin Lea Rosh schon 2001 – wenn auch in anderer Absicht – plakativ verbreitet hatte: „Den Holocaust
hat es nie gegeben“ – jenes geschichtstheologische Konstrukt eines ‘Ganzopfers’, das als quasi-religöser
Wendepunkt der menschlichen Unheilsgeschichte hochstilisiert wurde.
‘Der Spiegel’ beteiligt sich an der
weiteren Dekonstruktion des Holocaust’, indem er die „alte Gewißheit des industriell durchgeführten
Massenmordes“ infragestellt:
„Ungefähr die Hälfte der annähernd sechs Millionen ermordeten Juden fand
abseits der Vernichtungslager den Tod. Allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern
erschossenen Menschen betrug über eine Million.“
Gelegentlich fällt ‘Der Spiegel’ bei der Frage nach
der Ursache menschlicher Bosheit in seichte Ausweichantworten zurück: „Die Umstände sind schuld. Das
Umfeld bringt die Menschen dazu“.
Dann sollen es doch wieder „die Deutschen“ gewesen sein, obwohl 1932
nur etwas mehr als ein Drittel für die NSDAP stimmte – wobei ‘Der Spiegel’ den Unterschied zwischen Wählern,
Wahlberechtigten und nicht-wahlberechtigten Deutschen verwischt.
Schließlich nähert sich sogar ‘Der
Spiegel’ der Universalität der menschlichen Bosheit: „Das Böse zeigt sich in so vielen Gestalten wie
der Teufel im Alten Testament.“
Aber auch der Teufel kann die Menschen nur verführen, weil die menschliche
Natur durch die Erbsünde geschwächt und zur Sünde geneigt ist.
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Carl du Prel »Ein verschollenes Buch von Kant.« –-------------------------------------------------------------------------------
Hingewiesen sei noch auf folgende Bücher bezüglich Immanuel Kant, dem grossen Philosophen der Aufklärung:
Carl du Prel »Ein verschollenes Buch von Kant.« München, 1888. »Kant als Mystiker.« Gera, 1888. »Immanuel
Kants Vorlesungen über Psychologie.« Leipzig, 1889. Tatsache ist: Er ging bereits von einem transzendentalen,
sich stetig wieder inkarnierenden Subjekt aus. Er war also sehr viel weniger säkular und anti-metaphysisch
gesonnen als viele meinen würden. Die vermeintliche „metaphysische Leere“, ist nichts als ein Irrtum
der Geschichte bezüglich der europäischen Aufklärung. Diese Erkenntnisse Immanuel Kants und seines
Neu-Herausgebers Carl Du Prel wurden systematisch unterdrückt. Ahrimanischer bzw. saturnischer freimaurerischer
Einfluss. Das als Diener des Demiurgen der materiellen Welt danach strebt, den Menschen von den transzendenten
Bereichen und ihren Erfahrungen abzuhalten. Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen
über Psychologie. Mit einer Einleitung: Kant’s mystische Weltanschauung (Leipzig) Dieses Buch wurde systematisch
verschwiegen und unterdrückt.
@ Malachias Wenn die Einsatzgruppen laut Prof. Faurisson aus „gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer
und Schreiber eingeschlossen“ bestanden und nur sehr selektiv töteten, ist es dann wahrscheinlich, dass
„Ende 1939 … die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht“
haben und „allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen …
über eine Million“ betrug? Hören Sie doch auf, die Leute für blöd zu verkaufen. Natürlich ist dies
ohne weiteres möglich. 1. Wer behauptet, dass die Einsatzgruppen in Polen schon am Maximum ihrer „Einsatzmöglichkeiten“
waren? Für Bbai Jar brauchten Wehrmacht, SD und Einsatzgruppe nur 2 Tage, also? 2. Der Krieg dauerte
noch 5 Jahre 3. Die Einsatzgruppen waren nicht die einzigen Mörder Um auf Ihre Ergebnisse zu kommen muss
man wohl seinen Verstand abgeschaltet haben. Ihr Rechenbeispiel erinnert an den Typen, der die Anzahl
der verbrannten „Hexen“ errechnete, in dem er die Zahl der Opfer an einem beliebigen Tag einfach auf 250
Jahre hochrechnete. So betreiben Sie hier Geschichte. Einfach lächerlich.
Reden wir über Lenin Lenins Herrschaft dauert 7 Jahre. Lenin (Bolschewik = Sozialdemokrat) hatte den
„genialen Juden“ Leo Trotzki zum Aufbau der und als Oberbefehlshaber über die Rote Armee eingesetzt.
Als Lenin 1924 an einem Schlaganfall starb, hatte die Rote Armee 9 Mill. Menschen ermordet! Daß Stalin
bei seinem Herrschaftsantritt zunächst die Partei auch von den „Trotzkisten“ säuberte, bezeugt nicht
die Angst des Gewaltherrschers vor der Konterrewvolution, sondern auch den Umgang der Kommunisten untereinander.
Kannibalismus fand/findet bis zum heutigen Tage nicht nur unter der KP China statt: www.china-intern.de/…lage/1152224282.html
sondern auch unter Stalin in der Ukraine war Kannibalimus ein Problem: www.spiegel.de/…,1518,458006,00.html
In China sind unter der Roten Gewaltherrschaft schätzungsweise 80 Millionen Menschen ermordet worden,
in der Ukraine unter Stalin 10 Millionen (nachzulesen auf der Website der ukrainischen Botschaft. In der
KPdSU war der Anteil der Juden zu der Zeit überproportional hoch (wohl 40-50%), während sie in der Bevölkerung
gerade 1,6% ausmachten! Es gäbe noch einiges aufzuarbeiten, was sicher ein neues Licht auf den Niedergang
der Weimarer Republik würfe und die Wahl Hitlers verständlich machen könnte.
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Schluss) „… Wie
gesagt, an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es
jemals einen Befehl gegeben, die Juden zu töten. Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten
diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare
an erster Stelle angeführt werden. Genau so ist es. Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu
sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich
verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes
Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich
nicht wie die Rote Armee verhalten wollen und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten
dieser Anordnungen zu befolgen.“ (Quelle: National Journal globalfire.tv/…_interview_teil1.htm) Wenn
die Einsatzgruppen laut Prof. Faurisson aus „gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber
eingeschlossen“ bestanden und nur sehr selektiv töteten, ist es dann wahrscheinlich, dass „Ende 1939 …
die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht“ haben
und „allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen …
über eine Million“ betrug?
@ Benedikt: „Leo G. Schlüchter“ Natürlich ist „Leo G. Schlüchter“ ein Pseudonym. Und ich finde, es
wäre durchaus lohnenswert, den Hintermann zu enttarnen. Es gibt kein Recht, unerkannt und unter Pseudonym
aufzutreten, Datenschutz beginnt erst nach dem Namen. „Schlüchter“ ist ein Ein-Themen-Autor, der v.a.
durch seine völlige Unbildung über den Forschungsstand zum Judenmord auffällt. Trotzdem meint er, sich
dazu entleeren zu müssen. Dieser Eifer ohne Wissensfundament läßt auf üble Motive schließen. Schade,
daß kreuz.net solchen Typen eine Publikationsplattform bietet; das hat es nicht nötig, zudem schadet
es dem traditionell-katholischen Anliegen.
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Fortsetzung) „Ein
Dokument, als URSS-014 im Nürnberger Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der
Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten.
Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem
Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe. Ich zitiere:
‘8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre oder Politiker,
Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt’. In ihrer üblichen Unredlichkeit haben
es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt zu sagen,
die ‘betroffenen Personen’ ‘seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer des sowjetischen
Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen’. In ihren Zusammenfassungen werden
sie sogar soweit gehen, von ‘Richtlinien für Säuberungen’ zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole
es, bei diesem Dokument lediglich um ‘Aussonderung’ handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt
erobert, müssen die ‘Einsatzgruppen’, eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung
unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen
werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse…“ (Q:
National Journal, Forts. folgt!…
Eine kleine Korrektur! Deutsche Siedlungen gab es seit Jahrhunderten nur in Mittel- und Osteuropa und
in Eurasien (Rußland), aber nicht in Osteurasien. Osteurasisches Territorium wurde nur später durch
das Deutsche Kaiserreich erobert.
@Geschichtsklitter: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ „Man sagt uns, es
habe einen ‘Kommissarbefehl’ gegeben, den man uns als einen Befehl beschreibt, systematisch die sowjetischen
politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten, und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten
auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch. Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’
an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung
von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen.
Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen mit dieser Aussonderung betraut. Auf
der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber
eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen strengste Anweisungen (‘Richtlinien’)
gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im Kern, daß, da das Kriegsrecht von den
Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen Soldaten selektieren müsse.
Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht um Soldaten handele, sondern
um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen könne. Andere dagegen
könnten in Deutschland nützlich sein…“ (Fortsetzung folgt)
@GerdEric: Welches Gebiet meinen Sie mit „Ostdeutschland“? Die neuen BRD-Bundesländer oder den Ostteil
des Deutschen Reiches einschließlich der deutschen Siedlungen in Mittel- und Osteurasien?
Die Nichtkontrolle der Elite Zum Artikel nur so viel: das Gefühl, zu einer Elite zu gehören, kombiniert
mit einem Mangel an Kontrolle, steht am Anfang jedweder Barbarei. Das ist in der Tat nichts spezifisch
Deutsches. Es reicht das berechtigte Gefühl, elitär zu sein. Geeint mit realer Macht wird der Missbrauch
schnell Programm.
@Genoveva: Dann googeln Sie doch selbst! Es ist nicht alles HEILIG, was heilig scheint! „Ein Ritter Christi
tötet mit gutem Gewissen; noch ruhiger stirbt er. Wenn er stirbt, nützt er sich selber; wenn er tötet,
nützt er Christus.“ Die schrecklichen Folgen solcher Worte betrafen nicht nur die Menschen im Nahen Osten,
sondern auch die mittelalterlichen jüdischen Gemeinden. Der Misserfolg des Kreuzzugs traf Bernhard schwer;
seine erneute Kreuzzugsinitiative 1150 blieb erfolglos. www.heiligenlexikon.de/…rd_von_Clairvaux.htm
Denn es war Bernhard von Clairvaux, der mit flammenden Reden zum Zweiten Kreuzzug (1147-1149) aufrief
und die widerwilligen Könige von Frankreich und Deutschland zum Aufbruch anstiftete. Berühmt sind seine
Predigten von Vézelay, Speyer und Frankfurt, mit denen er einen Sturm der Begeisterung entfachte. Er
zerstreute die Bedenken gegen Krieg und Bewaffnung: „Ein Ritter Christi tötet mit gutem Gewissen; noch
ruhiger stirbt er. Wenn er stirbt, nützt er sich selber; wenn er tötet, nützt er Christus.“ www.wikiweise.de/…rd%20von%20Clairvaux
Auch manche Heilige haben aus heutiger Sicht nicht immer jenes menschenfreundliche, jesuanische Vermächtnis
vertreten, das wir ihnen heute gerne zuschreiben möchten. Leider wird das zumeist unter den Teppich gekehrt.
@Leblhuber: Tusse ??? Sie sind auch nur eine Tusse, die glaubt, jemandem etwas um die Ohren hauen zu können.
Schade, weil ich Ihre allermeisten Meinungen teile. Argumente: 0 Pardon, aber derjenige ohne Argumente
waren doch Sie, nicht wahr?! Ich hatte Sie nach Quellen für Ihre Bernhard-Invektiven gefragt, gleichzeitig
aber schon so einen Verdacht und Ihre Bemerkungen dann gleich bei der Wikipedia gefunden. Ich mag S. Bernhard
…
@Genoveva: @Leblhuber: Verdacht bestätigt … … ist alles 1:1 aus der Wikipedia abgeschrieben. Na dann
ist ja alles klar … Sie sind auch nur eine Tusse, die glaubt, jemandem etwas um die Ohren hauen zu können.
Schade, weil ich Ihre allermeisten Meinungen teile. Argumente: 0 Um auf Humbelina zu kommen, müssen Sie
in Ihrem Hirn etwas gespeichert haben, was Sie nachschauen lässt. Das ist legitim und nicht verwerflich.
Oder haben Sie etwa den Zusammenhang mit Bernhard von Clairvaux erkannt? Mir Ihren Tricks ist nichts zu
gewinnen. Ein mieses Foul Ihrerseits.
Bernhard von Clairvaux hat es Gottseidank geschafft alle Fürsten für den Kreuzzug zu vereinigen und
den Erlass Urbans umzusetzen. Nicht auszudenken was passiert wäre, wäre dies nicht gelungen.
@Leblhuber: Könnten Sie sie gut sein … und mir Ihre Aussagen über den Hl. Bernhard Er stellte die
Nicht-Christen auf eine niedere Entwicklungsstufe, sprach ihnen das Menschsein ab und fordert ihre sofortige
Vernichtung. kurz belegen? Vielen Dank im voraus …
@ Pius XII „Leo G. Schlüchter“ ist ein bornierter Ungebildeter, der sich mit Viertelwissen am Judenmord
und seiner historischen Einordnung austobt. Er kennt weder den Forschungsstand noch die Meinungslager.
Leider bietet ihm kreuz.net ein Podium, wo er seine primitiven Phantasien ausleben kann. Die Frage ist,
ob es überhaupt jemanden namens Schüchter gibt. Außerhalb von kreuz.net ist er jedenfalls unbekannt.
Vermutlich ist der Name ein Pseudonym. Absolute Zusatimmung zu Genovevas Beitrag!
Lieber Lebl, Das ist jetzt 1000 Jahre her. Und Sie stehen noch immer dort! Wo Sie stehen, das ist jetzt
2000 Jahre vorbei. Und Sie stehen noch immer dort!
@Humbelina: Letztlich ist die Aussage „die Deutschen sind Hunnen, die Kinderhände abhacken“ ebenso zu
bewerten, wie alles was über den lächerlichen „Holocaust“ ausgesagt wird Glauben Sie, den heutigen Benediktinerinnen
gefiele es, Abschaum wie Sie eignete sich den Namen einer Ihrer Seligen an? Humbelina war aber auch die
Schwester des heiligen Bernhard von Clairvaux. Und da ist dann der Kreis zu Ihnen wieder geschlossen.
Sein Hass gegenüber Andersgläubigen ist ja bekannt. Er stellte die Nicht-Christen auf eine niedere Entwicklungsstufe,
sprach ihnen das Menschsein ab und fordert ihre sofortige Vernichtung. Den „heiligen Kriegern“ des Christentums
versprach Bernhard das Paradies und befreite sie von vornherein von jeglicher Schuld. Sie töteten ja
schließlich keine „Menschen“. Das ist jetzt 1000 Jahre her. Und Sie stehen noch immer dort! Wenn Sie
repräsentativ für die Kirche wären, müsste man sie fluchtartig verlassen.
Stimmt, Humbelina… jetzt wo Sie es sagen… noch waren dafür „im wesentlichen die Deutschen verantwortlich“.
… fällt mir ein: Es waren Ausserirdische, die da in Deutschland eingefallen sind und mal eben all die
Juden umgebracht haben während sie die deutsche Bevölkerung mit Vergessens-Strahlen geblitzdingst haben.
Und danach sind sie flux wieder abgeschwirrt, in ihren Reichs-Flugscheiben. Deshalb waren die Nazis auch
nach der Niederlage plötzlich alle verschwunden und niemand wusste was vom Mord an all den Juden… Ja,
so muss es gewesen sein.
Weder ist die angebliche „Ermordung der „Europäischen“ Juden“ ein „einzigartiges Verbrechen“ noch waren
dafür „im wesentlichen die Deutschen verantwortlich“. Dafür gibt es keinerlei Belege, alles was darüber
gesagt und gezeigt wird stammt aus einer einheitlichen, rein propagandistisch ausgerichteten Ideologie.
Letztlich ist die Aussage „die Deutschen sind Hunnen, die Kinderhände abhacken“ ebenso zu bewerten, wie
alles was über den lächerlichen „Holocaust“ ausgesagt wird …
Florian, alter Bauernführer … Jaja Genoveva wir wissen schon die Deutschen sind ja überhaupt ganz
ganz schlimme und böse Menschen gell. Das habe ich nicht gesagt und auch nicht gemeint. Auch andere Vöker
haben schlimme und schlimmste Verbrechen begangen. Ich habe nur gesagt, daß die Ermordung der Europäischen
Juden unter bestimmten Gesichtspunkten ein einzigartiges Verbrechen war und dass für dieses Verbrechen
im wesentlichen die Deutschen verantwortlich waren.
Wer, wenn nicht die Deutschen? Dann sollen es doch wieder „die Deutschen“ gewesen sein, obwohl 1932 nur
etwas mehr als ein Drittel für die NSDAP stimmte – wobei ‘Der Spiegel’ den Unterschied zwischen Wählern,
Wahlberechtigten und nicht-wahlberechtigten Deutschen verwischt. Auch so ein Taschenspielertrick. Es geht
nicht um die Frage, ob 100% der Deutschen hinter dem Judenmord standen (übrigens haben auch die NSDAP-Wähler
von 1932 nicht den Holocaust gewählt), sondern wer ihn schließlich ausgeführt hat. Und das waren nun
einmal ganz überwiegend Deutsche, ob nun als Organisatoren von Auschwitz oder als Mitglieder der Einsatzgruppen,
die die Massenerschießungen durchgeführt haben. Es sei in diesem Zusammenhang auf Peter Longerichs Studie
„Davon haben wir nichts gewußt! Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945“ verwiesen. Longerich
arbeitet überzeugend heraus, daß viele Deutsche bereits während des Krieges den Mord an den Juden (von
dem breite Schichten zumindest umrisshaft Kenntnis hatten) als kollektives Verbrechen interpretierten
und den Verlust des Krieges vor allem auch deswegen fürchteten, weil Ihnen völlig klar war, daß sie
anschließend kollektiv zur Rechenschaft gezogen würden.
Nicht lesenswert! Der Roman von Littell – man kann Auszüge im Internet lesen – erscheint nicht lesenswert.
Ständig sexuelle Perversionen – und dann überhaupt wieder dieses Thema, das wir allmählich satt haben!
Danke, Genoveva! Sie haben es auf den Punkt gebracht. Aber es wird nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
„Leo G. Schlüchter“ ist ein bornierter Ungebildeter, der sich mit Viertelwissen am Judenmord und seiner
historischen Einordnung austobt. Er kennt weder den Forschungsstand noch die Meinungslager. Leider bietet
ihm kreuz.net ein Podium, wo er seine primitiven Phantasien ausleben kann.
Das sind alles nur leere Worte. Auch Begriffe wie „quasi industriell“ dienen ausschließlich dem perönlichen
Gewinnstreben der Holocaust-Besitzer und haben mit der Realität nichts zu tun.
Genoveva: *im Kalender anstreich* Ist ja nicht soo oft der Fall, dass ich mit Ihnen einer Meinung wäre,
daher streich ich mich diesen Tag mal im Kalender an. Ebenso bleibt die Einzigartigkeit der „quasi-industriellen“
Tötungsmaschinierie bestehen – die Tatsache, daß ca. 3 Millionen Juden auf „konventionelle“ Art und
Weise vom Leben zum Tode befördert wurden, ändert daran überhaupt nichts. Bingo. Ganz meine Meinung.
:)3 :(3
Verquaster Beitrag Die „Banalität des Bösen“ ist keine neue Erkenntnis von Herrn Littell – der entsprechende
Buchtitel von Hannah Arendt stammt aus den Zeiten des Eichmann-Prozesses in Jerusalem. Richtig ist, daß
die neuere Forschung vieles dazu beigetragen hat, daß man den Mord an den europäischen Juden nicht mehr
als das Werk einiger verschworener SS-Finsterlinge verharmlosen kann: eine große Zahl von „Durchschnittsmenschen“
aller Klassen und Stände war daran aktiv beteiligt. Mir ist völlig schleierhaft, wie man aus diesen
Forschungsergebnissen die These „Der Holocaust hat nicht stattgefunden“ ableiten will. Er hat stattgefunden
und Hunderttausende von Deutschen und europäischen Kollaborateuren war daran beteiligt. Ebenso bleibt
die Einzigartigkeit der „quasi-industriellen“ Tötungsmaschinierie bestehen – die Tatsache, daß ca. 3
Millionen Juden auf „konventionelle“ Art und Weise vom Leben zum Tode befördert wurden, ändert daran
überhaupt nichts.
@Parmenas-nicht persönliche Angriffe, sachlich bleiben! Permenas, nicht mit Persönlichkeit verletzenden
Begriffen herumschmeißen. Wenn einmal die Instrumentalisierung des Judenmordes keine zinsträchtigen
Silberlinge mehr abwirft, wird dieses Thema versachlicht. Ein Verbrechen bleibt es wie alle anderen Völkermorde.
Schüchter ist ein Spinner, der von den historischen Sachverhalten überhaupt keine Ahnung hat. Es grenzt
an Lügerei und Desinformation, diesen hirngewaschenen Paranoiker hier ständig aufzustellen.
Opferlogik „„Den Holocaust hat es nie gegeben“ – jenes geschichtstheologische Konstrukt eines ‘Ganzopfers’,
das als quasi-religöser Wendepunkt der menschlichen Unheilsgeschichte hochstilisiert wurde.“ Schon richtig,
allerdings steckt im Geschehen der Shoah freilich die Opferlogik. Der Judenmord war und ist eine „quasi-religiöse“
Handlung nur eben kein „Wendepunkt“.