„Die Wohlgesinnten“
Die wirkliche Gefahr für den Menschen seid ihr
Angesichts der barbarischen Mordsysteme von Klassen- und Rassenherrschaft muß das Projekt der europäischen Moderne, die Menschheit mit Aufklärung, Liberalismus und Kultur zu zivilisieren, als gescheitert angesehen werden. Der Vorrat an potentiellen Schlächtern ist unerschöpflich. Von Leo G. Schüchter.
Das Buch "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell
Das Buch „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell
(kreuz.net) Können Kultur und Bildung vor dem Absinken in die Unmoral schützen- fragte ein Journalist den franko-amerikanischen Schriftsteller Jonathan Littell zu dessen Buch „Die Wohlgesinnten“?

Littells Antwort: „Kultur ist kein Schutz vor Barbarei. Die Nazis sind der Beweis. Du kannst Beethoven oder Mozart lieben und Goethes ‘Faust’ lesen und trotzdem ein Unmensch sein. Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen hehrer Kultur und politischen oder ethischen Möglichkeiten.“

Littell zeigt in seiner Romanfigur Max Aue, was Historiker erst kürzlich festgestellt haben:

Das Reichssicherheitshauptamt – die befehlsgebende Organisationszentrale des nationalsozialistischen Völkermordens – bestand zu zwei Dritteln aus Akademikern, von denen die Hälfte promoviert war.

Schon länger war bekannt, daß die Wähler der Hitlerpartei weit überrepräsentativ den gebildeten Schichten des liberalen Bürgertums entstammten.

Der Schriftsteller Jonathan Littell
Der Schriftsteller Jonathan Littell
Woher kam die verbrecherische Bereitschaft der Menschen zum Bösen, die weder durch die Pflichtethik des aufgeklärten Philosophen Immanuel Kant noch durch die humanistische Bildung der Täter aufgehalten wurde?

„Im diametralen Gegensatz zu Daniel J. Goldhagen, wonach die Deutschen eingefleischte Judenhasser gewesen seien“ – ordnet Littell den sogenannten Holocaust in einen „universellen Zusammenhang ein, der alle Menschen angeht“ – erklärte das Wochenmagazin ‘Der Spiegel’ am 10. März.

Der millionenfache Judenmord sei bei dem Autor der „Wohlgesinnten“ letztlich nur ein Beispiel der menschlichen Grausamkeit: „Der Vorrat an potentiellen Schlächtern ist unerschöpflich.“

Littell läßt seinen Protagonisten Max Aue sagen: „Die wirkliche Gefahr – vor allem in unsicheren Zeiten – sind die gewöhnlichen Menschen, aus denen der Staat besteht. Die wirkliche Gefahr für den Menschen bin ich, seid ihr.“

Der Historiker Dieter Pohl vom Münchener Institut für Zeitgeschichte bestätigt diese These:

Neben den 200.000 Deutschen und Österreichern – „ganz normale Männer“ –, welche an den Mordaktionen beteiligt waren, war eine etwa ebenso große Zahl Ausländer an den Schlächtereien mitbeteiligt.

Auch bezüglich der Opfergruppen will Littell verallgemeinern und den Holocaust „dejudaisieren“.

Tatsächlich ordnete das Reichssicherheitshauptamt nach dem Polenüberfall im September 1939 die Ermordung führender Bevölkerungsschichten an: „den Adel, die Popen, die Juden“.

Ende 1939 hatten die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht – resümiert ‘Der Spiegel’.

Jonathan Littell bestreitet faktisch eine angebliche Einzigartigkeit des jüdischen Völkermords. Er relativiert auch eine angebliche Singularität des jüdischen Leidens und stellt die NS-Täter in eine Reihe mit anderen Staatsverbrechern.

Damit wird die Wahrheit der Aussage bestätigt, welche die deutsche Journalistin Lea Rosh schon 2001 – wenn auch in anderer Absicht – plakativ verbreitet hatte: „Den Holocaust hat es nie gegeben“ – jenes geschichtstheologische Konstrukt eines ‘Ganzopfers’, das als quasi-religöser Wendepunkt der menschlichen Unheilsgeschichte hochstilisiert wurde.

‘Der Spiegel’ beteiligt sich an der weiteren Dekonstruktion des Holocaust’, indem er die „alte Gewißheit des industriell durchgeführten Massenmordes“ infragestellt:

„Ungefähr die Hälfte der annähernd sechs Millionen ermordeten Juden fand abseits der Vernichtungslager den Tod. Allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen betrug über eine Million.“

Gelegentlich fällt ‘Der Spiegel’ bei der Frage nach der Ursache menschlicher Bosheit in seichte Ausweichantworten zurück: „Die Umstände sind schuld. Das Umfeld bringt die Menschen dazu“.

Dann sollen es doch wieder „die Deutschen“ gewesen sein, obwohl 1932 nur etwas mehr als ein Drittel für die NSDAP stimmte – wobei ‘Der Spiegel’ den Unterschied zwischen Wählern, Wahlberechtigten und nicht-wahlberechtigten Deutschen verwischt.

Schließlich nähert sich sogar ‘Der Spiegel’ der Universalität der menschlichen Bosheit: „Das Böse zeigt sich in so vielen Gestalten wie der Teufel im Alten Testament.“

Aber auch der Teufel kann die Menschen nur verführen, weil die menschliche Natur durch die Erbsünde geschwächt und zur Sünde geneigt ist.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Wolfenmondladislaus   23:23:14 | Montag, 21. April 2008
Carl du Prel »Ein verschollenes Buch von Kant.«
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Hingewiesen sei noch auf folgende Bücher bezüglich Immanuel Kant, dem grossen Philosophen der Aufklärung:
Carl du Prel »Ein verschollenes Buch von Kant.« München, 1888. »Kant als Mystiker.« Gera, 1888. »Immanuel Kants Vorlesungen über Psychologie.« Leipzig, 1889.
Tatsache ist: Er ging bereits von einem transzendentalen, sich stetig wieder inkarnierenden Subjekt aus.
Er war also sehr viel weniger säkular und anti-metaphysisch gesonnen als viele meinen würden.
Die vermeintliche „metaphysische Leere“, ist nichts als ein Irrtum der Geschichte bezüglich der europäischen Aufklärung.
Diese Erkenntnisse Immanuel Kants und seines Neu-Herausgebers Carl Du Prel wurden systematisch unterdrückt.
Ahrimanischer bzw. saturnischer freimaurerischer Einfluss.
Das als Diener des Demiurgen der materiellen Welt danach strebt, den Menschen von den transzendenten Bereichen und ihren Erfahrungen abzuhalten.
Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen über Psychologie. Mit einer Einleitung: Kant’s mystische Weltanschauung (Leipzig)
Dieses Buch wurde systematisch verschwiegen und unterdrückt.
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#39   Benedikt   12:44:01 | Montag, 7. April 2008
@ Malachias
Wenn die Einsatzgruppen laut Prof. Faurisson aus „gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen“ bestanden und nur sehr selektiv töteten, ist es dann wahrscheinlich, dass „Ende 1939 … die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht“ haben und „allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen … über eine Million“ betrug?
Hören Sie doch auf, die Leute für blöd zu verkaufen. Natürlich ist dies ohne weiteres möglich.
1. Wer behauptet, dass die Einsatzgruppen in Polen schon am Maximum ihrer „Einsatzmöglichkeiten“ waren? Für Bbai Jar brauchten Wehrmacht, SD und Einsatzgruppe nur 2 Tage, also?
2. Der Krieg dauerte noch 5 Jahre
3. Die Einsatzgruppen waren nicht die einzigen Mörder
Um auf Ihre Ergebnisse zu kommen muss man wohl seinen Verstand abgeschaltet haben. Ihr Rechenbeispiel erinnert an den Typen, der die Anzahl der verbrannten „Hexen“ errechnete, in dem er die Zahl der Opfer an einem beliebigen Tag einfach auf 250 Jahre hochrechnete. So betreiben Sie hier Geschichte. Einfach lächerlich.
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#38   Lutheraner   18:06:58 | Sonntag, 6. April 2008
Reden wir über Lenin
Lenins Herrschaft dauert 7 Jahre. Lenin (Bolschewik = Sozialdemokrat) hatte den „genialen Juden“ Leo Trotzki zum Aufbau der und als Oberbefehlshaber über die Rote Armee eingesetzt. Als Lenin 1924 an einem Schlaganfall starb, hatte die Rote Armee 9 Mill. Menschen ermordet!
Daß Stalin bei seinem Herrschaftsantritt zunächst die Partei auch von den „Trotzkisten“ säuberte, bezeugt nicht die Angst des Gewaltherrschers vor der Konterrewvolution, sondern auch den Umgang der Kommunisten untereinander.
Kannibalismus fand/findet bis zum heutigen Tage nicht nur unter der KP China statt:
www.china-intern.de/…lage/1152224282.html
sondern auch unter Stalin in der Ukraine war Kannibalimus ein Problem:
www.spiegel.de/…,1518,458006,00.html
In China sind unter der Roten Gewaltherrschaft schätzungsweise 80 Millionen Menschen ermordet worden, in der Ukraine unter Stalin 10 Millionen (nachzulesen auf der Website der ukrainischen Botschaft.
In der KPdSU war der Anteil der Juden zu der Zeit überproportional hoch (wohl 40-50%), während sie in der Bevölkerung gerade 1,6% ausmachten!
Es gäbe noch einiges aufzuarbeiten, was sicher ein neues Licht auf den Niedergang der Weimarer Republik würfe und die Wahl Hitlers verständlich machen könnte.
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#37   Pro Germania sancta †   15:33:48 | Sonntag, 6. April 2008
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Schluss)
„… Wie gesagt, an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es jemals einen Befehl gegeben, die Juden zu töten.
Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare an erster Stelle angeführt werden.
Genau so ist es. Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich nicht wie die Rote Armee verhalten wollen und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten dieser Anordnungen zu befolgen.“
(Quelle: National Journal globalfire.tv/…_interview_teil1.htm)
Wenn die Einsatzgruppen laut Prof. Faurisson aus „gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen“ bestanden und nur sehr selektiv töteten, ist es dann wahrscheinlich, dass „Ende 1939 … die Einsatzgruppen ungefähr 7.000 polnische Juden und noch mehr polnische Katholiken umgebracht“ haben und „allein die Zahl der im Freien, auf den osteuropäischen Tötungsfeldern erschossenen Menschen … über eine Million“ betrug? :-[
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#36   Pius XII   14:51:10 | Sonntag, 6. April 2008
@ Benedikt: „Leo G. Schlüchter“
Natürlich ist „Leo G. Schlüchter“ ein Pseudonym. Und ich finde, es wäre durchaus lohnenswert, den Hintermann zu enttarnen. Es gibt kein Recht, unerkannt und unter Pseudonym aufzutreten, Datenschutz beginnt erst nach dem Namen.
„Schlüchter“ ist ein Ein-Themen-Autor, der v.a. durch seine völlige Unbildung über den Forschungsstand zum Judenmord auffällt. Trotzdem meint er, sich dazu entleeren zu müssen. Dieser Eifer ohne Wissensfundament läßt auf üble Motive schließen. Schade, daß kreuz.net solchen Typen eine Publikationsplattform bietet; das hat es nicht nötig, zudem schadet es dem traditionell-katholischen Anliegen.
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#35   Pro Germania sancta †   11:21:56 | Sonntag, 6. April 2008
@Geschichtsklitterer: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“ (Fortsetzung)
„Ein Dokument, als URSS-014 im Nürnberger Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten. Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe. Ich zitiere:
‘8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre oder Politiker, Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt’.
In ihrer üblichen Unredlichkeit haben es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt zu sagen, die ‘betroffenen Personen’ ‘seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer des sowjetischen Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen’. In ihren Zusammenfassungen werden sie sogar soweit gehen, von ‘Richtlinien für Säuberungen’ zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole es, bei diesem Dokument lediglich um ‘Aussonderung’ handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt erobert, müssen die ‘Einsatzgruppen’, eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse…“
(Q: National Journal, Forts. folgt!…
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#34   Marcelus   11:11:57 | Sonntag, 6. April 2008
Eine kleine Korrektur!
Deutsche Siedlungen gab es seit Jahrhunderten nur in Mittel- und Osteuropa und in Eurasien (Rußland), aber nicht in Osteurasien.
Osteurasisches Territorium wurde nur später durch das Deutsche Kaiserreich erobert.
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#33   Pro Germania sancta †   11:08:23 | Sonntag, 6. April 2008
@Geschichtsklitter: Prof. Robert Faurisson zu „Einsatzgruppen“ und „Kommisarbefehl“
„Man sagt uns, es habe einen ‘Kommissarbefehl’ gegeben, den man uns als einen Befehl beschreibt, systematisch die sowjetischen politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten, und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch.
Zunächst einmal: es hat nie einen ‘Kommissarbefehl’ an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen. Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen mit dieser Aussonderung betraut. Auf der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen strengste Anweisungen (‘Richtlinien’) gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im Kern, daß, da das Kriegsrecht von den Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen Soldaten selektieren müsse. Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht um Soldaten handele, sondern um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen könne. Andere dagegen könnten in Deutschland nützlich sein…“
(Fortsetzung folgt)
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#32   Marcelus   11:00:35 | Sonntag, 6. April 2008
@GerdEric: Welches Gebiet meinen Sie mit „Ostdeutschland“?
Die neuen BRD-Bundesländer oder den Ostteil des Deutschen Reiches einschließlich der deutschen Siedlungen in Mittel- und Osteurasien?
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#31   GerdEric   10:28:46 | Sonntag, 6. April 2008
@Brandenburgis
ich dachte du wärst ein Klon …
Nein, den Platz haben Sie schon besetzt! ;-)
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#30   Brandenburgis   10:12:42 | Sonntag, 6. April 2008
@GerdEric: Ach …
ich dachte du wärst ein Klon …
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#29   GerdEric   10:09:52 | Sonntag, 6. April 2008
@Humbelina
Meine Mutter ist eine „Ostdeutsche“, sie lebt, also ist Ihre Beweisführung widerlegt!
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#28   Humbelina   09:56:09 | Sonntag, 6. April 2008
Der „Holocaust“
könnte sich freuen, wenn er auch nur 1/1.000.000 belegt wäre im Vergleich zu dem Völkermord an den Ostdeutschen.
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#27   Dr. Schlämmer   01:32:22 | Sonntag, 6. April 2008
Die Nichtkontrolle der Elite
Zum Artikel nur so viel: das Gefühl, zu einer Elite zu gehören, kombiniert mit einem Mangel an Kontrolle, steht am Anfang jedweder Barbarei. Das ist in der Tat nichts spezifisch Deutsches. Es reicht das berechtigte Gefühl, elitär zu sein. Geeint mit realer Macht wird der Missbrauch schnell Programm.
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#26   Anita Berber †   01:10:15 | Sonntag, 6. April 2008
Lieber Herr Leblhuber,
und warum wenden sie ihre Erkenntnis nicht auf den Islam an?
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#25   Leblhuber   01:05:08 | Sonntag, 6. April 2008
@Genoveva:
Dann googeln Sie doch selbst!
Es ist nicht alles HEILIG, was heilig scheint!
„Ein Ritter Christi tötet mit gutem Gewissen; noch ruhiger stirbt er. Wenn er stirbt, nützt er sich selber; wenn er tötet, nützt er Christus.“ Die schrecklichen Folgen solcher Worte betrafen nicht nur die Menschen im Nahen Osten, sondern auch die mittelalterlichen jüdischen Gemeinden. Der Misserfolg des Kreuzzugs traf Bernhard schwer; seine erneute Kreuzzugsinitiative 1150 blieb erfolglos.
www.heiligenlexikon.de/…rd_von_Clairvaux.htm
Denn es war Bernhard von Clairvaux, der mit flammenden Reden zum Zweiten Kreuzzug (1147-1149) aufrief und die widerwilligen Könige von Frankreich und Deutschland zum Aufbruch anstiftete. Berühmt sind seine Predigten von Vézelay, Speyer und Frankfurt, mit denen er einen Sturm der Begeisterung entfachte. Er zerstreute die Bedenken gegen Krieg und Bewaffnung: „Ein Ritter Christi tötet mit gutem Gewissen; noch ruhiger stirbt er. Wenn er stirbt, nützt er sich selber; wenn er tötet, nützt er Christus.“
www.wikiweise.de/…rd%20von%20Clairvaux
Auch manche Heilige haben aus heutiger Sicht nicht immer jenes menschenfreundliche, jesuanische Vermächtnis vertreten, das wir ihnen heute gerne zuschreiben möchten.
Leider wird das zumeist unter den Teppich gekehrt.
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#24   Genoveva   00:39:20 | Sonntag, 6. April 2008
@Leblhuber: Tusse ???
Sie sind auch nur eine Tusse, die glaubt, jemandem etwas um die Ohren hauen zu können. Schade, weil ich Ihre allermeisten Meinungen teile.
Argumente: 0
Pardon, aber derjenige ohne Argumente waren doch Sie, nicht wahr?!
Ich hatte Sie nach Quellen für Ihre Bernhard-Invektiven gefragt, gleichzeitig aber schon so einen Verdacht und Ihre Bemerkungen dann gleich bei der Wikipedia gefunden.
Ich mag S. Bernhard …
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#23   Leblhuber   00:24:19 | Sonntag, 6. April 2008
@Genoveva:
@Leblhuber: Verdacht bestätigt …
… ist alles 1:1 aus der Wikipedia abgeschrieben.
Na dann ist ja alles klar …
Sie sind auch nur eine Tusse, die glaubt, jemandem etwas um die Ohren hauen zu können. Schade, weil ich Ihre allermeisten Meinungen teile.
Argumente: 0
Um auf Humbelina zu kommen, müssen Sie in Ihrem Hirn etwas gespeichert haben, was Sie nachschauen lässt.
Das ist legitim und nicht verwerflich.
Oder haben Sie etwa den Zusammenhang mit Bernhard von Clairvaux erkannt?
Mir Ihren Tricks ist nichts zu gewinnen. Ein mieses Foul Ihrerseits. :-! :-! :-!
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#22   Florian Geyer   00:05:06 | Sonntag, 6. April 2008
Genoveva
„ist alles 1:1 aus der Wikipedia abgeschrieben.“
ja was wollen sie denn von Leblhuber schon mehr erwarten…
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#21   GerdEric   23:57:34 | Samstag, 5. April 2008
@Humbelina
Humbelina: wie alles was über den lächerlichen „Holocaust“
achja, und die lächerliche Vertreibung der Deutschen :-[
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#20   Genoveva   23:54:42 | Samstag, 5. April 2008
@Leblhuber: Verdacht bestätigt …
… ist alles 1:1 aus der Wikipedia abgeschrieben.
Na dann ist ja alles klar … :-S
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#19   Florian Geyer   23:39:59 | Samstag, 5. April 2008
Bernhard von Clairvaux
hat es Gottseidank geschafft alle Fürsten für den Kreuzzug zu vereinigen und den Erlass Urbans umzusetzen. Nicht auszudenken was passiert wäre, wäre dies nicht gelungen.
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#18   HeinrichvonOfterdingen   23:38:29 | Samstag, 5. April 2008
Lieber Benedikt,
wer auch immer Leo G. Schüchter sein mag, primitiver als er sind jedenfalls seine Kritiker auf diesen Seiten.
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#17   Genoveva   23:38:24 | Samstag, 5. April 2008
@Leblhuber: Könnten Sie sie gut sein …
und mir Ihre Aussagen über den Hl. Bernhard
Er stellte die Nicht-Christen auf eine niedere Entwicklungsstufe, sprach ihnen das Menschsein ab und fordert ihre sofortige Vernichtung.
kurz belegen?
Vielen Dank im voraus …
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#16   Benedikt   23:34:27 | Samstag, 5. April 2008
@ Pius XII
„Leo G. Schlüchter“ ist ein bornierter Ungebildeter, der sich mit Viertelwissen am Judenmord und seiner historischen Einordnung austobt. Er kennt weder den Forschungsstand noch die Meinungslager. Leider bietet ihm kreuz.net ein Podium, wo er seine primitiven Phantasien ausleben kann.
Die Frage ist, ob es überhaupt jemanden namens Schüchter gibt. Außerhalb von kreuz.net ist er jedenfalls unbekannt. Vermutlich ist der Name ein Pseudonym.
Absolute Zusatimmung zu Genovevas Beitrag!
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#15   HeinrichvonOfterdingen   23:26:45 | Samstag, 5. April 2008
Lieber Lebl,
Das ist jetzt 1000 Jahre her. Und Sie stehen noch immer dort!
Wo Sie stehen, das ist jetzt 2000 Jahre vorbei. Und Sie stehen noch immer dort!
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#14   Leblhuber   23:24:32 | Samstag, 5. April 2008
@Humbelina:
Letztlich ist die Aussage „die Deutschen sind Hunnen, die Kinderhände abhacken“ ebenso zu bewerten, wie alles was über den lächerlichen „Holocaust“ ausgesagt wird
Glauben Sie, den heutigen Benediktinerinnen gefiele es, Abschaum wie Sie eignete sich den Namen einer Ihrer Seligen an?
Humbelina war aber auch die Schwester des heiligen Bernhard von Clairvaux. Und da ist dann der Kreis zu Ihnen wieder geschlossen.
Sein Hass gegenüber Andersgläubigen ist ja bekannt. Er stellte die Nicht-Christen auf eine niedere Entwicklungsstufe, sprach ihnen das Menschsein ab und fordert ihre sofortige Vernichtung. Den „heiligen Kriegern“ des Christentums versprach Bernhard das Paradies und befreite sie von vornherein von jeglicher Schuld.
Sie töteten ja schließlich keine „Menschen“.
Das ist jetzt 1000 Jahre her. Und Sie stehen noch immer dort!
Wenn Sie repräsentativ für die Kirche wären, müsste man sie fluchtartig verlassen. :-! :-! :-!
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#13   Kurt K.   22:52:25 | Samstag, 5. April 2008
Stimmt, Humbelina… jetzt wo Sie es sagen…
noch waren dafür „im wesentlichen die Deutschen verantwortlich“.
… fällt mir ein: Es waren Ausserirdische, die da in Deutschland eingefallen sind und mal eben all die Juden umgebracht haben während sie die deutsche Bevölkerung mit Vergessens-Strahlen geblitzdingst haben. Und danach sind sie flux wieder abgeschwirrt, in ihren Reichs-Flugscheiben. Deshalb waren die Nazis auch nach der Niederlage plötzlich alle verschwunden und niemand wusste was vom Mord an all den Juden…
Ja, so muss es gewesen sein.
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#12   Humbelina   22:43:32 | Samstag, 5. April 2008
Weder ist die angebliche
„Ermordung der „Europäischen“ Juden“ ein „einzigartiges Verbrechen“ noch waren dafür „im wesentlichen die Deutschen verantwortlich“. Dafür gibt es keinerlei Belege, alles was darüber gesagt und gezeigt wird stammt aus einer einheitlichen, rein propagandistisch ausgerichteten Ideologie. Letztlich ist die Aussage „die Deutschen sind Hunnen, die Kinderhände abhacken“ ebenso zu bewerten, wie alles was über den lächerlichen „Holocaust“ ausgesagt wird … :-D :-D :-D
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#11   Genoveva   22:15:33 | Samstag, 5. April 2008
Florian, alter Bauernführer …
Jaja Genoveva wir wissen schon die Deutschen sind ja überhaupt ganz ganz schlimme und böse Menschen gell.
Das habe ich nicht gesagt und auch nicht gemeint. Auch andere Vöker haben schlimme und schlimmste Verbrechen begangen. Ich habe nur gesagt, daß die Ermordung der Europäischen Juden unter bestimmten Gesichtspunkten ein einzigartiges Verbrechen war und dass für dieses Verbrechen im wesentlichen die Deutschen verantwortlich waren.
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#10   Florian Geyer   21:51:25 | Samstag, 5. April 2008
Genoveva
Jaja Genoveva wir wissen schon die Deutschen sind ja überhaupt ganz ganz schlimme und böse Menschen gell.
Wie der Leibhaftige gell
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#9   Genoveva   21:41:01 | Samstag, 5. April 2008
Wer, wenn nicht die Deutschen?
Dann sollen es doch wieder „die Deutschen“ gewesen sein, obwohl 1932 nur etwas mehr als ein Drittel für die NSDAP stimmte – wobei ‘Der Spiegel’ den Unterschied zwischen Wählern, Wahlberechtigten und nicht-wahlberechtigten Deutschen verwischt.
Auch so ein Taschenspielertrick. Es geht nicht um die Frage, ob 100% der Deutschen hinter dem Judenmord standen (übrigens haben auch die NSDAP-Wähler von 1932 nicht den Holocaust gewählt), sondern wer ihn schließlich ausgeführt hat. Und das waren nun einmal ganz überwiegend Deutsche, ob nun als Organisatoren von Auschwitz oder als Mitglieder der Einsatzgruppen, die die Massenerschießungen durchgeführt haben.
Es sei in diesem Zusammenhang auf Peter Longerichs Studie „Davon haben wir nichts gewußt! Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945“ verwiesen. Longerich arbeitet überzeugend heraus, daß viele Deutsche bereits während des Krieges den Mord an den Juden (von dem breite Schichten zumindest umrisshaft Kenntnis hatten) als kollektives Verbrechen interpretierten und den Verlust des Krieges vor allem auch deswegen fürchteten, weil Ihnen völlig klar war, daß sie anschließend kollektiv zur Rechenschaft gezogen würden.
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#8   Rodolfo Panetta   21:03:42 | Samstag, 5. April 2008
Nicht lesenswert!
Der Roman von Littell – man kann Auszüge im Internet lesen – erscheint nicht lesenswert. Ständig sexuelle Perversionen – und dann überhaupt wieder dieses Thema, das wir allmählich satt haben!
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#7   Pius XII   20:54:24 | Samstag, 5. April 2008
Danke, Genoveva!
Sie haben es auf den Punkt gebracht. Aber es wird nicht auf fruchtbaren Boden fallen. „Leo G. Schlüchter“ ist ein bornierter Ungebildeter, der sich mit Viertelwissen am Judenmord und seiner historischen Einordnung austobt. Er kennt weder den Forschungsstand noch die Meinungslager. Leider bietet ihm kreuz.net ein Podium, wo er seine primitiven Phantasien ausleben kann.
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#6   Humbelina   19:15:14 | Samstag, 5. April 2008
Das sind alles nur
leere Worte. Auch Begriffe wie „quasi industriell“ dienen ausschließlich dem perönlichen Gewinnstreben der Holocaust-Besitzer und haben mit der Realität nichts zu tun.
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#5   Kurt K.   19:08:36 | Samstag, 5. April 2008
Genoveva: *im Kalender anstreich*
Ist ja nicht soo oft der Fall, dass ich mit Ihnen einer Meinung wäre, daher streich ich mich diesen Tag mal im Kalender an.
Ebenso bleibt die Einzigartigkeit der „quasi-industriellen“ Tötungsmaschinierie bestehen – die Tatsache, daß ca. 3 Millionen Juden auf „konventionelle“ Art und Weise vom Leben zum Tode befördert wurden, ändert daran überhaupt nichts.
Bingo. Ganz meine Meinung.
:)3 :(3
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#4   Genoveva   18:54:56 | Samstag, 5. April 2008
Verquaster Beitrag
Die „Banalität des Bösen“ ist keine neue Erkenntnis von Herrn Littell – der entsprechende Buchtitel von Hannah Arendt stammt aus den Zeiten des Eichmann-Prozesses in Jerusalem. Richtig ist, daß die neuere Forschung vieles dazu beigetragen hat, daß man den Mord an den europäischen Juden nicht mehr als das Werk einiger verschworener SS-Finsterlinge verharmlosen kann: eine große Zahl von „Durchschnittsmenschen“ aller Klassen und Stände war daran aktiv beteiligt.
Mir ist völlig schleierhaft, wie man aus diesen Forschungsergebnissen die These „Der Holocaust hat nicht stattgefunden“ ableiten will. Er hat stattgefunden und Hunderttausende von Deutschen und europäischen Kollaborateuren war daran beteiligt.
Ebenso bleibt die Einzigartigkeit der „quasi-industriellen“ Tötungsmaschinierie bestehen – die Tatsache, daß ca. 3 Millionen Juden auf „konventionelle“ Art und Weise vom Leben zum Tode befördert wurden, ändert daran überhaupt nichts.
Redaktion benachrichtigen
#3   bonifatius   17:09:07 | Samstag, 5. April 2008
@Parmenas-nicht persönliche Angriffe, sachlich bleiben!
Permenas, nicht mit Persönlichkeit verletzenden Begriffen herumschmeißen.
Wenn einmal die Instrumentalisierung des Judenmordes keine zinsträchtigen Silberlinge mehr abwirft, wird dieses Thema versachlicht. Ein Verbrechen bleibt es wie alle anderen Völkermorde.
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#2   Parmenas   13:11:00 | Samstag, 5. April 2008
Schüchter
ist ein Spinner, der von den historischen Sachverhalten überhaupt keine Ahnung hat. Es grenzt an Lügerei und Desinformation, diesen hirngewaschenen Paranoiker hier ständig aufzustellen.
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#1   Lorenz   12:21:32 | Samstag, 5. April 2008
Opferlogik
„„Den Holocaust hat es nie gegeben“ – jenes geschichtstheologische Konstrukt eines ‘Ganzopfers’, das als quasi-religöser Wendepunkt der menschlichen Unheilsgeschichte hochstilisiert wurde.“
Schon richtig, allerdings steckt im Geschehen der Shoah freilich die Opferlogik. Der Judenmord war und ist eine „quasi-religiöse“ Handlung nur eben kein „Wendepunkt“.
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